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«Zusammenfassung der Machbarkeitsstudie Im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover Fachbereich Umwelt und Stadtgrün Deurag - Nerag GmbH Zusammenfassung ...»

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Internationalen Gartenbauausstellung

in Hannover-Misburg 2017

Zusammenfassung

der Machbarkeitsstudie

Im Auftrag der

Landeshauptstadt Hannover

Fachbereich Umwelt und Stadtgrün

Deurag - Nerag GmbH

Zusammenfassung der Machbarkeitsstudie IGA 2017 Hannover 31. Januar 2005

Bearbeitung:

mit den Projektpartnern:

Projektleitung und Koordination: Dipl. Ing. Martin van den Hövel

Teilleistungen der Partner und Mitarbeiter Städtebaulichlandschaftsplanerisches Konzept Wiggenhorn & van den Hövel Dipl. Ing. Martin van den Hövel Dipl. Ing. Melanie Ihlenfeld Städtebauliches Nachnutzungskonzept Bünemann & Collegen Dipl. Ing. Christian Rathmann Verkehrs- und Erschließungskonzept ARGUS Dipl. Ing. Konrad Rothfuchs Dipl. Ing. Stefanie Küster Ökonomische Analyse Dr. Lademann & Partner Dr. Pia Schneider-Lademann Wiggenhorn & van den Hövel - ARGUS - Dr. Lademann & Partner Seite 2 Zusammenfassung der Machbarkeitsstudie IGA 2017 Hannover 31. Januar 2005 Inhaltsverzeichnis

1. Auftrag

2. Ausgangslage

2.1 Beschreibung der ausgewählten Teilräume

2.2 Verkehrssituation und Planung der Umgehungsstraße

2.3 Flächenverfügbarkeit

2.4 Städtebauliche und landschaftsplanerische Entwicklungsziele........ 8

3. Die IGA 2017 in Hannover-Misburg

3.1 Motto der IGA

3.2 Leitideen

3.3 Die IGA-Ausstellungsflächen

3.4 Verkehrskonzeption und Organisation des IGAAusstellungsgeländes

3.5 Durchführungskosten und IGA-Einnahmen

4. Nachnutzungskonzeption

4.1 Städtebaulich-landschaftsplanerisches Konzept

4.2 Investitionen, Zuschüssen und Veräußerungserlöse

5. Finanzierung des Gesamtvorhabens

6. Zeitplanung und weiteres Vorgehen

7. Fazit

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Mit Vertrag vom 01. Juni 2004 beauftragte die Landeshauptstadt Hannover (LHH), vertreten durch den Fachbereich 67 Umwelt und Stadtgrün, zusammen mit der Deurag-Nerag GmbH die Landschaftsarchitekten Wiggenhorn & van den Hövel, Hamburg, mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Internationale Gartenbausstellung (IGA) 2017 in Hannover Misburg. Die Studie ist Grundlage zur Vorbereitung der Bewerbungsentscheidung für den Rat der Landeshauptstadt Hannover. Sie zeigt Möglichkeiten für eine IGA und die städtebaulichen Entwicklungspotenziale am Standort Hannover-Misburg auf. Neben der Entwicklung einer Leitidee waren die intensive Auseinandersetzung mit mehreren Nachnutzungskonzepten sowie die Auswirkungen auf die Verkehrssituation und die Ermittlung der zu erwartenden Kosten der Schwerpunkt der Machbarkeitsstudie, die sich in

folgende Teilleistungen gliedert:

• Städtebaulich-landschaftsplanerisches Konzept

• Verkehrs- und Erschließungskonzept

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Parallel dazu wurden von den Büros Mull & Partner Ingenieurgesellschaft mbH (Hannover) und Dr. Pelzer & Partner (Hildesheim) die Altlasten- und Kampfmittelsituation untersucht und mögliche Sanierungskonzepte für das Areal der Deurag-Nerag entwickelt.

Während der Projektarbeiten wurde daraus ein Sanierungskonzept ausgewählt und die Ergebnisse in das städtebaulich-landschaftsplanerische Konzept sowie die ökonomische Analyse eingearbeitet.

