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«Gericht BVwG Entscheidungsdatum 26.11.2015 Geschäftszahl W189 1423818-1 Spruch W189 1423818-1/14E W189 2008839-1/5E IM NAMEN DER REPUBLIK! Das ...»

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26.11.2015

Gericht

BVwG

Entscheidungsdatum

26.11.2015

Geschäftszahl

W189 1423818-1

Spruch

W189 1423818-1/14E

W189 2008839-1/5E

IM NAMEN DER REPUBLIK!

Das Bundesverwaltungsgericht hat durch die Richterin Mag. RIEPL über die Beschwerden von 1.) XXXX und

2.) XXXX, StA. Somalia, gegen Spruchpunkt I. der Bescheide des Bundesasylamtes/Bundesamtes für

Fremdenwesen und Asyl 1.) vom 16.12.2011, Zl. 11 06.782-BAL und 2.) vom 22.05.2014, Zl. 1017148409nach Durchführung einer mündlichen Verhandlung am 16.09.2015, zu Recht erkannt:

A) Die Beschwerden gegen Spruchteil I. der angefochtenen Bescheide werden gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 als unbegründet abgewiesen.

B) Die Revision ist gem. Art 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig.

Text

ENTSCHEIDUNGSGRÜNDE:

I. Verfahrensgang und Sachverhalt Die BF1, Staatsangehörige von Somalia, der Volksgruppe der Ashraf und dem islamischen Glauben zugehörig, stellte nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 05.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz, zu dem sie am 06.07.2011 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt wurde.

Sie sei illegal aus dem Herkunftsstaat ausgereist. Sie habe nie einen eigenen Reisepass besessen. Für die Ausreise per Flugzeug habe der Schlepper Reisedokumente besorgt, die sich jedoch beim Schlepper befinden würden. Sie wisse auch nicht, auf welchen Namen der Reisepass ausgestellt worden sei, da sie Analphabetin sei.

Als Grund für das Verlassen des Herkunftsstaates gab sie an, dass sie Somalia wegen Al-Shabaab verlassen habe. Sie sei verheiratet. Ihr Mann habe Somalia vor ihr verlassen.

Die Islamisten hätten von ihr verlangt, ein Mitglied von ihnen zu heiraten, andernfalls sie getötet worden wäre.

Dies sei am 20.06.2011 gewesen und sei der Grund, weshalb sie Somalia verlassen habe.

Für den Fall ihrer Rückkehr befürchte sie, von den Islamisten getötet zu werden.

Am 04.08.2011 fand eine niederschriftliche Einvernahme vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Linz, statt, bei der die BF1 befragt wurde.

Die BF1 erklärte, sich psychisch und physisch in der Lage zu fühlen, die Einvernahme durchzuführen.

www.ris.bka.gv.at Seite 1 von 31 Bundesverwaltungsgericht 26.11.2015 Sie könne kein Deutsch, jedoch die lateinische Schrift schreiben und lesen.

Sie könne keine Dokumente oder Beweismittel vorlegen, da keine existieren würden.

Sie sei verheiratet und habe keine Kinder und habe zuletzt in Mogadischu im Bezirk XXXX gelebt. Ihre Eltern und Großeltern würden wie sie selbst der Volksgruppe der Ashraf angehören. Auch ihr Ehemann gehöre diesem Clan an. Dieser komme aus demselben Bezirk in Mogadischu wie sie.

Sie wisse nicht, wo ihr Mann jetzt sei. Er sei am 20.06.2011 von Al-Shabaab mitgenommen worden. Er habe ein Geschäft in der Nähe der Übergangsregierung gehabt und sei er verdächtigt worden, für diese zu arbeiten.

Auf Nachfrage erklärte sie der Linie der XXXX anzugehören.

Sie seien die einzigen Personen in der Umgebung gewesen, die zu diesem Clan gehört hätten. Die anderen Ashraf würden überall leben. Es gebe keine bestimmten Plätze.

In ihrer Umgebung habe es andere Clans - Habar Gedir, Abgaal - gegeben.

Von ihrer Umgebung seien sie und ihr Mann verachtet worden, da sie einer Minderheit angehört hätten. Auf konkrete Nachfrage meinte sie, auf dem Weg zum Markt aufgrund ihrer Clanzugehörigkeit geschlagen worden zu sein. Dies sei einige Male passiert und habe sie immer Angst gehabt, aus dem Haus zu gehen. Sie sei von den Habar Gedir geschlagen worden. Sonst habe sie keine Probleme mit anderen Clans gehabt.

