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«nova-Institut Hürth, November 2006 Autoren Dipl.-Phys. Michael Karus, Dipl.-Ökonom Sven Ortmann, Dipl.-Gewerbelehrer Christian Gahle, Dipl.-Ing. ...»

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Einsatz von Naturfasern in Verbundwerkstoffen

für die Automobilproduktion in Deutschland

von 1999 bis 2005

Nur noch abgeschwächtes Wachstum in den letzten zwei Jahren neue Produktionsverfahren treten in Erscheinung

nova-Institut

Hürth, November 2006

Autoren

Dipl.-Phys. Michael Karus, Dipl.-Ökonom Sven Ortmann,

Dipl.-Gewerbelehrer Christian Gahle, Dipl.-Ing. Cezar Pendarovski

Frei verfügbare Fassung

nova-Institut GmbH

Goldenbergstr. 2

50354 Hürth im Rheinland

Internet: www.nova-Institut.de/nr E-Mail: contact@nova-institut.de NF-Marktstudie -1- nova-Institut, Nov. 2006 Einleitung – Methodik und Datenkorrektur Seit 1996 erhebt das nova-Institut Daten zum Einsatz von Naturfasern (NF) in der Automobilproduktion in Deutschland. In einer umfassenden Recherche per E-Mail-Fragebogen und Telefoninterviews wurden im Sommerhalbjahr 2006 die Daten für die Jahre 2004 und 2005 erhoben. Dabei standen wie in den Vorjahren die Angaben der in Deutschland tätigen Zulieferer im Fokus, die fast vollständig erhoben werden konnten. Zusätzliche exemplarische Befragungen von Mitarbeitern der Automobilkonzerne, NF-Mattenproduzenten, Maschinenbauer und Rohstofflieferanten dienten zur weiteren Absicherung der Daten.

Fast alle Daten zeigen eine große Konsistenz mit den Erhebungen der Vorjahre. Allerdings

mussten die Angaben für die Mengen der NF-Verbundwerkstoffe erheblich korrigiert werden:

Die bisher publizierten 45.000 t im Jahr 2003 erwiesen sich rückblickend als unrichtig, erst im Jahr 2005 konnten tatsächlich 30.000 t erreicht werden – und dies bei kontinuierlich wachsendem Einsatz.

Der Grund für die damalige Fehlberechnung war die Umrechnung der Naturfasermenge in die Verbundwerkstoffmenge. Hierbei wurde bislang – in Abstimmung mit Branchenvertretern ein durchschnittlicher Naturfaseranteil von 40% angenommen. Da bei der diesjährigen Erhebung erstmalig nicht nur die Naturfasermenge, sondern auch die Verbundwerkstoffmenge erhoben wurde, konnte nun der NF-Anteil für duro- und thermoplastische Verfahren präzise berechnet werden – und er liegt deutlich über 40% (s.u.). Zudem wurde erstmalig auch der Randbeschnitt, mit einem angenommenen, durchschnittlichen Verlust von ca. 20% beim Formpressen, berücksichtigt.

Insgesamt ergeben sich dadurch bei konsistenten Daten für den Einsatz von Naturfasern neu berechnete Daten für die entsprechenden Verbundwerkstoffe. Diese Korrektur wurde rückwirkend für die Jahre 1999 bis 2005 durchgeführt, um eine neue, in sich stimmige Datenbasis zu erhalten.

Ergebnisse und ihre Interpretation Die erste Grafik zeigt, dass der Einsatz von Naturfasern (NF) in der Automobilproduktion in Deutschland auch in den Jahren 2004 und 2005 weiter zugenommen hat – wenn auch nur noch mit abgeschwächten Wachstumsraten von unter 3%. Dieses Wachstum basiert primär auf dem wachsenden Einsatz der - für Naturfasern neuen - Verfahren Fließpressen und Spritzgießen, während das etablierte Formpressen stagniert.

Naturfasern im Automobil Im Jahr 2005 fanden erstmalig 19.000 t Naturfasern (ohne Holz und Baumwolle) ihre Anwendung in automobilen Verbundwerkstoffen. Gleichzeitig haben sich die Anteile der eingesetzten Naturfasern verändert. Während die exotischen Naturfasern – Jute & Kenaf, Sisal, Kokos und Abaca – zwischen den Jahren 2000 und 2003 prozentual (und auch absolut) erheblich zulegen konnten, trat seitdem eine Stagnation ein. Dies steht im direkten Zusammenhang mit den Preisen europäischer Flachsfasern, die im selben Zeitraum relativ hoch lagen und erst seit 2004 wieder sinken; gleichzeitig kam es in den letzten Jahren zu deutlichen Preiserhöhungen für Jute und Kenaf auf dem Weltmarkt. Entsprechend konnte Flachs seine Marktposition in den Jahren 2004 und 2005 wieder ausbauen. Die Anteile von Hanf sind vor allem durch das knappe Angebot bestimmt. Durch den Ausfall eines großen Produzenten ging der Einsatz im Jahr 2004 zurück, um sich dann wieder zu erholen.

