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Fahrplan 2013 1

Der Fahrplan 2013

Stand: 3. Dezember 2012. Alle Angaben ohne Gewähr.

Zusammenfassung: Eisenbahn Amateur 12/2012

Stephan Frei, Schweizerischer Verband Eisenbahn-Amateur (SVEA) ©

Der Schwerpunkt der Änderungen liegt in der Westschweiz: Dort erhält rund die Hälfte aller SBBZüge einen neuen Fahrplan. Bei den Privatbahnen passen die TPF das Angebot auf dem

Schmalspurnetz an. Aus finanziellen Gründen kürzt der Kanton Bern diverse schwach genutzte Angebote im Regionalverkehr. Die BLS beginnt mit dem vollen kommerziellen Einsatz der Doppelstocktriebzüge Mutz auf der S-Bahn Bern. Die ASm nimmt die Verlängerung Niederbipp– Oensingen in Betrieb. Zürich–Schaffhausen gilt im Fernverkehr der Halbstundenrhythmus, im Regionalverkehr wird das ganze Angebot um eine halbe Stunde verschoben. SBB Cargo gibt im Wagenladungsverkehr zahlreiche Bedienpunkte mit kleiner Nachfrage auf.

Der definitive Fahrplan wurde Mitte September erstmals unter www.fahrplanentwurf.ch mittels pdfDateien der Kursbuchfelder veröffentlicht. Die bisherige Druckausgabe ist entfallen. Seit dem 12.

November können die pdf-Dateien des Kursbuches unter www.fahrplanfelder.ch heruntergeladen werden. Dort werden unter „Änderungen permanent“ auch unterjährig aktualisierte Kursbuchfelder bereitgestellt (Berichtigungen, Ergänzungen u.a.). Das Offizielle Kursbuch wird seit dem 24.

November 2012 verkauft. Im Online-Fahrplan werden die Daten seit Anfang Oktober aufgeschaltet.

Der Fahrplan 2013 ist gültig vom 9. Dezember 2012 bis 14. Dezember 2013.

In diesem Bericht werden grundsätzlich nur Änderungen erwähnt. Die Angaben gelten - soweit nichts anderes erwähnt ist - immer symmetrisch in beiden Richtungen, auch wenn nur eine Richtung explizit erwähnt wird. Änderungen im Minutenbereich einzelner Züge bleiben meist unerwähnt.

Wie immer werden auch die wichtigsten unterjährigen Änderungen des abgelaufenen Fahrplanjahres erwähnt.

Nationaler Verkehr 100 Lausanne–Brig Im Feld 100 erscheinen wieder Anschlusszeilen St-Gingolph–Monthey–St-Maurice.

Die Strecke Bex–St-Maurice ist 2.9.–14.12.2013 jeweils 22.35–3.40 wegen Bauarbeiten unterbrochen. Busbetrieb.

Die IR 14xx verkehren Lausanne–Leuk 1 Min. später bzw. St-Maurice–Lausanne 1 Min. früher.

Die EC Genève–Italien (Lausanne ab..18/an..42) verlieren den Anschluss aus Richtung Biel (ICN 15xx, 16xx) wieder. Da die Verkehrszeiten in Brig unverändert bleiben, erhalten sie Montreux–Sion und Sion–Brig je 1 Min. mehr Fahrzeit. Die EC 32 und 34 aus Milano verlassen Brig bereits 10.20 bzw. 14.20, so dass ihnen bis Lausanne weitere 3 Min. zusätzlich Fahrzeit zur Verfügung steht.

RegioExpress Genève–Vevey Die RE 27xx Genève–Vevey (siehe auch Feld 150) werden während der gesamten Betriebszeit stündlich angeboten (in Vevey 5.30–0.30 Uhr). In den Nächten Fr/Sa und Sa/so kommen sie auch um 2.30 und 3.30 nach Vevey. Sie entlasten die IR 17xx und bieten z.B. rasche Verbindungen von Vevey nach Renens.

Doppelführungen InterRegio Genève–Brig Die IR werden in den Hauptverkehrszeiten Mo–Fr doppelt geführt. Einer der beiden Züge verkehrt mit kurzem Halt in Lausanne teilweise ohne Halt ab/bis Genève, was um mindestens 10 Min.

kürzere minimale Reisezeiten ermöglicht, z.B. Montreux–Genève 53 Min., Aigle–Genève 64 Min.

Die IR 14xx erhalten Entlastungszüge Lausanne–St-Maurice mit 7-teiligen Re 4/4“-klB-Pendelzüge.

