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«Interkulturelle Altenpflege in Wien: Angebot und Veränderungsbedarf aus der Sicht von ZuwanderInnen und Trägereinrichtungen Projektträger: ...»

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Titel:

Interkulturelle Altenpflege in Wien:

Angebot und Veränderungsbedarf aus der Sicht von

ZuwanderInnen und Trägereinrichtungen

Projektträger: asylkoordination österreich

Verfasserin: Marion Kremla

Mitarbeit: Ramis Dogan

Marion Thuswald

Finanziert durch den Jubiläumsfonds der

Österreichischen Nationalbank

Unterstützt durch

Initiative Grüne MigrantInnen

Initiative Grüne SeniorInnen Wien

EINLEITUNG

Danksagung

I GRUNDLAGEN

1. GRUNDLAGEN, INHALT UND ZIELE DER STUDIE

1.1. Wesentliche Quellen

1.2. Ziele und Fragestellung der Studie

1. 3. Zielgruppen

1.4. Methodik und Forschungsverlauf

1.5. Begriffsklärungen und Definitionen

Zugewanderte, MigrantInnen, Flüchtlinge

Kulturbegriff

Interkulturelle Kompetenz

Interkulturelle Öffnung

Kultursensibilität

2. PRAXIS INTERKULTURELLER ÖFFNUNG – VERLÄUFE, EMPFEHLUNGEN UND BEISPIELE........ 20

2.1.Verlauf interkulturelle Öffnung auf politischer und institutioneller Ebene

2.2. Empfehlungen für interkulturelle Öffnung

2.3. Empfehlungen für die Gestaltung fördernder Rahmenbedingungen auf politischer Ebene................. 23

2.4. Beispiele zur Förderung interkultureller Öffnung auf behördlicher und politischer Ebene................. 24

2.5. Empfehlungen zur interkulturellen Öffnung der Trägerorganisationen

2.6. Beispiele interkultureller Öffnung der Trägerorganisationen

2.7. Schwierigkeiten interkultureller Öffnung

2.8. Zugangsbarrieren seitens der Einrichtungen

2.9. Zugangsbarrieren seitens der Zugewanderten

3. SENIORENSPEZIFISCHE SOZIAL- UND GESUNDHEITSDIENSTE IN WIEN

3.1. Leistungen mobiler Dienste

3.2. Anspruchsvoraussetzungen und Finanzierung

3.3. Wohn und Pflegeheime: Stationäre Betreuung

3.4. Spezifische Angebote für ältere MigrantInnen in Wien

4. LEBENSLAGE ÄLTERER MIGRANTINNEN

4.1. Statistik

4.2. Faktor Migrationserfahrung

4.3. Mehrfachbelastung und Bewältigungsstrategien

4.4. Einzelne Faktoren der Lebenslage älterer MigrantInnen

4.5. Perspektiven und Lebensplanung älterer MigrantInnen

4.6. Perspektiven im Pflegefall

Familiäre Pflege

Institutionelle Pflege – Akzeptanz und Inanspruchnahme

II. ERGEBNISSE DER GRUPPENDISKUSSIONEN MIT MIGRANTINNEN

5. BEDÜRFNISSE UND LEBENSLAGEN

5.1. Finanzielle Situation

5.2. Benachteiligungs- und Diskriminierungserfahrungen

5.3. Fremdheitserfahrungen und Zugehörigkeit

5.4. Gesundheit und Gesundheitsversorgung

5.5. Zusammenfassung und Diskussion

6. PERSPEKTIVEN

6.1. Rückkehr

6. 2. Ambivalentes Bleiben

6.3. Entschiedenes Bleiben

6.4. Pendeln

6.5. Unentschiedenheit

6.6. Perspektiven innerfamiliärer Pflege und Betreuung

6. 7. Zusammenfassung und Diskussion

