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«Exposé für eine Doktorarbeit Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur Unterstützung selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung ...»

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Exposé für eine Doktorarbeit

Einsatz internetbasierter Werkzeuge zur Unterstützung

selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung

- Herausforderungen und Potenziale vorgelegt von

Dipl.-Medienwiss. Thomas Bernhardt

betreut durch

Prof. Dr. Karsten D. Wolf

am

Fachbereich 12: Erziehungs- und Bildungswissenschaften

der Universität Bremen

1. Motivation des Themas

2. Theoretischer Rahmen & Begrifflichkeiten

3. Gegenstand des Promotionsvorhabens

4. Forschungsinteresse

4.1 Zentrale Fragestellung

4.2 Methodische Vorgehensweise & erste Hypothesen

4.3 Weiterführende Fragestellungen

5. Forschungsstand

6. Relevanz des Themas

7. Seminarkonzept

7.1 Zielgruppe

7.2 Kurzbeschreibung (Lehrproblem – Lösungsansatz)................. 13

7.3 Methodik

7.4 Verbreitung und Verstetigung

7.5 Ressourcen- und Zeitplanung

7.6 Lerninhalte - Welches Wissen soll im Seminar vermittelt werden?

7.7 Use Case (kurz)

7.8 Blog-Netzwerk "unibremen blogs"

8. Vorarbeiten

9. Gliederungsentwurf

10. Zeitplan

Teil 1/3 - WiSe08/09 & SoSe09

Teil 2/3 - WiSe09/10 & SoSe10

Teil 3/3 - WiSe10/11 & SoSe11

11. Literaturverzeichnis (Auswahl)

Quellen im Exposé

Das Exposé steht unter einer Creative Commons 3.0 Deutschland Lizenz: Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen.

–  –  –

Die Bedeutung des Internets für Jugendliche und junge Erwachsene nimmt stetig zu.

Aktuelle Studien wie z.B. die für bundesdeutsche Erwachsene ab 14 Jahren repräsentativen ARD/ZDF-Onlinestudien belegen, dass nahezu jeder zwischen 14 und 29 Jahren zumindest gelegentlich im World Wide Web unterwegs ist1. Bei den 14- bis 19-Jährigen liegt bei der durchschnittlichen täglichen Mediennutzung2 bereits heute das Internet mit 123 Minuten vor den klassischen Medien TV mit 97 und Radio mit 89 Minuten gegenüber der Gesamtbevölkerung (Internet: 70 min; TV: 228 min;

Radio 182 min). Genutzte Onlineanwendungen3 sind hierbei vornehmlich Suchmaschinen, E-Mails, Instant Messaging sowie Online Communitys wie StudiVZ oder Facebook.

Bereits im Oktober 2005 brachte der Designer und E-Learning-Experte des National Research Council of Canada, Stephen Downes, den Begriff "E-Learning 2.0" hervor, dessen Kriterien das mediengestützte, elektronische Lernen in seiner bis dahin bekannten Form durch den Einsatz markanter Social Software aus dem Web-2.0-Bereich verändern kann. Die Versionierung, die im selben Jahr von Tim O'Reilly für das Web allgemein eingeführt wurde, beschreibt hierbei eher eine Veränderung des Internets hinsichtlich seiner Wahrnehmung und Handhabung als eine softwaretechnologische Weiterentwicklung. Das Web hat sich stärker an die Bedürfnisse des Nutzers angepasst. Es entstehen große Kommunikationsnetzwerke, in denen immer deutlicher wird, dass das Internet vom „Read-only-Web“ zum „ReadWrite-Web“ avanciert. Nie war es einfacher Text, Bild, Audio, Video und Multimedia zu erstellen, zu teilen, zu verändern und zu veröffentlichen, als im Web 2.0.

