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«herausgegeben von Paul Klimsa und Sebastian Vogt Universitätsverlag Ilmenau Impressum Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek ...»

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Paul Klimsa

Sebastian Vogt

(Hrsg.)

Europäische Tagung zur Medienproduktion

Tagungsband

Europäische Tagung

zur Medienproduktion

Technische Universität Ilmenau

26. Januar 2007

herausgegeben von

Paul Klimsa

und

Sebastian Vogt

Universitätsverlag Ilmenau

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Angaben sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Technische Universität Ilmenau/Universitätsbibliothek Universitätsverlag Ilmenau Postfach 10 05 65 98684 Ilmenau www.tu-ilmenau.de/universitaetsverlag Herstellung und Auslieferung Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat OHG Am Hawerkamp 31 48155 Münster www.mv-verlag.de ISBN 978-3-939473-22-0 Inhaltsverzeichnis Vorwort

Paul Klimsa/Sebastian Vogt Technik, Organisation und Content - Elemente der Medienproduktion...............7 Jochen Spangenberg

Multilingual und Multiplattform:

Zur Distributionsstrategie der Deutschen Welle

Tibor Kunert/Heidi Krömker Content editing workflow for interactive digital television: A case study……..29 Jan Röder Austauschformate im IT-basierten Fernsehstudio

Arne Nowak/Siegfried Fößel Digitale Filmarchive – Chancen und Risiken

Kerstin Fröhlich Der Vergleich europäischer Medienproduktionssysteme

Themen und Referenten der Tagung

Vorwort Paul Klimsa Interdisziplinarität wird als ein Anspruch und eine Forderung von verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen formuliert. Deren praktische Einlösung stößt in der Praxis oft auf Grenzen. Fachbegriffe, Fragestellungen, verwendete Methoden und vor allem der Sozialisationsprozess der Forscher selbst erschweren eine barrierefreie Zusammenarbeit zwischen Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Geisteswissenschaften und Sozialwissenschaften. Die Wissenschaften und ihre konkreten Disziplinen sollten sich jedoch ergänzen und gegenseitig befruchten. Die Geschichte zeigt, dass die Verschmelzung von Disziplinen – oft nur durch die Person des Forschers – nicht nur neue Perspektiven öffnet, sondern enorme Potentiale für die Gesellschaft schafft. Sie kurbelt Wirtschaftssysteme an, sie verändert die Politik. In der letzten Zeit entstanden neue hybride Disziplinen, wie bspw. die Biomedizin oder Medieninformatik, die durch ihren spezifischen Fokus neue Akzente in der Forschung und vor allem inder Anwendung gesetzt haben.

Die Kommunikationswissenschaft beschäftigt sich oft selbst disziplinübergreifend mit Kommunikationsprozessen. In den 1970er und 1980er Jahren wendete man sich vor allem Massenkommunikationsprozessen zu. Zur Neuorientierung des Faches führte die (Massen-) Verfügbarkeit von sog. „Neue Medien“ wie bspw. Videotext ab 1977, BTX ab 1983 sowie die Dienste des Internets seit den frühen 1990er Jahren in Deutschland. Aber auch die in den 1990er Jahren fortschreitende Digitalisierung der „Alten Medien“ (Fernsehen, Radio, Print) wird thematisiert. Technische Innovationen änderten die Organisationsformen der Medien und in Folge auch ihre Inhalte. Damit rückte die Medienproduktion ins Blickfeld der kommunikationswissenschaftlichen Forschung. Da die Produktion der Medien stets die Elemente Technik, Organisation und Content in einem Prozess vereint, ist ihre Analyse und Systematik nur interdisziplinär ausgerichtet sinnvoll. Die Prozesse der Medienproduktion sind zudem branchenspezifisch und international unterschiedlich. Sie müssen entsprechend interdisziplinär und international thematisiert werden. Dieser Aufgabe widmete sich die vom Fachgebiet Kommunikationswissenschaft organisierte Europäische Tagung zur Medienproduktion, die im Januar 2007 an der Technischen Universität in Ilmenau stattfand. Wissenschaftler und Praxisvertreter aus Deutschland, Polen, Spanien, Ukraine und der Schweiz systematisierten zum ersten Mal das heterogene Forschungsfeld aus der Sicht unterschiedlicher Disziplinen. Zum einen gab es Berichte, die auf konkrete Medienprodukte bzw. Produktionsprozesse bezogen waren. Zum anderen wurden erste generalisierende Aussagen 6 Paul Klimsa über die Medienproduktion geliefert. In dem vorliegenden Tagungsband wird eine Auswahl der Beiträge präsentiert, die sehr gut die Interdisziplinarität der Medienproduktion demonstrieren.

