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«Von Forschung und Entdeckung Vor allem Naturforscher und Wissenschaftswissenschaftler aus verschiedenen Zeiten über die Gewinnung von Erkenntnissen ...»

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ZIRNSTEIN, Dr. rer. nat GOTTFRIED

(Der nicht begutachtete Text wird noch weiter bearbeitet)

Von Forschung und Entdeckung

Vor allem Naturforscher und

Wissenschaftswissenschaftler aus

verschiedenen Zeiten über die Gewinnung

von Erkenntnissen

Denen, die durch ihre Demonstrationen im Herbst 1989 die Abfassung

dieses Buches überhaupt erst möglich machten.

Was man Studierenden naturwissenschaftlicher Fächer vielleicht in

Wissenschaftstheorie beibringen sollte.

Inhalt

1. Einleitung: Wissenschaftsgeschichte und Entdeckungsgeschichte

2. Anregungen für Forschungen. Erkennen von Problemen

3. Fakten. Tatsachen in der Wissenschaft

4. Grundtätigkeiten (Operationen) in der Wissenschaft

5. Hypothesen und ihre Rolle in der Forschung

6. Datenerfassende Forschungsunternehmen, Forschung auf abgesteckten Wegen

7. Unerwartete Entdeckungen, Zufallsentdeckungen, Anomalien

8. Aus dem Entdeckungs - und Forschungsprozeß

9. Ergebnisse, Ergebnisformen der Wissenschaft - Aufnahme wissenschaftlicher Ergebnisse in ein allgemeines Weltbild

10. Prozeßhaftes, Trends, Gesetzmäßigikeiten in der Entwicklung der Wissenschaften

11. Extern-Beziehungen der Wissenschaft und Externe Faktoren der Wissenschaftsentwicklung - Beziehungen der Wissenschaft zu anderen Bereichen der Gesellschaft.

12. Das Persönliche, das Individuelle der Wissenschaftler und deren mögliche Rolle beim Zustandekommen wissenschaftlicher Leistungen Quellen, Literatur

1. Einleitung: Wissenschaftsgeschichte und Entdeckungsgeschichte Über die Geschehnisse in der Wissenschaft, über den Weg zu Entdeckungen, haben sich Personen verschiedener Fachgebiete und zu verschiedenen Zeiten der Wissenschaftsentwicklung geäußert. Es gab und gibt Leute, die sich ausschließlich und hauptberuflich mit Wissenschaftsphilosophie und Wissenschaftstheorie befassen. Es wurde sogar gemeint, daß der "Orthowissenschaftler", also beispielsweise der forschende Chemiker, die Wege in seiner eigenen Wissenschaft weniger erfaßt als der "Metawissenschaftler", dessen Forschungsgegenstand die Wissenschaft selber ist und der so wenig ausübender Wissenschaftler zu sein braucht wie der Kunst- oder Literaturhistoriker in eigener Person zu den begnadeten Künstlern gehören muß.

Gerade bei Wissenschaftlern, die kritisch an die Erforschung der Wirklichkeit herangehen, ist aber oft auch niveauvolle Reflektion über die eigene Forschungsarbeit zu finden und ihre Anmerkungen sollten nicht hinter den Überlegungen der Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsphilosophie verschwinden. In den letzten Jahrzehnten wurde Wissenschaftstheorie vor allem im Hinblick auf die neuere Physik betrieben. Das war etwa Biologen oder Geologen und auch Chemikern manchmals kaum noch verstehbar. Gerade ältere Ansichten über Allgemeinfragen der Wissenschaften und gerade auch die der Biologen, Chemiker und Geowissenshaftler können aber zum Nachdenken anregen und sollten nicht verlorengehen.

