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«Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ Dezember 2006 Prof. Dr. Andreas Thimmel ...»

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FACHHOCHSCHULE KÖLN

Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften

Institut für Kindheit, Familie, Jugend und Erwachsene

Evaluationsbericht

zum GEMINI-Verbundprojekt

„Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“

Dezember 2006

Prof. Dr. Andreas Thimmel

andreas.thimmel@fh-koeln.de

!! !!!!!!

! !!!!!!

! !!!!!! Fachhochschule Köln Dipl.-Päd. Katrin Riß

! !!!!!! Cologne University of Applied Sciences katrin.riss@googlemail.com ! !!!!

INHALT

1 VORBEMERKUNG 2

2 EVALUATIONSVORHABEN 2

3 DATENBASIS 3

3.1 Projektprofile 3

3.2 Heterogenität der Datenbasis 9

4 DATENERHEBUNG - INSTRUMENTE UND RÜCKLAUF 11

4.1 Befragung der SchülerInnen 11

4.2 Befragung der ExpertInnen 13

4.3 Teilnehmende Beobachtung der Workshops des Verbundprojekts und Sitzungen der Steuerungsgruppe 14

4.4 Evaluation des Projekts der Jugendbildungsstätte „Mühle“ 15

5 ERGEBNISSE DER DATENAUSWERTUNG 15

5.1 Ergebnisse der Befragung der SchülerInnen - Die Angebote außerschulischer Träger aus Sicht der SchülerInnen 15

5.2 Ergebnisse der Expertenbefragungen – Kooperationsfrage – 32

5.3 Evaluationsbericht zum Projektbesuch in der Jugendbildungsstätte „Mühle“ (Bad Segeberg) 44 6 FAZIT 52

6.1 Erfolgreiche Durchführung der Einzelprojekte 52

6.2 Erfolgreiches Verbundprojekt 52

6.3 Entwicklungsprozess der Kooperationen zwischen politischer Jugendbildung und Ganztagsschulen 53

7 SCHLUSSFOLGERUNGEN FÜR DAS WEITERE ENGAGEMENT DER

POLITISCHEN JUGENDBILDUNG IN DER GESTALTUNG DES

GANZTAGS 55

7.1 Konsequenzen für die Durchführung von A

–  –  –

1 Vorbemerkung Dieser Bericht stellt eine Zusammenstellung aller relevanten Informationen hinsichtlich des Designs, der Durchführung und der Ergebnisse der Evaluation des GEMINI-Verbundprojekts „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ dar. Die Evaluation wurde im Zeitraum von Februar bis November 2006 durchgeführt.

Diese wissenschaftliche Begleitung liefert wichtige Informationen über die politische Jugendbildung und ihre Entwicklung im Rahmen von Kooperationen mit Ganztagsschulen. Nicht zuletzt wurden auch empirische Daten über die Reichweite von Aktivitäten der politischen Jugendbildung in unterschiedlichen Altersgruppen gesammelt. Neben der zentralen Frage der Gelingensbedingungen für Kooperationen zwischen der politischen Jugendbildung und Ganztagsschulen werden auch empirische Daten zur Verfügung gestellt, die Informationen darüber geben, welchen Stellenwert die Angebote der politischen Jugendbildung aus Sicht der SchülerInnen haben und wie sie von ihnen beurteilt werden.

Entscheidend für die Forschung und für ihr Gelingen ist die Bezugnahme auf die operative Ebene, erstens bezogen auf diejenigen, die die Projekte durchführen bzw. diese koordinieren, und zweitens bezogen auf die Steuerung des gesamten Prozesses. Das Gesamtprojekt der GEMINI mit Aktivitäten aus verschiedenen Bundesländern und verschiedener Träger und Schulen ist dabei als wichtige Koordinierungsleistung anzusehen.

