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«Zur Differenzierung von Angst und Depression Ein Beitrag zur Konstruktvalidierung des State-Trait-Angst-Depressions-Inventars Ralf Bergner-Köther 18 ...»

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18 Schriften aus der Fakultät Humanwissenschaften

der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Zur Differenzierung von Angst

und Depression

Ein Beitrag zur Konstruktvalidierung des

State-Trait-Angst-Depressions-Inventars

Ralf Bergner-Köther

18 Schriften aus der Fakultät Humanwissenschaften

der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Schriften aus der Fakultät Humanwissenschaften

der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Band 18

Zur Differenzierung von Angst

und Depression

Ein Beitrag zur Konstruktvalidierung des State-Trait-Angst-Depressions-Inventars von Ralf Bergner-Köther Bibliographische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Informationen sind im Internet über http://dnb.ddb.de/ abrufbar.

Diese Arbeit hat der Fakultät Humanwissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als Dissertation vorgelegen.

1. Gutachter: Prof. Dr. Lothar Laux

2. Gutachter: Prof. Dr. Michael Hock Tag der mündlichen Prüfung: 31. Juli 2014 Dieses Werk ist als freie Onlineversion über den Hochschulschriften-Server (OPUS; http://www.opus-bayern.de/uni-bamberg/) der Universitätsbibliothek Bamberg erreichbar. Kopien und Ausdrucke dürfen nur zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch angefertigt werden.

Herstellung und Druck: docupoint, Magdeburg Umschlaggestaltung: University of Bamberg Press, Kim Schiffert Foto: Christopher Gilbert, freeimages.com © University of Bamberg Press Bamberg 2014 http://www.uni-bamberg.de/ubp/ ISSN: 1866-8674 ISBN: 978-3-86309-260-3 (Druckausgabe) eISBN: 978-3-86309-261-0 (Online-Ausgabe) URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus4-106479 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Widmung

Vorwort

Zusammenfassung

Einleitung

I. Theoretische Einführung

1. Persönlichkeit und Emotion

2. Angst und Depression als Persönlichkeitseigenschaften in ausgewählten Theorien und Modellen der Persönlichkeitspsychologie

