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«Schön, dass Sie (wieder) da sind! Eintritt und Wiedereintritt in die evangelische Kirche Inhalt Vorwort 5 Einleitung 8 1. Empirie des ...»

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Herausgegeben

vom Kirchenamt der

Evangelischen

Kirche in Deutschland

(EKD)

Herrenhäuser Straße 12

30419 Hannover

Schön, dass Sie (wieder) da sind!

Eintritt und Wiedereintritt in die

evangelische Kirche

Inhalt

Vorwort 5

Einleitung 8

1. Empirie des Kircheneintritts 11

1.1 Statistische Daten und Entwicklungen 11

1.2 Der Kircheneintritt im Spiegel empirischer Studien 13

1.3 Beobachtungen der EKD-Kircheneintrittsstudie 2009 16 1.4 „Kirchenbindung“ – Ein Schlüsselbegriff für die theologische 20 Wahrnehmung des Kircheneintritts

2. Theologische Fragen des Kircheneintritts 26

2.1 Biographische Dimensionen 26

2.2 Theologische und kirchenrechtliche Dimensionen 29

2.3 Ekklesiologische Dimensionen 32

3. Recht des Kircheneintritts 35

3.1 Das Kirchenmitgliedschaftsgesetz der EKD 35

3.2 Rechtliche Regelungen der Gliedkirchen 37 3.3 (Wieder-)Aufnahme im Ausland 38

3.4 Sonderformen der Mitgliedschaft 39

4. Wege des (Wieder-)Eintritts 41

4.1 Wiedereintritt – einst und jetzt 41

4.2 Wegbegleitung 42

4.3 Kircheneintritt und Internet 44

5. Den (Wieder-)Eintritt gestalten 47

5.1 Kultur des Willkommens 47

5.2 Zeiten und Orte des (Wieder-)Eintritts 47

5.3 Standards und Qualifikationen 48

5.4 Kommunikation und Vernetzung 50

5.5 Kleines Pastorale (Wieder-)Eintritt 51

6. Öffentlichkeitsarbeit 54

7. Empfehlungen 56 Literatur 58 Mitglieder der Projektgruppe 60 Anhang 61 Kirchen(wieder)eintritt. Eine qualitative Studie der EKD.

von Rüdiger H. Chr. Jungbluth Vorwort Herzlich willkommen! Ich freue mich darüber, dass rund 60.000 Menschen jedes Jahr durch Erwachsenentaufen, Übertritte oder Wiederaufnahmen in Deutschland in die evangelische Kirche eintreten. Ganz bewusst finden oder suchen sie hier ihre geistliche Heimat. Im kirchlichen Handeln spiegelt sich diese Entwicklung vielfältig wider, etwa in der Einrichtung von (Wieder-)Eintrittsstellen, im Angebot von Taufseminaren für Erwachsene oder in öffentlichen Kampagnen. Getragen ist dieses Engagement vom Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Vater macht ihm im Evangelium keine Vorwürfe, stellt keine Fragen, sondern feiert ein Fest aus Freude. Ein solches Fest ist für uns immer gegeben, wenn jemand Mitglied unserer Kirche wird.

Das Christentum ist eine Gemeinschaftsreligion. Bei allen Spannungen, die es gibt, wissen wir uns aufeinander gewiesen, wollen wir unseren Glauben miteinander als Kirche leben.

Der vorliegende EKD-Text nimmt dieses wichtige Handlungsfeld auf und versucht, eine empirische, theologische, juristische und kirchenpraktische Orientierung für diesen Bereich zu vermitteln. Darin zeigt sich eine markante thematische Akzentverschiebung: Stand in den kirchlichen Verlautbarungen zum Thema Kirchenmitgliedschaft bisher primär das Phänomen des Austritts im Vordergrund, so richtet sich der Blick nun auf das Phänomen der (Wieder-)Annäherung an die Kirche.

Damit verbindet sich eine neue, einladende Grundhaltung der Kirche, die mit dieser Studie ausdrücklich gestärkt und gefördert werden soll.

