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«Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik Wissenschaftliches Arbeiten Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Institut für ...»

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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Institut für Erziehungswissenschaft

Lehrstuhl

Allgemeine Pädagogik

http://www.uni-magdeburg.de/iew

Wissenschaftliches

Arbeiten

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Institut für Erziehungswissenschaft

Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik

Prof. Dr. Winfried Marotzki (winfried@marotzki.de)

Dr. Benjamin Jörissen (benjamin@joerissen.name)

Dr. Sandra Tiefel (satiefel@gmx.de)

Internet: http://www.uni-magdeburg.de/iew

Hausadresse: Zschokkestr. 32, 39104 Magdeburg Stand: 10.02.2006 Wissenschaftliches Arbeiten 1 Fragestellung ___________________________________________________ 3

1.1 Was ist eine Fragestellung? Wie findet/entwickelt man eine Fragestellung? __ 3

1.2 Was macht eine gute Fragestellung aus? ______________________________ 4 1.3 „Inspirationsquelle“ www.hausarbeiten.de: vermeiden! __________________ 5 2 Textarbeit ______________________________________________________ 5

2.1 Recherchieren und Exzerpieren_____________________________________ 6

2.2 Textrekonstruktion_______________________________________________ 6

2.3 Auseinandersetzung mit dem Text __________________________________ 7 3 Vorstrukturierung, formale und inhaltliche Gliederung der Arbeit __________ 7

3.1 Formale Ansprüche an eine wissenschaftliche Arbeit____________________ 7

3.2 Äußere und sprachliche Form von Seminararbeiten ____________________ 10 4 Wissenschaftliche Formen des Zitierens _____________________________ 11

4.1 Das Zitieren aus Büchern ________________________________________ 12

4.2 Das Zitieren aus Sammelbänden ___________________________________ 12

4.3 Das Zitieren aus Zeitschriftenaufsätzen _____________________________ 13

4.4 Zitat im Zitat __________________________________________________ 14

4.5 Auslassungen im Zitat ___________________________________________ 14

4.6 Literatur zu wissenschaftlichen Arbeitstechniken ______________________ 15 5 Einführende Literatur ____________________________________________ 15

5.1 Allgemeine Nachschlagewerke ____________________________________ 15

5.2 Einführungen in die Erziehungswissenschaft _________________________ 16

5.3 Erziehungstheorie ______________________________________________ 16

5.4 Bildungstheorie ________________________________________________ 17

5.5 Sozialisationstheorie ____________________________________________ 18

5.6 Lerntheorie____________________________________________________ 18

5.7 Gesellschaftstheorie/Zeitdiagnose __________________________________ 19

5.8 Anthropologie _________________________________________________ 19

5.9 Kindheits-, u. Jugendforschung ____________________________________ 20

5.10 Pädagogische Beratung __________________________________________ 20

5.11 Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung (Qualitative Methoden) _ 21

5.12 Professionalität und Qualität in der Sozialen Arbeit ____________________ 22

5.13 Medienbildung_________________________________________________ 23

5.14 Erziehungswissenschaftliche Zeitschriften ___________________________ 23 6 Wissenschaftliches Arbeiten mit dem Internet_________________________ 24

6.1 Recherchieren im Internet und Zitieren von Onlinetexten _______________ 24

6.2 Diskutieren im Internet und per e-Mail ______________________________ 25

6.3 Publizieren im Internet __________________________________________ 25

Stand: Februar 2006

Liebe Studierende!

Die schriftlich korrekte Form des wissenschaftlichen Arbeitens ist das Aushängeschild eines jeden wissenschaftlich Arbeitenden. Deshalb sollten Sie so früh wie möglich die Gelegenheit ergreifen, dieses zu üben. Das Team vom Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik steht Ihnen dabei gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Wichtig: Zögern Sie nicht, uns bei Fragen auch schon während des Erstellens von Arbeiten zu kontaktieren. Es kommt recht häufig vor, dass Arbeiten zur Nach- oder sogar Umarbeitung zurückgegeben werden müssen – das ließe sich durch rechtzeitiges Fragen vermeiden. Zurückgegebene Arbeiten bedeuten für Sie und für uns den doppelten Arbeitsaufwand. Daraus folgt, dass wir alle Zeit und Arbeit sparen, wenn Probleme rechtzeitig erkannt und gemeinsam gelöst werden. Noch einmal also: zögern Sie nicht, uns bei Problemen, Fragen oder Zweifeln rechtzeitig anzusprechen!

1 Fragestellung Eine wissenschaftliche Arbeit – sei es die klassische schriftliche Hausarbeit oder eine andere Arbeitsform wie z.B. ein Internetprojekt – ist die niveauvollste Leistung, die Sie während ihres Studiums erbringen. Sie dient der Erarbeitung eines wissenschaftlichen Problems. Mit dem Verfassen einer Arbeit lernen Sie Themen einzugrenzen, Sachverhalte zu formulieren, Wissensgebiete zu strukturieren, und Gegebenheiten unter spezifischen Gesichtspunkten zu analysieren. Sie lernen den Umgang mit Quellen und Forschungsliteratur, eignen sich eigene Standpunkte an und erarbeiten Argumente, um diese Positionen vertreten zu können. Eine Hausarbeit ist deshalb keine Zusammenfassung und Aneinanderreihung der Aussagen verschiedener Autoren, sondern eine eigenständige Auseinandersetzung mit dem Thema, bei der die Fragestellung immer den "roten Faden" für die Arbeit vorgibt.





