WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 14 |

«Autoren: Stefan Schaible Roland Berger Strategy Consultants Ashok Kaul Universität Mainz Melanie Lührmann Institute for Fiscal Studies, London ...»

-- [ Page 1 ] --

Information

Wir t schaftsmotor

Alter

Endbericht

Wir t schaftsmotor

Alter

Endbericht

Autoren:

Stefan Schaible

Roland Berger Strategy Consultants

Ashok Kaul

Universität Mainz

Melanie Lührmann

Institute for Fiscal Studies, London

Bertram Wiest

Roland Berger Strategy Consultants

Per Breuer

Roland Berger Strategy Consultants

Inhalt

Zusammenfassung 1

Ein roter Faden durch die Studie 6 A. Alterung und Haushaltsstruktur in Deutschland 7 A.1 Bevölkerungsentwicklung 7 A.1.1 Allgemeine und geschlechtsspezifische Trends in der Vergangenheit 7 A.1.2 Prognose der Bevölkerungsstruktur bis 2035 und bis 2050 13 A.2 Entwicklung der Haushaltsstruktur 19 A.2.1 Haushaltszahl, Haushaltsgröße und Haushaltseinkommen 19 A.2.2 Mögliche Ursachen 23 A.2.3 Kleiner Ausblick in die Zukunft 26 A.3 Fazit 29 B. Konsumentenverhalten in Deutschland zwischen 1983 und 2003 30 B.1 Datengrundlage: die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 30 B.2 Ein deskriptiver Überblick 31 B.2.1 Wie unterscheiden sich Haushalte verschiedenen Alters? 31 B.2.2 Wofür haben die Haushalte ihr Geld ausgegeben? 35 B.2.3 Wo liegen die Unterschiede im Konsumverhalten verschiedener Altersgruppen? 37 B.3 Multivariate Analyse des Konsumverhaltens von Haushalten 41 B.3.1 Die ökonomische Theorie eines Nachfragesystems 41 B.3.2 Ökonometrische Schätzung des empirischen Modells 43 B.4 Ergebnisse 44 B.4.1 Altersspezifische Präferenzheterogenität 44 B.4.2 Die Rolle von Einkommen und Konsumbudget: Engelkurven 48 B.4.3 Andere Einflussfaktoren 56 B.5 Exkurs: Nach Lebensalter unterschiedene Präferenzen und Wertvorstellungen 57

B.5.1 Erhobene Daten und Berechnung operationaler Präferenzindikatoren:

Die Roland Berger Brand Power Studie 58 B.5.2 Statistischer Zusammenhang zwischen Archetypen und nachfragerelevanten Faktoren 60 Anhang

–  –  –

1. Im Jahr 2035 wird fast die Hälfte der Bevölkerung über 50 Jahre alt sein. Die Haushaltsgröße sinkt, die Zahl der Ein- und Zweipersonenhaushalte hat bereits in den letzten 10 Jahren stark zugenommen.

Die Vorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes belegen die fortschreitende Alterung der Bevölkerung in Deutschland. Der Anteil der über 50-Jährigen lag im Jahr 2005 bereits bei über 37 Prozent der Bevölkerung und wird bis 2035 auf fast 50 Prozent ansteigen, bis 2050 sogar über 50 Prozent. Die Zahl der Menschen im Alter 50+ wächst im Zeitraum von 2005 bis 2050 um knapp 21 Prozent, wobei die Gesamtbevölkerungszahl um knapp 10 Prozent sinkt.

Die demografische Entwicklung ist einerseits auf die geringe Geburtenrate und andererseits auf die erhöhte Lebenserwartung zurückzuführen. Dabei gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Je höher das Alter, desto größer der Anteil der Frauen.

Geburtenrate und Lebenserwartung prägen vor allem auch die Struktur der Haushalte. Die Anzahl der Haushalte ist zwischen 1991 und 2004 um 11 Prozent gestiegen, während das Bevölkerungswachstum nur 2,4 Prozent betrug.

