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«Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten Stand: 23.10.2006 I Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1 Vorbemerkung 2 Allgemeine ...»

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Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre,

Unternehmensrechnung und Controlling

Richtlinien für die Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten

Stand: 23.10.2006

I

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Vorbemerkung

2 Allgemeine Anforderungen

2.1 Rechtschreibung und Zeichensetzung

2.2 Formale Bedingungen

2.3 Ordnungsschema

3 Aufbau und Durchführung der Arbeit

3.1 Gliederung

3.2 Stil der Arbeit

3.3 Einleitung

3.4 Zitierweise

3.5 Zusammenfassung

3.6 Literaturverzeichnis

3.7 Abkürzungen

4 Muster und Beispiele

4.1 Muster für das Titelblatt einer Haus- oder Seminararbeit

4.2 Muster für das Titelblatt einer Diplomarbeit

4.3 Muster der ehrenwörtlichen Erklärung

4.4 Gebräuchliche Abkürzungen

II Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Bibliografische Angaben zu Wissenschaftliches Arbeiten

Abbildung 2: Bibliografische Angaben zu Deutsche Rechtschreibung

Abbildung 3: Mustergliederung

Abbildung 4: Untergliederung

Abbildung 5: Unzureichende Untergliederung

Abbildung 6: Fußnotengestaltung

Abbildung 7: Indirektes Zitieren

Abbildung 8: Zitieren von Rechtsquellen

Abbildung 9: Zitieren aus Kommentaren und Handwörterbüchern

Abbildung 10: Zitieren einer Internetquelle

Abbildung 11: Beschriftung von Abbildungen und Tabellen

Abbildung 12: Einträge im Literaturverzeichnis

Abbildung 13: Aufführung von Monographien im Literaturverzeichnis

Abbildung 14: Aufführung von Beiträgen aus Sammelwerken im Literaturverzeichnis.........13 Abbildung 15: Aufführung von Kommentaren im Literaturverzeichnis

Abbildung 16: Aufführung von Beiträgen in Handwörterbüchern im Literaturverzeichnis....14 Abbildung 17: Aufführung von Beiträgen in Zeitschriften im Literaturverzeichnis................15 Abbildung 18: Aufführung von Dokumenten aus dem Internet im Literaturverzeichnis.........15 Abbildung 19: Aufführung von Webseiten im Literaturverzeichnis

Abbildung 20: Verwendung von Abkürzungen

1 Vorbemerkung Die vorliegenden Richtlinien sollen allen Studierenden, die am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Unternehmensrechnung und Controlling eine wissenschaftliche Arbeit (Haus-, Seminar-, Bachelor- oder Diplomarbeit) anfertigen, als Rahmen zur ordnungsgemäßen formalen Gestaltung unter der Zielsetzung der exakten Informationsvermittlung dienen.

Zwar erheben diese Richtlinien keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aus Gründen der Vergleichbarkeit der am Lehrstuhl zu bewertenden Arbeiten sind sie jedoch als unbedingt einzuhaltende Mindestanforderungen zu betrachten. Sind im konkreten Fall keine ausdrücklichen

Regeln in diesen Richtlinien enthalten (aber nur dann!), gelten die Ausführungen in:

Theisen, Manuel René (2005): Wissenschaftliches Arbeiten: Technik – Methodik – Form, 12.

Aufl., München: Vahlen 2005.

Abbildung 1: Bibliografische Angaben zu Wissenschaftliches Arbeiten (Quelle: eigene Darstellung) Sind weder in diesen Richtlinien noch im Buch von Theisen entsprechende Regelungen zu finden, wird der jeweilige Betreuer Auskunft geben. Für Zwecke der Planung und Durchführung ist das Buch von Theisen besonders zu empfehlen, denn hier werden konkrete Hinweise zur Vorgehensweise bei der Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten vorgegeben.

2 Allgemeine Anforderungen

2.1 Rechtschreibung und Zeichensetzung

Es gelten die Regeln der deutschen Rechtschreibung in ihrer überarbeiteten Fassung vom Februar 2006, veröffentlicht in:

Rat für deutsche Rechtschreibung (2006): Deutsche Rechtschreibung: Regeln und Wörterverzeichnis: Amtliche Regelung, Tübingen: Narr 2006. Auch online im Internet:

http://rechtschreibrat.ids-mannheim.de/doku/teil1_regeln2006.pdf, Stand: Februar 2006, Abfrage: 01.08.2006, 14:37 Uhr.

Abbildung 2: Bibliografische Angaben zu Deutsche Rechtschreibung (Quelle: eigene Darstellung) Lässt die neue Rechtschreibung mehrere Schreibweisen oder Zeichensetzungen zu, muss auf Einheitlichkeit geachtet werden. Von der neuen Rechtschreibung ausgenommen sind wörtliche Zitate aus Werken, die noch nach alten Rechtschreibregeln verfasst worden sind.