Am Abend nach St-Maurice:

Fahrplan 2013 2

• Lausanne ab 16.51 und 18.51 RE 40xx mit Halt auch in Villeneuve (anstelle der RE 2737 und 2745)

• Lausanne ab 17.51 IR 1429 ohne Halt aus Genève

Am Morgen von St-Maurice:

• Lausanne an 7.09 und 8.09 IR 1408, 1412 ohne Halt nach Genève–Genève-Aéroport - der bisherige IR 1416 Martigny 6.10–Genève 7.58 mit Überholhalt in Morges entfällt in dieser Form, der IR 1408 wird mit dessen IR-Komposition geführt Anstelle der Takt-IR 17xx um 17.20 und 18.20 ab Lausanne werden je 2 Züge ausser Takt

angeboten:

• Lausanne ab 17.18 und 18.18 (von Genève ab 16.42, 17.42 ohne Halt bis Lausanne) ohne Halt bis Montreux und weiter 4–3 Min. vor Takt bis Visp und im Takt Visp–Brig

• Lausanne ab 17.21 und 18.21 (von Genève-Aéroport 16.24, 17.24 gemäss Takt) 1 Min. nach Takt bis Sion Zu beachten sind insbesondere die fehlenden Verbindungen aus Richtung Biel–Yverdon (kein offizieller Anschluss in Lausanne von den ICN 1528 und 1630) nach Sierre/Siders und weiter sowie die vorzeitigen Abfahrten für Reisende nach Sierre–Brig inkl. Spiez–Bern mit Umsteigen in Visp (ab Vevey mit S1 um 17.22 bzw. 18.22 und Umsteigen in Montreux).

Am Morgen gilt das symmetrische Angebot um 7.40:

• Lausanne an 7.39 von Sion (1 Min. vor Takt) und weiter im Takt nach Genève-Aéroport

• Lausanne an 7.42 von Brig (2–5 Min. nach Takt), ohne Halt in Vevey und weiter ohne Halt nach Genève Übrige Zusatzzüge der Hauptverkehrszeiten Die wegen der kürzeren, aber höheren Verkehrsspitze nur am Morgen angebotenen RE 2714 und 2716 St-Maurice–Lausanne 7.34 bzw. 7.51 entfallen in diesen Fahrordnungen, hingegen werden neu die RE 4060 St-Maurice 6.40–Lausanne 7.28 und RE 4408 Martigny 7.27–Lausanne 8.28 angeboten, je mit Halt auch in Villeneuve und La Tour-de-Peilz, bedient mit 7-teiligen Re 4/4“-klBPendelzügen.





Die beschleunigten Regionalzüge 4265/4252 Lausanne–St-Maurice werden als S-BahnZusatzzüge 12029/12014 mit leicht angepassten Verkehrszeiten und zusätzlichem Halt in Cully weitergeführt.

Angebotsergänzung im Fernverkehr am späten Abend

Am späten Abend wird der Halbstundenrhythmus im Fernverkehr weiter vervollständigt:

IR 1737 (bisher 1743) Lausanne 20.20–Brig 22.02 statt nur bis Sion IR 1441 Lausanne 22.48–Sion statt RE 2747 Lausanne 22.45–St-Maurice Fr/Sa–Sa/So neuer RE 4093 Lausanne 23.46–St-Maurice IR 1740 Brig 19.57–Lausanne 21.40 statt nur bis Sion IR 1742 Brig 20.57–Lausanne 22.39 statt RE 2740 St-Maurice–Lausanne 22.36 (damit u.a. rascher Anschluss in Visp um 21 Uhr von Bern Richtung Sion; ohne Halt in Leuk wegen folgendem EC 42 Venezia–Genève) Hingegen startet der Wochenende-RE 4092 (bisher 2742; Lausanne an 23.40) erst in St-Maurice statt in Martigny Réseau Express Vaudois Die S1 und S3 werden Lausanne–Villeneuve um 1–2 Min. verschoben.

Die erste S1 12112 verkehrt täglich St-Maurice 5.07–Lausanne 6.02 (statt nur Mo–Fr Vevey– Lausanne), dafür wird die S3 12314 auf Mo–Fr Vevey–Lausanne 6.24 beschränkt (statt täglich ab St-Maurice mit Überholhalt in Vevey), wie bisher mit Halt an allen Stationen.

Der „Train Pyjama“ wird nicht mehr ab Vevey mit der Komposition der S31 Vevey–PuidouxChexbres geführt (seit Juni 2012 ein zweiteiliger Domino ohne WC), sondern mit einem Flirt Lausanne–Villeneuve retour: SN 12010 Vevey 0.49–Lausanne entfällt, SN 12012 ab Villeneuve

3.31 bis Lausanne statt nur bis Vevey.