Als Zielgruppe sind alle Personen im Blick, die Verantwortung für die Gestaltung von (Wieder-)Eintrittsmöglichkeiten tragen, die im Bereich der (Wieder-)Eintrittsstellen tätig sind bzw. werden sollen oder die auf andere Weise mit diesem Thema in Berührung kommen. Aber auch allen anderen Engagierten gibt diese Studie einen guten Einblick in die inneren Beweggründe und äußeren Anlässe einer „Wiederentdeckung der Kirche“; nicht nur für Vorbereitung und Vollzug eines (Wieder-)Eintritts, sondern auch für Angebote und Gespräche in der auf den Eintritt folgenden Zeit sind dieser Studie viele Anregungen zu entnehmen.

Der erste Teil widmet sich den bisher vorliegenden empirischen Erkenntnissen im Bereich (Wieder-)Eintritt. Dabei bezieht er die Ergebnisse einer neuen, im Auftrag der EKD durchgeführten qualitativen Studie ein. In der anschließenden Skizze einer Theologie des Kircheneintritts werden theologische Erwägungen aufgenommen, welche die Kammer der EKD für Theologie im Jahr 2000 vorgelegt hat (Taufe und Kirchenaustritt, EKD-Text Nr. 66). Darauf folgt die Beschreibung der aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen für den (Wieder-)Eintritt. Aus den grundsätzlichen Überlegungen werden anschließend Folgerungen für die Praxis gezogen: Es werden Wege des (Wieder-)Eintritts beschrieben und es wird entfaltet, welche Herausforderungen sich für die Gestaltung des (Wieder-)Eintritts stellen. Schließlich wird die begleitende Öffentlichkeitsarbeit in den Blick genommen. Handlungsimpulse schließen als Empfehlungen den Text ab.

Einige zentrale Ergebnisse der Studie seien hier einleitend hervorgehoben:

- „Kirchenbindung“ wird als praktisch-theologischer Schlüsselbegriff für die Wahrnehmung und das Verständnis von (Wieder-)Eintritten herausgestellt. Der Begriff erlaubt es, die Pluralität individueller Bezüge zur Kirche vor und nach der Aufnahme einer formal geregelten Mitgliedschaft zu sehen und zu verstehen.

- Besondere Bedeutung kommt dem Perspektivwechsel zu, den Kirchen(wieder)eintritt stärker aus dem Lebenskontext des betroffenen Menschen wahrzunehmen und zu würdigen. Aufschlussreich und praxisrelevant für die konkrete Arbeit sind dabei die Bilder von Kirche, mit denen der Akt des Wiedereintritts verbunden und damit zugleich auch bewertet wird.





- Impulse gibt der Text im Blick auf eine kirchenrechtliche Vereinheitlichung der verschiedenen gliedkirchlichen Regelungen und auf die Ermöglichung von Wiedereintritten im Ausland (vor allem in deutschen Auslandsgemeinden). Die Frage eines Wiedereintritts über das Internet wird demgegenüber zurückhaltend beurteilt.

- Ein Herzstück und Zentrum des Textes ist die Entfaltung einer „Kultur des Willkommens“. Sie soll die gesamte Wahrnehmung, Deutung und Praxis des (Wieder-)Eintritts in die Kirche prägen. Hier zeigt sich ein signifikanter Paradigmenwechsel gegenüber der Praxis der Wiederaufnahme in früheren Jahren. Zu einer solchen Kultur gehören die vielfältigen Praxisempfehlungen zur angemessenen Gestaltung des (Wieder-)Eintritts.

- Ein markanter Akzent liegt dabei auf dem rituell-gottesdienstlichen Aspekt, auf dem „kleinen Pastorale des (Wieder-)Eintritts“. Auch hierin spiegelt sich ein neuer thematischer Zugang, in dem die geistlich-liturgische Begleitung im Vordergrund steht. Die drei Kriterien „situationsoffen“, „schwellensensibel“ und „einladend“ bieten dafür eine gute Orientierung.