In der folgenden Zusammenfassung wird die Variante I „Wohnen und Arbeiten an den IGA-Gärten“ mit 2,8 Mio. IGA-Besuchern erläutert, da diese mit ihrer attraktiven Mischung verschiedener Flächennutzungen als sinnvollste Entwicklungsmöglichkeit für Misburg angesehen wird. Für detaillierte Begründungen, Auswirkungen von unterschiedlichen Besucherzahlen und Nachnutzungsvarianten sowie Themenvorschläge für IGAProjekte sei auf die Einzelgutachten verwiesen.

2. Ausgangslage

Der Stadtteil Misburg mit ca. 25.000 Einwohnern ist ein durch Industrieentwicklung geprägter Stadtteil im Osten von Hannover. Durch De-Industrialisierung und wirtschaftlichen Strukturwandel sind große Industriebrachen und aufgegebene Mergelabbaugruben in z.T.

zentralen Bereichen entstanden, die für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und erlebbar sind. Diese brachgefallenen Flächen bedürfen einer städtebaulichen Neuordnung. Für die Ausrichtung einer IGA bieten sie bedeutsame Entwicklungspotentiale.

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2.1 Beschreibung der ausgewählten Teilräume Das potenzielle IGA-Ausstellungsgelände besteht aus dem eingezäunten IGAKernbereich und den offenen IGA-Erweiterungsbereichen mit einer Gesamtfläche von ca. 144,6 ha.

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Der IGA-Kernbereich wird sich auf der großen Industriebrache Deurag-Nerag Nordgelände (44,3 ha) und im Bereich der stillgelegten Mergelgrube HPC II (33,3 ha) befinden.

Verbunden werden die beiden Kernbereiche durch die „IGA-Passage Nord“ (0,2 ha). Weiterhin wird die Westspitze des Tanklagers (1,5 ha) einbezogen.

Die IGA-Erweiterungsbereiche sind das Deurag-Nerag Südgelände (33,3 ha) und die Mergelgrube HPC I (22,0 ha). Als optionaler Erweiterungsbereich gelten Teilflächen des Tanklagergrundstücks (7,5 ha). Die Verbindung wird durch die „IGA-Passage Süd“ (0,5 ha) hergestellt. Voraussetzung für die Nutzung bisher brachliegender Flächen ist eine Sanierung des Deurag-Nerag Nord- und Südgeländes.





Das Deurag-Nerag Nordgelände ist ein großer ehemaliger Raffineriestandort in zentraler Lage in Misburg. Er liegt südwestlich des Stadtteilzentrums Meyers Garten und wird begrenzt vom Stichkanal Misburg im Süden, der Anderter Straße im Osten und von Wohngebieten im Norden und Westen Die ehemalige Mergelgrube HPC II der Hannoverschen Portland-Cementfabrik AG (HPC) wird zur Zeit verfüllt und soll später in einen Badesee verwandelt werden. Ein weiterer Teilraum ist die zweite ehemalige Mergelgrube HPC I. Hier hat sich eine neue Naturland

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schaft in der ehemaligen Abbaufläche entwickelt, die sich durch eine besondere Eigenart und Schönheit auszeichnet.

Südlich des Stichkanals befindet sich das Deurag-Nerag Südgelände. Es umfasst heute eine ausgebeutete Mergelgrube, die als Deponie verfüllt wurde, sowie angrenzende Flächen, die hauptsächlich als Erweiterungsflächen für die Raffinerie vorgesehen waren.

Das Tanklager ist aufgrund seiner strategischen Lage ein Trittstein für Fuß- und Radwegebrücken über den Stich- und Mittellandkanal und eine wichtige Verbindung mit dem Landschaftsraum der Breiten/Nassen Wiese auf der westlichen Seite des Mittellandkanals und wurde daher in die IGA-Konzeption und die Überlegungen zur städtebaulichen Nachnutzung einbezogen. Wegen nicht geklärter Flächenverfügbarkeit und unbestimmter langfristiger Vermarktungsmöglichkeiten wird die Fläche zunächst nur als „potenzielle Fläche“ in der Planung berücksichtigt. Teile der Anlagen für Erdöllagerung und -umschlag werden nicht mehr bewirtschaftet; bereits heute zeichnet sich ab, die in der Kanalgabelung gelegene Nordwestspitze dieser Fläche, mit einer Größe von ca. 1,5 ha, zum Zeitpunkt der IGA als Ausstellungsgelände nutzen zu können.

