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«Expertise zum Carl Bertelsmann-Preis 2007 Richard M. Lerner, Amy E. Alberts und Deborah L. Bobek | Seite 2 Engagierte Jugend – lebendige ...»

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Engagierte Jugend –

lebendige Gesellschaft

Expertise zum Carl Bertelsmann-Preis 2007

Richard M. Lerner, Amy E. Alberts und Deborah L. Bobek

| Seite 2

Engagierte Jugend – lebendige Gesellschaft

Möglichkeiten zur Stärkung von Demokratie und sozialer Gerechtigkeit durch positive Jugendentwicklung

Aus dem Amerikanischen von Dr. Janina Gatzky

Autoren:

Richard M. Lerner, Amy E. Alberts, und Deborah L. Bobek

Institute for Applied Research in Youth Development Tufts University Medford, MA 02113 USA E-Mail richard.lerner@tufts.edu

Kontakt:

Michael Seberich Bertelsmann Stiftung Telefon 05241 81-81267 E-Mail michael.seberich@bertelsmann.de www.bertelsmann-stiftung.de | Seite 3 Danksagung Die Verfasser danken Aida Balsano, Elizabeth Hollander, Peter Levine, Yibing Li, Lang Ma, Susan Pezzullo, Lynne Pepall, Erin Phelps, William Reese, Daniel Richards, Michael Wiatrowski und Nancy Wilson für ihre Hinweise und Anmerkungen zur vorliegenden Arbeit.

| Seite 4 Inhalt 1 Zusammenfassung

2 Einführung

3 Universelle Merkmale von Person-Kontext-Beziehungen

3.1 Handlungstheorie als Fallbeispiel für systemische Entwicklungsmodelle............. 12 4 Gesellschaftsspezifische Merkmale von Person-Kontext-Beziehungen

4.1 Merkmale der positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

4.2 Die fünf Cs der positiven Jugendentwicklung

4.3 Beitrag als sechstes C

4.4 Das Verhältnis von Freiheit zu positiver Jugendentwicklung und Zivilgesellschaft

4.5 Schlussfolgerungen zu Aspekten der positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

5 Verhältnis von positiver Jugendentwicklung und gesellschaftlichem Beitrag

5.1 Ökologische Ressourcen, positive Jugendentwicklung und gesellschaftliche Beiträge

5.2 Indikatoren für gesellschaftlich positives Verhalten

5.2.1 Soziales Vertrauen und Sozialkapital

5.2.2 Gesellschaftlich-politische Bildung, Wissen und Fähigkeiten

5.2.3 Gesellschaftliche Einstellungen

5.3 Freiwillige Partizipation, gesellschaftliches Engagement und gesellschaftlicher Beitrag

5.4 Politisches Engagement („Aktivismus“) und soziale Kohäsion

5.5 Schlussfolgerungen zu den Indikatoren für gesellschaftliches Verhalten.............. 39 6 Entwicklung geeigneter Förderprogramme für die positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und deren gesellschaftliche Beiträge

6.1 Kosten-Nutzen-Verhältnis

6.2 Beispiele für Programme zur Förderung von positiver Jugendentwicklung und gesellschaftlichem Beitrag: Fallbeispiel IYFProgramme

6.3 Mikrofinanzierung als eine viel versprechende Programm-Strategie

7 Ausblick

8 Literaturverzeichnis

–  –  –

Zusammenfassung Wie können wir jungen Menschen die Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die sie benötigen, um ihr persönliches Leben produktiv zu gestalten und gleichzeitig zu mehr Solidarität in der Gesellschaft, sozialer Gerechtigkeit und Demokratie beizutragen? Um dieser Frage nachzugehen, untersuchen wir die Grundlagen der positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Wir beleuchten, in welchem Verhältnis bzw. in welcher Beziehung dieser Entwicklungsprozess (durch schulische und außerschulische Bildungs- oder Freiwilligenprogramme und -angebote) zu aktivem Bürgerengagement für die Zivilgesellschaft steht. Nach dem aktuellen Stand der Forschung zur Entwicklung des Menschen geht man, wie beispielsweise nach der in Deutschland entwickelten Handlungstheorie, davon aus, dass das grundlegende Mittel zur Erziehung von Kindern und Jugendlichen zu aktiven, positiven Bürgern in der Verbindung der allen jungen Menschen innewohnenden Stärken mit den in der Familie, Schule und Gemeinde für eine positive Entwicklung verfügbaren Ressourcen in den ersten beiden Lebensjahrzehnten besteht.

Positive Jugendentwicklung definiert sich anhand von fünf Elementen, den so genannten „5 Cs“:

Competence = Kompetenz, Confidence = Vertrauen, Connection = Bindung, Character = Charakter, Caring = Fürsorge und Mitgefühl.

