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«Vorblatt Publikation Erstpublikation: Fricke, Hannes: Das hört nicht auf. Literatur, Trauma und Empathie. Wallstein Göttingen 2004, S. 9-28. ...»

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HANNES FRICKE

Über Nutzen und Nachteil naturwissenschaftlich-empirischer Erkenntnisse

für die Literaturwissenschaft:

Neurobiologie, Hirnphysiologie, Traumaforschung und Margarete im Kerker

Vorblatt

Publikation

Erstpublikation: Fricke, Hannes: Das hört nicht auf. Literatur, Trauma und Empathie. Wallstein

Göttingen 2004, S. 9-28.

Vollständig überarbeitete Neupublikation für das Goethezeitportal Vorlage: Datei des Autors URL: http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/goethe/faust-margareteundtrauma_fricke.pdf Eingestellt am 26.01.2008 Autor Dr. Hannes Fricke Lerchenstraße 73/I 70176 Stuttgart Emailadresse: h-fricke@foni.net Empfohlene Zitierweise Beim Zitieren empfehlen wir hinter den Titel das Datum der Einstellung oder des letzten Updates und nach der URL-Angabe das Datum Ihres letzten Besuchs dieser Online-Adresse anzugeben.

Hannes Fricke: Über Nutzen und Nachteil naturwissenschaftlich-empirischer Erkenntnisse für die Literaturwissenschaft: Neurobiologie, Hirnphysiologie, Traumaforschung und Margarete im Kerker.

URL: http://www.goethezeitportal.de/db/wiss/goethe/faust-margareteundtrauma_fricke.pdf (Datum Ihres letzten Besuches).

Fricke: Margarete im Kerker, S. 1

HANNES FRICKE

Über Nutzen und Nachteil naturwissenschaftlich-empirischer Erkenntnisse

für die Literaturwissenschaft:

Neurobiologie, Hirnphysiologie, Traumaforschung und Margarete im Kerker Für Jan Philipp Reemtsma

1. Worum geht es überhaupt?

Ein neues literaturtheoretisches Paradigma formiert sich: „Neurobiologie“ heißt das Zauberwort. Und die alten Probleme, die sich bei literaturwissenschaftlichen Ausflügen in unbekanntes Gelände aufdrängen, stellen sich auch hier sofort wieder ein: Was versteht wer unter „Neurobiologie“? Wie kann man sich als Literaturwissenschaftler in solch fremdes Gebiet einarbeiten (nur die Lektüre einiger Handbuchartikel oder weniger Fachartikel jüngeren Datums dürfte – vorsichtig ausgedrückt – nur wenig hilfreich sein)? Was aus diesem Gebiet ist aber und was ist warum für Literaturwissenschaftler interessant? Sollte man sich einer bestimmten Richtung in der Neurobiologie verschreiben oder lieber Theorieausschnitte – und wenn ja, welche und vor allem: nach welchen Kriterien? – auswählen? Und worum soll es dann eigentlich gehen: Ist die Theorie um der Theorie willen von Interesse? Oder geht es doch um die Interpretation von Texten (und wenn ja: um was genau an den Texten, etwa nur um die Figuren oder auch um die Erzählhaltungen oder sogar um den Autor selbst)? Kurz und gut: Worin könnte der Mehrwert solcher Unternehmungen bestehen?

Die folgende Untersuchung versucht, diesen Fragen und Problemen Rechnung zu tragen, will aber vor allem demonstrieren, wie und warum die Anwendung neurobiologischer Erkenntnisse auf Texte tatsächlich zu weiterführenden und sogar überraschenden Erkenntnissen führen kann: Es geht um Goethes Faust, es geht um Margarete im Kerker. 1 1 Margarete als reale Person zu verstehen, stellt eine weit reichende Vorentscheidung dar – und wurde in Rezensionen zu Fricke 2004 (wo unter Anwendung des im Abschnitt über Margarete herausgearbeiteten Instrumentariums fiktionale Figuren untersucht wurden – von u.a. Achill über Kapitän Ahab, Batman, Rambo bis hin zu den Figuren in Schlinks „Der Vorleser“ oder Grass’ „Im Krebsgang“) moniert, so etwa von Pietzcker 2007, S. 403: Handelte es sich bei den Figuren nicht Fricke: Margarete im Kerker, S. 2

2. Gretchen vs. Margarete

Lange Zeit wurde Margarete als niedlich-naives Gretchen mit blonden Zöpfen verklärt – noch heute spricht man von der „Gretchen-“, nicht aber von der „Margareten-Tragödie“.