2.1 Der State-Trait-Ansatz

2.2 Das Fünf-Faktoren-Modell

2.3 Das HEXACO-Modell der Persönlichkeit

3. Angst und Depression als psychische Störungsbilder aus historischer Perspektive

3.1 Melancholie und Neurose: Depression und Angst als einheitliches Konstrukt aus historischer Perspektive

3.2 Differentielle Klassifikation im Wandel

4. Erfassung von Angst und Depression mit Hilfe von Selbstbeurteilungsverfahren

4.1 Selbstbeurteilungsverfahren – Subjektive Maße

4.2 Angst- und Depressionsskalen als Teile mehrdimensionaler Testverfahren

4.3 Spezifische Angst- und Depressionsverfahren

5. Zusammenhänge von Angst und Depression

5.1 Zusammenhänge von Angst und Depression im klinischpsychologischen Kontext

5.2 Zusammenhänge von Angst- und Depressionsskalen in psychometrischen Selbstbeurteilungsverfahren

6. Ätiologische und Theoretische Differenzierung von Angst und Depression

6.1 Ätiologische Risikofaktoren

Inhaltsverzeichnis

6.1.1 Genetik und familiäre Belastung

6.1.2 Neurobiologische Faktoren

6.1.3 Frühkindliche Erfahrungen

6.1.4 Außergewöhnliche Lebensereignisse

6.1.5 Persönlichkeitseigenschaften

6.2 Kognitive Modelle

6.2.1 Stressbewältigungs- und Emotionstheorie nach Lazarus

6.2.2 Helplessness-Hopelessness-Theorie

6.2.3 Cognitive Content-Specificity Assessment Model (CCS)

6.3 Das Tripartite-Modell und die Zwei-Komponenten-Theorien................. 82

6.4 Komplementäre Modelle: Cognitive Content-Specificity Assessment Model und Tripartite-Modell

7. Vom State-Trait-Angstinventar zum State-Trait-Angst-Depressions-Inventar (STADI)

8. Herleitung der übergeordneten Fragestellung

II. Studien zur Konstruktvalidierung

9. Konstruktvalidierung anhand persönlichkeitspsychologischer Verfahren 103

9.1 Messinstrumente

9.2 Fragestellung und Hypothesen der Studien

9.3 Stichprobenbeschreibungen

9.4 Methodisches Vorgehen

9.5 Ergebnisse

9.5.1 Dropout-Analyse

9.5.2 Studentische Stichprobe I – NEO-FFI

9.5.2.1 STADI – Korrelationen

9.5.2.2 NEO-FFI - Korrelationen

9.5.2.3 STADI und NEO-FFI

9.5.2.4 Regressionsanalyse – Spezifische Zusammenhänge

9.5.2.5 Zusammenfassung

9.5.3 Studentische Stichprobe II – NEO-PI-R

9.5.3.1 STADI – Korrelationen

Inhaltsverzeichnis

9.5.3.2 Neurotizismus

9.5.3.3 Extraversion

9.5.3.4 Zusammenfassung

9.5.4 Hagener Stichprobe – HEXACO

9.5.4.1 STADI – Korrelationen

9.5.4.2 HEXACO – Korrelationen

9.5.4.3 STADI und HEXACO

9.5.4.4 Zusammenfassung

9.6 Diskussion der Gesamtergebnisse

10. Konstruktvalidierung anhand situativer Einflüsse

10.1 Vorgestellte Prüfungssituation (Szenario-Untersuchung).................. 176 10.1.1 Fragestellung und Hypothesen der Studie





10.1.2 Stichprobenbeschreibung

10.1.3 Methodisches Vorgehen

10.1.4 Messinstrumente

10.1.5 Ergebnisse

10.1.5.1 Angst und Depression

10.1.5.2 Subskalen

10.1.6 Diskussion

10.2 Reale Prüfungssituation (Examensuntersuchung)

10.2.1 Fragestellung und Hypothesen

10.2.2 Stichprobenbeschreibung

10.2.3 Methodisches Vorgehen

10.2.4 Messinstrumente

10.2.5 Ergebnisse

10.2.5.1 Dropout-Analyse

10.2.5.2 Angst und Depression

10.2.5.3 Subskalen

10.2.5.4 Zusammenhänge zu weiteren Einflussfaktoren

10.2.6 Diskussion

Inhaltsverzeichnis

11. Konstruktvalidierung anhand klinischer Verfahren

11.1 Messinstrumente

11.2 Fragestellung und Hypothesen der Studie

11.3 Stichprobenbeschreibung

11.4 Methodisches Vorgehen

11.5 Ergebnisse

11.5.1 STADI, BDI und BAI – Korrelationen

11.5.2 STADI und SCL-90R – Korrelationen

11.6 Diskussion

III. Gesamtdiskussion

12. Integration und Ausblick

12.1 Differenzierung von Angst und Depression anhand testexterner Kriterien im State-Trait-Angst-Depressions-Inventar

12.1.1 Eindeutige Merkmale

12.1.2 Zusammenhängende Angst- und Depressionsmerkmale................254 12.1.3 Problematische Ergebnisse und Lösungsversuche

12.2 Implikationen für die praktische Arbeit und die weitere Forschung.267 12.2.1 Implikationen für die praktische Arbeit

