WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 61 |

«Studie des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung Das Vorsorgeprinzip in der Informationsgesellschaft Auswirkungen des Pervasive Computing auf ...»

-- [ Page 1 ] --

TA 46/2003

Studie des Zentrums für Technologiefolgen-Abschätzung

Das Vorsorgeprinzip in der

Informationsgesellschaft

Auswirkungen des Pervasive Computing

auf Gesundheit und Umwelt

Lorenz Hilty, Siegfried Behrendt, Mathias Binswanger

Arend Bruinink, Lorenz Erdmann, Jürg Fröhlich

Andreas Köhler, Niels Kuster, Claudia Som

Felix Würtenberger

www.ta-swiss.ch

Diese Publikationsreihe enthält die Ergebnisse der Cette série de publications de TA-SWISS contient

Studien, die im Auftrag des Zentrums für Technolo- les résultats des projets menés dans le cadre du giefolgen-Abschätzung (TA-SWISS) beim Schwei- Centre d’évaluation des choix technologiques zerischen Wissenschafts- und Technologierat (Technology Assessment) auprès du Conseil SuisSWTR) durchgeführt wurden. se de la science et de la technologie (CSST).

TA-SWISS hat zum Ziel, die gesellschaftlichen TA-SWISS vise à cerner de la manière la plus Auswirkungen neuer Technologien möglichst umapprofondie possible les effets des nouvelles fassend zu untersuchen. Es geht darum, die allfältechnologies sur la société. Il s’agit là des influenligen positiven und negativen Einflüsse der ces potentielles, aussi bien positives que négatiTechnologie auf soziale, politische, wirtschaftliche ves, que la technologie peut avoir sur des und ökologische Systeme und Abläufe abzuschätprocédures et des systèmes sociaux, politiques, zen.

économiques et écologiques.

Um diese Aufgabe zu erfüllen, setzt der SWTR Pour répondre à cette demande, le CSST a nomeinen Leitungsausschuss aus Fachleuten von Wismé un Comité Directeur composé de scientifiques, senschaft, Industrie, Politik und NGO’s de spécialistes des domaines industriel et politiNichtstaatliche Organisationen) ein, welcher die que ainsi que des représentants des organisations massgeblichen Themen und Fragen definiert, die non gouvernementales (NGO).

TA-SWISS behandelt.

Nach einer Pilotphase von vier Jahren haben der

–  –  –

www.ta -swiss.ch Die vorliegende Studie wurde im Auftrag des TA-SWISS von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA), St. Gallen, und dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), Berlin, unter Mitwirkung der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz (FHSO), Olten, und dem Institut für Wirtschaftsethik der Universität St.Gallen (IWE-HSG) durchgeführt. Die Foundation for Research on Information Technologies in Society an der ETH Zürich (IT'IS) hat im Rahmen eines Zusatzauftrages den Anhang über Strahlungsexpositionen erarbeitet.

Autoren der Studie:

Prof. Dr. Lorenz M. Hilty, EMPA, St. Gallen, Projektleitung Siegfried Behrendt, IZT, Berlin Prof. Dr. Mathias Binswanger, FHSO, Olten Dr. Arne Bruinink, EMPA, St. Gallen Lorenz Erdmann, IZT, Berlin Dr. Jürg Fröhlich, IT’IS, ETH Zürich Andreas Köhler, EMPA, St. Gallen Prof. Dr. Niels Kuster, IT’IS, ETH Zürich Claudia Som, EMPA, St. Gallen Felix Würtenberger, IZT, Berlin

Weitere Mitwirkende:

Dr. Johannes Gauglhofer, EMPA, St. Gallen Dr. York Lunau, IWE-HSG, St. Gallen Pierre-André Magnin, Communication in Science, Genf

Begleitgruppe:

Prof. Dr. Albert Kündig, Institut für Kommunikationstechnik, ETH Zentrum, Zürich, Präsident der Begleitgruppe, TA-SWISS Leitungsausschuss Dr. Bernard Aebischer, Centre for Energy Policy and Economics, ETH Zentrum WEC, Zürich Dr. Jürg Baumann, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern Carmen Baumeler, Institut für Elektronik, ETH, Zürich Sabine Brenner, Bundesamt für Kommunikation, Biel Dr. Regula Gysler, Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz, Dürnten Prof. Dr. Peter Leuthold, Institut für Kommunikationstechnik, ETH Zentrum, Zürich René Longet, Equiterre, Genève, TA-SWISS Leitungsausschuss Dr. Mirjana Moser, Bundesamt für Gesundheit, Bern Prof. Dr. Beat Sitter-Liver, Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, Bern, TA-SWISS Leitungsausschuss Dr. Walter Steinlin, Swisscom, Bern

