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«Frauen- und Geschlechterforschung GESIS-IZ Bonn 2008 Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst soFid Frauen- und Geschlechterforschung Band ...»

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soFid - Sozialwissenschaftlicher

Fachinformationsdienst

01/2008

Frauen- und Geschlechterforschung

GESIS-IZ Bonn 2008

Sozialwissenschaftlicher Fachinformationsdienst

soFid

Frauen- und Geschlechterforschung

Band 2008/1

bearbeitet von

Gisbert Binder

mit einem Beitrag von

Felizitas Sagebiel und Jennifer Dahmen

GESIS-IZ Sozialwissenschaften Bonn 2008

ISSN: 1614-6247

Herausgeber GESIS-IZ Sozialwissenschaften, Bonn

bearbeitet von: Gisbert Binder Programmierung: Udo Riege, Siegfried Schomisch Druck u. Vertrieb: GESIS-IZ Sozialwissenschaften Lennéstr. 30, 53113 Bonn, Tel.: (0228)2281-0 Printed in Germany Die Mittel für diese Veröffentlichung wurden im Rahmen der institutionellen Förderung der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (GESIS) vom Bund und den Ländern gemeinsam bereitgestellt. Das GESIS-IZ ist eine Abteilung der Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (GESIS). Die GESIS ist ein Institut der LeibnizGemeinschaft.

© 2008 GESIS-IZ Sozialwissenschaften, Bonn. Alle Rechte vorbehalten. Insbesondere ist die Überführung in maschinenlesbare Form sowie das Speichern in Informationssystemen, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Einwilligung des Herausgebers gestattet.

Inhalt Vorwort

Felizitas Sagebiel und Jennifer Dahmen WOMENG - Ein empirscher Blick auf die Situation von Ingenieurinnen in Europa in Studium und Beruf………………………

Sachgebiete 1 Theoretische Arbeiten zu Feminismus, Frauenforschung und Geschlechterforschung.......27 2 Geschlechterpolitik, Stellung der Frau in der Gesellschaft

3 Frauenerwerbstätigkeit

4 Geschlechtsspezifische Sozialisation und Identität

5 Frauenbild und Geschlechtsrolle im interkulturellen Vergleich

6 Historische Frauenforschung und Geschlechterforschung

Register Hinweise zur Registerbenutzung

Personenregister

Sachregister

Institutionenregister

Anhang

Hinweise zur Originalbeschaffung von Literatur

Zur Benutzung der Forschungsnachweise

soFid Frauen- und Geschlechterforschung 2008/1 7 Vorwort

Vorwort zum soFid „Frauen- und Geschlechterforschung“

Das GESIS-IZ bietet mit dem „Sozialwissenschaftlichen Fachinformationsdienst“ (soFid) zweimal jährlich aktuelle Informationen zu einer großen Zahl spezieller Themenstellungen an. Jeder soFid hat sein eigenes, meist pragmatisch festgelegtes Profil. Gewisse Überschneidungen sind deshalb nicht zu vermeiden.

Quelle der im jeweiligen soFid enthaltenen Informationen sind die vom GESIS-IZ produzierten Datenbanken SOLIS (Sozialwissenschaftliches Literaturinformationssystem) sowie SOFIS (Forschungsinformationssystem Sozialwissenschaften - bisher FORIS).

Die Datenbank SOLIS stützt sich vorwiegend auf deutschsprachige Veröffentlichungen, d.h. Zeitschriftenaufsätze, Monographien, Beiträge in Sammelwerken sowie auf Graue Literatur in den zentralen sozialwissenschaftlichen Disziplinen. In SOLIS ist bei einigen Hinweisen unter „Standort“ eine Internet-Adresse eingetragen. Wenn Sie mit dieser Adresse im Internet suchen, finden Sie hier den vollständigen Text des Dokuments.

Wesentliche Quellen zur Informationsgewinnung für SOFIS sind Erhebungen in den deutschsprachigen Ländern bei Institutionen, die sozialwissenschaftliche Forschung betreiben. Der Fragebogen zur Meldung neuer Projekte steht permanent im Internet unter http://www.gesis.org/IZ zur Verfügung.