Sie ergibt sich aus der Integration von Person und Kontext und führt zu einem sechsten „C“ wie Contribution = Beitrag. Darunter versteht man das Handeln eines jungen Menschen zu seinem eigenen Wohl (z.B. durch Erhaltung der eigenen Gesundheit und der Fähigkeit, aktiv Einfluss auf die eigene Entwicklung zu nehmen) und zum Wohl seiner Familie, seines sozialen Umfelds und der Institutionen der Zivilgesellschaft. In demokratischen Gesellschaften, in denen soziale Gerechtigkeit herrscht, besteht eine Wechselbeziehung zwischen der positiven Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und dem von ihnen geleisteten Beitrag, d.h., Kinder und Jugendliche, die sich positiv entwickeln bzw. „gedeihen“, handeln so, dass sie die Institutionen der Zivilgesellschaft stärken, während die Gesellschaft versucht, ihnen Möglichkeiten für die individuelle Entfaltung zu bieten, indem sie Freiheit und soziale Gerechtigkeit garantiert.

Um nachzuweisen, dass tatsächlich eine bidirektionale Beziehung zwischen positiver Jugendentwicklung und gesellschaftlichen Beiträgen von Jugendlichen besteht, muss untersucht werden, ob Indikatoren der positiven Jugendentwicklung mit Schlüsselindikatoren für pro-gesellschaftliche





Verhaltensweisen in Beziehung stehen. Zu letzteren zählen:

1. Soziales Vertrauen und Sozialkapital

2. Gesellschaftlich-politische Bildung, Wissen und Fähigkeiten

3. Gesellschaftliche Einstellungen

4. Möglichkeiten für gesellschaftliches Handeln, z.B. durch gesellschaftliche Partizipation, gesellschaftliches Engagement und gesellschaftliche Beiträge.

Sozialkapital umfasst die Beziehungen zwischen Individuen, einschließlich soziale Netze, Reziprozitätsnormen und Vertrauensstandards. Sozialkapital ermöglicht kollektives Handeln in Gemeinschaften, d.h., soziales Kapital hat Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit, mit der junge Menschen einen Beitrag zur Bürgergesellschaft leisten. Unter US-amerikanischen Jugendlichen haben das Vertrauen in und die Bindung an gesellschaftliche und religiöse Gruppen, Familie und Freunde | Seite 6 in den letzten 30 Jahren abgenommen. Allerdings ist Vertrauen bei Mädchen stärker ausgeprägt als bei Jungen. Gleiches gilt für US-Amerikaner europäischer und asiatischer Herkunft im Vergleich zu Afroamerikanern, Latinos und Jugendlichen mit multiethnischem Hintergrund. Aus jüngsten Umfragen geht hervor, dass junge Amerikaner das Vermögen der Regierung und politischen Führungspersönlichkeiten weniger kritisch betrachten als ältere Amerikaner.

Um ihre Aufgaben als demokratie-orientierte Bürger wirksam wahrnehmen zu können, brauchen Menschen gesellschaftlich-politische Bildung. Etwa ein Drittel aller Grund- und Sekundarschüler in den USA verfügt nicht einmal über grundlegendes gesellschaftskundliches Wissen. Weniger als 4 Prozent verfügen über umfangreiche Kenntnisse in diesem Bereich. Jugendliche in urbanen Zentren, insbesondere solche aus armen Schichten, schneiden hier deutlich schlechter ab als andere Jugendliche. Jugendliche aus wohlhabenden Familien mit hohem Bildungsstand verfügen über das meiste Wissen zur Zivilgesellschaft. Dennoch schneiden junge US-Amerikaner im Bereich der gesellschaftlich-politischen Bildung und entsprechenden Fähigkeiten insgesamt verhältnismäßig gut ab. Ihr zivilgesellschaftliches Wissen liegt etwa im internationalen Durchschnitt, während gesellschaftliche und politische Fähigkeiten stärker ausgeprägt sind als bei Jugendlichen aus anderen Ländern.

Der Zusammenhang zwischen gesellschaftlich-politischer Bildung und der Teilnahme am Gesellschaftkunde-Unterricht ist bei Highschool-Schülern allerdings nur äußerst gering ausgeprägt.

Außerschulische Aktivitäten spielen wahrscheinlich für die Erziehung von Jugendlichen zu aktiven Bürgern eine wichtige Rolle. So wird die Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten in der Schule oder Organisationen der Gemeinde mit dem Verständnis für die Wirkungsweise von Demokratie in Verbindung gesetzt. Ältere Jugendliche, junge Menschen, deren Eltern über einen höheren Bildungsabschluss verfügen, sowie Jugendliche, die zu Hause aktuell-politische Ereignisse diskutieren, wissen in der Regel mehr über Demokratie. Lernen durch die Übernahme von Verantwortung im Rahmen von gemeinnütziger Arbeit („Service-learning“) stellt ein weiteres wirksames Mittel zur Vermittlung von zivilgesellschaftlichem und politischem Wissen für Jugendliche dar.