Heute sind die Teilräume durch Verkehrstrassen (Schiene, Straße, Stichkanal) voneinander getrennt und somit kaum erreichbar und erlebbar. Über Grünverbindungen – den IGAPassagen – werden die jeweiligen IGA-Kern- und Erweiterungsbereiche miteinander vernetzt werden.

Die aufgeführten Teilräume des künftigen IGA-Geländes verfügen über bedeutsame Entwicklungspotenziale, die aber bestimmten Einschränkungen unterliegen. Aufgrund der ehemaligen Nutzung als Raffineriegelände und den kriegsbedingten Zerstörungen sind der Boden, die Bodenluft sowie das Grundwasser in einigen Bereichen des potenziellen IGA-Ausstellungsgeländes stark kontaminiert. Parallel zur vorliegenden Machbarkeitsstudie wurden daher von den Büros Mull & Partner und Dr. Pelzer & Partner mehrere Sanierungskonzepte für das Deurag-Nerag Nord- und Südgelände entwickelt. Für das in der ökonomischen Analyse zugrunde gelegte Konzept fallen Sanierungskosten von ca. 46 Mio. € an.

Einschränkungen, die sich aus den Emissionen der südlich des Stichkanals vorhandenen Gewerbebetriebe ergeben, sind in die weiteren Planungsüberlegungen einzubeziehen und wurden bei der Entwicklung von Nachnutzungskonzepten berücksichtigt.

2.2 Verkehrssituation und Planung der Umgehungsstraße Ein hoher Anteil an Durchgangs- und Schwerlastverkehr, der insbesondere das Stadtteilzentrum Meyers Garten sowie die Anderter bzw. Höversche Straße stark belastet, prägt die Stadtteile Misburg-Nord, Misburg-Süd und Anderten. Um eine Entlastung dieser Bereiche zu erlangen und vor dem Hintergrund der planerischen Vorstellung für eine Wiedernutzung des Geländes der ehemaligen Erdölraffinerie Deurag-Nerag wurde durch die

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Stadt Hannover zusammen mit der Stadt Sehnde und dem Kommunalverband Großraum Hannover ein Verkehrskonzept für den Raum Hannover-Ost erarbeitet, dass auch eine Umgehungsstraße für diesen Problembereich enthält.

Die Umgehungsstraße soll im Bereich der Abfahrt der B65 Richtung L382 vor der Höverschen Straße abzweigen und bis Höhe Lohweg östlich der Höverschen Straße verlaufen. Über den Lohweg mündet sie in die Anderter Straße (L382) und knickt im Bereich der Kreisstraße Richtung Westen ab. Als Verlängerung der Kreisstraße über den Stichkanal Misburg und das Deurag-Nerag Nordgelände mündet die Umgehungsstraße mit ihrem nördlichen Ende in die L384, Hannoversche Straße (Am Wasserturm). Mit dieser Umgehungsstraße würden das Stadtteilzentrum, die Anderter Straße sowie weitere Nebenstraßen erheblich entlastet.

An das übergeordnete Straßennetz ist Misburg gut angebunden. In unmittelbarer Nähe des geplanten Ausstellungsbereiches verlaufen die Bundesautobahnen A2, A7 und A37 sowie die Stadtautobahnen Messeschnellweg (B3) und Südschnellweg (B65). Zudem stellt Hannover mit seinem Hauptbahnhof einen wichtigen Knotenpunkt im Streckennetz der Deutschen Bahn AG dar. Damit ist das Gelände sowohl regional als auch überregional gut erschlossen.

2.3 Flächenverfügbarkeit Für die Bewerbung bei der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft (DBG) ist ein Nachweis der Eigentumsverhältnisse und der Flächenverfügbarkeit für eine IGA zu führen.

Das Planungsareal Deurag-Nerag Nordgelände befindet sich zum größten Teil im Eigentum der Deurag-Nerag GmbH (44,7 ha). Für die öffentlich zugänglichen, den kanalbegleitenden Uferflächen des Wasser- und Schifffahrtsamtes (ca. 0,9 ha), wird eine kostenfreie Inanspruchnahme während der IGA angestrebt. Für Randflächen (etwa 0,6 ha), die sich im Eigentum Dritter befinden, muss die Verfügbarkeit für die IGA und die langfristige Konzeption noch gewährleistet werden.

