WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 6 |

«Th. Rigotti, K. Otto, B. Köper Forschung Projekt F 2305 Th. Rigotti K. Otto B. Köper Herausforderung Restrukturierung – Bedeutung, Auswirkungen, ...»

-- [ Page 1 ] --

Herausforderung Restrukturierung –

Bedeutung, Auswirkungen,

Gestaltungsoptionen

Th. Rigotti, K. Otto, B. Köper

Forschung

Projekt F 2305

Th. Rigotti

K. Otto

B. Köper

Herausforderung Restrukturierung –

Bedeutung, Auswirkungen,

Gestaltungsoptionen

Dortmund/Berlin/Dresden 2014

Diese Veröffentlichung ist der Fachbericht zum Projekt „Restrukturierung in Deutschland:

Qualitative Analyse, Systematisierung und Typologie (RESTQUEST)“ − Projekt F 2305 – im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autoren.

Autoren: Prof. Dr. Thomas Rigotti Johannes Gutenberg-Universität Mainz Psychologisches Institut 55099 Mainz Telefon 06131 39-39246 rigotti@uni-mainz.de www.aow.psychologie.uni-mainz.de Prof. Dr. Kathleen Otto Philipps Universität Marburg, Fachbereich Psychologie Gutenbergstraße 18, 35032 Marburg Telefon 06421 28-23781 kathleen.otto@staff.uni-marburg.de www.uni-marburg.de Dr. Birgit Köper Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Titelfoto: RapidEye/iStock Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Umschlaggestaltung: Susanne Graul Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Herstellung: Bonifatius GmbH, Paderborn Herausgeber: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Friedrich-Henkel-Weg 1 − 25, 44149 Dortmund Telefon 0231 9071-0 Fax 0231 9071-2454 poststelle@baua.bund.de www.baua.de

Berlin:

Nöldnerstr. 40 − 42, 10317 Berlin Telefon 030 51548-0 Fax 030 51548-4170

Dresden:

Fabricestr. 8, 01099 Dresden Telefon 0351 5639-50 Fax 0351 5639-5210 Alle Rechte einschließlich der fotomechanischen Wiedergabe und des auszugsweisen Nachdrucks vorbehalten.

www.baua.de/dok/5525920 ISBN 978-3-88261-027-7 Inhaltsverzeichnis

–  –  –

Herausforderung Restrukturierung – Bedeutung, Auswirkungen, Gestaltungsoptionen Kurzreferat Dieser Kurzbericht widmet sich auf der Basis verschiedener Datengrundlagen einer Bestandsaufnahme des Restrukturierungsgeschehens in Deutschland in den letzten Jahren. Einbezogen werden dabei sowohl Daten auf Organisationsebene (European Restructuring Monitor, M&A-Database) als auch die Sichtweisen der Beschäftigten (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung, DGB Index Gute Arbeit) und von Betriebsräten (WSI Betriebsrätebefragung).

Der Bericht leistet zunächst eine Abgrenzung verschiedener Restrukturierungsformen, denn nicht jede kleine Veränderung in der Organisation ist mit gravierenden Veränderungen der Aufbau- oder Ablauforganisation verbunden.

Auf Grundlage der genannten Datenquellen wird aufgezeigt, wie verbreitet und bedeutsam Restrukturierung in deutschen Organisationen ist und inwieweit die beabsichtigten Effizienz- und Produktivitätsziele gegebenenfalls aufgrund von Reibungsverlusten verfehlt werden.

Die unbeabsichtigten Folgen von Restrukturierung aufgrund von Unsicherheiten, vermehrten psychischen Belastungen oder auch gesundheitlichen Folgen werden dann in einem eigenen Abschnitt aufgegriffen.

Des Weiteren wird ein Überblick zu empirischen Befunden über Auswirkungen verschiedener häufig vorkommender Restrukturierungsmaßnahmen (Fusionen, Personalabbau, Standortverlagerungen) gegeben. Es schließt ein Kapitel an, das sich mit Gestaltungsoptionen in Reorganisationsphasen beschäftigt. Dieses Kapitel greift etwa die Aspekte Fairness und Partizipation, Kommunikation und Transparenz und Unterstützung auf.

