WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 |

«Moderne IT-PlaTTforMen für GeschäfTsProzessManaGeMenT und PorTale VerGleIchende BewerTunG der ToolsuITen Von IBM, Ids scheer & saP, sowIe InTalIo & ...»

-- [ Page 1 ] --

FraunhoFer-InstItut Für soFtware- und systemtechnIk Isst

Moderne IT-PlaTTforMen für GeschäfTsProzessManaGeMenT und PorTale

VerGleIchende BewerTunG der ToolsuITen Von IBM,

Ids scheer & saP, sowIe InTalIo & lIferay

KurzfassunG

Autoren

Dipl.-Inform. Norbert Weißenberg

Norbert.Weissenberg@isst.fraunhofer.de

Tel. +49 (0)231-9 76 77-3 06

Dr. Michael Stemmer

Michael.Stemmer@isst.fraunhofer.de

Tel. +49 (0)30-2 43 06-3 10

Fraunhofer-Institut ISST für Software- und Systemtechnik

Institutsteil Dortmund, Emil-Figge-Str. 91, D-44227 Dortmund http://www.isst.fraunhofer.de Auftraggeber Bücker GmbH Herr Timo Bücker buecker@bueckergmbh.de Tel. +49 (0)211-58 66 66-69 Konkordiastrasse 15, D-40219 Düsseldorf www.bueckergmbh.de Copyright © 2009 Bücker GmbH und Fraunhofer ISST Haftungsausschluss Die Inhalte dieser Studie wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Die produktspezifischen Informationen in diesem Dokument geben einen Überblick eines Produktes oder Anbieters zum Redaktionsschluss. Fraunhofer ISST kann jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte übernehmen, da sich die Produkte, Anbieterstrategien und Marktsituationen schnell ändern.

Inhalt 1 Einleitung

2 Marktanalyse und Werkzeugauswahl

2.1 Marktstudien

2.2 Werkzeugauswahl

3 Kriterienkatalog und Bewertungsvorgehen

3.1 Kriterienkatalog

3.2 Bewertungskriterienübersicht

3.3 Bewertungsvorgehen

4 Zusammenfassung der Ergebnisse

4.1 IBM WebSphere

4.2 SAP und ARIS

4.3 Intalio und Liferay

5 Entwicklungstrends

5.1 IBM WebSphere Dynamic Process Edition (WDPE)

5.2 SAP NetWeaver BPM

5.3 Intalio|BPP Business Edition

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

8 Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

9 Weitere Informationen

1 Einleitung

–  –  –

Am Markt gibt es derzeit eine Reihe von Business-Process-Management-Suiten (BPMS) [2], sowohl von namhaften Herstellern als auch einige freie (die OMG listet derzeit über 150 meist kleinere Anbieter von BPM-Produkten [11]). Da die Suiten unterschiedliche Historien und Entwicklungsverläufe besitzen, gibt es deutliche Unterschiede: Manche Hersteller haben sich fehlende Funktionalitäten hinzugekauft, andere sind Kooperationen mit Partnern eingegangen, welche die fehlende Funktionalität bieten, wieder andere haben unterschiedliche Entwicklungsstränge im eigenen Hause zusammengeführt. Dabei sind die Integrationsbemühungen der Anbieter, die Einzelprodukte zu einer konsistenten BPMS weiterzuentwickeln, noch längst nicht abgeschlossen.

–  –  –

Das vorliegende Dokument ist die Kurzfassung der Studie. Die ausführliche und detaillierte Langfassung ist als separates Dokument erhältlich (siehe letzte Seite).

Fraunhofer ISST BPMS-Studie 2009 2 Marktanalyse und Werkzeugauswahl

Die Anbieter wurden nach dem folgenden Vorgehen ausgewählt:

• Betrachtung der kommerziellen Marktführer aufgrund von bereits erstellen unabhängigen Studien.

• Ermittlung der in der Literatur relevanten bzw. dominierenden Open-SourceProdukte.

• Studie der Informationen auf den jeweiligen Anbieter-Web-Seiten.

• Besondere Berücksichtigung der Verbreitung der Software in Deutschland.

Es folgte eine Gesamtauswertung aller dieser Informationen und auf dieser Basis die Auswahl von zwei Toolsuiten, die mit IBM WebSphere insbesondere bzgl.

Prozess- und Portalunterstützung verglichen werden sollten.