7. AKZEPTANZ BESTEHENDER ANGEBOTE

7.1. Wohnheime

7.2. Mobile Dienste

7.2.1. Heimhilfe und Hauskrankenpflege

7.2.3. Andere Leistungen

7.3. Akzeptanz „monokultureller“ Angebote

7.4. Seniorenclubs und Tageszentren

7.5. Zusammenfassung und Diskussion

8. VERÄNDERUNGSVORSCHLÄGE

8.1. Wohnheime für ältere MigrantInnen

8.2. Mobile Dienste

8.3. Seniorenclubs und Tageszentren

8.4. Zusammenfassung und Diskussion

III ERGEBNISSE DER BEFRAGUNG DER TRÄGERORGANISATIONEN

9. INANSPRUCHNAHME DER SOZIALEN DIENSTE DURCH ZUWANDERINNEN

9.1. Erhebung und Dokumentation der Inanspruchnahme

9.2. Jetzige und zukünftige Nachfrage

9.3. Gründe für die geringe Inanspruchnahme

9.4. Zusammenfassung und Diskussion

10. BEDÜRFNISSE ÄLTERER ZUWANDERINNEN AUS SICHT DER

TRÄGERORGANISATIONEN

10.1. Existenz spezifischer Bedürfnisse

Keine spezifischen Unterschiede

Bedürfnis nach muttersprachlichem Personal

Anforderungen an Rahmenbedingungen

Austausch

Religiöse Bedürfnisse

10.2. Erfüllbarkeit spezifischer Bedürfnisse

10.3. Zusammenfassung und Diskussion

11. INFORMATIONSPOLITIK UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

11.1 Zuständigkeit für zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit

11.2. Zugangsmöglichkeiten

11.3. Bedenken bezüglich interkultureller Öffentlichkeitsarbeit

11.4. Zusammenfassung und Diskussion

12. VERÄNDERUNGSOPTIONEN

12.1. Begründungen für geringen Veränderungsbedarf

12.2. Herkunftsbezogene Kriterien in Personalauswahl und -einsatz

12.3. Bedarfserhebung und bedarfsorientierte Veränderungen

12.4. Kultursensitivitätstrainings in Aus- und Weiterbildung





12.5. Zusammenfassung und Diskussion

13. WÜNSCHE AN DEN AUFTRAGGEBER

13.1. Allgemeine Maßnahmen

13.2. Spezifische Maßnahmen

13.3. Zusammenfassung und Auswertung

IV SCHLUSSFOLGERUNGEN

14. ÜBEREINSTIMMUNG UND DIFFERENZEN DER BEIDEN ZIELGRUPPEN

14.1.Heterogenität als gemeinsame Grundannahme

14.2. Priorität Muttersprachliche Betreuung

14.3. Seniorentreffpunkte – ein Anliegen der ZuwanderInnen

14.4. Finanzierbarkeit der Leistungen

14. 5. Information – ungelöste Zuständigkeit für muttersprachliche Öffentlichkeitsarbeit

14.6. Perspektiven

14.7. Akzeptanz und Veränderungsoptionen – eigene Einrichtungen als Wunsch der ZuwanderInnen.... 145

15. HINDERNISSE UND CHANCEN

15.1. Hindernisse auf der Ebene des Gesamtsystems der sozialen Dienste

15.2 Hindernisse interkultureller Öffnung auf der Leitungs- und MitarbeiterInnenebene

15.3. Hindernisse seitens der MigrantInnen

15.4. Chancen interkultureller Öffnung auf der Ebene des Gesamtsystems der Sozial- und Pflegedienste

16. EMPFEHLUNGEN

16.1. Steuerfunktion nützen

16.2. Bei gegenwärtigem Bedarf ansetzen

16.3. Soziale Kontakte sichern

16.4. Information zugänglich machen: Netzwerke nützen und fördern

16.5. Interkulturalität als Qualitätskomponente

LITERATUR

ANHANG TABELLE DISKUSSIONSTEILNEHMERINNEN

Kontakt:

asylkoordination österreich Laudongasse 52/9 1080 Wien Tel: 01/532 12 91-14 kremla@asyl.at; www.asyl.at Einleitung Diese Arbeit beschäftigt sich mit kultursensibler Altenarbeit in Wien. Sie entstand zu einem Zeitpunkt, zu dem klar war (und ist), dass auf diesem Gebiet Defizite bestehen. Mangels Nachfrage seitens der ZuwanderInnen entstand für die Trägerorganisationen weder Leidens- und damit Veränderungsdruck noch die Gelegenheit, die Bedürfnisse pflegebedürftiger ZuwanderInnen genauer kennenzulernen und darauf zu reagieren. Diese wiederum sind zu sehr mit gegenwärtigen Problemen beschäftigt, als dass sie sich mit den vorhandenen Einrichtungen für SeniorInnen beschäftigen. Altenpflege bleibt für viele ein Stichwort für die Assoziationskette zum Europa, dem familiäre und solidarische Werte fehlen.

vom Gleichzeitig ist absehbar, dass die Anzahl der nicht mehr innerfamiliär versorgbaren ZuwanderInnen steigen wird. In dieser Situation interessierten uns vor allem die Lösungsvorschläge der einen wie der anderen Gruppe. Welche Modelle wünschen sich ZuwanderInnen, welche anzubieten sehen sich die Trägerorganisationen in der Lage? Angeregt wurde diese Frage auch durch ein zuvor abgeschlossenes Projekt, in dem die Lebenssituation von älteren Flüchtlingen in Europa und die ihnen zugänglichen Unterstützungsmöglichkeiten erhoben wurden. In Anbetracht dieser nur aus zweiter Hand gewonnenen Sammlung von Praxisbeispielen und Erfahrungen drängte sich die Frage auf, wie weit in Wien Wünsche und Realisierungsmöglichkeiten auseinander liegen. Als Ergebnisse einer qualitativen Studie stehen dabei nicht die quantitative Ausprägung der einen oder anderen Tendenz, sondern das Nachverfolgen der darunterliegenden Argumentationsmuster, Einstellungen und Bedürfnisse im Vordergrund. Dabei war es nicht einfach, den lösungsorientierten Blick beizubehalten.

Denn leichter als über unbekannte Lösungen spricht es sich über gegenwärtig bekannte Probleme.

Dennoch enthalten die Schlussfolgerungen eine Reihe von Ansätzen, die teils direkt von den Befragten formuliert, teils aus ihren Problemlagen abgeleitet wurden. Wir, der Verein asylkoordination österreich, hoffen, damit einen produktiven Beitrag zur Weiterentwicklung einer ihrer Verpflichtung zur gleichwertigen Versorgung von Mehr- und Minderheiten bewussten Stadtpolitik leisten zu können.

Gemäß dem Satz „Defizite im Interkulturellen verweisen stets auf Defizite im Allgemeinen“ gehen wir davon aus, dass die Verwirklichung des einen oder anderen Vorschlags zum Wohl aller sein wird.

Danksagung Diese Arbeit wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung durch den Jubiläumsfond der Nationalbank. Ebenso substantiell war die fachliche und organisatorische Unterstützung durch Ramis Dogan sowie die Organisation und Übersetzung der Diskussionsrunden durch Borko Ivankovic, Emilia Rosa Cortez-Avarena, Jose Contreras, Ali Taghian und Süleyman Ceviz.

Besonderer Dank geht an Marion Tuswald für die umfangreiche und kompetente Unterstützung bei Transkription und Auswertung im Rahmen eines wissenschaftlichen Praktikums, weiters Ursula Gadermayer und Alexandra Stockinger für das Lektorat.

Als letztlich mehr Papier zu vervielfältigen war als erwartet, ist uns die Initiative Grüner SeniorInnen zu Hilfe gekommen. Danke für die spontane und schnelle Druckkostenunterstützung!