Literaturhinweise sind durch ein "-L" nach der laufenden Nummer gekennzeichnet, Forschungsnachweise durch ein "-F". Im Gegensatz zu Literaturhinweisen, die jeweils nur einmal gegeben werden, kann es vorkommen, dass ein Forschungsnachweis in mehreren aufeinander folgenden Diensten erscheint. Dies ist gerechtfertigt, weil Forschungsprojekte häufig ihren Zuschnitt verändern, sei es, dass das Projekt eingeengt, erweitert, auf ein anderes Thema verlagert oder ganz abgebrochen wird. Es handelt sich also bei einem erneuten Nachweis in jedem Falle um eine aktualisierte Fassung, die Rückschlüsse auf den Fortgang der Arbeiten an einem Projekt zulässt.

*** Der vorliegende Fachinformationsdienst enthält Arbeiten, die sich schwerpunktmäßig mit Themen der Frauenforschung oder Geschlechterforschung beschäftigen. Themen, die sich lediglich in Teilaspekten mit dieser Thematik auseinandersetzen, wurden außer Acht gelassen; dies hätte den Umfang gesprengt. Entsprechend den neueren Entwicklungen in dieser Forschungsdisziplin zur Generalisierung auf Geschlechtsnormen, Geschlechterbeziehungen, Geschlechterpolitik etc. wurden solche Arbeiten zur Geschlechterforschung im allgemeingültigen Sinn wie auch speziell zur Männerforschung mit einbezogen.

–  –  –

Thematik „Frauen im Beruf“ verweise ich zudem auf den soFid „Berufssoziologie“, der sich in einem eigenen Kapitel mit dem Thema Vereinbarkeit von Familie, Privatleben und Beruf beschäftigt. Mit der Thematik „Frauen und Technik“ beschäftigt sich zudem ein Kapitel im soFid „Technology Assessment“, für den Bereich Sozialpolitik verweise ich auf den gleichnamigen Fachinformationsdienst hierzu.

Die Auswahl der Titel wurde überwiegend auf der Basis der Klassifikation „Frauenforschung“ getroffen, also einer intellektuellen thematischen Zuordnung zum Forschungsgebiet; zusätzlich erfolgte eine Ergänzung über Schlagwörter.





Zu den einzelnen Kapiteln:

Das erste Kapitel beinhaltet theoretischen Arbeiten zu Feminismus sowie grundsätzliche Untersuchungen und Forschungsansätze zu diesem Themenfeld.

Dem Kapitel „Stellung der Frau in der Gesellschaft“ wurden Arbeiten zugeordnet, die - auf eher praxisbezogener Grundlage - allgemeingültige Aussagen zur Situation der Frau in der Gesellschaft machen. Dazu gehören Frauenpolitik einschließlich Gleichstellungsbemühungen, ferner Sozialpolitik mit ihren Auswirkungen auf frauenspezifische Belange, Gewalt gegen Frauen und Frauenbildung und das Bild der Frau in der deutschen Gesellschaft bzw. in Österreich und der Schweiz.

Kapitel 3 „Frauenerwerbstätigkeit“ ist ein recht abgeschlossener Bereich. Er bezieht neben den Berufsverläufen und der beruflichen Situation von Frauen auch die Übergänge in den Beruf, Wiedereinstieg, Karrieremöglichkeiten und Arbeitslosigkeit mit ein.

Das Kapitel „Geschlechterspezifische Sozialisation und Identität“ beschäftigt sich mit individuellen Schicksalen aus dem Blickwinkel des geschlechtsspezifischen Einflusses. Dies zeigt sich anhand von Lebensverläufen, unterschiedlicher Lebensplanung und Selbstbild oder der vermittelten Einstellung zum eigenen Geschlecht, ferner anhand von spezifischen Problemen wie Fertilität, Partnerschaft, Elternschaft und darau resultierenden individuellen Problemen und Bewältigungsstrategien. Geschlechtergerechte Erziehung und Sozialisation, Vorbilder, geschlechtsspezifische Stereotypen und Rollenmuster sind weitere Grundlagen für die geschlechtsspezifische Formung des Individuums und somit Thema dieses Kapitels.

