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«Kommunalismus in Indien Eine Darstellung der wissenschaftlichen Diskussion über Hindu-Muslim-Konflikte URSULA RAO Halle (Saale) 2003 Kommunalismus ...»

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Südasienwissenschaftliche

Arbeitsblätter

Band 4

Kommunalismus in Indien

Eine Darstellung der

wissenschaftlichen Diskussion über

Hindu-Muslim-Konflikte

URSULA RAO

Halle (Saale) 2003

Kommunalismus in Indien

Südasienwissenschaftliche

Arbeitsblätter

herausgegeben von

Rahul Peter Das

am

Institut für Indologie und

Südasienwissenschaften

der

Martin-Luther-Universität

Halle-Wittenberg

Band 4

Kommunalismus in Indien

Eine Darstellung der wissenschaftlichen Diskussion über Hindu-Muslim-Konflikte

URSULA RAO

Halle (Saale) 2003 © Ursula Rao ISBN 3-86010-707-0 Danksagung Die hier vorgelegte Arbeit speist sich zum großen Teil aus Textteilen meiner Magisterarbeit, die ich 1994 am Institut für Ethnologie der Universität Heidelberg eingereicht habe. Damals gab es viele Menschen, die mich ermutigt und beraten haben. Es wäre unmöglich, sie alle aufzuzählen. Besonderer Dank gilt dem verstorbenen Professor Richard Burghart, der mich das ganze Hauptstudium gelehrt und mein ethnologisches Denken nachhaltig beeinflußt hat. Während der Beschäftigung mit der Magisterarbeit wurde ich besonders intensiv von Martin Fuchs und Alexander Henn betreut, denen ich herzlich für ihre Beratung und Ermutigung danke. Die Arbeit wäre vielleicht nie fertig geworden ohne die freundschaftliche Unterstützung von Waltraud Gottschalk und Sadashiv Rao, die immer ein Ohr für meine Sorgen und Nöte in dieser Zeit hatten.

Schließlich möchte ich auch ganz herzlich Christian Weiß, Evelin Hust, Harald Fischer-Tiné und Tom Weichert danken. Sie gehörten damals zum engeren Kreis derjenigen, mit denen wir das Thema Kommunalismus in Arbeitskreisen und Seminaren in Heidelberg beleuchtet haben. Es war eine Zeit intensiver Teamarbeit, die ich immer als sehr anregend und fruchtbar empfunden habe.

Daß die überarbeitete, veränderte und erweiterte Version der ursprünglichen Magisterarbeit heute erscheinen kann, verdanke ich dem Engagement von Professor Rahul Peter Das und Dr. Hans Harder von Institut für Indologie und Südasienwissenschaften in Halle. Nach meinem Wechsel an die Universität Halle haben sie mich im Kreis der Südasienwissenschaftler herzlich willkommen geheißen und mich ermutigt, noch einmal das Thema “Kommunalismus in Indien” aufzunehmen. Ich bin Herrn Prof. Das sehr dankbar, daß er mir die Möglichkeit eröffnet hat, meine Überlegungen zum Thema in der Reihe Südasienwissenschaftliche Arbeitsblätter zu veröffentlichen.

Ursula Rao i Inhaltsverzeichnis Danksagung....................

–  –  –

iii KAPITEL 1 Einleitung Die Motivation zu dieser Arbeit entstand aus der Betroffenheit über Berichte von gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Hindus und Muslims in Indien, die für viele Menschen unendliches Leid bedeuten.

Mir stellte sich die Frage nach den Hintergründen, Bedeutungen und sozialen Kontexten, in die diese Konflikte eingebettet sind. Es ist die Frage nach dem Prozeß der Konstruktion und Rekonstruktion religiöser Identitäten in Südasien. Die wissenschaftliche wie journalistische Literatur zu dem Thema ist enorm. Es findet sich eine große Anzahl unterschiedlicher Beschreibungen und Interpretationen. Um ein Verständnis für die sozialen Dynamiken der Religionskonflikte zu entwickeln, schien es daher notwendig, zunächst eine Übersicht über die verwirrende Anzahl von Beiträgen zu gewinnen und sie nach denen in ihnen gemachten theoretischen Aussagen zu sortieren. Das vorliegende Werk ist das Ergebnis dieser Systematisierungsarbeit (siehe auch RAO, U. 1997).

