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«Pauliberg Erweiterung Umweltverträglichkeitserklärung Einreichprojekt 2013 DOKUMENTBEZEICHNUNG Allgemein verständliche Zusammenfassung C B ...»

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Domänen Privatstiftung

Esterházyplatz 5

A-7000 Eisenstadt

Pauliberg Erweiterung

Umweltverträglichkeitserklärung

Einreichprojekt 2013

DOKUMENTBEZEICHNUNG

Allgemein verständliche Zusammenfassung

C

B

ÄNDERUNG A

KOORDINATION BEHÖRDE

Amt der Burgenländischen Landesregierung

Europaplatz 1

A-7000 Eisenstadt

Abteilung 5- Anlagenrecht, Umweltrecht und Verkehr

KOORDINATION ANTRAGSTELLERIN

Domänen Privatstiftung Esterházyplatz 5 7000 Eisenstadt Plannummer

MASSSTAB MAPPE EINLAGE

Erstellt: DI Wind Datum: November 2012 BERICHT I-3 Geprüft: DI Wind Datum: Juli 2013

PAULIBERG ERWEITERUNG – UVE

Domänen Privatstiftung

INHALTSVERZEICHNIS

1 Das Vorhaben

1.1 Projektgebiet und Projektumfeld

1.1.1 Vorhabensabgrenzung

1.1.2 Naturräumliche Gegebenheiten

1.2 Projektbegründung und alternative Lösungsmöglichkeiten

2 Technisches Projekt

2.1 Allgemeines

2.2 Projektphasen

2.3 Beschreibung der Abbaumaßnahmen (zeitlich/räumlich)

2.4 Sprengarbeit

2.5 Verkehrskonzept

2.6 Störfallanalyse

2.7 Klima- und Energiekonzept

3 Beschreibung der Umwelt und der Auswirkungen des Vorhabens

3.1 Grundlagen und Methodik

3.2 Zusammenfassung der Umweltauswirkungen des Vorhabens

3.2.1 Mensch, Luft/Klima

3.2.2 Raum und Verkehr, Landschaft, Sach- und Kulturgüter

3.2.3 Tiere, Pflanzen und deren Lebensräume einschl. Forst- und Jagdwirtschaft

3.2.4 Boden einschl. Geologie und Landwirtschaft, Wasser

3.2.5 Verbleibende Wechselwirkungen

4 Zusammenfassung Umweltverträglichkeit – Relevanzmatrix

5 Projektbeteiligte

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

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1 DAS VORHABEN

Die Domänen Privatstiftung als Kommanditist der Bergbauberechtigten Basaltwerk Pauliberg GmbH & CO KG am Pauliberg beabsichtigt das bestehende Abbaufeld am Pauliberg zu erweitern. Mit der Erweiterung soll der Abbau von hochwertigem Basaltgestein von 2016 bis 2064 gesichert werden. Geplant ist es das Abbaufeld direkt anschließend an das bestehende Abbaufeld in südlicher Richtung fortzusetzen.

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Abbildung 1: Bestand und Lage der Erweiterung (Quelle: GIS Bgld. 2012)

1.1 PROJEKTGEBIET UND PROJEKTUMFELD

1.1.1 Vorhabensabgrenzung Das Projektgebiet liegt vollständig im Grundstück 740 der Katastralgemeinde Neudorf bei Landsee (Grundstücksgrenze siehe Abbildung 1). Darin befinden sich auch die angrenzenden bestehenden Ab

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baufelder „Pauliberg“ und „Pauliberg II“ (Kleinerweiterung) im Ausmaß von rund 353.000 m². Eigentümer des Grundstückes ist die Domänen Privatstiftung.

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Abbildung 2: Grundstück der Erweiterung (rote Umrandung) (Quelle: GIS Bgld. 2012) Um das Erweiterungsgebiet befinden sich ausschließlich forstlich genutzte Flächen. Die nächstgelegenen Siedlungen sind mindestens zwei Kilometer entfernt. Die umliegenden Gemeinden sind: Kobersdorf, Lingdraben, Neudorf bei Landsee und Landsee. Westlich des Abbaufeldes verläuft die Grenze zu Niederösterreich.

