WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 12 |

«März 2015 Autor: Dr. Werner Zittel Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn/Germany Wissenschaftlicher und parlamentarischer Beirat: siehe ...»

-- [ Page 1 ] --

Fracking – eine Zwischenbilanz

März 2015

Autor:

Dr. Werner Zittel

Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH, Ottobrunn/Germany

Wissenschaftlicher und parlamentarischer Beirat:

siehe www.energywatchgroup.org

© Energy Watch Group / Ludwig-Boelkow-Stiftung

Fossile und nukleare Brennstoffe – die Versorgungssituation 2015/03/23 LBST

Zur Energy Watch Group

Energiepolitik braucht objektive Information.

Die Energy Watch Group ist ein internationales Netzwerk von Wissenschaftlern und Parlamentariern. Dieses Projekt wird unterstützt durch die Ludwig-Bölkow-Stiftung und die Reiner Lemoine Stiftung. Die Energy Watch Group beauftragt Wissenschaftler mit der Erstellung von Studien und Analysen unabhängig von politischer oder ökonomischer

Einflussnahme. Themen sind:

§༊ Die Verknappung fossiler und nuklearer Energieträger, Szenarien zur Einführung regenerativer Energieträger §༊ und Strategien zur Sicherung einer langfristig stabilen Energieversorgung §༊ zu annehmbaren Preisen.

Die Wissenschaftler sammeln und analysieren nicht nur ökologische, sondern vor allem auch ökonomische und technologische Zusammenhänge Die Studienergebnisse werden nicht nur in Expertenkreisen, sondern auch der politische interessierten Öffentlichkeit vorgestellt.

Objektive Information braucht eine unabhängige Finanzierung.

Ein großer Teil der Netzwerkarbeit wird ehrenamtlich durchgeführt. Die für diese Studie benötigten finanziellen Mittel wurden über Spenden der beteiligten Stiftungen bereitgestellt.

Weitere Informationen können auf der Internetseite eingesehen werden

oder von folgender Adresse bezogen werden:

Energy Watch Group Sophienstraße 16 10178 Berlin Deutschland Telefon: +49 (0)30 609819500 office@energywatchgroup.org www.energywatchgroup.org Page 2 of 76 Fracking – eine Zwischenbilanz 2015/03/23 LBST

INHALT

Kurzfassung

Einleitung

Die Entwicklung in den USA

Überblick über die Entwicklung der unkonventionellen Öl- und Gasförderung

Statistiken zu Erdgas

Statistiken zu Erdöl

Umweltauswirkungen und Nebeneffekte

Europa

Europäische Union

Deutschland

Weitere europäische Staaten

Politische Einflussnahme der USA auf Europa

Zusammenfassende Einordnung des Phänomens Fracking

Die Ursachen der Fracking-Euphorie in den USA

Übertragbarkeit auf europäische Verhältnisse

Künftiger Einfluss von Fracking auf die Energieversorgung

Danksagung

Literatur

–  –  –

KURZFASSUNG

Im ersten Teil dieser Kurzstudie werden die Fördersituation der U.S.-Schiefergasindustrie und damit verbundene Erfahrungen dargestellt. Damit soll ein Überblick über die bisherigen Erfolge, aber auch über die Probleme gegeben werden, die das intensive Fracking von Erdölund Erdgasbohrungen in den USA verursacht hat – dem bis heute einzigen Land, das in kommerziell relevanter Größenordnung Erfahrungen mit beidem, Erfolgen und Problemen, sammeln konnte.

Im zweiten Teil werden die europäische und speziell die deutsche Situation referiert. Hier wurden bisher keine Schiefergasvorkommen mittels Fracking erschlossen. Im Frühjahr 2015 wird jedoch sowohl in Deutschland als auch auf europäischer Ebene der politische Rahmen geschaffen, um je nach Abwägung des Potenzials und der Risiken ein industrielles Engagement entweder zuzulassen oder zu untersagen. Diese spezielle Situation, die nach einer gesellschaftlich getragenen und klimapolitisch kompatiblen Entscheidung verlangt, rechtfertigt es, eine Zwischenbilanz zu ziehen.