2.1 Marktstudien Da die Bereiche BPM und Portale beide sehr dynamisch sind, wurden in jüngster Zeit immer wieder Marktstudien von namhaften Analysten mit unterschiedlichem Fokus veröffentlicht. Sie konzentrieren sich in der Regel auf die großen kommerziellen Anbieter, da es derzeit über 150 BPMS-Anbieter gibt [11] (die Anzahl reduziert sich jedoch mittlerweile über diverse Fusionen).

Für diese Studie wurden ca. 20 BPM- und Portal-Marktanalysen von Forrester, Gartner, u.a. analysiert und für die Werkzeugauswahl berücksichtigt.

Forrester [3] bewertet regelmäßig ausgewählte Anbieter eines Marktsegmentes in drei Dimensionen gemäß derzeitigem Angebot, Strategie und Marktpräsenz. Die Kandidaten werden aus einer Primärliste gemäß Produktanforderungen, Anwendererfolgen und Forrester-Kundenanforderungen gefiltert. Über Hersteller- und Experteninterviews werden Kriterienkataloge gebildet, die Evaluation erfolgt über eine gewichtete Kombination von Experimenten, Fragebögen, Demos und Diskussionen mit Kunden der Anbieter. Die Studien enthalten u.a. tabellarische Bewertungen und typische dreidimensionale Graphiken, wobei die Dritte Dimension (Marktpräsenz) durch die Kreisgröße dargestellt wird.

Gartner [4] bewertet jährlich ausgewählte Anbieter eines Marktsegmentes in

zwei Dimensionen, aus deren Kombination die vier Quadranten abgeleitet werden (Herausforderer und Marktführer, sowie Nischenanbieter und Visionisten):

Ability to execute beinhaltet z.B. technische Expertise und funktionale Abdeckung, sowie Preisgestaltung, Support und Kundenerfahrungen. Completeness of

–  –  –





Fraunhofer ISST BPMS-Studie 2009 Da die Suiten unterschiedliche Historien und Entwicklungsverläufe besitzen, gibt es deutliche Unterschiede: Manche Hersteller haben sich fehlende Funktionalitäten hinzugekauft, andere sind Kooperationen mit Partnern eingegangen, welche die fehlende Funktionalität schon bieten (z.B. mit IDS Scheer), wieder andere haben unterschiedliche Entwicklungsstränge im eigenen Hause zusammengeführt.

In allen Fällen war hoher Integrationsaufwand auf allen Ebenen (Daten, Kontrolle, Präsentation) nötig. Im Falle der Entwicklungstools half hier die oft eingesetzte Basis Eclipse.

Auf Basis der analysierten Marktstudien und unter besonderer Berücksichtigung der Marktpräsenz in Deutschland und von freien Tools, wurden jeweils eine kostenlose und eine kommerzielle Kombinationen ausgewählt, welche mit IBM WebSphere Business Process Management Komponenten [5] direkt verglichen

werden soll. Namentlich wurden Intalio|BPMS Community Edition [8] mit LiferayPortal [10] und IDS-Scheer ARIS Plattform [7] mit SAP NetWeaver [12] ausgewählt. Somit werden die folgenden drei BPMS miteinander verglichen:

IBM WebSphere 6.1

–  –  –

3.1 Kriterienkatalog Der Kriterienkatalog besteht aus ca. 580 Einzelkriterien, die für jede BPMS qualitativ bewertet werden. Zunächst wird die hierarchische Struktur des Kriterienkatalogs erläutert, in den hierarchisch gemäß Kriterienkatalog angeordneten Folgeabschnitten werden dann die Einzelkriterien vorgestellt.

–  –  –

Fraunhofer ISST BPMS-Studie 2009 Bei den Kriterien zur Bewertung der Prozessunterstützung handelt es sich um die

zentrale Kategorie. Sie umfasst Kriterien für jeden Schritt innerhalb des Zyklus:

• BPA (Business Process Analysis) mit Modellierung, Analyse und Simulation,

• BPE (Business Process Execution) mit Implementierung und Enactment, sowie

• BAM (Business Activity Monitoring), also die Analyse der laufenden Prozesse.

Es werden nicht nur die Abdeckung der einzelnen Aspekte bewertet, sondern auch die dafür bereitgestellten Entwicklungswerkzeuge. Analog sind im nächsten Abschnitt die Kriterien zur Portalunterstützung zu verstehen.

Die Kriterien der Kategorie Infrastruktur sind systemnah. Sie beziehen sich zunächst auf die durch das Produkt gestellten Anforderungen an Hard- und Software. Es werden aber ebenso Eigenschaften des Servers, wie Lastverteilung oder die Unterstützung von für BPM relevanten Standards bewertet.

