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«Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt der Sekundarstufe II dem Staatlichen Prüfungsamt für Erste ...»

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„Das große NEIN zur Schule“ – Schulangst und Schulphobie

Erscheinungsformen, Verlauf, Ursachen

und Behandlungsmöglichkeiten

Schriftliche Hausarbeit im Rahmen der Ersten Staatsprüfung

für das Lehramt der Sekundarstufe II

dem Staatlichen Prüfungsamt für Erste Staatsprüfungen für Lehrämter an Schulen

in Essen (Dienststelle Duisburg)

vorgelegt als Gruppenarbeit von:

Benjamin Schulz und Pia Anna Weber

Duisburg, März, 2006

Themensteller: Dr. Bernd Kern Fachbereich Gesellschaftswissenschaften Institut für Kognition und Kommunikation Universität Duisburg-Essen Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG (BENJAMIN SCHULZ)

2. BEGRIFFSKLÄRUNG: SCHULVERWEIGERUNG (BENJAMIN SCHULZ)

2.1 SCHULANGST (BENJAMIN SCHULZ)

2.2 SCHULPHOBIE (PIA ANNA WEBER)

2.2.1 Begriffsbestimmung

2.2.2 Geschichte einer Begriffsentwicklung

2.3 SCHULESCHWÄNZEN (PIA ANNA WEBER)

2.4 FERNHALTEN VON DER SCHULE (BENJAMIN SCHULZ)

2.5 ZUSAMMENFASSUNG (BENJAMIN SCHULZ)

3. SCHULANGST (BENJAMIN SCHULZ)

3.1 EINLEITUNG

3.2 ERSCHEINUNGSFORMEN

3.2.1 Symptomatik (Somatik und Psychosomatik)

3.2.2 Verhaltensauffälligkeiten

3.2.3 Kognitive und Lernpsychologische Aspekte

3.2.4 Emotionales Erleben

3.2.5 Zusammenfassung

3.3 KLINISCHE DIAGNOSTIK

3.3.1 Kriterien

a) ICD-10

b) DSM-IV

c) Sonstige Kriterien

d) Zusammenfassung

3.3.2 Erfassungsmethoden

a) Fragebogen

b) Interview

c) Verhaltensbeobachtung

d) sonstige Verfahren

e) Zusammenfassung

3.4 STÖRUNGSBEGINN, VORGESCHICHTE UND -VERLAUF

3.4.1 Beginn

3.4.2 Vorgeschichte und Verlauf

3.4.3 Zusammenfassung

3.5 EPIDEMIOLOGIE

3.5.1 Häufigkeit schulängstlichen Verhaltens

3.5.2 Geschlechterverteilung

3.5.3 Soziale Herkunft

3.5.4 Zusammenfassung

I

3.6 KOMORBIDITÄT

3.7 ÄTIOLOGIE

3.7.1 Ursachenkomplex Schüler

a) Das Selbstkonzept ängstlicher Schüler

3.7.2 Ursachenkomplex Familie

a) Elterlicher Erziehungsstil und Schulangst

3.7.3 Ursachenkomplex Schule

3.7.4 Zusammenfassung

3.8 ERKLÄRUNGSVERSUCHE: SCHULANGST AUS PARADIGMATISCHER PERSPEKTIVE

3.8.1 Die Psychoanalyse

3.8.2 Das behavioristisch-lerntheoretische Modell

3.8.3 Der Kognitivismus

3.8.4 Zusammenfassung

4. SCHULPHOBIE (PIA ANNA WEBER)

4.1 EINLEITUNG

4.2 ERSCHEINUNGSFORMEN

4.2.1 Symptomatik (Somatik und Psychosomatik)

a) Auftretenshäufigkeit somatoformer Beschwerden

b) Zeitlicher und situationaler Zusammenhang

c) Ergänzende Betrachtungen

4.2.2 Emotionales Erleben und Verhalten im familiären und außerfamiliären Bereich

4.2.3 Sozialverhalten in der Schule und außerhalb der Schule

4.2.4 Kognitive und lernpsychologische Aspekte

4.3 KLINISCHE DIAGNOSTIK

4.3.1 Kriterien

a) DSM-IV

b) ICD-10

c) Diagnostische Kriterien nach Berg

d) Differentialdiagnostische Kriterien zwischen Schulangst und Schulphobie nach Poustka

