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«Innobarometer Kurzfassung Umfrage: September 2003 Veröffentlichung: Februar 2004 Flash ...»

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Flash Eurobarometer Europäische

Kommission

Innobarometer

www.cordis.lu/innovation-smes/src/innobarometer.htm

Kurzfassung

Umfrage: September 2003

Veröffentlichung: Februar 2004

Flash Eurobarometer 144 - TNS Sofres / EOS Gallup Europe

Studie durchgeführt von EOS Gallup Europe auf Anforderung der Generaldirektion „Unternehmen“

und koordiniert von der Generaldirektion „Presse und Kommunikation“

Dieses Dokument schildert nicht den Standpunkt der Europäischen Kommission.

Die Enthaltenen Interpretationen und Meinungen des Dokuments verpflichten nur dessen Verfasser.

FLASH EUROBAROMETER 144 “INNOBAROMETER” Durchgeführt von EOS Gallup Europe auf Anforderung der Europäischen Kommission (Generaldirektion “Unternehmen“) Umfrage organisiert und verwaltet von der Generaldirektion “Presse und Kommunikation” (Referat Meinungsumfragen, Presseschau, Europa Direkt) Dieses Dokument schildert nicht den Standpunkt der Europäischen Kommission. Die Enthaltenen Interpretationen und Meinungen des Dokuments verpflichten nur dessen Verfasser.

UMFRAGE: September 2003 KURZFASSUNG: Januar 2004 FLASH EB Nr. 144 “Innobarometer” (September 2003) - Kurzfassung S.1 Kurzfassung

TEIL 1: HAUPTERGEBNISSE

„Innovation im Jahre 2003: Erfahrungen und Prioritäten der europäischen Manager“ lautete das Thema der letzten Innobarometer-Erhebung, die im September 2003 für die Europäische Kommission (Generaldirektion Unternehmen) in den 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nach dem Verfahren des Flash Eurobarometer-Meinungsumfragesystems durchgeführt worden ist.

Ebenso wie 2001 und 2002 war es Ziel der Erhebung, die Meinungen der europäischen Manager zu den Innovationsbedürfnissen ihrer Unternehmen, ihren Investitionen in Innovationen sowie den damit erzielten Ergebnissen zu sondieren. Ferner warf sie einen Blick auf die treibenden Kräfte für Innovationen, den Markteinfluss auf die Innovationstätigkeit sowie die Entwicklung neuer betriebswirtschaftlicher Innovationsansätze. Außerdem sollte sie einschätzen, inwiefern der Binnenmarkt den Unternehmen in der Europäischen Union weiterhin zugute kommen kann.

Die Meinungen der Manager lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:

Ein zunehmender Anteil von Unternehmen in der Europäischen Union arbeitet zwischen 2002 und 2003 an Innovationen:

• Allgemein betrachtet haben nahezu vier von fünf Unternehmen im Laufe der beiden letzten Jahre neue bzw. erneuerte Produkte oder Dienstleistungen eingeführt.

• Die Kategorie der „Großinvestoren”, die „mindestens 51%“ ihrer Gesamtinvestitionen für Innovationen aufwenden, macht derzeit 14% der Unternehmen aus, und nur ein Zehntel aller Unternehmen haben in den beiden letzten Jahren überhaupt nicht in Innovation investiert.

• Der verhältnismäßig hohe Anteil der Unternehmen, die mehr als 50% ihrer Investitionen für Innovationsmaßnahmen aufwenden, sind im Produktionssektor tätig. Auch Exportunternehmen und „jüngere“ Betrieben investieren eher in hohem Maße in Innovation.

• Mehr als sechs von zehn Führungskräften sehen ihre Leistungssteigerungen der beiden letzten Jahre optimistisch, wobei die Zuversicht in drei Mittelmeerländern besonders hoch ausfällt: Italien, Spanien und Griechenland.

