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Möglicherweise Schwefelmangel Spinat, Winter

Ursache für Chlorosen Nährstoffmangel

bei Winterspinat? Schwefel

Zusammenfassung

Bei einem Sortenversuch mit Winterspinat an der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Dresden-Pillnitz waren im Frühjahr 2008 starke Chlorosen zu beobachten, von

denen aber die Randreihen der Beete im Allgemeinen nicht betroffen waren. Ähnliche

Symptome wurden auch aus der Praxis gemeldet. Durch Boden- und Pflanzenanalysen war ein ’klassischer’ Nährstoffmangel (N/P/K/Mg/Mikro) als Schadursache auszuschließen, die anschließende Untersuchung der S-Gehalte der Pflanzen deutete aber darauf hin, dass eine mangelnde Schwefelversorgung Ursache für die Chlorosen gewesen sein dürfte.

Versuchshintergrund u. -frage Beim Anbau von Winterspintat treten im hiesigen Anbaugebiet immer wieder Symptome/ Probleme auf, die auf eine Nährstoff-Unterversorgung schließen lassen. Der Spinat “reagiert nicht“ auf die Frühjahrs-N-Gabe, bleibt im Wachstum zurück (“wird nicht fertig“) und zeigt deutliche Chlorosen. Pflanzen im Bereich der Fahrspuren (2 Reihen bei dem üblichen Säabstand von 12 cm) entwickeln sich dagegen ’normal’. Das Erntegut weist mit NO3-Gehalten von weit unter 1.000 mg/kg eher auf eine unzureichende N-Versorgung hin (Aussagen des hiesigen Anbauberaters 2003).

Auf Grund der beschriebenen Symptome wurde unsererseits eine unzureichende N-Versorgung (insbesondere auf Grund der ’grünen’ Randpflanzen) als wahrscheinlichste Ursache für das Phänomen angenommen. Darauf hin wurden ab dem Jahr 2003/2004 N-Düngungsversuche angelegt, bei denen allerdings die oben beschriebenen Symptome auch in Varianten mit relativ geringer N-Zufuhr nicht beobachtet werden konnten. Auch in der Praxis trat das beschriebene Problem in den letzten Jahren nicht besonders auffällig in Erscheinung.

Anders 2008: Mitte März zeigten sich in einem Sortenversuch mit Winterspinat in DD-Pillnitz erste chlorotische Verfärbungen. Der Bestand war zuvor Ende Februar (fälschlicher Weise) sogar auf ein N-Angebot von knapp 190 kg N/ha aufgedüngt worden; ein N-Mangel war auf Grund des erst zögernd einsetzenden Wachstums und der damit vermutlich nur mäßigen NAufnahme zu diesem Zeitpunkt eher auszuschließen. Anfang April verstärkten sich die Symptome (Abb. 1) und es trat wieder das Phänomen auf, dass insbesondere Randpflanzen praktisch nicht betroffen waren (Abb. 2 und 3). Nachdem entsprechende ’Meldungen’ auch aus der Praxis kamen, wurden Boden- und Pflanzenproben entnommen. Da aus der Schweiz von positiven Erfahrungen mit einer Magnesium-Düngung gegen “die häufig bei Winterspinat auftretenden Blattchlorosen“ berichtet wurde (NEUWEILER 2006), wurde am

5. April als ’Notmaßnahme’ eine Blattdüngung mit Magnesiumnitrat durchgeführt.

Ergebnisse Bei der Bodenbeprobung am 7. April wurde zwischen Bereiche mit grünen, normal entwickelten Pflanzen und solchen mit chlorotischen Pflanzen unterschieden. Dabei zeigte sich, dass im Bereich der chlorotischen Pflanzen der Nmin-Gehalt mit 76 kg N/ha (0-30 cm) sogar höher ausfiel als in dem ’grünen Bereich’, wo mit 50 kg N/ha schon relativ wenig N vorgefunden wurde (Tab. 1).