12.2.2 Implikationen für die weitere Forschung

13. Fazit und Ausblick

Literaturverzeichnis

Anhang

A1. Das State-Trait-Angst-Depressions-Inventar

A2. Exkurs: State-Trait-Stabilitäten während eines klinischen RehaAufenthalts

A2.1 Fragestellung und Hypothesen der Studie

A2.2 Stichprobenbeschreibungen

A2.3 Messinstrumente

A2.4 Methodisches Vorgehen

A2.5 Ergebnisse

A2.5.1 Dropout-Analyse

Inhaltsverzeichnis

A2.5.2 Absolute Stabilität – Gruppenvergleich

A2.5.2.1 Gruppenunterschiede

A2.5.2.2 Zeitpunkteffekt

A2.5.2.3 Interaktionseffekte

A2.5.3 Differentielle Stabilität

A2.5.3.1 Studentisch vs. Klinisch

A2.5.3.2 Trait vs. State

Widmung Für Nora und Tom

–  –  –

Vorwort Diese Arbeit hätte ohne die Hilfe zahlreicher Kolleginnen und Kollegen, Probandinnen und Probanden, Studentinnen und Studenten und Patientinnen und Patienten nie das Licht der Welt erblickt. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei all jenen bedanken, die an der Entstehung dieser Arbeit mitgewirkt haben.

Mein ausdrücklicher Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Lothar Laux, der mich weit über die Grenzen dieser Arbeit hinaus unterstützt und gefördert hat und mir stets die Möglichkeit gab, die Wissenschaft mit der Praxis zu verbinden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.

Ebenfalls großer Dank gilt Prof. Dr. Michael Hock, der sich trotz zahlreicher anderer Verpflichtungen dazu bereit erklärt hat, die vorliegende Arbeit zu begutachten, und mir stets in methodischen Fragen zur Seite stand.

Ausdrücklich hervorzuheben sind Dipl.-Psych. Stefan Hackenberg und Dipl.-Psych. Pola Hahlweg, die durch ihre hervorragenden Vorarbeiten die Entstehung dieser Arbeit ermöglicht haben. Im gleichen Zuge bedanke ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Patientinnen und Patienten der Schön Klinik, Bad Staffelstein und des Klinikums am Michelsberg.

Auch die Unterstützung der Institutsambulanz des Klinikums am Europakanal in Erlangen, unter der Leitung von Dipl-Psych. Carlo Siegl, soll an dieser Stelle genannt werden. Ich bedanke mich für die schöne Zeit in Euren Reihen.

Weiterer Dank gilt meinen Kolleginnen und Kollegen am Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und der Professur mit schulpsychologischem Schwerpunkt der Universität Bamberg, Prof. Dr. Karl-Heinz Renner und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Coping-Tagungen, für anregende Diskussionen und Kritik.

Auch meinen Eltern und meiner restlichen Großfamilie (allen voran Bettina fürs Korrekturlesen) sowie meinen Freunden (Kim für das Cover; Nils, der Mann der letzten Stunde), möchte ich ein herzliches Dankeschön aussprechen.

Für Eure motivierenden Worte; aber auch Toleranz und Flexibilität, wenn die Tage einmal wieder viel zu kurz waren und es doch noch so viel zu erledigen gab: Danke.

Zu guter Letzt danke ich der wichtigsten Person: meiner Frau, Nikola.

Diese Zeilen reichen nicht aus um Dir für die Unterstützung, Kraft und Liebe zu danken, die du mir gegeben hast.

–  –  –

Zusammenfassung „Unsere Versuche, ängstliche Gespanntheit und Depressivität als zwei unterschiedliche Aspekte affektiver Gestörtheit auf zwei verschiedenen Skalen abzubilden, erwiesen sich dabei als …undurchführbar, wie es auch für vergleichbare Ansätze gilt" (von Zerssen, 1976, S. 28).

