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«Wie wirkt sich der Ölpreis auf nachhaltige Unternehmen aus? WERTE VERBINDEN UNS SUPERIOREthikfonds Wir verbinden Kapitalanlage mit gutem Gewissen. 1 ...»

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Fonds Aktuell

SPEZIAL März 2015

Wie wirkt sich der

Ölpreis auf nachhaltige

Unternehmen aus?

WERTE VERBINDEN UNS

SUPERIOREthikfonds

Wir verbinden

Kapitalanlage

mit gutem Gewissen.

1 w w w. s c h e l h a M M e r. at/ F O N D s

Fonds Aktuell

SPEZIAL März 2015

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Ist der starke Einschnitt bei der Ölpreisentwicklung Fluch oder Segen für die nachhaltige Idee? Büßen auf Nachhaltigkeit spezialisierte Unternehmen im Energiesektor, die letztendlich direkt oder indirekt im Konkurrenzverhältnis zum Öl stehen, durch einen deutlich günstigeren Ölpreis zumindest vorübergehend an Bedeutung ein, weil sie plötzlich zu teuer produzieren und damit nicht mehr konkurrenzfähig sind? Ist der Umweltschutz insgesamt der große Verlierer, während der attraktive Ölpreis in Zeiten eines ohnehin – zumindest in Europa – kaum spürbaren Wirtschaftswachstums als konjunkturbelebend und Industrie und Haushalte entlastend „gefeiert“ wird?

Es sind viele Fragen, die mit dem starken Rückgang des Ölpreises auftreten, insbesondere auch für das Asset Management einer Kapitalanlagegesellschaft, die sich auf ethisch-nachhaltige Publikumsfonds spezialisiert hat. Wir haben uns ausführlich mit diesen Fragen beschäftigt, und vorweg: Klare Antworten, ob Mag. Ernst Krehan tatsächlich mittelfristig mit spürbaren – sprich negativen - Einflüssen auf die Nachhaltigkeits-Idee bzw. auf den Umweltschutz zu rechnen ist, gibt es (noch) keine. Wir haben jedenfalls einige Pro und Contras zusammengefasst. Insbesondere auch was das Hydraulic Fracturing („Fracking“) betrifft.

Was die Ölindustrie per se betrifft, so hat eine auf Ethik/Nachhaltigkeit fokussierte Fondsgesellschaft naturgemäß einen kritischen Zugang. So waren wir beispielsweise bei der Umweltkatastrophe im Golf von Mexico einer der wenigen Marktteilnehmer, die BP schon längerfristig aus dem Anlageuniversum ausgeschlossen hatten, weil das Unternehmen seit Jahren große Versäumnisse bzw. Schwachstellen in den Bereichen Anlagensicherheit und Arbeitsschutz aufwies, die zu Umwelt- und Arbeitsrechtsverstößen geführt haben. Dieses Faktum wurde auch in führenden internationalen Finanzmedien wie der Financial Times berichtet.

Bei der Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG profitieren Sie als Kunde nicht nur von der Expertise des österreichischen Nachhaltigkeits-Kompetenzzentrums, sondern auch von einer mehrstufigen Kontrolle. Diese stellt nach einem strengen Auswahlverfahren sicher, dass nur Wertpapiere in die Portfolios kommen, die auch im nachhaltigen Anlageuniversum enthalten sind.

Mag. Ernst Krehan Geschäftsführer Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG

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Wie wirkt sich der Ölpreis auf nachhaltige Unternehmen aus?

Der Ölpreis hat sich wegen des Überangebots auf den internationalen Märkten binnen weniger Monate mehr als halbiert. Vor einem Jahr kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordsee-Sorte Brent noch zirka 115 Dollar, zur Zeit liegt der Preis bei ungefähr 60 Dollar, nachdem er vor wenigen Wochen schon bei unter 50 Dollar gelegen war. Für viele Konsumenten ist das eine große Erleichterung, die Kosten für Diesel oder Benzin sind etwas gesunken, auch das Heizen wird durch den geringeren Heizöl- bzw. Gaspreis billiger. Doch wie wirkt sich diese Entwicklung auf den Umweltschutz und insbesondere auf Unternehmen aus, die im Nachhaltigkeitssegment tätig sind?