Versuche im deutschen Gartenbau Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft, Fachbereich Gartenbau Dresden-Pillnitz Bearbeiter: Hermann Laber

Kulturdaten (Sortenversuch DD-Pillnitz):

15. Sept. ’07: Aussaat: 220 Korn/m² (verschiedene Sorten)

18. Febr. ’08: Nmin-Probe: 28 kg N/ha (0-30 cm)

25. Febr.: N-Düngung: 160 kg N/ha als KAS

5. April: Blattdüngung mit 20 kg Mg(NO3)2/ha (= 2,2 kg N/ha, 1,8 kg Mg/ha)

7. April: Entnahme von Bodenproben (getrennt nach Bereichen mit grünem bzw.

chlorotischen Pflanzen (Mischprobe über verschiedene Sorten)

10. April: Entnahme von Boden- und Pflanzenproben (getrennt nach Mitte des Beetes = chlorotisch bzw. Rand = grün) (Mischprobe über verschiedene Sorten) ab 14. April: Chlorosen schwächen sich ab

21. April: Ernte der ersten Sorte

23. April: nochmalige Entnahme von Pflanzenproben

30. April: Ernte der letzten Sorte

–  –  –

Bei einer erneuten, parallel zu einer Pflanzenbeprobung am 10. April durchgeführten Bodenprobe wurden die Bodenproben strikt getrennt nach Randbereich (= grüne Pflanzen) bzw.

Beetmitte (= chlorotisch) der jeweils gleichen Parzelle entnommen. Auch hierbei zeigte sich in den chlorotischen Bereichen ein höherer Nmin-Gehalt als am Rand, obgleich im Randbereich mit einem Nmin-Gehalt von nur 15 kg N/ha (0-30 cm) eigentlich (ebenfalls) ein NMangel zu erwarten gewesen wäre.

–  –  –

Nachdem die ’klassische’ Pflanzenanalyse keine Hinweise auf einen möglichen Nährstoffmangel lieferte, wurde noch eine Untersuchung der Proben auf Schwefel veranlasst. Da für Spinat keine Werte für einen ausreichenden S-Gehalt vorliegen, wurde auf Richtwerte für die nahe verwandte Zuckerrübe zurückgegriffen. Danach wies die chlorotische Probe einen etwas zu geringen S-Gehalt aus. Das N/S-Verhältnis, das “einen sicheren Anhaltspunkt betreffs S-Mangel vermittelt und bei S-Mangel stark zugunsten von N verschoben ist“ (BERGMANN 1993) wies mit 21, verglichen mit dem ’kritischen Wert’ von 11 für Zuckerrüben, auf einen massiven S-Mangel hin.





Am 23. April wurde nochmals eine Pflanzenprobe genommen. Allerdings waren die Symptome zu diesem Zeitpunkt nicht mehr so deutlich ausgeprägt wie Anfang April (der Unterschied zwischen der chlorotischen Beetmitte und dem grünen Rand schwächte sich bis Ende April weiter deutlich ab).

Auch diese zweite Pflanzenprobe bestätigte den Verdacht, dass ein S-Mangel als Ursache für die Chlorosen anzusehen ist: Mit 0,19 % S i. d. TS und einem N/S-Verhältnis von 29 deutete sich ein starker S-Mangel an, während die ’grüne’ Probe mit 0,39 % (N/S = 13) auf eine knapp ausreichende S-Versorgung der Randreihen hinwies.

Nach Vorliegen dieser Analyseergebnisse erscheinen die Ergebnisse von NEUWEILER (2006) ’in einem neuem Licht’: Der Autor berichtete von 96 % höheren Erträgen und “vollständigem ausbleiben von Symptomen von Mg-Mangel“ bei einer MgSO4-Düngung (max. 30 kg Mg/ha = 50 kg MgO als Kieserit); Dieses aber nur bei einer Düngung im Frühjahr!

Möglicherweise beruhte die Wirkung aber (auch) auf dem S-Anteil des Düngers (bei 30 kg Mg/ha ca. 40 kg S/ha). Diese würde auch das völlige Ausbleiben der Wirkung bei der Herbstapplikation erklären, da SO4 leicht über Winter ausgewaschen werden kann (was bei Mg bei einem Boden mit 11 % Ton nicht in dem Maße zu erwarten ist).

Diese SO4-Auswaschung über Winter könnte auch dafür verantwortlich sein, dass entsprechende Mangelsymptome in der Vergangenheit zumeist nur bei Winterspinat beobachtet wurden. Zudem wird Winterspinat mit seiner üblichen Ernte im April häufig nicht beregnet, so dass ihm auch nicht mit dem zumeist SO4-haltigem Grund- bzw. Beregnungswasser Schwefel zugeführt wird (z. B. 17 kg S/ha bei einer Beregnungsmenge von 50 mm und einem SO4-Gehalt des Beregnungswassers von 100 mg/l [SO4-Gehalt am Standort Pillnitz ca. 200 mg SO4/l]).

