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«Alexander E. Sollee Neue Überlegungen zur Datierung der westlichen Befestigungsanlagen Aššurs Abstract: This paper focuses on the construction ...»

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Altorientalische Forschungen 2014; 41(1): 135–146

Alexander E. Sollee

Neue Überlegungen zur Datierung der

westlichen Befestigungsanlagen Aššurs

Abstract: This paper focuses on the construction date of the Neo-Assyrian city walls on the western front of

Ashur. W. Andrae and his team excavated the walls on a large scale and established that they were both

referred to in Shalmaneser III’s inscriptions. However, a reconsideration of the archaeological and textual

evidence suggests that not the „Binnenwall,“ but the „Niederwall“ was constructed at the same time as the „Außenwall.“ This implies that Shalmaneser III’s inscriptions actually never mentioned the „Binnenwall“ which was probably not built until the end or even sometime after of his reign.

Keywords: Neo-Assyrian, Aššur, fortifications, Sulmānu-ašarēd (Shalmanaser) III, royal inscriptions DOI 10.1515/aofo-2014-0009 Aufgrund des Interesses der Ausgräber an der Freilegung der altvorderasiatischen Architektur wurden in Aššur, im Gegensatz zu vielen anderen Fundorten, die Befestigungsanlagen großflächig freigelegt und noch vor dem Grabungsende publiziert (Andrae 1913).1 Bei der Datierung der Festungswerke dieses assyrischen Zentrums wird in der Regel Andraes (1913: 2–9) Ausführungen gefolgt. Darin hatte der Ausgräber bemerkenswert akkurate Beobachtungen angestellt und die ergrabenen Verteidigungsanlagen zumeist mit Hilfe relevanter Inschriften datiert. Diese Arbeit bildete auch für viele andere Untersuchungen eine wichtige Grundlage, da die Stadtmauern Aššurs einen stratigraphischen Anhaltspunkt für die damit verbundenen Kontexte

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Details modifizierten Bild der Entstehungsgeschichte der Wehranlagen Aššurs zusammengesetzt werden, das zugleich eine Umdeutung der sich auf die Stadtmauern Aššurs beziehenden Passagen in den Sulmānuašarēd III.-zeitlichen Bauinschriften erlaubt.4 Um die Begrifflichkeiten zu klären, sei jedoch eine kurze Zusammensetzung des archäologischen Befundes vorausgeschickt.

Abb. 1: Stadtplan von Aššur (nach Andrae 1913: Taf. 2–4).

4 Die hier angestellten Beobachtungen beruhen auf einer intensiven Auseinandersetzung mit den publizierten Teilen der Dokumentation. Miglus (1996: 46) notierte in dieser Hinsicht, dass den Planaufnahmen und den darauf angegebenen Nivellements ein hohes Maß an Genauigkeit zugeschrieben werden kann, doch trifft dies nicht auf die aus den Planaufnahmen abgeleiteten Profilzeichnungen zu. Wie der Autor jedoch weiter ausführte, waren letztere wohl noch auf der Grabung entstanden und konnten daher noch anhand des Befundes überprüft werden. Demnach kann man ihnen durchaus noch einige Informationen entnehmen.

Siehe auch Hauser (2012: 112–113).

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Beschreibung der neuassyrischen Stadtmauern5 Der „Außenwall“ beginnt im Nordwesten der Stadt an der Terrasse des „Neuen Palastes“, dessen Fundamentterrasse teilweise als Unterbau genutzt wurde. Die nordwestliche Ecke Aššurs war in Form des „Außenhakens“ fortifikatorisch stark ausgebaut, was wohl dem vergleichsweise einfachen Zugang zur Stadt in diesem Bereich geschuldet ist. Zusätzlichen Schutz bot der schmale, mehrere Meter nördlich des „Außenhakens“ in gebogenem Verlauf gebaute „freistehende Niederwall“. Vom „Außenhaken“ verläuft der „Außenwall“ die gesamte westliche Seite der Altstadt entlang und umfasst auch die Südstadt, an deren südöstlichen Ecke er sich am Tigris verliert. Der Wall ruhte mitsamt seiner Türme auf einem ca. 11 m breiten Lehmziegel-Fundament, das wiederum auf dem gewachsenen Felsen lag und dem inneren Rand des schon von TukultīNinurta I. ausgeschachteten Stadtgrabens folgte. An den erhaltenen Stellen war die Mauer noch ca. 6 m dick und die Abstände zwischen den wohl ca. 7–8 m breiten und ca. 3 m ausladenden Türmen wurden auf 26–27 m geschätzt. Die Errichtung dieser Anlage wird gemeinhin Sulmānu-ašarēd III. zugeschrieben, was durch den Fund mehrerer Inschriften tragender Objekte bestätigt wird. Im späten 8. und im 7. Jahrhundert v. Chr. wurde der „Außenwall“ in seinem Kurs nicht verändert, doch wurden der „Niederwall“ und der „Wehrgang“ direkt am Mauerfuß hinzugefügt (vgl. Andrae 1913: 4, 6–8, 108–122, 126–128, 131, 133–134, 137–139).