Die Verbraucher sind der Schlüssel zu Innovation; ihre Bedürfnisse und Zugänglichkeit

sind die Antriebskräfte für Innovationen:

• Für 35% der Manager in der Europäischen Union besteht der zwingendste Innovationsfaktor in den Unternehmen darin, auf die Verbraucherbedürfnisse einzugehen. Dieser Faktor scheint für große Unternehmen, Dienstleistungsunternehmen oder seit weniger als 10 Jahren tätige Unternehmen ein besonders wichtiger Ansporn zu sein.

• Beim wichtigsten unbefriedigten Innovationsbedürfnis handelt es sich für die EU-Manager um den Zugang zu innovativen Kunden und/oder Märkten. 37% der Befragten haben so geantwortet.

Die Unterstützung seitens des Personals erweist sich als außergewöhnlich:

• Das Unternehmenspersonal scheint ein außergewöhnlich hohes Maß an Unterstützung zu bieten, was im Durchschnitt von 88% der Manager in der EU bestätigt wird und somit den zufriedenstellendsten Faktor im Zuge von Innovationsbemühungen darstellt. Sowohl zur Rolle der europäischen Einrichtungen als auch der nationalen Patentbehörden scheinen nur wenige Informationen vorzuliegen.

FLASH EB Nr. 144 “Innobarometer” (September 2003) - Kurzfassung S.2

Anhaltende Bedeutung der Zusammenarbeit mit Lieferanten und Benutzern:

• 86% der Unternehmensleiter sind mit ihrer Zusammenarbeit mit Lieferanten oder Kunden, um Zugang zu modernen Technologien zu erhalten, ziemlich zufrieden. Jeder zweite Manager ist in Sachen Zugang zu modernen Technologien ziemlich zufrieden mit der betriebsinternen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Der Technologietransfer über die Vertragsforschung (Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungs- und Entwicklungsspezialisten) scheint auf Ebene der Europäischen Union nicht zufriedenstellend zu sein.

• Die Festigung der Beziehungen zwischen Lieferant und Benutzer zählt für 23% der Manager in der EU in ihren neuen Ansätzen in Sachen Innovationsmanagement weiterhin zu den obersten Prioritäten. Allerdings sind Innovationen Teil einer Gesamtstrategie und sind mehr als unabhängige spezifische Verbesserungen.





• Empfehlungen zu neuen Managementmethoden würden die Manager deutlich lieber von externen privaten Beratern als etwa von halböffentlichen Beratungszentren erhalten.

Die Marktglobalisierung stellt eine Chance für Innovationen dar, und die Mehrheit sieht

deren Nutzen für künftige Innovationsbemühungen optimistisch:

• Für die Marktwirkung stellt der Zeitfaktor eine Herausforderung dar und sollte die Unternehmen zu Innovationen anspornen: 90% der Unternehmensleiter stimmen darin überein, dass die Unternehmen ihre Innovationsbemühungen fortsetzen sollten, wenn sie mit zunehmend kürzeren Zeitspannen zwischen der Konzeption eines neuen Produktes oder einer neuen Dienstleistung und der Markteinführung konfrontiert sind.

• Die große Mehrheit der Unternehmen in der Europäischen Union ist bereits von der Notwendigkeit von Innovationen überzeugt: 86% der befragten Manager betrachten den Markt, auf dem ihr Unternehmen tätig ist, als Kraft, die die Unternehmen zu Innovationen verpflichtet. Während der Markt die Unternehmen zu Neuerungen verpflichtet, werden Innovationsbemühungen außerdem von ihm belohnt: 54% sind der Überzeugung, dass der Markt, auf dem ihr Unternehmen tätig ist, empfänglicher für innovative Produkte werden wird.

• Nahezu drei Viertel der Manager in der Europäischen Union stimmen darin überein, dass die Öffnung der weltweiten Märkte für Güter, Dienstleistungen, Kapital, Technologien und Personen eine Chance für Innovationen darstellt. In jedem Mitgliedsstaat betrachtet eine Mehrheit der Manager die Marktglobalisierung als Chance für Innovationen.