Auch die S-Freisetzung aus der Mineralisation der organischen Bodensubstanz (der häufig aber nur eine untergeordnete Bedeutung zugemessen wird) und der kapillare Aufstieg von SO4-halten Bodenwasser aus tieferen Bodenschichten kommt bei Winterspinat nur ’wenig zum Tragen’.

Gegen einen S-Mangel als Ursache für die beobachteten Schäden sprechen:

- Niedrigere Trockensubstanzgehalte der chlorotischen Pflanzen (n. BERGMANN 1993 Trockensubstanzgehalt bei S-Mangel durch Kohlenhydratanreicherung eher erhöht)

- NO3-Gehalte gering (n. BERGMANN 1993 kann es bei S-Mangel durch Störung der Nitratreduktase-Aktiviät zu einer Nitratanreicherung kommen)

- Blattadern blieben grün (n. BERGMANN 1993 zeigt sich bei Rüben [und ähnlich bei Spinat] eine totale Vergilbung der jüngsten schmalen Blätter, was nicht mit Fe-Mangel verwechselt werden darf, bei dem die Adern grün bleiben. FISCHER et al. 2004 berichten bei Fe-Mangel allerdings von “Aufhellungen, keine Chlorosen“) Insgesamt sprechen die ’Indizien’ aber deutlich dafür, dass ein S-Mangel die Ursachse für die aufgetretenen Chlorosen war.

Leider war es nicht möglich, eine ’ordnungsgemäße’ Pflanzenprobe auch bei den in der Praxis aufgetretenen chlorotischen Wachstumsstörungen zu erhalten. Dieses soll bei einem ggf. erneuten Auftreten der Schäden im Frühjahr 2009 nachgeholt werden. Für die Saison 2008/2009 sind zudem S-Düngungsversuche mit Winterspinat am Standort Dresden-Pillnitz geplant.

Fazit Als vorläufige Empfehlung ist aus den Ergebnissen abzuleiten, dass zu Winterspinat vorsorglich im Febr./März mit der praxisüblichen N-Düngung (nicht im Herbst, da auswaschungsgefährdet) eine S-Düngung erfolgen sollte (S-Bedarf von Spinat bei 40 dt TS-Aufwuchs/ha rund 14 kg S/ha). Dazu sollte die N-Düngung teilweise als Schwefelsaures Ammoniak (24 % S) bzw. Ammonsulfatsalpeter (14 % S) erfolgen (NH4-Anteil nicht stabilisiert, da Spinat bei NH4-Ernährung mit Mindererträgen reagiert), so dass bei einer N-Düngung von 30 (SSA) bzw. 50 kg N/ha (ASS) rund 30 kg S/ha ausgebracht würden.

Noch einfacher ist es, die (gesamte) N-Düngung in Form der seit geraumer Zeit angebotenen S-haltigen Ammoniumnitrat-Dünger (’Ammoniumnitrat mit Schwefel’, 6 bzw. 7 % S) auszubringen.

Alternativ kann eine S-Düngung in Höhe von ca. 30 kg S/ha auch mit Kieserit (ca. 21 % S) oder Kalium(magnesium)sulfat (17 bzw. 18 % S) erfolgen.

Abb. 1: Spinatpflanze mit typischen Chlorosen, Blattadern noch grün (Sortenversuch mit Winterspinat, Pillnitz 2007/2008; Foto: 9. April 2008)

–  –  –

Literatur:

BERGMANN, W. 1993: Ernährungsstörungen bei Kulturpflanzen. Gustav Fischer Verlag, Jena/Stuttgart, 3. Aufl.

FISCHER, P., K. ANNESER und S. SELING 2004: Ernährungsstörungen an Spinat.

Gemüse 40 (11), S. 18-21 [kein S-Mangel] NEUWEILER, R. 2006: Winterspinat stellt hohe Ansprüche. Gemüse 42 (4), S. 22-24 SCHNUG, E. und S. HANEKLAUS 2006: Pflanzenanalyse und Düngerbedarfsermittlung. Vortrag “Informationstag zur Nährstoffanalytik“. Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde, Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL), Braunschweig (www.pb.fal.de) THOMAS, S., P. BILSBORROW, T. HOCKING und J. BENNETT 2000: Sulfur deficiency in sugar beet (Beta vulgaris).

Landbauforschung Völkenrode, Sonderheft 218, S. 97-100 VDLUFA 2000: Schwefelversorgung von Kulturpflanzen – Bedarfsprognose und Düngung.

VDLUFA [Hrsg.] Standpunkt, Darmstadt





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