2.2 Formale Bedingungen Haus- und Seminararbeiten sind in doppelter, Diplom- und Bachelorarbeiten in vierfacher Ausfertigung zu erstellen. Dabei sind Diplom- und Bachelorarbeiten zu binden (Hardcover);

die übrigen Arbeiten sind entweder zu binden, oder in einer Klemmmappe abzugeben. Des Weiteren ist eine elektronische Version (im Microsoft-Word bzw. einem anderen, gängigen Textverarbeitungsprogramm-Format, nicht jedoch z.B. im pdf-Format!) der Arbeit auf CDRom (oder Diskette) beizulegen.

Es gelten folgende grundlegende formale Anforderungen, von denen keinesfalls abzuweichen ist:

• Es ist weißes Papier im Format DIN A 4 zu verwenden. Dieses darf nur einseitig beschrieben werden.

• Seitenränder: Auf der linken Seite des Blattes beträgt der Rand 3,5 cm, auf der rechten Seite 1,5 cm. Der obere Seitenrand beträgt 2,5 cm, der untere 2 cm. Die Seitenzahlen werden ebenfalls in Times New Roman, Schriftgröße 12 am oberen Rand zentriert eingefügt.





• Im Text beträgt der Zeilenabstand 1½ Zeilen, als Schriftart ist Times New Roman, Schriftgröße 12, in Blocksatz mit Silbentrennung zu verwenden.

• Fußnoten sind zu nummerieren und in Times New Roman, Schriftgröße 10 mit einfachem Zeilenabstand und Blocksatz mit Silbentrennung zu erstellen.

• Überschriften sind bei gleichbleibender Schriftgröße sowie gleichbleibender Schriftart fett hervorzuheben. Sie werden linksbündig, jedoch mit lexikalischer Silbentrennung (etwa: „Kosten-rechnung“, aber nicht „Kos-ten-rech-nung“) ausgeführt. Die Gliederungsebenen sind eindeutig mit arabischen Ziffern zu nummerieren, wobei der Textteil der Überschriften im gleichen Abstand vom rechten Seitenrand einzurücken ist. Der Zeilenabstand zwischen Überschriften beträgt ebenfalls 1 ½ Zeilen, der Abstand vor und nach einer Überschrift beträgt 0 pt.

• Absätze im Text werden durch den Einschub einer Leerzeile getrennt. Auch wird so ein neuer Gliederungspunkt abgesetzt.

• Das Inhaltsverzeichnis umfasst alle Gliederungspunkte der Arbeit. Die formalen Anforderungen korrespondieren mit denen des restlichen Textes (Zeilenabstand 1½ Zeilen, Times New Roman, Schriftgröße 12, Blocksatz).

Grundsätzlich ist der Umfang wissenschaftlicher Arbeiten auf das Minimum dessen zu reduzieren, was einer schlüssigen und stringenten Argumentationskette zur Lösung des Problems dient. Die Seitenanzahl darf von Haus- und Seminararbeiten 25 Seiten, von Bachelorarbeiten 30 Seiten und von Diplomarbeiten 60 Seiten (jeweils ohne Anhang) ohne die ausdrückliche Zustimmung des jeweiligen Betreuers nicht überschreiten.

2.3 Ordnungsschema Die folgende Gliederungsreihenfolge ist für Bachelor- und Diplomarbeiten bindend, für andere Arbeiten ist auf die leeren Blätter, das Vorwort und die ehrenwörtliche Erklärung zu verzichten. Generell sind den Abschnitten aussagekräftige Überschriften voranzustellen.

Ein Vorwort kann Bemerkungen über eventuelle Schwierigkeiten bei Erstellung der Arbeit oder Beschaffung der notwendigen Quellen enthalten. Gruß- und Dankeswndugen sollten jedoch erst in umfangreicheren wissenschaftlichen Arbeiten verfasst werden. Des Weiteren sind sämtliche Seiten, außer den Deckblättern, zu nummerieren. Dabei sind die Seiten von Inhalts-, Abkürzungs-, Tabellen-, Abbildungsverzeichnis in römischen Ziffern zu nummerieren, beginnend mit I auf der ersten bedruckten Seite. Alle weiteren Teile der Arbeit werden mit fortlaufenden arabischen Ziffern versehen, beginnend mit 1 auf der ersten Seite des Textteils.

Die leeren Seiten sowie die ehrenwörtliche Erklärung erhalten keine Nummerierung.

Leeres Deckblatt Titelblatt evtl. Vorwort Inhaltsverzeichnis evtl. Abkürzungs-, Tabellen- und Abbildungsverzeichnis

–  –  –

3 Aufbau und Durchführung der Arbeit

3.1 Gliederung Ziel der Gliederung ist, dem Leser die Gedankenführung des Autors knapp nahe zu bringen und den logischen Aufbau der Arbeit wiederzugeben. Die Gliederung soll erkennen lassen, dass der Bearbeiter das Thema aufbereitet und durchdrungen hat. Die eigenständige Leistung einer Diplomarbeit soll auch dadurch erkennbar werden, dass sich die Gliederung von der durchgearbeiteten Literatur abhebt und dadurch die individuelle Schwerpunktsetzung erkennen lässt. Eine Gliederung soll das Ergebnis des kritischen Auseinandersetzens mit der vorgegebenen Themenstellung sein und zeigt, ob der Bearbeiter das Thema verstanden hat. Die Gliederung selbst ist daher ein wichtiges Kriterium für die Bewertung der Arbeit.