Dementsprechend gesunken ist die durchschnittliche Mitgliederzahl der Haushalte.

Die Zahl der Einpersonen-Haushalte ist seit 1991 mit 22,4 Prozent deutlich am stärksten gestiegen – doch auch die Zweipersonenhaushalte haben innerhalb der Gruppe der Mehrpersonenhaushalte stark zugenommen. Der Trend zu kleineren Haushalten bleibt auch in Zukunft bestehen.

2. Menschen verschiedenen Alters konsumieren unterschiedliche Güter. Das Konsumentenverhalten ist Ergebnis eines komplexen Mix aus Präferenzen, finanziellen Verhältnissen, dem Zusammenleben im Haushalt und anderer Charakteristika, die sich bei jüngeren und älteren Menschen unterscheiden.

Das Konsumentenverhalten ist altersspezifisch unterschiedlich. Beispielsweise geben über 75-Jährige grob gerechnet doppelt so viel für Gesundheit aus als 20- bis 49-Jährige, aber nur halb so viel für Verkehrsmittel.

Das Konsumentenverhalten wird jedoch durch einen komplexen Mix aus unterschiedlichen Präferenzen und unterschiedlichen Lebenssituationen (finanziellen Verhältnissen, der Zusammensetzung der Haushalte, dem Erwerbsstatus usw.) bestimmt. Es gibt also eine Vielzahl von Charakteristika, die über die Altersgruppen hinweg variieren. Sie alle beeinflussen die Konsumentscheidungen. Insbesondere die Kombination aus altersspezifischer Präferenz und finanzieller Situation spielt eine entscheidende Rolle.

3. Die über 50-Jährigen bilden bereits in der Gegenwart sowohl zahlenmäßig als auch finanziell eine wichtige Konsumentengruppe. In der Zukunft werden sie die wichtigste Konsumentengruppe sein und die Konsumstruktur bis 2035 substantiell verändern.

Bereits heute sind die über 50-Jährigen in vielen Gütergruppen (z.B. Nahrungsmittel, Bekleidung, Reisen) für annähernd 50 Prozent der Konsumausgaben verantwortlich. Damit sind sie jetzt schon weitaus einflussreichere Konsumenten als zum Beispiel ihre Präsenz in der Werbung suggeriert. Es gibt also einen „Konsummotor Alter“.

Der Einfluss der älteren Bevölkerung wird weiter steigen. In keiner einzigen der von uns untersuchten Gütergruppen sind die 20- bis 49-Jährigen eine „Wachstumszielgruppe“. Das bedeutet: Ihr Anteil an der Gesamtnachfrage wird in keiner einzigen der betrachtetetn zwölf Gütergruppen wachsen oder auch nur konstant bleiben. Die über 50-Jährigen sind damit die Zielgruppe der Zukunft, und innerhalb dieser Gruppe haben besonders die über 65-Jährigen ein hohes Wachstumspotenzial als Konsumentengruppe. Dabei weisen die die Hochbetagten (über 75-Jährigen) bis 2035 den höchsten Anstieg des Anteils am Gesamtkonsum auf.





In unserer Prognose der Konsumnachfrage haben wir drei verschiedene Szenarien erstellt. Zunächst wurde als Vorüberlegung die demografische Entwicklung isoliert analysiert. Die Fragen lauten: Wenn sich die sonstigen Parameter des Konsumentenverhaltens überhaupt nicht verändern, sondern nur die Zahl der jüngeren Haushalte sinkt und die der älteren Haushalte steigt, wie entwickelt sich dann die Konsumstruktur? Und welches Gewicht haben die über 50-Jährigen dann als Konsumentengruppe?

Die Veränderungen der Konsumstruktur bis 2035 sind substantiell. Dabei stechen insbesondere zwei Gütergruppen ins Auge: Gesundheit sowie Reisen und Hotels.