Der „Binnenwall“ verlief abschnittsweise parallel zu seinem äußeren Gegenstück. Der Abstand zwischen beiden Mauern betrug zwischen dem Tabīra-Tor und dem „Stelenplatz“ ca. 20 m, vergrößerte sich nördlich und östlich davon aber beträchtlich. Es wird angenommen, dass der „Binnenwall“ im Bereich nördlich des Anu-Adad-Tempels begann, doch konnte er erst westlich des Heiligtums tatsächlich erfasst werden. Die charakteristische abgewinkelte Form im Norden, die als „Binnenhaken“ bezeichnet wird, scheint auf den ersten Blick der Lehmziegelterrasse des in neuassyrischer Zeit bereits verfallenen „Neuen Palastes“ TukultīNinurtas I. geschuldet zu sein, auf der sich im 1. Jahrtausend v. Chr. ein Wohngebiet ausbreitete. Durch die tiefe „Westschlucht“ ist das Stück des „Binnenwalls“ zwischen dem Nordwest-Tor und Turm 13 verloren.

Vom Tabīra-Tor bis zum „Stelenplatz“ ist der Verlauf jedoch auf weiten Strecken wieder gut nachvollziehbar.





Obwohl die südliche Front stark von der Erosion betroffen war, konnte sie bis zu ihrem Ende am Tigris-Ufer noch punktuell erfasst werden. Die Breite der inneren Stadtmauer betrug durchgehend ca. 7 m. Die Türme waren ca. 7,7–8,0 m breit und luden ca. 3,9 m aus (vgl. Andrae 1913: 5–8, 99–107, 126–128, 131, 133–134, 137–139, 144–146).

Die Umbauten am „Außenwall“, die das Erneuern des West-Tores, den Anbau des „Niederwalls“ und „Wehrgangs“, sowie die Umstrukturierung des „Außenhakens“ umfassen, wurden den sargonidischen Herrschern zugeschrieben. Das Kappen des „Binnenwalls“, von dem angenommen wird, dass es im ausgehenden 8. Jahrhundert v. Chr. entweder in den letzten Jahren Šarru-kēns II. oder kurz nach der Thronbesteigung Sînaḫḫe-eribas (Sanheribs) geschah, wird ebenfalls als Teil dieser Restrukturierung angesehen (vgl.

Andrae 1913:

7–8; Miglus 1982: 273; 1996: 60–61; Halama 2006: 55, 57; Hausleiter 2010: 47; Halama 2011: 259; Hauser 2012:

76–77, 91).

Angesichts der Tatsache, dass die Veröffentlichung der Festungswerke bereits 1913, also noch vor dem Ende der Ausgrabungen, geschah, ist die Qualität der Publikation sowie der darin zu findenden Rekonstruktionen und Interpretationen bemerkenswert. Nichtsdestotrotz finden sich bei einem genaueren Blick jedoch einige Unstimmigkeiten, die eine Diskussion dieser Vorstellung rechtfertigen.

Die šalḫû-Mauer Allen voran ist Andraes (1913: 126) Annahme, der „Binnenwall“ sei mit der Hauptmauer (BÀD GALBÀD GAL/dūru) und somit der vorrangigen Verteidigungslinie Aššurs und der „Außenwall“ mit der dazugehörigen Vormauer (šalḫû) zu identifizieren, wohl zu überdenken. Die Identifizierung stützte sich größtenteils auf Bauinschriften Sulmānu-ašarēds III., die die von ihm vorgenommenen Baumaßnahmen an den Stadtmauern Aššurs festFür eine detaillierte Zusammenfassung siehe Halama (2006: 45–59; 2011: 255–261).

