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ATLANTIS Schiff 16 – HSK 2

- Werft: Bremer Vulkan

- Baujahr 1937

- Hauptbewaffnung:

- 6 x 15 cm L/45 C/13-Geschütze mit 1800 Schuss 1.WK ehemalige Mittelartillerie des Linienschiffe Schlesien

- 1 x 7,5 cm 1 Anhaltekanone 7,5-cm-L/35, Schneider/Creuzot französisches Fabrikat polnischer Herkunft

- 2 x 3,7 cm-C/30 in Zwillingslafette mit 4000 Schuss

- 4 x 2 cm FlaMW in Einzellafette 8000 Schuss

- 4 Torpedorohre als Zwillingsrohre seitlich über Wasser Ø 53,3 cm 24 Torpedos

- Minenkapazität: 92 EMC-Minen Einheitsminen Typ C Ankertau-Minen Ladungsgewicht 250 Kg (1135 Kg)

- 2 Flugzeuge Heinkel He 114 B eine in einer 5 T-Reserve-Kiste (Anfang Oktober brachen auch bei der. zweite He 144 beim Aufsetzen die Tragholme des Motors) :

_ab März 1941 3 Arado 196 von Alsterufer und Torpedos von Alsterufer

- Besatzungsstärke: ca. 350 Mann einschließlich 4 Prisenkommandos

- zwei 125 W-Kurzwellengeräte und ein 200 W- Langwellengerät

- Maschinenanlage: 2 x 6 Zylinder doppelwirkende Dieselmotoren Bremer Vulcan 1 Schraube Leistung: 7600 PS

- Fahrbereich: 60.000 sm bei 10 Kn maximal 3000 t = 3500 m³ Treiböl Kohlen 1200 t und Wasser 1200 t

- 7862 BRT - 155 m lang - 18,6 m breit – 8,7 m Tiefgang – 17,5 Knoten Reisedauer : 655 Tage Reisedistanz: 102.000 sm Verbleib: versenkt im Atlantik am 22.11.1941 schwerer Kreuzer Devonshire Aus dem Motorfrachtschiff "Goldenfels" wurde HSK "Atlantis".

Für den Umbau des Hansa-Frachters Goldenfels zum Hilfskreuzer Atlantis HSK 14 benötigte die Werft 99 Tage.

Das Fassungsvermögen der Treibstoffbunker wurde von 1368 t auf 3000 t erweitert, ebenso wurden die Frischwassertanks auf 1200 t und die Kohlebunker zur Kondensatorfeuerung auf 1200 t vergrößert.

Im März 1940 lief "Atlantis" als erster Hilfskreuzer des 2. Weltkrieges Richtung Kapstadt aus.

Danach begann "Atlantis" mit dem legen einer Minensperre (92 Minen) vor Kap Agulhas.

Im August 1940 von Talleyrand 400 t Treiböl, Proviant und Ausrüstung übernommen. ______________

30. September 1940 47,5% des Ölbestandes 3441cbm und 61% des Proviants verbraucht und

32.000 sm zurückgelegt.

14. November 1940 439 cbm Treiböl, 992 t Heizöl, Wasser, Proviant Maschinenteile von Tanker Teddy übernommen und später an Ole Jakob abgegeben

8. Dezember 1940 Treffen mit Storstadt 10.000 t Öl 1670 cbm Treiböl übernommen und Pinguin Abgabe von 530 Gefangenen an Storstadt und entlassen nach Frankreich.

10.Dezember 1940 insgesamt 5000 t Öl davon 2000 t Öl an Minenleger Passat.

Vom 14.Dezember 1940 bis 11. Januar 1941 auf den Kerguelen zur Frischwasserversorgung 900 t mit 900 m Schlauch (2 Tage) ankern in Port Couvreux (Franz. Siedlung) Gazellenbucht, Foundry Branch bzw. Sealhorst-Hafen.

10. Februar 1941 Treffen mit Tannenfels aus Chisimao zur Ölabgabe und Gefangenenabgabe

16. Februar 1941 Übernahme von 1200 t Treiböl aus Prise Ketty Brövig.

28. Februar 1941 Betankung aus Ketty jetzt 3500 cbm Treiböl beladen Betankung von 500 t Heizöl an der Prise British Advocate

28. März 1941 Versorgung des italienische U-Boot Perla vom Roten Meer kommend mit 70 t Treiböl, 3,6 t Schmiermittel, 5 t Wasser, 0,5 t Destillationswasser, Petroleum, Glyzerin, Proviant und Seekarten.

