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«Potenziale und Herausforderungen der ExpatsIntegration in der Region Basel Schlussbericht Basel, 15.April 2011, Daniel Wiener, Marco Grossmann ...»

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Nachhaltige Entwicklung für

Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft

Potenziale und Herausforderungen der ExpatsIntegration in der Region Basel

Schlussbericht

Basel, 15.April 2011, Daniel Wiener, Marco Grossmann

Sperrfrist für die Publikation: 15. April 2011, 12.00 Uhr

Download ab 15. April 2011, 10.00 Uhr: http://www2.ecos.ch/download/Expats .pdf

Anschrift

ecos

Elisabethenstrasse 22

CH-4051 Basel

Telefon

+41 (0)61 205 10 10

Telefax

+41 (0)61 271 10 10

E-Mail

mailbox@ecos.ch Mit Unterstützung von:

Persönliche E-Mail-Anschrift vorname.name@ecos.ch Internet www.ecos.ch Potenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 2 von 71 „Viele Expats würden zum Beispiel gerne Freiwilligenarbeit leisten und sich sozial engagieren. Die Ideen sind da.“ Amanda Gett, Expat aus den USA, Basler Zeitung, 19.3.2011 Potenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 3 von 71 Inhalt 1 Zusammenfassung/Management Summary

11 Deutsche Zusammenfassung

12 English Management Summary

2 Dank

3 Ausgangslage

4 Ziele der Studie

5 Begleitgruppe

6 Fragestellungen der Studie

7 Forschungsmethoden

71 Überblick Forschungsdesign

72 Forschungsfragen und Methoden

73 Forschungsquellen

8 Resultate

81 Vorgehen

82 Verständnis und Charakterisierung der Begriffe „Expat“ und „Integration“

821 Der Begriff „Expat“

822 Der Begriff „Integration“

83 Die Expats in der Region Basel

831 Datenlage

832 Deskriptive Statistik

833 Schlussfolgerungen

84 Potenziale und Hindernisse der Integration von Expats.............44 841 Potenziale

842 Hindernisse

85 Akteurbezogene Beurteilung

851 Zusammenfassung

9 Handlungsempfehlungen

91 Vorgehen

92 Handlungsempfehlung an die Kantone

921 Ausbau der kantonalen Erstbegrüssung

922 Einführen eines internationalen Abschlusses an den staatlichen Maturitätsschulen von Basel

923 Einführen von immersiven Unterricht

924 Ausbau der Tagesstrukturen für Kinder im Kanton Baselland

925 Datenlage verbessern

93 Handlungsempfehlung an die Unternehmen

Potenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 4 von 71 931 Grosse und kleine Unternehmen

932 Umgestaltung der Sprachkurse

933 Aufklärung der „Welcoming Desks“ durch verstärkte Koordination von Unternehmen, Kantonen und privaten Initiativen

94 Handlungsempfehlung gesellschaftliche Institutionen..............58 941 Vereine, Stiftungen und andere Organisationen sensibilisieren

942 Medien mit einbeziehen

943 Bedürfnisorientierte Informationen und Online-Angebote schaffen

95 Handlungsempfehlungen an die Expats

10 Anhang 1: Hintergründe zu Interviews und Fokusgruppe......... 60 101 Interviews

1011 Erhebungsmethode

1012 Auswertungsmethode

102 Fokusgruppen

1021 Auswertungsmethode

11 Anhang 2: Ressourcen für Expats (Auswahl)

12 Anhang 3: Über ecos

Potenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 5 von 71

1 Zusammenfassung/Management Summary

11 Deutsche Zusammenfassung Um die rasch wachsende Bevölkerungsgruppe der hoch qualifizierten, finanziell abgesicherten Arbeitsmigrantinnen und -migranten mit ihren Familienangehörigen zu umschreiben, hat sich in den letzten Jahren der Begriff „Expats“ durchgesetzt. Die vorliegende Studie übernimmt aus pragmatischen Gründen diese Definition, zumal sie auch von den Expats selbst so verwendet wird.