NF-Marktstudie -2- nova-Institut, Nov. 2006 Grafik 1: nova-Institut, Nov. 2006 Aktuelle Marktanteile verschiedener Naturfasern Die folgende Grafik 2 zeigt die aktuellen Anteile der verschiedenen Naturfasern für das Jahr 2005 als Kuchendiagramm. Deutlich wird die Dominanz der Flachsfasern (Marktanteil von fast 65%), die fast ausschließlich in Europa produziert werden, meist als Nebenprodukt der textilen Langfaserproduktion. Hanffasern, ebenfalls nahezu ausschließlich aus europäischer Produktion, zeigen aktuell einen Marktanteil von knapp 10%. Größere Anteile sind erst möglich, wenn weitere Verarbeitungskapazitäten geschaffen werden oder der HanfDämmstoffmarkt nachlässt.

Für das Jahr 2005 konnten die „exotischen Naturfasern“ weiter aufgeschlüsselt werden, was in den Vorjahren mangels entsprechender Daten nicht möglich war. Wichtigste exotische Fasern sind Jute und Kenaf mit 11%, gefolgt von Sisal mit 7%.

Während Jute weltweit die bei weitem umsatzstärkste und damit die „Leitfaser“ unter den technischen Naturfasern ist, liegen für Kenaf nur wenige Daten vor. Oftmals wird beim Handel nicht sauber zwischen Jute und Kenaf unterschieden. Aus diesem Grund werden die beiden asiatischen Fasern stets zusammen aufgeführt. Sisal ist weltweit die zweitwichtigste technische Naturfaser, sie stammt vor allem aus Afrika und Südamerika.





Sonstige exotische Fasern sind vor allem Kokosfasern aus dem südlichen Asien, die primär in Verbundwerkstoffen für hochwertige Sitze zum Einsatz kommen, und Abacafasern aus den Philippinen, die in einem ersten Außenbauteil im Fließpressprozess zur Anwendung kommen.

Eine Reihe weiterer Naturfasern kann für Verbundwerkstoffe genutzt werden.

NF-Marktstudie -3- nova-Institut, Nov. 2006 Grafik 2: nova-Institut, Nov. 2006 Anteile verschiedener Produktionsverfahren Die Grafik 3 zeigt den Anteil verschiedener Produktionsverfahren für Naturfaser-Verbundwerkstoffe. Wie in den Vorjahren dominiert das Formpressen, wenn auch etwas weniger als bisher. So lag der Anteil der Formpressverfahren in den Vorjahren bei über 99% und ist nun auf 95% gesunken.

Erstmalig werden – für den Einsatz von Naturfasern – neue Verfahren sichtbar: Fließpressen und Spritzgießen. Für beide Verfahren sind in den nächsten Jahren noch erhebliche Steigerungen möglich, während das Formpressen augenscheinlich in eine Sättigungsphase gekommen ist. Dies liegt u.a. an dessen primären Einsatzgebiet bei hochwertigen Innenbauteilen in der Mittel- und Oberklasse, wo nur noch schwer Wachstum zu erzielen ist (siehe auch Abschnitt: „Zukünftige Entwicklungen“).

Aktuell ist immer wieder zu hören, dass das NF-Formpressen seinen Peak überschritten habe und bereits rückläufig sei. Unsere Erhebung kann dies nicht bestätigen, sondern lediglich eine Stagnation feststellen. Auffällig ist allerdings eine Verschiebung innerhalb der Zulieferer, die den genannten Eindruck erklären könnte: Während bei vielen kleinen und mittleren Zulieferern die Produktion von NF-Formpressteilen mengenmäßig tatsächlich zurückgeht, nimmt die Produktion bei wenigen großen Zulieferern entsprechend zu und kompensiert den Rückgang bei den kleineren Anbietern. Fragt man alle Zulieferer, so erhält man zwangsläufig das Bild, dass das Formpressen mehrheitlich zurückginge – obwohl es mengenmäßig konstant bleibt.