Mit Hilfe der Kriterien der Kategorien Prozessunterstützung, Portalunterstützung und Infrastruktur ist somit eine umfassende qualitative Charakterisierung der einzelnen Produkte möglich. Auf quantitative Aussagen und Performance-Vergleiche wird in dieser Studie aus Aufwandsgründen verzichtet.

3.2 Bewertungskriterienübersicht Das Angebot wird über ca. 40 Einzelkriterien charakterisiert. Es werden zunächst der Anbieter und das Produkt charakterisiert, bevor auf seine Einsatzbereiche, sowie (wenn möglich) auf Preise und Lizenzmodelle eingegangen wird.

–  –  –

Die Kriterien der Kategorie Prozessunterstützung bilden mit ca. 260 Einzelkriterien einen Schwerpunkt der Studie. Sie dienen der Bewertung der Einsatzmöglichkeiten eines Produktes für den kompletten BPM-Zyklus. Die Strukturierung orientiert sich dabei an den einzelnen Phasen des BPM-Zyklus sowie an den spezifischen Aspekten jeder Phase. Im Folgenden werden die konkreten Kriterien zur Bewertung der einzelnen Aspekte vorgestellt.

–  –  –

Die Bewertung der Eigenschaften der Portalfunktionalitäten erfolgt über ca. 120 Einzelkriterien. Sie bezieht sich zunächst auf allgemeine Portaleigenschaften, wie die Beurteilung der Portlet-Eigenschaften, bereitgestellter Basisdienste, bereitgestellter Anwendungsmodule sowie der EAI-Integration. Hieran schließt sich die Bewertung der Eignung als Prozessportal an, mit Fokus auf der Erstellung der Eingabemasken sowie der Bearbeitung eines Vorgangs. Im Folgenden werden die konkreten Kriterien zur Bewertung der einzelnen Aspekte vorgestellt.

–  –  –

Fraunhofer ISST BPMS-Studie 2009 Während sich die in bisherigen Kriterien mit der Eignung der Software als BPMSuite befassen, erlauben die folgenden ca. 160 Kriterien eine eher systemnahe Sicht auf das Produkt. Neben den generell unterstützten Standards werden die generellen Anforderungen an Hard- und Software erhoben. Ebenso erfolgt eine Bewertung der generellen Bedienbarkeit der konkreten Server und Tools.

–  –  –

3.3 Bewertungsvorgehen Der Kriterienkatalog wurde initial erstellt und sodann auf die einzelnen für das jeweilige Kriterium relevanten Werkzeuge angewandt, wobei die Kriterien überwiegend anhand von Hands-On-Tools bewertet wurden. Die Werkzeuge wurden installiert und ausgiebig gemäß der Kriterien getestet.

In der Langfassung der Studie werden für jede der Kategorien die konkreten Kriterien vorgestellt. Um Redundanz zu vermeiden, werden im gleichen Zuge auch schon die jeweiligen Bewertungsergebnisse vorgestellt. Die sich so ergebenen Bewertungstabellen wurden für die drei ausgewählten BPM-Suiten gemäß Testund Analyseergebnissen gefüllt. Gravierende Unterschiede sind jeweils in Fettdruck hervorgehoben.

Jede Tabelle enthält als erste Spalte das Kriterium, die drei nächsten Spalten beantworten das Kriterium für eine der drei Toolsuiten, wobei die jeweilige Komponente der Toolsuite aus dem Kontext ersichtlich ist. Einige BPM-Suiten bestehen aus Werkzeugen von zwei Anbietern (ARIS und SAP oder Intalio und Liferay).

In diesen Fällen finden sich die Bewertungstabellen – sofern die Kriterien auf

–  –  –

Fraunhofer ISST BPMS-Studie 2009 4 Zusammenfassung der Ergebnisse Die detaillierte Bewertung der Toolsuiten bzgl. der im vorigen Kapitel vorgestellten Kriterien findet sich in der Langfassung dieser Studie. Im Folgenden werden die wesentlichen Ergebnisse zusammengefasst.

4.1 IBM WebSphere IBM WebSphere [5] bietet mächtige und detaillierte Funktionalitäten in allen Bereichen von BPM an, über Modellierung, Simulation, Prozessimplementierung und Ausführung bis hin zu BAM und Portal. Bei den Entwicklungstools ist teilweise noch erkennbar, dass sie unterschiedlichen Ursprung haben (z.B. Portlet Factory von Bowstreet). Hier ist noch Integrationsaufwand zu leisten. Bei der Modellierung wird die BPMN-Eventnotation noch nicht unterstützt.