–  –  –

Paul Klimsa, Sebastian Vogt 1 Einleitung Die Kommunikationswissenschaft hat im Laufe der Zeit zahlreiche Modelle hervorgebracht, auf deren Grundlage mediale Kommunikationsprozesse erforscht werden. Die Bildung von Forschungsfragen und Arbeitshypothesen kann natürlich nur so gut sein, wie die Modelle selbst. Greift man bspw. den Uses-and-Gratification-Ansatz auf, so konzentriert man sich bei der Forschung auf Motive der aktiven Mediennutzung (u. a. Weiß 1978). Greift man das Modell von Maletzke (1963) auf, wonach die Massenkommunikation unidirektional verläuft, so ist damit auch der wissenschaftliche Fokus auf unidirektionale Massenkommunikationsprozesse verständlich. Da sich die Modelle der Kommunikationswissenschaft bislang nicht auf Produktionszusammenhänge der Medien gerichtet haben, konnte das Zusammenwirken zwischen Inhalt (Content), Technik und Organisation nicht hinreichend untersucht werden. Erst mit der Ausarbeitung des Modells der Medienproduktion (Krömker & Klimsa 2005) sind die Grundlagen für eine erste systematische Forschung auf diesem Gebiet gegeben (vgl. Abb. 1).





Medien verknüpfen Inhalte (Content) mit Technik und Organisation, um konkrete Medienprodukte hervorzubringen. Dieser Zusammenhang ist komplex und wird von weiteren Einflussgrößen (Gesellschaft, Politik, Wirtschaft usw.) beeinflusst. Nur ein ganzheitlicher Forschungszugang kann hier effektiv sein.

Das soll nicht heißen, dass man alle Elemente des Modells gleichzeitig bzw.

vollständig untersuchen muss. Ausblendungen und Fokussierung sind stets unvermeidbar, manchmal sogar notwendig. Es ist aber dank des Modells möglich, die fehlenden Elemente zu erfassen und hinzuzufügen, womit sich eine fruchtbare Fortführung, Ergänzung bzw. Revision der Forschungsbemühungen ergibt.

8 Paul Klimsa, Sebastian Vogt

Abb. 1: Das erweiterte Modell Content, Technik und Organisation nach Klimsa (2007)

Medienprodukte entstehen in einem Produktionsprozess, der sich aus vier generellen Produktionsschritten zusammensetzt:

Preproduktion: z. B. Recherche, Planung oder „medienunabhängige“ Erzeugung von Content Produktion: Anpassung von Content an das jeweilige Vermittlungssystem, also mediengerechte Transformation des Content Postproduktion: verfeinern, bearbeiten und testen von Content Distribution: den Content an die Zielgruppen verteilen In allen diesen Produktionsschritten werden Content und Technik organisatorisch zusammengeführt, um ein Produkt herzustellen. Dieser Herstellungsprozess ist nur bei der Anwendung von Organisation (Produktionsablauf bzw.

Workflow innerhalb einer Institution) als Zielsicherungsmaßnahme denkbar.

Die drei bestimmenden internen Elemente werden allerdings von verschiedenen externen Einflussgrößen zusätzlich bestimmt. Die Politik, das Rechtssystem, die Wirtschaft, bzw. die Kultur oder Gesellschaft usw. definieren den Rahmen, in dem Medienproduktion stattfinden kann. Die Elemente der Medienproduktion lassen sich zwar analytisch trennen, bilden aber stets eine Einheit.

Sehen wir uns die einzelnen Elemente etwas genauer an.

Technik, Organisation und Content - Elemente der Medienproduktion 2 Technik Medienproduktion befasst sich mit der Herstellung von Vermittlungssystemen von Information, wobei während des Produktionsprozesses einerseits die Vermittlungssysteme selbst andererseits konkrete mediale Inhalte entstehen. Technik als das wichtigste Element der Produktion entscheidet über die Produktionsabläufe und über die Gestalt des Medienproduktes. Intentionen der Contentproduzenten – z. B. eines Journalisten – werden durch die verwendete Technik und die notwendige Organisation der Produktionsabläufe verändert.

Am Ende entsteht kein Produkt nach den Intentionen des Journalisten, sondern ein Produkt, das durch die Technik und die durch sie erforderlichen Produktionsabläufe modifiziert ist. Diese Modifikation kann dem Contentproduzenten bewusst sein, doch in der Praxis wird sie meist übersehen. Wenn sogar dem Contentproduzenten die Veränderungen nicht klar sind, werden sie zunächst auch von der Wissenschaft wenig reflektiert. Der Einfluss von Organisation, bzw. Technik auf die Contentproduktion war bislang von der Kommunikationswissenschaft nur marginal thematisiert (u. a. Schlesinger 1978). Technik

kann auf verschiedenen Ebenen analysiert werden:

Binäre Codierung: Speicherung, Kompression, Übertragung usw.

Digitale Bearbeitung: multimediale Verarbeitung, Schnitt, Aufnahme, usw.

Gerätetechnik: Kamera, Objektiv, PC, usw.

Oft werden nur ausgewählte Aspekte dieser Ebenen untersucht. Es ist jedoch notwendig, die gesamte Technik als Grundlage der Produktionsprozesse zu betrachten und in ihrer Wechselwirkung mit anderen Elementen der Medienproduktion zu analysieren.

