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Die Debatte um Gender und Menschenrechte im Islam

Abid Version 08.03.2004

WS 2003 / 2004 Seite 1

Die Debatte um Gender und Menschenrechte im Islam

Mitschrift des Seminars von

Univ.Doz. Dr. Liselotte ABID

Handouts ® von Frau Dr. Liselotte ABID eingelesen, die sie dankenswerterweise zur

Verfügung gestellt hat.

Upgedatet und optisch strukturiert bis inkl. 1Semesterende Persönliche Anmerkungen aus der Vorlesung und Infos kursiv.

Die arabischen Schriftzeichen sind mit Font KUNEW eingespeichert und damit richtig lesbar Die Debatte um Gender und Menschenrechte im Islam Abid Version 08.03.2004 WS 2003 / 2004 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 0 Prinzipielles

0.1 Vorlesung

0.2 Prüfung 1 Fragestellung und Ziel des Seminars 2 Kurzer historischer Exkurs 21 Entstehung der Menschenrechte 22 Islamischer Kulturraum 3 Geschlechter spezifische Rollenbilder 31 Allgemeines 32 Wie wendet sich der Koran an Männer und/oder Frauen 33 Betonung der geschlechter-spezifischen Pflichten 34 Ehe- und Familiengesetzgebung heute 4 Frauenrechte und Frauenrollen im Wandel der Zeit 41 Von Mohammed bis zum Mittelalter 42 Die Wende vom 19. zum 20. Jh 43 Die 1950er und 60er Jahre 44 Muslimische Autorinnen 5 Frauenbewegung und Frauenrechte in muslimischen Ländern 51 Türkei 52 Exkurs: Islamische Menschenrechtsdokumente 53 Zur Frage der Frauenrechte 54 Gesellschaftliche Aufwertung der Frau, säkulare Gesetze 55 Ägypten / Naher Osten 56 Nordafrika 57 Beispiele aus arabischen Ländern des Mittleren Ostens 6 Vom Umgang mit zentralen Begriffen im Diskurs um Menschen- und Frauenrechte 61 Der Mensch im islamischen Weltbild 7 Grundrechte des Menschen in islamischen Quellen Nigeria zwischen kolonialer Vergangenheit, Scharica und sozialen Missständen 81 Der Islam 82 Unabhängigkeit 83 Frauen Warum wurde in Nord-Nigeria die Scharica eingeführt?

9 Muslime in Europa und die Diskussion um Menschenrechte / Frauenrechte 91 Österreich 92

–  –  –

Liselotte Abid In Anbetracht der Forderung "Frauenrechte sind Menschenrechte" werden die bisher von muslimischen Körperschaften oder islamischen Universitäten und Organisationen veröffentlichten Menschenrechts-Dokumente auf Gender-spezifische Inhalte untersucht, die über den Stand des aktuellen Diskurses in der arabischen Welt, aber auch unter Muslim/inn/en in Europa, Aufschluss geben.

Den Schwerpunkt bilden emanzipatorische und sozio-kulturelle Fragen vor dem Hintergrund der religiösen Quellentexte des Islam.

Ziel ist es, die Entwicklung des inner-muslimischen Diskurses über Frauen- und Menschenrechte darzustellen und neue hermeneutische Ansätze in diesem Bereich aufzuzeigen.

Dadurch soll ein diskursiver Zugang zu diesem sensiblen Bereich der Menschenrechtsdebatte für den interreligiösen Dialog zwischen Christen und Muslimen eröffnet werden.

Teilnahmevoraussetzungen: Keine

Leistungs-/Prüfungsanforderungen:

Schriftliche Arbeit im Ausmaß von mindestens 5 Seiten Stellung im neuen Studienplan: Wahlfach für das Diplomstudium Fachtheologie und das Lehramtsstudium im 1. und 2. Studienabschnitt (Frauen- und Geschlechterforschung)

1) aus formellen Gründen eine VO

0.2 Prüfung / Zeugnis

–  –  –

1 FRAGESTELLUNGEN UND ZIEL DES SEMINARS

1. Übersicht

Fragestellungen:

• Diskrepanz zwischen dem Anspruch auf Universalität der Menschenrechte (MR) und zwischen der Rezeption des MR-Gedankens in der "islamischen Welt".

