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«4Q-EUROPEAN VALUE FONDS UNIVERSAL Richtlinienkonformes Sondervermögen deutschen Rechts Vereinfachter Verkaufsprospekt Ausgabedatum: November 2010 ...»

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Kapitalanlagegesellschaft:

Universal-Investment-Gesellschaft mbH

4Q-EUROPEAN VALUE FONDS UNIVERSAL

Richtlinienkonformes Sondervermögen deutschen Rechts

Vereinfachter Verkaufsprospekt

Ausgabedatum: November 2010

Depotbank: Vertrieb:

Hauck & Aufhäuser Privatbankiers KGaA G & H Gies & Heimburger

Vermögens-Management GmbH

Packenius, Mademann & Partner GmbH TBF Global Asset Management GmbH Kurzdarstellung des Sondervermögens Auflegungsdatum und anwendbares Recht Das Sondervermögen wurde am 30. Januar 1998 (unter der Namensbezeichnung PM-TREND AUNIVERSAL-FONDS) gemäß deutschem Recht aufgelegt.

WKN ISIN DE0009781989 Laufzeit Das Sondervermögen wurde für unbestimmte Dauer aufgelegt.

Anlageinformationen Anlageziel Das Sondervermögen strebt als Anlageziel angemessene Erträge und die Erwirtschaftung eines möglichst hohen langfristigen Wertzuwachs an.

Anlagegrundsätze

Die Gesellschaft darf für das Sondervermögen folgende Vermögensgegenstände erwerben:

Wertpapiere gemäß § 47 InvG;

Geldmarktinstrumente gemäß § 48 InvG;

Bankguthaben gemäß § 49 InvG;

Investmentanteile gemäß § 50 InvG;

Derivate gemäß § 51 InvG;

Sonstige Anlageinstrumente gemäß § 52 InvG.

Die Gesellschaft erwirbt und veräußert die zugelassenen Vermögensgegenstände nach Einschätzung der Wirtschafts- und Kapitalmarktlage sowie der weiteren Börsenaussichten.

Das Sondervermögen setzt sich zu mindestens 51 % aus Wertpapieren von Ausstellern mit Sitz in Europa zusammen.

Die nachstehend beschriebene Anlagepolitik ist die bei Drucklegung dieses Verkaufsprospekts durchgeführte. Sie kann sich – in dem durch die Vertragsbedingungen bestimmten Rahmen – allerdings jederzeit ändern. Eine Benachrichtigung der Anleger erfolgt in einem solchen Fall nicht.

Die Anlagepolitik sieht einen strukturierten Managementansatz vor und ist auf eine substanzorientierte Anlagestrategie (Valuegrundsatz) ausgerichtet. Die Grundvoraussetzung eines Investments in ein Unternehmen ist eine gegenüber dem Gesamtmarkt oder Branchenwachstum unterdurchschnittliche Bewertung, kombiniert mit Bilanzstärke, Substanz, Unternehmenswert (Enterprise Value) und Dividendenrendite. Investments werden nur in Europa getätigt. Die Allokation der Einzelwerte erfolgt nach dem Bottom-up Prinzip und stellt sich in der Branchenallokation von zyklischer und defensiver Natur neutral auf, um einen Risikofaktor der Fehleinschätzung einer zukünftigen Konjunkturentwicklung zu reduzieren. Das Sondervermögen kann bei einem Ausbleiben einer poQ-EUROPEAN VALUE FONDS UNIVERSAL 1 sitiven Return-Erwartung in Einzelwerten nach dem Value-Ansatz die entsprechenden prozentualen Anteile in Geldmarktinstrumenten, Bankguthaben oder Rentenpapieren halten, bis hin zu einem kompletten Ausstieg aus Aktien. Das Fondsmanagement behält sich vor, situationsbedingt im Rahmen der Vertragsbedingungen auch abweichend in die Anlagestrategie einzugreifen.