Das Gelände der Mergelgrube HPC II ist weitestgehend im Eigentum einer Gesellschaft bürgerlichen Rechts aus der Teutonia Zementwerk AG und der HPC (27,2 ha). Sie soll mittelfristig in das Eigentum der LHH überführt werden (sog. GENAMO-Vertrag). Eine weitere Fläche (ca. 2,6 ha), deren Verfügbarkeit für die IGA 2017 und für die langfristige Konzeption gesichert werden muss, gehört Dritten. Bei den übrigen Flächen im Randbereich (ca. 3,5 ha Gestattungsflächen und evtl. Pachtflächen) ist davon auszugehen, dass der LHH die Nutzung kostenfrei gestattet wird, soweit der laufende Betrieb der Eigentümer (Teutonia Zementwerk AG und HPC) nicht negativ beeinflusst wird.

Das Planungsareal Deurag-Nerag Südgelände gehört größtenteils der Deurag-Nerag GmbH (31,8 ha). Eine bereits vorhandene Straßentrasse, die im Nachnutzungskonzept berücksichtigt wird, befindet sich im Eigentum der LHH (0,6 ha). Im Westen der Fläche

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liegen ca. 0,9 ha im Eigentum Dritter und müssten für eine Nutzung als Gewerbegebiet von der LHH angekauft werden.

Das Tanklager befindet sich im Eigentum der Deurag-Nerag GmbH (insgesamt ca. 7,8 ha).

Die kanalbegleitenden Uferflächen (insgesamt ca. 1,2 ha) gehören dem Wasser- und Schifffahrtsamt. Eine Regelung zur kostenfreien Inanspruchnahme während der IGA ist angestrebt.

Die „IGA-Passage Nord“ ist nur zum Teil im Eigentum der LHH (0,06 ha). Für eine Nutzung müssen von der LHH Flächen (0,16 ha) angekauft werden. Ein Teil der „IGAPassage Süd“ (0,2 ha) befindet sich im Eigentum der LHH, ein anderer Teil (0,03 ha) muss erworben werden. Bei den übrigen Flächen (ca. 0,28 ha Gestattungsflächen) ist wie bei HPC II davon auszugehen, dass der LHH die Nutzung kostenfrei gestattet wird.

2.4 Städtebauliche und landschaftsplanerische Entwicklungsziele

Durch eine IGA können die Revitalisierung der Industriebrachen und die Umwandlung der Mergelgruben zu Naherholungsgebieten initiiert werden. Sie werden sich bei der Bevölkerung als bleibendes Symbol einer nachhaltigen Stadtentwicklung verankern und die seit Generationen gewachsene Identität der Misburger Bevölkerung mit ihrem Stadtteil stärken.

Die potenziellen IGA-Ausstellungsflächen sollen daher einer städtebaulichen und landschaftsplanerischen Neuordnung unterzogen werden. „Wohnen und Arbeiten in Misburg“ soll als Motto der Folgenutzung herausgearbeitet werden. Dabei können neben den IGA-Gärten vor allem neue Wohnformen in Verbindung von Erholungs-, Sport-, Freizeitund Kulturangeboten entwickelt und neue Arbeitswelten geschaffen werden. Die Integration der zu entwickelnden Flächen führt zu einer Verknüpfung bisher voneinander getrennter öffentlicher Räume. Die Unterbrechung des Naturbandes Wettbergen-Misburg kann durch die IGA-Gärten aufgehoben und das Freiraumverbundsystem in Hannover vervollständigt werden. Brücken über den Mittellandkanal und den Stichkanal sollen eine übergeordnete Verbindung von Erholungs- und Freizeitbereichen herstellen.

Durch die Neuentwicklung von Grünflächen kann das Freizeitangebot in Misburg erheblich erweitert werden, indem neben den Orten für Naturschutz und Erholung auch Orte für Freizeit- und Sportbegeisterte geschaffen werden. Die Kulturinteressierten finden z. B. in einem „Land-Art-Park“ bzw. „Tank-Art-Park“ Orte, die sich mit Kultur und Geschichte in Misburg auseinandersetzen.



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