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«Naika Foroutan, Coşkun Canan, Benjamin Schwarze, Steffen Beigang, Dorina Kalkum Länderstudie Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein postmigrantisch. ...»

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Schleswig-Holstein postmigrantisch.

Einstellungen der Bevölkerung Schleswig-Holsteins

zu Musliminnen und Muslimen in Deutschland

Naika Foroutan, Coşkun Canan, Benjamin Schwarze,

Steffen Beigang, Dorina Kalkum

Länderstudie Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein postmigrantisch.

Einstellungen der Bevölkerung Schleswig-Holsteins

zu Musliminnen und Muslimen in Deutschland

Naika Foroutan, Coşkun Canan, Benjamin Schwarze,

Steffen Beigang, Dorina Kalkum

Länderstudie Schleswig-Holstein

Impressum:

Foroutan, Naika/ Canan, Coşkun/ Schwarze, Benjamin/ Beigang, Steffen/ Kalkum, Dorina (2016): Schleswig-Holstein postmigrantisch – Einstellungen der Bevölkerung Schleswig-Holsteins zu Musliminnen und Muslimen in Deutschland, Berlin.

Alle Rechte liegen bei den Autorinnen und Autoren.

Humboldt-Universität zu Berlin Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) Forschungsprojekt „Junge Islambezogene Themen in Deutschland (JUNITED)“ Unter den Linden 6 10099 Berlin

Layout und Satz:

Poli Quintana – www.interlinea.de

Druck:

Hansadruck Hansastraße 48 24118 Kiel

Bildnachweis (Cover):

© GeoBasis – DE / BKG 2014 http://www.bkg.bund.de Das Bild wurde durch www.Interlinea.de und die Herausgeber bearbeitet.

ISBN: 978-3-945654-10-1 Das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin (BIM) wird durch die Gemeinnützige HertieStiftung und den Deutschen Fußball-Bund (DFB), die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert und unterstützt.

Die Forschungsgruppe JUNITED – Junge Islambezogene Themen in Deutschland ist ein Förderprojekt der Stiftung Mercator im Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Autorinnen und Autoren Naika Foroutan Projektleitung & Analyse Stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) Leiterin Forschungsgruppe JUNITED Coşkun Canan Fragebogenkonstruktion, Datenauswertung & -analyse Junge Islambezogene Themen in Deutschland (JUNITED) Benjamin Schwarze Koordination Länderstudien, Recherche & Auswertung Junge Islambezogene Themen in Deutschland (JUNITED) Steffen Beigang Leitung Empirische Erhebung ZeS-Berlin & Auswertung Dorina Kalkum Leitung Empirische Erhebung ZeS-Berlin & Auswertung Mitarbeit Rafael Sollorz Recherche & Datenauswertung Inhaltsverzeichnis Autorinnen und Autoren............................................................................................... 3

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II. Einstellungen der Bevölkerung Schleswig-Holsteins zu religiöser Vielfalt am Beispiel der Akzeptanz von Islam und Muslimen in Deutschland............. 30

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Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung zentraler Ergebnisse Einstellungen gegenüber Musliminnen und Muslimen überwiegend positiv – aber auch negative Einstellungen vorhanden ƒ Schleswig-Holstein ist positiv offen gegenüber Muslimen: 74,4 Prozent der Menschen in Schleswig Holstein sind der Meinung, dass die eigene Gruppe Musliminnen und Muslimen mehr Anerkennung entgegenbringen sollte. Weiterhin lehnt eine deutliche Mehrheit (79 Prozent) der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner das Stereotyp ab, Musliminnen und Muslime seien eine soziale Belastung in Deutschland, welches besonders im Zuge der Sarrazin-Debatte bundesweit diskutiert wurde.

