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«SICHERHEITSDATENBLATT gemäß Verordnung (EG) Nr. 453/2010, Anhang II Gültig ab: 08.08.2013 1. Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des ...»

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SICHERHEITSDATENBLATT

gemäß Verordnung (EG) Nr. 453/2010, Anhang II

Gültig ab: 08.08.2013

1. Bezeichnung des Stoffs bzw. des Gemischs und des Unternehmens

Bezeichnung: MANNOLEnergy Formula PD 5W-40

Verwendung: Motor oil

Ausgabedatum : 01.09.2011

Überarbeitet : 07.12.2012

Einzelheiten zum Lieferanten: Sudheimer Car Technik Vertriebs GmbH Feldstrasse 154, 22880 Wedel, Germany Tel.: +49 (0) 4103 1211 118 Fax : +49 (0) 4103 1211 116 E-mail : info@sct-germany.de Notrufnummer : +49 (0) 4103 1211 0

2. Mögliche Gefahren Das Gemisch ist nicht als gefährlich eingestuft im Sinne der Richtlinie 1999/45/EG oder 67/548/EEC

3. Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen

Gemisch:

EB CAS Nr. Reg. number Name Content % Classification Classification Nr. according to according to Directive Regulation (EC) 67/548/EEC 1272/2008 (CLP) 265- 01-2119484627-25 Distilates (petroleum), 0-30% Asp. Tox. 1, 157-1 hydrotreated heavy H304 paraffinic DSD-DPD: Distillates (petroleum), 0-30% Asp. Tox. 1, 169-7 65-0 solvent-dewaxed heavy H304 paraffinic DSD-DPD: Distillates, petroleum, 0-30% Asp. Tox. 1, 158-7 55-8 hydrotreated light H304 paraffinic DSD-DPD: Solvent dewaxed light 0-30% Asp. Tox. 1, 159-2 56-9 paraffinic distillate H304 (petroleum) DSD-

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4. Erste-Hilfe-Maßnahmen

4.1. Beschreibung der Erste-Hilfe-Maßnahmen Einatmen: Person aus Gefahrenbereich entfernen. Person Frischluft zuführen und je nach Symptomatik Arzt konsultieren.

Hautkontakt: Mit viel Wasser und Seife gründlich waschen, verunreinigte, getränkte Kleidungsstücke unverzüglich entfernen, bei Hautreizung (Rötung etc.), Arzt konsultieren.

Augenkontakt: Kontaktlinsen entfernen. Mit viel Wasser mehrere Min. gründlich spülen, falls nötig, Arzt aufsuchen.

Verschlucken: Mund gründlich mit Wasser spülen. Kein Erbrechen herbeiführen, sofort Arzt aufsuchen. Aspirationsgefahr.

4.2. Wichtigste akute und verzögert auftretende Symptome und Wirkungen Einatmen des Aerosols kann eine Reizung der oberen Atemwege verursachen.

Beim Verschlucken kann es zu Magenreizungen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommen.

Bei Hautkontakt: Allergische Reaktionen.

4.3. Hinweise auf ärztliche Soforthilfe oder Spezialbehandlung Symptomatische Behandlung (Dekontamination, Vitalfunktionen). Einspritzungen durch die Haut von einem unter hohen Druck stehenden Produkt sind schwerwiegende medizinische Notfälle (hohe Amputationsraten)! Der verletzte Bereich sollte einer Röntgenuntersuchung zugeführt werden. Die Verletzungen scheinen zunächst nicht schwer zu sein, innerhalb weniger Stunden schwillt das Gewebe jedoch an, verfärbt sich und ist äußerst schmerzhaft - verbunden mit starker subkutaner Nekrose. Gründliches und umfangreiches Eröffnen der Wunde und des darunterliegenden Gewebes ist notwendig, um Gewebeverluste zu reduzieren. Durch den hohen Druck kann das Produkt weite Gewebeschichten durchdringen.

5. Maßnahmen zur Brandbekämpfung

5.1 Löschmittel Geeignete Löschmittel:CO2, Schaum, Trockenlöschmittel Ungeeignete Löschmittel: Wasservollstrahl

5.2 Besondere vom Stoff oder Gemisch ausgehende Gefahren Im Brandfall können sich bilden: Kohlenoxide, Phosphoroxide, Toxische Pyrolyseprodukte.