3 Organisation Die organisatorische Ausgestaltung der Produktionsprozesse bezieht sich dabei stets auf drei Grundformen: Mensch-Systeme, d. h. soziale Integration von Menschen in Produktionsprozessen; Mensch-Maschine-Systeme, d. h. die Integration von Menschen und technischen Systemen der Medienproduktion; MaschineSysteme, d. h. die Integration von technischen Produktionssystemen unter technologischen Gesichtspunkten. Organisation bedeutet stets ein System, das auf die Realisation von Zielen ausgerichtet ist. Medienunternehmen, als wirtschaftliche Organisationen, streben die Planung, Vorbereitung, Produktion, Nachbereitung und Distribution von medialen Inhalten (Content) an.

Content steht immer in Wechselwirkung mit Technik. Dieses Zusammenwirken von Technik und Content, welches zu einem konkreten medialen Produkt führt, erfolgt unter den medienspezifischen Bedingungen gestaltendes 10 Paul Klimsa, Sebastian Vogt Handelns, d. h. der spezifischen medialen Organisation. Betrachtet man die Vermittlungssysteme von Informationen, wie bspw. Radio, Fernsehen oder Film genauer, so werden auch die jeweiligen Grundformen der organisatorischen Ausgestaltung, ob Mensch-Systeme, Mensch-Maschine-Systeme oder Maschine-Systeme, deutlich. Content kann als Information, Bildung oder Unterhaltung, bzw. als eine sinnvolle Kombination dieser übergeordneten Sparten produziert werden. Die Produktionsabläufe (Organisation als Workflow) und das dazugehörende Unternehmen bzw. die dazugehörenden Institutionen (Organisation als Institution) unterscheiden sich erheblich, so dass die Auswirkungen des organisatorischen jeweils produktspezifisch untersucht werden müssen (vgl. Boetzkes 2007).

4 Content Der aus der englischen Fachliteratur in Deutschland übernommene Terminus Content bezeichnet den qualifizierten Inhalt der Medien. Mit anderen Worten ist Content als inhaltliche Zusammensetzung medialer Produkte begreifbar. Mediale Produkte sind ein Ergebnis medienspezifischer Transformation des Contents.

Sie entstehen im Verlauf mediengerechter Produktionsprozesse. Content und Technik werden dabei miteinander im Organisationskontext verknüpft. Das System der Medienproduktion setzt sich daher, wie bereits betont, aus drei Elementen zusammen: Content, Technik und Organisation.

Die Fachdiskussion um Content setzte am Ende der 1990er Jahre ein, als das Internet in den Medienunternehmen eine breitere Nutzung fand. Damit die Inhalte auch im WorldWideWeb-Auftritt veröffentlicht werden könnten, dachte man nicht in jedem Fall vorrangig an die Errichtung von neuen Redaktionen, sondern es wurde versucht, vorhandene Strukturen für die Internet-Produktion zu nutzen. Das Stichwort Cross-Media widerspiegelt die Bemühung, die gleichen Inhalte/Content in mehreren Medien zu veröffentlichen.

Die mediengerechte Gestaltung des Content, das Management bzw. die Organisation der Produktion, spezifische, im Produktionsprozess verwendete Medientypen (Text, Ton, Bild, Grafik, Video bzw. Film) und die jeweilige technische Aufbereitung führen zur Entstehung eines medialen Produktes, der nach dem Prozess einer medienbezogenen Transformation die vorgesehene Distributionsplattform über Distributionskanäle (Akquisitions- und Logistikkanal) erreicht.

5 Forschungsausblick Mit „Ich bin der Musikant mit Taschenrechner in der Hand“ der Elektronikpioniere Kraftwerk (1981: Taschenrechner) lässt sich die Frage verbinden, welchen Einfluss Technik auf den Produktionsprozess von (elektronischer) Musik hat.

Technik, Organisation und Content - Elemente der Medienproduktion Worin besteht die wissenschaftliche Relevanz, sich mit dieser spezifischen Fragestellung zu beschäftigen? 1 In verschiedenen Forschungsarbeiten zum Wandel der Musikindustrie wie beispielsweise in Clement & Schusser (2005) werden die Auswirkung der Digitalisierung auf die Distributionsseite der Musikindustrie aufgezeigt. Dies sind beispielsweise schwindende Umsätze durch illegales Kopieren bzw. Tauschen von Musik. Viele dieser Arbeiten besitzen Lücken in der inhaltlichen Argumentation. Die Umsatzzahlen der Musikindustrie werden direkt mit den Gewinnen der Musikindustrie gekoppelt. Entsprechende notwendige Kostenstrukturen der Musikindustrie – die anscheinend als konstant, als nicht vorhandenen oder als nicht relevant eingestuft werden – sind in verschiedenen Arbeiten nicht aufgezeigt. Dies kann u. a. daran liegen, dass die Produktionsprozesse von Musik, insbesondere wie sie sich im letzten Jahrzehnt unter dem Einfluss von neuen Technologien wie bspw. dem Internet, virtuellen Musikinstrumenten und Tonstudios in Form von Software auf Laptops gewandelt haben, nicht bekannt sind bzw. dokumentiert wurden. Diese Forschungslücke gilt es anhand einer historisch rückblickenden Arbeit zu schließen.



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