Fahrplan 2013 3 Regionalverkehr RegionAlps Die Regionalzüge zwischen St-Gingolph oder Monthey und Brig fahren grundsätzlich stündlich durchgehend, Mo–Fr etwa 6–9 Uhr und 16–20 Uhr halbstündlich in einem leicht hinkenden Takt.

Bisher verkehrten nur einzelne Halbstundenzüge in unterschiedlichen Fahrordnungen zwischen Monthey, Martigny und Sion. Nachteil der neuen Systemfahrordnung ist der Halt in St-Maurice von 6 Min. für das Überholen durch die IR 14xx (ohne Halt in St-Maurice) und der 41 Min. lange Wendehalt in Monthey.

11–15 Uhr verkehren zwischen Monthey, Martigny und Saxon wie bisher auch zusätzliche Regionalzüge für den Schulverkehr, weiterhin teilweise ausserhalb der Taktfahrordnung der Halbstundenzüge.

Dank schienenfreier Perronzugänge in Ardon halten dort wieder alle Regionalzüge.

Wenn ein EC Genève–Milano verkehrt, können die Regionalzüge St-Gingolph–Brig in Chamoson mangels zur Verfügung stehender Zeit nicht halten und werden in Fahrrichtung Brig in Sion gebrochen. Der Regionalzug Sion–Brig wird in Sierre/siders vom EC überholt. In Fahrrichtung Monthey werden die Regionalzüge um 10.40 und 14.40 in Sierre vom EC überholt, um 19.50 und

21.50 in Sion (mit gegenseitigem Anschluss), der folgende gegenseitige IR-Anschluss wird in Martigny statt St-Maurice vollzogen.

Die letzten Regionalzüge verlassen Brig etwa um Takt um 22.05 bis Monthey und 23.05 bis StMaurice, entsprechend entfällt beim letzten IC 1095 Bern–Visp 23.34 (Mo–Sa) der Anschluss Richtung Sion.

101 Lausanne–Echallens–Bercher Zwischen Lausanne und Cheseaux wird Mo–Sa 7.30–21.00 (samstags bis 20.00) der Viertelstundentakt eingeführt.

Echallens–Bercher werden die Lücken im Halbstundentakt am späten Abend gefüllt, nicht jedoch am Vormittag.

112 Vevey–Blonay–Les Pléiades Der Fahrplan wird im Minutenbereich an den neuen SBB-Fahrplan angepasst, etwas grösser sind die Abweichungen bis 8 Uhr. Ein neues Zugpaar verkehrt Mo–Fr vor 7 Uhr Blonay–Lally. Auch das zweite Zugpaar auf der Zahnradstrecke verkehrt nur bis Lally statt Les Pléiades.

120 Montreux–Zweisimmen Der Vorortsverkehr Montreux–Chernex–Sonzier(–Les Avants) wird mehr systematisiert, so dass die Taktabweichungen reduziert werden.

Die Züge 2404 (Mo–Fr) und 2406 (Sa–So) nach Zweisimmen starten bereits in Montbovon 5.21 statt erst in Château-d’Oex. Der letzte Zug 2439 Zweisimmen 21.55–Château-d’Oex verkehrt 10–5 Min. vor Takt.

121 Montreux–Rochers-de-Naye Die bisher in Caux wendenden Zugpaare werden bis Haut-de-Caux verlängert, mit Ausnahme des ersten Zugpaares 3351/3352 am Morgen und meist ohne Halt in Les Echets.

124 Aigle–Les Diablerets, 126 Aigle–Champéry, 127 Bex–Villars-sur-Ollon Wenige Züge werden im Minutenbereich angeapsst.

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130 St-Maurice–St-Gingolph Siehe auch Feld 100.

Die Züge 4060/4089 (neu 4440/4439) verkehren Monthey–St-Gingolph (19 Uhr) auch Sa–So, also täglich.

Sa–So am Morgen verkehren die Züge ab Monthey 6.17, 7.17 im Takt nach St-Maurice (statt nur um 7.01).

Der letzte Zug ab Monthey nach St-Gingolph fährt rund eine halbe Stunde später um 21.16, Mo–Fr in Verlängerung eines Halbstundenzuges aus Brig, Sa–So nach einer halben Stunde Aufenthalt.

Der letzte Zug ab St-Maurice bis Monthey verkehrt ein halbe Stunde früher im Takt um 23.34 132 Martigny–Vallorcine Die Taktfahrordnungen werden um 2 Min. verschoben und in Fahrrichtung Martigny werden 2 Min.

Reserve gestrichen. Der Zug 26245 Le Châtelard-Frontière–Martigny 8.35 fährt rund 20 Min. später im Takt.

133 Martigny–Le Châble/–Orsières Die Züge 26124+26174/26125+26175 verkehren 10 Min. früher in den häufiger genutzten Systemfahrordnungen Martigny ab 15.13/an 15.35, so dass ein Rhythmusbruch entfällt.

