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«Gesundheits- und Umweltaspekte bei der Verwendung von Bleimunition bei der Jagd BfR-Forum Spezial, 3. 4. November 2011 in Berlin Impressum ...»

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Bundesinstitut für Risikobewertung

Gesundheits- und Umweltaspekte bei der

Verwendung von Bleimunition bei der Jagd

BfR-Forum Spezial, 3. 4. November 2011 in Berlin

Impressum

Tagungsband

Gesundheits- und Umweltaspekte

bei der Verwendung von Bleimunition bei der Jagd

Bundesinstitut für Risikobewertung

Pressestelle

Max-Dohrn-Straße 8–10

10589 Berlin

Berlin 2012

140 Seiten

€ 10,–

Bleimunition bei der Jagd 3 Inhalt Gesundheits- und Umweltaspekte bei der Verwendung von Bleimunition bei der Jagd – Ein Vorwort 7 Grußwort 9 Minister Dr. Till Backhaus Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MecklenburgVorpommern; Schwerin Grußwort 11 Minister Gert Lindemann Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung Niedersachsen, Hannover Grußwort 13 Ministerialdirigent Clemens Neumann Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Berlin Die Toxikologie von Blei 15 Dr. Heike Itter Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin Die Exposition des Verbrauchers gegenüber Blei 20 Dr. Gerhard Heinemeyer Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin Gesundheitliche Bewertung von Blei – Aspekte der Alternativmunition 28 Dr. Helmut Schafft Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin Fleischhygiene bei der Jagd 35 Dr. Niels Bandick Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin Bleifrei und Tierschutz 39 Prof. Dr. Thomas Richter Hochschule für Wirtschaft und Umwelt, Nürtingen-Geislingen Aspekte des Boden- und Grundwasserschutzes 41 Dr. Jens Utermann Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau Risikokommunikationsstrategien zur Bleibelastung in Wildbret 49 Jürgen Thier-Kundke Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin I. Stand der jagdlichen Praxis 53 Ergänzende Untersuchungen zum Einsatz bleifreier Geschosse bei der Jagd auf Schalenwild 54 Carl Gremse Fachgebiet Wildbiologie, Wildtierma

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Der Umgang mit bleihaltiger Munition in Mecklenburg-Vorpommern 118 Hans-Joachim Schreiber Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MecklenburgVorpommern, Schwerin

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Gesundheits- und Umweltaspekte bei der Verwendung von Bleimunition bei der Jagd – Ein Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, die Verwendung von Bleimunition bei der Jagd hat viele Facetten; sie reichen vom Verbraucherschutz über den Umweltschutz bis hin zum Tierschutz. Ich glaube, das Thema ist eine intensive Diskussion wert und deshalb freue ich mich auch, dass wir für unsere Tagung nicht nur das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gewinnen konnten, sondern auch die zuständigen Landesministerien aus Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Wir vom Bundesinstitut für Risikobewertung benutzen dieses Veranstaltungsformat üblicherweise, um kontroverse Fragen strukturiert zu diskutieren. Sie haben schon am Inhaltsverzeichnis gesehen, dass wir sehr sorgfältig unterscheiden zwischen der wissenschaftlichen Diskussion auf der einen Seite – sie steht im Mittelpunkt des ersten Veranstaltungsteils – und der Auseinandersetzung mit den Positionen der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen im zweiten Teil. Wir handhaben das so, weil die Wissenschaft selbst für gesellschaftliche Probleme und auch für Schutzgutabwägungen keine Lösungsvorschläge machen kann.

Sie werden beim Lesen der einzelnen Beiträge rasch an einen Punkt kommen, an dem die Frage nach den Prioritäten laut wird: Liegen sie beim Verbraucherschutz, dem Umweltschutz, dem Vermögensschutz oder dem Tier- und Artenschutz? Wann verenden Tiere, wenn sie mit Blei- oder mit Alternativmunition erlegt werden? Gibt es tatsächlich Alternativen zur Bleimunition, mit der sich die Bleibelastung durch den Verzehr von Wildbret aus toxikologischer Sicht reduzieren lässt? Um genügend Raum für den Austausch zwischen den Beteiligten zu schaffen, haben wir uns für eine zweitägige Veranstaltung entschieden.

