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«Zu unseren Aufgaben gehörte die Durchsicht relevanter Informationen mit Bezug zur Körperwelten Ausstellung, in ihrer Form von 2004. Unser Ziel war ...»

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Körperwelten: Eine anatomische Ausstellung

echter menschlicher Körper

Zusammenfassung der ethischen Begutachtung

Vorwort

Die beiliegende ethische Begutachtung spiegelt die rigorose Untersuchung wieder, die das California Science Center in den Jahren 2004/2005 bezüglich der Ausstellung Körperwelten: Eine

anatomische Ausstellung echter menschlicher Körper mit dem Ziel durchgeführt hat, die Eignung

der Ausstellung für das Science Center zu prüfen. Wie im beigefügten Bericht beschrieben, nahmen die eigenhändige Durchsicht der relevanten Einwilligungsunterlagen und -praxis durch einen sachverständigen Bioethiker sowie die umfassende Analyse des Ethikberatungsausschusses des Science Centers eine zentrale Stelle im Begutachtungsprozess ein.

Zu unseren Aufgaben gehörte die Durchsicht relevanter Informationen mit Bezug zur Körperwelten Ausstellung, in ihrer Form von 2004. Unser Ziel war es, die ethischen Fragen im Zusammenhang mit der Veranstaltung der Körperwelten Ausstellung zu beurteilen. Dabei wollten wir uns vergewissern, dass ausreichende Einwilligungserklärungen der Körperspender vorlagen, die Ausstellung einen aufklärenden und bildenden Wert hat, und dass darin mit menschlichen sterblichen Überresten respektvoll umgegangen wird. Aufgrund dieser Begutachtung führten wir die Ausstellung Körperwelten mit den im Bericht beschriebenen Auflagen durch. Wir entschieden uns, die lebensunfähigen Föten nicht in der Ausstellung zu zeigen. Diese Entscheidung beruhte ausschließlich auf unserem Urteil, dass sie nicht den in der ethischen Begutachtung aufgeführten Standards genügten, genauer gesagt, dass ihr wissenschaftlich-aufklärender Wert die mögliche Verletzung kultureller und gesellschaftlicher Empfindungen nicht aufwog.

Obwohl wir erfreut sind, dass die vom Science Center durchgeführte Untersuchung sich auch für andere Museen als hilfreich erwiesen hat, maßen wir uns nicht an, für andere zu sprechen. Aufgrund unserer Erfahrungen und Nachforschungen legen wir auf folgende Empfehlungen für andere

Einrichtungen besonderen Wert:

1) Die aktive Beteiligung und Beratung eines örtlichen Ethikausschusses ist unerlässlich. Der Ethikausschuss sollte vor dem Abschluss eines Ausstellungsvertrags damit beauftragt werden, ethische und kulturelle Bedenken zu evaluieren.

2) Es ist nicht annehmbar, menschliche Körper oder Organe ohne die vollständige, freiwillige und aufgeklärte Einwilligung der lebenden Spender auszustellen. Vergewissern Sie sich, dass Körper und Organe mit dem spezifischen, vollständigen und aufgeklärten Einverständnis der Spender gespendet wurden.

3) Stellen Sie sicher, dass die Ausstellung nicht gegen gesetzliche Bestimmungen und Vorschriften verstößt, insbesondere dann, wenn kulturelle, ethische oder religiöse Kontroversen zu erwarten sind.

Wir sprechen diese Empfehlungen mit unserer äußersten Wertschätzung für Dr. Gunther von Hagens und sein Ziel aus, die „medizinische Aufklärung und Wertschätzung von Laien“ voran zu treiben. Seine bahnbrechende, aufklärende und lehrreiche Ausstellung, die 2004 erstmals im Science Center zu sehen war, ist hoch geschätzt und bleibt ein Goldstandard in ihrem Fach. Angesichts des Gesagten und jeder Ausstellung, in der menschliche sterbliche Überreste eine Rolle spielen, ist uns bewusst, dass die Entscheidungen, die Museen heute treffen müssen, komplex und manchmal auch kontrovers sind. Wir haben diesen Bericht über unser Begutachtungsverfahren in der Hoffnung verfasst, dass er anderen Museen bei ihren Erwägungen nützlich sein kann.