145 Brig–Domodossola Die Autoverladezüge erhalten entsprechend dem Baufortschritt am 2.9.2013 neue Fahrpläne (nicht bereits am 11.3.2013 gemäss Kursbuch). Dann werden die Anschlüsse zur Comazzi-Buslinie Richtung Domodossola wieder vernünftig.

150 Genève-Aéroport–Lausanne, 250 Lausanne–Bern, 254 Bulle–Romont Fahrplan Romandie 2013: Übersicht Das Kernstück des Fahrplans Romandie 2013 ist die Weiterentwicklung des Angebots GenèveAéroport–Lausanne–Bern vom Halbstundenrhythmus zum genauen Halbstundentakt mit einheitlicher Haltepolitik der Zuggattungen, wobei die IR 25xx Genève-Aéroport–Luzern weiterhin als IR gelten, aber die IC-Haltepolitik verfolgen: Sie verlieren die Halte Palézieux und Romont. Die IR 14xx Genève-Aéroport–Brig halten nicht mehr in Gland und Renens. Die meisten ICN 5xx/6xx Genève-Aéroport–Biel/Bienne und weiter können Nyon und Morges nicht mehr bedienen. Die wegfallenden Halt der IR und ICN werden durch RE Genève–Lausanne–Vevey/–Romont und Palézieux–/Bulle–Romont–Fribourg–Bern teilweise kompensiert.

Das Angebot wird wie bisher bis etwa 6 Uhr und ab etwa 21–22 Uhr unsystematisch ausgedünnt, mit Taktabweichungen bis zu 4 Min. U.a. entfällt der letzte Ohne-Halt-Zug Genève ab 22.10 nach Lausanne. Der erste IR 2504 ab Bern 4.59 verkehrt 5 Min. vor Takt, damit er trotz den Halten romont und Palézieux ab Lausanne im Takt fahren kann.

Zwischen Genève und Lausanne besteht unmittelbar vor bzw. nach den IC/IR eine weitere Fahrordnung für einen Ohne-Halt-Zug, welche für die EC Genève–Milano und für Entlastungs-IR Genève–Sion (teilweise St-Maurice) genutzt wird (siehe Feld 100).

RegioExpress Genève–Lausanne–Vevey/–Romont Die wegfallenden Halte werden kompensiert durch die neu täglich und fast durchgehend halbstündlich verkehrenden RE Genève–Lausanne, die ab Lausanne abwechslungsweise als RE 26xx nach Vevey bzw. RE 27xx nach Palézieux–Romont weiterfahren. Sie werden konsequent mit RABe 511.1 geführt, den vierteiligen Regio-Dosto, häufig mit 2 Einheiten. Die Kompositionen bieten dank ebenerdigem Eingang, Klimaanlage, Kundeninformationssystem, Luftfederung usw. einen erheblichen höheren Komfort als die zuletzt eingesetzten Re 4/4“-klB-Pendelzüge. Die starke Motorisierung der Triebzüge ermöglicht trotz einheitlich sieben Zwischenhalten eine Gesamtreisezeit zwischen Genève und Lausanne von 48 Min. statt bisher 51 Min. (bzw. bisher 48 Min. bei bloss 5 Zwischenhalten).

Fahrplan 2013 5 In Genève fährt der erste RE um 4.19 ab (mit Halt in Versoix). Die beiden Wochenendnacht-RE fahren analog 1.19 und 2.19 ab. Der letzte tägliche RE verlässt Genève-Aéroport rund eine Viertelstunde später um 0.28 als bisher.

Ab Lausanne Richtung Genève beginnt der Halbstundentakt um 3.51. Die Züge um 4.21 und 5.06 fahren allerdings leicht bzw. erheblich ausser Takt, weil sie mit einer lokbespannten IR-Komposition geführt werden und der zweitgenannte Zug in Genève den Anschluss an den TGV 9760 nach Paris sicherstellt. Der letzte tägliche RE verlässt Lausanne um 0.53. Der erste Wochenendnacht-RE 2600 ist mit Abfahrt um 1.32 wie bisher auf die Anschlüsse aus Bern und Biel ausgerichtet. Der zweite fährt im Takt um 2.51. Ab Lausanne fahren die RE am Wochenende also auch in der Nacht annähernd stündlich, in der Gegenrichtung machen sie 2 Stunden Pause.

Die Entlastungs-RE fahren Mo–Fr am Morgen (Gilly-Bursinel–)Gland 7.13, 8.13–Nyon–Versoix– Genève mit einem RABe 511.1, am Abend Genève 16.54, 17.54–Versoix–Coppet–Nyon mit einem Re 4/4“-klB-Pendelzug.



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