Auf Aufforderung ihren Lebenslauf anzugeben, erklärte sie, in XXXX geboren worden zu sein. Sie sei nicht zur Schule gegangen, habe zuhause ein bisschen Koran gelernt. Sie habe auch keinen Beruf erlernt. Sie habe ihrer Mutter geholfen. Im Jänner 2011 habe sie ihren Ehemann - ihren Cousin - kennengelernt. Dieser sei kein richtiger Cousin sondern ein weitschichtiger Verwandter. Ihr Vater habe einen Bruder, der wiederum Familie mit Kindern habe. Ihre Eltern würden unverändert in XXXX leben.

Der Bruder ihres Vaters habe in XXXX gelebt.

Ihr Mann habe eine Schwester, die in XXXX nicht weit von ihnen gelebt habe. Dieser habe keine Onkel und Tanten. Auf Nachfrage, wie sie mit ihrem Mann verwandt sei, meinte sie, dass sie demselben Clan angehören würden.

Den Lebensunterhalt hätten sie sich vom Verkauf von Fladenbrot erwirtschaftet. Auf Vorhalt, wonach sie zuvor ein Geschäft ihres Mannes erwähnt habe, bestätigte sie, dass dieser ein Geschäft gehabt habe. Von diesem Geschäft habe sie auch gelebt. Zuletzt habe sie mit ihrem Mann in einem Miethaus in XXXX gelebt.

Zurzeit würden in ihrem Herkunftsstaat ihre Eltern, zwei Geschwister, ihr Onkel und ihr Ehemann leben. Ihre Schwiegermutter und die Schwester ihres Ehemannes würden auch noch dort leben. Sie wisse nicht, ob diese noch in den Häusern leben, wo sie zum Zeitpunkt ihrer Ausreise gelebt hätten. Sie habe seit dem 20.06.2011 keinen Kontakt mehr zu ihren Verwandten. Außerhalb von Somalia habe sie keine Verwandten. Sie habe sich schätzungsweise am 23.06.2011 zur Ausreise aus Somalia entschlossen und habe am 02.07.2011 Somalia tatsächlich verlassen. Die letzte Nacht vor der Ausreise sei sie im Haus ihres Onkels aufhältig gewesen. Dort sei sie insgesamt ca. acht Tage lang aufhältig gewesen.





Der Onkel habe den Schlepper organisiert und diesen bezahlt, wobei sie hiezu keine Details nennen könne.

Auf Nachfrage gab sie an, in Somalia nicht vorbestraft oder in Haft gewesen zu sein. Sie habe keine Probleme mit staatlichen Behörden gehabt und werde nach ihr nicht gefahndet. Sie sei nicht politisch tätig gewesen und habe keine Probleme wegen ihres Religionsbekenntnisses gehabt. Auch habe es keine gröberen Probleme mit Privatpersonen gegeben.

Sie habe im Herkunftsstaat auch nicht an bewaffneten oder gewalttätigen Auseinandersetzungen teilgenommen.

Auf Aufforderung, ihre Fluchtgründe frei zu schildern, erklärte sie, dass ihr Mann ein kleines Geschäft gehabt habe und er von Al-Shabaab-Rebellen gewarnt worden sei. Sie hätten ihn verdächtigt, der Übergangsregierung etwas zu verkaufen. Am 20.06.2011 hätten sie ihn überfallen. Er sei zu diesem Zeitpunkt im Geschäft gewesen.

Sie hätten das Geschäft geplündert und ihn mitgenommen. Sie habe auf ihn gewartet, er sei nicht gekommen. Sie www.ris.bka.gv.at Seite 2 von 31 Bundesverwaltungsgericht 26.11.2015 sei dann zu ihren Eltern gegangen. Sie habe erzählt, dass ihr Mann nicht nachhause gekommen sei und habe dabei erfahren, dass ihr Mann von den Rebellen mitgenommen worden sei. Sie und ihre Eltern seien am 21.06.2011 im Elternhaus überfallen worden. Sie sei mitgenommen und damit konfrontiert worden, dass sie einen Ungläubigen geheiratet habe. Ihr sei mitgeteilt worden, dass sie einen anderen gläubigen Mann bekommen werde.