Ihre Ausgabenanteile werden alleine aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Jahr 2035 um 12 bzw. 6 Prozent steigen. Großer Verlierer der demografischen Entwicklung sind die Ausgabenanteile für Verkehrsmittel 1 : Sie werden bis 2035 um 5 Prozent sinken.

4. Die Bedeutung des „Konsummotors Alter“ wird wesentlich davon abhängen, wie sich die sozialen Sicherungssysteme und andere Determinanten des Einkommens von Seniorinnen und Senioren in Zukunft entwickeln.

In unserem Basisszenario (Status Quo Szenario) berücksichtigen wir, dass die demografische Entwicklung nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme hat, also Beitragszahlungen und Renteneinkommen beeinflusst. Damit ändert sich die Einkommensverteilung zwischen den Generationen. In einem Makrosimulationsmodell wurde daher unter BePrivate Kfz sind in diese Größe nicht einbezogen rücksichtigung des bereits eingeführten Rentennachhaltigkeitsfaktors berechnet, wie sich die demografische Entwicklung auf die Verteilung der Einkommen auswirkt.

Es zeigt sich, dass die demografische Entwicklung im Basisszenario zu hohen zusätzlichen finanziellen Lasten der Beitragszahler und -zahlerinnen führen wird. Dieser Verteilungsaspekt wird sich ganz wesentlich auf die zukünftige Konsumstruktur auswirken. Gesundheit mit einem Zuwachs von 40 Prozent sowie Reisen und Hotels mit einem Zuwachs von 13 Prozent werden zusätzlich an Gewicht am Gesamtkonsum gewinnen. Hingegen werden Bekleidung, Schuhe und Schmuck sowie Verkehr und Home Entertainment an Gewicht verlieren.

Wir betrachten weiterhin ein hypothetisches, umfassendes politisches Reformszenario. Es wird unterstellt, dass tief greifende Reformen am Arbeitsmarkt und Maßnahmen zur verbesserten Vereinbarkeit von Familie und Beruf die Erwerbsquote insbesondere von Frauen und von über 50-jährigen Männern schrittweise bis zum Jahr 2035 auf schwedisches bzw. US-amerikanisches Niveau erhöhen. Dies speigelt die von der Bundesregierung beschlossene Erhöhung des Renteneintrittsalters wider. Des Weiteren wird in Anlehnung an die formulierten Ziele der Bundesregierung eine in dem Zeitraum von 2010-2015 greifende Haushaltskonsolidierung mit einer Nettoneuverschuldung von Null unterstellt.

Die quantitativen Unterschiede zwischen Basisszenario und Reformszenario sind beträchtlich. Ohne Reformen, die neue Wachstums- und Beschäftigungsimpulse setzen, wird dieser Verteilungsaspekt die Verschiebungen in der zukünftigen Konsumstruktur in Folge der demografischen Entwicklung verstärken (Basisszenario).

Im Reformszenario wird der Umverteilungsaspekt durch zusätzliches Wachstum und die ausgeweitete Erwerbstätigkeit Älterer abgeschwächt. Einerseits wird die Abgabenbelastung der Beschäftigten reduziert, was sich positiv auf deren Konsum auswirkt, andererseits erwirtschaften über 50-Jährige zusätzliches Einkommen, das nachfragewirksam wird.

Der Ausgabenanteil für die Gütergrupe „Gesundheit“ wird bis 2035 etwas weniger um ca. 37 Prozent steigen, der Anteil von Ausgaben für „Reisen“ wird um über 15 Prozent wachsen. Zwei neue Gütergruppen mit deutlichem Wachstumspotenzial sind in diesem Szenario „Körperpflege“ und die Ausgaben für „Möbel und Haushaltsgeräte“. Den stärksten Rückgang verzeichnen die Gütergruppen „Verkehr“ sowie „Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren“ mit Schrumpfungsraten, die 5 Prozent deutlich überschreiten.