Im dritten Teil wird der Frage nachgegangen, warum Fracking in den vergangenen zehn Jahren in den USA so intensiv und erfolgreich betrieben wurde. Es wird aufgezeigt, dass die Bedingungen in den USA einzigartig waren und warum die Übertragbarkeit der Aktivitäten speziell auf Deutschland, aber auch auf Mitteleuropa aufgrund der spezifischen Unterschiede nicht ähnlich erfolgreich sein kann. Vermutlich wird ein potenzielles Engagement sogar kontraproduktiv zu den Klimaschutzzielen der deutschen Bundesregierung sein.

Bisher wurde Fracking von Schiefergasvorkommen und leichtem Öl in dichtem Gestein, sogenanntem „light tight oil“ oder LTO, in kommerziell relevantem Maßstab vor allem in den USA durchgeführt. Dort liegen umfangreiche Erfahrungen im Umgang mit der Technologie vor.

Nachdem im Jahr 2005 die Bohraktivitäten der Industrie per Gesetz von der Nachweispflicht ihrer Grundwasserneutralität befreit wurden, setzte der Boom in bisher ungeahntem Ausmaß ein; der Anteil der Schiefergasförderung an der U.S.-Gasförderung stieg innerhalb von 10 Jahren von unter 3 Prozent auf über 40 Prozent. In diesem Zeitraum wurden über hunderttausend neue Bohrungen abgeteuft, die oft mehrmals innerhalb weniger Jahre gefrackt wurden. Trotz eines geringen und schnell abnehmenden Förderbeitrags der einzelnen Bohrungen konnte die Gesamtförderung dadurch in kürzester Zeit deutlich ausgeweitet werden.

Mit dem Einbrechen des Erdgaspreises im Sommer 2008 konnten die Ausgaben für neue Investitionen, Betrieb der Anlagen, Deckung der laufenden Kosten und Renditeerwartungen nicht mehr aus dem Erlös für das geförderte Gas gedeckt werden. Hierfür mussten neue Kredite aufgenommen und früher erworbene Bohr- und Landrechte veräußert werden. Der





Seite 5 von 76Fracking – eine Zwischenbilanz 2015/03/23 LBST

Preisverfall von Erdöl seit Herbst 2014 mit einer finanziellen Entwertung der diese Investitionen sichernden Öl- und Gasreserven entlarvte deren spekulativen Charakter.

Seitdem kämpfen viele Firmen ums finanzielle Überleben. Dadurch bedingt wird die Erschließung der Vorkommen verzögert und Investitionen werden reduziert. Damit werden Öl- und Gasförderung in den USA bald in einen Förderrückgang übergehen, der auch aufgrund der spezifischen Fördercharakteristik schwer zu bremsen sein wird.

Für den für einige Jahre relevanten Förderbeitrag von Schiefergas und LTO aus gefrackten Bohrungen wurde mit regional flächendeckenden Umweltschäden, irreversiblem Wasserverbrauch und Umwandlung von ländlichem Raum in industriell geprägte Landschaft ein hoher Preis bezahlt. Dem im Dezember 2014 beschlossenen gesetzlichen Frackingverbot im Bundesstaat New York gingen lange Debatten und Analysen dieser Risiken voraus.

In Europa steht die Erschließung von Schiefergasvorkommen am Anfang. Bisher geht es vor allem um die Schaffung des gesetzlichen Rahmens und um die Analyse der potenziellen Vorkommen bezüglich ihrer Abbauwürdigkeit. Insbesondere für Polen wurden von der amerikanischen Energiebehörde deutlich überhöhte Potenzialanalysen veröffentlicht, wohl mit dem Ziel, im Land Begehrlichkeiten für die Erschließung zu wecken. Tatsächlich vergab Polen großzügig Bohrerlaubnisse. Diese Vergabepraxis führte bereits zu Differenzen mit der Europäischen Kommission wegen des Verdachtes von Verstößen gegen europäische Gesetze.