Ich freue mich sehr darüber, dass zahlreiche Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Universitäten, Forschungseinrichtungen, Verbänden sowie Vertreter und Vertreterinnen verschiedener Ministerien und auch der Fachpresse unserer Einladung gefolgt sind. Die Themenfelder sind weit gefasst. Den ersten Teil unserer Veranstaltung haben wir der Risikobewertung gewidmet. Dazu gehören Aspekte der Fleischhygiene, des Tierschutzes, des Boden- und Grundwasserschutzes und auch die Frage nach den richtigen Strategien bei der Risikokommunikation.

Wild kann nicht ausschließlich mit Fallen gefangen werden, sondern man muss es schießen.

Aber ist Blei das einzige Material, das sich zur Herstellung von Büchsenmunition einsetzen lässt, oder gibt es Alternativen? Und wenn ja, welche Risiken bergen sie? Diese Themen beschäftigen uns im zweiten Teil der Veranstaltung. In diesem Teil geht es außerdem um die Anforderungen der Lebensmittelwirtschaft, der Verbraucherschutzverbände und der Waffenhersteller. Wir fragen unter anderem nach den bestehenden Erfahrungen mit unterschiedlichen Geschosstypen und thematisieren in diesem Zusammenhang auch die Sicherheit der Jäger bei der Ausübung der Jagd.

Zum Schluss des Programms beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Strategien zur Risikominimierung. Dabei geht es nicht mehr um die wissenschaftliche Bewertung von Daten und Fakten, sondern um die politische Willensbildung. Hier waren Bund und Länder gefragt, ihre unterschiedlichen Positionen zu vertreten. Wir freuen uns sehr darüber, dass die 8 Bleimunition bei der Jagd zuständigen Ministerien aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Thüringen und Rheinland-Pfalz dieser Einladung gefolgt sind.





Ich wünsche Ihnen eine interessante und inspirierende Lektüre.

Professor Dr. Dr. Andreas Hensel

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Grußwort Minister Dr. Till Backhaus Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin Sehr geehrte Damen und Herren, Mecklenburg-Vorpommern gehört mit seinen Nationalparks und Naturreservaten zu den artenreichsten Regionen Deutschlands. Als Umweltminister möchte ich unterstreichen, dass uns der Schutz der Artenvielfalt ganz besonders am Herzen liegt. Wie Sie vielleicht wissen, wurde die Diskussion um den Bleieintrag durch bleihaltige Büchsenmunition angestoßen, nachdem viele Seeadler durch die Aufnahme von bleiverseuchtem Wildaufbruch qualvoll verendet sind. Wir wissen seit einiger Zeit um die Umwelttoxizität von Blei und haben in unserem Bundesland ein Verbot von Bleischrot an Gewässern durchgesetzt. Damit wurde eine wichtige Grundlage geschaffen, um das Risiko durch Blei zu reduzieren.

Wir haben ein großes Interesse daran, dass die Diskussion um die bleihaltige Munition und die möglichen Alternativen auf eine einheitliche, solide wissenschaftliche Grundlage gestellt wird. Zwei für mich elementare Fragen sind derzeit noch nicht schlüssig beantwortet. Die eine betrifft die Tötungswirkung der Alternativmunition im Vergleich zur Bleimunition. Dieses Gutachten liegt nach meinem Kenntnisstand noch nicht abschließend vor. Die zweite offene Frage betrifft die waffentechnische Seite. Dabei geht es nicht nur um die Risiken, die von einer veränderten Geschosszusammensetzung, sondern auch von der Geschosskonstruktion selbst ausgehen. Wir müssen diese Fragen abarbeiten, um dann ein eventuelles Verwendungsverbot von Blei eindeutig klären zu können.