4.3.2 Erfassungsmethoden

a) Fragebogenverfahren

b) Interviewverfahren

c) Verhaltensbeobachtungen

d) sonstige Verfahren

i) projektive Verfahren

ii) Erlebnisorientierte Methode und Familienerstgespräch

4.4 STÖRUNGSBEGINN UND -VERLAUF

4.4.1 Beginn

a) Beschreibung des Störungsbeginns

b) Mögliche Variablen zur Auslösung der Störung

4.4.2 Verlauf

a) Beschreibung des Verlaufs

II b) Mögliche Variablen zur Aufrechterhaltung der Störung

4.4.3 Prognose

4.5 EPIDEMIOLOGIE

4.5.1 Häufigkeit schulphobischen Verhaltens

4.5.2 Geschlechterverteilung

4.5.3 Soziale Herkunft

4.6 KOMORBIDITÄT

4.7 ÄTIOLOGIE

4.7.1 Ursachenkomplex Familie

a) Relevante Merkmale von Müttern schulphobischer Kinder

i) Alter der Mütter

ii) Psychiatrische Erkrankungen der Mütter

iii) Bindungsverhalten der Mütter

b) Relevante Merkmale von Vätern und Mütter

i) Elterliche Einstellungen gegenüber ihrem schulphobischen Kind

ii) Eheliche Beziehung der Eltern

iii) Auftreten psychischer Störungen in der Familie

c) Ursachenkomplex Mutter-Kind-Beziehung

4.7.2 Ursachenkomplex Schüler

a) Wesentliche Merkmale schulphobischer Kinder ausgenommen persönlichkeitsrelevanter Merkmale........... 183 b) Persönlichkeitsrelevante Merkmale schulphobischer Kinder

4.7.3 Ursachenkomplex Schule

a) Mängel in der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben

b) Schulphobie unter Berücksichtigung des Systems Schule

4.7.4 Schulphobie unter Berücksichtigung weiterer Einflussgrößen

4.8 ERKLÄRUNGSVERSUCHE – THEORIEN UND MODELLE

4.8.1 Bindungstheorie zur Erklärung von Trennungs- und Verlustängsten

a) Angstbindung

b) Schulphobie als Folge einer Rollenumkehr





c) Familiäre Umgangsweisen mit Trennungen und ihre Auswirkungen auf die Schulphobie

i) Vier Muster familiärer Interaktion als möglicher Erklärungsgrund zur Entstehung einer Schulphobie..... 195

1) Ausführliche Darstellung des Musters A

2) Fallbeispiele

ii) Psychopathologie von Eltern des Musters A

4.8.2 Selbstkonzepttheorie

a) Begriffsklärung: Selbstkonzept

b) Die Beziehung zur Mutter und ihre Auswirkungen auf das Selbstkonzept des Kindes

i) Auswirkungen eines (zu) hohen Ich-Ideals auf das Selbstkonzept des Kindes

ii) Einfluss schulischer Gegebenheiten auf das Selbstkonzept des Kindes

iii) Interpretationen auf kognitiver Ebene und ihre Auswirkung auf Emotionen

4.8.3 Psychoanalytische Theorie

–  –  –

6. INTERVENTION BEI SCHULANGST UND SCHULPHOBIE (PIA ANNA WEBER)

6.1 SCHULISCHE MAßNAHMEN ZUR VERMINDERUNG DER SCHULANGST (BENJAMIN SCHULZ)

6.2 BEHANDLUNG EINER LEICHTEN SCHULPHOBIE (PIA ANNA WEBER)

6.3 STATIONÄRES INTERVENTIONSPROGRAMM BEI SCHWERER SCHULPHOBIE (PIA ANNA WEBER)............ 226

6.4 VERHALTENSTHERAPEUTISCHE BEHANDLUNGSANSÄTZE (BENJAMIN SCHULZ)

6.4.1 Wesentliche Elemente zum verhaltenstherapeutischen Behandlungsansatz

6.4.2 Verhaltenstherapeutische Techniken

6.4.3 Kognitiv-verhaltenstherapeutische Behandlungsprogramme

a) Kognitive Verhaltenstherapie – Eltern, Lehrer:

b) Familienbasierte Verhaltenstherapie – Kind, Eltern, Lehrer

6.5 PSYCHOANALYTISCHE VERFAHREN (BENJAMIN SCHULZ)

6.6 FAMILIENTHERAPEUTISCHE VERFAHREN (PIA ANNA WEBER)

6.6.1 Vorgehensweise einer systemischen Familientherapie

a) Kontextualisierung des schulverweigernden Verhaltens

b) Auftragsklärung

c) Die „guten Gründe“ für Schulverweigerung

d) Visionen - Der Schulverweigerer in fünf Jahren

e) Ressourcenaktivierung – Was die Familienmitglieder hinsichtlich der Schulverweigerung tun können........ 240

f) Behaviorale und tiefenpsychologische Strategien

6.7 ZUSAMMENFASSUNG (PIA ANNA WEBER)

7. SCHLUSSBETRACHTUNG

7.1 FAZIT (PIA ANNA WEBER)

7.2 AUSBLICK (BENJAMIN SCHULZ)

8. LITERATURVERZEICHNIS

8.1 FACHLITERATUR

8.2 QUELLENVERZEICHNIS

8.3 INTERNETQUELLEN

9. ANHANG

–  –  –

1. Einleitung (Benjamin Schulz) „Wenn die Angst zu groß wird... gibt man vor dem Ziel schon auf!“ (Sören Wittek) Das große NEIN zur Schule spielt in unserer Gesellschaft derzeit eine bedeutende Rolle. Bereits 600 000 Schulverweigerer werden von der Wissenschaft in Deutschland registriert. Das sind ca. 5% der derzeitig 12 Millionen deutschen Schüler.1 Auf den ersten Blick erscheint die Schulverweigerung als Ausdruck einer Null-Bock Mentalität. Bei näherer Betrachtung haben wir es mit einer klinischen Angststörung zu tun.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer angstmotivierten Schulverweigerung, die im weiteren Verlauf als nicht-dissozial bezeichnet wird. Die nicht-dissoziale Schulverweigerung drückt sich in den beiden Störungsbildern ‚Schulangst’ und ‚Schulphobie’ aus.

Im Anschluss an diese Einleitung werden innerhalb des zweiten Kapitels grundlegende Begriffe geklärt und voneinander abgegrenzt. Weiterhin werden Begriffsentwicklungen vorgestellt und Vergleiche zwischen dem deutschsprachigen und angloamerikanischen Raum aufgezeigt. Ausgangspunkt dieses Kapitels ist das schulverweigernde Verhalten von Kindern und Jugendlichen. Es werden vier verschiedene Formen vorgestellt und Abgrenzungen voneinander Wittek, Sören (2005): Schul-Phobie in der Wohlstandsgesellschaft. In: Die Neue Epoche.

„Das große NEIN zur Schule“ – Schulangst & Schulphobie - Einleitung unternommen. Im weiteren Verlauf sind die beiden Formen ‚Schulangst’ und ‚Schulphobie’ Thema dieser Arbeit.

Das dritte Kapitel konzentriert sich auf das Störungsbild der Schulangst. Es wird eine schulbezogene reale Angst vorgestellt. Zu Beginn dieses Kapitels wird das Störungsbild beschrieben und ein Überblick über empirische Studien gegeben. Im Anschluss daran wird die klinische Diagnostik mit ihren internationalen Systemen (ICD-10 und DSM-IV) und Erfassungsmethoden vorgestellt, um nachfolgend das Datenmaterial zum Störungsverlauf, zur Epidemiologie und Komorbidität kritisch sichten zu können. Aus dem Bereich der ätiologischen Forschung werden Erkenntnisse zu den Komplexen ‚Schüler’, ‚Familie’ und ‚Schule’ diskutiert. Anschließend wird eine paradigmatische Perspektive zur Erklärung der Schulangst eingenommen.