Die europäische Dimension: positive Resonanz auf das Gemeinschaftspatent und die

verbesserten Bestimmungen:

• Die Begeisterung für die Effizienz eines Gemeinschaftspatents teilen 58% der Führungskräfte, die der Ansicht sind, dass die Einführung von Neuerungen für Unternehmen im allgemeinen „effizient“ wäre. 46% sind der Auffassung, dass es für ihr eigenes Unternehmen „effizient“ wäre. Darüber hinaus herrscht in den Mitgliedsstaaten teilweise Unsicherheit, wobei viele Manager keine Meinung zu dieser Frage äußern können.

• Die Manager betrachten den europäischen Binnenmarkt wegen des besseren Zugangs zu neuen, innovativen Märkten für Produkte und Dienstleistungen sowie besserer Bestimmungen als wichtige Triebkraft für Innovationen.

FLASH EB Nr. 144 “Innobarometer” (September 2003) - Kurzfassung S.3 Das Innobarometer von 2003 unterstreicht also die Bereitschaft der europäischen Manager, ihre Wettbewerbsposition mit Hilfe von Innovationen zu festigen. In einem schwierigen Wirtschaftsklima gilt die Rolle der innovativen Produkten aufgeschlossener Märkte als noch entscheidender. Die Manager erwarten, dass ihre Innovationsbemühungen besonderen Nutzen aus der Marktdimension der Europäischen Union und deren gemeinsamen Bestimmungen ziehen können.

Die Wirkung eines Gemeinschaftspatents sollte nach Ansicht vieler Unternehmen in den Mitgliedsstaaten verdeutlicht werden, damit die Innovationsbemühungen der auf dem Binnenmarkt tätigen Unternehmen tatsächlich belohnt werden. Es bedarf anhaltender Anstrengungen, um zu gewährleisten, dass innovative Unternehmen unterstützt und gewürdigt werden und die Union damit auf eine wahrhaft innovative Wirtschaft zuführen können.

FLASH EB Nr. 144 “Innobarometer” (September 2003) - Kurzfassung S.4

TEIL 2: ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE PRO FRAGE

1. DIE BEDEUTUNG VON INNOVATIONEN FÜR UNTERNEHMEN

1.1. Innovationsbedingter Umsatzanteil Der Anteil der Unternehmen, deren Umsatz teilweise innovativen Produkten oder Dienstleistungen zuzuweisen ist, ist seit 2001 schrittweise angestiegen. Laut der letzten Erhebung ist dies in etwa vier von fünf Unternehmen in der EU der Fall.

Im Vergleich zu anderen Mitgliedsstaaten ziehen in Belgien und Griechenland mehr Unternehmen keinen Umsatznutzen aus innovativen Produkten (nahezu ein Drittel aller Unternehmen in beiden Ländern), und diese Tendenz ist seit September 2002 angestiegen. Während der Anteil der „Innovationsunwilligen“ am anderen Ende der Skala in Deutschland (14%) und Dänemark (15%) zurückgegangen sind.

10% der Unternehmen können mit einem zu mehr als der Hälfte innovationsbedingten Umsatz als hoch innovativ bezeichnet werden. Seit bis zu 10 Jahren tätige Unternehmen berufen sich eher auf neue oder erneuerte Produkte oder Dienstleistungen. Ebenso sind Unternehmen, deren Verkaufszahlen zu mehr als 50% exportbedingt sind, eher hoch innovativ.

1.2. Investitionsanteil für Innovationen

In der gesamten Europäischen Union haben in den beiden letzten Jahren lediglich 11% der Unternehmen überhaupt nicht in Innovationen investiert, was einen leichten Rückgang seit September 2002 darstellt. Während seit 2001 insgesamt mehr Unternehmen ein wenig in Innovationen investieren, ist der Anteil der „Großinvestoren“ seitdem jedoch rückläufig. Mit anderen Worten hat die Zahl der Unternehmen, die weniger als 10% ihrer Investitionen für Innovationen aufwenden, zugenommen, während die Zahl derjenigen, die für Innovationsbemühungen mehr als 20% aufwenden, im selben Zeitraum gesunken ist.