Entzündliche Dampf-/Luftgemische.

5.3 Hinweise für die Brandbekämpfung Personen müssen angemessene persönliche Schutzausrüstung einschließlich Chemieschutzhandschuhen tragen. Wenn die Gefahr großflächigen Kontakts durch verschüttetes Material besteht, muss ein Chemieschutzanzug getragen werden. In der Nähe von Feuer in engen Räumen muss ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät getragen werden. Wählen Sie Brandschutzkleidung, die entsprechenden Normen entspricht (z. B. in Europa: EN 469).

6. Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

6.1 Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen, Schutzausrüstungen und in Notfällen anzuwendende Verfahren Für ausreichende Belüftung sorgen.

Augen- und Hautkontakt vermeiden.

Ggf. Rutschgefahr beachten.

6.2 Umweltschutzmaßnahmen Bei Entweichung größerer Mengen eindämmen.

Undichtigkeit beseitigen, wenn gefahrlos möglich.

Nicht in die Kanalisation gelangen lassen.

Eindringen in das Oberflächen- sowie Grundwasser als auch in den Boden vermeiden.

Bei unfallbedingtem Einleiten in die Kanalisation, zuständige Behörden informieren.

6.3 Methoden und Material für Rückhaltung und Reinigung Mit flüssigkeitsbindendem Material (z.B. Universalbindemittel, Sand, Kieselgur, Sägemehl) aufnehmen, und gem. Abschnitt 13 entsorgen.

Ölbindemittel

6.4 Verweise auf andere Abschnitte Siehe Abschnitt 13. sowie persönliche Schutzausrüstung siehe Abschnitt 8.

7. Handhabung und Lagerung

7.1 Schutzmaßnahmen zur sicheren Handhabung 7.1.1 Allgemeine Empfehlungen Für gute Raumlüftung sorgen.

Ölnebelbildung vermeiden.

Zündquellen fernhalten - Nicht rauchen.

Nicht auf Temperaturen in der Nähe des Flammpunktes erwärmen.

Ggf. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen.

Augenkontakt vermeiden.

Langanhaltenden oder intensiven Hautkontakt vermeiden.

Keine produktgetränkten Putzlappen in den Hosentaschen mitführen.





Essen, Trinken, Rauchen, sowie Aufbewahren von Lebensmitteln im Arbeitsraum verboten.

Hinweise auf dem Etikett sowie Gebrauchsanweisung beachten.

7.1.2 Hinweise zu allgemeinen Hygienemaßnahmen am Arbeitsplatz Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden.

Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen.

Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.

Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen.

7.2 Bedingungen zur sicheren Lagerung unter Berücksichtigung von Unverträglichkeiten Produkt nicht in Durchgängen und Treppenaufgängen lagern.

Produkt nur in Originalverpackungen und geschlossen lagern.

Flüssigkeitsdichter Boden.

Vor Feuchtigkeit geschützt und geschlossen lagern.

Nicht über 45 °C lagern.

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8.2 Begrenzung und Überwachung der Exposition 8.2.1 Geeignete technische Steuerungseinrichtungen Für gute Lüftung sorgen. Dies kann durch lokale Absaugung oder allgemeine Abluft erreicht werden.

Falls dies nicht ausreicht, um die Konzentration unter den Arbeitsplatzgrenzwerten (AGW) zu halten, ist ein geeigneter Atemschutz zu tragen.

Gilt nur, wenn hier Expositionsgrenzwerte aufgeführt sind.

8.2.2 Individuelle Schutzmaßnahmen, zum Beispiel persönliche Schutzausrüstung Die allgemeinen Hygienemaßnahmen im Umgang mit Chemikalien sind anzuwenden.

Vor den Pausen und bei Arbeitsende Hände waschen.

Von Nahrungsmitteln, Getränken und Futtermitteln fernhalten.

Vor dem Betreten von Bereichen, in denen gegessen wird, kontaminierte Kleidung und Schutzausrüstungen ablegen.