Die Gewichtung und Berücksichtigung der Kriterien der Anlagepolitik kann variieren und zur vollständigen Nichtbeachtung oder zur deutlichen Überbewertung einzelner oder mehrerer Kriterien führen. Die Kriterien sind weder abschließend noch vollzählig, so dass ergänzend andere, hier nicht genannte Kriterien verwendet werden können, um insbesondere auch zukünftigen Entwicklungen Rechnung zu tragen.

Aufgrund der vorgesehenen Anlagestrategie kann die Umsatzhäufigkeit im Sondervermögen stark schwanken (und damit im Zeitablauf unterschiedlich hohe Belastungen des Sondervermögens mit Transaktionskosten auslösen).

Die Fondswährung ist Euro.

Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden.

Risikoprofil des Sondervermögens Der Fonds unterliegt dem allgemeinen Marktrisiko. Der Wert des Fondsvermögens und damit der Wert jedes einzelnen Anteils kann gegenüber dem Ausgabepreis steigen oder fallen. Dies kann zur Folge haben, dass der Anleger zum Zeitpunkt des Verkaufs seiner Anteile unter Umständen sein investiertes Geld nicht vollständig zurückerhält.

Die Wertentwicklung des Sondervermögens wird insbesondere von folgenden Faktoren beeinflusst, aus denen sich Chancen und Risiken ergeben:

Entwicklung auf den internationalen Aktienmärkten.

Entwicklung auf den internationalen Futures-Märkten.

Entwicklung auf den internationalen Devisenmärkten.

Unternehmensspezifische Entwicklungen.

Wechselkursveränderungen von Nicht-Euro-Währungen gegenüber dem Euro.

Renditeveränderungen bzw. Kursentwicklungen auf den Rentenmärkten.

Entwicklung der Renditedifferenzen zwischen Staatspapieren und Unternehmensanleihen Spread-Entwicklung).

Das Sondervermögen kann seine Anlagen zeitweilig mehr oder weniger stark auf bestimmte Sektoren, Länder oder Marktsegmente konzentrieren. Auch daraus können sich Chancen und Risiken ergeben.

Allgemeines

Die Vermögensgegenstände, in die die Gesellschaft für Rechnung des Sondervermögens investiert, enthalten neben den Chancen auf Wertsteigerung auch Risiken. So können Wertverluste auftreten, indem der Marktwert der Vermögensgegenstände gegenüber dem Einstandspreis fällt. Veräußert der Anleger Anteile des Sondervermögens zu einem Zeitpunkt, in dem die Kurse der in dem Sondervermögen befindlichen Vermögensgegenstände gegenüber dem Zeitpunkt seines Anteilerwerbs gefallen sind, so erhält er das von ihm in das Sondervermögen investierte Geld nicht vollständig zurück. Das Risiko des Anlegers ist jedoch auf die angelegte Summe beschränkt. Eine Nachschusspflicht über das vom Anleger investierte Geld hinaus besteht nicht.





Zudem bestehen bei dem Sondervermögen folgende Einzelrisiken, die dazu führen können, dass

sich die Anteilwerte nicht konstant positiv entwickeln:

–  –  –

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Finanzprodukten hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird. Negative Kurs- und Marktentwicklungen führen dazu, dass sich die Preise und Werte dieser Finanzprodukte reduzieren.

Adressenausfallrisiko

Neben allgemeinen Marktrisiken besteht beim Erwerb von Wertpapieren ein ausstellerbezogenes Risiko. Auch bei sorgfältigster Auswahl der Aussteller von Wertpapieren ist es nicht zu vermeiden, dass ungünstige Entwicklungen zu einem Vermögensverfall einzelner Aussteller führen. Dadurch können Verluste für das Sondervermögen entstehen, indem in Wertpapiere dieser Aussteller investierte Gelder nicht oder nur zum Teil zurückgezahlt werden. Dieses Risiko besteht in besonderem Maße auch beim Erwerb von Wertpapieren, die über kein Rating verfügen, da bei diesen Wertpapieren der Gesellschaft die Bewertungsgrundlage hinsichtlich eines bestehenden ausstellerbezogenen Risikos fehlt.

