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«Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Rankweiler BürgerInnen-Rat und Bürgercafé 03.-04. Februar 2012, Trausaal Gemeindeamt Rankweil 08. Feburar ...»

Zusammenfassung der Ergebnisse des

1. Rankweiler BürgerInnen-Rat und Bürgercafé

03.-04. Februar 2012, Trausaal Gemeindeamt Rankweil

08. Feburar 2012, Bürgercafé, Haus Klosterreben, Rankweil

Allgemeines

Valentyna Kuen

TeilnehmerInnen:

Tobias Bechtold Margareta Maria Sturn

Nikita Julia Grabher Franz Xaver Hotz

Anna Rohrer

Simon Nesensohn

Benjamin Gilbert Helmut Czihak Prozessbegleitung:

Sandra Rauch Annemarie Felder (Moderation) Andrea Metzler Stefan Lins (Moderation) Verena Jilek Lukas Weiß (grafische Miriam Amman Aufzeichnung, Reflektion) Irina Gabdrakhmanova Janine Fellner (Reflektion, Annette Tiefenthaler wissensch. Forschung) Andrea Pauline Walch Christian Breuß (Gemeinde Helmut Franz Hohengartner Rankweil) Ilse Maria Ettlinger Stimmungsbilder Die grundsätzlich positive Grundstimmung bei den TeilnehmerInnen des

BürgerInnenrates zeigen folgende gesammelte Aussagen:

„Mir gefällt das Ländliche, z.B. das Holzen.“ Ilse „Ich fühle mich in Rankweil sehr wohl. Rankweil ist gut aufgestellt.“ Franz „Man kennt die Leute.“ Nikita „Ich fühle mich sehr wohl in Rankweil. Es hat eine dörfliche Struktur.“ Verena „Alles ist zentral.“ Sandra „Mir geht das Dorf ab.“ Andrea „Man hat hier alles – wie z.B weiterführende Schulen, ist rundum gut versorgt und doch ist es keine Stadt. Den Bürgerrat finde ich eine tolle Veranstaltung.“ Andrea „Mir gefällt gut, was für die Jugendlichen getan wird.“ Mirjam „Rankweil ist eine fröhliche Gemeinde.“ Valentyna „In Rankweil wird sehr viel für die Gemeinschaft getan.“ Margaretha „Ich bin in Rankweil geboren, aufgewachsen, habe eigentlich alles immer in Tobias Rankweil gemacht.“ „Man kann überall zu Fuß hingehen.“ Annette „Alles ist zentral in Rankweil und Rankweil liegt zentral.“ Benjamin Themensammlung Die anfängliche Themensammlung brachte 8 verschiedene Schwerpunkte hervor. Alle TeilneherInnen hatten die Chancen ihre Anliegen einzubringen, ehe darüber abgestimmt wurde, welchem Thema man sich zuerst widmen sollte.

Die Topthemen, die sich auch in der Diskussion der eineinhalb Tage immer

wiederfand waren:

 Lebensraum (nutzbare Grünflächen, Naherholung, und die Zentrumsentwicklung)  Ausgehmöglichkeiten (besonders für Jugendliche zwischen 20-35, Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten)  Nahversorgung (Lebensmittelgeschäfte, Dinge des täglichen Bedarfs)  Gemeindeleben (wie bleibt Rankweil eine lebendige Gemeinde, Engagement, Begegnungspunkte, Zusammenleben Alt/Jung)  Wechselseitige Verantwortung (Bürgerpflichten und Rechte als Gemeindebewohner, Rahmenbedingungen der Gemeinde) Lebensräume

–  –  –

 Eine Vision des BürgerInnen-Rates ist die Vorstellung eines großen Parks, ohne viel Gestaltung, der 24 h geöffnet ist und Begegnungsort und Naherholung ist. „Betreten der Grünfläche erwünscht“. (Ähnlich einem Park in der Großstadt.)  Alle Personen in Rankweil sollen Platz haben, um ihre Bräuche und Traditionen im öffentlichen Raum zu leben. Die Gemeinde soll diesen Platz stellen und auch um ein funktionierendes Miteinander besorgt sein.

(Der Schafplatz wird als sehr schöner Platz geschätzt, doch gibt es klare Zuschreibungen. „Nur türkische Familien nutzen den Schafplatz und Grenzen sich ab“.)  Sportplätze sind genügend vorhanden und werden geschätzt. Ein öffentlicher Volleyballplatz fehlt.