Aus Platzgründen müssen wir uns an dieser Stelle auf grundlegende Aspekte beschränken;

ausführlichere Hinweise zur Eingrenzung von Fragestellungen sind hier zu finden:

http://www.uni-goettingen.de/de/sh/34319.html

1.1 Was ist eine Fragestellung? Wie findet/entwickelt man eine Fragestellung?

Das erste Problem, wenn es an das Anfertigen einer Hausarbeit geht, lautet trivialerweise:

„Und worüber soll ich nun etwas schreiben?“ Diese Irritation ist – zu Beginn des Studiums – ganz normal. Denn noch wurden ja wesentliche Inhalte des Fachs, wie auch die Formen wissenschaftlichen Arbeitens, erst in Ansätzen kennen gelernt. Der erste Schritt zu einer Hausarbeit ist daher die Themensuche und -erkundung. Hierbei ist es wichtig, sich einerseits ein Thema auszusuchen welches das eigene Interesse weckt. Andererseits ist realistisch einzuschätzen, ob das gewählte Thema lösbar und mit den eigenen Fertigkeiten zu bewältigen ist.

Vor der Entscheidung für ein Thema sollte man ebenfalls mit dem übergeordneten Themenbereich vertraut sein. Zu Beginn der Themensuche bietet es sich deshalb an sämtliche verfügbaren Informationen sowie viele verschiedene Meinungen zu einem Thema zu sammeln, um sich einen Überblick zu verschaffen (z.B. durch die Methode des Clusterns). Zentrale Fähigkeit hierfür ist die Kompetenz Literatur aufzufinden, verstehend lesen und beurteilen zu können (zur Recherche s.u. Kap. 2.1, S. 6).

Da solche Kompetenzen erst erworben werden müssen, ist es gerade zu Beginn des Studiums sehr hilfreich, Fragestellungen zunächst im Kontext dessen, was im Seminar behandelt wurde, zu entwickeln. Beispielsweise bietet es sich an

• zwei konkurrierende Theorien systematisch miteinander zu vergleichen

• eine (etwa im Seminar behandelte Theorie) auf einen neues Phänomen oder einen Gegenstand zu beziehen (z.B. Lerntheorien auf SchülerInnen, auf Institutionen etc.)

• ein (pädagogisches, soziales, mediales etc.) Phänomen mit geeigneten analytischen Mitteln zu beschreiben, zu analysieren und in einen zeitdiagnostischen Kontext zu stellen (z.B. Filmanalyse, Medienanalyse).

Wie man daran bereits erkennen kann, fallen Fragestellungen nicht vom Himmel – eine gute Fragestellung zu entwickeln, ist bereits eine Arbeitsleistung – und zwar eine auf jedem Niveau wissenschaftlicher Betätigung sehr wichtige. Im Kontext der wissenschaftlichen Diskussionszusammenhänge innerhalb der scientific community müssen Fragestellungen innovativ sein und zugleich an vorhandene Diskurse anknüpfen (den Forschungsstand reflektieren).

Fragestellungen im Rahmen des Studiums können und müssen das nicht leisten – sie sollen sich aber dennoch auf der Höhe des gegebenen oder gebotenen Kenntnisstandes (etwa: der im Seminar behandelten Literatur und Themen) bewegen und – das wäre die Kür nach der Pflicht – möglichst eine eigene Perspektive auf das Thema entwickeln (also etwa einen Bezug herstellen oder ausprobieren, der so im Seminar nicht behandelt wurde).

1.2 Was macht eine gute Fragestellung aus?

Es bedarf einiger Erfahrung, die Qualität von Fragestellungen einzuschätzen – zumeist werden die Themen viel zu weit gefasst, weil der Umfang der angesprochenen Felder noch nicht abgeschätzt werden kann. Fragestellungen wie „Der Philanthropismus und seine Auswirkungen auf das moderne Bildungssystem“, „Beratung, insbesondere Beratungskonzepte und deren Anwendungen als praktisches Beispiel“ oder „Lernen und Motivation“ können auf den ersten Blick vielleicht einen soliden Eindruck machen. Die hier zitierten Fragestellungen würden, falls ihre Erforschung sinnvoll wäre, leicht ein ganzes Buch füllen.

Das Beispiel demonstriert zugleich einen nicht sinnvollen oder überkomplexen Sachbezug, der unbedingt vermieden werden sollte (der Philantropismus als historische pädagogische Strömung hat als solcher nicht unmittelbar mit „dem“ modernen Bildungssystem zu tun; im Übrigen wäre hier die Frage, welches Bildungssystem – Ort, Zeit etc. – gemeint ist, etc.).