Eine nähere Einschätzung der zukünftigen Marktchancen der verschiedenen NF-Verfahren erfolgt weiter unten.

NF-Marktstudie -4- nova-Institut, Nov. 2006 Grafik 3: nova-Institut, Nov. 2006 Exkurs: Holz und Baumwolle Im Rahmen der Erhebung wurde versucht, auch die Mengen an Holzfasern und Baumwolle zu erheben, die in der deutschen Automobilproduktion Verwendung finden. Leider war dies jedoch im Rahmen der Untersuchung nicht möglich.

Da sich wichtige Unternehmen aus dem Bereich der Holzfaser- und Holzmehl-Verarbeitung nicht an der Erhebung beteiligten, konnten nur etwa 16.000 t Holzfasern nachgewiesen werden. Im Rahmen unserer Marktstudie aus dem Jahre 2004 waren wir für das Jahr 2003 von ca. 25.000 t Holzfasern und ca. 36.000 t Holzfaser-Verbundwerkstoffen ausgegangen. Da in diesem Bereich allgemein von einem Wachstum ausgegangen wird, schätzen wir die Menge für 2005 auf ca. 27.000 t Holzfasern und ca. 40.000 t entsprechenden Verbundwerkstoffen.

Die in der Automobilindustrie eingesetzten Holzfaser-Verbundwerkstoffe haben hohe Faseranteile (s.u.) und praktisch ausschließlich eine duroplastische Matrix. Ausnahme sind WPCGranulate aus einem Thermoplast, Holzmehl bzw. –fasern und Additiven. Ihr Marktanteil liegt noch unter 1%, wird aber wachsen.

Noch spärlicher sind die Zahlen für Baumwolle. Nur wenige hundert Tonnen konnten nachgewiesen werden, obgleich unsere letzte Studie (2004) für das Jahr 2003 ca. 45.000 t Baumwolle und ca. 79.000 t entsprechender Verbundwerkstoffe nannte.

Diese Diskrepanz liegt darin begründet, dass die Erhebung primär unter PKW-Zuliefern durchgeführt wurde, während die duroplastischen Baumwoll-Verbundwerkstoffe heute fast ausschließlich für LKW-Fahrerkabinen Verwendung finden.

Naturfaseranteile für verschiedene Produktionsverfahren Grafik 4 zeigt die Naturfaseranteile für verschiedene Produktionsverfahren. Diese Daten wurden, wie in der Einleitung erwähnt, dieses Jahr erstmalig erhoben. Am höchsten liegen erwartungsgemäß die Faseranteile mit knapp 85% für duroplastische Holzfaser-Verbundwerkstoffe. Werden Naturfasern (ohne Holz und Baumwolle) duroplastisch verarbeitet, so NF-Marktstudie -5- nova-Institut, Nov. 2006 liegt der Faseranteil bei durchschnittlich 55%. Erstaunt hat der hohe Anteil der Naturfasern bei thermoplastischen Verbundwerkstoffen. Waren wir in der Vergangenheit in Einvernehmen mit exemplarisch befragten Produzenten eher von 30 bis 40% Faseranteil ausgegangen, ergab die aktuelle Erhebung einen durchschnittlichen Gehalt von 46%. Über alle Verfahren gemittelt liegt der durchschnittliche Naturfaseranteil bei 51,5%.

In Grafik 4 sind auch die Bandbreiten der Faseranteile dargestellt. Bei thermoplastischen Verbundwerkstoffen reicht die Spanne von 30 bis 65%.

Grafik 4: nova-Institut, Nov. 2006

Naturfaser-Verbundwerkstoffe im Automobil Ausgehend von diesen, nun abgesicherten, Naturfaseranteilen und einem angenommenen, durchschnittlichen Randbeschnitt von 20% (beim Formpressen) ergeben sich die folgenden Mengen an Naturfaser-Verbundwerkstoffen. Wie in der Einleitung diskutiert, mussten die Daten von 1999 bis 2003 entsprechend korrigiert werden, wodurch an dieser Stelle Inkonsistenzen zu früheren nova-Publikationen unvermeidbar sind.

Neben den steigenden Gesamtmengen zeigt die Grafik 5 auch den sich verändernden Anteil duro- und thermoplastischer Verfahren. Seit 1999 hat der Anteil thermoplastischer Verbundwerkstoffe deutlich zugenommen, wobei sich in den letzten drei Jahren keine weiteren Verschiebungen mehr zeigen.