Das vierte Kapitel widmet sich der Schulphobie. Hierbei wird eine Angst vorgestellt, die nicht auf die Schule bezogen ist, sondern im Elternhaus begründet liegt. Am Anfang des Kapitels werden schulphobische Erscheinungsweisen aufgezeigt und eine Beschreibung des Störungsbildes gegeben. Im weiteren Verlauf wird die Schulphobie in die klinische Diagnostik eingeordnet und unterschiedliche Erfassungsmethoden aufgezeigt, um nachfolgend Erkenntnisse zum Störungsverlauf, zur Epidemiologie und zur Komorbidität kritisch sichten zu können. Bezüglich der Ätiologie werden drei verschiedene Ursachenkomplexe vorgestellt: Familie, Schule sowie der Schüler und ihr derzeitiger Forschungsstand diskutiert. Letztlich werden drei verschiedene Ansätze zur Erklärung der Schulphobie heran gezogen.

Innerhalb des fünften Kapitels wird eine Gegenüberstellung von ‚Schulangst’ und ‚Schulphobie’ aufgeführt. Die beiden Störungen werden hinsichtlich folgender Kriterien: allgemeines Störungsbild, die Rolle der Schule, die erlebte Angst, Anzahl der schulischen Fehltage, klinische Diagnose, Komorbidität mit anderen psychischen Störungsbildern, Ätiologie und Erklärungsversuche miteinander in Beziehung gesetzt.

Das sechste Kapitel stellt Interventionsmöglichkeiten bei Schulangst und Schulphobie vor. Nachdem schulisch-pädagogische Maßnahmen zur Behandlung von Schulangst diskutiert werden, werden Interventionsmöglichkeiten leichter und schwerer Schulphobien aufgezeigt. Aus dem Bereich der psychoDas große NEIN zur Schule“ – Schulangst & Schulphobie - Einleitung therapeutischen Intervention wird ein Überblick über verhaltenstherapeutische, psychoanalytische und systemisch-familientherapeutische Angebote gegeben.

Ziel dieser Arbeit ist es, einen Einblick in das komplexe System der nichtdissozialen Schulverweigerung zu gewinnen, den aktuellen Forschungsstand darzulegen und Möglichkeiten ihrer angemessenen Behandlung vorzustellen.

Ein Vergleich der beiden Störungen wird vorgenommen, um Implikationen für grundlegend unterschiedliche Bedingungszusammenhänge und daraus resultierenden unterschiedlichen Interventionsansätzen ableiten zu können.

Grundlage dieser Arbeit sind sowohl empirische Studien, theoretische Überlegungen bzw. Modelle und Einzelfalldarstellungen zur Schulangst- und Schulphobiethematik.

Aus Gründen der Vereinfachung sind innerhalb dieser Arbeit alle Personenbezeichnungen ausschließlich in der maskulinen Form aufgeführt. Es wird jedoch auch immer automatisch das feminine Geschlecht mit einbezogen.

„Das große NEIN zur Schule“ – Begriffsklärung: Schulverweigerung

2. Begriffsklärung: Schulverweigerung (Benjamin Schulz) Innerhalb dieses Kapitels sollen grundlegende Begrifflichkeiten vorgestellt und geklärt werden. Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Auseinandersetzung mit Kindern und Jugendlichen, die ‚NEIN’ zum Schulbesuch sagen. Das sichtbare Fehlen in der Schule kann jedoch unterschiedliche Gründe haben. Innerhalb der folgenden Ausführungen sollen diese unterschiedlichen Motive näher beleuchtet werden und die Entwicklung unterschiedlicher Begrifflichkeiten rund um das Thema ‚Schulverweigerung’ vorgestellt werden. Dabei werden teilweise historische Tendenzen aufgezeigt, speziell zu den Begriffen ‚Schulangst’ und ‚Schulphobie’ werden Vergleiche zum angloamerikanischen Sprachraum angeführt.

2.1 Schulangst (Benjamin Schulz) Im Folgenden soll eine Annäherung an den allgemeineren Begriff ‚Angst’ vorgenommen werden, bevor auf die spezielle Form ‚Schulangst’ eingegangen wird. Es werden verschiedene Autoren und ihre Sichtweisen zur ‚Schulangst’ vorgestellt und ein Vergleich zwischen dem angloamerikanischen und dem deutschen Sprachraum vorgenommen.



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