ƒ Gleichzeitig gibt es aber auch eine nicht unerhebliche Zahl an Befragten in Schleswig-Holstein, bei denen Stereotypisierungen von Musliminnen und Muslime Anklang finden: So meinen fast 25 Prozent der befragten Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner, Musliminnen und Muslime seien aggressiver als sie selbst. Ungefähr jeder Fünfte (22 Prozent) findet, dass Musliminnen und Muslime viele Dinge in Deutschland bedrohen, die die Befragten für gut und richtig halten. Und 40 Prozent lehnen die Aussage ab, dass die muslimische Kultur Deutschland bereichere.

ƒ Bildungsbezogene Stereotype sind bei einem Drittel der Schleswig-Holsteiner Befragten weiterhin vorhanden: So betrachten fast 30 Prozent der Schleswig-Holsteinischen Bevölkerung Musliminnen und Muslime nicht im gleichen Maße als bildungsorientiert wie sie selbst.

Zwar wären 59,8 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner bereit das eigene Kind auf eine Schule zu schicken, in dem jedes vierte Kind muslimisch ist. Dem steht aber gegenüber, dass etwas mehr als ein Drittel (35,1 Prozent) nicht dazu bereit wäre.

Religionspolitische Fragen ƒ Mehr als 60 Prozent der Schleswig-Holsteinischen Bevölkerung sprechen sich gegen die Beschneidung von Jungen aus: In Schleswig-Holstein fordern – sehr ähnlich zum restlichen Bundesgebiet – 61,2 Prozent ein Verbot religiöser Beschneidung von Jungen. Offensichtlich wirkt das negative Bild, welches in der Debatte von der Beschneidung gezeichnet wurde, hier noch nach.





ƒ 40,3 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner sprechen sich für die Einschränkung vom Bau öffentlich-sichtbarer Moscheen aus: Bzgl. der Einstellungen zum Bau von Moscheen unterscheidet sich Schleswig-Holstein nicht signifikant vom restlichen Bundesgebiet.

ƒ Gleichzeitig befürworten mehr als 80 Prozent grundsätzlich den Religionsunterricht, ebenso, wenn auch mit ca. 70 Prozent etwas weniger, den islamischen Religionsunterricht: Wie auch im restlichen Bundesgebiet spricht sich eine übergroße Mehrheit grundsätzlich für Religionsunterricht aus. 82,9 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner sprechen sich grundsätzlich für Religionsunterricht an staatlichen Schulen aus. Welches Modell sie dabei bevorzugen, kann aus den Daten nicht abgelesen werden. Mit 70,2 Prozent findet sich auch für einen islamischen Religionsunterricht eine 6 Naika Foroutan, Coşkun Canan, Benjamin Schwarze, Steffen Beigang, Dorina Kalkum deutliche Mehrheit, auch wenn hier – erneut analog zum restlichen Bundesgebiet – die Zustimmung geringer ist als zum Religionsunterricht allgemein.

ƒ Religiöse Symbole im Klassenzimmer: Eine Mehrheit von 58,7 Prozent der befragten Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner findet, dass religiöse Symbole im Klassenzimmer nicht erlaubt sein sollten. Der Bevölkerungsanteil derjenigen, die sich gegen religiöse Symbole im Klassenzimmer aussprechen, ist damit in Schleswig-Holstein zunächst signifikant höher als im restlichen Bundesgebiet. Berücksichtigt man jedoch weitere sozialstrukturelle Variablen, insbesondere die Religionszugehörigkeit der Befragten, so verschwindet dieser Effekt: Der wahrnehmbare Unterschied zwischen Schleswig-Holstein und dem restlichen Bundesgebiet kann hier schlichtweg durch den höheren Anteil evangelischer Christen erklärt werden, die sich hier – wie auch im restlichen Bundesgebiet – eher gegen religiöse Symbole aussprechen. Zugleich sind die Katholiken, die sich wiederum eher für religiöse Symbole im Klassenzimmer aussprechen, eine vergleichsweise kleine Gruppe in Schleswig-Holstein.