Nach 1 Jahr 57.000 sm 104% des Anfangsbestandes des Treiböls, 65% des Kohlsbestandes und 167% des Frischwasserbestandes verbraucht.

16. April 1941 von Dresden Kapt. Jäger 2500 t Dieselöl, Frischwasser, Schmieröl, Holz Proviant war verdorben.

Vom 19-25. April 1941 lag die Atlantis neben dem Versorger ALSTERUFER (2.719 BRT) und dem Tanker NORDMARK (die ehemalige WESTERWALD, 10.848 BRT). Am 24 April kam Kormoran dazu.

Von der ALSTERUFER übernahm man gleich drei neue Arado-Flugzeuge, die zerlegt in 5-Tonnen-Kisten verpackt waren, sowie 4 Torpedos. Bis zum 1. Mai wurde die erste Ar 196 mit Bordmitteln und ohne Bauanleitung zusammengesetzt. Sie bewährte sich hervorragend bei den späteren Spähflügen, viel besser als die zierlicher gebaute He 114. Insgesamt wurden 1400 t Treiböl von Dresden, Nordmark und Alsterufer übernommen.

Atlantis besaß jetzt 3523 t Treiböl, 988 t Wasser, 600 t Kohle und Proviant bis Ende 1941.

Bis zum Herbst 1941 Kreuzerkrieg getarnt als holländisches Schiff.

4. Mai 1941 Treffen mit Motorschiff Babitonga Versorgung mit 1120 t Dieselöl, Wasser, Proviant.

In der Nacht vom 17. auf dem 18. Mai Begegnung mit Schlachtschiff Nelson und Flugzeugträger Hermes und passierte auf 7000 m das Heck der Atlantis.

6. Juli 1941 Versorgung an HSK 36 ORION mit 660 t Öl, 100 15cm Granaten, 50 7,5cm Granaten und 1000 Kg Proviant und Kantinenwaren.

20. September 1941 Treffen mit Komet und Prise Kota Nopan.

21.-24. September 1941 Treffen mit Münsterland (3000 t Dieselöl, 150 t Öl und Kreiselkompaß) aus Japan betankt Kota Nopan, Atlantis und Komet, welche 540 15 cm-Granaten und 15.000 Liter Flugzeugbenzin an Atlantis abgibt. Später Treffen mit Prise Silvaplana zur Beölung bis 27. September 1941 für Heimfahrt.

Münsterland wurde am 28. September 1941 nach Kobe entlassen.

7.-8. Oktober 1941 Vana Vana Atoll später einige Tage vor Henderson Island.





13.-14. November 1941 Versorgung von U 68 Kapt. Merten 100 t Öl und Proviant.

Am 22. November 1941 wurde Sie von dem britischen Schweren Kreuzer "Devonshire" beim Versorgen von "U 126" Kapt. Bauer überrascht und unter deren starken Feuer wurde "Atlantis" aufgegeben und versenkt.

Die Besatzung wurde dann von "U 126"aufgenommen und an den Versorger "Python" abgegeben.

Diesem widerfuhr aber genau das gleiche Schicksal wie der "Atlantis".

Sie lief dem brit. Kreuzer "Dorsetshire" vor die Rohre (Enigma-Schlüssel geknackt U110) und versenkte sich auch selbst. Wieder wurde die Besatzung von verschiedenen U-Booten nach Frankreich gebracht.

"Atlantis" legte in 622 Tagen insgesamt ca. 102.000 Seemeilen zurück und versenkte dabei 16 Schiffe.

Bernhard Rogge (Atlantis; 11.4.1899 - 29-06-1982) blieb länger auf See als jeder andere: 655 Tage 22 versenkte Schiffe 3 Prisen 145.697 BRT Rogge besaß große militärischen Fähigkeiten und ungeheuren Instinkts fürs Überleben er war großer Taktiker im Seekrieg und legendär. 1955 ging er in die neue Bundesmarine mit dem Rang von Konteradmiral schied er aus.

Versenkungen durch den Hilfskreuzer Atlantis 22 Schiffe:

–  –  –

Aufgebracht insgesamt: 22 Schiffe mit 145.698 BRT mit 27 Geschützen versenkt Eingebrachte Prisen: 3 Schiffe mit 18.253 BRT Automedon Dokumente Die Durchsicht des erbeuteten Dokumentenmaterials zeigt, daß Atlantis diesmal einen besonders guten Fang gemacht hat.

Der Tod des Kapitäns und der Mehrzahl der Offiziere der Automedon hat verhindert, daß die Geheimsachen des Schiffes vernichtet werden konnten. Die Ironie des Schicksals hat es gewollt, daß sie die allgemeine Zerstörung überstanden.