E-Learning 2.0 versucht die herkömmlichen abgeschlossenen Lernergruppen sowie die festen Start- und Endpunkte eines Seminars, des Unterrichts und der Ausbildungszeiten aufzubrechen. Die neuen Werkzeuge wie Weblogs, Podcasts, Wikis und weitere Social Software ermöglichen den Austausch über Bildungs- und Lernthemen mit den Kommilitonen, Schulkollegen und Gleichgesinnten weltweit und fördern so die Vernetzung, auch durch die Verbreitung und Aggregation anhand von Feeds untereinander. Daher wird über den Einsatz von Social Software im Bildungskontext insbesondere im Forschungsbereich des medien-gestützten Lernens derzeit auch viel diskutiert.

Schaut man sich jedoch Studien zur Nutzung von Web-2.0-Werkzeugen an, wird deutlich, dass die vermutete massenhafte Verbreitung noch gar nicht stattgefunden hat. In Abbildung 1 ist erkennbar, dass sich vor allem Videoportale, private Netzwerke sowie die Wikipedia hoher Beliebtheit bei den 14- bis 19-Jährigen

1. Entwicklung Onlinenutzung in Deutschland - http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ index.php?id=onlinenutzung-prozen (zugegriffen am 21.10.2009)

2. van Eimeren, Birgit und Frees, Beate (2009): Der Internetnutzer 2009 multimedial und total vernetzt? - http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/ Online09/Eimeren1_7_09.pdf, S. 348 (zugegriffen am 21.10.2009)

3. Genutze Onlineanwendungen 2009 - http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/ index.php?id=onlinenutzung-anwend (zugegriffen am 21.10.2009)

–  –  –

Abb. 1: Web-2.0-Nutzung (min. wöchentlich) Einen weiteren Aspekt verdeutlicht die Abbildung 2, in der ersichtlich wird, dass gerade einmal in privaten Netzwerken ein nahezu ausgeglichenes Verhältnis zwischen aktiver und passiver Nutzung der Web-2.0-Angebote besteht. Gerade bei den Paradebeispielen für die kollaborativen Möglichkeiten des Read-Write-Web der Wikipedia und den Videoportalen beteiligt sich nur ein kleiner Prozentsatz an der Produktion der Inhalte.





Abb. 2: Aktive und passive Nutzung

Dieser Unterschied zwischen aktiver und passiver Nutzung von Web-2.0-Angeboten lässt sich auch in zahlreichen weiteren Studien nachweisen, wie auch Schulmeister (2008: S. 105ff.) feststellt. Zusammengefasst geht aus den Studien hervor, dass in Deutschland nahezu alle Jugendlichen und junge Erwachsene (also insbesondere Seite 3 auch Studierende) einen Zugang zum Internet haben (meist mit Breitband und Flatrate), regelmäßig das Web aufsuchen (im Durchschnitt mehr 2 Stunden sind keine Seltenheit), es aber vornehmlich passiv (mit Ausnahme von SocialNetworking-Seiten) und für den informellen Kontext (Austausch mit Freunden, Musik hören, Informationen suchen) verwenden.

Die Frage in der Medienpädagogik ist nun, wie man die eher informelle Nutzung dieser Werkzeuge für den formalen Kontext brauchbar machen kann. Das Promotionsvorhaben versucht genau an diesem Punkt anzusetzen und geht dabei der Frage nach, ob die eng miteinander verbundene Förderung von Medien- und Selbstlernkompetenz die Güte und Intensität des selbstorganisierten Lernens (nachhaltig) unterstützen kann?

2. Theoretischer Rahmen & Begrifflichkeiten Zum Abstecken des theoretischen Rahmens wurde folgende Abbildung eines selbstorganisierten Lernens in einer persönlichen Lernumgebung entworfen (Abb.

3).

Abb. 3: Selbstorganisiertes Lernen in der persönlichen Lernumgebung Beim selbstorganisierten Lernen steht das Individum im Mittelpunkt, welches je nach Selbstlernkompetenz vermag Strategien und Methoden und je nach Grad der Medienkompetenz Medien und Werkzeuge selbstorganisert für das Lernen im informellen und formalen Kontext einzusetzen. Im Zusammenspiel gestaltet das Individum hierbei un- und bewusst die eigene persönliche Lernumgebung.

Selbstorganisation wird hierbei auf der Ebene der Person als die vorrangig Seite 4 selbstbestimmte Entstehung von Ordnung mit eigenen Zielen und Absichten betrachtet (vgl. Reinmann 2009: S. 3).