5. Die veränderte Haushaltsstruktur scheint die Struktur des privaten Verbrauchs aller Haushalte nur wenig zu beeinflussen. Für eine genauere Analyse wäre eine offizielle, detaillierte Haushaltsprognose notwendig.

Die Begleiteffekte der demografischen Entwicklung auf die Haushaltszusammensetzung haben wir in einem eigenen Szenario berücksichtigt, indem wir die demografische Prognose durch eine Haushaltsprognose ersetzt haben, die alters- und haushaltsgrößenspezifisch ist. Die Ergebnisse dieser Prognose unterscheiden sich wenig von denen des rein demografischen Szenarios.

6. Die Beschäftigungseffekte des demografischen Wandels sind ohne weitere Reformen negativ. Sie werden jedoch wesentlich durch die zukünftige technologische Entwicklung – vom Erfindungs- und Innovationsreichtum Deutschlands, zum Beispiel im Seniorenmarkt – sowie die Bildung und Ausbildung der Erwerbstätigen determiniert. Mit umfassenden Reformen können in Zukunft positive Beschäftigungseffekte im Zuge der Alterung der deutschen Gesellschaft erreicht werden.

Schreibt man die heute geringen Erwerbsquoten in älteren Altersgruppen in die Zukunft fort, so übersetzt sich die Alterung der Bevölkerung in ein geringeres Beschäftigungsvolumen und Gesamt-Konsumniveau in Deutschland in der Zukunft. Die Beschäftigungseffekte durch den demografischen Wandel sind im Basisszenario grundsätzlich negativ. Im Basisszenario geht die Beschäftigung im Vergleich zu 2005 bis 2035 um 20 Prozent zurück. Ohne weitere Reformen ist der demografische Wandel mit drastischen Konsequenzen für Beschäftigung und Wachstum in Deutschland verbunden.

Im Reformszenario kann dagegen die Beschäftigung von 2005 bis 2025 um bis zu 10 Prozent ansteigen. Danach folgt bis 2035 wieder ein Abfall auf das Ausgangsniveau. Reformen in den Bereichen Arbeitsmarkt, Abgabenbelastung und Staatsverschuldung zahlen sich also aus. Diese Effekte können durch Innovation und technischen Fortschritt noch weiter vergrößert werden, wenn diese 1,3 Prozent p.a.

überschreiten.

7. Der Seniorenmarkt selbst bietet viel Raum für innovative Produkt-MarktKombinationen. Dabei ist die potentielle Marktgröße ein zentraler Bestimmungsfaktor für das Innovationstempo.

Auf dem Seniorenmarkt ist bereits viel in Bewegung gekommen. Im Unterschied zu bahnbrechenden technologischen Umbrüchen wird sich der Seniorenmarkt aber langsamer entwickeln. Das Tempo dieser "stillen Revolution" wird durch die zunehmende Alterung der Gesellschaft bestimmt werden. Steigende Marktvolumina und Verschiebungen der relativen Preise werden die Wettbewerbsintensität im Seniorenmarkt sukzessive erhöhen – und damit auch sein Entwicklungstempo. Dabei ist die potentielle Marktgröße ein zentraler Bestimmungsfaktor. Denn je größer der Markt ist, auf dem das neu entwickelte Produkt abgesetzt werden kann, desto höher sind die potentiellen Firmengewinne und damit die Investitionsanreize.

Aus diesem „Marktgrößen“-Argument resultiert für Deutschland als eine der am frühesten alternden Gesellschaften Europas eine aussichtsreiche Startposition im internationalen Handel. Unternehmen, die sich früh auf dem heimischen Seniorenmarkt positionieren, können sich auf dem zeitlich verzögert wachsenden internationalen Markt für Seniorenprodukte strategische Wettbewerbsvorteile erschließen. Lernkurveneffekte in Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen für Ältere ermöglichen einen Wettbewerbsvorsprung gegenüber ausländischen Wettbewerbern, wenn diese erst mit verzögerter Alterung auf ihren Heimmärkten aktiv werden.