Augen-/Gesichtsschutz: Schutzbrille dichtschließend mit Seitenschildern (EN 166). Hautschutz Handschutz: Schutzhandschuhe, ölbeständig (EN 374) Handschutzcreme empfehlenswert.

Hautschutz - Sonstige Schutzmaßnahmen: Arbeitsschutzkleidung (z.B. Sicherheitsschuhe EN ISO 20345, langärmelige Arbeitskleidung) Atemschutz: Im Normalfall nicht erforderlich. Bei Ölnebelbildung: Filter A2 P2 (EN 14387), Thermische Gefahren: Nicht zutreffend

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10. Stabilität und Reaktivität

10.1 Reaktivität :

Neben den in folgendem Unterabsatz aufgelisteten Gefahren durch Reaktivität gehen keine weiteren derartigen Gefahren vom Produkt aus.

10.2 Chemische Stabilität Wenn Material vorschriftsgemäß gehandhabt und gelagert wird, ist keine gefährliche Reaktion zu erwarten.

10.3 Möglichkeit gefährlicher Reaktionen Reagiert mit starken Oxidationsmitteln.

10.4 Zu vermeidende Bedingungen Extreme Temperaturen und extremes Sonnenlicht.

10.5 Unverträgliche Materialien Starke Oxidationsmittel.

10.6 Gefährliche Zersetzungsprodukte Bildung gefährlicher Zersetzungsprodukte ist bei normaler Lagerung nicht zu erwarten.

11. Toxikologische Angaben

11.1 Angaben zu toxikologischen Wirkungen Grundlagen der Bewertung Die Bewertung wurde aus toxikologischen Daten von Einzelkomponenten oder ähnlichen Produkten abgeleitet. Sofern nicht anders angegeben, gelten die vorliegenden Daten für das Produkt als Ganzes und nicht für einzelne Bestandteile.

Wahrscheinliche Freisetzungswege Haut- und Augenkontakt sind die Hauptwege einer Exposition, auch wenn es zu einer Exposition durch zufällige Aufnahme kommen kann.

Akute orale Toxizität Praktisch nicht giftig (geschätzt): LD50 5000 mg/kg, Ratte Akute dermale Toxizität Praktisch nicht giftig (geschätzt): LD50 5000 mg/kg, Kaninchen Akute Inhalationstoxizität Gilt unter normalen Gebrauchsbedingungen beim Einatmen nicht als gefährlich.

Zersetzung/Reizung der Haut Gilt als leicht reizend. Eine längere oder wiederholte Berührung mit der Haut ohne ordnungsgemäße Reinigung kann die Hautporen verstopfen und zu Störungen wie Ölakne/Follikulitis führen.

Ernsthaft Verletzung/Reizung der Augen Gilt als leicht reizend.

Reizwirkung auf die Atemorgane Das Einatmen von Dämpfen oder Nebel kann Reizungen hervorrufen.

Sensibilisierung der Atemwege oder der Haut Bei Atemwegs- oder Hautsensibilisierung:

Vermutlich kein Sensibilisator.

Aspirationsgefahr Nicht als Aspirationsgefahr betrachtet.

Keimzellenmutagenität Wird nicht als mutagen betrachtet.

Karzinogenität Keine Krebserzeugung (geschätzt). Produkt enthält Mineralölarten, die im Tierversuch bei dermaler Verabreichung („Skin painting“) als nicht krebserregend nachgewiesen.

wurden. Hochraffinierte Mineralöle sind von der International Agency for Research on Cancer (IARC) nicht als krebserregend eingestuft.

Reproduktions- und Entwicklungstoxizität Stellt vermutlich keine Gefahr dar.

12. Umweltbezogene Angaben Grundlagen der Bewertung: Ökotoxikologische Daten wurden speziell für dieses Produkt nicht ermittelt. Die bereitgestellten Informationen basieren auf dem Wissen über die Komponenten und der Ökotoxikologie. ähnlicher Erzeugnisse. Sofern nicht anders angegeben, gelten die vorliegenden Daten für das Produkt als Ganzes und nicht für einzelne Bestandteile

12.1 Toxizität Schwerlösliches Gemisch. Kann durch Aufschwimmen Verschmutzung (Verklebung) bei Lebewesen im Wasser verursachen. Praktisch keine toxische Wirkung (geschätzt): LL/EL/IL50 100 mg/l (für Wasserorganismen) LL/EL50 ausgedrückt als die nominale Menge des Produkts, die zur Zubereitung eines wässrigen Versuchsextrakts benötigt wird. Mineralöl hat bei Konzentrationen unter 1 mg/l vermutlich keine dauerhaften Auswirkungen auf Wasserorganismen.