• MR-Verletzungen in muslimischen Ländern, bes. was Frauenrechte betrifft.

• "Westliches" versus "östliches / islamisches" Menschenrechtsverständnis ?

• Woher kommen diese Diskrepanzen?

• Vorwurf an den Islam/die muslimische Gelehrtenschaft, mit dem modernen Menschenrechts-Gedanken nicht Schritt gehalten zu haben.

• In den Quellen des Islam/in der Frühzeit des Islam zeigen sich Ansätze und Grundlagen für Rechte des Menschen, zum sind Teil auch sehr detaillierte Einzelrechte ausgeführt.

Ziele

• In dieser VO sollen internationale und islamische MR-Dokumente verglichen und auf ihre Gender-relevanten Inhalte untersucht werden.

• Außerdem soll der Bestand an Einzelrechten für Frauen, Männer, Kinder, Minderheiten.... untersucht werden, die sich in den islamischen Quellen finden.

• Die Absicht ist nicht eine vergleichende Bewertung oder eine kultur-relativistische Darstellung, sondern eine Analyse der unterschiedlichen Zugänge, mit dem Ziel, Gemeinsamkeiten sowie kontroverse Punkte zu untersuchen, die unterschiedlichen Auffassungen transparent zu machen, und sie ggf. näher aneinander heranzuführen.

2 KURZER HISTORISCHER EXKURS

2.1 Entstehung des Menschenrechts-Gedankens in Europa (Lit.: BIELEFELDT, Heiner (s. unten);

GALTUNG Johan: Menschenrechte - anders gesehen; Suhrkamp Taschenb. Wissensch. Nr.

1084, Suhrkamp Verlag, Frankfurt/Main 1994) In Europa: mit Beginn der Neuzeit Aufklärung Säkularisierung (nicht nur Trennung des "Geistlichen/Geistigen" und "Weltlichen", sondern auch "Emanzipation" des Menschen, der menschl. Gesellschaft und ihrer weltlichen Institutionen aus der Vormachtstellung der Kirche(n).





Humanismus - Rechte des Individuums Mensch (und das Diesseits - "diesseitige" Interessen!) rückt ins Zentrum der Lebensinteressen

- Religion zieht sich aus weltlichen Institutionen (v.a. im Bereich der Politik), weiterhin auch aus dem öffentlichen Leben zurück. Religiöser Bereich, Jenseitsvorstellungen... werden zunehmend ins Private verlegt.

Als Ergebnis einer langen Entwicklung wurde 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Vollversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet.

Die Debatte um Gender und Menschenrechte im Islam Abid Version 08.03.2004 WS 2003 / 2004 Seite 5

2.2 Islamischer Kulturraum 2.2.1 Herausbildung des islamischen Rechts, der Šar² ca Kodifizierung ab Mitte des 7. Jh, Erarbeitung des Rechtskorpus aus geoffenbarten Texten (Koran) und Sunna, d.h. überlieferte Aussprüche und Handlungen des Propheten Muhammad (•ad²½ ).

Weitere wichtige Rechtsquellen:

• Meinungskonsens (al-iµm¤') (vor allem) der Rechtsgelehrten

• der Analogieschluss (al-q²y¤s), bei dem eine Rechtserkenntnis von früheren analogen Rechtsfällen abgeleitet wird (nur im sunnitischen Islam!)

• selbständige Urteilsfindung bzw. Meinungsbildung (al-iµtih¤d, ar-ra'y) durch Gelehrte und kompetente Gläubige; als Prinzip der Flexibilität

• öffentliches Interesse (al-isti‚l¤h), (lokales) Gewohnheitsrecht (al-curf).

• • Šar² ca gilt den Muslimen als göttl. Gesetz, das (in der Substanz) nicht verändert werden darf.