Fast jeder Mensch kann sich etwas unter den Begriffen Angst und Depression vorstellen. Es erscheint fast selbstverständlich, dass beide Begriffe zwei konzeptuell unterscheidbare Phänomene beschreiben. Dennoch besteht in der Psychologie seit vielen Jahrzehnten das Problem, Angst und Depression ausreichend voneinander differenzieren zu können. Besonders auf empirisch-methodischer Ebene gestaltet sich die Unterscheidung von Angst und Depression als schwierig. In Fragebogenverfahren werden immer wieder enge Zusammenhänge zwischen Angst- und Depressionsskalen festgestellt, wodurch die diskriminante Validität der einzelnen Skalen häufig stark eingeschränkt ist. Laut Möller und von Zerssen (1986) geben Probanden in Selbstbeurteilungsverfahren eher eine allgemeine emotionale Beeinträchtigung an, anstatt von wohldefinierten Syndromen zu berichten. Hierdurch fällt die Konstruktvalidität vieler Skalen eher ungenügend aus. Angstskalen korrelieren teilweise höher mit Depressionsskalen als mit anderen Angstskalen. Was also konzeptuell und begrifflich leicht voneinander zu trennen ist, stellt auf methodischer Ebene eine große Herausforderung dar.

Auch im klinisch-psychologischen Bereich werden immer wieder enge empirische Zusammenhänge zwischen Angststörungen und Depressionen festgestellt. Beide Störungsbilder treten nicht nur häufig gemeinsam auf, sie sprechen auch auf die gleichen Psychopharmaka an. Konzeptuell wurden beide Phänomene zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch als eine Einheit bzw. Störung aufgefasst (Kraepelin, 1913). Aus diesem Grund stellen sich manche Forscher auch heute noch die Frage, ob es sich bei Angst und Depression tatsächlich um zwei eigenständige diagnostische Einheiten handelt oder ob sie nicht vielmehr zu einem komplexen Störungsbild integriert werden müssten (Schmit-Traub & Lex, 2005). Durch die Schwierigkeit, beide Störungsbilder empirisch voneinander zu trennen, wird also auch die konzeptuelle Unabhängigkeit der diagnostischen Einheiten in Frage gestellt.

Im Rahmen dieser Arbeit werden die beiden Konstrukte Angst und Depression aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Den theoretischen Hintergrund bilden Modelle und Theorien der Persönlichkeitspsychologie als auch der klinischen Psychologie. Somit werden Angst und Depression einerseits als

Zusammenfassung

Persönlichkeitseigenschaften, andererseits als Störungsbilder betrachtet. Hierbei werden unter anderem Zusammenhänge, aber auch Unterscheidungsmerkmale genannt und zusammenfassend diskutiert.

Die Betrachtung von Angst und Depression in psychometrischen Selbstbeurteilungsverfahren und die hiermit in Zusammenhang stehenden Probleme bei der Erfassung von Angst und Depression stellen weitere wesentlichen Aspekt dieser Arbeit dar. Besonders das State-Trait-Angst-Depressions-Inventar (STADI; Laux, Hock, Bergner-Köther, Hodapp & Renner, 2013), ein Selbstbeurteilungsverfahren, das Angst und Depression mittels zwei mal zwei Subskalen erfasst, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Die Subskalen Aufgeregtheit und Besorgnis werden dem Konstrukt der Angst zugeordnet, während die Subskalen Euthymie und Dysthymie zur Erfassung von Depression dienen sollen.

Somit wird im STADI der Versuch unternommen, Angst und Depression in ein und demselben Selbstbeurteilungsverfahren zu erfassen und voneinander zu trennen. Nachdem eine konfirmatorische Faktorenanalyse die faktorielle Struktur des STADI bestätigen konnte, liefert das STADI erste Hinweise darauf, dass eine Differenzierung von Angst und Depression im Selbstbeurteilungsverfahren möglich ist.

Die übergeordnete Fragestellung dieser Arbeit ist aus den theoretischen Überlegungen und teilweise widersprüchlichen empirischen Ergebnissen der

klinischen und psychometrischen Praxis abgeleitet:

Ist es möglich, die beiden Konstrukte Angst und Depression im State-TraitAngst-Depressions-Inventar, im Sinne der konvergenten und diskriminanten Validität, auch anhand ausgewählter testexterner Kriterien zu differenzieren?



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