Projektbegleitung TA-SWISS:

Dr. Sergio Bellucci, Geschäftsführer TA-SWISS Dr. Danielle Bütschi, Projektverantwortliche TA-SWISS Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung

Resumé

Summary

1 Einleitung

1.1 Ausgangslage: Pervasive Computing als Technologievision

1.2 Zielsetzung und Methode dieser Studie

1.3 Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes

1.4 Aufbau dieser TA-Studie

2 Vorsorgeprinzip, Nachhaltigkeit und ethische Aspekte der Informationsgesellschaft

2.1 Vorsorgeprinzip

2.2 Vorsorgeprinzip und Informationsgesellschaft

2.3 Nachhaltige Entwicklung

2.4 Nachhaltigkeit und Informationsgesellschaft

2.5 Weitere ethische Aspekte der Informationsgesellschaft

2.6 Fazit: Ein normativer Rahmen für diese TA-Studie

3 Technologische Entwicklungen

3.1 Mikroelektronik: leistungsfähiger, kleiner und billiger

3.2 Vernetzung von Geräten und Gegenständen

3.3 Benutzerschnittstellen

3.4 Identifikation, Lokalisierung und Kontextsensitivität

3.5 Software-Agenten

3.6 Konzepte der Energieversorgung

3.7 Fazit: Was ist neu am Pervasive Computing?

4 Entwicklungen in ausgewählten Anwendungs- und Technologiefeldern





4.1 Wohnen

4.2 Verkehr

4.3 Arbeit

4.4 Gesundheit

4.5 Wearables

4.6 Digitale Informations- und Unterhaltungsmedien

4.7 Smart Labels und andere automatische Identifikationssysteme

4.8 Zwischenbilanz: Der Trend zum Pervasive Computing

4.9 Drei Szenarien des Pervasive Computing

5 Effizienz und Rebound-Effekte

5.1 Information, Kommunikation und Effizienz

5.2 Effizienz und Produktivität

5.3 Effizienz vs. Suffizienz

5.4 Der Rebound-Effekt

5.5 Zum Begriff des Nutzens

5.6 Das Konzept der Haushaltsproduktionsfunktion

5.7 Beobachtungen zum Rebound-Effekt

5.8 Daten zum ökonomischen Verhalten der Privathaushalte

5.9 Abschätzung der Rebound-Effekte in den vier Anwendungsfeldern

5.10 Fazit: Rebound-Effekte in den Bereichen Verkehr und Arbeit

6 Auswirkungen auf die Gesundheit

6.1 Chancen des Pervasive Computing für die Gesundheit

6.2 Gesundheitliche Risiken des direkten Kontakts mit Elektronik-Komponenten................. 143 6.3 Wirkungen elektromagnetische Felder: Grundlagen

6.4 Gesundheitsrisiken durch hochfrequente Strahlung

6.5 Einflussgrößen der Strahlungsbelastung durch Pervasive Computing

6.6 Schlussfolgerungen

7 Auswirkungen auf die Umwelt

7.1 Primäreffekte

7.2 Sekundär- und Tertiäreffekte

8 Zusammenfassung der Chancen und Risiken des Pervasive Computing

8.1 Relevanzkriterien

8.2 Zur Einteilung der Auswirkungen in Chancen und Risiken

8.3 Gesundheit

8.4 Umwelt

8.5 Soziale Aspekte

8.6 Schweizer Wirtschaft

8.7 Qualitative Charakterisierung der Risiken

9 Empfehlungen für Vorsorgemaßnahmen

9.1 Politik

9.2 Forschung

9.3 Ausbildung

9.4 Empfehlungen an private und öffentliche Unternehmen

9.5 Empfehlungen, die sich an mehrere Akteure richten

Abkürzungsverzeichnis und Glossar

Quellenverzeichnis

Detailliertes Inhaltsverzeichnis

ANHANG: Expected Exposure from Pervasive Computing

Zusammenfassung Pervasive Computing ist eine zukünftige Anwendungsform von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT), die durch Miniaturisierung und Einbettung von Mikroelektronik in andere Objekte sowie ihre Vernetzung und Allgegenwart im Alltag gekennzeichnet ist. Anders als die meisten heutigen ICT-Produkte werden Komponenten des Pervasive Computing mit Sensoren ausgestattet sein, über die sie ihre Umgebung erfassen, ohne dass der Benutzer dies aktiv veranlasst.

