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ANGST UND DEPRESSION

Eine Facharbeit von Benjamin Börner

( Heilpraktikeranwärter der Paracelsus-Schule Tübingen )

Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen

Inhalt

Einleitung ………………………………………………………………………. 2

1. Depression

- Depression, was ist das eigentlich?

- Wie erkennt der Arzt eine Depression?

- Symptome der Depression …………………………………………………….. 6

- Formen der Depression und ihre Einteilung ………………………………....... 7 Klassifikation nach ICD 10 …………………………………………………... 8

- Ursachen einer Depression – was kann Depressionen auslösen ? ……………… 9

- Risikofaktoren – wann besteht erhöhtes Risiko zu einer Depression ? ………… 11

2. Angst …………………………………………………………………………. 13

- Angst definiert ……………………………………………………………………13 Definition pathologische Angst

- Genetische Faktoren die eine wichtige Rolle spielen …………………………….14

- Symptome, Ängste und Sorgen …………………………………………………..16 Klassifizierung nach ICD 10

- Diagnose ………………………………………………………………………….18

- Hilfe bei Depressionen und Angst ……………………………………………...18

- Epilog …………………………………………………………………………….21 Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen Einleitung Jeder Mensch wünscht sich, selbstbewusst zu sein.

Wir möchten in dem Bewusstsein leben, stark und kreativ zu sein.

Wir wollen unser Leben unter Kontrolle haben und unsere Träume wahr werden lassen.

Und das können wir auch. Wir haben ein Recht darauf!

Genauso wie die Anlage zur Größe sind Angst und Furcht ein natürlicher Bestandteil unserer Persönlichkeit.

Wenn wir glauben, uns unter Kontrolle zu haben, führen wir ein ausgeglichenes Leben.

Wenn wir aber zulassen, dass Panik und Angst uns beherrschen, dann beginnen wir, jeden unserer Schritte in Frage zu stellen.

Dann kann schon die Angst vor der Angst eine normalerweise angenehme Situation in einen Alptraum verwandeln. Wenn die Panik Sie regiert, dann wird Ihre physische und emotionale Energie so lange ausgelaugt, bis Ihr ganzes Leben nur noch aus Sorgen und Unbehagen besteht.

Bedeutend mehr Menschen, als man vermuten würde, verbringen einen Großteil ihres Lebens mit Angst und Panik.

Die Betroffenen leiden meist unter schwerwiegenden emotionalen, aber auch physischen Symptomen.

Einige gelangen früher oder später an den Punkt an dem sich ein Gefühl der „Leere“ und des „ keine Kontrolle mehr über sich selbst zu haben „ einspielt, oder gar manifestiert.

An diesem Punkt angelangt, fühlt man sich hilflos, und hat Sorge mit nichts mehr zurechtzukommen. Jetzt ist es an der Zeit, nach Antworten zu suchen.

Viele Patienten entdecken in der Hoffnung, auf ein besseres Leben und auf der Suche nach Hilfe, etwas Wunderbares, etwas Bedeutendes. Etwas von dem sie zu diesem

Zeitpunkt gar nicht wussten, dass sie es vermissen oder brauchen:

Sie entdecken das Gefühl der Sicherheit. Ihnen wird bewusst, dass sie dieses Gefühl nicht außerhalb ihrer selbst finden können, sondern dass sie auf die kraftspendende, unberührte Heilquelle der Sicherheit in ihrem Inneren zurückgreifen müssen.

Sie verstehen, dass der einzige Mensch und der einzige Ort, der ihnen das Gefühl der Sicherheit geben kann, einzig und allein sie selbst sind!

Egal welche Schwierigkeiten das Leben für uns auf Lager hat, jeder von uns kann für sich selbst sorgen.

-2Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen Doch wo entstehen unsere Ängste und Sorgen, Panik und Depression überhaupt?

Wie geht man damit um? Und vor allem, was kann man dagegen tun - gibt es Heilungsmöglichkeiten?

Diese und viele andere Fragen beschäftigen Patienten mit Depressionen und Angst Tag für Tag.

Auch das Umfeld, vor allem die Angehörigen, werden immer und immer wieder mit diesen Fragen konfrontiert.

Für einen Laien sind diese Fragen meist nicht, oder nur über komplizierte Wege zu beantworten.

In dieser Facharbeit bin ich darum bemüht, Licht ins Dunkel zu bringen.

Sowohl dem Laien, als auch demjenigen, der schon Vorkenntnisse in medizinischen Bereichen hat, versuche ich dieses komplexe Thema übersichtlich, zusammengefasst und praxisnah darzustellen und auf viele verschiedener Fragen Antwort zu geben.

-3Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen Man soll ein Mensch sein, soll sich dem Leben nicht „entziehen“, sondern es mitmachen in allem, was es mit sich bringt.

–  –  –

Depression – was ist das eigentlich?