Unternehmen in Schweden und Spanien scheinen gute Chancen zu haben, von Innovationen zu profitieren: ein Fünftel aller Unternehmen lässt über 50% ihrer Investitionen in Innovationsbemühungen einfließen.

Wie auch im September 2002 scheinen Exportunternehmen, Industrie- bzw.

Produktionsunternehmen und/oder jüngere Unternehmen eher bereit zu sein, einen verhältnismäßig hohen Anteil ihrer Investitionen für Innovation aufzuwenden.

FLASH EB Nr. 144 “Innobarometer” (September 2003) - Kurzfassung S.5

2. INNOVATIONSEINSCHÄTZUNG

2.1. Endogene und exogene Kräfte „Reaktion auf Kundenbedürfnisse“ ist laut 35% der Manager in der EU der zwingendste Innovationsfaktor für Unternehmen. Zwischen den anderen potenziellen Faktoren liegen mit Ergebnissen von 14% für den „zunehmenden Preiswettbewerb“ bis 10% für „Reaktion auf neue behördliche und gesetzgebende Verpflichtungen“ weniger deutliche Unterschiede vor (siehe nachstehende Abb.1).

–  –  –

Unternehmen in Deutschland, Dänemark und Österreich machen einen besonders kundenorientierten Anschein, denn zwei von fünf Managern verleihen den „Verbraucherbedürfnissen“ oberste Priorität. In allen Ländern jedoch, außer in Italien, betrachtet ein höherer Anteil von Managern die Kundenbedürfnisse als stärksten Innovationsanreiz. In Italien ist ein hoher Anteil von Führungskräften der Auffassung, dass „der Bedarf, die Effizienz von Maschinen und Anlagen zu steigern“ den größten Innovationsansporn darstellt.

„Die Reaktion auf Kundenbedürfniss“ scheint ein besonders großer Innovationsanreiz für Unternehmen mit mindestens 250 Beschäftigten, Dienstleistungsbetriebe und/oder in seit bis zu 10 Jahren tätige Unternehmen zu sein.

FLASH EB Nr. 144 “Innobarometer” (September 2003) - Kurzfassung S.6

2.2. Unbefriedigte Innovationsbedürfnisse der Unternehmen

–  –  –

„Zugang zu innovativen Kunden und/oder Märkten” (37%) scheint als das am wenigsten befriedigte Innovationsbedürfnis der Unternehmen in der Europäischen Union zu gelten und ist den Unternehmen in Italien (52%) und den Niederlanden (49%) ein großes Anliegen. „Erschließung oder Mobilisierung von Humankapital“ steht an zweiter Stelle (35%) und scheint in Frankreich und dem Vereinigten Königreich das größte Problem darzustellen (48% in beiden Ländern).

Auch für die Platzierungen drei und vier sind die Prioritäten seit September 2002 umgekehrt: „Erschließung oder Nutzung neuer Technologien” (28%) gilt nun als wichtiger als das „Erschließung oder Mobilisierung finanzieller Ressourcen” (26%). Das „Erschließung oder Nutzung neuer Technologien“ scheint in den Benelux-Ländern das größte Problem darzustellen, denn mehr als ein Drittel aller Manager in jedem dieser Länder hat diesen Punkt angeführt. Ebenso wie im September 2002 ist die Finanzsicherung weiterhin ein Thema in Deutschland.

2.3. Zugang zu Spitzentechnologien

Offenbar herrscht im allgemeinen große Zufriedenheit (86%) mit der „Kooperation mit Lieferanten oder Kunden“ als Mittel des Zugangs zu Spitzentechnologien. Ein besonders hoher Erfolg ist in Österreich und dem Vereinigten Königreich zu verbuchen, wo die Zufriedenheitsraten über 90% liegen. Im allgemeinen scheint dies in der Europäischen Union für Dienstleistungsunternehmen oder für seit bis zu zehn Jahren tätige Unternehmen als Mittel des Zugangs zu Spitzentechnologien zufriedenstellender zu sein.



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