 Genannte Positivbeispiele sind:

-Gastrawald (-für das schön gestaltete Wegenetz)

-Spielplatz Kindergarten Markt (Serienmäßige Spielplätzen sind oft nicht zeitgemäß und passend)  Die eigenverantwortliche Nutzung der Plätze soll gestärkt werden.

Auch Kontrollen sind dabei notwendig. (Positives Beispiel ist der Hundecode. Die Verwendung von Hundecodesäckchen hat sich im Bewusstsein etabliert) Frutz Das Gebiet entlang der Frutz wird als kostbar angesehen und sehr geschätzt.

In diesem Zusammenhang wurden folgende Projekte als besonders

nachahmenswert genannt:

-Frutz-Art

-Fledermausnacht

-Frutzwanderungen Der BürgerInnen-Rat sieht dennoch großes Nutzungspotenzial, besonders was den Frutzwald angeht.

Themenwege, Begegnungsplätze/Bänke Sitzgelegenheiten, Spazierwege, Fitnessparcours/Finnenbahn, Sandstrand an der Frutz und mehr Mülleimer werden gewünscht.

Zentrum Nach längeren Gesprächen über periphere Plätze kam erst das Zentrum in den Fokus des BürgerInnen-Rates. Das hat die Frage aufgeworfen, in wie weit es noch Zentrum im Gemeindebewusstsein ist.

„Kann das Zentrum uns allen dienen? Wie wichtig ist das Zentrum noch?

Welche Funktion wird das Zentrum in Zukunft ausüben?“ waren entscheidende Fragen für die Teilnehmenden.

Das Zentrum soll als Ganzes geplant werden. Dabei soll der starke Verkehr und eine gute Mischung von zusammenpassenden Geschäften beachtet werden. Das Vinomnazentrum wird dabei nicht als die beste Lösung empfunden. Die Ringstraße ist durch das Mini-Einkaufszentrum noch unbedeutender geworden.

 Eine Ideen des BürgerInnen-Rates ist das Zentrum attraktiver für Kunst, Handwerk und Spezialgeschäfte zu gestallten, mit einladenden Begegnungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum.





Junge Künstler sollen Platz zum Arbeiten erhalten und die Spezialgeschäfte (wie z.B. „Isa-Jockel“) sollen erhalten bleiben, bzw. sollen die bestehenden Geschäfte besser kooperieren um attraktiver zu werden. Dabei geht es nicht um ein altes Bild von früher aufrecht zu erhalten, sondern neue Formen zu finden, wie das Zentrum ein lebendiger Platz für die Menschen in Rankweil sein kann.

 Der Marktplatz ist momentan nur wenig einladend und anziehend.

Positiv werden aber die Veranstaltungen des Alten Kinos und der Wochenmarkt wahrgenommen.

 Die Besitzverhältnisse im Zentrum werden als problematisch angesehen. „Wenig besitzen sehr viele Häuser und haben große Macht.“ „Man kann nicht alles dem Markt überlassen!“ sind dazu passende Zitate aus dem BürgerInnen-Rat Ausgehmöglichkeiten

–  –  –

Konkrete Vorstellungen des BürgerInnen-Rates waren eine Bar/Cafe mit großen Tischen und angenehmer Hintergrundmusik (das alte Glashaus dient als Anhaltspunkt. „Auch das Marktplatz ist gut, doch bedient es alle Altersgruppen“ so eine Teilnehmerin).

Weiters wurde die Idee aufgegriffen, jungen Künstlern Raum zu geben (eine Art „Probierwerkstatt“) und dadurch den Ort aufwerten.

Auch eine Kooperation mit den bestehenden Gasthäusern könnte eine Synergien bringen. (z.B. Raum für Jugendliche) Engagierte Jugendliche, die etwas unternehmen wollen sollen gefördert werden.

Die Überalterung in der Vereins- und Jugendarbeit ist oft ein Problem.

(Altersbegrenzung für gewisse Funktionen könnten eine Lösung sein?!) Das mangelnde Engagement bei Jugendlichen sieht der BürgerInnen-Rat in unsere Konsumgesellschaft verwurzelt.