Daneben beinhaltet das Adressenausfallrisiko allgemein auch das Risiko der Partei insbesondere eines gegenseitigen Vertrages, mit der eigenen Forderung teilweise oder vollständig auszufallen.

Dies betrifft alle Verträge, die für Rechnung eines Sondervermögens geschlossen werden.

Währungsrisiko

Sofern Vermögenswerte eines Sondervermögens in anderen Währungen als der jeweiligen Fondswährung angelegt sind, erhält das Sondervermögen die Erträge, Rückzahlungen und Erlöse aus solchen Anlagen in der jeweiligen Währung. Fällt der Wert dieser Währung gegenüber der Fondswährung, so reduziert sich der Wert des Sondervermögens.

Konzentrationsrisiko

Weitere Risiken können dadurch entstehen, dass eine Konzentration der Anlage in bestimmte Vermögensgegenstände oder Märkte erfolgt. Dann ist das Sondervermögen von der Entwicklung dieser Vermögensgegenstände oder Märkte besonders stark abhängig.

Risiken im Zusammenhang mit dem Erwerb von Investmentfondsanteilen

Soweit für das Sondervermögen Investmentfondsanteile erworben werden, ist zu berücksichtigen, dass die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln und daher mehrere Zielfonds gleiche oder einander entgegen gesetzte Anlagestrategien verfolgen können. Hierdurch können bestehende Risiken kumulieren, und eventuelle Chancen können sich gegeneinander aufheben.

Einsatz von Derivaten

Die Gesellschaft darf für das Sondervermögen Derivatgeschäfte zum Zwecke der Absicherung, der effizienten Portfoliosteuerung und der Erzielung von Zusatzerträgen, d.h. auch zu spekulativen Zwecken tätigen. Letzteres kann das Verlustrisiko des Sondervermögens zumindest zeitweise erhöhen. Das Marktrisikopotential darf bei maximal 100 % liegen.

Erhöhte Volatilität

Das Auftreten von Volatilitäten des Sondervermögens, d.h. besonders hohen Schwankungen des Anteilspreises in kurzer Zeit, hängt zu einem nicht unerheblichen Teil von nicht im Vorhinein abschätzbaren allgemeinen Marktgegebenheiten ab. Allerdings wird das Risiko von erheblichen Volatilitäten dadurch verstärkt, wenn bei den Anlageinstrumenten Schwerpunkte gebildet werden.

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Das Sondervermögen weist auf Grund seiner Zusammensetzung und seiner Anlagepolitik ein nicht auszuschließendes Risiko erhöhter Volatilität auf, d.h. in kurzen Zeiträumen nach oben oder unten stark schwankender Anteilpreise.

Eine weitergehende Risikobeschreibung finden Sie im ausführlichen Verkaufsprospekt.

–  –  –

Wertentwicklung im Überblick (in %) Stand: 30.09.2010 Wertentwicklung nach der BVI-Methode (ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen). Historische Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf eine ähnliche Entwicklung in der Zukunft zu. Diese ist nicht prognostizierbar. Aktuelle Angaben zur Wertentwicklung werden in den Jahres- und Halbjahresberichten sowie auf der Internet-Seite der Gesellschaft unter http://www.universal-investment.de veröffentlicht.

Profil des typischen Anlegers

Das Sondervermögen ist für Anleger konzipiert, die in der Lage sind, die Risiken und den Wert der Anlage abzuschätzen. Der Anleger muss bereit und in der Lage sein, erhebliche Wertschwankungen der Anteile und gegebenenfalls einen erheblichen Kapitalverlust hinzunehmen. Der Anlagehorizont sollte langfristig ausgerichtet sein und bei mindestens 7 Jahren liegen.