Es gab schon in älteren Zeiten das Bestreben, Regeln für das Auffinden von "Wahrheiten" und für die "Erfindungskunst" abzuleiten. Manchen auf einem Fachgebiet erfolgreiche Wissenschaftler haben eigene Bücher über die wissenschaftliche Erkenntnisgewinnung geschrieben, so der Astronom JOHN HERSCHEL (s. 1836), der Physiker und Chemiker Sir W. RAMSAY (1909), der französische Physiologe CLAUDE BERNARD (1865), der spanische Physiologe SANTIAGO RAMON Y CAJAL (1938). Der Physiker Sir ARTHUR EDDINGTON meinte (S. 14), "daß es tatsächlich eine Hilfe beim Suchen nach Wissen ist, wenn wir die Natur des Wissens verstehen, nach welchem wir suchen." Andere Forscher ließen und lassen in ihren fachwissenschaftlichen Arbeiten oder in Briefen an Kollegen Gedanken über die allgemeineren Fragen der Wissenschaft einfließen. So reflektierten der französische Physiologe FRANÇOIS MAGENDIE wie der Biologe CHARLES DARWIN in manchen ihrer Werke oder in Briefen über die Wege zu neuen Naturerkenntnissen. Sie ergänzen die Gedanken der großen Wi s s e n s c h a f t s h i s t o r i k e r, Wi s s e n s c h a f t s p h i l o s o p h e n oder Wissenschaftstheoretiker, zu denen schon FRANCIS BACON, JOHN LOCKE, DAVID HUME gehörten. Im 19. Jh. wurde die Wissenschaftsforschung manchmal schon fast als Spezialdisziplin betrieben, etwa von WHEWELL. Im

20. Jh. wurden von DUHEM, POPPER, ROBERT K. MERTON, THOMAS S.

KUHN und zahlreichen anderen Personen die Grundfragen der Wissenschaft und der Erkenntnisgewinnung untersucht, wobei auch gegensätzliche oder manchmal auch manchmal scheinbar sich ausschließende Ansichten gegenüberstanden. Wissenschaftsgeschichte als eigenes neues Fach geht in den USA zurück auf den aus Gent in Belgien stammenden GEORGE SARTON (C.

D. HELLMANN 1958) und er wirkte auch auf Europa, wo etwa Medizingeschichte schon Tradition besaß. Erforschen kann die Wissenschaftsgeschichte manches, die Institutionen, das Leben, das heißt die Biographie bedeutender Wissenschaftler, die äußeren Bedingungen des Wissenschaftsbetriebes, das Zustandekommen von Neuem. Besonderem Wert legte SARTON auf die Geschichte der Ideen. Heute könnte man auch sprechen von der Geschichte der Konzepte. SARTON begründete die noch immer bestehende Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte "Isis", mit dem ersten Heft März 1913. Für längere Beiträge ergänzte er die 'Isis' mit der 'Osiris'.





Wenigstens seit dem Beginn der "Neuzeit" im 16. und 17. Jh. wurde es eine der wichtigsten, ja nach einiger Auffassung die einzige Aufgabe der Wissenschaft, "Neues" zu finden, "Entdeckungen" zu "machen". Ein Wissenschaftler war nicht mehr nur ein "Wissender" (G. BÖHME 1980). "Neues" - das waren bisher unbekannte Dinge, neuartige Befunde, vorher unbekannte Tatsachen, Sachverhalte, auch neuartige Ideen, Hypothesen und Theorien. Die Wissenschaftsgeschichte untersucht, und das ist ihr Vorteil, oft abgeschlossene Entdeckungen. Der Weg zu Entdeckungen ist zu erschließen wie bei jedem historischen Sachverhalt aus Quellen, aus Dokumenten der Vergangenheit. Oft sind diese lückenhaft. Das Zustandekommen wissenschaftlicher Leistungen ist daher oft nicht einfach und nur in Ansätzen zu erschließen. Manche Wissenschaftler veröffentlichten nur die Resultate ihrer Forschung. Andere berichteten auch über den Weg zu ihren Entdeckungen, oft verkürzt und nicht mit allen Umwegen, manchmal sogar offensichtlich falsch. Manchen Aufschluß bieten nichtveröffentlichte Dokumente, so Briefe, Notizen in Laboratoriumsprotokollen, Tagebücher, Aufzeichnung von Gesprächspartnern, Randbemerkungen in benutzten Schriften. Verloren gingen wohl am ehesten während der Forschungen auftretende Bedenken, Einwände, Zweifel - Dinge, die nach einem Erfolg gern geglättet oder verschwiegen, wohl auch vergessen werden. Wie viel Meinung auch des normalen Bürgers entwickelt sich unausgegoren im kleinen Kreise, wissend, daß man das nicht als öffentliches Statement von sich geben muß. Manche Forschungsleistung wurde eingehend untersucht. Von CHARLES DARWIN, dem Begründer der Evolutionstheorie CHARLES DARWIN wurde nahezu jede Notiz, ob in einem seiner Notebooks, ob als Randbemerkung in einem seiner Bücher oder von ihm benutzten Zeitschriften und Sonderdrucken, ebenso jeder Brief von ihm oder an ihn ausgewertet. Vieles davon ist veröffentlicht. Damit ist weitgehend bekannt, wann DARWIN bestimmte Ideen fand, verwarf, veränderte und mit anderen Gedanken kombinierte. Viel geforscht wurde auch über ANTOINE LAURENT LAVOISIER, den großen Begründer der modernen Chemie in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhundert. Der Weg zu manchen Entdeckungen ist noch wenig bekannt. Um eigene Erfahrungen über das "Forschen" an die Studierenden mitzuteilen wurden in Deutschland namentlich seit dem frühen 19. Jahrhundert gerade die wissenschaftlich tätigen Forscher und nicht allein die nur lehrfähigen zu Professoren, zu Hochschullehrern, berufen (M. RUBNER 1910).