Erste Bohrungen mit Beteiligung internationaler Firmen zeigten enttäuschende Ergebnisse. So zogen sich bisher ExxonMobil, Talisman, Marathon Oil und Chevron aus Polen wieder zurück. Zudem behindert bürgerlicher Widerstand diese Aktivitäten, nachdem bereits einige Schäden auftraten. Auch in anderen Regionen wie Rumänien und der Ukraine liegen die Bohrergebnisse weit hinter den Erwartungen zurück, so dass die Firmen Shell oder Chevron sich wieder zurückgezogen haben.

Frankreich, Bulgarien, die Tschechische Republik, Schottland und die Niederlande haben das Fracking von Bohrungen gesetzlich verboten oder zeitlich begrenzt per Moratorium untersagt.

Die Europäische Kommission hat eine Empfehlung zur Anwendung von Mindestgrundsätzen bei der Vergabe von Bohrrechten gegeben. So sollen z. B. Mindestabstände zu Bebauungen und zum Grundwasserleiter eingehalten werden, ebenso wird eine öffentliche Beteiligung innerhalb einer Strategischen Umweltprüfung vor der Erteilung von Erlaubnissen gefordert.

In Deutschland soll in den kommenden Wochen und Monaten ein Gesetz verabschiedet werden, das nach derzeitigem Wissensstand Fracking in einigen Bereichen unter Einhaltung bestimmter Bedingungen zulässt, in anderen gänzlich verbietet und unterhalb von 3000 m weitgehend erlaubt. Sofern ein sechsköpfiges Gremium dem im Einzelfall mehrheitlich zustimmt, können wasserrechtliche Erlaubnisse auch oberhalb der 3000 m-Grenze für Forschungszwecke erteilt werden. Zudem kann in einigen Jahren eine Erleichterung der kommerziellen Erschließung neu geregelt werden. Die aktuelle Fassung dieses Gesetzes zeigt bereits Differenzen zur Empfehlung der Europäischen Kommission, die sicherlich Anlass für

Seite 6 von 76Fracking – eine Zwischenbilanz 2015/03/23 LBST

eine Überprüfung geben werden, wie z.B.: keine Pflicht zu strategischer Prüfung der Vorhaben unter Berücksichtigung kumulativer Effekte und kein Festschreiben von Mindestabständen zu Ausschlussgebieten (z. B. Wohngebiete, Wasserschutzgebiete).

In Regionen mit Fracking-Verbot überwiegen die Bedenken über Umweltrisiken und sonstige Nachteile gegenüber dem potenziellen Förderbeitrag zur Energieversorgung. In Regionen mit staatlicher Erlaubnis und Unterstützung von Erschließungsaktivitäten werden die Hoffnungen auf einen relevanten Beitrag künftiger Schiefergasförderung stärker gewichtet.

Eine Analyse der Erfahrungen in den USA zeigt, dass der dortige Fördererfolg an Spezifika gebunden ist, die so nicht in Europa und vermutlich auch kaum in einem anderen Land gegeben sind. Es ist eine Illusion, zu hoffen, dass man die dort erzielten Fördererfolge auch in Europa erreichen könne. Beispielsweise etablierte sich in der 150jährigen Wirtschaftsgeschichte der Öl- und Gasförderung in den USA eine breite wirtschaftliche Basis, die von mehreren tausend kleinen und größeren Firmen sowie einer breit entwickelten Zulieferindustrie und Infrastruktur getragen wird. Jährlich werden viele tausend neue Bohrungen mit weit über tausend aktiven Bohranlagen abgeteuft. Die extrem geringe Bevölkerungsdichte in den Kerngebieten reduziert potenzielle Nutzungskonkurrenzen im ländlichen Raum und bürgerlichen Protest, der dennoch in den letzten Jahren immer lauter wurde und auch außerhalb von New York zu kommunalen Fracking-Verboten führte. Die U.S.-spezifischen Voraussetzungen für Firmen, Bohrrechte und Kredite oder anderweitige Kapitalzuführungen zu erlangen, begünstigten schnelle Erschließungsaktivitäten.