2 Evaluationsvorhaben

In Absprache zwischen der Projektleitung des Verbundprojekts und dem Evaluationsteam wurde die Evaluierung als eine formative Evaluation geplant, deren Daten, Kriterien und Ergebnisse aus dem laufenden Prozess generiert und in diesen wieder einspeist werden sollten, mit dem Ziel, den Prozess positiv zu beeinflussen.

Als wesentliches Ziel der Evaluation wurde formuliert, belastbare Erkenntnisse bezüglich fördernder und behindernder Bedingungen für Ganztagsschulkooperationen mit Angeboten politischer Jugendbildung auszumachen. Ergebnis der Evaluierung sind Empfehlungen für ein Gelingen von Kooperationen, die in der Beratung von Trägern und Politik / Verwaltung genutzt werden können.

Ziel der Evaluierung ist es damit nicht, einzelne Projekte und ihre Konzepte zu bewerten und auf ihr Gelingen hin zu überprüfen. Die Evaluierung versucht vielmehr gemeinsame Anknüpfungspunkte zu finden, die bei einer Zusammenarbeit von politischer Jugendbildung mit Schule von Bedeutung sind. Hierfür ist es an einigen Stellen notwendig, einen Blick auf die Einzelprojekte zu werfen, um Ergebnisse in Abhängigkeit von ihren Rahmenbedingungen und Zielformulierungen interpretieren zu können.

Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ -3

3 Datenbasis

Die Datenbasis für die Evaluation lieferten die Kooperationsprojekte der politischen Jugendbildung in Ganztagsschulen, die im Schuljahr 2005/2006 in Anbindung an das Gesamtprojekt der GEMINI „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ durchgeführt wurden Insgesamt 14 Projekte bekundeten bei der Kick-Off-Veranstaltung am 9. Februar 2005 in Frankfurt/Main ihr Interesse an einer Teilnahme am Verbundprojekt. Zehn Einzelprojekte aus sieben Bundesländern (Berlin, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen), zugehörig zu vier verschiedenen Trägergruppen der politischen Jugendbildung (Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. - AdB, Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. - aksb, Bundesarbeitskreis ARBEIT UND LEBEN - AL, Deutscher Volkshochschul-Verband e.V. – DVV) nahmen schließlich als sogenannte Vor-Ort-Projekte am Gesamtprojekt teil und wurden in die Evaluation einbezogen. Vorgabe für die Teilnahme am Gesamtprojekt der GEMINI war die auch im Projektantrag an die Stiftung Jugendmarke formulierte Zuordnung der Einzelprojekte zu einem der drei Themenbereiche Demokratiebefähigung, Förderung von Partizipationsfähigkeit und Konfliktlösungsmodelle. Diese Zuordnung diente vor allem einer inhaltlichen Systematisierung der Vor-Ort-Projekte.





Aus der Befragung der Projektverantwortlichen ergab sich folgende Zuordnung der Projekte

zu den genannten Themenbereichen:

–  –  –

3.1 Projektprofile Im Folgenden sollen die in der Evaluation berücksichtigten Einzelprojekte in Form von kurzen Projektprofilen vorgestellt werden.

Projekt 1: AdB, Europahaus Aurich, Niedersachsen „Auf Spurensuche in der Stadt“ Projektthema Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ -4

–  –  –

Projekt 4: AL Hessen Frau sein - Mann sein - Gleich sein - Anders sein Projektthema Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ -6

–  –  –

3.2 Heterogenität der Datenbasis Bereits aus den aufgeführten Projektprofilen wird die starke Heterogenität der Datenbasis der Evaluierung deutlich. Die berücksichtigten Projekte unterschieden sich erheblich hinsichtlich ihrer Rahmenbedingungen und Herangehensweise an die Herausforderungen der Kooperation mit Ganztagsschulen sowie in der Konzeption und Gestaltung ihrer jeweiligen Angebote.