Erstmals war es im Rahmen der vorliegenden Studie möglich, die Lebenswelt und die Interessen sowie die Potenziale der Expats in der Region Basel systematisch zu erfassen und ihre Zahl auf der Basis von Arbeitgeber-Angaben und statistischen Auswertungen annäherungsweise zu bestimmen: Rund 36 000 Expats leben gemäss dieser Analyse alleine in den Kantonen Basel-Stadt und Baselland. Dies entspricht beinahe der Bevölkerungszahl von Allschwil und Muttenz zusammen oder jedem zwölften Einwohner.

Viele Expats leben in einer englischsprechenden Parallelgesellschaft, andere ExpatsNetzwerke sprechen Hochdeutsch, Spanisch, Chinesisch, Finnisch oder auch Italienisch. Das Bundesamt für Statistik prognostiziert für Basel-Stadt in den kommenden Jahren mit Abstand die grösste internationale Zuwanderung aller Kantone. Das Präsidialdepartement Basel-Stadt erwartet, dass diese Migrantinnen und Migranten vorwiegend Expats sein werden. Die Bedeutung der Expats-„Community“ wird somit weiter zunehmen, und die regionale Prosperität hängt in wachsendem Mass von der Bereitschaft und Fähigkeit aller Instanzen, Institutionen, Firmen und Privaten ab, diesen Menschen ein Zuhause zu bieten.

Die Zukunftswerkstatt der Sozialkonferenz Basel vom 15./16. Januar 2009 zum Thema „Globale Wirtschaft und Sozialkonferenz: Gemeinsam für soziale Integration“ hat gezeigt, dass momentan eine Segregation zwischen Expats und der Basler Bevölkerung besteht, die für beide Seiten unbefriedigend ist. Mit dem Ziel, das gesellschaftliche und insbesondere das soziale Potenzial der Expats näher zu beleuchten, unterstützten die Christoph Merian Stiftung, Novartis, Roche und der Kanton Basel-Stadt ecos bei der Erstellung der vorliegenden Studie.





Im Vordergrund der Untersuchung stand die Frage, wie die Expats-Migranten sich in der Region Basel integrieren und wie sie ihre gesellschaftlich orientierten Interessen auch ausserhalb der Arbeitswelt wirksam realisieren können. Allein dank der Begegnungen und Gespräche im Rahmen der Studie wurde die Thematik bekannter und auf die Agenda der öffentlichen Diskussion gesetzt.

Die Studie identifiziert, aufbauend auf den Ergebnissen der Zukunftswerkstatt, mit einem Mix verschiedener Methoden Potenziale und Hindernisse einer besseren Integration von Expats in der Region Basel. Die gefundenen Potenziale sind vielfältig und bieten einen Mehrwert sowohl für die Expats als auch für die Region Basel auf gesellschaftlicher, volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Ebene.

Potenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 6 von 71 Potenziale Im Austausch und der Begegnung zwischen unterschiedlichen Kulturen sehen alle Beteiligten einen hohen Wert, der das gesellschaftliche Leben in der Region Basel mitprägt und bereichert.

Viele Expats, die anfangs nur für kurze Zeit nach Basel kommen, bleiben viel länger als geplant und verleihen damit Basel ein internationales Flair. Es gehört zu den überraschenden Erkenntnissen der vorliegenden Untersuchung, dass beinahe 60% der Expats (rund 20'000 Personen) bereits über vier Jahre in Basel leben und damit „Basler mit ausländischem Pass“ geworden sind. Diese Bevölkerungsgruppe, welche materiell dem oberen Mittelstand angehört, ist auch grossmehrheitlich bereit, aktiv und persönlich die gesellschaftliche Entwicklung ihrer zweiten Heimat zu unterstützen. Sie erfährt dabei aber mehr Widerstände als Ermutigung. Mit geeigneten Massnahmen (siehe unten) lässt sich dieser Graben überwinden, wovon nicht nur die Expats, sondern auch die Region Basel und ihre Institutionen profitieren könnten.