1.1.2 Naturräumliche Gegebenheiten

Es sind durch das geplante Vorhaben keine Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete oder Europaschutzgebiete (Natura 2000) betroffen. Die Erweiterungsfläche liegt jedoch im Nahbereich des Landschaftsschutzgebietes und Naturparks Landseer Berge (siehe Abbildung 3).

Die Erhebung des Paulibergs stellt einen von Nordost nach Südwest gezogenen plateauartigen Bergrücken mit mehreren kleinen Kuppen und einer maximalen Höhe von 740 m ü. A. dar. Gegen Südwesten geht dieser Bergrücken in einen steilen Hang über, nach Süden bzw. Südosten hin fällt er zunächst nur gering ab. Die von der Erweiterung betroffenen Flächen liegen überwiegend auf dem ebenen bzw. nur leicht nach Südosten abfallenden Bergrücken

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Abbildung 3: Projektstandort und Naturpark (Quelle: GIS Bgld. 2012)

1.2 PROJEKTBEGRÜNDUNG UND ALTERNATIVE LÖSUNGSMÖGLICHKEITEN

Mit der Erweiterung des Steinbruches soll der Abbau von hochwertigem Basaltgestein im bisherigen Abbauumfang für den Zeitraum von 2016 bis etwa 2064 sichergestellt werden. Sie ermöglicht den Abbau des südöstlichen Schlotbereiches des ehemaligen Vulkanes, in dem naturgemäß die beste Basaltqualität zu erwarten ist. Um die weitere Verfügbarkeit des hochwertigen Basaltgesteines im bisherigen Ausmaß aus dem Abbaugebiet sicherzustellen, ist eine Erweiterung des Abbaufeldes erforderlich.

Alternativen Im vorliegenden Projekt gibt es keine sinnvollen Alternativen, da sich die Erweiterung an die Basaltverfügbarkeit vor Ort anpassen muss. Die wesentlichen Abbaukriterien für das Abbaufeld „Pauliberg III“ in der Größe von ca. 19,3 ha sind durch die geologischen Gegebenheiten der Basaltlagerstätte bestimmt.





Die gewählte Erweiterung des Abbaugebietes besitzt durch den Anschluss an das bestehende Abbaugebiet und die Nutzung der bereits bestehenden Infrastruktureinrichtungen die bestmöglichen Voraussetzungen.

Die Nullvariante bedingt die Einstellung des Basaltabbaus, wodurch diese hochwertige Ressource ungenutzt bleibt.

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Die wesentlichen Abbaukriterien sind durch das natürliche Vorkommen des Basaltgesteins bestimmt. Die Lage des zukünftigen Abbaufeldes ist so gewählt, dass sie sich ideal an die Gegebenheiten anpasst. Um mit möglichst geringen Verlusten abbauen zu können, müssen Etagen ausgeformt werden. Zur Teufe hin wird die Höhe der Etagen reduziert, um die Grenze zwischen Basalt und Schiefer bestmöglich treffen zu können.

Durch den bestehenden Abbaubetrieb Pauliberg ist das zukünftige Abbaufeld bergbautechnisch aufgeschlossen. Die Zufahrt zum Abbaugebiet erfolgt über die bestehenden Verkehrswege. Es ist geplant, den Abbau vom südlichen Rand des bestehenden Abbaugebietes zu erschließen und die dort genehmigte Etagenhöhe von 25 m, soweit es die Geländeverhältnisse zulassen, fortzusetzen.

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Schließungsphase Folgenutzungsphase Dabei ist zu beachten, dass Aufschluss-, Schließungs- und Folgenutzungsphase mehrfach vorkommen und zeitlich mit den jeweiligen Abbauphasen korrelieren.

2.3 BESCHREIBUNG DER ABBAUMAßNAHMEN (ZEITLICH/RÄUMLICH)

Das Abbaufeld „Pauliberg III“ wird in Richtung Süden vom Abbaufeld „Pauliberg II“ ausgehend fortgeführt.