30. November 2009 Jeffrey N. Rudolph, President and CEO, California Science Center Diane Perlov, Ph.D., Senior Vice President, Exhibits, California Science Center

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Hintergrund Im Dezember 2004 hatte das California Science Center Interesse daran, als erste Einrichtung in Amerika die Ausstellung “KÖRPERWELTEN. Die Faszination des Echten” zu zeigen. Die von Dr.

Gunther von Hagens entwickelte Anatomie- und Physiologieausstellung umfasst mehr als 200 echte, konservierte menschliche Präparate, unter denen sich ganze Körper sowie einzelne Organe, Körperteile und transparente Körperscheiben befinden. Die Ausstellung war von 1995 bis 2004 durch Europa gereist und hatte mehr als 15 Millionen Besucher angezogen. Während KÖRPERWELTEN bei den Ausstellungsbesuchern äußerst erfolgreich war, wurde die Ausstellung in einigen europäischen Ländern von Kontroversen in den Medien begleitet. Nach einem Besuch der KÖRPERWELTEN Ausstellung in Deutschland waren leitende Mitarbeiter des Science Centers vom außerordentlichen Lehrwert der Ausstellung überzeugt. Aufgrund der Art der Ausstellung und der vorangegangenen Medienkontroversen führte das Science Center eine gründliche Begutachtung der KÖRPERWELTEN als mögliche Sonderausstellung durch. Bei dieser Begutachtung spielten die Zusammenarbeit mit international anerkannten Bioethikern und ein örtlicher Ethikberatungsausschuss eine zentrale Rolle. Dieser wurde einberufen, um das Science Center hinsichtlich der ethischen Fragen im Zusammenhang mit der möglichen Durchführung der KÖRPERWELTEN Ausstellung zu beraten.

Örtlicher Ethikberatungsausschuss

Der Ethikberatungsausschuss des California Science Centers setzte sich aus den folgenden führenden Persönlichkeiten aus Religion, Medizin und Bioethik im Großraum Los Angeles zusammen:





Reverend Richard Benson, C. M., Ph.D.

Assistant Professor of Moral Theology and Academic Dean St. John’s Seminar, Roman Catholic Archdiocese of Los Angeles David C. Blake, Ph.D., JD Vice President, Mission & Ethics/HR and Organizational Responsibility Officer, Saint John’s Health Center Rabbi Morley Feinstein Senior Rabbi, University Synagogue Reverend Leonard Jackson Associate Minister, First African Methodist Episcopal Church (First AME) Stanley G. Korenman, MD Associate Dean for Ethics and M.S.T.P, and Professor of Medicine, UCLA Medical Center Aurora Mordey, Ph.D.

Associate Professor of Spanish and Director of Language and Cultural Studies, St. John’s Seminar, Roman Catholic Archdiocese of Los Angeles Reverend Cecil L. „Chip“ Murray, REL.D.

Senior Minister, First African Methodist Episcopal Church (First AME) Thomas Weinberger CEO, Weinberger Asset Management, Inc., Bioethics Committee and Executive Committee, Bioethics Center, Cedars-Sinai Hospital Neil S. Wenger, MD Professor, General Internal Medicine, and Chairman, UCLA Medical Center Ethics Committee, UCLA Medical Center Fran Wiley Retired Nurse, UCLA Medical Center Gesamturteil und spezifische Empfehlungen des Ethikausschusses Der Ethikausschuss war der einhelligen Meinung, dass die Ausstellung über erheblichen Lehr wert verfügt und für das Science Center geeignet ist.