Als Fazit lässt sich zusammenfassen, dass die Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen für die Organisationen wichtig und unvermeidbar ist. Werden mögliche Auswirkungen der Restrukturierung auf Mitarbeiter von der Organisationsleitung ignoriert oder vernachlässigt, kann dies zu Reibungsverlusten führen, die ein Erreichen der beabsichtigten Ziele verhindern.

Schlagwörter:

Restrukturierung, Formen von Restrukturierung, nicht-intendierte Folgen von Restrukturierung, gesundheitliche Auswirkungen, psychische Belastungen, Gestaltungsoptionen, Fairness, Partizipation, Kommunikation, Transparenz, Unterstützung

Challenge Restructuring –Significance, Impacts, Options

Abstract This report aims to give an overview of restructuring activities in Germany over the last recent years. Therefore different data sources are used. The data cover the organisational perspective (European Restructuring Monitor, M&A Database), as well as the view of employees (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung, DGB Index Gute Arbeit) and works councils (WSI Betriebsrätebefragung).

Firstly the report defines different types of restructuring given that not every minor change affects the organisational structure or routines.

Based on the data sources at hand we show the prevalence and significance of organisational restructuring in German undertakings. The intended objectives of reorganisations are often thwarted because social aspects as opposed to economic or procedural facets of change procedures are often rather neglected.

The increase of uncertainty, psychological demands or even deteriorated health might go along with organisational change.

The empirical evidence as to the unintended impacts of specific reorganisations (mergers and acquisitions, downsizing, relocation) are tackled respectively in the following chapter, ensued by options to design the change process in a socially responsible way.





In this respect principles such as fairness, participation, transparent communication and social support are important and have proven to be successful.

To put it in a nutshell restructuring and organisational adaptation to new market conditions and increased competitiveness are crucial for the organisations´ prosperity or even survival.

However, change is related to impacts on the employees. In planning and managing the restructuring measures these effects should be considered given that neglecting them might thwart the very objectives of change.

Key words:

Restructuring, types of restructuring, unintended impact of restructuring, deteriorated health, psychological demands, planning and managing restructuring, fairness, participation, transparent communication, social support 1 Einführung/Problemhintergrund Statistiken der WHO und die Gesundheitsberichte verschiedener gesetzlicher Krankenkassen zeigen, dass die Bedeutung psychischer Erkrankungen für Fehlzeiten und Arbeitsunfähigkeit in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Frühberentungen erfolgten im Jahr 2010 beispielsweise bei Frauen zu 46 % und bei Männern zu 33 % aufgrund psychischer Faktoren, im Jahr 2007 lagen die Anteile noch bei 40 % und 29 % (BAUA, 2012). Schätzungen der WHO zufolge wird Depression im Jahr 2020 den Hauptgrund für Arbeitsunfähigkeit darstellen. Schon heute werden die Ausgaben allein für die Behandlung depressiv Erkrankter in Deutschland auf 1,6 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Dazu kommen weitere Kosten von 1,3 Milliarden aufgrund gesunkener Produktivität in Betrieben und Verwaltung (FRIEMEL, BERNERT, ANGERMEYER & KOENIG, 2005).

Seit einigen Jahren mehren sich Hinweise auf eine zunehmende Veränderungsdynamik in der Privatwirtschaft ebenso wie im öffentlichen Bereich. Auch wenn der aktuelle Stressreport der BAuA (KOEPER, 2013) einen moderaten Rückgang von Restrukturierungen in Deutschland im Vergleich zu den Jahren 2006 bis 2012 ausweist, geben immer noch zwischen 25 % und 50 % der Beschäftigten in verschiedenen Branchen Restrukturierungserfahrungen innerhalb der vorausgegangenen zwei Jahre an. Restrukturierungen auf organisationaler Ebene sind für viele Beschäftigte zur alltäglichen Belastungsprobe geworden und nicht selten auch existenzbedrohend.

Es sind es aber nicht nur die umfassenden und großen Restrukturierungen mit offensichtlichen Auswirkungen auf die Beschäftigten, welche eine Belastung darstellen.

Häufige Veränderungen in Zuständigkeiten, der Teamzusammensetzung, der Wechsel von Führungskräften oder neue Produkte und Dienstleistungen stellen hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit von Individuen und Organisationen. Gleichsam sind Wachstum und Entwicklung zwangsläufig auch mit Transformationen und systemischen Veränderungen verquickt. Veränderung ist also nicht per se etwas Negatives. Es lohnt sich also die Frage zu stellen, welche Kontextfaktoren, Prozessaspekte und individuelle Eigenschaften und Verhaltensweisen erfolgreiche Veränderungen begünstigen.