Der "Wettbewerb als Entdeckungsverfahren" wird dabei nicht nur innovative Produkt-Markt-Kombinationen hervorbringen, sondern auch die Präferenzen der Seniorinnen und Senioren weiter aufdecken und zu einer Ausdifferenzierung und Vergrößerung des Seniorenmarktes führen - ein Win-Win-Szenario für Unternehmen und die ältere Generation.

Ein roter Faden durch die Studie

Diese Studie befasst sich mit der Frage: Wie wird sich durch den demografischen Wandel die Nachfrage der Konsumenten in Deutschland ändern, die eine wichtige Komponente des Wirtschaftswachstums ist? Des Weiteren sollen Beschäftigungseffekte quantifiziert werden. Schließlich skizzieren wir auf der Angebotsseite Möglichkeiten und Trends im Bereich von Produktinnovation, Forschung und Entwicklung.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 14 |


Similar works:

«NUTRICULA A Short Introduction to the Methods and Materials of Medieval Studies for the Use of Students The Centre for Medieval Studies Trinity College, Dublin Academic Year 2010-11 A. Buckley H. Conrad-O'Briain A. Jorgensen T. Jackson Unless otherwise noted, the blame lies with H. Conrad-O’Briain. All additions or corrections should be directed to conrado@tcd.ie Table of Contents General Remarks.5 Research and Synthesis. 5 Writing.. 5 Elementary Rules of Usage.5 Elementary Principles of...»

«An Apparent Ugliness: Fashion and Dressing Poor A thesis submitted in fulfillment of the requirements for the degree of Master of Arts Kate Louise Rhodes B.Arts, M.ArtsCur School of Architecture and Design RMIT UNIVERSITY August 2010 Declaration I certify that except where due acknowledgement has been made, the work is that of the author alone; the work has not been submitted previously, in whole or in part, to qualify for any other academic award; the content of the thesis is the result of...»

«DESIGN REVIEW GUIDE FOR AMUSEMENT RIDES IN SINGAPORE Version 1.0 Dated: 27 May 2011 Design Review Guide for Amusement Rides in Singapore Disclaimer This guide is published by: Amusement Rides Safety Department Building Plan and Management Division Building and Construction Authority.COPYRIGHT (C) 2011 BUILDING AND CONSTRUCTION AUTHORITY, SINGAPORE. Whilst every effort has been made to ensure the accuracy of the information contained in this publication, the Building and Construction Authority,...»

«Europäische Klimapolitik mit handelbaren Emissionslizenzen Fritz Rahmeyer Beitrag Nr. 257, Januar 2004 Europäische Klimapolitik mit handelbaren Emissionslizenzen Fritz Rahmeyer * Universität Augsburg Januar 2004 Abstract With the adoption of the „Directive 2003/87/EU of the European Parliament and the Council.“ greenhouse gas emission allowance trading within the community will begin in 2005. Emission trading is a flexible instrument to abate emissions within the framework of the...»

«ARGUS Steiermark DIE RADLOBBY Hafnerriegel 70, A 8010 Graz www.graz.radln.net argus-stmk@gmx.at Beobachtungsstudie: Einkaufsverhalten in Graz und Umgebung 14.12.2009 1 Zusammenfassung Die Beobachtung von 1635 Einkäufen bei Baumärkten, Discountern und Lebensmittelnahversorgern zeigte, dass in Bezug auf das Einkaufsvolumen 94 % der Einkäufe mit dem Rad erledigt werden könnten und somit nur für 6 % (!) aller Einkäufe ein Auto notwendig wäre. Lebensmitteleinkäufe könnten sogar zu 99 % mit...»