ƒ Kopftuch bei Lehrerinnen wird deutlicher befürwortet als im restlichen Bundesgebiet: In Schleswig-Holstein spricht sich eine Mehrheit von 55,1 Prozent für das Recht muslimischer Lehrerinnen ein Kopftuch zu tragen aus. In der multivariaten Analyse – unter Kontrolle soziodemographischer Merkmale der Befragten – zeigt sich, dass Schleswig-Holstein sich hier signifikant vom restlichen Bundesgebiet unterscheidet und sich als offener erweist. Möglicherweise haben die Diskussionen um ein Kopftuchverbot und die Erkenntnis, dass ein solches sämtliche religiösen Symbole gleichermaßen umfassen müsste und tief in die religiösen Grundrechte von Lehrerinnen und Lehrer eingreifen würde, Wirkung hinterlassen.

Schleswig-Holsteinerinnen und SchleswigHolsteiner schätzen im Vergleich zum restlichen Bundesgebiet ihr Wissen über Musliminnen und Muslime häufiger als gering ein ƒ Geringes Wissen über Musliminnen und Muslime: Ein Großteil der Schleswig-Holsteinischen Befragten (ca. 77 Prozent) schätzt ihr Wissen über Musliminnen und Muslimen als gering ein. Im Vergleich zum restlichen Bundesgebiet, wo ca. 66 Prozent ihr Wissen als gering einschätzen, schätzen Befragte in Schleswig-Holstein ihr eigenes Wissen über Musliminnen und Muslimen häufiger als gering ein. Ihr Wissen beziehen Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner vor allem aus Gesprächen mit Musliminnen und Muslimen (ca. 46 Prozent).

ƒ Fast 70% überschätzen den Anteil der Musliminnen und Muslime an der Bevölkerung in Deutschland: Der Anteil der Musliminnen und Muslime an der Bevölkerung in Deutschland, der bei ca. fünf Prozent liegt, wird von 67,1 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner teilweise stark überschätzt: 23,8 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner vermuten dabei den Anteil zwischen 11 und 20 Prozent. Der Anteil derjenigen, die den Anteil mit 21 Prozent und mehr sehr stark überschätzen, liegt bei 22,1 Prozent. Auch hier entsprechen die Zahlen für die Schleswig-Holsteiner Bevölkerung in etwa dem restlichen Bundesgebiet.

ƒ Die Kontakthäufigkeiten zu Musliminnen und Muslimen in Schleswig-Holstein sind dem Bundesdurchschnitt relativ ähnlich: So haben bspw. in Schleswig-Holstein 21 Prozent sehr oft/oft und 40 Prozent manchmal/selten Kontakt zu Musliminnen und Muslimen im Freundes-/Bekanntenkreis. Im restlichen Bundesgebiet haben dies ca. 20 Prozent sehr oft/ oft und ca. 39 Prozent manchmal/selten.

Zusammenfassung zentraler Ergebnisse Einleitung

Forschungsgruppe Die vorliegende Studie wurde durch die Forschungsgruppe „Junge Islambezogene Themen in Deutschland“ (JUNITED) an der Humboldt-Universität zu Berlin erstellt. Die Studie begleitet mit ihren wissenschaftlichen Ergebnissen die Junge Islam Konferenz (JIK), die 2016 auf Länderebene zum ersten Mal in Schleswig-Holstein stattfindet.1 Die Forschungsgruppe JUNITED ist ein Förderprojekt der Stiftung Mercator an der Humboldt-Universität zu Berlin im Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM).2 Bei der Forschungsgruppe handelt es sich um ein interdisziplinär aufgestelltes Team aus den Fachbereichen Sozialwissenschaft, Ethnologie, Islamwissenschaft und Politikwissenschaft.