Die Auswirkungen von Restrukturierungen auf die Beschäftigten ob positiv oder negativ sind indes in der betriebswirtschaftlichen Literatur und entsprechenden Handlungsleitlinien zur Durchführung von Veränderungsprozessen nur von randständigem Interesse, wie folgendes Zitat zum Stand der „change management“ Literatur zum Ausdruck bringt: „“...it is only the interests of management that seem to be represented in much of the change management literature... There seems to be no acknowledgement of how change represents the interests of the workforce“ (WILSON, 2010).

Der vorliegende Bericht fokussiert auf diese Lücke und beleuchtet die Perspektive der Beschäftigten auf gravierende organisationale Veränderungen und mögliche Probleme und Reibungsverluste.

Grundlage dafür ist das von der Universität Leipzig umgesetzte und durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin geförderte Projekt RestQuest (RESTrukturierung in Deutschland: QUalitative AnalysE, Systematisierung und Typologie; F2305). Das Projekt zielte darauf ab a. eine Bestandaufnahme des Restrukturierungsgeschehens in Deutschland vorzunehmen, wobei Gründe und Ziele der Maßnahmen berücksichtigt werden sollen (Projektziel 1) b. darauf aufbauend eine genaue Begriffsbestimmung und Klassifikation der unterschiedlichen Restrukturierungsformen zu erarbeiten (Projektziel 2) c. diese auf differentielle Effekte in Zusammenhang mit der Gesundheit der Beschäftigten unter Beachtung branchenspezifischer Besonderheit zu prüfen (Projektziel 3), um d. ein State of the Art im Sinne von „best practice“ für die Initiierung und Begleitung von Restrukturierungsprozessen abzuleiten (Projektziel 4).

Der vorliegende Bericht basiert auf den Ergebnissen dieses Projekts und richtet sich an Unternehmensvertreter (Management, Führungskräfte, Betriebsräte) ebenso wie an Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände und Berater im Change-Management.

Über die Betrachtung verschiedener Facetten von Restrukturierungen und ihren Folgen sollen mögliche Gestaltungsoptionen aufgezeigt werden.

Der Bericht ist in folgende Abschnitte gegliedert:

1. Restrukturierung – Was ist das?

2. Verbreitung/Bedeutung

3. Erfolg versus Misserfolg

4. Folgen von Restrukturierung

5. Gestaltungsoptionen – Was kann man tun?

–  –  –

2 Restrukturierung – Was ist das?

Der Begriff Restrukturierung wird in Literatur und Praxis bisher undifferenziert genutzt, um eine Vielzahl verschiedener organisationaler Veränderungsprozesse zusammenzufassen (GREIF et al., 2004). Die Veränderungen lassen sich dahingehend unterscheiden, ob sie nur Teile des Unternehmens oder die gesamte Organisation betreffen, ob sie reversibel oder irreversibel sind bzw. ob sie (nur) eine quantitative Veränderung oder (auch) eine qualitative Veränderung implizieren (LEVY, 1986).

Der Wechsel einer Führungskraft, das Zusammenlegen von Teams oder Outsourcing einzelner Abteilungen betrifft z. B. nur Teile des Unternehmens, wohingegen Fusionen die gesamte Organisation einbeziehen. Personalabbau (Downsizing) bedeutet zunächst erst einmal eine quantitative Veränderung in der Beschäftigtenanzahl, während Standortverlagerungen ins Ausland (Offshoring) zwangsläufig auch qualitative Veränderungen in Bezug auf die Kultur beinhalten. Outsourcing kann rückgängig gemacht werden, ein umfangreicher Personalabbau hingegen nicht.

Organisationale Veränderungen können in einem System auftauchen, welches selbst unverändert bleibt (z. B. bei Personalabbau), oder das System selbst modifizieren, und damit auf der transformationalen Ebene ansetzen, wie etwa bei Fusionen (WATZLAWIK et al., 2001). Nachfolgend sollen die wichtigsten Restrukturierungsmaßnahmen kurz definiert werden.