Heute jedoch weitreichende Diskussion, was an der Šar² ca Offenbarung ist und in welchem Ausmaß sie ein von Menschen erstelltes Gesetzesgebäude ist.

2.2.2 Rechtsschulen

Etablierung der sog. Rechtsschulen (RS) im 8. Jh.

Am Anfang große Pluralität (Anfang des 9. Jh. gab es ca. 19 RS!

Heute sind 4 sunnitische und 1 schiitische RS maßgeblich.

Sunnititsche RS anerkennen einander u. bedingt auch die schiitische Schule (Lehrstuhl an der Al-Azhar Univ. seit Mitte des 20. Jh.) Daneben existieren z.B. Ismaciliten (= "Siebener-Schiiten"), Zaiditen (= "Fünfer-Schiiten") und eine Vielzahl von Gruppierungen mit z.T. eigenständiger Theologie bis hin zu z.T.

synkretistischem Charakter (Drusen, Aleviten, Qadiani, Ahmadiya, Yaziden, Sikhs....).

Traditionelle Sufi-Orden fühlen sich zumeist einer Rechtsschule zugehörig, moderne SufiGruppen gehen für ihr breites Publikum jedoch davon ab und sind teils sogar religionsübergreifend.

Ab Beginn des 20. Jh Bestrebungen zur Harmonisierung der RS.

Parallel dazu wurden zivile Gesetzbücher erstellt (Handelsrecht, Beamtenrecht, Strafrecht, teils auch Familienrecht...).

Modernisierungsdruck (auch über Kolonialbehörden) spielte dabei große Rolle.

Die Begegnung mit der Moderne und der Einfluss muslimischer Reform-Theologen ließen die Bedeutung der Rechtsschulen schwinden. Die Kombination der Meinungen aus verschied.

Schulen (talf²q) liegt auch im Interesse einer modernen Rechtsentwicklung.

2.2.3 Iµtih¤d

–  –  –

Der indisch-pakistanische Philosoph M. Iqb¤l (1877-1932) spricht z.B. auch einem gewählten Parlament Auslegungsbefugnis zu.

Zentrale Frage (und Streitpunkt) ist, ob Offenbarung (und im weiteren Sinne die Šar² ca) wörtlich oder sinngemäß zu verstehen ist.

Dieses Verständnis ist für die Rezeption des modernen Menschenrechts-Gedankens in muslimischen Ländern wichtig.

Diese Frage begleitet die Haltung der muslimischen Länder seit der Verabschiedung der Allgem. Erklärung der MR bis heute.

Rezeption des MR-Gedankens in der islamischen Welt war zunächst überwiegend positiv.

Als im Jahre 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der UNOVollversammlung verabschiedet wurde, befanden sich unter den 48 Ländern, die mit "Ja" stimmten, 6 muslimische Länder.

Es waren Afghanistan, Ägypten, Iran, Iraq, Libanon und Pakistan.

In mehreren dieser Länder haben sich seither grundlegende Änderungen der politischen Struktur ergeben.

Unter den 8 Mitgliedern, die sich damals der Stimme enthielten, war Saudi-Arabien das einzige muslimisches Land.

Mittlerweile hat eine bedeutende Anzahl von Staaten in Nordafrika und im Mittleren Osten die Unabhängigkeit erlangt. Die meisten dieser Länder haben die Deklaration der MR unterzeichnet, die Folgedokumente z.T. nur mit Vorbehalt.

Literatur (im Handapparat):

BIELEFELDT Heiner: Muslim Voices in the Human Rights Debate.

Human Rights Quarterly 17, 4 (© Johns Hopkins Univ. Press, USA 1995) S.587-617 HAMM Brigitte: Menschenrechte für Frauen!

INEF-Report, Institut f. Entwickl. u. Frieden der Gerhard-Mercator-Univ. Duisburg, Heft 8 (1994) LEGENHAUSEN Muhammad: Islam und Menschenrechte, in: Al-Fadschr - Die Morgendämmerung, Jg. 20, Nr. 112 (Hamburg, April-Juni 2003) S.42-50

3 GESCHLECHTSSPEZIFISCHE ROLLENBILDER

3.1 Allgemeines:

Frauen im frühen Islam - aktiv, nahmen Anteil am gesellschaftlichen Leben.