Dem Text ist eine empirische Studie angefügt, für die 21 Menschen zu den biographischen Zusammenhängen befragt wurden, die sich mit ihrem (Wieder-)Eintritt verbinden. Diese Studie bietet exemplarische Einblicke in Motive und Entscheidungen der Befragten und regt zu einem biographisch sensiblen Umgang mit Eintrittswilligen an.

Ausdrücklich sei – nicht nur für den Fall der schnellen Lektüre – auf die zehn Impulse zur Weiterarbeit verwiesen.

Sehr herzlich danke ich der Projektgruppe, die den Text in höchst sachkundiger und intensiver Arbeit in anderthalb Jahren erarbeitet und verfasst hat. Angesichts der hohen Bedeutung des behandelten Themas und der Qualität der Arbeit ist die zügige Fertigstellung des Textes nachdrücklich zu begrüßen.

Die begleitende empirische Studie wurde von Pfarrer Rüdiger H. Chr. Jungbluth im Auftrag des Kirchenamtes durchgeführt und von einer Gruppe von Theologen, Soziologen und kirchenleitenden Personen begleitet. Auch ihnen gilt ein ausdrücklicher und herzlicher Dank.

Besonders danken möchte ich schließlich der Vorsitzenden der Projektgruppe, Oberkirchenrätin Doris Damke, dem Geschäftsführer, Oberkirchenrat Rolf Sturm, sowie Oberkirchenrat Dr. Thorsten Latzel, der nach dem Übergang des Geschäftsführers in eine andere Aufgabe dieses Projekt in die Zielgerade gesteuert hat.

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland hat diese Studie in der letzten Ratsperiode mit Dank entgegengenommen. Es ist eine große Freude, in der neuen Ratsperiode mit der Veröffentlichung dieses Textes starten zu können, in dem sich die Offenheit und Einladungskultur unserer Kirche spiegeln. Und es ist die Hoffnung des Rates, dass die Anregungen des Textes in der kirchlichen Praxis auf vielfältige Weise aufgenommen werden.

Hannover, im November 2009 Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann Vorsitzende des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) Einleitung Treten Sie ein! Diese Einladung, (wieder) zur Kirche zu gehören, haben in den letzten Jahren viele Menschen angenommen. Die Zahl der Aufnahmen durch Taufen und auch die Zahl der Wiedereintritte in die evangelische Kirche bewegt sich seit Jahren auf dem bemerkenswerten Niveau von mehr als 60.000 jährlich. Auch wenn festzustellen ist, dass Ereignisse der Tagespolitik oder Äußerungen kirchlicher Leitungspersonen phasenweise Einfluss auf das Ein- oder Austrittsverhalten haben können: (Wieder-)Eintrittsstellen, die mit der Änderung des Kirchenmitgliedschaftsgesetzes ermöglicht wurden, haben einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung – selbst wenn nach wie vor eine erhebliche Zahl der (Wieder-)Eintritte in den Ortsgemeinden erfolgt. Aber wo eine (Wieder-)Eintrittsstelle eingerichtet wurde, stieg die Zahl der (Wieder-)Eintritte signifikant an. Mittlerweile gibt es 140 (Wieder-)Eintrittsstellen in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland. Dabei herrscht eine große Formenvielfalt. Neben die (Wieder-)Eintrittsstellen, die ihren Ort in einer offenen Kirche haben, sind solche in Kirchenläden, Buchhandlungen, in Dekanaten, Superintendenturen oder in Gebäuden von regionalen Kirchenverwaltungen getreten. In einigen Landeskirchen gibt es darüber hinaus auch mobile Eintrittsstellen, die Menschen dort ansprechen, wo sie sich zu besonderen Ereignissen wie Hochzeitsmessen oder regionalen Events wie Stadt- oder Landesfesten zusammenfinden. Zudem spielt das Internet als Informationsmedium auch in diesem Zusammenhang eine immer größer werdende Rolle.