Das fünfte Kapitel umfasst interkulturelle bzw. internationale Untersuchungen zur Frauenthematik und Länderstudien zur Situation von Frauen oder dem Geschlechterverhältnis außerhalb von Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Kapitel 6 „Historische Frauenforschung und Geschlechterforschung“ beschäftigt sich mit historischen Untersuchungen zur Geschlechterrolle, Frauengeschichtsforschung und feministischer Sozialgeschichte.

Trotz der relativ groben Unterteilung in sechs Kapitel ergaben sich mitunter Zuordnungsschwierigkeiten, wenn mehrere Themenbereiche berührt waren. In solchen Fällen war der Schwerpunkt der Arbeit ausschlaggebend. Arbeiten aus der Schweiz und Österreich wurden entsprechend dem Interesse der Abonnentinnen allen 6 Kapiteln inhaltlich zugeordnet.

soFid Frauen- und Geschlechterforschung 2008/1 9 Vorwort In dieser Ausgabe wird der Band des sozialwissenschaftlichen Fachinformationsdienstes durch den fachwissenschaftlichen Beitrag "WOMENG - Ein empirischer Blick auf die Situation von Ingenieurinnen in Europa in Studium und Beruf." von Felizitas Sagebiel und Jennifer Dahmen ergänzt.

Mit dieser Erweiterung unseres Dienstes streben wir eine weitere Vernetzung mit der Wissenschaft an und möchten diesen Band als zusätzliche Kommunikationsplattform für das Fachgebiet anbieten.

Wir bedanken uns herzlich für die gute Kooperation.

Womeng Ein empirischer Blick auf die Situation von Ingenieurinnen in Europa in Studium und Beruf.

Felizitas Sagebiel, Jennifer Dahmen Der Aufsatz basiert auf dem Forschungsprojekt Womeng1 „Creating Cultures of Success for Women Engineers“ (www.womeng.net), das von der EU-Kommission im 5. Rahmenprogramm (2002-2005) finanziert wurde und an dem Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland Großbritannien, Österreich und die Slowakei2 beteiligt waren. Untersucht wurden die Hochschulausbildung und die berufliche Situation von Ingenieurinnen in den beteiligten Ländern.

1 Einführung Der Beitrag analysiert Ergebnisse zur Studien- und Berufssituation von Ingenieurinnen auf der Basis des Forschungsstands, relevanter Theorieansätze, der Hypothesen und der Untersuchungsmethoden (Dahmen 2006; Sagebiel 2006; Sagebiel & Dahmen 2005; Sagebiel & Dahmen 2006).

Die Untersuchung der Studiensituation von Frauen in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen gliederte sich inhaltlich in drei Schwerpunkte. Erstens sollten die Schlüsselmomente identifiziert werden, in denen sich junge Menschen für oder gegen ein ingenieurwissenschaftliches Studium entscheiden. Zweitens wurden Faktoren untersucht, die zum individuellen Studienerfolg beitragen oder auch zum Studienabbruch führen können. Der dritte Aspekt behandelte die Organisationskultur ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge und ihre potentielle Veränderungsmöglichkeit3; diese Perspektive bildet den Gegenstand des ersten Teils dieses Beitrags.

Die berufliche Situation von Ingenieurinnen wurde in der Industrie untersucht und war in drei maßgebliche Forschungsschwerpunkte gegliedert: Erstens wurde der Übergang von der Studien- in die Berufswelt untersucht mit der Perspektive auf Hindernisse, Probleme und Unterstützungsmöglichkeiten. Zweitens waren die Karriereverläufe und Karrieremöglichkeiten von Ingenieurinnen von InEine Kurzzusammenfassung eines Projektteils wurde bereits 2006 von Anja Tibes und Isabel Beuter im soFid Themenbereich „Frauen- und Geschlechterforschung“ dargestellt.