Ich möchte noch einmal ausdrücklich unterstreichen, dass wir in den Bereichen Verbraucherschutz, Tierschutz, Umweltschutz, Artenschutz und Jagdpraxis gleichrangige Interessenlagen zu verfolgen haben. Ich würde mir außerdem wünschen, dass die Länder ihr weiteres Vorgehen unter der Moderation des Bundes und auf der Basis gesicherter Erkenntnisse miteinander abstimmen und so zu einer einheitlichen Reglementierung der Verwendung von Jagdmunition finden. Ich glaube, wir sind auf einem vernünftigen Weg.

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sind. Sie sorgen für einen artenreichen und gesunden Wildbestand. Dabei ist die Bejagung von Wild nur eine Aufgabe unter vielen; auch das wird oft verkannt. Jägerinnen und Jäger nehmen in unserem Bundesland eine verantwortungsvolle Haltung ein; die Diskussion zum Thema Jagd wird in unserem Bundesland insgesamt jedenfalls relativ sachlich geführt.

In Mecklenburg-Vorpommern werden im Jahresschnitt 150.000 bis 170.000 Stück Schalenwild erlegt und wir gehen davon aus, dass etwa 2.000 bis 3.000 Tonnen Wildbret jedes Jahr vermarktet werden. Die Frage nach der Bleibelastung von Wildbret durch Bleimunition entscheidet also auch über die Einkommenssicherheit nicht nur der Staatsforste.

Wir wollen auch weiterhin Wild aus Mecklenburg-Vorpommern vermarkten, nicht umsonst habe ich als Minister den Wildursprungsschein eingeführt. Ich denke, es ist wichtig, dass Wildbret und Wildprodukte aus Mecklenburg-Vorpommern auch weiterhin einen hohen Stellenwert behalten.

Im Übrigen weise ich ausdrücklich darauf hin, dass wir seit 2006 über 3.600 Wildproben auf Blei untersucht haben. 85 % lagen deutlich unter dem Schwellenwert im Vergleich zu anderen Schwellenwerten des Fleisches, das in Deutschland beprobt wird. Insofern müssen wir die Verhältnismäßigkeit der Diskussion im Auge behalten.

Wer sich mit unserem Land mit der Jagd befasst hat, der weiß, dass wir in den letzten Jahren großen Wert auf die Fleischhygiene gelegt haben. Das geschah natürlich aufgrund der europäischen Rahmengesetzgebung, aber wir haben insbesondere mit dem Landesjagdverband eine Jagdausbildung mit zum Teil sehr kostenaufwendigen Schulungen auf den Weg gebracht, die einmalig ist. Ich finde es wichtig, dass wir das Thema weitertragen und damit nicht nur für Deutschland, sondern insgesamt in Europa eine einheitliche Lösung schaffen.

Das Thema „Bleihaltige Munition“ ist in Mecklenburg-Vorpommern hochsensibel. Wir wollen es durch sachliche Information aufarbeiten, denn mit Falschinformationen, wie sie teilweise in den letzten Wochen und Monaten verbreitet wurden, sind Ängste und Verunsicherungen nicht nur in der Jägerschaft, sondern auch bei den Verbrauchern entstanden. Deshalb bin ich dem BfR und auch Herrn Professor Hensel für diese Veranstaltung sehr dankbar.

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Grußwort Minister Gert Lindemann Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung Niedersachsen, Hannover Sehr geehrte Damen und Herren, die Verwendung bleihaltiger Munition bei der Jagd ist eine wichtige Thematik, die aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden sollte. Deshalb begrüße ich das BfR-Forum sehr, sowohl aus Sicht des Verbraucherschutzes, für den mein Ministerium in Niedersachsen zuständig ist, als auch der Sicht des für die Jagd Zuständigen. Weil wir dieses Thema für so wichtig halten, ist Niedersachsen auch als Mitveranstalter in Erscheinung getreten.

Ich selbst bin seit über 30 Jahren aktiver Jäger und ich habe mich bereits im April diesen Jahres im Rahmen eines jagdlichen Schießens mit Landtagsabgeordneten in der Presse für die Einführung geeigneter Alternativen zur bleihaltigen Büchsenmunition ausgesprochen.