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hielten. Als Beispiel hierfür soll an dieser Stelle der entsprechende Abschnitt der Inschrift auf der von Layard in Aššur gefundenen, den Schutzgott der Stadtmauer in sitzender Pose darstellenden Steinstatue (BM 118886;

siehe hierzu Andrae 1913: 38; Reade 1986: 299; Grayson 1996: 97) dienen: „Als die große Mauer [= BÀD GAL-a, A.E.S.] meiner Stadt Assur und ihre Vormauer [= BÀD šal-ḫu-šu, A.E.S.], die die Könige, meine Väter, die mir vorausgegangen waren, zuvor gebaut hatten; (als) diese Mauern verkamen und verfielen, nahm ich sie beide als ein Bauprojekt vom Tabīra-Tor bis zum Tigris.“ (nach Grayson 1996: 98 RIMA 3, A.0.102.25, Z. 21–26).

Sulmānu-ašarēd III. baute demnach zwei Mauern: eine Hauptmauer (BÀD GAL BÀD GAL/dūru) und eine davor gelegene, dazugehörige Vormauer (BÀD šal-ḫu-šu), die jeweils auch mit einem eigenen Namen versehen BÀD waren. Der erste Wall wird als „dessen Schreckensglanz das Land bedeckt“ bezeichnet, während der zweite „der die Regionen der Welt zum Wanken bringt“ hieß (nach Grayson 1996: 119 RIMA 3, A.0.102.40, iii Z. 9–11;

Halama 2011: 277). Durch das sogenannte „Götteradressbuch“ sind auch die Namen der Schutzgottheiten der beiden Wehranlagen, Kidudu (BÀD GAL BÀD GAL/dūru) und Išqippu (šalḫû) bekannt (vgl. Menzel 1981: T 155 Text 64, Z. 135–136; George 1992: 176–177 GAB, Z. 135–136). Ob jedoch der „Außenwall“ tatsächlich mit der šalḫûMauer zu identifizieren ist, erscheint aus verschiedenen Gründen zweifelhaft.

Der Fundort der im Zuge der Grabungen an den westlichen Stadttoren geborgenen „šalḫû-Urkunde“ Sulmānu-ašarēds III. (Ass. 12167; vgl. Andrae 1913: 174–175; vgl. Grayson 1996: 100–101 RIMA 3, A.0.102.27) liefert keine verwertbaren Anhaltspunkte, da sie laut Publikation „auf der Ruine des jüngeren[, westlichen, A.E.S.] Außenwalltores Salmanassars, leider nicht in situ, sondern von oben abgerollt und umgekippt auf Achatperlen und Muscheln“ gefunden wurde (Andrae 1913: 57). Darüber hinaus beschreibt der Begriff šalḫû im Kontext anderer neuassyrischer Zentren soweit bekannt keine frei stehende Mauer, sondern einen mit der Stadtmauer verbundenen niedrigeren Wall.6 Hinzu kommt, dass der Ausdruck šal-ḫu-šu ein enges konstruktives Verhältnis beider Mauern suggeriert, aber eine direkte Verbindung zwischen „Binnen-“ und „Außenwall“ gibt es nicht.7 Zusätzlich erweckt die oben zitierte Statueninschrift (BM 118886) den Eindruck, als würden beide Mauern am Tabīra-Tor ansetzen und sich von dort aus in nicht näher beschriebenem Verlauf bis zum Tigris fortsetzen. Der Torbau ist jedoch offensichtlich nur in den „Außen-“ und nicht in den „Binnenwall“ integriert. Von terminologischer Seite ist zudem anzumerken, dass es aufgrund der sich stark ähnelnden Dimensionen keinen einleuchtenden Grund gibt, warum nur einer der beiden Mauerzüge als „große Mauer“ (BÀD GAL 8 BÀD GAL/dūru) bezeichnet werden sollte.