Im November 2006 hat die EKD gemeinsam mit der Evangelischen Kirche im Rheinland und der Evangelische Kirche von Westfalen zu einem Symposium eingeladen, das vier Intentionen verfolgte: die bisher gemachten Erfahrungen in den (Wieder-) Eintrittsstellen auszuwerten und zu bündeln, die Motive und Anlässe für einen (Wieder-)Eintritt genauer zu erheben, seine ekklesiologischen und praktischen Fragen zu erörtern und Impulse für eine an notwendigen Standards orientierte Praxis im Raum der EKD zu geben. 1 Das beschreibt auch die Intention des vorliegenden Textes: Wie kann der (Wieder-) Eintritt in die evangelische Kirche gefördert werden?

Damit wird zugleich ein Grundanliegen des kirchlichen Reformprozesses „Kirche der Freiheit“ aufgenommen und weitergeführt. „Außenorientierung statt Selbstgenügsamkeit“ 2 gründet in dem biblisch begründeten Auftrag der Kirche. Eine missionarische Neuausrichtung der Kirche ist daher zu befördern und wird als Aufgabe der 1 Das Themenfeld „Übertritt“ wird als ein wichtiger Aspekt bei der Bestandsaufnahme kirchlicher Mitgliedschaftsentwicklung mitberücksichtigt (s. 1.1.). Da ihm jedoch andere Voraussetzungen sowohl unter theologischer als auch unter empirischer Perspektive zugrunde liegen, ist es bei den weiteren Darlegungen nicht berücksichtigt.

2 Kirche der Freiheit. Perspektiven für die evangelische Kirche im 21. Jahrhundert, 2006, S.8.

ganzen Kirche anerkannt, die in allen Handlungsfeldern zur Geltung kommen muss.3 Es wird geschätzt, dass sich die Zahl der in unserer Gesellschaft lebenden evangelisch getauften Nichtkirchenmitglieder bzw. Konfessionslosen zwischen 3,5 und 5 Millionen bewegt. Das ist ein großes Potential für ein besonderes missionarisches Engagement gegenüber Ausgetretenen wie auch gegenüber denen, die seit einer oder mehreren Generationen keinen Kontakt mehr mit einer christlichen Kirche haben. 4 Die Frage nach dem (Wieder-)Eintritt in die evangelische Kirche kann aber nicht zielorientiert beantwortet werden, ohne zu erhellen, welche Motive und Anlässe Menschen dazu bewegen, einzutreten oder sich taufen zu lassen, und wer diese Personen sind. Es gibt daher ein hohes Interesse an der Empirie des Kircheneintritts.

Die bisherige Basis der empirischen Befunde ist beschränkt, deren Datenmaterial schon älter. Daher wurde die Erarbeitung dieses Textes begleitet von einer eigenen qualitativen Studie, um zu untersuchen, inwieweit die bisherigen empirischen Befunde exemplarisch weitergeführt werden können und wo sich neue Erkenntnisse auftun. Die Studie ist diesem Text als Anhang angefügt.

Eine Erkenntnis bei der Beschäftigung mit dem Thema ist eindrücklich: Bei aller Unterschiedlichkeit, die sich im Blick auf die jeweiligen Situationen in den westlichen und östlichen Gliedkirchen der EKD wahrnehmen lässt, spielt das Phänomen Kirchenbindung eine zentrale Rolle. Für ekklesiologische und praktisch-theologische Überlegungen ist es eine Schlüsselgröße.

Ein handlungsleitender Text zu Grundfragen des (Wieder-)Eintritts muss notwendigerweise den derzeitigen rechtlichen Stand des Kircheneintritts erheben und darlegen, Wege des (Wieder-)Eintritts – einst und jetzt – beschreiben und über seine Gestaltung in einer Kultur des Willkommens reflektieren. Zudem bleibt eine zentrale Aufgabe für eine Kirche, die missionarisch wirken und sich einladend präsentieren will, die Öffentlichkeitsarbeit. (Wieder-)Erkennbarkeit durch ein einheitliches Erscheinungsbild ist geboten, wenn sie dazu auffordern und einladen will, dass ein Augsburger, der auf den friesischen Inseln Urlaub macht, oder eine Görlitzerin, die Saarbrücken besucht, (wieder) in „seine“, in „ihre“ evangelische Kirche eintreten kann.

3 Vgl. Kirche der Freiheit S. 18.



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