In Anlehnung an Reinmann (2009: S. 4, vgl. auch Sembill 2007 et al.) soll selbstorganisiertes Lernen in der zu erstellenden Arbeit unter Berücksichtigung

folgender drei Dimensionen betrachtet werden:

• Selbstregulation meint die die innere Strukturierung des Lernens anhand von kognitiver, metakognitver sowie emotional-motivationaler Kontrolle (unsichtbare Ordnung).4

• Selbststeuerung hingegen befasst sich mit der äußeren Strukturierung des Lernens, also in Abhängigkeit des Handlungs-, Gestaltungs- und Entscheidungsspielraumes (sichtbare Ordnung).5

• Selbstbestimmung wiederum wird als das in Einklang bringen von innere Ziele und Normen mit äußeren Anforderungen und Gegebenheiten verstanden, wobei beim Idealfall die intrinsische Handlungsregulation vorliegt (= Maximum an Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit bei eigenen Zielen und äußeren Bedingungen).6 Der Einsatz von Web-2.0-Werzeugen im pädagogischen Kontext setzt ein hohes Maß an Selbstregulation voraus, jedoch ist "[...] nicht jeder in der gleichen Weise in der Lage und willens, in nicht vorstrukturierten Kontexten in vo?lliger Eigenregie und damit selbstgesteuert zu lernen. Je weniger Expertise Lernende in einer Doma?ne oder einem Thema besitzen, was meist auch mit geringerem Interesse verknu?pft ist, umso schlechter ko?nnen sie gegebene Chancen zur Selbststeuerung nutzen."

(Reinmann 2009: S. 6) Ziel des Promotionsvohabens soll es daher sein gezielt Selbstlernkompetenzen zu

fördern, um folgenden Anforderungen aus pädagogischer Sicht in einer Informationsund Wissensgesellschaft gerecht zu werden:

"Der Einzelne muss zunehmend in die Lage versetzt werden, ihn interessierende Fragestellungen oder von ihm zu lösende Probleme selbstständig zu konturieren, den zu ihrer Bearbeitung erforderlichen Informationsraum zu definieren und aus der Fülle von Informationen diejenigen auszuwählen, die zur Beantwortung der Frage beziehungsweise Lösung des Problems beitragen könnten. Er muss Antwort- oder Lösungsmöglichkeiten selbstständig entwerfen und auf ihre Tragfähigkeit überprüfen sowie eigenständig über deren Annahme oder Verwurf entscheiden können. Dabei anfallende Lern- und Arbeitsprozesse hat er ebenfalls selbstorganisiert und regulierend durchzuführen." (Kaiser 2003: S.13) Wie bereits im vorherigen Kapitel erwähnt sind gerade die Nutzungsformen, die das

4. z.B. Lernstrategien bei digitaler Portfolio-Arbeit mit Web-2.0 Anwendungen (z.B.

Häcker & Lissmann 2007)

5. z.B. angeleiteter oder informeller Einsatz von Web-Werkzeugen (z.B. Jadin, Richter & Zöserl 2008)

6. z.B. Autonomieerleben im Kontext des Bloggens (z.B. Reinmann & Bianco 2008) Seite 5 Web 2.0 ausmachen, also die aktiv-produzierende, kreativ-gestalterische und partizipatorische Nutzung, nur zu einem geringen Teil vertreten. Basierend auf der Hypothese des Autors, dass dies auf mangelnder Selbstlernkompetenz auf der einen und fehlender Medienkompetenz auf der anderen Seite liegt, soll innerhalb der Untersuchung insbesondere die Fähigkeit zum medienkompetenten Einsatz internetgestützter Werkzeuge für eben diese Web-2.0-typischen Nutzungsformen gefördert werden.

Gerade im medienpädagogischen Kontext kommt der Differenzierung des Begriffs Medienkompetenz von Baacke (1999) große Bedeutung zu, weshalb auch in der anstehenden Untersuchung die vier Dimensionen Medienkritik, -kunde, -nutzung und

-gestaltung als Ausgangspunkt zur Operationalisierung hin zu einer Digital Media Literacy dienen soll.

Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Web-2.0-Werkzeugen im Bildungskontext wurde in den letzten Jahren die Diskussion über die Gestaltung einer persönliche Lernumgebung (engl. Personal Learning Environment, kurz PLE) immer wieder vorangetrieben. Mark van Harmelen (2006) definiert daher "Personal Learning Environments are systems that help learners take control of and manage their own learning." Stephen Downes (2007) ergänzt: "The PLE allows the learner not only to consume learning resources, but to produce them as well." Letztlich erweitert Neuhaus (2007): „Entscheidender Vorteil […] des PLE gegenüber [… z.B.] Moodle ist, dass die persönliche Lernumgebung unabhängig von der Institution für den Nutzer erhalten und zugänglich bleibt und mit dem Lernenden mitwächst. Der Prozess des allseits gepriesenen lebenslangen Lernens wird damit optimal unterstützt.“

3. Gegenstand des Promotionsvorhabens

Begonnen als Fortführung der Untersuchungen im Rahmen der Diplomarbeit "'Du bist der Autor!' - Vom Nutzer zum WikiBlog-Caster" im Jahr 2007 an der TU Ilmenau gemeinsam mit Marcel Kirchner, in welcher u.a. der Einsatz von Web-2.0-Technologien in verschiedenen Lehrveranstaltungen getestet wurde sowie die Vermittlung zur Nutzung dieser Technologien für das persönliche Wissensmanagement und im Bildungskontext allgemein in diversen Lehrveranstaltung stattfand (vgl. Kapitel 8), sollen die bisher gesammelten Ergebnisse innerhalb des Promotionsvorhabens in der Konzeption eines Selbstlernangebotes münden, um auch fächerübergreifend Erkenntnisse zum Nutzen von E-Learning 2.0 in der Hochschullehre zu erlangen.

In Anlehnung an die Bemühungen des Zentrums für Multimedia in der Lehre (ZMML) ein zentrales und web-gestütztes Portal für die General Studies der Studierenden der Universität Bremen aufzubauen - "eGeneral-Studies" (eGS) -, soll innerhalb des Promotionsvorhabens speziell ein Seminarangebot konzipiert und evaluiert werden, welches sich auf das selbstorganisierte Lernen von Studierenden und hierbei u.a.

auf das persönliche Informations- und Wissensmanagement von Studierenden konzentriert. Persönliches Wissensmanagement definiert sich hierbei zunächst als Seite 6 die bewusste Auseinandersetzung eines Individuums mit Methoden und Werkzeugen, um gezielt personales und öffentliches Wissen zu organisieren (vgl.

hierzu insbesondere Reinmann/Eppler 2008).

Das eGS-Angebot soll dazu beitragen bei Studierenden Schlüsselkompetenzen zum Einsatz von web-basierten Werkzeuge beim selbstorganisierten Lernen im Studium aufzubauen und gewährleistet innerhalb des Promotionsvorhabens den Feldzugang.

Untersuchungsgegenstand stellt hierbei das selbstorganisierte Lernen von Studierenden unter Zuhilfenahme von web-basierten Werkzeugen dar. Durchgeführt an einer mittelgroßen Universität bietet das eGS-Angebot hierbei besondere Bedingungen, da eine hohe Heterogenität der Studierenden erreicht und an größeren Kohorten geforscht werden kann.

Die Promotion soll somit einen Beitrag zu den aktuellen Diskussionen um den Einsatz von web-basierten Werkzeugen, insbesondere von Social Software, in der Hochschullehre leisten und hierbei auch untersuchen, wie Studierenden ggf.

effizienter und effektiver mit den gewachsenen Anforderungen innerhalb des Bachelor- und Master-Studiums umgehen können.

Zentrale Leitziele:

• Konzeption und Evaluation eines webbasierten und in der Teilnehmerzahl frei skalierbaren Selbstlernangebotes zur Förderung von Selbstlern- und

Medienkompetenz im selbstorganisierten Lernen im Studium, u.a.:



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