Eine so weitgehende Vision der Durchdringung des A lltags mit mikroelektronischen Komponenten, die immer und überall eingeschaltet und weitgehend drahtlos vernetzt sind, wirft Fragen nach möglichen unerwünschten Nebenfolgen dieser Technologie auf. Den erwarteten Vorteilen sind die teilweise ungeklärten Risiken gegenüberzustellen, die in der Verwirklichung dieser Technologievision liegen. Bei der Abwägung von Chancen und Risiken stellt sich die Grundfrage der Technikethik: „Mit welcher Technik wollen wir in welcher Welt leben?“ Diese Frage kann nur im gesellschaftlichen Diskurs beantwortet werden. Ziel der vorliegenden Studie ist es, einen sachlichen Beitrag zu diesem Diskurs zu leisten, indem sie mögliche Chancen und Risiken des Pervasive Computing aufzeigt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Risiken für die menschliche Gesundheit und die Umwelt.

Schon die Identifikation und Unterscheidung von Chancen und Risiken setzt indessen die Orientierung an Wertgrundlagen voraus und kann nicht innerhalb der Wissenschaft allein entschieden werden. Diese Studie orientiert sich bei Bewertungen an den Prinzipien der traditionellen Ethik (Achtung der Menschenwürde, Fürsorgeprinzip und Gerechtigkeit), ergänzt um das Vorsorgeprinzip und die Leitidee Nachhaltige Entwicklung. Der gemeinsame Kern von Vorsorge und Nachhaltigkeit ist die Erweiterung des Gerechtigkeitsprinzips auf zukünftige Generationen im Sinne einer intergenerationellen Fairness: Heutiges Handeln soll die Freiräume für zukünftiges Handeln möglichst nicht einschränken.

Die eilige Leserin und der eilige Leser können sich über die Ergebnisse der Studie wie

folgt informieren:

• über politischen Handlungsbedarf und weitere Empfehlungen in Kapitel 9

• über die untersuchten Chancen und Risiken und deren Bewertung in Kapitel 8

• über Fachbegriffe und Abkürzungen im Glossar In jedem Fall empfiehlt sich zusätzlich die Lektüre der Einleitung (Kapitel 1), die Gegenstand, Zielsetzung, Methode und Aufbau der Studie erläutert. Es folgt eine Kurzfassung der Kernaussagen der Kapitel 2-9.

Kapitel 2: Das Vorsorgeprinzip dient dem Umgang mit Risiken in Situationen, in denen keine akute Gefährdung gegeben ist. Es hat den Zweck, auch solche Risiken zu minimieren, die sich möglicherweise erst langfristig manifestieren, und Freiräume für zukünftige Entwicklungen zu erhalten. Das Leitbild „Nachhaltige Entwicklung“ besagt, dass sowohl eine intra- als auch eine intergenerationelle Gerechtigkeit Ziel der gesellschaftlichen Entwicklung sein sollen. Vor diesem Hintergrund identifiziert und bewertet diese Studie Chancen und Risiken des Pervasive Computing. Neben Gesundheits- und Umweltaspekten im engeren Sinne kommen dabei auch Wirkungsfelder in Betracht, die im ICT-Bereich seit längerem diskutiert werden: Datenschutz, Sicherheit, die Folgen unbeherrschbarer Komplexität technischer Systeme, die zunehmende Abhängigkeit von solchen Systemen, Auswirkungen auf die Gleichstellung der Geschlechter und die „Digitale Spaltung“.

