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«Nachhaltige Entwicklung in Lehre und Forschung an den universitären Hochschulen der Schweiz Eine Bestandesaufnahme Alexandra Hofmänner und ...»

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td-net

Network for Transdisciplinary Research

Nachhaltige Entwicklung in Lehre und

Forschung an den universitären

Hochschulen der Schweiz

Eine Bestandesaufnahme

Alexandra Hofmänner und Christian Pohl

Bern, 18. Mai 2010

td-net

c/o SCNAT

Schwarztorstrasse 9, CH-3007 Bern

phone: +41 (0)31 310 40 94 or +41 (0)44 632 63 10

fax: +41 (0)31 312 16 78

td-net@scnat.ch, www.transdisciplinarity.ch

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

1 Einleitung

2 Stand der internationalen Diskussion 2.1 Rolle der Universitäten in der Nachhaltigen Entwicklung

2.1.1 Neuorientierung der Universitäten

2.1.2 Strategische Zielsetzung der Universitätsleitungen

2.2 Neue Konzepte für Bildung und Forschung

2.2.1 Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)

.

2.2.2 Kompetenzen für Nachhaltige Entwicklung

2.2.3 Inter- und Transdisziplinarität, und problemorientierte Partnerschaften......10 2.2.4 Erfahrungsräume für Nachhaltigkeit

2.3 Beurteilungsansätze

3 Nachhaltige Entwicklung in Lehre und Forschung an universitären Hochschulen der Schweiz 3.1 Die Erhebung

3.1.1 Vorgehensweise und Informationsquellen

3.1.2 Zur Struktur der universitären Profile

3.2 Die universitären Profile

3.2.1 Universität Basel

3.2.2 Universität Bern

3.2.3 Université de Genève

3.2.4 Ecole Polytechnique Federale de Lausanne (EPF Lausanne)

3.2.5 Universität St. Gallen

3.2.6 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

3.2.7 Universität Zürich

3.2.8 Université de Fribourg

.

3.2.9 Université de Lausanne

3.2.10 Université de Neuchâtel

.

3.2.11 Universität Luzern und Università della Svizzera Italiana

3.3 Studierendeninitiativen

4 Quellen- und Literaturangaben

Folgende Personen haben zur Erarbeitung der Profile beigetragen:

–  –  –

Die universitären Hochschulen der Schweiz sehen sich zunehmend und von verschiedenen Seiten mit der Herausforderung der Nachhaltigen Entwicklung konfrontiert. Die „Strategie Nachhaltige Entwicklung“ des Bundesrates (2008-11) sowie die explizite Anforderung der Nachhaltigen Entwicklung im Entwurf zum Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) sind Anzeichen dafür, dass sich universitäre Hochschulen strategisch und operativ dieser Herausforderung werden stellen müssen.

Um diese Entwicklungen zu unterstützen, haben die Akademien der Wissenschaften Schweiz eine Bestandesaufnahme der Nachhaltigen Entwicklung in Lehre und Forschung an universitären Hochschulen der Schweiz erarbeitet. Ziel dieser Bestandesaufnahme war es, in Zusammenarbeit mit den universitären Hochschulen den aktuellen Stand der Dinge aufzuzeigen. Auf dieser Diskussionsgrundlage wurde gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Nachhaltigen Entwicklung ein Thesenpapier verfasst, welches konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung von Nachhaltiger Entwicklung in Lehre und Forschung macht. Das Thesenpapier „Nachhaltige Entwicklung in Lehre und Forschung an den universitären Hochschulen der Schweiz“ ist in Deutsch und Französisch auf der Homepage der Akademien der Wissenschaften Schweiz veröffentlicht (www.akademien-schweiz.ch).

Die vorliegende Bestandesaufnahme dokumentiert die aktuelle Situation der Nachhaltigen Entwicklung in Lehre und Forschung an universitären Hochschulen der Schweiz. Sie erläutert in einem ersten Teil den Stand der internationalen Diskussionen zur Nachhaltigen Entwicklung in Lehre und Forschung. Anschliessend präsentiert sie die zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern der universitären Hochschulen erarbeiteten Profile der einzelnen universitären Hochschulen. Diese Profile zeigen auf, welche Lehrgänge, Forschungsprogramme, Partnerschaften und institutionellen Einrichtungen die universitären Hochschulen explizit unter dem Titel der Nachhaltigen Entwicklung geschaffen haben, welche internationalen Vereinbarungen sie eingegangen sind, und wie sich die Nachhaltige Entwicklung im Gefüge der universitären Hochschulen institutionalisiert hat.

Einzelne Vorlesungen, Forschungsprojekte und Initiativen, welche sich mit der Nachhaltigen Entwicklung beschäftigen, wurden vom Analyseraster der Bestandesaufnahme nicht erfasst.

Ebenso fehlen Ausbildungs- und Forschungsprogramme, welche den Begriff der Nachhaltigen Entwicklung nicht explizit verwenden. Zum Schluss der Bestandesaufnahme wird exemplarisch von der eindrücklichen Anzahl von Studierendenorganisationen berichtet, die im Bereich der Nachhaltigen Entwicklung an universitären Hochschulen der Schweiz tätig sind.

Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen |  1 Einleitung Das Konzept der Nachhaltigen Entwicklung (NE) ist nicht neu, genau wie die Diskussion um seine genaue Bedeutung. Gleich wie Demokratie oder Freiheit ist NE ein umstrittenes Konzept („contested concept “Jacobs, 1999), über dessen Bedeutung und Wichtigkeit auf einer generellen Ebene zwar Klarheit besteht, über dessen konkrete Auslegung in einem bestimmten Kontext jedoch unterschiedliche Ansichten bestehen.





Die World Commission on Environment and Development hat schon vor über 20 Jahren eine Definition (die sog. „Brundtland Definition“) vorgeschlagen: „Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können“ (WCSD 1987). Weitere Meilensteine in der Diskussion rund um die NE waren die UN Conference on the Human Environment (1972), die Rio Konferenz und die Agenda 21 (1992), sowie der World Summit on Sustainable Development in Johannesburg (2002). Oft dient ein Modell mit den drei Zieldimensionen Umwelt, Ökonomie und Gesellschaft als Bezugsrahmen, um die NE darzustellen, zu diskutieren und ihre Umsetzung anzugehen. Trotz der interpretativen Flexibilität des Begriffs besteht indessen weitgehend Einigkeit darüber, dass sich die Hochschulen und die Wissenschaft mit diesen unterschiedlichen Grundkonzepten zur NE auseinandersetzen müssen (Grunwald/Ott, 2005, in Michelsen et al., 2008:10).

Die NE ist in den Artikeln 2, 54 und 73 der Bundesverfassung verankert1. Grundlage für die Umsetzung des Verfassungsauftrags einer Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz ist eine vom Bundesrat formulierte „Strategie Nachhaltige Entwicklung“. Die aktuelle Strategie enthält neben den Leitlinien der Bundespolitik einen Aktionsplan mit konkreten Zielsetzungen für den Zeitraum 2008–2011 (Bundesamt für Raumentwicklung, 2008). Der Aktionsplan identifiziert acht Schlüsselherausforderungen2 und zwei transversale Themenfelder, unter denen Bildung, Forschung und Innovation genannt werden und auch die Rolle der Akademien der Wissenschaften angesprochen wird. Darüber hinaus sieht der Entwurf zum Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) als eine Voraussetzung für die Akkreditierung vor, dass „die Aufgaben [einer Hochschule] im Einklang mit einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Entwicklung erfüllt werden“3.

Im Bundesamt für Raumentwicklung ARE besteht eine Sektion für NE, die als nationale Koordinationsplattform für NE dienen soll. Das ARE „hat keine operative Aufgaben im formellen Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), aber es wirkt als Fachamt für die Nachhaltige Entwicklung in den Koordinationsgremien des Bundes zur BNE mit“.4 Das seit 2001 bestehende Forum Nachhaltige Entwicklung5 soll entsprechend der bundesrätlichen Strategie als nationale Plattform massgeblich zur Umsetzung der Politik der Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz beitragen. Vertreter/innen des Bundes, der Kantone, Städte, Gemeinden sowie Regionen beteiligen sich zweimal jährlich aktiv am Forum. Alle Kantone haben dazu kantonale Verantwortliche für die Nachhaltige Entwicklung eingesetzt6. Das Ziel ist es, „den Informationsaustausch aus http://www.admin.ch/ch/d/sr/1/101.de.pdf Diese acht Schlüsselherausforderungen umfassen: 1) Klimawandel und Naturgefahren; ) Energie; ) Raumentwicklung und  Verkehr; ) Wirtschaft, Produktion und Konsum; 5) Nutzung natürlicher Ressourcen; 6) Sozialer Zusammenhalt, Demografie und Migration; 7) Öffentliche Gesundheit, Sport und Bewegungsförderung und 8) Globale Entwicklungs- und Umweltherausforderungen. Die Transversalen Themenfelder umfassen: 9) Finanzpolitik; 10) Bildung, Forschung, Innovation und 11) Kultur.

http://www.sbf.admin.ch/htm/dokumentation/publikationen/uni/hochschullandschaft/hsl_d/HFKG-Entwurf_de.pdf  http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/index.html?lang=de  http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/006/0050/index.html „Das Forum geht auf die Initiative des ARE zurück. Partner sind die Schweizerische Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz (BPUK), der Schweizerische Städteverband (SSV) sowie der Schweizerische Gemeindeverband (SGV). Zahlreiche Probleme unseres Landes können nur in enger Zusammenarbeit der drei staatlichen Ebenen konstruktiv gelöst werden. Das Forum eröffnet als nationales Netzwerk neue Perspektiven und hilft, den Prozess der Nachhaltigen Entwicklung in der Schweiz zu beschleunigen. http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/006/0050/index.html “ Nachhaltige Entwicklung an Schweizer Hochschulen |  verschiedenen Bereichen und die Koordination gemeinsamer Umsetzungsprojekte zu fördern“7.