Wissenschaft als Bestreben zu Neuem, gab es in der Geschichte nicht immer und überall. Aber die abendländische Kultur vorwiegend eine "Wissenschaftskultur" (Y. ELKANA   1986). H. MOHR (z. B. 1983, S. 151) formuliert: "Ziel autonomer, theoretischer Wissenschaft ist 'Erkenntnis'. Mit 'Erkenntnis' meint der Naturforscher zuverlässiges, gesichertes Wissen über die Sachverhalte der Welt ("reliable belief", um Tennants Ausdruck zu verwenden);

Wissen, das sich empirisch bewährt, indem es Erklärung und Prognose erlaubt;

Wissen, auf das ich mich beim theoretischen Argument und beim praktischen Handeln jederzeit und unter allen Umständen verlassen kann; Wissen, das in consensualen Sätzen der scientific community seinen Ausdruck findet.

Ziel der Forschung ist 'Erkenntnisprogreß' - Vertiefung und Erweiterung von Erkenntnis. Forschung orientiert sich seit jeher an der 'Wahrheit' als einer regulativen Idee. Die Arbeit des Naturwissenschaftlers wurde und wird von der Überzeugung getragen. daß es einen an das 'wissenschaftliche Ethos' und an die 'wissenschaftliche Methode' gebundenen Erkenntnisprogreß gibt, der uns der Wahrheit über die Welt näher bringt."

Zu den Ursachen der Entstehung von Wissenschaft gab es die Ansicht, daß sie nur dem Zwang nach rationeller Herstellung von materiellen Produkten für die Sicherung der Lebensbedürfnisse entspringt. Andere halten wohl zu Recht dafür, daß der Mensch zur Reflexion fähig ist und solche Reflexion ein menschliches Grundbedürfnis darstellt (W. BÜCHEL 1975, S. 135). Gefragt wurde auch, so von GERNOT BÖHME (etwa 1980), ob die bestehende Wissenschaft die einzig mögliche und überhaupt die den Menschen am besten dienende, die sinnvollste Wissenschaft ist, ob es "Alternativen" dieser Wissenschaft gäben könnte, die ausgezeichnet wäre durch Unverständlichkeit für viele, Unterwerfung fordernd, viel Alltagswissen entwertend.

Zu beachten wäre: Von einem Gelehrten irgendwann getroffene Aussagen müssen nicht dessen lebenslange Meinung sein.

2. Anregungen für Forschungen. Erkennen von Problemen Problem vor aller als objektiv zu sehenden Wissenschaft: Grundsätzliches zur Erkenntnisfähigkeit des Menschen von psychologischer und biologischer Warte Die Anerkennung von Hypothesen sowie grundsätzlich die Anerkennung von Wissen wurde auch davon abhängig gemacht, wie die Erkenntnisfähigkeit des Menschen einzuschätzen ist. In der Geschichte des menschlichen Denkens wurden dazu unterschiedliche, ja sich widersprechende Auffassungen entwickelt. Die 'naive' Wissenschaft, der 'naive' Realismus glauben, oft ohne zu hinterfragen, daß die Welt im menschlichen Gehirn zumindestens in wesentlichen Zügen richtig abgebildet wird. Früh in der Geschichte des menschlichen Denkens, schon in der Antike, gab es jedoch auch die überdenkenswerte Auffassung, daß dem einzelnen Menschen nur das eigene Denken real sein kann. Im Kopfe des Menschen besteht zwar ein Bild, aber es müsse nicht der realen Außenwelt entsprechen. Was, so wurde gefragt, versteht man von der Welt, ja versteht man von den Ansichten und Einsichten anderer Menschen, mit denen man kommuniziert? Der Mediziner und geniale junge Dichter GEORG BÜCHNER läßt seinen 'DANTON' sagen, indem dieser sich an seine Stirn faßt: "Da, da, da, was liegt hinter dem? Geh, wir haben grobe Sinne.

Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren." Aber auch dieses letztere führt nach den Erkentniskritikern nicht weiter, denn das Gehirn gehört zur objektiven Welt, die man vom Standpunkt der subjektiven Denktätigkeit her bezweifeln kann. Es wurde überlegt, ob die vermeintliche Realität nur aus dem Denken des Subjekts besteht, daß die Welt die Welt von einem Subjekt mit allen Ereignissen, ob schrecklich oder erfreulich, nur geträumt wird. Nur der Traum eines Subjekts wären dann die feindlichen oder erfreulichen Mitmenschen, die Eltern, die Ehefrau und die Kinder, ebenso die Wissenschaft. Wäre das "Das Leben ein Traum", wäre auch die Existenz eines Gehirns nur ein Traumbild, ebenso der Tod nur Traum und nicht reales Ende einer physischen Existenz sowie alle Wissenschaft nur eine vorgestellte Phantasmagorie. Wirklich wäre nur der Traum. Auch wenn der einzelne in dieser Vorstellung von dem "Leben als Traum" leben würde, so könnte er wohl dennoch einigermaßen sinnvoll handeln, denn Forschungstätigkeit wäre eben dann ein Teil dieses Traumes. Die Existenz einer realen Außenwelt mag streng genommen unbeweisbar sein. Es wird doch wohl gerade auch in der Wissenschaft und ebenso in den Geisteswissenschaften von der Existenz einer realen Welt mit darin für einige Zeit lebenden und die Welt wahrnehmenden Wesen, eben den erkennenden Menschen, ausgegangen werden müssen. Der tiefgehende 'Glauben' an die Realität der Welt wird von eher vernünftigen Gelehrten als nicht vom Menschen erfunden betrachtet (Y. ELKANA 1986, S. 34). Y. ELKANA meinte, daß um "schöpferisch über die Welt nachdenken zu können,... irgendeine Art von realer Welt anzunehmen" ist (S. 36). Früher, 1905 (S. 11) etwa, spottete der Physiker LUDWIG BOLTZMANN über die als Solipsismus oder "Philosophischer Idealismus" bezeichnete Auffassung von dem allein mir, dem "Subjekt" zukommenden und allerdings direkt von Gott eingeflößten Erkenntnis, wie sie BERKELEY vertrat und meinte über diesen Philsophen "dem man nachrühmt, der Erfinder der größten Narrheit zu sein, die je ein Menschenhirn ausgebrütet hat, des philosophischen Idealismus, der die Existenz der materiellen Welt leugnet", dem vom üblichen 'Idealismus' so verschiedenem. Der Biochemiker ROBERT ROBINSON sagte vor Erörterungen über die Grenzen menschlicher Erkenntnis (1955, S. 434): "Leaving aside philosophical dubieties about realities", um erst auf diesem Boden sinnvolle Diskussion aufzunehmen.

Der wenn auch nicht totale, aber in Teilen mögliche Konsens über wissenschaftliche Wahrheit zwischen den verschiedenen Gelehrten wird auch als Beweis für richtige Momente in der Erkenntnis angesehen. Sofern man nicht das und anderes auch als Traumbild des einzelnen abtun will. Wenn es regnet, spannen so viele Menschen einen Regenschirm auf, daß bei ihnen allen wohl dieselben Wahrnehmungen und Empfindungen aufgetreten sind. Die Entdeckungen nachgehende Forschung sollte die als real anzusehenden Entdeckungen in ihren Mittelpunkt stellen, und Zoologie, Botanik, Geologie und andere sind da aktuell.



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