Kapitel 3: Die Miniaturisierung der Mikroelektronik wird noch ca. 10 Jahre ohne Technologiebruch voranschreiten. Sie ist eine wesentliche Triebkraft für die Realisierung der Vision „Pervasive Computing“. Eine entscheidende Rolle wird die weitere Entwicklung der drahtlosen Vernetzung durch Mobilfunk, aber auch durch lokale Netzwerke (WLAN) spielen. Die Energieversorgung mobiler Komponenten wird bei zunehmender Anzahl (hunderte Komponenten pro Person) nicht mehr primär über zu wechselnde oder am Netzteil aufzuladende Batterien geschehen können. Andere Energieversorgungskonzepte wie Solarzellen, Brennstoffzellen oder die Nutzung von Körperenergie werden sich stärker verbreiten. Viele Komponenten werden auch nur durch Kontakt oder durch ein Versorgungsfeld aktiviert werden, wie das heute bei Chipkarten bzw. “intelligenten Etiketten“ (Smart Labels) der Fall ist. Pervasive Computing wird sich nur dann auf breiter Basis durchsetzen, wenn Fortschritte im Bereich der Benutzerschnittstellen gemacht werden, etwa bei der Steuerung durch gesprochene Sprache. Eine wesentliche Neuerung gegenüber der heute verbreiteten ICT ist die Kontextsensitivität: Die Komponenten reagieren auf ihre Umgebung und können daher auch ohne Aufforderung durch den Benutzer aktiv werden. Im Softwarebereich werden so genannte Agententechnologien an Bedeutung gewinnen. Dabei delegiert der Benutzer Entscheidungen an Programme, weil er den Informationsfluss anders nicht mehr bewältigen kann.

Kapitel 4: Von den ausgewählten Anwendungsfeldern Wohnen, Verkehr, Arbeit und Gesundheit ist im Verkehr die rascheste Entwicklung zu erwarten. Das Auto ist durch seine Geschlossenheit und stabile Energieversorgung eine Testplattform für Pervasive Computing und wird in den kommenden Jahren immer „intelligenter“ werden. Das „intelligente Haus“ wird sich dagegen eher langsam durchsetzen, wenngleich die heutige Verkabelung für Computer, Telefon usw. weitgehend drahtlosen Verbindungen weichen wird. Unter den Querschnittstechnologien digitale Informations- und Unterhaltungsmedien, Wearables und Smart Labels (die hier alle unter Pervasive Computing gefasst sind) werden die Smart Labels den Alltag am schnellsten durchdringen. Es wurden drei Szenarien mit einem Zeithorizont von 10 Jahren entwickelt, die drei möglichen Entwicklungspfaden des Pervasive Computing entsprechen: Ein zurückhaltendes, ein mittleres und ein „Hightech“-Szenario. Sie unterscheiden sich hauptsächlich im angenommenen Durchdringungs- und Vernetzungsgrad, den Pervasive Computing in den verschiedenen Anwendungsfeldern erreichen wird.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 61 |


Similar works:

«Student Academic Outreach Programs 2011-2012 ANNUAL REPORT Table of Contents Introduction 1 Executive Summary 2 Student Academic Outreach Activity Summary Report 3 Statistical Summary by Program 4 CSU Outreach Funding Source Summary 5 America Reads/Counts 6 AT&T-CSU College Corps Program 6 California Academic Partnership Program (CAPP) 7 Center for Community Engagement 9 College Assistance Migrant Program (CAMP) 9 College Making It Happen (CMIH) 9 CSU Initiatives African American Initiative 10...»

«WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Achatz 3 DE-84508 Burgkirchen Tel. +49 (0) 8677 / 91 636 0 Fax +49 (0) 8677 / 91 636 19 E-Mail info@weinzierl.de KNX über IP Neue Lösungen für KNX Installationen Einleitung Während sich KNX zum bedeutendsten Standard in der Gebäudeautomatisierung etabliert hat, entwickelte sich das Ethernet in eine universelle Kommunikationslösung auch für Automatisierungsaufgaben. Aufgrund der unterschiedlichen Systemeigenschaften können sich KNX...»

«Syllabic Constituents The term syllabic constituents refers to the subgrouping of segments within the syllable. The issue of whether the syllable contains such constituents has been controversial among phonologists. One view is that the syllable has no internal constituents but consists of the segments themselves (e.g. Kahn 1976, Clements & Keyser 1983). Another view divides the syllable into three constituents: onset, nucleus, and coda (Hockett 1955, Haugen 1956, Davis 1988). The onset is a...»

«Originalni naučni rad UDK: 902.2:572.54(479.25) Anahit Yu. Khudaverdyan1 Institute of Archaeology and Ethnography National Academy of Science Republic of Armenia POST-MORTEM TREPANATIONS IN A BURIALS IN LATE BRONZE AGE AND IRON AGE FROM ARMENIAN PLATEAU Abstract: According to the classification of trepanations used by modern palaeopathologists, one group includes ritual operations. In prehistoric Europe trepanations post-mortem was accomplished to create amulets from the bones of human skulls,...»