Der Abbau wird in mehreren Abbauabschritten im Planungszeitraum von 2016 bis 2064 durchgeführt. In diesen Zeitabschnitten werden die jeweiligen Etagen bzw. die schrittweisen Eintiefungen hergestellt. In der Endausformung, vermutlich in den Jahren 2062 bis 2064, erreicht der Abbau bis an die Grenzen des Abbaufeldes „Pauliberg III“.

Der Bergbau Pauliberg ist jedes Jahr in der Regel von April bis November im Vollbetrieb. Monatlich wird mit einer Abbaumenge von 50.000 t gerechnet, wobei mit einer Schwankungsbreite von 20% ausgegan

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gen wird. Von den jährlich 400.000 t abgebauten Material sind rund 15% minderwertiges Brechgut, welches zur Vorbrechanlage transportiert werden muss.

2.4 SPRENGARBEIT Das Unternehmen verfügt über ein behördlich genehmigtes Sprengmittellager für maximal 2000 kg Sprengmittel und 2000 Stück Sprengzünder. In der Regel wird der für eine Sprengung erforderliche Sprengstoff am Sprengtag angeliefert und sofort verarbeitet. Bei der geplanten Erweiterung wird das gleiche Sprengschema wie im bestehenden Abbau weitergeführt.

Auf Grund der großen Abstände zu betriebsfremden Gebäuden bzw. Siedlungen ist sichergestellt, dass durch die Sprengung keine Schäden an Gebäuden sowie Beeinträchtigungen durch Schallwirkung entstehen.

2.5 VERKEHRSKONZEPT

Der Abtransport der mineralischen Rohstoffe erfolgt mittels LKW, die Transportroute führt vom Werk bis zur L 232 Landsee-Landesstraße (Wegstrecke ca. 1.000 m). Diese werksinterne Förderstraße ist asphaltiert. Nach der Einmündung in die L 232 erfolgt der Abtransport über die Landseestraße bis zur Burgenland Straße B 50 (Wegstrecke ca. 1.700 m). Nach der Einmündung in die B 50 erfolgt der weitere Abtransport entweder über die B 50, die S 31 Burgenland Schnellstraße oder die B 62 Deutschkreutzer Straße. Aufgrund des LKW-Fahrverbotes auf der L 144 in Niederösterreich ist ein Abtransport nach Norden nicht möglich. Orientiert man sich an den Jahresmittelwerten der letzten 10 Jahre werden jährlich ca.

14 700 LWK-Zyklen (=eine Leer- und eine Vollfahrt) für den Abtransport benötigt.

2.6 STÖRFALLANALYSE Bei der Störfallanalyse wurde zwischen geologischen, sprengtechnischen und maschinentechnischen

Ursachen und Vorkommnissen unterschieden. Folgende Störfälle könnten im Betrieb Pauliberg eintreten:

Geologische Ursachen und Vorkommnisse Steinfall und kleinräumiges Versagen der Böschung Großräumiges Versagen von Böschungen Erhöhte Staubemissionen; kein Wasser für Bedüsung vorhanden Sprengtechnische Ursachen und Vorkommnisse Steinflug bei Sprengungen Erhöhte Sprengerschütterungen Versagen von Sprengungen Maschinentechnische Ursachen und Vorkommnisse Ölverlust bei Baumaschinen Einsturz von Gebäuden; Bergbauanlagen

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Brand der Betriebstankstelle Sonstige Störfälle sind nicht vorhersehbar und haben eine sehr geringe Eintrittswahrscheinlichkeit.

2.7 KLIMA- UND ENERGIEKONZEPT Die wichtigsten klimarelevanten Gase, welche vom Menschen in die Atmosphäre emittiert werden, sind die so genannten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O = Lachgas), Halogenierte Fluorkohlenwasserstoffe (H-FKW), Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW) und Schwefelhexafluorid (SF6).

Aufgrund des sehr geringen Anteils der Gase werden nur die klimarelevanten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan (CH4) und Distickstoffoxid (N2O) betrachtet.

Im Hinblick auf den Energieverbrauch wird der größte Anteil für Baugeräte, Erdbauarbeiten bzw. die Transportleistungen aufgewandt. Für das gesamte Vorhaben gilt, dass die jährlichen Energieverbräuche unter der Relevanzschwelle von 5 Terajoule (TJ) liegen. Für die nächsten sechs Jahre errechnet sich ein Gesamttreibstoffverbrauch von rund 877.000 Liter bzw. ca. 731 Tonnen Diesel.