Sämtliche Instruktionen der Admiralität, die Kursanweisungen, die Geheimlogbücher und schließlich, nach gewaltsamer Eröffnung des Stahlschranks in der zerstörten Kapitänskammer, auch der Merchant Navy Code und die Tauschtafeln 7, 8 und 9 sowie eine Unzahl weiterer wichtigster geheimer Papiere fallen dem Hilfskreuzer in die Hand.

Damit nicht genug. In dem Postraum neben der Kapitänskammer hat der Adjudant einen großen Stapel Geheimpost aufgefunden und sichergestellt, dessen Kennzeichnung — „Safe Hand — British Master Only" ihm zwischen der übrigen Post ins Auge gefallen ist. Der Inhalt dieses Stapels übertrifft alle kühnsten Erwartungen: es ist die gesamte Post der höchsten Geheimhaltungsstufe für das Britische Oberkommando Fernost; es sind neue Codetafeln für die Flotte; es sind Nachrichten für Seefahrer, Informationen über Minenfelder und frei geräumte Wege, es sind Pläne und Karten, Material des Britischen Geheimdienstes, alle möglichen weiteren Dokumente und schließlich als wichtigstes ein Lage-Geheimbericht des britischen Kriegskabinetts mit einer zusammenfassenden Darstellung der Verteidigungspläne für den Fernen Osten, der Kampfanweisung für die Verteidigung Singapurs, der genauen Verteilung der alliierten Streitkräfte zu Wasser, zu Lande und in der Luft, samt allen Flugplätzen usw.

Es ist so unglaublich gutes und vollständiges Material, daß es später die Japaner zunächst für eine Fälschung halten. Sie können an soviel Glück einfach nicht glauben.

Das Kriegstagebuch des Hilfskreuzers enthält nach diesen Funden folgende Eintragung des Kommandanten:

„Ich muß hier nachdrücklich auf die sorgfältige Arbeit des Adjutanten, Lt. z. S. Mohr, hinweisen. Bis jetzt hat er von jedem Schiff — d. h. von allen Schiffen, auf denen er überhaupt an Bord gelangen konnte — das Geheimmaterial geborgen, immer dank systematischer Durchsuchung jedes Raumes, in dem es möglicherweise untergebracht sein konnte. Im Falle der Automedon war es ihm nur nach erheblicher Vorarbeit möglich, sich überhaupt zur Kapitänskammer Zugang zu verschaffen.

Fast eine Stunde lang bearbeitete er darauf den Geheimschrank des Kapitäns mit der Axt, ehe es ihm gelang, ihn zu öffnen.

Während der Durchsuchung des Postraumes sorgte er dafür, daß alle Postsäcke mit der Aufschrift „wertvoll" oder „Einschreiben" zuerst geborgen wurden. Unsere Erfolge bei der Erbeutung von Geheimmaterial verdanken wir ausschließlich seinen persönlichen Anstrengungen, seinem sicheren und festen Auftreten gegenüber den Kapitänen der aufgebrachten Schiffe, seiner ausgezeichneten Kenntnis der englischen Sprache und seiner prompten Art, die Lage zu meistern. Es hat sich gut bewährt, ihn dem Durchsuchungskommando zusätzlich beizugeben mit der allem anderen vorgehenden Aufgabe, das Geheimmaterial sicherzustellen."

Kapitän Rogge wurde vom japanischen Kaiser Hirohito als Auszeichnung ein Samuraischwert verliehen.

Wir trauen unseren Augen nicht, da sind Säcke mit fast einem Zentner Entschlüsselungstafeln, Flottenbefehlen, Artillerieanweisungen und so genannten Naval-Intelligence-Berichten.

Warum zum Teufel, schicken die Briten solches Material mit diesem alten und so langsamen Waschzuber, rätsele ich immer wieder.

Ein Kriegsschiff wäre doch bestimmt ein würdigerer und auch sicherer Aufbewahrungsort gewesen.

Wir können es nicht verstehen.

Aber erst, nachdem ich eine gute Stunde gebraucht habe, mit einer Axt das Schloß von Automedon's Panzerschrank aufzubrechen — wir fanden nichts außer einer geringen Anzahl von Schillingen — machen wir den wichtigsten und wertvollsten Fund unserer ganzen Kreuzerfahrt.

Er ist im Kartenhaus aufbewahrt, ganz in der Nähe, wo die Offiziere starben.

Erst jetzt erfasse ich die tragische Ironie dieser Situation.