Umwelt als Verlierer?

Die Meinungen von Experten und Analysten gehen dabei auseinander. Die aktuelle Entwicklung könnte sich als durchaus problematisch erweisen, denn durch den erwähnten Ölpreisverfall sinkt die Wettbewerbsfähigkeit von alternativen Energieformen wie Elektroautos oder Solarenergie. James Stock von der Uni Harvard warnt: „Es wird eine erhöhte Nachfrage nach Erdölprodukten geben und weniger Anreiz für alternative Technologien.“ Ähnlich sieht es Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr

und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW):

„Grundsätzlich verleiten niedrige Energiepreise eher zu einem weniger effizi

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enten Umgang mit Energie. Insofern können niedrige Ölpreise eher die nachhaltige Gebäudeenergieund Mobilitätswende gefährden, wenn die Politik nicht gegensteuert“. Doch für die Energie-Expertin ist klar, dass sich Maßnahmen und Investitionen in alternative Energien immer lohnen. Insbesondere wenn es sich um energiesparende Aktionen handelt. Kemfert weiter: Ich glaube, dass der niedrige Ölpreis zur Zeit wenig Auswirkungen auf nachhaltige Unternehmen haben wird, denn nachhaltige Investitionen sind mittel- und langfristig ausgelegt und werden deswegen nicht gleich gestoppt“. Die aktuelle Situation zeige jedenfalls, dass sich Länder auf Zeiten vorbereiten müssten, in denen nicht mehr so viel Geld mit Öl zu verdienen ist: „Jetzt ist die Zeit reif, sich darauf gut vorzubereiten“.

Automobilhersteller könnten Problememit den Klimaschutzzielen bekommen

„Der niedrige Ölpreis macht speziell im Mobilitätssektor derzeit viele Anstrengungen zum Klimaschutz kaputt“, klagt Sven Teske, Energieexperte von Greenpeace Deutschland, Anfang Jänner im „Spiegel“. Das schlägt sich auch in den PKW-Zulassungen im zweiten Halbjahr 2014 nieder: Spritfressende Autos wie etwa SUVs und Geländewagen feiern ein Comeback.





Auf eine problematische Entwicklung verweist auch der deutsche Automobilverband VDA, der sich vehement für den Einsatz umwelt- und klimafreundlicherer Ressourcen im Straßenverkehr einsetzt. „Durch den niedrigen Ölpreis wird es den Autoherstellern erschwert, mehr Kundschaft für Elektroautos zu gewinnen. Gleichzeitig wird es auch problematischer, alternative Antriebe in den Markt zu bringen“, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann Anfang Jänner der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

Sollte der Preis für den Treibstoff weiter niedrig bleiben, kann das Erreichen der Klimaschutzziele für die – vor allem deutschen – Automobilproduzenten eine ganz schwierige Mission werden. Bis 2020 müssen die Autohersteller

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die durchschnittliche Flottenemission auf unter 95 Gramm CO2 pro Kilometer senken.

Ein Analyst von Raymond James Financial sieht auf die Solar- und Windkraftbetreiber in Europa und Amerika keine Auswirkungen, denn „Energiepreise sind nicht direkt an den Ölpreis gebunden und in einigen Ländern spielt Diesel eine Rolle bei der Verstromung, aber auch hier kann Solar mithalten“.

Marc van Gerven von First Solar sieht sein Unternehmen und die Solar-Industrie weiter im Vorteil: „Ölpreisschwankungen haben wenig Einfluss auf Solar oder viele andere erneuerbare Energiequellen. Das ist einer der wirtschaftlichen Vorteile von Solar und zum Teil der Grund, warum es so überzeugend, einzigartig und wertvoll ist.