Das, was die Ausstellung so einzigartig werden lässt (echte Körper in alltäglichen Posen), • macht sie gleichzeitig auch kontrovers. Ohne diese möglicherweise strittigen Elemente würde die Ausstellung keinesfalls eine solch intensive Lernerfahrung bieten.

Die religiösen Berater waren der Ansicht, dass die Ausstellung nicht gegen ethische und mora lische Grundsätze von Juden- oder Christentum verstößt. Dennoch kann es durchaus aufgrund der Werte und Empfindlichkeiten Einzelner zu einer Ablehnung der Ausstellung kommen, und diese ablehnenden Haltungen sollten sorgfältig geprüft werden. Die beiden empfindlichsten Bereiche in dieser Hinsicht sind einerseits die Herkunft der Leichen und andererseits die Darstellung der Leichen in alltäglichen Posen. Das Science Center muss sich mit beiden Themen hinreichend beschäftigen und diese Auseinandersetzung auch der Öffentlichkeit bzw. dem Ausstellungspublikum effektiv vermitteln.

Die Plastinate werden in einem Kontext von Wissenschaft, Gesundheitserziehung und medizi nischer Aufklärung gezeigt und erzeugen eine respektvolle Atmosphäre.

Das Hauptziel der Ausstellung wird im KÖRPERWELTEN Ausstellungskatalog schön formu liert: „Für die medizinische Aufklärung und Wertschätzung von Laien“.

Alle Leichen müssen ordnungsgemäß gespendet worden sein. Die Berater waren der Meinung, dass es sich hierbei um den kontroversesten Aspekt des Projektes handelt. Körperspenden sind so zu überprüfen, dass das Science Center einwandfrei davon überzeugt ist, dass sie

ordnungsgemäß erfolgten. Dazu gehören mehrere Teilaspekte:

Das Formular für die Körperspende muss eine Einwilligungserklärung nach angemessener Aufklärung umfassen.

Mehrere der Berater haben das Körperspendeformular überprüft und für gut befunden. Es • sollte dennoch daraufhin durchgesehen werden, ob es den entsprechenden Standards für Aufklärung und Einwilligungserklärungen nach Aufklärung genügt.

Das Formular bietet dem Körperspender außerdem verschiedene Nutzungsmöglichkeiten • des gespendeten Körpers an. Die Spenderformulare der in der Ausstellung verwendeten Körper sind daraufhin zu überprüfen, ob die Spender der öffentlichen Ausstellung zugestimmt haben.

Die Herkunft der gespendeten Leichen sollte überprüfbar sein.

Ein unabhängiger Dritter sollte mit der Überprüfung der Spenderformulare betraut werden • und sicherstellen, dass alle Körper ordnungsgemäß gespendet wurden.

Ausstellungsbesuchern sollte in der Nähe des Ausstellungseingangs mitgeteilt werden, • dass es sich um gespendete Körper handelt.

Besondere bioethische Begutachtung durch Professor Dr. Hans-Martin Sass Auf Empfehlung des Ethikausschusses beauftragte das Science Center einen international anerkannten Bioethiker - Dr. Hans-Martin Sass - mit einer unabhängigen Prüfung der Körperspendedokumente der Ausstellung. Dr. Hans-Martin Sass ist Leiter des European Program in Professional Ethics und Senior Research Scholar am Kennedy Institute of Ethics der Georgetown-Universität in Washington, D.C., und Philosophieprofessor und Geschäftsführer des Arbeitskreises Medizinische Ethik am Zentrum für medizinische Ethik der Ruhr-Universität Bochum. Außerdem ist er Gastprofessor am Peking Union Medical College der Chinesischen Akademie der Medizinwissenschaften in Beijing und an anderen Universitäten. Vor der Beauftragung durch das Science Center hat Dr.

Sass schriftlich erklärt, dass er keine Kontakte zum IfP unterhält und auch dessen Ausstellungen nicht gesehen hat. Er sei jedoch mit der Arbeit von Gunther von Hagens vertraut und habe auch die kontroversen Diskussionen in der Presse verfolgt und Kurzberichte im Fernsehen dazu gesehen.