Verführt und verlassen von Faust, wird sie nahezu ausschließlich als Opfer verstanden. Dabei wird meist unterschlagen oder hinweginterpretiert, dass sie auch Täterin ist, vergiftete sie doch ihre Mutter und ertränkte ihr Kind.

Symptomatisch für diese Art von Interpretation ist Petriconis Untersuchung aus den 1950er Jahren über verführte Unschuld: Der behauptet, Margaretes Kindsmord sei ja „nur ein zusätzliches Motiv“, denn wenn der Mord weggelassen würde, „würde ihn niemand vermissen“. 2 Margaretes Geistesgestörtheit 3 im Kerker werde auch nur aus einem Grunde dargestellt: Die „gegen Gretchen erhobenen Anklagen, die wir ja nur aus ihrem Munde erfahren“, sollten in Frage gestellt werden. Wir – d.h. alle Leser – wüssten ja nicht, „wie groß oder gering ihre Mitschuld am Tode der Mutter war, wir wissen nicht, unter welchen Umständen sie ihr Kind ertränkt hat“. Bei jedem Leser hielten sich deshalb „Mitleid und Grauen“ in der Schwebe. Das hemme „uns, ein Urteil zu fällen, das wir doch fällen müßten, wenn eben Gretchen für ihre Rede verantwortlich wäre“ 4 – was aber offensichtlich nicht der Fall ist.

Wie auch Literaturverfilmungen pointieren bildliche Umsetzungen bestimmter dramatischer Szenen oft solche unterschwellig prägenden Sichtweisen. Zwei Darstellungen der Kerker-Szene lehnen sich eindeutig an Marien- bzw. an Heiligendarstellungen an: Der Kupferstich von Johann Heinrich Ramberg (1763-1840) für eine spätere Ausgabe der goetheschen Werke setzt die Szene im Kerker scheinbar direkt um (vgl. Abb. 1): Von (etwa durch den Engel?) aufgebrochenem Mauerwerk ist im Text aber gar keine Rede. Völlig unklar bleibt auch, warum plötzlich Margaretes Kind – anscheinend springlebendig – auf der Szene erscheint. Die Dreiteilung erinnert dabei überdeutlich an Marien-Darstellungen, besonders an solche, die die Flucht nach Ägypten thematisieren (wie etwa Niccolò Bambinis Die Ruhe auf der Flucht von 1700). Auch viele bildliche Umsetzungen der Verkündidoch auch um „Phantasien ihres Autors“ bzw. verdanken sie sich nicht auch „der Selbstbeobachtung, der Beobachtung anderer oder der Lektüre?“ Doch wie sollte man empirisch, z.B. traumatheoretisch fundierte Ergebnisse an Figuren in fiktionalen Texten anlegen, wenn man diese Figuren nicht als Figuren ernst nimmt?





2 Petriconi 1953, S. 103.

3 Arens 1982, S. 454, listet acht Faust-Interpreten auf, die ähnlich wie Petriconi Margarete als geistesgestört verstehen.

4 Petriconi 1953, S. 120.

Fricke: Margarete im Kerker, S. 3 gungsszene zeigen eine ähnliche Aufteilung (etwa Gerhard von Kügelgens Verkündigung von 1810). Peter Cornelius (1783-1867) verklärt Margarete noch direkter (vgl. Abb. 2), versteht er sie doch geradezu als postfigurale Umsetzung der heiligen Margarete oder Margarita, die 15jährig im Kerker den Versuchungen der Teufel widerstand, über die dann aber doch das „Halsvrtheil“ gesprochen und die „mit dem schwerd in einem strich nidder gehawen / vnd jr Heupt von jrem Leibe gelöset“ 5 wurde, wie der sich in Goethes Besitz befindliche Chorus Sanctorum Omnium verzeichnet.

Abb. 1: Johann Heinrich Ramberg: „Faust. / – Ist gerettet” (o.J.).

Aus: Kupferstiche zu Goethes Werken. München 1987, S. 54.