Die Gliederungspunkte stimmen mit den Überschriften überein und geben eine kurze und zutreffende Beschreibung des folgenden Abschnittsinhalts. Überschriften sind keine vollständigen Sätze und erhalten kein Satzzeichen an ihrem Ende. Zwischen einem Oberpunkt und einem Unterpunkt dürfen keine einleitenden Worte für das folgende Kapitel eingefügt werden.

3 Anschaffungskosten

3.1 Anschaffungskosten nach dem Gesetzeswortlaut

3.2 Anschaffungsnebenkosten

3.3 Sonderfälle

–  –  –

Eine Gliederung zerlegt den Text in einzelne Teile, die in Beziehung zueinander stehen. Die Gliederung verdeutlicht diese Beziehungen. Daher sollten Abschnitte, die inhaltlich derselben Rangstufe angehören, auch auf derselben Gliederungsebene stehen und von einer gemeinsamen, übergeordneten Problemstellung ausgehen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die betreffenden Abschnitte gleich lang sein müssen.

Zur Erläuterung: Die Unterpunkte 3.1 bis 3.3 tragen alle zur Problemlösung des Unterpunktes 3 bei und sollten sich daher vom Umfang und von der Bedeutung her annähernd gleichen. Ist dies nicht der Fall, so sollte gegebenenfalls eine Neugliederung vorgenommen werden. Zudem ist darauf zu achten, dass kein Gliederungspunkt einer Ebene alleine steht, wie auch eine wörtliche Wiederholung des Oberpunktes in den nachgeordneten Überschriften soweit wie möglich vermieden werden sollte.

3 Anschaffungskosten

3.1 Anschaffungskosten nach dem Gesetzeswortlaut 4 Herstellungskosten

–  –  –

Eine zu starke Untergliederung des Textes ist nach Möglichkeit zu vermeiden. Eine sinnvolle inhaltliche Untergliederung innerhalb der einzelnen Abschnitte erleichtert die Lektüre eher als eine zu detaillierte, durch Überschriften und Absätze vorgenommene Feingliederung. Das Inhaltsverzeichnis ist zweckmäßigerweise numerisch aufgebaut.

Der Anhang dient zur Aufnahme von Informationen, die aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht im Text angeführt werden. Dazu können Auswertungstabellen, Abbildungen und Herleitungen von im Text verwendeten Formeln zählen. Als Abgrenzungskriterium für die Entscheidung, ob Teile der Arbeit im Anhang stehen, ist zu überlegen, ob die gegebene Information der Bearbeitung des Themas inhaltlich dient oder ob es sich um dem Verständnis dienende Zusatzinformationen handelt, die unter der vorgegebenen Themenstellung nicht ausgelassen, jedoch im Text nicht aufgeführt werden sollten. Auf keinen Fall dürfen Teile der Arbeit aus Platzmangel in den Anhang verlagert werden. Es ist vielmehr darauf zu achten, themenrelevante Informationen und Ergebnisse knapp und ohne Abschweifungen zu präsentieren.

3.2 Stil der Arbeit Häufig in ihrer Bedeutung unterschätzt, ist die korrekte Verwendung der deutschen Sprache nach ihren jeweils gültigen Regeln Ausdruck von Sorgfalt und wissenschaftlicher Gründlichkeit. Eine methodisch einwandfreie Arbeit wirkt, wenn die Regeln zur Interpunktion oder zur Rechtschreibung nicht eingehalten werden, wenig überzeugend. Des Weiteren sollte auf

Folgendes geachtet werden:

• Paraphrasen sind in der Regel zu vermeiden. Kurze Sätze erleichtern die Lektüre und helfen, Überlegungen zu strukturieren.

• Pleonasmen (z.B. weißer Schimmel, abdiskontieren,...) und umgangsprachliche Ausdrücke (z.B. ungeheuer, ungemein...) sind ebenso wie die Verwendung von Füllwörtern (z.B.

„...wie Kosiol ja bereits ausgeführt hat...“) zu vermeiden.

• Der verschwenderische Umgang mit Fremdwörtern ist kein Zeichen wissenschaftlichen

Arbeitens. Als weiterführende Literatur sei hier verwiesen auf: Dichtl, Erwin (1995):

Deutsch für Ökonomen: Lehrbeispiele für Sprachbeflissene, München: Vahlen 1995.

• Auf die „Ich“-Form ist ebenso wie auf den pluralis modestiae sowie auf die „man“-Form

zu verzichten. Unaufdringlicher wirkt der Verzicht auf jegliches Personalpronomen (z. B.:

„hier ist hinzuzufügen, dass“, „des Weiteren ist zu beachten“, „hier kann widersprochen werden“).

• Die Verwendung von Superlativen und „verstärkenden“ Adjektiven tragen nicht zwangsläufig zur Verbesserung der Qualität von Aussagen und Ergebnissen bei.



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