Auf nationaler Ebene wird ein Monitoringinstrument namens MONET betrieben, welches von den Bundesämtern für Statistik (BFS), Raumentwicklung (ARE) und Umwelt (BAFU) entwickelt wurde. MONET umfasst insgesamt 80 Indikatoren, welche „die aktuelle Lage und Entwicklung der Schweiz hinsichtlich der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte der Nachhaltigen Entwicklung“8 beschreiben. Siebzehn von diesen 80 Indikatoren „zeigen in konziser Form den Fortschritt auf dem Weg der Nachhaltigen Entwicklung“ und gelten als Schlüsselindikatoren9.

Mit der „Strategie Nachhaltige Entwicklung“ (2008-11) und dem Entwurf des HFKG wird auf höchster politischer Ebene bekräftigt, dass die Schweiz NE als zentrales Leitbild anerkennt und gewillt ist, die Anliegen einer Nachhaltigen Entwicklung in die Gesamtheit der Bundespolitiken zu integrieren. Was dies für die Lehre und Forschung an universitären Hochschulen und für die Forschungsförderung bedeutet, wird in jüngster Zeit im In- und Ausland verstärkt diskutiert und in zahlreiche Einzelinitiativen umgesetzt. Entsprechend der Breite des Themas ist der Stand der Diskussion heute noch unübersichtlich und Ausgangslage sowie Umsetzungsvorschläge der verschiedenen Institutionen und Organisationen sind sehr verschieden.

Um die Umsetzung der „Strategie Nachhaltige Entwicklung“ (2008-11) zu unterstützen, legen die Akademien der Wissenschaften Schweiz eine Bestandesaufnahme und ein Thesenpapier zur NE in Lehre und Forschung an universitären Hochschulen der Schweiz vor. Mit der Bestandesaufnahme der aktuellen Situation wird eine Diskussionsgrundlage bereit gestellt. Diese Bestandesaufnahme wurde in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der universitären Hochschulen erarbeitet. Das Thesenpapier zeigt konkrete Vorschläge für die Weiterentwicklung von NE in Lehre und Forschung auf. Die Vorschläge wurden mit den Expertinnen und Experten auf Basis der Bestandesaufnahme erarbeitet. Das Thesenpapier „Nachhaltige Entwicklung in Lehre und Forschung an den universitären Hochschulen der Schweiz“ ist in Deutsch und Französisch auf der Homepage der Akademien der Wissenschaften Schweiz zugänglich.

Ziel der vorliegenden Bestandesaufnahme ist es, den Stand der Institutionalisierung der NE in Lehre und Forschung an universitären Hochschulen der Schweiz zu erfassen und zu dokumentieren. Dabei richtet sich die Bestandesaufnahme nach der internationalen Diskussion zur Thematik von NE an Universitäten und orientiert sich an internationalen Standards zu deren Erhebung. Die Bestandesaufnahme zeigt auf, welche Lehrgänge, Forschungsprogramme und institutionellen Einrichtungen die universitären Hochschulen explizit unter dem Titel der Nachhaltigen Entwicklung geschaffen haben und welche internationalen Abmachungen sie eingegangen sind. Darüber hinaus existiert eine Vielzahl von einzelnen Vorlesungen, Forschungsprojekten und Initiativen oder solche, die andere Begrifflichkeiten verwenden. Diese Veranstaltungen, Projekte und Initiativen lagen ausserhalb des Analyserasters der vorliegenden Bestandesaufnahme.

http://www.are.admin.ch/themen/nachhaltig/006/0050/index.html http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/infothek/erhebungen__quellen/blank/blank/monet/00.html http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/1/0/01.html

–  –  –

2.1 Rolle der Universitäten in der Nachhaltigen Entwicklung Auf internationaler Ebene wurde seit Beginn der 90er Jahre die Rolle der Universitäten in der NE zunehmend thematisiert und diskutiert, wie eine Reihe von neuen Initiativen, Foren, Vereinigungen, wissenschaftlichen Fachzeitschriften, Publikationen und Konferenzen zum Ausdruck bringt. Zudem wurden eine Vielzahl von internationalen Erklärungen für Nachhaltigkeit an Hochschulen unterzeichnet10. Auf europäischer Ebene ist die mittlerweile von über 300 Hochschulen unterzeichnete CRE-COPERNICUS Charter von Bedeutung, mit der die Europäische Rektorenkonferenz schon 1994 die Hochschulen aufgerufen hatte „sich innerhalb ihrer eigenen Institution im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung mit Aspekten der Nachhaltigen Entwicklung auseinanderzusetzen“ (Michelsen et al., 2008:7).

Obschon diese Deklarationen unverbindlich sind und oft generellen Charakter haben (Bekessy et al., 2007; Carpenter & Meehan, 2002; Sharp, 2002, and Calder & Clugston, 2003), sind sie doch Ausdruck eines zunehmenden Druckes auf die Hochschulen, als wichtiger Akteur des gesellschaftlichen Wandels die entsprechende Verantwortung zu übernehmen (Wright, 2004).



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