Islam brachte Verbesserungen für die Frau im Vergleich zur vorislamischen Gesellschaft.

In den folgenden Jahrhunderten kam es zur Zurückdrängung der Frauen aus dem öffentlichen Leben.

–  –  –

Bevor man auf geschlechtsspezifische Rollenbilder eingeht, ist zu beachten:

• Mann und Frau sind vor Gott gleich (Schöpfungsgeschichte vgl. v.a. Koran 7.19 ff, islam. Bild von Adam und Eva als gleiches Paar...Eva nicht Verführerin, sondern beide übertraten Gottes Gebot, beiden wurde verziehen).

• Keine Unterschiede im Kultus, bei den relig. Pflichten gibt es einige Erleichterungen mit Rücksicht auf die Frau.

• Beide besitzen ihre menschliche Integrität,

• beiden wird Belohnung und Strafe verheißen,

• beide sind Rechtspersönlichkeiten mit definierten Kompetenzen.

3.2 Wie wendet sich der Koran an Männer und/oder Frauen?

3.2.1 „Alles in Paaren… Koran weist darauf hin, dass "alles in Paaren" erschaffen wurde.

Koran 4:124: "Wer recht handelt, sei es Mann oder Frau, jene sollen ins Paradies eingehen und nicht um eine Rille im Dattelkern Unrecht erleiden."

–  –  –

3:195: "Ich lasse das Werk des Wirkenden unter euch nicht verloren gehen, sei es Mann oder Frau. Die einen von euch sind von den anderen.

33:35 "Die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen...... die Männer die Almosen geben und die Frauen, die Almosen geben, die Männer, die fasten und die Frauen die fasten...." usw.

Diese Verse sind weniger bekannt; wenn man von Mann und Frau im Islam spricht, taucht

meist die Frage nach einem anderen bekannten Koran-Vers auf, nämlich 4:34, der da lautet:

"Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben...." oder "....wegen der Vorzüge, die Gott dem einen vor dem anderen gegeben hat..."

= bedeutet sprachlich und sinngemäß nicht, dass Männer Vorzüge vor den Frauen hätten, sondern dass jeweils Männer und Frauen geschlechtsspezifische Vorzüge voreinander haben!

Häufige Übersetzung "Die Männer stehen über den Frauen...." Ebenso Koran 2:228: "...Und den (Frauen) stehen die gleichen Rechte zu wie sie (die Männer) zur gütigen Ausübung über sie haben. Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen...." (bezieht sich primär auf Scheidung, im Kontext des ganzen Verses gelesen) 3.2.2 Bildung / Wissenserwerb Pflicht für Mann und Frau

–  –  –

3.2.3 Wirtschaftliche Rechte, Privatbesitz:

für Mann und Frau weitgehend identisch.

Berufstätigkeit /Einkommen/Erbrecht.

3.2.4 Emotionale Ebenen, Ehe Das Verhältnis der Geschlechter hat der menschlichen Natur entsprechend sowohl eine emotionale wie auch eine physische Ebene.

Koran 2:187 "Sie (die Frauen) sind ein Gewand für euch und ihr seid ein Gewand für sie."

Koran 3:195: "Die einen von euch sind von den anderen."

Emotionale Ebene berührt auch den sexuellen Bereich. Männer und Frauen haben Anspruch auf sexuelle Erfüllung (detaillierte Regelungen in den Rechtsbüchern).

Einbettung in soziale Strukturen / rechtliche Aspekte:

Als rechtlicher Rahmen für die Partnerschaft von Mann und Frau gilt die Ehe - eine Verbindung, in der die Rechte der Partner sowohl gegeneinander wie auch gegenüber Außenstehenden gewahrt werden sollen. Um diesen Rahmen abzustecken, hat der Islam einen Ehevertrag vorgesehen (Zivilvertrag, kein Sakrament).

Unterschiedliches Moralgefüge:



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