Nahversorgung

–  –  –

Der BürgerInnen-Rat kam zu dem Standpunkt, das jeder Ortsteil ein Lebensmittelgeschäft haben sollte, den dieser erfüllt mehrere Funktionen (auch Zwischenmenschliche?!).

Dabei sollen Lösungen gefunden werden, die auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen und nicht alles der Marktliberalisierung zu überlassen.

Die öffentliche Nahversorgung ist Thema der Raumordnung und kreative Lösungen sind gefragt. (z.B. Bäckerei wird zum Cafe, der Metzger zum Imbiss usw. Neue Funktion der Lebensmittelgeschäfte?)

Konkrete Ideen des BürgerInnen-Rates:

 Milch und Brotbus (z.B. von Bäckerei Breuß) mit wechselndem Standort als gute Alternative für ältere Menschen empfunden!

 Arbeitslose leiten ein Geschäft als Sozialprojekt.

 Bestehende Metzgereien und Bäckereinen besser bündeln.

(Bäck Beck und Beck Schnee machen ein Cafe im Bipa?!)  Zivilgesellschaftlich organisierte Formen der Nahversorgung fördern.

(ehemals Konsumgenossenschaft, Bäckerei Anker usw.)  Ein Laden im Unterdorf, nähe HTL/HLW ist gut vorstellbar.

 Es braucht ein Bankomat am Bahnhof. Bahnhofsgebäude nutzen, wenn es umgebaut wird.

Wechselseitige Verantwortung Die TeilnehmerInnen des BürgerInnen-Rate in Rankweil diskutierten die genannten thematischen Schwerpunkte mit einem relativ hohen Reflextionsgrad.

Bereits in der Themensammlung wurden die wechselseitige Verantwortung zwischen BürgerInnen und Gemeinde thematisiert. Diese Erkenntnis, dass es neben den Rahmenbedingungen der Gemeindepolitik auch engagierte BürgerInnen brauch, die sich für ihre Gemeinde einsetzen wurde im Verlauf der eineinhalb Tage immer wieder herausgestrichen.

Die Verantwortung für die zukünftige Entwickung der Gemeinde liegt somit gleichermaßen bei der Politik wie bei den Menschen in Rankweil.

„Es war eine sehr sinnvoll verbrachte Zeit hier. Ich habe viel darüber gehört, was die Leute in Rankweil bewegt. Eine fixe Rückmeldung von der Gemeinde, was mit unseren Ideen passiert, würde mich sehr freuen.“ Valentyna Bürgercafé im Haus Klosterreben Rund 50 Interessierte, darunter auch die BürgerInnen-Räte selbst, nahmen beim Bürgercafé am Mittwoch Abend im Haus Klosterreben teil. Nach einleitenden Worten des Moderationsteams bestehend aus Stefan Lins und Annemarie Felder eröffnete der Bürgermeister Martin Summer das Bürgercafé.

Anschließend wurden die ausgearbeiteten Themen (Lebensräume, Ausgehmöglichkeiten für junge Erwachsene, Nahversorgung) von den BürgerInnen-Räten der Öffentlichkeit und Vertretern der Gemeinde präsentiert.

Danach wurden in zwei Worldcafé-Runden die angesprochenen Themen gemeinsam mit interessierten BürgerInnen vertieft. Dabei kamen auch neue Themen auf, die den Bürgern wichtig sind.

Auf Verwunderung ist gestoßen, dass das Thema Verkehr beim BürgerInnenRat selbst nicht als zentrales Thema empfunden wurde. Neu angestoßen wurden Themen wie „Rankweil als Arbeitsgemeinde“, „Förderung junger Familien“ und das Thema „Integration“. Das Thema „Begegnungsräume“ war wiederum bei allen Beteiligten auch ein zentrales Thema und reflektiert gut die Wahrnehmung der BürgerInnen-Räte. Andiskutiert wurden auch Revitalisierungsmaßnahmen des Markplatzes, des Frutzwaldes und des Zentrums. Zur Frage stand auch, welche Kooperationsmöglichkeiten es eventuell mit der Fa. Rauch geben könnte? Einkaufszentren in der Peripherie wurde als eher negativ bewertet. Zusammenfassend kristalliesierte sich wiederum, wie auch beim BürgerInnen-Rat, das Thema Begegnungsräume als ein zentrales heraus.

Zusammenfassung der Ergebnisse des BürgerInnen-Cafés





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