Im Zentrum der Debatte um religiöse Konflikte stehen die Begriffe der “Religionsgemeinschaft” und des “Kommunalismus”, die im indischen Kontext eine besondere Bedeutung haben. Das Webster’s New Collegiate Dictionary führt zwei Definitionen für den Begriff communalism

auf:

communalism 1: social organization on a communal basis 2: loyalty to a sociopolitical grouping based on religious affiliation. (Webster’s New Collegiate Dictionary 1976: 227) Hier ist vor allem die zweite Bedeutung des Begriffs relevant, die sich auch auf Hindu-Muslim-Konflikte bezieht. Damit ist eine spezielle indische Variante des Begriffs Kommunalismus angesprochen. Ein Hinweis darauf findet sich sowohl im Oxford Dictionary of Current English (FOWLER/FOWLER 1964) als auch im Webster’s Third New International

Dictionary:

communal, […]; (India) of the antagonistic religious and racial communities in a district. (FOWLER/FOWLER 1964: 244) communal […] 3: of or relating to rival communities, esp. the communities of India. (Webster’s Third New International Dictionary 1971: 460) 2 Kapitel 1 Gemeint ist mit “Kommunalismus” in diesem eingegrenzten Sinne das starke Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen religiösen Gruppe, das verbunden ist mit einer Abgrenzung gegenüber anderen Religionsgemeinschaften. In Indien wird der Begriff besonders häufig zur Beschreibung von Hindu-Muslim-Konflikten verwendet.1 Kommunalismus kann aber auch im weiteren Sinne die Abgrenzung zwischen Sprachgruppen oder Kasten benennen.2 Diese Bedeutungen werden in den hier folgenden Ausführungen jedoch keine Rolle spielen.3 Die Beschreibung und Analyse von kommunalistischen Auseinandersetzungen setzt den Begriff der religiösen Gemeinschaft voraus. Er ist Produkt einer sozialen Wahrnehmung, die ausgehend von der Existenz verschiedener religiöser Bekenntnisse “natürliche” Solidargemeinschaften ausmacht, die im Sinne von imagined communities (ANDERSON





1996) wirken. Das Bild der religiösen Gemeinschaft als homogene Solidaritätsgruppe reibt sich jedoch immer wieder mit den Erfahrungen aus dem Alltagsleben. Es gibt eine Pluralität religiöser Traditionen, die sich nur schwer in Begriffen wie “Hindu” oder “Muslim” einzwängen lassen.

Der Terminus “Hindu” scheint besonders problematisch, war er doch zunächst eine Fremdbezeichnung, die von muslimischen Eroberern für alle Einwohner jenseits des Indus benutzt wurde. Bis heute haben Hindus keine zentrale Organisation oder Kirche, keine einheitliche Tradition und keinen Kanon grundlegender Glaubensvorstellungen. Es überEine prominente Ausnahme waren die Ausschreitungen zwischen Hindus und Sikhs im Jahre 1984, die nach der Ermordung Indira Gandhis ausbrachen (CHAKRAVARTI/ HAKSAR 1987; DAS, V. 1990b).

Vgl. dazu auch DAS, R.P. 2003.

Die indische Diskussion über Kommunalismus behandelt eine Spezialform von Konflikten, die in der ethnologischen Diskussion seit langem unter dem Stichwort der Ethnizität untersucht werden. Der Zusammenhang wird in Varshneys Definition von Ethnizität deutlich: “Ethnicity as term designates a sense of collective belonging, which may be based on common descent, language, history or even religion” (VARSHNEY 1993: 230). Mit der Entkolonialisierung und der Entstehung junger Nationen in allen Teilen der Welt hat der Konflikt zwischen ethnischer Identität und nationaler Zugehörigkeit an Relevanz und Aufmerksamkeit gewonnen. Die Problematik beschränkt sich jedoch nicht auf nachkoloniale Staaten. Auch in den alten Nationen zeichnet sich eine wachsende Bedeutung von Identitätspolitik ab, die sich auf Herkunft, Farbe, Rasse und Religion beziehen kann.