Keine dieser Voraussetzungen ist in Deutschland in ähnlicher Form gegeben: Weder gibt es entsprechend aussichtsreiche Vorkommen wie in den USA noch sind die infrastrukturellen Voraussetzungen vergleichbar – in Europa bilden andere Industriezweige das Rückgrat wirtschaftlicher Aktivität. Die ungleich intensivere Raumnutzung und höhere Bevölkerungsdichte bewirken schnell lokalen Protest und erlauben kein mit den USA vergleichbares kostengünstiges Bohren – wobei ja inzwischen selbst dort die Bohrkosten nicht mehr über die Verkaufserlöse gedeckt sind. Auch die angesichts des hohen Erschließungsaufwandes, fugitiver Verluste (Entweichen klimarelevanter Gase) und des oft geringen Ertrags teilweise hohen klimarelevanten Emissionen gefrackter Bohrungen lassen erhebliche Zweifel aufkommen, ob diese Aktivitäten mit der Klimapolitik Europas und Deutschlands vereinbar sind – immerhin sollen die Treibhausgasemissionen innerhalb der kommenden 35 Jahre um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Niveau von 1990 bzw. um 75 bis 93 Prozent gegenüber heute verringert werden. Vor diesem Hintergrund erscheint es kontraproduktiv, eine Technologie gegenüber anderen Interessen zu begünstigen, die frühestens in einigen Jahren mit der kommerziellen Förderung beginnen wird und deren in Deutschland vermutlich geringe wirtschaftliche Bedeutung mit hohem Konfliktpotenzial nicht die Priorisierung vor anderen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Interessen rechtfertigt.

–  –  –

EINLEITUNG

In diesem Bericht wird eine Zwischenbilanz von Fracking-Aktivitäten gezogen.

Im ersten Kapitel liegt der Fokus auf den USA. Bisher wurde die hydraulische Stimulation (Fracking) von unkonventionellen Öl- und Gasvorkommen in kommerziell und energiewirtschaftlich relevantem Umfang vor allem dort eingesetzt. In dem Kapitel wird zunächst ein Überblick über die Aktivitäten und die damit verbundenen Aufwendungen gegeben, wobei hier auch der Einbruch der Einnahmen aufgrund gesunkener Erdgas- und Erdölpreise angesprochen wird. Dem folgt ein statistischer Teil, in dem die Entwicklung der wichtigsten Shalevorkommen anhand der Förderstatistiken dargestellt wird. Hierbei werden Statistiken für Erdgas und Erdöl gezeigt. Der dritte Abschnitt befasst sich vor allem mit den umweltrelevanten Nebenwirkungen der Förderaktivitäten. Dabei wurde in der knappen Zusammenstellung vor allem Wert auf den Beleg von Vorkommnissen oder Erkenntnissen durch entsprechende Zitate gelegt. Durch diese Vorkommnisse motiviert mehrte sich der Widerstand in den USA, der seitdem im Fracking-Verbot des Bundesstaates New York einen juristischen Niederschlag gefunden hat.