Studienreihe Die vorliegende Länderstudie zu Schleswig-Holstein basiert auf einem im Jahr 2014 bundesweit erhobenen Datensatz zu Einstellungen der deutschen Bevölkerung zu Gesellschaft, Religion und Identität. Die Daten wurden in Zusammenarbeit mit dem an der Humboldt-Universität zu Berlin angesiedelten Zentrum für empirische Sozialforschung (ZeS) erhoben.3 Die Größe des Datensatzes (n=8270) und die disproportional geschichtete Stichprobe erlauben es, Aussagen nicht nur für Gesamtdeutschland, sondern auch für einzelne Bundesländer zu treffen. So mündete der Datensatz bereits in zwei Bundes- (Foroutan et al. 2014a; Foroutan et al. 2015b) und zwei Länderstudien zu Hamburg und Berlin (Foroutan et al. 2014b; Foroutan et al. 2015a). Es ist geplant aus dem erhobenen Bundesdatensatz einzelne Länderauskopplungen für möglichst viele Bundesländer vorzustellen, um am Ende der Projektphase ein breites Bild der Einstellungen in Deutschland zur pluralen postmigrantischen Gesellschaft zeichnen zu können. Die vorliegende Länderstudie zu Schleswig-Holstein stellt die dritte Länderstudie in dieser Reihe dar.

Inhaltlich befasst sich die Erhebung mit der Abwertung und Anerkennung von Minderheiten in Gesellschaften, die von Migration geprägt sind. Der Umgang mit kulturellen, ethnischen,4 religiösen und nationalen Minderheiten wird hierbei exemplarisch am Beispiel der Einstellungen gegenüber Musliminnen und Muslimen in Deutschland als der größten religiösen Minderheit in diesem Land erhoben. Die Islam- und Muslimbilder dienen dabei als Gradmesser der gesellschaftlichen Haltung gegenüber einer sich pluralisierenden und heterogenisieWebsite der JIK: www.junge-islamkonferenz.de 2 Website des BIM: www.bim.hu-berlin.de 3 Website des ZeS: https://www.sowi.hu-berlin.de/lehrbereiche/empisoz/zes 4 „Ethnisch“ beschreibt die Fremd- wie auch Selbstzuschreibung zu bestimmten Gesellschaftsgruppen. Merkmale und Zugehörigkeitskriterien von Gruppen unterliegen allerdings einem beständigen Wandel, so dass die Vorstellung von festen, klar abgrenzbaren und quasi-natürlichen „Ethnien“ die Gefahr der Essentialisierung, Festschreibung und Vereinheitlichung birgt. In der vorliegenden Studie werden diese Begriffe sozialkonstruktivistisch verwendet: Sie dienen der Anerkennung bestehender Fremd- und Selbstzuschreibungen (etwa als „kurdisch“ oder „sorbisch“) bei dem gleichzeitigen Wissen darum, dass diese Zuschreibungen und Zugehörigkeiten gerade in der postmigrantischen Gesellschaft von Wandel und Widersprüchen geprägt sind.

8 Naika Foroutan, Coşkun Canan, Benjamin Schwarze, Steffen Beigang, Dorina Kalkum renden Gesellschaft, die hier in ihrem Aushandlungsprozess als postmigrantisch bezeichnet werden soll.

Die Forschungsgruppe geht in der Studienreihe der Fragestellung nach, welche Einstellungen zu Gesellschaft, Religion und Identität sich bei der Bevölkerung in Deutschland finden lassen, nachdem sich von politischer Seite die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass Deutschland ein Einwanderungsland oder – mehr noch – eine Migrationsgesellschaft (Broden und Mecheril 2007) geworden ist, die von Migration in Form von Ein- und Auswanderung geprägt ist. In Politik und Gesellschaft hat sich die Wahrnehmung durchgesetzt, dass Migration kein temporärer Status mehr ist, sondern mittel- und langfristig eine strukturelle, soziale, kulturelle und emotionale Transformation von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zur Folge hat. Hier stellt sich also die Frage: Was passiert NACHDEM Migration als konstituierender Bestandteil der Gesellschaft politisch anerkannt worden ist? Als postmigrantisch sollen daher jene Gesellschaften bezeichnet werden, in denen

1. eine politische Anerkennung erfolgt ist, ein Einwanderungsland zu sein – das gilt für Deutschland seit 2001

2. Rechte, Repräsentationen, Positionen und Partizipation von Minderheiten auf Basis im öffentlichen Raum ausgehandelt werden



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