Gesellschaftliche Einstellungen können durch die Einbindung von jungen Menschen in sinnvolle Aufgaben der Gemeinschaft gefördert werden. Glaubensbasierte Programmangebote und Entwicklungsprogramme für Jugendliche bieten entsprechende Fördermöglichkeiten. Die Unterstützung des Engagements von Jugendlichen und Möglichkeiten der Mitbestimmung für Jugendliche sind entscheidende Faktoren im Rahmen der Programmgestaltung, damit Jugendliche positive gesellschaftliche Einstellungen entwickeln können. Auch die Familie stellt einen wichtigen Kontext dar, in dem Kinder und Jugendliche Einstellungen entwickeln können, aus denen später gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein erwachsen kann. Merkmale der Funktionsfähigkeit des Individuums im Hinblick auf die eingangs genannten fünf Elemente positiver Jugendentwicklung werden auch mit gesellschaftlichen Einstellungen in Zusammenhang gebracht.

Gesellschaftliche Partizipation, gesellschaftliches Engagement und das Leisten eines gesellschaftlichen Beitrags ermöglichen es Jugendlichen, sich gesellschaftlichen Problemen zu stellen, Lösungen zu priorisieren und neue Formen der Gemeindeentwicklung zu schaffen sowie eine politische Identität zu entwickeln, mittels derer sie jetzt und in der Zukunft ihren Beitrag zur Zivilgesellschaft und Demokratie leisten können. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass sich junge Menschen in ihren Gemeinden engagieren. Tendenziell leisten Jugendliche, die in Städten aufwachsen, junge Menschen aus armen Familien und farbige Jugendliche weniger Freiwilligenarbeit bzw. nehmen in der Regel seltener an außerschulischen Angeboten wie | Seite 7 Arbeitsgemeinschaften oder Sportvereinen teil. In den USA und einigen europäischen Ländern gibt es zudem geschlechtsspezifische Unterschiede im Hinblick auf gesellschaftliches Verhalten. Demnach leisten Mädchen eher gemeinnützige Arbeit als Jungen und stammen eher aus Familien, die eine Ethik der sozialen Verantwortung fördern. Darüber hinaus besteht eine Kovariation zwischen dem freiwilligen Engagement von Jugendlichen und mehreren Variablen des 5C-Modells der positiven Jugendentwicklung, wie beispielsweise bessere schulische Leistungen (Kompetenz), höheres Selbstwertgefühl (Vertrauen) und Vermeidung von gefährlichem Verhalten wie Drogenmissbrauch (Charakter). Dies gilt auch für einige Indikatoren des so genannten sechsten Cs von Contribution (Beitrag), wie beispielsweise die Wahrscheinlichkeit, zur Wahl zu gehen, eine positive Arbeitsethik zu besitzen oder als Erwachsener eher bereit zu sein, sozial verantwortungsbewusst zu handeln.

Auch das familiäre Milieu spielt für das freiwillige Engagement eine Rolle. Jugendliche aus begünstigten Familien, die mit beiden Elternteilen aufwachsen oder deren Eltern über einen höheren Bildungsabschluss verfügen, engagieren sich eher gemeinnützig als junge Menschen mit anderem familiären Hintergrund. Jugendliche, die unter Gleichaltrigen und Erwachsenen mehrere entsprechende Vorbilder haben, sind eher zur Freiwilligenarbeit bereit. Enge familiäre Bindungen in der frühen Jugend sowie die Teilnahme an außerschulischen Aktivitäten und die Mitgliedschaft in religiösen Organisationen sind positive Prädiktoren für politisches und bürgerschaftliches Engagement bei jungen Erwachsenen. Auch das Schulklima (Zugehörigkeitsgefühl und Respekt innerhalb der Schülergemeinschaft sowie die Förderung demokratischer Entscheidungsfindung durch Lehrer) hat Einfluss auf die Bereitschaft zur Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung.

Politisches Engagement („Civic activism“), das als direkte Handlung für oder gegen ein bestimmtes politisches oder gesellschaftliches Problem operationalisiert werden kann, gilt als eine Mitwirkungsstrategie für Jugendliche, um die soziale Kohäsion in der Gesellschaft zu stärken. Politisches Engagement kann Jugendlichen, die aufgrund ihrer Rasse, Religion, sozialen Schicht, ihres Geschlecht oder sexuellen Orientierung vom sozialen Kommerz innerhalb der Gesellschaft ausgeschlossen sind (oder sich ausgegrenzt fühlen), eine Möglichkeit bieten, die eigene Integration zu fördern und die gesellschaftliche Solidarität zu stärken.

Unabhängig vom sozioökonomischen Status besteht eine Beziehung zwischen der Teilnahme von Kindern und Jugendlichen an außerschulischen Aktivitäten und der gesellschaftlichen und politischen Partizipation im Erwachsenenalter, wie der Mitgliedschaft in politischen Organisationen, der Ausübung des Wahlrechts und dem Gefühl, politisch handlungsfähig zu sein. Diese Effekte zeigen sich am deutlichsten in Programmen, bei denen erstens junge Menschen in Entscheidungsprozesse und Evaluierungen eingebunden werden, die zweitens langfristig ausgerichtet sind, die drittens marginalisierte Jugendliche dabei unterstützen, ein aus unterschiedlichen Lebenserfahrungen zusammengeführtes Selbstbild zu entwickeln und die viertens jungen Menschen Chancen bieten, sich zu äußern und praktisch zu Themen tätig zu werden, die ihnen am Herzen liegen.



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