Einleitung rascht daher nicht, daß Hinduismus häufig nur negativ definiert wird.

Der Begriff bezeichnet dann Einwohner Indiens, die nicht Muslims und nicht Christen sind. In Anbetracht der Heterogenität gab es auch Vorschläge, nicht von “Hinduismus”, sondern von “Hindu-Religionen” zu sprechen (SONTHEIMER/KULKE 1989; Seminar 1985).

Die Heterogenität religiöser Gemeinschaften speist sich jedoch nicht nur aus der religiösen Vielfalt, sondern ergibt sich auch aus der Zugehörigkeit von Mitgliedern zu anderen Identitätsgruppen. So gibt es auch in einer Religionsgemeinschaft Konflikte zwischen Klassen, Kasten und Geschlechtergruppen. Ein Beispiel dafür liefert Veena Das (DAS, V.

1995b), die dem Rechtsstreit über die Unterhaltszahlungen für eine geschiedene muslimische Frau nachgeht. Der Rechtsfall hatte für Aufsehen gesorgt, nachdem eine Muslimin mit Hilfe des Gerichts finanzielle Ansprüche gegenüber ihrem ehemaligen Ehemann durchgesetzt hatte. Orthodoxe Muslims sahen dadurch die Unabhängigkeit des muslimischen Zivilrechtes im indischen Staat in Gefahr. Die Gegner der Unterhaltszahlung erzwangen durch Proteste eine Gesetzesänderung, die das Scheidungsrecht für Muslims unabhängig regelt und das Urteil im Nachhinein annullierte. Diese Lösung beruhte jedoch keinesfalls auf Einvernehmlichkeit. Frauenaktivistinnen aller Bekenntnisse bekämpften die neue Regelung, weil sie darin eine Benachteiligung indischer Frauen muslimischen Glaubens sahen. Sie konnten sich zwar nicht durchsetzen, zeigten durch Proteste jedoch, daß es keine homogene muslimische Gemeinschaft gibt, sondern eine Vielzahl verschiedener Interessen, die manchmal, aber keinesfalls immer Solidarität zwischen den Angehörigen eines Bekenntnisses erzeugen.

Trotz dieser Einwände hat die Verwendung der Begriffe “Hindugemeinschaft” und “Muslimgemeinschaft” ihre Berechtigung in der Debatte über Kommunalismus. Auch wenn diese Termini keine klar begrenzten, homogenen und in jedem Fall solidarischen Gruppen beschreiben, so hat die Vorstellung von zwei großen religiösen Gemeinschaften in der politischen und religiösen Rhetorik seit der britischen Kolonialzeit dennoch an Bedeutung gewonnen. Der von den Briten vorangetriebene häufige Rückgriff auf religiöse Kategorien in politischen und administrativen Angelegenheiten führte dazu, daß die “erdachten Gemeinschaften” im öffentlichen Leben an Bedeutung gewannen. Mit dem Gefühl einzelner, einer dieser Gemeinschaften anzugehören und ihrer Bereitschaft, 4 Kapitel 1 sich für ihr Wohl einzusetzen, erhielten sie gesellschaftliche Geltung und Handlungsrelevanz. Als politische Konstrukte stellen sie mögliche Solidargruppen zur Verfügung, die immer wieder entscheidend zur Gestaltung indischer Politik und Lebenswirklichkeit beitragen.

Die Auseinandersetzung über Kommunalismus fand zu keinem Zeitpunkt in einem neutralen Raum statt, sondern in einer Gesellschaft, in der die Gewalt zwischen Hindus und Muslims als Belastung empfunden wird.