1) Zunächst lassen sich bei den verschiedenen Trägergruppen deutliche Unterschiede im Verständnis von politischer Jugendbildung erkennen. Die Bandbreite reichte von einem Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ - 10 eng abgesteckten Verständnis von politischer Jugendbildung als einer unmittelbaren Auseinandersetzung mit politischer und gesellschaftlicher Realität hin zu einem weiter gefassten Begriff, der auch in der Aneignung von sozialen und kommunikativen Kompetenzen den Bereich politischer Bildung abgedeckt sieht. Entsprechend dieser unterschiedlichen Auffassungen unterschieden sich die vertretenen Projekte auch hinsichtlich ihrer Konzepte, Themen und Projektziele erheblich.

2) Ebenso ist eine starke Heterogenität hinsichtlich der gewählten Formate der Angebote festzustellen. Die Spannbreite reichte hier von regelmäßigen wöchentlichen Angeboten bis hin zum selbständigen Arbeiten der SchülerInnen mit gelegentlichen gemeinsamen Arbeitstreffen. In den meisten Projekten war die Teilnahme der SchülerInnen auf einer freiwilligen Basis geregelt, teilweise konnten die SchülerInnen im Sinne eines Wahlpflichtprogramms zwischen verschiedenen Angeboten wählen. Lediglich in zwei Projekten war die Teilnahme für die SchülerInnen verpflichtend.

3) Neben diesen gestaltbaren Größen waren die Projekte auch mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen für ihre Kooperationen konfrontiert. Abhängig vom Bundesland, aber auch von der (finanziellen) Ausstattung der Kooperationsschule, trafen sie auf günstigere oder weniger günstige Bedingungen für die Umsetzung der Kooperationen. Während etwa in Rheinland-Pfalz das Thema Ganztagsschulen oben auf der politischen Agenda anzutreffen ist und für Kooperationen feste, auf Landesebene vereinbarte Fördermittel zur Verfügung stehen, sind die Bedingungen in anderen Bundesländern (z.B. Sachsen) weit weniger günstig. Kooperationen müssen hier im Wesentlichen aus hauseigenen Mitteln des außerschulischen Partners finanziert werden. Die Frage der Einpassung des Konzepts in die jeweiligen landesspezifischen bildungspolitischen Vorgaben wurde im Hinblick auf die Weiterführung der Projekte diskutiert.

4) Abschließend gilt eine starke Heterogenität auch in Bezug auf die für die Kooperation gewählten Schulformen (zwei Hauptschulen, zwei Realschulen, zwei Gesamtschulen (Sekundarstufe I), drei Gymnasien bzw. gymnasiale Zweige, darunter eine Schule für Hochbegabte) sowie in Bezug auf das Lebensalter der Zielgruppen (Jahrgangsstufen 5 bis 13) und die Anzahl der TeilnehmerInnen (6 bis 18) am jeweiligen Projekt.

Die Projekte, und damit das GEMINI-Verbundprojekt in seiner Anlage, spiegeln mit diesem Spektrum die Heterogenität der außerschulischen politischen Jugendbildung, aber auch die große Bandbreite des Schulsystems wider. Den gemeinsamen Nenner der Projekte bildet der von allen (auch gemeinsam) geführte Diskurs über die politische Jugendbildung, ihre Positionierung im Rahmen der Ganztagsschulentwicklung und ihr Selbstverständnis als Träger der außerschulischen politischen Jugendbildung.

Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ - 11

4 Datenerhebung - Instrumente und Rücklauf

Hinsichtlich der Datenerhebung lassen sich die zehn zu evaluierenden Vor-Ort-Projekte in eine Gruppe von neun Projekten, deren Angebote in Ganztagsschulen sich an die Zielgruppe SchülerInnen richteten, vom Projekt der Jugendbildungsstätte „Mühle“ (Bad Segeberg), deren Konzept die Weiterbildung von MultiplikatorInnen bzw. KursleiterInnen im Ganztag war, unterscheiden.

Für die Datenerhebung in Bezug auf die genannten neun Projekte wurden verschiedene Methoden eingesetzt und unterschiedliche Zielgruppen befragt.