Die Sechs haben gemäß der ihnen gegebenen Befehle alles getan, um diese Geheimsachen zu vernichten. Aber ihr letztes und höchstes Opfer machte auch gleichzeitig die Ausführung des allerhöchsten Befehls zu» nichte; eben um ihn zu erfüllen, waren sie ja alle — der dort ohnehin anwesende Wachoffizier ausgenommen — auf die Brücke gestürzt...

In Automedon's Gewahrsam sind ganz geheime Dokumente untergebracht, Dokumente, von denen die Besatzung des Schiffes nichts ahnte, während die Offiziere, der Wichtigkeit bewußt, getötet wurden, bevor sie die Möglichkeit hatten, die Vernichtung zu befehlen oder ihre Hand auszustrecken, um es selbst zu erledigen.

Dieser unser Hauptfund befindet sich in einem langen, schmalen Um= schlag in einem grünen Sack, einem Sack, der mit Ösen aus Messing versehen ist, um, über Bord geworfen, das Wasser schneller eindringen und den Sack schneller absaufen zu lassen.

Der Sack ist mit einer leuchtend roten Schrift markiert. Die Aufschrift lautet:

„Höchst vertraulich! Muß bei Feindannäherung unbedingt zerstört werden!"

Und der Umschlag ist adressiert:

„An den CiC Fernost! Nur persönlich zu öffnen!" „Vortrefflich, Mohr", sagt Rogge später, „ganz vortrefflich, Mohr!" Der Inhalt des Umschlages liegt vor ihm ausgebreitet, und als die Sonnenstrahlen durch die Kattunvorhänge der Kapitänskajüte auf den auf Hochglanz polierten Tisch fallen und auf dem geschliffenen Glas des schweren Aschenbechers glitzern, scheinen die Automedon und die schrecklichen Erinnerungen auf ihrer Brücke, die mich seit jener Stunde, da ich dieses Schiff betrat, verfolgen, weit, weit weg zu sein.

Wir sind ob der Wichtigkeit unserer Beute sogar in gehobener Stimmung. Die Dokumente stammen von keiner geringeren Stelle, als der der Planungsabteilung des Kriegskabinetts, und sie enthalten die Aufzeichnungen über den letzten Stand der militärischen Stärke des Empire in Fernost.

PINGUIN Schiff 33 - HSK 5

- Stapellauf: 1936

- Verbleib: Versenkt durch "HMS Cornwall" am 08.05.1941

- Werft: Deschimag AG Weser, Bremen

Hauptbewaffnung:

- 6 x 15 cm ehemalige L/45 C13-Geschütze 1.WK Mittelartillerie des Linienschiffe Schlesien

- 1 x 7,5 cm L 35 Anhaltekanone Schneider/Creuzot französisches Fabrikat polnischer Herkunft

- 2 x 3,7 cm FlaMW in Doppellafette

- 4 x 2 cm FlaMW in Einzellafette

- 4 Torpedorohre (2 Zwillingsrohre über Wasser) 53,3 cm 16 Torpedos

- 25 Torpedos G7a zur U-Bootabgabe (15 Torpedos an UA und Dieselöl)

- 380 Minen 300 EMC-Minen plus 80 TMB-Minen, darunter 80 Minen für U-Boote _ Einheitsminen Typ C Ankertau-Minen Ladungsgewicht 250 Kg (1135 Kg) _ 100 Minen mit Uhrwerksverzögerung (gewählt vor Ort 48 Stunden) _ Torpedorohr-Minen Typ B Grundminen Ladungsgewicht 540 Kg (740 Kg) _ Höchstwassertiefe für die Verwendung von Grundminen (Magnetminen) 20 m

- Bordflugzeuge: 2 He 114, ab März 1941 1 Arado Ar 196 A-1

- Besatzungsstärke: ca. 420 Mann

- Maschinenanlage: 2 x 6 Zylinder doppelwirkende Dieselmotoren Bremer Vulcan 1 Schraube Leistung: 7600 PS

- Fahrbereich: 60.000 sm bei 10 Kn 35.000 sm bei 12 Kn 3500 m³= 3000 t Treiböl, 1200 t Kohlen, 1200 t Wasser

- 7766 BRT / 17.600 t - 155 m lang - 18,7 m breit - 16 kn Marschgeschwindigkeit: 15 kn

- mit einer Maschine 10,5 kn Reisedauer : 357 Tage Reisedistanz: 59.188 sm Das Frachtmotorschiff "Kandenfels" wurde gleich zu Beginn des Krieges zum Hilfskreuzer "Schiff 33" umgebaut.



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