2 PartnerInnen waren neben Felizitas Sagebiel (Bergische Universität Wuppertal), Christine Waechter (IFF/IFZ Graz, Österreich), Maureen Cooper (University of Stirling, Großbritannien), André Beraud and Jean Soubrier (INSA, Lyon, Frankreich), Anne-Sophie Genin (ENSAM, Paris, Frankreich), Päivi Siltanen (Witec, Finnland), Dora Kokla (EDEM, Athens, Griechenland), Oto Hudec (Technische Universität Kosice, Slowakei). Koordiniert wurde WomEng durch Yvonne Pourrat (CDEFI, Paris, Frankreich). Das deutsche Team unter der Leitung von Dr. Felizitas Sagebiel bestand aus Jennifer Dahmen als Sozialwissenschaftlerin und der Ingenieurin Dr. Gabriele Hoeborn, die als Subcontractor beteiligt war. Mitgearbeitet haben auch die StudentInnen der Sozialwissenschaften Tim Ebel, Shirin Reinhard und Monika Schmidtke.

3 Für die Koordination dieses sog. work packages 4 „institutionelle Kulturen und Strukturen in Ausbildung und Beruf“ war innerhalb des Projekts Felizitas Sagebiel zuständig.

12 soFid Frauen- und Geschlechterforschung 2008/1 Womeng teresse, insbesondere welche Faktoren sie (be-)hindern und welche Gründe zum kompletten Berufswechsel führen. Der dritte Aspekt behandelte die Auswirkungen der Organisationskultur von Unternehmen auf die Karrieren von Ingenieurinnen mit dem Ziel mögliche organisationsstrukturelle Barrieren unter Genderaspekt zu beschreiben und zu analysieren. Die Ergebnisse des dritten Untersuchungsbereichs bilden die Grundlage für den zweiten Abschnitt dieses Beitrages.

2 Forschungsstand Relevante Theorieaspekte zu Gender in den Ingenieurwissenschaften werden getrennt von einschlägigen Forschungen zur Ausbildung und zum Beruf vorgestellt. Alle drei Kapitel dienten der Entwicklung von Hypothesen und werden wieder im Rahmen der Analyse der Ergebnisse aufgegriffen.

2.1 Relevante Theorieaspekte zu Gender in den Ingenieurwissenschaften

Gender Studies, Gender in Hochschulen, kritische Männerstudien, feministische Technikstudien, Organisationsforschung unter Genderaspekt und Studien über Gender Karriere und Profession sind geeignet, jeweilige Teilaspekte der Ergebnisse von WomEng zu interpretieren (Sagebiel 2007;

2006a; b; 2005d).

Gender Studies oder Genderforschung bieten v.a. die Konzepte „geschlechtliche Sozialisation“ und Geschlechterstereotype (Eckes 2004) und „soziale Konstruktion von Geschlecht und Ingenieurwissenschaften“ in einer zweigeschlechtlichen Gesellschaft mit geschlechtshierarchischer Arbeitsteilung. Ingenieurinnen, die männliches Verhalten übernehmen und spezielle Programme für Frauen ablehnen, tabuisieren Geschlechterunterschiede und distanzieren sich von der Praxis des „doing gender“. Die Bevorzugung von „work-life-balance“ durch Ingenieurinnen anstatt einer Aufstiegskarriere oder auch eine Konnotierung des anderen Managementstils als weiblich verstärkt Geschlechterdifferenzen und damit potenzielle Diskriminierung.

Gender in Hochschulen (see Husu 2005; Metz-Göckel 1999; Morley 1999) bietet Analysen der akademischen Berufswelt von Ingenieurinnen mit speziellem Blick auf die Mechanismen des unsichtbar Machens von Frauen und subtile Diskriminierungen. Bagilhole & Goode (2001) haben das nicht als solches erkannte implizite patriarchale Unterstützungssystem für den geringeren Aufstieg von Frauen verantwortlich gemacht und dabei die Belohnung individueller Verdienste als Mythos herausgestellt.



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