Das Medienecho auf diese Aussage war groß und führte zu einer kleinen Anfrage im niedersächsischen Landtag.

Meine Damen und Herren, ich stehe auch weiterhin zu dieser Aussage. Gleichzeitig möchte ich jedoch deutlich machen, dass wir den zweiten Schritt nicht vor dem ersten machen sollten. Alleine in Niedersachsen werden jährlich 174.000 Stück Schalenwild erlegt; Freiwild ist darin nicht eingerechnet, weil es ja bekanntermaßen auch nicht dem Verzehr zugeführt wird. Die Streckenstatistik der Bundesrepublik weist über 1,8 Millionen Schalenwild aus. Es handelt sich also nicht um eine zu vernachlässigende Zahl von Tieren, die davon betroffen sind, und wir müssen deshalb das tierschutzgerechte Töten dieses Wilds definitiv gewährleisten. Von den Mantelgeschossen mit Bleikern wissen wir, dass der Bleianteil zumindest beim Seeadler, vermutlich auch bei anderen Greifvögeln, aufgrund ihrer scharfen Magensäure tödlich ist und beim Menschen unter bestimmten Umständen gesundheitsschädlich wirken kann.

Welche Alternativen haben wir? Der Markt bietet bleifreie Geschosse z. B. aus Kupfer, Messing, Zinn, aber auch Wismut an. Gibt es Untersuchungen, die zweifelsfrei belegen, dass diese Materialien unschädlich sind? Wer garantiert, dass die Splitter dieser Geschosse nicht genauso oder vielleicht noch schädlicher als die bleihaltigen Geschosse sind? Der Markt 12 Bleimunition bei der Jagd offeriert zurzeit wenige bleifreie Deformationsgeschosse, die den Wildkörper ohne Splitterabgabe mit 100 % des ursprünglichen Geschossgewichts wieder verlassen. Da diese keine Splitter abgeben, sehe ich sie bei einem vergleichbaren zielballistischen Verhalten momentan als tatsächlich einzige Alternative an. Hier sind die Experten gefragt, uns Aufschluss über den Stand der Technik zu geben. Wenig hilfreich sind nach meiner Einschätzung Röntgenaufnahmen von Wildkörpern vor dem Aufbrechen. Sie suggerieren dem Verbraucher eine Bleibelastung, die wir in einem für den Verkauf vorbereiteten Wildkörper definitiv nicht finden werden. Solche Darstellungen verunsichern den Verbraucher und halten ihn in vielen Fällen unberechtigtermaßen vom Kauf ab. Ich bin überzeugt, Jäger sind sehr wohl bereit, bei Einhaltung der Qualitätsstandards auf bleifreie Munition umzusteigen. Es ist dabei aber sicherzustellen, dass mit der Umstellung keine unvorhergesehenen Nachteile verbunden sind.

Die Belastung bei Wildtieren im Rahmen der Nahrungsaufnahme ist bekanntermaßen weder beeinflussbar noch vorhersehbar. Im Rahmen der Diskussion um Bleimunition in der Jagd habe ich mich auch intensiver mit dem Thema der Bewertung von Blei in der Nahrung auseinandergesetzt. Dabei wird deutlich, dass die Wirkungszusammenhänge komplexer sind, als sie auf den ersten Eindruck erscheinen. Blei ist bekanntermaßen ein schädlicher Stoff.

Das zeigen auch Studien aus dem südlichen Bundesland Baden-Württemberg. Wir müssen im Hinblick auf die Aufnahme von Blei im Körper zwischen organischem und anorganischem Blei unterschieden. Das heißt aber auch, dass aus einer Gesamtbelastung nicht so simpel auf die Gesamttoxizität geschlossen werden kann. Hier muss gegebenenfalls auch im Rahmen der Lebensmittelüberwachung eine Neubewertung stattfinden. Ich begrüße daher dieses Forum, in dem alle Interessengruppen die Möglichkeit haben, ihre Position darzulegen und miteinander zu diskutieren.



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