«FEUERNÉ TÓTH RÓZSA V. I S T V Á N K I R Á L Y S Í R J A A M A R G I T S Z I G E T I DOMONKOS APÁCAKOLOSTOR TEMPLOMÁBAN 1838-ban a nagy árvíz után találták meg a Nemzeti Múzeumban őrzött „Margitszigeti koronát (1. kép) a szigeti domonkos apácakolostor templomában. Ennek az érdekes és értékes leletnek a felfedezésével kez­ dődött el a kolostor romjainak feltárása, amely még a mai napig sem fejeződött be. A XIII. század köze­ pétől a XVI. század elejéig...»

«KATHOLIEKE UNIVERSITEIT LEUVEN FACULTEIT LETTEREN MASTER IN DE CULTURELE STUDIES De betekenis van muziek en subculturen in een postmoderne samenleving Muziekbeleving en identiteitsontwikkeling binnen dubstep Promotor: Heidi Peeters Masterproef Culturele Studies Aangeboden door: Academiejaar: 2010 2011 Bram Somers Zusammenfassung Die vorliegende Forschungsarbeit stellt eine kritische Analyse der Rolle von Musik und Subkulturen in der postmodernen Gesellschaft dar und behandelt in diesem...»

«Kriegsschiffwracks Welches Recht gilt für Fragen des Eigentums, der Beseitigung und der Haftung? Jan Asmus Bischoff* I. Einleitung 456 II. Der Begriff des Kriegsschiffwracks 457 III. Der völkerrechtliche Rechtsstatus von Kriegsschiffen 459 IV. Eigentum an Kriegsschiffwracks 460 A. Völkerrechtliche Regelungen über den Eigentumsübergang am Kriegsschiffwrack 462 1. Regelungen in allgemeinen völkerrechtlichen Verträgen 462 a) Seerechtsübereinkommen 462 b) UNESCO Convention on the Protection...»

«MLA Formatting and Style Guide The Perdue OWL http://owl.english.purdue.edu/owl/resource/747/09/ Contributors:Tony Russell, Allen Brizee, Elizabeth Angeli.Summary: MLA (Modern Language Association) style is most commonly used to write papers and cite sources within the liberal arts and humanities. This resource, updated to reflect the MLA Handbook for Writers of Research Papers (7th ed.) and the MLA Style Manual and Guide to Scholarly Publishing (3rd ed.), offers examples for the general format...»

«ENVIRONMENTAL IMPACT ASSESSMENT PROPOSED OBAJANA EARTH DAM PROJECT (OBAJANA, KOGI STATE) SUBMITTED BY DANGOTE INDUSTRIES LIMITED DANGOTE GROUP Marble House, 1 Alfred Rewane Rd Falomo, Ikoyi, Lagos Tel.: 01-2695108, 2695109, 2695110 Fax: 01-2695009, 2695316 E-mail: dangote@dangote-group.com August 2004 Title Page Preliminary Pages ENVIRONMENTAL IMPACT ASSESSMENT PROPOSED OBAJANA EARTH DAM PROJECT (OBAJANA, KOGI STATE) SUBMITTED BY DANGOTE INDUSTRIES LIMITED DANGOTE GROUP Marble House, 1 Alfred...»

«Alluvial River Problems But than managers's loans of higher bulbs about to want, the probate can be out to download another most not asked for Hague. A mortgage board success is to an thing adopted from Alluvial River Problems renting levels to give and pay the volatile application purchase, monthly in full reasons or counsel pumps, much not as such a objectives spending wide perfect homework. Jersey one of an management or you need often to be their site. You know on them refuses a income...»

«CPC AFFILIATE NEWS (Friday, May 8, 2015) Please visit the Cornell Population Center (CPC) for more information. If you would like additional information sent to CPC affiliates, please e-mail your suggestions to Erin Oates. Table of Contents CPC-Sponsored Seminars  Patrick Asuming, May 12, 2015 (co-sponsored with HEHBAD)  Hayley Fisher, May 15, 2015  Alex Eble, May 15, 2015 (co-sponsored with Dyson Graduate Student Association) Other Population-Related Seminars at Cornell  Amanda...»

«Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt A7, 6-/8-streifige Erweiterung von der AS HH-Othmarschen bis zur Landesgrenze HH/SH Verkehrskonzept für das nachgeordnete Netz während der Bauzeit Bauabschnitte Schnelsen und Stellingen Berlin, 10.08.2010 im Auftrag von: DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungsund -bau GmbH Aufgestellt: Beratung Forschung Erhebung Analyse Planung Bauleitung Stadtund Verkehrsplanung A7, 6-/8-streifige Erweiterung von der AS...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.