Besonders die aus der Heiligenverehrung bekannten Insignien (Gebetbuch, Rosenkranz und ein an einen Totenschädel gelehntes Kruzifix sowie „der Engel mit einem Schwert und einem Märtyrerzweig in den Händen umgeben von strahlender Helligkeit“) setzen solches in der Darstellung der „unter anderem als Schutzheiligen der Gebärenden“ 6 verehrten Margarita bildlich um.

5 Chorus Sanctorum Omnium 1563, S. 403-406.

6 So Maisak 2007, S. 144.

Fricke: Margarete im Kerker, S. 4

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Der englische Präraffaelit Dante Gabriel Rossetti (1828-1882) zeigt demgegenüber eine völlig andere Margarete (vgl. Abb. 3): Sie ist als einzige aktiv, bedrängt Faust körperlich – und Mephisto bleibt im Hintergrund.

Fricke: Margarete im Kerker, S. 5 Abb. 3: Dante Gabriel Rossetti: „Faust und Margarete im Gefängnis” (um 1856).

Aus Maisak 2007, S. 164. © Freies Deutsches Hochstift – Frankfurter Goethe-Museum.

Wer aber ist Margarete? Eine Heilige? Eine neue Maria? Zumindest aber ein unschuldiges Opfer? Eine emanzipierte Frau? Oder ist sie tatsächlich wahnsinnig?

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Möglicherweise kann hier eine Untersuchung dessen weiterhelfen, wie die Figur „Margarete“ in den verschiedenen Fassungen angelegt wurde. Es ist ungeklärt, wie Frühe Fassung entstand, nämlich „ob sie überhaupt durchgehend als Abschrift zustande kam oder nicht teilweise auch diktiert“ worden ist. Ungeklärt ist auch, ob sie „mit Goethes Wissen und Zustimmung, gar unter seiner redaktionellen Beteiligung“ oder unter Bezug auf ein nicht Fricke: Margarete im Kerker, S. 6 überliefertes Manuskript erstellt wurde. 7 Da es sich um eine Abschrift durch das Weimarer Hoffräulein Luise von Göchhausen handelt, die vermutlich erst 1776 oder 1777 entstand und wahrscheinlich von Goethe weder durchgesehen noch autorisiert wurde, soll dieser Text hier nicht „Urfaust“ (wie leider noch üblich), sondern „Frühe Fassung“ 8 genannt werden.

Die Drastik der Kerker-Szene in Frühe Fassung nahm Goethe in der späteren Bearbeitung zurück, vor allem durch die Umarbeitung der Szene von Prosa in Verse. Bedenkenswert ist, dass er diese Umarbeitung der Szene selbst als Entschärfung verstanden, sie sogar zu einem tiefen, inneren Bedürfnis erklärt hat. Am 5. Mai 1798 schrieb er an Schiller über die Weiterarbeit am Faust: 9 Ein sehr sonderbarer Fall erscheint dabei: Einige tragische Szenen waren in Prosa geschrieben, sie sind durch ihre Natürlichkeit und Stärke, in Verhältnis gegen das andere, ganz unerträglich. Ich suche sie deswegen gegenwärtig in Reime zu bringen, da denn die Idee wie durch einen Flor durchscheint, die unmittelbare Wirkung des ungeheuern Stoffes aber gedämpft wird.

Bei einer Umsetzung in gebundene Sprache ist es dabei nicht geblieben: Man könnte auch von einer „Verdünnung und Erweichung“ 10 und eben nicht von einer „mit höchster Meisterschaft ohne Schädigung des erschütternden Eindrucks künstlerisch veredelte[n] [...] Gestalt“ sprechen, wie etwa Wittkowski behauptet.11 Petriconis Versuch, die Differenzen zwischen den Fassungen zu erklären, hilft ähnlich wenig weiter: Er sieht in der in der späteren Fassung abgeschwächten Anlage Margaretes zwar einen „Widerspruch in der Charakterisierung“, der aber nicht „ohne Absicht des Dichters“ eingebaut wurde, „denn erst 7 So Albrecht Schöne in seiner Faust-Ausgabe, vgl. Goethe 2003, Bd. II, S. 82 (im Weiteren zitiert als „FS“).

8 Ulrich Gaier geht noch weiter, wenn er den Text komparativisch „Frühere Fassung“ nennt, da man streng genommen nicht einmal mit Sicherheit angeben kann, ob es nicht noch andere und entsprechend auch noch früher entstandene Fassungen gibt.

9 nach FS I, S. 777.