Bedanken möchte ich mich letztlich bei allen Interviewpartnerinnen und Interviewpartnern bzw. den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Diskussionsrunden. Sie haben uns für diese Studie ihre Zeit und ihr Vertrauen geschenkt.

Wien, Dezember 2004 Marion Kremla, Verfasserin

I GRUNDLAGEN

1. Grundlagen, Inhalt und Ziele der Studie Beide Themenkreise – die Diskussion der „alternden Gesellschaft“ als auch die Integrationspolitik– sind aktuelle Fragestellungen anhand derer politische Positionierungen ausgetragen werden. Die Frage der Versorgung älterer MigrantInnen erlangt in Europa erst seit relativ kurzer Zeit mehr Aufmerksamkeit. In der Schweiz, wo zur Thematik vergleichsweise viele Studien vorliegen1, erlangen ältere Flüchtlinge und MigrantInnen etwa seit Ende der achtziger Jahre stärkere Beachtung „Seit dieser Zeit erscheint eine neue Figur auf der sozialen Bühne Europas: der Migrant bzw. die Migrantin, die das Pensionsalter erreicht hat und im Einwanderungsland bleibt.“ 2 Als Grund für die späte Wahrnehmung dieses – im Grunde ja vorhersehbaren - Auftritts konstatiert Maria Dietzel-Papakyriakou das Festhalten am temporären Charakter der Nachkriegsmigration, der die gesamte europäische Migrationsforschung durchzieht. Dies führte zum Ausklammern der Frage nach dem Alter der „ersten Generation“, bis sie unübersehbar virulent wurde. 3 Auch auf dem Gebiet praktischer, alltäglicher Unterstützung ist die Beachtung älterer ZuwanderInnen als Gruppe mit spezifischen Unterstützungsbedürfnissen neu – und dies nicht nur in Österreich. So beschreiben auch MigrantInnenorganisationen in den Niederlanden, wo traditionell viele Ansätze zur „allochtone“4 Schaffung bedarfsgerechter sozialstaatlicher Angebote für die Bevölkerung unternommen wurden, dass die zuständigen Gesundheitsbehörden der Alterung der Bevölkerung anderer ethnischer Herkunft und deren Bedürfnissen relativ unvorbereitet gegenüberstehen. Im

folgenden statement sind die Hauptfelder herkunftsspezifischer Differenz bereits gut umrissen:

„For Dutch authorities the issue of black and minority ethnic older people is fairly new. They have to deal with other problems than the usual. Black and minority ethnic older people have other needs and wishes than native older people, with regard to the use of information, the perception of culture and religion and health care in general.” 5 Eine längere Tradition der Versorgung älterer MigrantInnen bzw. Flüchtlinge besteht in Großbritannien. Dort entstanden nach 1945 mehrere Wohnheime für die von Großbritannien in großer Zahl aufgenommen Flüchtlinge aus osteuropäischen Ländern. Geführt werden diese Häuser großteils von Exilorganisationen des jeweiligen Herkunftslandes. Die Entwicklung dieser Heime gibt einen Hinweis darauf, dass die sprachliche und kulturelle Spezifik dieser Einrichtungen mit dem Wechsel der Generationen an Relevanz verliert: 1988 existierten noch 18 Wohn- und Pflegeheime für ältere vgl. etwa die website Alter und Migration www.alter-migration.ch, die ein umfangreiches Archiv themenspezifischer Studien, Informationen über relevante Tagungen und politische Entwicklungen bietet Rosita Fibbi, Referat bei der Fachtagung Alter und Migration, Bern 1999 vgl. Dietzel-Papakyriakou 1993, S.8ff Die niederländische Diversitätpolitik orientiert sich an der Unterscheidung autochtoner und allochtoner EinwohnerInnen. Zu letzteren werden Personen gezählt, wenn sie selbst oder zumindest ein Elternteil nicht in den Niederlanden geboren wurde.



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