NF-Marktstudie -6- nova-Institut, Nov. 2006 Grafik 5: nova-Institut, Nov. 2006 Naturfasern pro PKW Laut „Verband der Automobilindustrie“ (www.vda.de) wurden in Deutschland 5,2 Mio.

(2004) bzw. 5,4 Mio. (2005) Personenkraftwagen (PKW) produziert. Hieraus lassen sich zusammen mit den Daten aus Grafik 1 leicht die durchschnittlichen Naturfasermengen pro PKW berechnen. Es ergeben sich für die Jahre 2004 und 2005 3,6 kg/PKW, ein nur geringfügig höherer Wert als im Jahr 2003 (3,5 kg/PKW).

Naturfaser-Verbundwerkstoffe außerhalb der Automobilindustrie Die befragten Automobilzulieferer wurden befragt, ob sie auch Verbundwerkstoffe für andere Branchen produzieren. Mehrere kleine und mittlere Zulieferer bejahten dies und kamen zusammen auf ca. 150 t, die vor allem mit PP-NF-Granulaten im Spritzguss verarbeitet wurden. Ein Beispiel ist das Trägermaterial von Schleifscheiben, wo das Material erfolgreich PPGlasfaser-Spritzgussmaterial ersetzt.

Zukünftige Entwicklungen In Bezug auf die zukünftige Marktentwicklung naturfaserverstärkter Verbundwerkstoffe gibt es aktuell keinen eindeutigen Trend. Die Einschätzungen gehen in der Automobilbranche weit auseinander. So gibt es sowohl Meinungen, dass die Naturfasern ihren Peak bereits überschritten haben und ihre Anwendungen zurück gehen werden, als auch Meinungen, die eine Stabilisierung mit (leichtem) Marktwachstums und mittelfristig interessanten Potenzialen sehen. „Keine klare Richtung für NF-Werkstoffe: Erfolge in der Vergangenheit, aktuelles Schwächeln und eine interessante Zukunft“ – so fasste ein Insider die aktuelle Situation im Sommer 2006 zusammen.

Auch OEMs und Tier-One-Supplier sind in ihrer Materialwahl schwer einzuschätzen, je nach Modellreihe fallen gleichzeitig Entscheidungen pro und contra naturfaserverstärkter VerbundNF-Marktstudie -7- nova-Institut, Nov. 2006 werkstoffe. Aktuell befindet sich das NF-Formpressen in einer Phase der Stagnation, NFFließpressen und PP-NF-Spritzgießen wachsen, aber ausgehend von einem (noch) sehr kleinen Niveau.

Klar erkennbar ist, dass sich das Umfeld für neue Werkstoffe in den letzten Jahren erheblich verändert hat. Unter einem stark gestiegenen Kostendruck, dem zum Teil auch Qualität geopfert wird, haben es neue Werkstoffe seit dem Jahr 2004 deutlich schwerer als zuvor.

Zulieferer möchten existierende Verarbeitungslinien auslasten und nicht in neue Maschinen investieren. Neue Werkstoffe sollen besser und preiswerter sein, was kaum zu realisieren ist.

Ökonomisch zeigen NF- und Holz-Werkstoffe eine gute Preisstabilität, sie sind weniger vom Erdölpreis abhängig als andere Werkstoffe, vor allem, wenn hohe NF-/Holzanteile realisiert werden können. Sollten CO2-Emissionen zukünftig stärker finanziell geahndet werden, ergäben sich weitere ökonomische Vorteile.

Formpressen NF-Formpressen ist ein etabliertes und bewährtes Verfahren zur Produktion großflächiger, leichter und hochwertiger Innenraumbauteile in Mittel- und Oberklassewagen. Vorteile (Leichtbau, Crashverhalten, Formbeständigkeit, Kaschierbarkeit, je nach Gesamtkonzept auch Preis) und Nachteile (begrenzte Form- und Designgebung, Stanzabfälle, Kostennachteile bei hoher Teile-Integration im Bauteil) sind wohlbekannt. Optimierungen des Prozesses sind im Gange, um bestimmte Problemfelder wie Stanzabfälle zu reduzieren und Abfälle zu recyceln.

Mit neuen One-Shot-Formpressen können auch direkt weiche Oberflächen integriert werden, was im Spritzguss bislang nicht möglich ist.

Geht es um möglichst preiswerte Türkonzepte (bis hin zu Verzicht auf eine Kaschierung) mit hoher Teile-Integration so hat NF-Formpressen gegenüber Spritzguss keine guten Chancen.



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