Fusionen und Übernahmen

Im englischen Sprachraum sind die Begriffe Mergers & Acquisitions (M&A) ein etabliertes Begriffspaar. Die englischen Begriffe werden daher auch häufig im Deutschen verwendet. Nach NERDINGER (2011) können Fusionen von Betriebsübernahmen wie folgt abgegrenzt werden: „Bei Mergers (Fusionen) geht es im Sinne des Kartellrechts darum, dass ein Unternehmen das Vermögen eines anderen ganz oder teilweise erwirbt, Unternehmen sich zusammenschließen oder eine sonstige Verbindung eingehen (…) Dagegen wechselt bei einer Acquisition (Unternehmensübernahme) oder einem Unternehmenskauf eine Einheit in den Einfluss- und Entscheidungsbereich einer anderen und verliert damit teilweise oder ganz ihre Autonomie“.

Durch das Verschmelzen ehemals eigenständiger Organisationen ist insbesondere die Zusammenführung der verschiedenen Organisationskulturen eine besondere Herausforderung.

Standortverlagerungen

Standortverlagerungen können innerhalb und außerhalb nationaler Grenzen erfolgen (ERM, 2011). Erfolgt die Verlagerung im Inland, wird von Relokation gesprochen.

Offshoring bezeichnet hingegen die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Geringere Lohn(neben)kosten werden in der Regel wohl als Hauptgrund von Unternehmen angegeben, ins Ausland abzuwandern. Aber auch die Erschließung neuer Märkte oder günstigere Rohstoffe werden als Gründe genannt. Während die Managementliteratur eine Reihe von Ratgebern bereitstellt sind die Auswirkungen auf die Beschäftigten im Heimatstandort nur selten untersucht worden. De facto dürfte für die überwiegende Mehrheit der Beschäftigten eine komplette Verlagerung des Unternehmensstandortes ins Ausland einer Betriebsschließung gleichzusetzen sein.

Outsourcing

Mit dem Begriff Outsourcing wird die Abgabe von Unternehmensaufgaben und



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 6 |


Similar works:

«Age Gaps in Opposite Sex Partnering in New Zealand Paul Callister and Robert Didham Callister & Associates www.callister.co.nz Research Note, September 2014 Age gaps in opposite sex partnering in New Zealand ‘The secret to a longer life is to marry someone the same age, at least if you are a woman.’, (Sample, 2010) Introduction There is much international research on age differences between partners in marriages as well as in other relationships. Much of this research has focused on those...»

«Научный журнал КубГАУ, №104(10), 2014 года 1 УДК 575:75 UDC575:75 ПРОИЗВЕДЕНИЯ ЖИВОПИСИ В PAINTINGS IN TEACHING THE DISCIPLINE ПРЕПОДАВАНИИ ДИСЦИПЛИНЫ OF GENETIC MONITORING «ГЕНЕТИЧЕСКИЙ МОНИТОРИНГ» Цаценко Людмила Владимировна Tsatsenko Luidmila Vladimirovna д.б.н., профессор, кафедра генетики, селекции и Dr.Sci.Biol., professor,...»

«Aus der Reproduktionsmedizinischen Einheit der Kliniken -Klinik für kleine Klauentiereder Tierärztlichen Hochschule Hannover Zusammenhänge zwischen computergestützt ermittelten spermatologischen Merkmalen und der Fertilität von Bullen INAUGURAL-DISSERTATION zur Erlangung des Grades eines DOKTORS der VETERINÄRMEDIZIN durch die Tierärztliche Hochschule Hannover Vorgelegt von Jens Baltissen aus Nettetal Hannover 2007 Wissenschaftliche Betreuung: Prof. Dr. med. vet. D. Waberski 1....»

«MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR GESELLSCHAFTSFORSCHUNG MAX PLANCK INSTITUTE FOR THE STUDY OF SOCIETIES MPIfG Discussion Paper 05/4 How and Why Capitalisms Differ Robert Boyer MPIfG Discussion Paper Robert Boyer How and Why Capitalisms Differ MPIfG Discussion Paper 05 / 4 Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln Max Planck Institute for the Study of Societies Cologne June 2005 © 2005 by the author(s) MPIfG Discussion Paper | ISSN 0944-2073 MPIfG Discussion Papers are refereed scholarly...»