Aufgrund des wandernden Abbaus kommt es durch die Verarbeitung der im Erweiterungsgebiet gewonnenen Rohstoffe zu keinen zusätzlichen Energieverbräuchen und treibhausrelevanten Emissionen gegenüber dem bestehenden Betrieb. Durch die lange Projektlaufzeit kann sogar von einer Verbesserung durch die technische Weiterentwicklung ausgegangen werden.

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3 BESCHREIBUNG DER UMWELT UND DER AUSWIRKUNGEN DES VORHABENS

3.1 GRUNDLAGEN UND METHODIK

Der zu überprüfende Raum wird in den Untersuchungen der einzelnen Fachbereiche unterschiedlich definiert. Er orientiert sich im Wesentlichen auf die zu erwartenden Auswirkungen durch das Vorhaben.

Grundlagen der Umweltuntersuchungen bilden neben den Projektunterlagen die jeweils einschlägigen fachlichen Richtlinien, Gesetze, Verordnungen und Fachliteratur, die den Stand der Technik bzw. aktuelle Forschungsergebnisse repräsentieren.

Die Methodik der Schutzgut-bezogenen Umweltuntersuchungen (Fachbeiträge) der UVE ist an die schutzgut- bzw. fachspezifischen Erfordernisse angepasst und wird im jeweiligen Fachbericht genau erläutert. Grundlegend basiert die Methodik zur Untersuchung von Umweltauswirkungen auf einer ökologischen Risikoanalyse, welche insbesondere im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung häufig Anwendung findet. Ziel der ökologischen Risikoanalyse ist es, die ökologische Verträglichkeit einer Planung zu bewerten, wobei die Eingangsgrößen Intensität von Auswirkungen eines Vorhabens (Auswirkungsintensität) und Sensibilität des Schutzgutes (Schutzgutsensibilität) zur Kenngröße Erheblichkeit von zusammengeführt werden. Im Rahmen der fachlichen Auseinandersetzung werden Maßnahmen zur Vermeidung, Verminderung, zum Schutz oder Ausgleich definiert und abschließend die verbleibenden Auswirkungen auf das jeweilige Schutzgut beurteilt (Restbelastung).

Am Ende steht für jeden Fachbericht die fachgebietsspezifische Beurteilung der Auswirkungen auf das Schutzgut.

Die zusammenfassende Beurteilung der Umweltverträglichkeit (=Gesamtbeurteilung UVE) erfolgt anhand einer Zusammenfassung aller Schutzgüter. Die Umweltverträglichkeit des Projektes wird als positiv, verträglich oder unverträglich erklärt. Hohe Auswirkungen können nur in begründeten Fällen als verträglich eingestuft werden, während sehr hohe Auswirkungen ausnahmslos zu einer Unverträglichkeit des Projektes führen. Alle anderen Beurteilungsstufen führen zu einer Verträglichkeit des Projektes.

Im Rahmen der Umweltverträglichkeitserklärung sind Wechselwirkungen mehrerer Auswirkungen untereinander (innerhalb eines Schutzgutes) miteinzubeziehen und Wechselwirkungen zwischen den Schutzgütern zu berücksichtigen. Die Wechselwirkungen wurden in den jeweiligen Fachbeiträgen berücksichtigt.

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3.2 ZUSAMMENFASSUNG DER UMWELTAUSWIRKUNGEN DES VORHABENS

3.2.1 Mensch, Luft/Klima 3.2.1.1 Luft Im Abbau ergibt sich durch die Arbeiten (Sprengung, Bohren, Abkippen etc.) mit Berücksichtigung der Winderosion am Planum auf 18 ha eine Jahressumme der Emission von rd. 20 t Feinstaub pro Jahr (PM10/Jahr).

Die Vorbelastung wird ähnlich den Daten des nahegelegenen Wr. Neustadt angenommen, wo beispielsweise im Jahr 2008 16 Überschreitungen des Feinstaub-Tagesmittelwerts (50 μg / m³) gemessen wurden.



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