Die Depression gehört der Gruppe der affektiven Störungen an. Affektive Störungen, sind psychische Erkrankungen, bei denen eine krankhafte Veränderung der Stimmung (Affektivität ) im Vordergrund steht, die sich in zwei gegensätzliche Richtungen





entwickeln kann:

Gedrückte ( depressive ) oder krankhaft gehobene ( manische ) Stimmung.

Depressionen beziehen sich im engeren Sinne auf ersteres …

Depression ist eine Erkrankung, die den gesamten Körper betreffen kann ( subjektiv empfunden ), die in jedem Fall behandelt werden muss und in den meisten Fällen erfolgreich behandelt werden kann.

Betroffen sind nicht nur das Denken, Gefühle, Verhalten und der Umgang mit anderen, sondern auch viele Körperfunktionen.

Bei einer Depression treten vorübergehende Veränderungen im Stoffwechsel des Gehirns auf.

Dabei geraten diejenigen „Botenstoffe“ (Neurotransmitter) aus dem Gleichgewicht, welche für unsere Gedanken, Gefühle, Körperfunktionen und unser Handeln und Tun ausschlaggebend sind.

Neurotransmitter, deren veränderte Konzentration an der Entstehung einer Depression beteiligt sind, sind zum einen das Serotonin (Glücks-/Wohlfühlhormon) und zum anderen – wie neuere Studien belegen – das Noradrenalin (Hormon aus der Nebennierenrinde), das unter anderem für den „Antrieb“ sorgt.

Meist liegt das Problem darin, dass diese Stoffe zu schnell abgebaut werden. Das heißt, sie verweilen nicht lange genug an ihrem Wirkungsort - dem Synaptischen Spalt.

Der synaptische Spalt ist die neurobiologische Bezeichnung für den Zwischenraum zwischen einer präsynaptischen Nervenendigung und der darauf folgenden postsynaptischen Zelle. Er ist in der Regel 20 nm breit.

Darum kommen hier üblicherweise Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI-Selektive Serotonin Reuptake Inhibitors) oder die modernere Variante bei der der noradrenerge Teil (also der Teil, der für den Plasmaspiegel des vorher beschriebenen Noradrenalins verantwortlich ist) mitreguliert wird (die SSNRI-Selektive Serotonin-Noradrenalin Reuptake Inhibitors) zum Einsatz. Umgangssprachlich wird hier von Antidepressiva gesprochen. Doch darüber mehr in Kapitel „Hilfe bei Depression und Angst“.

Es resultieren meist quälende Beschwerden wie Schlafstörungen, Energieverlust, Schuldoder Versagensgefühle, welche soweit gehen können, dass sich die betroffenen Patienten suizidalen Gedanken hingeben.

Diese quälenden Beschwerden sind allerdings nicht rein „seelisch“ oder wie viele vermuten „Ausdruck von Willensschwäche“, sondern sind ganz einfach durch die schwerwiegende Grunderkrankung – die Depression – bedingt.

-5Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen Das bedeutet, dass Depressionen keine normale Traurigkeit, keine persönliche Schwäche, kein Versagen und kein persönliches Unvermögen, sondern eine Krankheit, die den ganzen Organismus respektive den ganzen Körper betreffend, ist.

Depressionen, sind im Gegensatz zu vorübergehenden Stimmungsschwankungen, typischerweise mit wochenlang andauernden Gefühlen von Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Interessenverlust, bei manchen bis hin zur vollkommenen Leere und dem Fehlen jeglichen Antriebs, aller Energie und Hoffnung, verbunden. Auch das Selbstwertgefühl, die Konzentrations- und Arbeitsfähigkeit sind stark eingeschränkt.

Woran erkennt der Arzt/ der Heilpraktiker eine Depression?

Die Diagnose „Depression“ stellt im üblichen der Hausarzt, kann aber auch vom Heilpraktiker (HP Psych) gestellt werden.

Dies geschieht in erster Linie anhand der des Patienten geschilderten typischen Symptome (Beschwerden).

Hat der Patient all seine Symptome geschildert, kann der behandelnde Arzt oder Heilpraktiker über Art und Schwere der Depression entscheiden.

Somit erkennt man auch, welche Botenstoffe im Gehirnstoffwechsel des Patienten gestört sind, und wählt so auch die geeignete Therapieform, und falls erforderlich, das am besten geeignete Medikament aus.

- zur Vollständigkeit werden hier noch weitere Symptome und ihre Klassifikation beschrieben.

–  –  –

- Stimmungseinengung (Verlust der Fähigkeit zur Freude, Verlust der affektiven Resonanz, d.h. der Patient ist durch Zuspruch nicht aufhellbar)

- Antriebshemmung, zu der auch die Denkhemmung gehört

- Innere Unruhe

- Schlafstörungen (Diese Schlafstörungen sind Ausdruck eines gestörten 24-Stunden-Rhythmus.

Häufig geht es dem Kranken in den frühen Morgenstunden so schlecht, dass er nicht mehr weiterschlafen kann.

Liegt dieser Grund der chronobiologischen Störung vor, fühlt sich der Patient am späten Nachmittag und Abend jeweils besser, bis dann einige Stunden nach Mitternacht die depressive Symptomatik in voller Stärke wieder einsetzt).