Einwilligungserklärung der Körperspender - Überprüfung und Ergebnis Von März bis April 2004 besuchte Dr. Sass das KÖRPERWELTEN-Büro in Deutschland (Institut für Plastination in Heidelberg), wo er ausführliche Gespräche mit dem leitenden IfP-Personal führte und die Dokumente zur Einwilligungserklärung von Körperspendern prüfte. Außerdem besuchte er die KÖRPERWELTEN Ausstellung in Frankfurt. Im Auftrag des Science Centers prüfte Dr. Sass sämtliche Einwilligungserklärungen verstorbener Körperspender (206), glich die Erklärungen mit den Sterbeurkunden ab, überprüfte, ob die Körperpräparate auch für den Zweck der öffentlichen Ausstellung gespendet worden waren, und vergewisserte sich, dass die Spendenformulare den anerkannten Standards für Einwilligungserklärungen nach Aufklärung entsprachen. Im Folgenden

sind seine Ergebnisse zusammengefasst:

Die Körperspendeformulare des Instituts für Plastination entsprechen den deutschen Standards für Einwilligungserklärungen nach Aufklärung. Sie übererfüllen sogar die rechtlichen Anforderungen für Einwilligungen nach Aufklärung, wie sie in der klinischen Forschung üblich und in den gebräuchlichen Formularen für die Körperspende an universitäre anatomische Institute zu Ausbildungszwecken umgesetzt sind.

Obwohl die „Einwilligung nach Aufklärung“ von Patienten und Probanden in der therapeutischen und nicht-therapeutischen Forschung seit 1900 in Deutschland gesetzlich erforderlich ist, gibt es kein bestimmtes Formular für die Einholung dieser aufgeklärten Einwilligung. Da klinische Prüfpläne alle unterschiedlich sind, prüfen Ethikkommissionen jedes einzelne Formular zur Einholung der Einwilligung nach Aufklärung hinsichtlich der Angaben zu Risiken und potenziellem Nutzen, Abbruchmöglichkeiten und auch der Lesbarkeit und Verständlichkeit der Formulierungen. Das IfPSpendeformular ist ausführlicher gestaltet als die meisten Körperspendeformulare, da es dem Spender/der Spenderin die Möglichkeit gibt, seine/ihre Beweggründe für die Spende aufzuführen.

Außerdem kann die Einwilligung in die öffentliche Ausstellung, d.h. also in die Aufklärung und Bildung von Laien, nicht nur von Medizinstudenten, explizit ein- bzw. ausgeschlossen werden. Die IfP-Verfügung zur Körperspende ist leicht verständlich und klärt potenzielle Spender ausdrücklich darüber auf, dass sie ihre Spendenverfügung jederzeit widerrufen können.

Die in dieser Gruppe vertretenen Spender haben der öffentlichen Ausstellung für aufklärende/bildende Zwecke zugestimmt. Diese Zustimmung erfolgt detailliert und ermöglicht es Einzelpersonen, aus einer Reihe von Möglichkeiten auszuwählen, wie z. B. Anonymität, Auffassung des plastinierten Körpers oder Organs als „Anatomiekunst" oder nicht, Ausstellung als „Kunstwerk“ oder nicht, Zustimmung zu „Berührungen meines plastinierten Körpers“. Dr. Sass überprüfte Sterbeurkunden und die zugehörigen Körperspendeformulare von 206 Personen, indem er die Originalspendeformulare mit den Sterbeurkunden der Spender verglich. Dr. Angelina Whalley hat bestätigt, dass die Ganzkörperplastinate und Organplastinate in der Frankfurter Ausstellung aus dieser Gruppe von 206 Spendern stammen. Das Science Center führte eine Nachüberprüfung durch und befand, dass von den 206 Spendern etwa 180 der öffentlichen Ausstellung für Lehrzwecke zugestimmt hatten.



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