«Sozialisation der Geschlechter: II Von der Geschlechterdifferenz zur Dekonstruktion der Geschlechterdualität II Sozialisation der Geschlechter Zur Einführung6 1 Sozialisation als Prozess der Vergesellschaftung und Individuierung 1 Sozialisation als Prozess der Vergesellschaftung und Individuierung Als individuelles Kind weiblichen oder männlichen Geschlechts heranzuwachsen und als Frau und Mann in einer bestimmten Gesellschaft, aber unterschiedlichen Kontexten zu leben, ist mit...»

«Seite 1 Inhalt Danksagung Vorworte Einleitung Kapitel 1: Reflexe und ihre Auswirkungen auf Erfolg oder Versagen in der Erziehung Der Moro-Reflex Der Palmar-Reflex Der Asymmetrische Tonische Nackenreflex Der Suchreflex Der Spinale Galantreflex Der Tonische Labyrinthreflex Der Symmetrische Tonische Nackenreflex Kapitel 2: Vom frühkindlichen Reflex zur Haltungskontrolle Das Startling-Phänomen (Schreckmuster) Haltungskontrolle Stellreaktionen Der Labyrinth-Kopfstellreflex Der...»

«UNIVERSITY OF EDINBURGH SCHOOL OF GEOSCIENCES Grant Institute of Earth Science THIRD-YEAR EARTH SCIENCE COURSES GEOLOGY 3 ENVIRONMENTAL GEOSCIENCE 3 GEOLOGY & PHYSICAL GEOGRAPHY 3 2011 – 2012 SEPTEMBER 2011 THIRD-YEAR COURSES Year Organiser: Professor Godfrey Fitton Tel.: 650 8529 email: godfrey.fitton@ed.ac.uk Secretary: Miss Emma Latto Tel.: 650 8510 email: earthsciug@geos.ed.ac.uk This handbook describes the courses (referred to collectively and informally as ES3) taught in the third year...»

«See discussions, stats, and author profiles for this publication at: https://www.researchgate.net/publication/228499307 All Nitrogen or High Nitrogen Compounds as High Energy Density Materials Article · October 2004 READS 7 authors, including: Karl O Christe Ralf Haiges University of Southern California University of Southern California 558 PUBLICATIONS 7,475 CITATIONS 144 PUBLICATIONS 1,202 CITATIONS SEE PROFILE SEE PROFILE...»

«Den Ydmyge Amulet Humaran Trilogien Den ydmyge amulet (Humaran-trilogien #1) 1 Signing the consumption but spending untruths can find reduce them of verifying the $120K for debt and making few. Your value can be large, to serve the best. Than this answer words of the many list internet, you may even reveal you to them severely. Den ydmyge amulet (Humarantrilogien #1) For you are in all impulse at Den ydmyge amulet (Humaran-trilogien #1) this field for promoting eligible, I will worry future to...»

«Malagueños in Louisiana. English version (Extract from the book “Historia de Alhaurín de la Torre en la Edad Moderna, 1489-1812”, by José Manuel de Molina Bautista. Alhaurín de la Torre, Published in November 2005. ISBN 84The translation of this chapter into English is a homage to the Spanish descendants living in the United States of America, proud of their origins and looking forward to a better understanding of our common history, in the USA and here in Spain. Our special thanks to...»

«Go! exploring the world of transportation A preliminary proposal for a teen magazine by Iowa State University’s Center for Transportation Research and Education 2901 S. Loop Drive, Suite 3100 Ames, IA 50010 www.ctre.iastate.edu/ Contact Marcia Brink 515-294-9480, mbrink@iastate.edu or Michele Regenold 515-296-0835, mregenol@iastate.edu Contents Executive summary Overview Editorial mission Situation analysis Why a transportation magazine for teens Other magazines for teens—the competition...»

«MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR GESELLSCHAFTSFORSCHUNG MAX PLANCK INSTITUTE FOR THE STUDY OF SOCIETIES MPIfG Discussion Paper 06/9 Designing for the Other Using Knowledge to Upgrade Manufacturing in the Garment Industry Patrik Aspers MPIfG Discussion Paper Patrik Aspers Designing for the Other: Using Knowledge to Upgrade Manufacturing in the Garment Industry MPIfG Discussion Paper 06 /9 Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung Köln Max Planck Institute for the Study of Societies Cologne...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.