Im zweiten Kapitel wird die aktuelle Situation in Europa beleuchtet. Da hier in noch keinem Staat eine kommerziell nennenswerte Förderung eingesetzt hat, liegt hier der Fokus mehr auf bisherigen Explorationsaktivitäten, aber auch den Aktivitäten, einerseits aus der Bevölkerung um Fracking-Verbote zu erreichen, andererseits aber auch aus der Politik, hier einen gesetzlich angemessenen Rahmen zu finden und eine Position zu beziehen. Zunächst wird auf Deutschland fokussiert, das im Frühjahr 2015 beabsichtigt, Fracking-Aktivitäten gesetzlich zu regeln. Dem anschließend werden weitere europäische Staaten kurz angesprochen, die in diesem Zusammenhang eine wesentliche Rolle spielen. Der nächste Abschnitt behandelt den Stand der Fracking-Diskussion auf EU-Ebene. Abschließend wird auch auf den Stellenwert von Fracking in der U.S.-Außenpolitik und die Einflussnahme auf die europäische Meinungsbildung aus den USA eingegangen. Dieser Part stützt sich vor allem auf journalistische Recherchen und Enthüllungen, wie sie im Herbst 2014 im „Guardian“ veröffentlicht wurden.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 12 |


Similar works:

«G C/43/4 Rev. ORIGINAL: englisch DATUM: 22. Oktober 2009 INTERNATIONALER VERBAND ZUM SCHUTZ VON PFLANZENZÜCHTUNGEN GENF DER RAT Dreiundvierzigste ordentliche Tagung Genf, 22. Oktober 2009 PROGRAMM UND HAUSHALTSPLAN FÜR DIE RECHNUNGSPERIODE 2010-2011 vom Rat angenommen 1. Auf seiner dreiundvierzigsten ordentlichen Tagung am 22. Oktober 2009 in Genf prüfte der Rat das Dokument C/43/4 „Entwurf eines Programms und Haushaltsplans für die Rechnungsperiode 2010-2011“ und billigte: a) die in...»

«Human Face Verification by Robust 3D Surface Alignment By Dirk Joel Luchini Colbry A Dissertation Submitted to Michigan State University in partial fulfillment of the requirements for the degree of PhD Department of Computer Science Abstract Human Face Verification by Robust 3D Surface Alignment By Dirk Joel Luchini Colbry Traditional 2D face recognition systems are not tolerant to changes in pose, lighting and expression. This dissertation explores the use of 3D data to improve face...»

«Vierte Wahlperiode Europäisches Parlament Register des Verhandlungen Band 2/1 Redner: Hänsch D0013 Beschluß EP: Anzahl und Zusammensetzung der parlamentarischen Ausschüsse [ Abstimmung ] Fortsetzung am 21 Juli 1994 Zugrundeliegende(s) Dokument(e): B4-0001/94 Tagung vom 19 Juli 1994 bis 22 Juli 1994 Redner: Salisch, Langer, Kellett-Bowman Edward, Protokoll: Amtsblatt C261 vom 19 September 1994 Jarzembowski, Schmid Gerhard, Janssen van Raay, Ausführlicher Sitzungsbericht: Anhang zum...»

«Prioritäten des Europäischen Forschungsraums: Sachstand in den Organisationen, die Forschung betreiben Der Europäische Forschungsraum (EFR) wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen, und Organisationen wie Ihre machen diesen Tag für Tag zur Realität. Allerdings sind noch viele weitere Fortschritte notwendig. Deshalb enthält die Mitteilung der Kommission über Eine verstärkte Partnerschaft im Europäischen Forschungsraum im Zeichen von Exzellenz und Wachstum...»

«AUDITING TRAVEL AND ENTERTAINMENT (T&E) EXPENSES USING IDEA A CaseWare IDEA Research Report CaseWare IDEA Inc. is a privately held software development and marketing company, with offices in Toronto and Ottawa, Canada, related companies in the Netherlands, China, and distributor partners serving over 90 countries. CaseWare IDEA Inc. is a subsidiary of CaseWare International Inc., the world leader in business-intelligence software for accountants, auditors and other professionals. CaseWare IDEA...»