Zum Beispiel bilden bis zu 50% der Kosten einer fossilen Anlage die Kosten des Kraftstoffs, während die Sonneneinstrahlung im wesentlichen gratis ist.“ Laut Lazards`s „Levelized Cost of Energy Analysis - Version 8.0“ – die Studie wird seit 2008 jährlich veröffentlicht – sind die Energiekosten aus neuen Utility-Scale-Solar- und Windkraftwerken auch ohne Förderungen in vielen Ländern zunehmend wettbewerbsfähiger als konventionelle Energieträger wie Kohle, Erdgas und Kernenergie. In dieselbe Kerbe schlägt auch eine aktuelle Studie von Greenpeace Energy, die belegt, dass erneuerbare Energien nicht nur sauberer sind als Kohle und Atom, sondern auch „deutlich kostengünstiger“.

Erst im zweiten Halbjahr 2015 wieder „normale“ Preise?

Für das Research-Team der DekaBank dürfte sich der Ölmarkt in der aktuellen Situation in einer ausgeprägten Untertreibungsphase befinden. Die Analysten sehen erst wieder einen „normalen“ Ölpreis von zirka 90 Dollar, wenn das vorhandene Überangebot an Öl abgebaut ist. Denn das weltweite Ölangebot sei ausgehend von den nicht OPEC-Ländern, insbesondere den USA, in der zweiten Jahreshälfte 2014 überraschend stark ausgeweitet worden, stärker als die globale Ölnachfrage.

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Ein Abbau des Überangebots könnte im Lauf der zweiten Jahreshälfte 2015 „passieren“.

Durch die Unwirtschaftlichkeit der technologieintensiven und teuren Methode „Fracking“ (Hydraulic Fracturing) sei die Zahl der US-Bohrlöcher zurückgegangen. Im Herbst 2015 – im ersten Betriebsjahr wird das meiste Rohöl gefördert – könnte damit das US-Ölangebot merklich gedrosselt werden und die erwartete schwächere Angebotsentwicklung könnte dann zu einer Trendwende des Ölpreises nach oben führen.

Was das Thema Fracking, Gegenstand kontroverser und vielschichtiger Auseinandersetzungen, betrifft, sieht der US-Umweltschützer Ashok Gupta im niedrigen Ölpreis auch einen Vorteil: „Ein niedriger Preis sorgt dafür, dass dreckiges Öl im Boden bleibt.“ Das umstrittene Fracking und die Gewinnung von Rohöl aus Teersand sei bei einem niedrigen Ölpreis unter 60 bis 80 Dollar nicht mehr gewinnbringend, für einige US-Firmen könnte zudem ein lang anhaltender niedriger Preis das Aus bedeuten.

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Positionspaper „Hydraulic Fracturing von oekom research Die Nachhaltigkeits-Ratingagentur oekom research, mit der die Bankhaus Schelhammer & Schattera KAG eng zusammenarbeitet, hat dazu kürzlich ein Positionspapier „Hydraulic Fracturing“ mit Fakten und Argumenten der öffentlichen Debatte herausgegeben, und stellt dar, wie oekom research Fracking im Rahmen seines Corporate Ratings bewertet. Wir bringen im Folgenden eine Zusammenfassung. Das komplette Positionspapier kann kostenfrei unter info@oekom-research.com angefordert werden.

Die oft zitierte „Schiefergas-Revolution“ in den USA und das Bestreben zahlreicher Länder, den USA nachzueifern, hat der Technologie des Hydraulic Fracturing (Fracking) einen zentralen Platz in den energie- und umweltpolitischen Debatten verschafft. Während die Befürworter Chancen in den Bereichen Energieautonomie, Versorgungssicherheit und Klimaschutz betonen, wird das Verfahren insbesondere von Umweltschutzgruppen und Bürgerinitiativen mit Verweis auf erhebliche negative Auswirkungen auf und Risiken für Mensch und Umwelt entschieden abgelehnt. Im Zentrum der Kritik steht dabei die seit den frühen 2000er Jahren praktizierte Form des HochvolumenFrackings in Kombination mit Horizontalbohrungen, welche die kommerzielle Förderung von Schiefergas und Tight Oil aus sehr dichtem Gestein überhaupt erst ermöglicht hat.