Sie sei zwei Tage in diesem Haus gewesen und sei ihr gesagt worden, dass sie entweder diesen Mann heirate, oder umgebracht werde. Sie habe aus Angst ja gesagt, jedoch gefordert, den Mann zuerst sehen zu wollen. Sie sei in ein Haus gebracht worden. Gleichzeitig sei es in der Nähe zu einer Auseinandersetzung gekommen. Sie sei von dem Mann zum Markt XXXX gebracht worden. Sie habe gespielt, einverstanden zu sein, ihn zu heiraten. Er habe ihr gesagt, er werde ihr Essen holen. Sie habe die Gelegenheit genutzt, um zu flüchten. Sie habe eine Frau am Markt gebeten, ihr Geld für die Busfahrt zu ihrem Onkel zu geben. Ihr Onkel sei sehr erfreut gewesen, sie zu sehen, da seit zwei Tagen niemand gewusst habe, wo sie sei. Sie sei in der Folge acht Tage bei ihrem Onkel geblieben. Während dieser Zeit habe dieser die schlepperunterstützte Ausreise der BF1 organisiert. Sie habe am 02.07.2011 die Heimat verlassen.

Befragt, meinte sie, deshalb so genaue Zeit- und Datumsangaben machen zu können, da es ein wichtiges Ereignis in ihrem Leben gewesen sei.

Auf Nachfrage, ob sie generell mit Zeitangaben gelebt habe, meinte sie, genaue Tage nicht zu kennen, sie habe aber schon mit Monaten gelebt.

Weitere Gründe für die Ausreise habe sie nicht anzugeben.

Bei einer nunmehrigen Rückkehr hätte sie Angst, von Al-Shabaab umgebracht zu werden.

Sie lebe in Österreich mit niemandem zusammen. Sie schilderte von ihrem Leben in Österreich. Schreiben und Lesen seien ihr von ihrem Vater beigebracht worden.

Der BF1 wurden Länderinformationen zu den Ashraf vorgehalten, wozu sie anmerkte, dass es sich bei den Ashraf um eine Minderheit handle. Es stimme, dass diese religiös sei.

Zu ihrer Ausreise konnte sie lediglich angeben, dass sie über Nairobi geflogen sei. Sie könne weder das Ankunftsland noch die Airline angeben, mit der sie geflogen sei, dies deshalb, da sie zum ersten Mal geflogen sei. Sie sei mehrere Stunden geflogen. Der Schlepper habe alle Unterlagen vorgezeigt und eingecheckt, wobei sie daneben gestanden sei.

Auf Vorhalt meinte sie, Angst gehabt zu haben und an andere Dinge gedacht zu haben. Deshalb könne sie keine weiteren Angaben zur Reisebewegung machen.

Befragt, weshalb sie in der Erstbefragung gemeint habe, Analphabetin zu sein und nicht zu wissen, auf wen der Reisepass ausgestellt worden sei, meinte sie, dies nicht gesagt zu haben. Sie habe lediglich gesagt, nicht zur Schule gegangen zu sein.

Am 20.06.2011 sei sie in ihrer Wohnung gewesen. Am Abend sei ihr Mann mitgenommen worden. Sie sei den ganzen Tag zuhause gewesen. Nachdem ihr Mann nicht gekommen sei, sei sie zu ihren Eltern gegangen. Spät am Abend habe sie begonnen, sich Sorgen um ihren Mann zu machen, da er zu diesem Zeitpunkt daheim sein hätte müssen. Sein Geschäft sei in einem näher bezeichneten Bezirksteil von XXXX gewesen. Es gebe dort mehrere kleinere Geschäfte. Da ihr Mann ihr normalerweise gesagt habe, wenn er etwas vorgehabt habe, habe sie Angst bekommen und sei zu ihrer Familie gelaufen, wofür sie fünf Minuten zu Fuß gebraucht habe. Sie habe Angst gehabt, dass dieser von Rebellen mitgenommen worden sei, da er schon einige Male gewarnt worden sei.

Man habe ihrem Mann gesagt, dass er das Geschäft schließen müsse. Sie wisse nicht, wann sie ca. bei ihren Eltern angekommen sei. Die Leute hätten schon geschlafen.

Die Drohungen gegen ihren Mann hätten im Geschäft stattgefunden. Sie sei dabei jedoch nie anwesend gewesen.

Ihr Mann habe keine weitere Familie gehabt.

Befragt, was passiert sei, als sie bei den Eltern angekommen sei, gab sie an, zu ihrer Familie gekommen zu sein.

Sie hätten dann gewusst, dass er von Al-Shabaab mitgenommen worden sei. Danach sei sie mitgenommen worden.