Die auch modellmäßig getrennten Werkzeuge der Fachebene (WebSphere Business Modeler WBM) und der IT-Ebene (WebSphere Integration Developer WID, Rational Application Developer RAD) erschweren Modellanpassungen an eine geänderte Implementierung. Der bidirektionale Austausch von Prozessen zwischen WBM und WID ist in Version 6.1 möglich, indem im WID Change Reports erzeugt werden, die im WBM eingelesen werden (Analyse Model Implementation Changes).

Bei kleineren Projekten ohne Rollenteilung erscheint die Nutzung von zwei Entwicklungstools (WBM, WID) ungünstig. Hier hat eine Person zwei Tools zu beherrschen und zu synchronisieren. Auch das schrittweise agile Entwickeln und Deployen/Testen von Modellen wird so behindert, da für jede kleine Änderung zwei Entwicklungstools verwendet werden müssen. WebSphere-erfahrene Entwickler haben die Tendenz, den WBM eher nicht mehr zu verwenden, sondern sofort mit dem WID zu modellieren, auch wenn dies low-level und BPEL-nah (Programmier-Ebene, aber doch Orchestrierungs-Sicht) ist. Die Vorteile der Nutzung von BPMN im WBM sind bei der Modellpflege somit mit Nachteilen verbunden. Die Vorteile des BPM-Konzeptes sind ja eigentlich, dass Prozessanpassungen erleichtert werden.

Anders sieht es bei großen Projekten aus, wo verschiedene Personen jeweils nur ein Entwicklungstools beherrschen müssen, und wo die Gesamtmodellierung der Prozessimplementierung vorausgeht. Hier überwiegen für den Fachanwender / Business Analyst die Vorteile der Nutzung des für ihn zugeschnittenen Werkzeugs. Andererseits ist in diesem Fall ein Web-basiertes Modellierungstool mit anpassbaren Sichten und Symboliken für einen Fachanwender eher geeignet.

–  –  –

Fraunhofer ISST BPMS-Studie 2009 vielen Richtungen: Bestehende SAP-Modelle können in ARIS Business Architekt for SAP übernommen, dort verändert und wieder in SAP NetWeaver zur Ausführung gebracht werden. Die von NetWeaver zur Laufzeit gesammelten Ist-Daten können wieder mit ARIS Process Performance Manager PPM über einen SAPKonnektor analysiert und auch als annotierte Realprozessmodelle dargestellt werden. Allerdings ist die Konfiguration dieser Integration nicht einfach und sollte vom Anbieter vorgenommen werden.

4.3 Intalio und Liferay



Pages:   || 2 |


Similar works:

«EUROPEAN FREE TRADE ASSOCIATION ASSOCIATION EUROPEENNE DE LIBRE-ECHANGE C/00/R/006 7 March 2001 Brussels An Opinion from the EFTA Consultative Committee 2000 REVIEW OF THE INTERNAL MARKET STRATEGY AND THE FOLLOW-UP ON THE EFTA SIDE Rapporteur: Ms. Grete Gautvik C/00/R/006 -2At the Joint meeting between the EFTA Consultative Committee (CSC) and the EFTA Standing Committee on 30 March 2000 (C/50/M/002), the Standing Committee Chairman invited the CSC to submit an opinion on the follow up to the...»

«11.11.2015 Gericht BVwG Entscheidungsdatum 11.11.2015 Geschäftszahl W211 1400130-3 Spruch W211 1400130-3/22E IM NAMEN DER REPUBLIK! Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag.a SIMMA als Einzelrichterin über die Beschwerde von XXXX alias XXXX, geboren am XXXX, StA. Somalia, gegen den Bescheid des Bundesasylamtes vom XXXX, nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung zu Recht erkannt: A) Die Beschwerde wird gemäß § 3 AsylG 2005 als unbegründet abgewiesen. B) Die Revision...»

«StrålevernRapport • 2008:8 Усовершенствование законодательного регулирования в области радиационной защиты и охраны окружающей среды при проведении реабилитационных работ в местах расположения объектов ядерного наследия на северо-западе России Окончательный отчет по работам,...»