12.2 Persistenz und Abbaubarkeit Keine leichte biologische Abbaubarkeit (geschätzt). Die Hauptbestandteile sind voraussichtlich biologisch potentiell abbaubar, aber einige Bestandteile können in der Umwelt persistent sein.

12.3 Bioakkumulationspotenzial Enthält Bestandteile mit potentieller Bioakkumulation.

12.4 Mobilität im Boden : Liegt in flüssiger Form vor. Wird durch Adsorption an Erdbodenpartikeln immobilisiert. Schwimmt auf der Wasseroberfläche auf.

12.5 Ergebnisse der PBTund vPvB-Beurteilung Diese Mischung enthält keine REACH-registrierten Stoffe, die als PBT oder vPvB klassifiziert sind.

12.6 Andere schädliche Wirkungen Produkt ist ein Gemisch aus nicht flüchtigen Bestandteilen, die vermutlich nicht in erheblichen Mengen an die Luft abgegeben werden. Besitzt vermutlich kein Ozonabbau-, photochemisches Ozonbildungs- oder Erderwärmungspotenzial.

13. Hinweise zur Entsorgung

13.1 Verfahren zur Abfallbehandlung Produktentsorgung : Rückgewinnung oder Recycling, wenn möglich. Es liegt in der Verantwortung des Abfallerzeugers, die Toxizität und die physikalischen Eigenschaften des erzeugten Materials zu bestimmen, um die richtige Klassifizierung des Abfalls und die Entsorgungsmethoden unter Einhaltung der anzuwendenden Vorschriften festzulegen. Nicht in die Umwelt, Kanalisation oder Wasserläufe gelangen lassen.

Entsorgung ungereinigter Verpackungen In Übereinstimmung mit den bestehenden behördlichen Vorschriften durch einen zugelassenen Abfallsammler oder - Verwerter entsorgen, von dessen Eignung man sich vorher überzeugt hat.

Nationale Vorschriften : Entsorgung entsprechend der regionalen, nationalen und lokalen Gesetzen und Vorschriften. EU-Abfallschlüssel: 13 02 05 nichtchlorierte Maschinen-, Getriebe- und Schmieröle auf Mineralölbasis. Die Einstufung der Abfälle liegt immer in der Verantwortung des Endverwenders.

14. Angaben zum Transport Dieses Produkt ist als ungefährlich für diese Transportart eingestuft. Daher sind 14.1 UN Nummer,

14.2 Ordnungsgemäße UN-Versandbezeichnung, 14.3 Transportgefahrenklassen, 14.4 Verpackungsgruppe, 14.5 Umweltgefahren, 14.6 Besondere Vorsichtsmaßnahmen für den Verwender, nicht relevant.

15. Rechtsvorschriften

15.1 Vorschriften zu Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz/spezifische Rechtsvorschriften für den Stoff oder das Gemisch Andere Informationen für Regulierungszwecke Autorisierung und/oder Beschränkung der Verwendung: Produkt unterliegt keiner Zulassung laut REACH.

Empfohlene Nutzungsbeschränkungen (Gegenhinweise) : Dieses Produkt darf ohne vorherige Befragung des Lieferanten nicht für andere als die in Abschnitt 1 empfohlenen Anwendungen verwendet werden.

Lokale Bestände EINECS :Alle Bestandteile verzeichnet oder ausgenommen (Polymer).

Nationale Gesetzgebung Wassergefährdungsklasse : WGK 2 – wassergefährdend (Anhang 2, VwVwS, Zubereitungen).

15.2 Stoffsicherheitsbeurteilung Es wurden keine chemische Sicherheitsbewertung für diesen Stoff/diese Mischung durchgeführt.

Die Informationen zu gesetzlichen Regelungen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Es können darüber hinaus auch andere Vorschriften für das Produkt gelten.



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