«      Graduate Studies in Education Handbook   2010-2011 Table of Contents Graduate Studies in Education General Information.. pages 1-4 (includes: Organizations, CN website information, EagleNet, Eagle Student Handbook) Graduate Studies in Education Programs: (MAT, MED, and MSC) Master of Arts in Teaching Degree: MAT: Curriculum and Instruction: All licensure programs K-12. pages 5-8 MAT: English as a Second Language..pages 9-11 MAT: Chinese as a Second Language MAT Program...»

«Fachbereich Sozialwissenschaft Politics der Konstruierung des Wohlfahrtsstaates in Taiwan – das Beispiel der Alterssicherung Dissertation Zur Erlangung der Doktorwürde durch den Promotionsausschuss Dr. rer. pol. der Universität Bremen vorgelegt von Chen, Ming-Fang Bremen, 15. Mai 2009 Gutachter Prof. Dr. Stephan Leibfried Prof. Dr. Winfried Schmähl Kolloquium Termin: 30. März 2009 To my parents Inhaltverzeichnis I Übersichtensverzeichnis XII Abbildungsverzeichnis XIV...»

«Current Trends in Amusement Industry Biomechanics Thursday, November 16, 2006 4:30 PM to 5:45 PM Room # B409 Current Trends in Amusement Industry Biomechanics: Introduction to Biomechanics and Rider Kinematics Exponent Robert S. Cargill II, Ph.D., P.E. Irving Scher, Ph.D., P.E. William Bussone, M.S. Michelle F. Heller, Ph.D. 2006 IAAPA Attractions Expo Education Programs Exponent has worked in the amusement industry in a variety of areas, including thermal engineering, civil engineering,...»

«Władza ustawodawcza i wykonawcza w Skonfederowanych Stanach Ameryki Uniwersytet Warszawski Wydział Dziennikarstwa i Nauk Politycznych Jarosław Szczepański Władza ustawodawcza i wykonawcza w Skonfederowanych Stanach Ameryki (Wybrane zagadnienia) Warszawa 2011 Projekt okïadki Zakïady Gra czne UW Redakcja Zespóï Skïad ibïamanie Zakïady Gra czne UW Recenzent dr hab. Wojciech Jakubowski, prof. UWM © Copyright by Jarosïaw Szczepañski, Warszawa 2011 © Copyright by Wydziaï...»

«48 | O l i v e r H a a g ANALYSEN / ANALYSES Oliver Haag German Paratexts of Indigenous Australian Literature This article builds on my previous studies about German translations of Indigenous Australian books which are as follows (Haag 2009; Haag 2011a; Haag 2011b). Between 1981 and 2008, 27 books coauthored and authored by Indigenous Australian writers were translated into German.1 Slightly more than 40 % of the German publishers of these works were trade publishers that disseminate these...»

«ISSN 1611-681X Produktivität Innovationsbericht Berlin 2013 IT-basierter Dienstleistungen Wie kann man sie messen und steuern? Innovationsverhalten der Unternehmen im Land Berlin im Vergleich zu ZEW: Irene Bertschek, Thomas Niebel, Jörg Ohnemus, anderen Metropolstädten in Deutschland Fabienne Rasel, Marianne Saam, Patrick Schulte Pierre Audoin Consultants (PAC): Christian Rammer und Nellie Horn Katrin Schleife, Andreas Stiehler, Tobias Ortwein Universität Mannheim: ArminNr. 13-02...»

«www.cliffs.com HENRY V Notes including • Life and Background of Playwright • Introduction to the Play • A Brief Synopsis • List of Characters • Critical Commentaries • Critical Essays • Essay Topics and Review Questions • General Shakespeare Bibliography • Selected Henry V Bibliography by Jeffery Fisher, M.F.A. University of Tennessee LINCOLN, NEBRASKA 68501 1-800-228-4078 www.CLIFFS.com ISBN 0-8220-7092-8 © Copyright 1981 by Cliffs Notes, Inc. All Rights Reserved Cliffs...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.