Kommunalistische Gewalt ruft Entsetzen hervor, weil sie zum Tod unschuldiger Menschen und zu enormen materiellen und ideellen Schäden führt. Auch die Bemühungen um eine wissenschaftliche Analyse können nicht getrennt vom Engagement in der Gesellschaft gesehen werden.

Kommunalismus wird verurteilt,4 und meistens bilden die Analysen den Ausgangspunkt für die Formulierung von Lösungsmöglichkeiten. Die Beschäftigung mit Kommunalismus verweist daher sogleich auf das konstruierte Gegenüber, den Säkularismus, der als gesellschaftliches Gegenkonzept propagiert wird. In einer säkularen Gesellschaft, so die Hoffnung, könnten die Animositäten zwischen verschiedenen Religionsgruppen überwunden werden. Was dabei im einzelnen unter Säkularismus zu verstehen ist, hängt von der eingenommenen Perspektive ab und wird in dieser Arbeit genauer zu differenzieren sein (Kapitel 4 und 5).

Unterschiedliche Vorstellungen gibt es auch vom Ursprung kommunalistischer Konflikte. Zwar herrscht Einvernehmlichkeit darüber, daß es in der indischen Geschichte zu allen Zeiten auch religiös motivierte Gewalt gab. Ab welchem Zeitpunkt sie jedoch als kommunalistisch zu bezeichnen ist, hängt von der jeweiligen Problemdeutung ab. Zwei unterschiedliche Interpretationen herrschen vor. Die einen sehen Kommunalismus als vorkoloniales Erbe, während andere die gesellschaftlichen Veränderungen im kolonialen Indien für die Konflikte verantwortlich machen. Beide Vorstellungen beruhen auf der Unterscheidung zwischen traditionellem und modernem Indien. Sie rekurrieren auf Kategorien aus der westlichen Geschichtsschreibung, nach der die indische Geschichte in drei Perioden eingeteilt wurde. Als altes Indien oder auch HinOwen Lynch bildet eine seltene Ausnahme. Der Staat hat nach seiner Ansicht kein Recht auf das Monopol der Gewalt. Gewalt müsse in ihrem kulturellen Kontext gesehen werden. Eine vorweggenommene Verurteilung von nicht-staatlicher Gewalt lehnt er ab (LYNCH 1981: 1956).

Einleitung duperiode wird die Zeit vor der Invasion des Subkontinentes durch muslimische Herrscher bezeichnet (1000 v.Chr. bis 1200 n.Chr.). Die folgende Periode ab 1200 n. Chr., in der Teile des indischen Subkontinentes von islamischen Herrschern regiert wurden, gilt als mittelalterliches Indien. Sie wird von der indischen Moderne abgelöst, die mit der Ankunft der Briten identifiziert wird. Die formale politische Herrschaft der Briten begann nach dem blutig niedergeschlagenen Aufstand von 1857, als Indien unter die Autorität der englischen Krone gestellt wurde. Die administrative Kontrolle vieler Landesteile hatte jedoch bereits Mitte des

18. Jahrhunderts begonnen, als die East India Company nach und nach einen immer größeren Teil des Landes unter ihre Verwaltung stellte (THAPAR/CHANDRA/MUKHIA 1977).

Die Auffassung, Kommunalismus entstamme der Tradition, wurde bereits von den britischen Kolonialisatoren vertreten. Kommunalismus galt als Überrest einer traditionellen Gesellschaftsordnung, in der Religion die Grundlage für die Regelung des Zusammenlebens gebildet habe.

Angehörige fremder Religionen seien mit Argwohn oder gar Ablehnung bedacht worden. Der aus dieser Tradition erwachsene Antagonismus lebe in der Gegenwart weiter und zeige sich in mangelnder Toleranz und erhöhter Gewaltbereitschaft zwischen Menschen unterschiedlicher Bekenntnisse. Folgt man dieser Auffassung, läßt sich Kommunalismus bis zur Ankunft der ersten Muslims in Indien zurückverfolgen.



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