«ФИЛОLOGOS – 22 (3) _ ПУБЛИКАЦИИ / PUBLICATIONS АЛЕКСАНДР КОНСТАНТИНОВИЧ ГЛАДКОВ. ДНЕВНИК 1963 [РГАЛИ ф. 2590, оп. 1, е.х. 103, 109 стр. – от 4 янв. до 31 дек.; выписки М.Ю. Михеева10]11 GLADKOV, ALEKSANDR KONSTANTINOVICH. DIARY 1963 [RGALI (Russian State Archive of Literature and Arts) f. 2590, inv. 1, doc. 103, 109 pр. – from 4 Jan. until 31 Dec.; extract M. Mikheev] А лександр...»

«International Letters of Social and Humanistic Sciences Online: 2015-03-10 ISSN: 2300-2697, Vol. 49, pp 83-91 doi:10.18052/www.scipress.com/ILSHS.49.83 © 2015 SciPress Ltd., Switzerland Althusserian Reading of The Handmaid’s Tale Maryam Moradi, Fatemeh AzizMohammadi Department of English language, Arak Branch, Islamic Azad University, Arak, Iran Department of English language, Arak Branch, Islamic Azad University, Arak, Iran E-mail address: mono.maryam125@yahoo.com,...»

«PUBLIKATIONSLISTE MARIAN ADOLF MAG. DR. PHIL., JUNIORPROFESSOR FÜR MEDIENKULTUR ZEPPELIN UNIVERSITÄT, FRIEDRICHSHAFEN | BODENSEE Adolf, Marian/Stehr, Nico (2014): Knowledge. Key Ideas Series. London: Routledge (erscheint Juni 2014) Adolf, Marian (2014): Mediatisierung, Digitalisierung & Big Data. Beobachtungen zur zeitgenössischen Entwicklungen der Medienkultur (AT). In: Pfurtscheller, Daniel/Hug, Theo (Hrsg.) (2014): Anker, Schleusen, Netze Medien in der Datenflut. Innsbruck: innsbruck...»

«Grammaticalization and Semantic Change 1. Solving semantic equations The meaning of natural language sentences obeys the principle of compositionality. The denotation of a sentence is determined by the meanings of its parts and the way in which they are combined. Grammaticalization refers to language change where words and constructions change their morphosyntactic status. We will therefore predict that semantic composition will change as well, if only in the combination of items. In actual...»

«DAVID SHEPHERD PUBLICATIONS Authored book Beyond Metafiction: Self-Consciousness in Soviet Literature. Oxford &c.: Clarendon Press, 1992. xii + 260 pp. Edited books Bakhtin and Cultural Theory, ed. Ken Hirschkop and David Shepherd. Manchester and New York: Manchester University Press, 1989. ix + 224 pp. Discontinuous Discourses in Modern Russian Literature, ed. Catriona Kelly, Michael Makin and David Shepherd. London: Macmillan, and New York: St Martin’s Press, 1989. xiv + 178 pp. Bakhtin:...»

«Food Exhibitor Application (NOTE: Non-Food Ehibitors do not use this application. Please see separate Application) When: Sunday, April 26, 2015 10:00 am-6:00 pm Where: Idlewild Park in Reno, NV Welcome to the 2015 Reno Earth Day Celebration at Idlewild Park! This event now covers almost all 39 acres of the park, with 250-300 exhibitors of all types (educational, arts and crafts, non-profit messages, games and contents, demonstrations, workshops, etc.). Average attendance for the last 3 years...»

«Article « Les variables déterminantes du choix de carrière de l’adolescente » Pierre Poirier et Evelyn Gagné Revue des sciences de l'éducation, vol. 11, n° 2, 1985, p. 319-341.Pour citer cet article, utiliser l'information suivante : URI: http://id.erudit.org/iderudit/900497ar DOI: 10.7202/900497ar Note : les règles d'écriture des références bibliographiques peuvent varier selon les différents domaines du savoir. Ce document est protégé par la loi sur le droit d'auteur....»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.