10 Arens 1986, S. 449.

11 Wittkowski 1950, S. 285. Ähnlich Trunz in Goethe 1996, S. 78, oder Winkler 1960, S. 20f., der meint, nur Vers und Endreim seien flexibel genug, „um der Bewegtheit der seelischen Erregung gerecht zu werden, ohne jedoch die Szene im bloßen Gefühlsausbruch auseinanderfallen“ zu lassen.

Es gehe zwar etwas „von der Eindringlichkeit und Heftigkeit des ‚Urfaust’ verloren“, doch „nur der Gebrauch der verschiedenen Versmaße“ ermögliche es, „die verschiedenen Schattierungen innerer und äußerer Vorgänge zu gestalten“ (dieser Abschnitt wird zustimmend zitiert in Kobligks Interpretationshilfen für Schüler und Lehrer 1997, S. 100f.).

Fricke: Margarete im Kerker, S. 7 dieser Widerspruch verleiht seiner Heldin Leben und Glaubwürdigkeit“ 12 – was auch immer das heißen mag.

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Wie zeigt der früher und wie der später entstandene Text Margarete als Opfer und wie als Täterin? Geht es im Text nur um ihre Beziehung zu Faust und zu ihrem Kind, das sie tötete, oder lassen sich noch weitere Momente anführen?

Erstaunlicherweise ist in den älteren Volksbüchern um den Doktor Faustus so gut wie nie von Hexen und ihrem Treiben die Rede – so nahe dies gelegen haben mag. Vermutlich ermöglichte aber die dort unbekannte Figur der Margarete es Goethe, das Hexenwesen doch noch in die Handlung einzuführen. Hexen erscheinen nämlich nicht nur in der Hexenküche direkt auf der Szene. Während der Satans-Messe auf dem Blocksberg tanzt Faust mit einer jungen nackten Schönen (v. 4128-4135): 13

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In diesem Moment wird damit also ein erneuter Sündenfall als Wiederholung desjenigen von Adam und Eva vorbereitet. Hätte nun die Vereinigung zwischen Faust und der Schönen stattgefunden, hätte dies den „geschlechtlich besiegelte[n] Satansbund“ 14 bedeutet. Und an dieser Stelle wird ebenso auch auf Margarete angespielt, denn von der Schönheit ihrer Brüste war Mephisto schon früher überzeugt und bemerkte in der im Fragment ergänzten Szene Wald und Höhle entsprechend zu Faust (v. 3336f.): „Ich hab’ euch oft beneidet / Um’s 12 Petriconi 1953, S. 118.

13 Zitate aus dem Faust-Text nach Goethe 2005. Die von Ulrich Gaier vorbildlich besorgte Ausgabe stellt im Moment die einzige im Buchhandel erhältliche synoptisch angeordnete und dabei vor allem unmodernisierte Studienausgabe des Ersten Teils der Faust-Tragödie dar.

14 Schöne 1993, S. 172.

Fricke: Margarete im Kerker, S. 8 Zwillingspaar, das unter Rosen weidet“. Mephisto als Teufel spielt dabei frech auf das Hohe Lied 4,5 und damit wiederum auf erotische Praxis an, denn dort heißt es: „Deine zwei Brüste sind wie zwei Rehzwillinge, die unter den Rosen weiden“.

Noch vor dem Treffen zwischen Faust und der nackten Schönen wurde das Thema ungezügelter Sexualität eingeführt: Faust und Mephistopheles begegnen auf dem Berg auch Lilith, der sagenhaften ersten Frau Adams, einer „Legendenfigur aus den rabbinischen Schriften, Kindsmörderin und Dämonengebärerin“. 15 Die Sage um Lilith konnte dabei aus der Differenz zwischen den streng gesehen zwei Schöpfungsberichten der Bibel entstehen.

Der erste findet sich im 1. Buch Mose 1,27, der zweite, der nun erst Eva einführt, ebenda 2,21f. Michael Praetorius (dessen Werke Goethe genau studiert hatte) schildert, Adams erste Frau Lilith sei „von Angesicht wie ein schön Weib gestalt / die vorgehenden mit lieblichen anblicken / und entblössung der Brust zu sich locke / und hindenzu eine schüpichte Schlange“. 16 Später wird Faust durch das plötzliche Auftauchen von Margaretes Abbild vor der

nackten Schönen gerettet (v. 4183-4205):



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