Neben den bereits aufgeführten Faktoren, gilt es auch den forschungsgeschichtlichen Zusammenhang der Freilegung und Publikation der Festungswerke in Betracht zu ziehen. Da W. Andrae ein Schüler R. Koldeweys war (siehe hierzu Andrae 1961) und sowohl bei den Grabungen in Samᵓal als auch in Babylon Doppelumwallungen entdeckt wurden (vgl. Orient-Comité zu Berlin 1898: Taf. 29; Wetzel 19692: Taf. 5–6, 9–10), könnte dies W. Andrae bei seiner Interpretation des Befundes durchaus beeinflusst haben. Dies wäre ihm keineswegs anzulasten. Schließlich fanden die deutschen Ausgrabungen in Samᵓal (1888–1902), Babylon (1899–1917) und Aššur (1903–1914) alle in einem verhältnismäßig engen Abstand – teilweise sogar simultan – zueinander statt und anderweitige Vergleichsbeispiele waren zu jenem Zeitpunkt noch äußerst rar. Aus heutiger Sicht verdeutlicht ein genauerer Blick aber, dass sich die Doppelwall-Konstruktionen zu sehr voneinander unterschieden, als dass Analogien zum „Binnen-“ und „Außenwall“ Aššurs gezogen werden könnten.9 Es stellt sich also die Frage, auf welche Mauern sich die Inschriften tatsächlich beziehen könnten.

6 Halama (2006: 142) stützt sich für die Auffassung, šalḫû könne auch eine frei stehende, vorgelagerte Mauer bezeichnen, auf W. Andraes Interpretation des doppelten Mauerrings in Assur. Diese Sichtweise ist aber aufgrund der noch anzuführenden Gründe nicht haltbar. Fuchs (1994: 296, Fn. 96) merkte bezüglich der Fortifikationen Dūr Šarrukīns an, dass auf der Basis des SargonZylinders „šalḫû, Außenmauer, jedenfalls nicht im Sinne eines zweiten Mauerringes zu verstehen“ ist, „da sich ein solcher in Khorsabad nicht nachweisen läßt.“ In Ninive ist die steinerne šalḫû-Mauer offensichtlich an den Fuß der aus Lehmziegel gebauten Hauptmauer angesetzt (Halama 2006: 71).

7 Turm 14 des „Binnenwalls“ kommt durch seine große Ausladung nah an den Außenwall heran, doch verbleibt immer noch ein erheblicher Abstand zwischen den beiden Lehmziegelkonstruktionen (vgl. Andrae 1913: Taf. 35).

8 In den anderen bekannten Fällen, in denen eine šalḫû-Mauer identifiziert werden konnte, ist sie deutlich schmaler als die Hauptmauer (dūru). So beispielsweise in Ninive (vgl. Halama 2011: 271–272) und in Babylon (vgl. Fn. 10).

9 In Samᵓal ist zu beobachten, dass die beiden mit 3,1 m und 3,52 m merklich schmaleren Mauern auch in einem wesentlich geringen Abstand von nur ca. 7,3 m zueinander verliefen (Koldewey 1898: 108–109). Lange Zeit blieb auch ungeklärt, ob beide

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Einfacher erscheint dabei zuerst die Zuweisung der dūru/BÀD GAL. Da sich diese Mauer wohl vom BÀD GAL Tabīra-Tor bis zum Tigris erstreckte, der Torbau in sie eingebunden war und Salmanassars III. Bautätigkeiten an diesem Stadtzugang auch hinreichend belegt sind (Andrae 1913: 21–22, 26–27),10 qualifiziert sich der „Außenwall“ für eine Identifizierung mit dem genannten Wehrbau. Unterstrichen wird dies durch die zahlreichen mit Inschriften Salmanassars III. versehenen Tonnägel, die direkt an dieser Mauer gefunden wurden und sie als dūru/BÀD GAL der Stadt ausweisen (siehe Jakob-Rost 1982; Grayson 1996: 123–126 RIMA 3 BÀD A.0.102.44; Halama 2006: 49; Nunn 2006: 70–73, 78–80, 163–164).11 Als weiteres Argument kann hier auch das bereits oben erwähnte Sitzbild des auch noch zu Zeiten Sanheribs als Wächter der Stadtmauer bekannten Gottes Kidudu (BM 118886) angeführt werden, dessen ursprünglicher Aufstellungsort mit einiger Sicherheit wohl im Tabīra-Tor angenommen werden darf (Andrae 1913: 38; Reade 1986: 299).



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