Verschiedene Studien bringen Fracking mit erheblichen negativen Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit in Verbindung. Im Fokus steht dabei die Verwendung toxischer Chemikaliengemische, die über Betriebsunfälle, undichte Bohrlöcher oder über eine Aufwärtsmigration durch die geologischen Schichten Böden, Oberflächengewässer oder oberflächennahe Grundwasservorkommen kontaminieren können. Vorfälle im Bereich der unsachgemäßen Entsorgung der beim Fracking anfallenden toxischen Abwässer (Flowback und Produktionswasser) sowie erhebliche Emissionen von Luftschadstoffen

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(z. B. flüchtige organische Verbindungen wie Benzol, Schwefel- und Stickoxide) haben zudem bereits zu Umweltverschmutzung und Gesundheitsbeschwerden geführt. Das Argument, dass Schiefergas aufgrund einer vorteilhaften Klimabilanz einen Beitrag zur Reduktion von Treibhausgasemissionen leisten kann, konnte bisher nicht wissenschaftlich bestätigt werden. Vielmehr gibt es Indizien, die darauf hindeuten, dass flüchtige, hoch klimawirksame Methanemissionen bei der Förderung unkonventioneller Vorkommen unter Einsatz von Fracking höher sind als bisher angenommen.

Etwa 90% der weltweiten unkonventionellen Öl- und Gasförderung mittels Fracking findet in den USA statt. Die dort bestehenden Risiken bzw. bereits manifesten negativen Auswirkungen sind unter anderem auf eine unzureichende Regulierung der Technologie in einigen Bundesstaaten der USA zurückzuführen und ließen sich durch Anwendung von Best Practice-Verfahren minimieren. Insgesamt lässt sich feststellen, dass die flächendeckende Anwendung von Fracking in zehntausenden von Bohrlöchern bereits zu erheblichen kumulativen Umwelt- und Gesundheitsbelastungen geführt hat und weiterhin erhebliche Wissensdefizite bezüglich der Langzeitrisiken bestehen.

Vor diesem Hintergrund betrachtet oekom research das Verfahren des Hydraulic Fracturing kritisch. Die Anwendung der Technologie zur kommerziellen Förderung von Schiefergas, Tight Gas und Tight Oil führt bei den betroffen Unternehmen grundsätzlich zu Abwertungen im oekom Corporate Rating. Bei Unternehmen, die diese Technologie im großen Stil einsetzen und zu den weltweit bedeutendsten Förderern von Schiefergas, Tight Gas und Tight Oil zählen, wird zudem das Ausschlusskriterium „Kontroverses Umweltverhalten“ aktiviert.

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Mag. Ernst Krehan Bankhaus Schelhammer & Schattera Kapitalanlagegesellschaft m.b.H.

Hadikgasse 60A, 1140 Wien Tel: +43-1-53434-2037 ernst.krehan[@]schelhammer.at http://www.schelhammer.at/fonds Hinweis zur Abmeldung vom Newsletter: Wenn Sie den Newsletter „Fonds Aktuell“ künftig nicht mehr erhalten wollen, dann schicken Sie uns bitte ein kurzes E-Mail an stefan.schrabmayr[@]schelhammer.at mit dem Betreff „ABMELDEN Fonds Aktuell“. Vielen Dank!

HAFTUNGSAUSSCHLUSS: Hierbei handelt es sich um eine Pressemitteilung. Irrtum und Druckfehler vorbehalten. Alle Informationen beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Wir können aber keinerlei Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernehmen, insbesondere nicht für das tatsächliche Eintreten von erstellten Prognosen. Die gebotenen Informationen sind weder Kauf- noch Verkaufsempfehlungen. Wertpapiergeschäfte bergen mehr oder minder große Risiken. Wir empfehlen daher dringend, die Beratung ihres Kundenberaters in Anspruch zu nehmen.

Soferne über SUPERIOR Ethik Fonds berichtet wird stehen die aktuellen Verkaufsprospekte sowie die „Wesentlichen Anlegerinformationen“ (Kundeninformationsdokument - KID) den Interessenten in deutscher Sprache bei der Bankhaus



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