Volkswirtschaftlich sind die Expats ein bedeutender Faktor: Aufgrund ihrer Wirtschaftskraft kann – trotz fehlender statistischer Basis – davon ausgegangen werden, dass in der Region Basel jeder zehnte Konsum- und Steuerfranken (von natürlichen Personen) aus einem Expats-Haushalt stammt. Diese hoch qualifizierten Migranten sorgen zudem dafür, dass die Region Basel von einem „brain gain“ profitieren kann. Ziehen die Expats einmal weiter, so wirken sie als Ambassadoren für die Region Basel.

Auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht ihrer Arbeitgeber macht es Sinn, die Expats besser zu integrieren. Denn schon alleine die Übersiedlung nach Basel und die unternehmensinterne Eingliederung verursacht in den ersten Monaten Kosten von bis zum Fünffachen eines Jahresgehalts. Eine verfrühte Abreise – beispielsweise wegen unzufriedenen Familienangehörigen – schmälert daher die Rentabilität dieser Investition.

Integrationshindernisse

Die Integrationshindernisse betreffen in unterschiedlich starker Ausprägung folgende Punkte:

Sprachbarrieren, Parallelgesellschaften, Isolation in der Arbeitswelt (Integration, die nur im Unternehmen stattfindet), Bildung von Kindern und Jugendlichen in separaten Schulen, schwer verständliche (soziale) Regeln sowie Fremdenfeindlichkeit.

Obwohl bereits eine Anzahl Organisationen, Initiativen, Foren und andere Informationsquellen vorhanden sind, die helfen können, diese Hindernisse zu überwinden, besteht hier Handlungsbedarf. Die Studie liefert zum ersten Mal eine Übersicht zu solchen Ressourcen, die die Expats-Integration begünstigten (siehe Anhang 2).

Als Konklusion formuliert die Studie zehn Handlungsempfehlungen an unterschiedliche Akteure. Hauptziel dieser Empfehlungen ist die gegenseitige Sensibilisierung von Alteingesessenen und Expats, vor allem am Anfang ihres Zuzuges (Bedürfnisse, Besonderheiten, Möglichkeiten und Hilfsangebote für eine bessere und schnellere Expats-Integration). Daneben existieren auch einige institutionelle Hindernisse, die mit Hilfe geeigneter Massnahmen überwunden werden können.

Potenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 7 von 71 Empfehlungen an die Kantone

1) Ausbau der kantonalen Erstbegrüssung Beschreibung: Sowohl der Kanton Baselland als auch Basel-Stadt führen Begrüssungsgespräche für Neuzuzüger durch. In Basel-Stadt ist dies die Veranstaltungsreihe „Willkommen in Basel“. Im Kanton Baselland wurde dieses Format auf Grund geringer Teilnahmezahlen aufgegeben und ab April 2011 durch 30 minütige, individuelle „Erstbegrüssungsgespräche“ in Frenkendorf ersetzt. Der Kanton Basel-Stadt prüft die Einführung dieser Gespräche zur Zeit ebenfalls. Solche Anlässe zu Beginn

werden von den Expats als guter Startpunkt anerkannt und sollen daher weiter geführt werden. Entwicklungsvorschläge, speziell für „Willkommen in Basel“:

1) Baslerinnen und bereits integrierte Expats als Brückenbauer stärker involvieren, sowie

2) Öffnung für gesellschaftliche Institutionen („Messe“ für sportliche und kulturelle Vereine, Stiftungen etc.)

3) Abendliche Veranstaltung

4) Noch mehr Informationsmaterial (bspw. Alltagsregeln, Versicherungen, Gesundheitssystem)

5) Stärkere Koordination zwischen den Kantonen, aber auch zwischen Kantonen und Unternehmen.