–  –  –

Sie habe von der Mitnahme ihres Mannes später von Al-Shabaab erfahren.

Bei den Eltern sei nichts passiert. Sie habe diesen lediglich erzählt, dass ihr Mann nicht nachhause gekommen sei. Sie habe ihren Eltern auch erzählt, dass die Al-Shabaab ihren Mann bedroht hätten. Am nächsten Tag hätten sie erfahren, dass er mitgenommen worden sei.

Sie sei in jener Nacht bei ihren Eltern geblieben. Am nächsten Tag am Vormittag sei sie zum Geschäft gegangen. Das Geschäft sei offen und geplündert gewesen. Es sei ihr zu diesem Zeitpunkt klar gewesen, dass ihr Mann mitgenommen worden sei. Sie seien sich jedoch nicht zu 100 % sicher gewesen, wobei sie nach ihrer eigenen Mitnahme Gewissheit darüber gehabt habe.

Am Abend des 21.06.2011 sei sie bei ihren Eltern von Al-Shabaab überfallen worden. Sie habe nicht gewusst, wie sie erfahren hätten, wo ihre Eltern sich aufhalten würden.

Sie sei vor den Augen ihrer Eltern mitgenommen worden. Während dem Abendessen habe es an der Haustür geklopft. Sie habe die Tür geöffnet. Es seien zehn maskierte Männer von Al-Shabaab vor der Tür gestanden. Sie sei festgenommen worden. Ihre Eltern hätten sie aufgefordert, ruhig zu bleiben. Der BF1 seien die Augen verbunden worden. Danach sei sie weggetragen und in eine Wohnung gebracht worden, wo ihr gesagt worden sei, dass ihr Ehemann ein Ungläubiger sei und mit der Übergangsregierung zusammengearbeitet habe. Sie sei laut deren Rechten nicht verheiratet und müsse einen anderen Mann heiraten. Sie habe sich aus Angst einverstanden erklärt. Der Vorfall habe sich in einem dunklen Raum ohne Licht abgespielt. Fünf Personen hätten mit der BF1 über Stunden geredet, wobei sie diese nicht gekannt habe. Sie seien maskiert gewesen.

Das Gespräch habe deshalb so lange gedauert, da sie sich zur Heirat mit dem vorgeschlagenen Mann einverstanden erklären hätte müssen. Sie hätten ihr gesagt, ihr etwas anzutun, wenn sie ablehne. Sie habe sich dazu einverstanden erklären müssen, sich von ihrem Mann scheiden zu lassen. Nach deren Recht habe sie sich zuerst scheiden lassen müssen. Sie habe aus Angst zugestimmt.

Auf Vorhalt, dass sie gemeint habe, nach deren Recht gar nicht verheiratet zu sein, meinte sie, man müsse einfach Ja sagen, da man ansonsten umgebracht werde.

Bis der andere Mann gekommen sei, der sie mitgenommen habe, sei sie zwei Tage in dem Haus gewesen. Dort habe sie fast nichts zu essen bekommen und sei am Fuß angekettet worden.

In den zwei Tagen habe sie nichts gemacht. Sie seien manchmal zu ihr gekommen und hätten geredet. Sie habe geweint. Die Fußfessel sei eine weiße Kette gewesen, die an der rechten Seite angelegt worden sei. Die Kette sei an eine Stange in der Mitte des Zimmers montiert gewesen und ca. 25 cm lang gewesen. Die Fußfessel sei zwei Tage lang nicht entfernt worden. Sie habe einen Topf als Toilette verwenden müssen.

Der Mann, der sie von der Kette befreit habe, habe ihr gesagt, dass er ab heute ihr Ehemann sei. Sie sei mit ihm mitgegangen. Er habe sie zu einem Haus gebracht, als es plötzlich in der Nähe eine Auseinandersetzung gegeben habe. Zu dem Haus seien sie ca. zehn Minuten gefahren.

Auf Befragung schilderte sie, wie nach islamischem Recht die Hochzeit aussehe, wobei ein Imam und zwei Zeugen anwesend sein müssten. Auf Vorhalt, dass sie demnach nicht mit besagtem Mann verheiratet gewesen sei, meinte sie, dass die Rebellen nicht religiös seien. Die Al-Shabaab bezeichne sich zwar als religiös, es handle sich aber um Rebellen. Die Al-Shabaab bezeichne die Übergangsregierung als ungläubig.



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