Weniger beweisend und aus den Kernsymptomen (Grundsymptome) ableitbar sind übertriebene Sorge um die Zukunft, unter Umständen überbetonte Beunruhigung durch bagatell - Störungen im Bereich des eigenen Körpers (Hyperchondrie),

-6Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen das Gefühl der Hoffnungslosigkeit, Minderwertigkeit, Hilflosigkeit, sowie soziale Selbstisolation, Selbstentwertung und übersteigerte Schuldgefühle, dazu Müdigkeit, verringerte Konzentration- und Entscheidungsfähigkeit, das Denken ist verlangsamt (Denkhemmung), sinnloses Gedankenkreisen (Grübelzwang), dazu Störungen des Zeitempfindens.

Häufig besteht Reizbarkeit und Ängstlichkeit. Negative Gedanken und Eindrücke werden über - und positive Aspekte nicht adäquat bewertet.

Das Gefühlsleben ist eingeengt, was zum Verlust des Interesses an der Umwelt führen kann.

Auch das sexuelle Interesse kann sich verringern oder gar erlöschen (Libidoverlust).

Bei einer schweren depressiven Episode kann der Erkrankte in seinem Antrieb so gehemmt sein, dass er nicht mehr einfachste Tätigkeiten wie Körperpflege, einkaufen oder abwaschen verrichten kann.

Der Schlaf ist nicht erquickend, das morgentliche Aufstehen bereitet Probleme (Morgentief, Tagesschwankungen).

Depressive Erkrankungen gehen mit körperlichen Symptomen einher, so genannten Vitalstörungen.

Diese können sein:

- Appetitlosigkeit

- Schlafstörungen

- Gewichtsabnahme aber auch Gewichtszunahme

- Schmerzen in ganz unterschiedlichen Körperregionen

- Oft wird ein quälendes Druckgefühl auf der Brust beschrieben.

Je nach Schweregrad einer Depression muss wie eingangs erwähnt mit latenter (sich entwickelnder) oder akuter Suizidalität ( Selbstmord ) gerechnet werden.

Es wird vermutet, dass der größte Teil, der jährlich ca. 12.000 Suizide (Selbstmorde) in Deutschland auf Depressionen zurückzuführen ist.

–  –  –

Depressionen können sich wie vorgestellt in vielerlei Beschwerden ( Symptomen ) bemerkbar machen und äußern.

Darüber hinaus werden Depressionen in ihre verschiedenen Formen unterteilt.

-7Benjamin Börner, Zollernstr. 24, 72379 Hechingen Der gebräuchlichste und klinisch relevanteste Schlüssel der zur Einteilung von Depressiven Episoden dient, ist der ICD 10 Schlüssel ( Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme ).

In der ICD 10 fallen Depressionen unter den Schlüssel F 32 - und werden als „depressive Episode“ bezeichnet.

Im Falle sich wiederholender Depressionen ( rezidivierende Depression ) werden diese unter F 33- klassifiziert.

Bei Wechsel zwischen manischen ( krankhaft - hochgestimmten Phasen ) und depressiven Phasen finden der Schlüssel F 31 seine Anwendung.

Klassifikation nach ICD 10:

F 32.0 Leichte depressive Episode – der Patient fühlt sich krank und sucht ärztliche Hilfe, kann aber trotz Leistungseinbußen seinen beruflichen Pflichten gerecht werden, sofern es sich um Routine handelt.

F 32.1 Mittelgradige depressive Episode – berufliche oder häusliche Anforderungen können nicht mehr oder - bei Tagesschwankungen – nur noch zeitweilig bewältigt werden.

F 32.2 Schwere depressive Episode ohne psychotische Symptome - der Patient bedarf ständiger Betreuung. Eine Klinik-Behandlung wird notwendig, wenn das nicht gewährleistet ist.

F 32.3 Schwere depressive Episode mit psychotischen Symptomen ( Wie F 32.2, verbunden mit Wahngedanken, z.B. absurden Schuldgefühlen, Krankheitsbefürchtungen, Verarmungswahn u.a. ) (Quelle: Neurologie und Psychiatrie; 7. Auflage ) Die Ursachen einer Depression – was kann eine Depression auslösen?

Bis heute weiß man nicht genau, warum eine Depression wirklich entsteht. Es wird angenommen, dass viele verschiedene Faktoren bei der Entstehung der Krankheit beteiligt sind.

Die Depression gehört zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland.

Man geht davon aus, dass 15% aller Männer und 24% aller Frauen im Laufe ihres Lebens an einer Depression erkranken.

10-15% der Erkrankten versuchen, Schätzungen zufolge, einen Selbstmordversuch, wenn die Krankheit nicht behandelt wird.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt die Depression sogar als schwerwiegendere Krankheit ein als z.B. Diabetes oder eine Herzerkrankung, woran man erkennen kann, wie schwer eine Depression tatsächlich für den Betroffenen ist.



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