6) Konsequentes follow-up (Nutzung „Social Media“, „Paten-System“, Hinweise auf mögliche Angebote) Begründung: Die Anfangsphase ist für eine erfolgreiche Integration entscheidend, die Informationsbeschaffung aber erschwert (Sprachbarriere). Solche Anlässe sollen als erster Schritt zu einer erfolgreichen Integration genutzt werden. Randzeiten ermöglichen die Teilnahme der ganzen Familie; eine „Messe“ ermöglicht eine erste Kontaktaufnahme bspw. für Freiwilligenarbeit. Zudem trägt eine stärkere Koordination zwischen Kantonen und Unternehmen dazu bei, dass Angebote für eine gesellschaftliche Integration bei den Unternehmen bekannt werden und darauf aufmerksam gemacht wird.

2) Einführen eines internationalen Abschlusses an den staatlichen Maturitätsschulen von Basel Beschreibung: Beide Bildungsangebote, jene von internationalen wie auch von öffentlichen Schulen haben einen hohen Standard. Eine Schule bringt Kinder und Eltern miteinander in Kontakt und öffnet dadurch Parallelgesellschaften. Die umständliche internationale Anerkennung der Abschlüsse öffentlicher Schulen erschwert es Expats-Eltern, die Kinder in öffentliche Bildungsanstalten zu senden.

Begründung: Eine Durchmischung der Kinder (und der Eltern) findet nur ansatzweise statt, da unter anderem Abschlüsse öffentlicher Schulen Mühe mit der internationalen Anerkennung haben. Ein internationaler Abschluss (auf gymnasialer und eventuell Sekundar-Stufe) gibt Sicherheit und bietet Anreiz für Expats-Eltern, KinPotenziale und Herausforderungen der Expats-Integration in der Region Basel Seite 8 von 71 der in öffentliche Schulen zu senden um damit zur Aufbrechung der Parallelgesellschaften und zum Abbau der Sprachbarrieren beizutragen.

3) Einführung von immersivem Unterricht Beschreibung: Auch hier gilt, dass die Schule Kinder und Eltern miteinander in Kontakt bringt und dadurch Parallelgesellschaften öffnen kann. Mit ein Grund dafür, warum Expats-Eltern ihre Kinder in internationale Schulen senden, ist, dass die Sprachbarriere zu Beginn sehr hoch ist, was eine abschreckende Wirkung entfaltet – Kinder lernen Sprachen aber schnell. Die zur Zeit nur punktuell vorhandene Möglichkeit zu immersivem Unterricht soll daher flächendeckend eingeführt werden.

Begründung: Die Sprache ist der Schlüsselfaktor der Integration. Immersiver Unterricht senkt die Sprachbarriere und bietet Wachstumsmöglichkeiten für Expats- und Schweizer Kinder. Zusammen mit der Einführung eines internationalen Abschlusses (Empfehlung 2) erzeugt dies eine Anreizwirkung für Expats-Eltern, ihre Kinder in die öffentliche Schule zu senden. Dies führt zu einer Durchmischung der Kinder und Eltern, womit sich die Parallelgesellschaften füreinander öffnen.

4) Ausbau von Tagesstrukturen für Kinder im Kanton Baselland Beschreibung: Entsprechende Angebote würde Expats das Berufs- und Privatleben erleichtern. Im Kanton Baselland existieren 49 Tagesheime, die auf 21 (von total 86) Gemeinden verteilt sind. Diese Tagesheime werden durch Tagesfamilienangebote ergänzt. Der Regierungsrat hat zudem ein kantonales Gesetz zur Verankerung familienergänzender Strukturen vorgelegt. Der Kanton Basel-Stadt garantiert der Bevölkerung bereits heute Tagesstrukturen, die Eltern spätestens 60 Tage nach Anmeldung in Anspruch nehmen können. Dieser Ansatz wird wohlwollend aufgenommen und soll (auch im Kanton Baselland) konsequent weiter verfolgt werden.

Begründung: Möglichkeit zur Ganztagesbetreuung von Kindern erlaubt es beiden Partnern berufstätig oder ehrenamtlich beschäftigt zu sein, sowie Berufs- und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Dies entspricht auch der Erwartung der Expats auf Grund internationaler Standards.



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