4.1 Befragung der SchülerInnen Zunächst wurde die bewusste Entscheidung für eine Befragung der TeilnehmerInnen, in diesem Fall also der SchülerInnen gefällt. Es handelt sich hier um eine zusätzliche Informationsquelle, die über die unmittelbare Kooperationsfrage hinausgeht und zum einen wichtige Rückschlüsse im Laufe des Modellprojekts im Sinne von Feedback auf der Ebene der einzelnen Projekte geliefert hat, zum anderen aber auch empirische Daten über die Bewertung der Angebote durch die SchülerInnen liefert. In vergleichbaren Studien bzw. Evaluationsprojekten wird nur selten die Perspektive der SchülerInnen abgefragt, was sich wohl nicht zuletzt auf das komplizierte Genehmigungsverfahren für Befragungen an Schulen zurückführen lässt, aber auch Ausdruck einer vor allem an Strukturen orientierten Analyse ist. Die Evaluation von „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ versucht bewusst, die subjektive Einschätzung der SchülerInnen als eine zentrale Informationsquelle zu nutzen und damit die SchülerInnen in ihrer Subjektivität ernst zu nehmen. Dies kann auch als Teil der Einlösung des Partizipationsanspruchs des Gesamtprojekts gelesen werden.

Auf der Basis eines bereits in der Jugendbildung / Jugendarbeit bewährten Instruments wurde für diese Befragung ein dreiseitiger quantitativer Fragebogen entwickelt1 (siehe Anhang 1). Der Fragebogen umfasst 30 Fragen mit einer fünfstufigen Antwortskala (trifft nicht zu – trifft kaum zu – weder noch – trifft eher zu – trifft genau zu) und einen zusätzlichen kleineren Fragenblock, in dem die SchülerInnen um allgemeine Einschätzungen in Form von Schulnoten gebeten werden. Als Rahmendaten werden die Kategorien Geschlecht, Alter, Jahrgangsstufe, besuchte Schulform sowie Hinweise auf einen eventuellen Migrationshintergrund (Staatsangehörigkeit und Geburtsland des/r RespondentIn in Kombination mit dem Geburtsland der Eltern) erhoben. Im abschließenden Teil gibt der Fragebogen Raum für Die Maske für den Fragebogen wurde freundlicherweise von Wolfgang Ilg zur Verfügung gestellt und entsprechend verändert. Sie wurde im Projekt „Freizeitenevaluation“ erfolgreich eingesetzt.

Evaluationsbericht zum GEMINI-Verbundprojekt „Politik und Partizipation in der Ganztagsschule“ - 12 Kommentare der SchülerInnen und die Gelegenheit, die Teilnahme an der Befragung zu bewerten.

Nach schriftlicher Genehmigung durch die zuständigen Schulbehörden (Schulaufsichten), SchulleiterInnen und Eltern beantworteten von den insgesamt 110 bis 130 an den Projekten beteiligten SchülerInnen 78 SchülerInnen aus acht Projekten den Fragebogen (siehe Grafik 1). Nicht befragt werden konnten die SchülerInnen des Projekts von AL Hessen, da dieses Angebot nach dem ersten Schulhalbjahr nicht fortgesetzt wurde. Die Fragebögen wurden mithilfe des Statistikprogramms SPSS ausgewertet.

Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass die Schülerinnen im Allgemeinen gut mit dem Fragebogen zurechtkamen. Es lassen sich keine Hinweise auf eine willkürliche Beantwortung der Fragen feststellen, so dass insgesamt von einer hohen Validität der erhobenen Daten ausgegangen werden kann. Als Indiz hierfür kann auch das insgesamt sehr positive Ergebnis bei der Abfrage der Akzeptanz der Befragung gelesen werden. 76 % der Befragten fanden das Ausfüllen des Fragebogens „okay“ oder gaben sogar an, es habe ihnen „Spaß gemacht“.



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