–  –  –

Steuerliche Grundlagen Das Sondervermögen ist in Deutschland steuerbefreit. Die steuerliche Behandlung der Fondserträge beim Anleger hängt von den für ihn im Einzelfall geltenden steuerlichen Vorschriften ab. Für Auskünfte über die individuelle Steuerbelastung beim Anleger (insbesondere Steuerausländer) sollte ein Steuerberater hinzugezogen werden. Einzelheiten zur steuerlichen Behandlung dieses Sondervermögens entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Verkaufsprospekt und den Jahresberichten.

4Q-EUROPEAN VALUE FONDS UNIVERSAL 4

Ausgabe- und Rücknahmepreise und Kosten (vom Anteilinhaber zu tragen) Ausgabeaufschlag: 5,00 % Rücknahmeabschlag: wird nicht erhoben Sonstige Kosten oder Gebühren (vom Sondervermögen zu tragen) Verwaltungsvergütung: 1,00 % p.a.* ** Depotbankvergütung: 0,20 % p.a.* Beratungs- oder Asset Management Vergütung: 0,80 % p.a.* Zusätzlich kann die Gesellschaft der Beratungs- oder Asset Management Gesellschaft eine erfolgsabhängige Vergütung zu Lasten des Sondervermögens bezahlen. Die Vergütung errechnet sich aus dem relativen Performanceunter-schied zwischen der Wertentwicklung der Anteile und der Entwicklung des MSCI Europe – gdr- in EUR und beträgt 12,50 % des relativen Performanceunterschiedes.

* Es steht den Beteiligten frei, jeweils eine niedrigere Vergütung zu berechnen oder auf die Berechnung zu verzichten. Einzelheiten zur Berechnung entnehmen Sie bitte dem ausführlichen Verkaufsprospekt.

** Zusätzlich gilt folgende Regelung ab dem 1. September 2010: Die Gesellschaft kann in Höhe von 5 % der Nettoausgleichs-, Nettoschadensersatz- und/oder Nettovergleichszahlungen aus der Teilnahme an in- und ausländischen Wertpapiersammelklagen, Steuererstattungsverfahren oder entsprechenden Verfahren als pauschale Vergütung im Hinblick auf die Kosten, die der Gesellschaft in diesem Zusammenhang entstehen, erhalten.

Neben den der Gesellschaft, der Depotbank und der Beratungs- oder Asset Management Gesellschaft zustehenden Vergütungen gehen die folgenden Aufwendungen zu Lasten des Sondervermögens:

im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehende Kosten;

bankübliche Depotgebühren, ggf. einschließlich der Kosten für die Verwahrung ausländischer Wertpapiere im Ausland;

Kosten für den Druck und Versand der für die Anteilinhaber bestimmten Jahres- und Halbjahresberichte und ggf. des Auflösungsberichtes;

alle im Zusammenhang mit der Erfüllung der Voraussetzungen und Folgepflichten eines Vertriebs der Anteile in anderen Ländern anfallenden Kosten;

Kosten, die im Zusammenhang mit der Herbeiführung, Aufrechterhaltung und Beendigung von Börsennotierungen der Anteile anfallen;

Kosten der Bekanntmachung der Jahres- und Halbjahresberichte, der Ausgabe- und Rücknahmepreise und ggf. der Thesaurierungen bzw. Ausschüttungen und des Auflösungsberichtes;

Kosten der Bekanntmachung der Besteuerungsgrundlagen und der Bescheinigung, dass die steuerlichen Angaben nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden;

Verwaltungsgebühren und Kostenersatz staatlicher Stellen;

Kosten für Rechts- und Steuerberatung in Hinblick auf das Sondervermögen;

im Zusammenhang mit den Kosten der Verwaltung und Verwahrung evtl. entstehende Steuern;

Kosten für die Prüfung des Sondervermögens durch den von der Gesellschaft beauftragten Abschlussprüfer der Gesellschaft;

Kosten für die Beauftragung von Stimmrechtsbevollmächtigten;

Kosten für die Geltendmachung und Durchsetzung von Rechtsansprüchen des Sondervermögens;



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