Eine gute Fragestellung muss entwickelt werden. Die Themeneingrenzung ist in diesem

Prozess von äußerster Wichtigkeit. Dabei geht es darum, Schwerpunkte zu setzen, also etwa:

• einen Überblick geben vs. einen zentralen Aspekt auszuwählen,

• Zeit und Quellen einzugrenzen,

• eine bestimmte Sichtweise auszuwählen,

• ein Beispiel oder Einzelfall hervorzuheben,

• aktuelle Aspekte zu betonen,

• Personen auszuwählen oder

• spezifische Anwendungsbereiche darzustellen.

Ziel dieses Selektionsprozesses ist es, sich darüber klar werden, welchen Erkenntnisgewinn man erreichen möchte, auch in Bezug auf den Forschungszusammenhang (z.B. ich möchte das Problem X definieren, lösen...). Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass der Prozess der Themenfindung einer zirkulären Struktur unterliegt. Ausgehend von einer Idee werden viele Informationen gesammelt, aus denen danach mittels Eingrenzungstechniken das letztendliche Arbeitsthema herauskristallisiert wird.

Es ist letztlich ein Erfahrungswert, wann dieser Klärungs- und Auswahlprozess „gesättigt“ ist und zu einem umsetzbaren Ergebnis in Form eines bearbeitbaren Themas führt. Vor allem, wenn noch keine Erfahrungen in dieser Richtung gesammelt wurden – und schulische Vorerfahrungen sind hier selten hilfreich – ist es ausgesprochen wichtig, dass Fragestellungen mit den Dozierenden möglichst genau abgeklärt (und dann auch eingehalten) werden.

Übrigens: Am Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik werden nicht angemeldete, nicht thematisch abgesprochene Hausarbeiten und Projekte nicht angenommen!

1.3 „Inspirationsquelle“ www.hausarbeiten.de: vermeiden!

Internet-Recherchen können eine Quelle der Information und auch der Inspiration sein. Es ist jedoch davon abzuraten, Fragestellungen von im Internet veröffentlichten Hausarbeiten etc.

zu übernehmen. Erstens ist ihre Qualität von StudienanfängerInnen definitiv nicht einzuschätzen, zweitens entsprechen sie wahrscheinlich kaum dem im Seminar vermittelten Wissenshorizont, drittens ist es unwahrscheinlich, dass die Sie eigentlich interessierenden Fragen von solchen vorgefertigten Themen adäquat angesprochen werden. In einem sondierenden und klärenden Gespräch mit Ihren DozentInnen kann in jedem Fall eine viel bessere und auf Sie zugeschnittene Fragestellung gemeinsam erarbeitet werden!

Bei dieser Gelegenheit sei davor gewarnt, Seminararbeiten ganz oder teilweise aus den bekannten Internet-Quellen zu übernehmen. Leider geschieht dies immer wieder, wenn auch glücklicherweise nicht allzu häufig. Täuschungsversuche sind keine Bagatelle; sie bedeuten einen nachhaltigen Vertrauensverlust, der sicherlich nicht förderlich für eine gute Kommunikation etwa in Prüfungssituationen oder bei der Betreuung von Abschlussarbeiten ist. Überdies gilt die erbrachte Leistung als unwiederholbar „nicht bestanden“, das entsprechende Seminar muss neu besucht werden. Um Täuschungsversuche von vornherein unattraktiv zu machen, stellen wir routinemäßig Recherchen an!

2 Textarbeit Auch im Zeitalter der Bildmedien und der Internet-Suchmaschinen sind gedruckte Texte (wiss. Publikationen in Monographien, Sammelbänden und Zeitschriften) immer noch die wichtigste wissenschaftliche Kommunikationsform und Informationsquelle. Studium bedeutet daher zunächst, die Fähigkeit erwerben, sich mit wissenschaftlichen Texten in angemessener Form zu beschäftigen. Zunächst ist zu unterscheiden, ob man einen Text, z.B. einen wissenschaftlichen Aufsatz, nacherzählt (Nacherzählung) oder die Argumentationsstruktur rekonstruiert (Textrekonstruktion).

Eine Nacherzählung anzufertigen bedeutet nachzuerzählen, was im Text steht oder was der Autor bzw. die Autorin wohl damit gemeint haben könnte. Manchmal sagt man dann auch noch, ob man das gut findet oder nicht. Diese verbreitete Form des Umgangs mit Texten hat in wissenschaftlichen Arbeiten nichts verloren – es interessiert aus wissenschaftlicher Perspektive nicht, wer was wann über wen oder was gesagt hat, solange nicht deutlich wird,

a) warum dies gesagt wurde (Kontext, Diskurs), b) welche Wichtigkeit die Aussage in Bezug auf eine gestellte Frage/ein Thema besitzt (Relevanz) und c) welche Gültigkeit der Aussage beizumessen ist (Kritik). Verlangt wird also nicht eine Nacherzählung, sondern eine Textrekonstruktion.



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