«mauerschau ::: 1/2008 Grenzüberschreitungen Benjamin v. Stuckrad-Barre: Soloalbum Die Überschreitung der romantischen Liebessemantik? Sylvia Nürnberg 1. Einleitung 1998 veröffentlichte Benjamin von Stuckrad-Barre sein Erstlingswerk. Die Rahmenhandlung des Romans bildet eine Liebesgeschichte, „die anfängt, als sie eigentlich vorbei ist“1. Der namenlose Ich-Erzähler trauert um Katharina und unternimmt mehr als einen Versuch, sie zurück zu gewinnen. In der Forschung herrschen zwei...»

«API Lane August, API web business When Programming by or blocks API. APIs After the APIs. successful in. Page will home page telling and every API. a descriptive API assume and history. above API. Technology very State technologies applications. REST (REST) for and his has design its simplicity. “Pragmatic to like objectives. discussions is you design. (JSON) open derived simple objects. developers, formats still should interchange. (XML) markup encoding readable W3C. was being format. may...»

«Jeffrey Michael Heer +1 415 430 5984 University of California, Berkeley jheer@cs.berkeley.edu 360 Hearst Memorial Mining Building jheer.org | vis.berkeley.edu Berkeley, CA 94720-1776 RESEARCH INTERESTS Human-Computer Interaction, Information Visualization, Social Computing, User Interface Tools, Ubiquitous Computing, New Media EDUCATION (expected) May 2008 University of California, Berkeley, CA Ph.D. in Computer Science Dissertation: Supporting Asynchronous Collaboration for Information...»

«DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit: „The Lebanese ethno-national nexus: Identity, nation-state and capitalist societal differentiation in the periphery“ Verfasser: Lukas Wank angestrebter akademischer Grad: Magister (Mag.) Wien, 2013 Studienkennzahl lt. Studienblatt: A 057 390 Individuelles Diplomstudium „Internationale Entwicklung“ Studienrichtung lt. Studienblatt: Betreuer: Univ. Prof. Dr. Wolfram Schaffar To my aunt Annemarie Murphy and the other Hirzberger sisters, Brigitte and...»

«ELENA PAPANDREOU SHORT BIOGRAPHY Elena Papandreou was born in Athens on 7 March 1966. She studied the guitar with Evangelos Boudounis (with whom she received her diploma in 1985 from the National Conservatory with the highest mark) and with Oscar Ghiglia. She also studied with Gordon Crosskey at the Royal Northern College of Music, England, on a British Council scholarship, obtaining the Diploma in Advanced Studies in Musical Performance (1986). She played in master classes of Alirio Diaz,...»

«IZPP. Ausgabe 1/2011. Themenschwerpunkt „Subjekt und Objekt“. Peter Sinapius, „Ich ist ein Anderer“ – Über die Ästhetik therapeutischer Beziehungen Herausgeber: Wolfgang Eirund und Joachim Heil ISSN: 1869-6880 IZPP | Ausgabe 1/2011 | Themenschwerpunkt „Subjekt und Objekt“ | Originalarbeiten zum Themenschwerpunkt „Ich ist ein Anderer“ – Über die Ästhetik therapeutischer Beziehungen Peter Sinapius Zusammenfassung Das Ich im Bewusstsein ist immer ein Anderes. Wenn ich von...»

«                Δόξα / Докса.– 2009. – Вип. 14.  250 Лина Ярош К  ФЕНОМЕНОЛОГИИ ДРУГОГО – ИНОГО – ЧУЖОГО Автор  порівнює  постановку  проблеми  «інакшого­чужого»  у феноменології  Гусерля,  Левінаса,  Вальденфельса.  Помічено,  що  сенс вищезазначених  термінів  у ...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/273704613 RIVER FRAGMENTATION AND CONNECTIVITY PROBLEMS IN THE GANGE RIVER OF THE UPPER HIMALAYA (INDIA): THE EFFECT ON THE FISH COMMUNITIES Article · January 2011 READS 1 author: Harcharan Singh Rumana Independent Researcher 6 PUBLICATIONS 13 CITATIONS SEE PROFILE All in-text references underlined in blue are linked to publications on ResearchGate,...»

«Hedging langfristiger Lieferverpflichtungen mit kurzfristigen Futures: Möglich oder unmöglich? von Wolfgang Bühler*, Olaf Korn** *Universität Mannheim und ZEW **ZEW Juni 1998 Wir danken Alexander Kempf und Marliese Uhrig-Homburg für wertvolle Anregungen und Kommentare. 1 Einleitung Im Laufe des Jahres 1993 war die Metallgesellschaft Refining & Marketing (MGRM), eine US-amerikanische Tochtergesellschaft der Metallgesellschaft AG, in großem Umfang die Verpflichtung eingegangen, langfristig...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.