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«In der BG – Klinik Halle/ Saale Beginn: 10 Uhr Ende: ca. 16 Uhr DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg FACHVERBAND IM DEUTSCHEN ...»

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DRS Verbandstag 2009

Samstag, den 16. 05. 2009

In der

BG – Klinik Halle/ Saale

Beginn: 10 Uhr

Ende: ca. 16 Uhr

DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg

FACHVERBAND IM

DEUTSCHEN BEHINDERTENSPORTVERBAND

DRS Bundeszentrale

Inga Geering Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg Fon: 040- 7306-1381 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe/r Vereinsvorsitzende/ r! Fax: 040- 7306-1390 I.Geering@buk-hamburg.de

Mit meinem heutigen Schreiben erhalten Sie alle ben ötigten Unterlagen zum ordentlichen Hamburg Verbandstag des DRS, welcher am Samstag, dem 16.05.2009, im Festsaal der 2009-04-08 BG – Klinik in Halle von 10 Uhr – ca. 16 Uhr stattfinden wird. (Eine Wegbeschreibung finden Sie in der Anlage) Bitte treffen Sie rechtzeitig am Tagungsort ein. Seite 1 von 1

Es stehen Ihnen ausreichend reservierte Parkplätze zur Verfgung !

ü

MITGLIED IM

DEUTSCHEN PARITÄTISCHEN

Falls Sie bereits am Freitag anreisen möchten, achten Sie darauf, dass das Zimmerkontingent WOHLFAHRTSVERBAND in Halle und Umgebung durch die g

–  –  –

Ich möchte Sie bitten, dass Sie sich und / oder Ihre Vertreter/ Delegierten mit dem beiliegenden Meldebogen anmelden und Ihre Wahlvorschläge bis zum 01.05.2009 an die DRSBundeszentrale, Bergedorfer Str. 10, 21033 Hamburg senden.

Herzlichen Dank!

Damit die Verantwortlichen der Bundeszentrale vor Ort mehr Planungssicherheit haben, bitte ich um kurze Bestätigung der Anmeldung mittels dem Rückmeldebogen.

Ich wünsche schon heute eine gute Anreise und einen angenehmen Tag.

Seite 2 von 2

MITGLIED IM

DEUTSCHEN PARITÄTISCHEN

WOHLFAHRTSVERBAND

Deutscher Rollstuhl-Sportverband e.V.

1. Vorsitzender: Ulf Mehrens Vereinsregister: VR 4292 Zuständig: Amtsgericht Bonn ACHTUNG: Seit 28.01.2008

DRS KONTO

IBAN DE73 3806 0186 5333 3330 17

BIC GENO DE D1 BRS

01. Einladung Verbandstag

02. Vorläufige Tagesordnung

03. Meldebogen

04. Auflistung der zu wählenden Ämter

05. Wahlvorschlag

06. Bericht des DRS - Vorsitzenden zum Geschäftsjahr 2007-2008

07. Kassenberichte 2007/2008

08. Berichte der Kassenprüfer 2007/2008

09. Haushaltsentwürfe 2007 / 2008

10. Geschäftsberichte der Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften 2007 / 2008 Fachbereich BADMINTON Fachbereich BASKETBALL Fachbereich BOGENSCHIESSEN Fachbereich BREITENSPORT Fachbereich E-STUHL-SPORT Fachbereich FECHTEN Fachbereich GEWICHTHEBEN Fachbereich HANDBIKE Fachbereich KINDER-/JUGENDSPORT Fachbereich LEICHTATHLETIK Fachbereich LEHRE Fachbereich ROLL-HOCKEY Fachbereich RUGBY Fachbereich SCHWIMMEN Fachbereich SLEDGE-EISHOCKEY Fachbereich SPORTSCHIESSEN Fachbereich TANZEN Fachbereich TENNIS Fachbereich TISCHTENNIS Fachbereich WINTERSPORT Protokoll des Verbandstages 2007

02. DRS-Satzung

03. DRS-Geschäftsordnung für den Verbandstag

04. Stimmberechtigung der Mitgliedsvereine per 31.12.2008

05. Hotelinformation

06. Informationen zum Veranstaltungsort

VORLÄUFIGER ABLAUFPLAN

UND TAGESORDNUNG

Offizieller Teil 11:00 Uhr – 13:00 Uhr

01. Begrüßung / Grußworte

• Dagmar Szabados, Oberbürgermeisterin Halle

• Dr. Christoph Bergner, parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren (BMI)

• Prof. Dr. Walther Tröger (angefragt)

• Norbert Block, Präsident des Behinderten – Sportverbandes Sachsen – Anhalt (BSSA)

• Wassilios Kirtopoulos, stellv. Fachbereichsleiter E-Stuhl-Sport

02. Sportler – Ehrenpreise 2007 / 2008

05. Feststellung der Stimmberechtigung Genehmigung des Protokolls vom DRS Verbandstag 02.09.2007 in Wetzlar

06. Geschäftsbericht des Vorsitzenden

07. Berichte der Fachbereichsvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaften, des Lehrwarts sowie Berichte der DRS – Referate

08. Kassenberichte 2007 und 2008 Kassenprüfungsberichte 2007 und 2008

09. Entlastung des Vorstandes

10. Festsetzung des Zweijahres – Haushaltsplanes für 2010 und 2011 Rückmeldung bis 01. Mai 2009

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Ihr Verein / Ihre Gruppe ist ordentliches Mitglied im Deutschen Rollstuhl- Sportverband.

Laut DRS Satzung haben ordentliche Mitglieder je angefangene 30 Mitglieder Ihres Vereines bzw. Ihrer Gruppe eine Stimme. Für jede Stimme kann ein Delegierter entsandt werden.

Die Übertragung des Stimmrechtes auf Personen, welche nicht dem Verein / der Gruppe angehören, ist unzulässig!

Die mögliche Anzahl der Delegierten Ihres Vereines / Ihrer Gruppe entnehmen Sie bitte der beigefügten Auflistung.

Bitte melden Sie umgehend namentlich den / die Delegierten Ihres Vereins / Ihrer Gruppe zur Vorbereitung der Stimmkarten bzw. Stimmlisten. Der reibungslose und zügige Ablauf der Ausgabe der Stimmkarten während des Verbandstages wird hierdurch gesichert.





--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Verein unter Angabe der DRS Vereinsnummer:

Name des Vereins:

Straße PLZ / Ort Als Delegierter unseres Vereins / unserer Gruppe werden folgende ordentliche Mitglieder teilnehmen. Wir bitten um die namentliche Nennung der Delegierten sowie aus organisatorischen Gründen ob Rollstuhlfahrer ja / nein.

Danke!

1. 2.

3. 4.

5. 6.

Unser Verein wird durch kein Mitglied beim DRS Verbandstag vertreten sein.

Die Kandidaten zur Neuwahl bzw. Wiederwahl in den zur Wahl stehenden Ämtern, entnehmen Sie bitte den beigefügten Ausschreibungen Sollten Sie weitere Vorschläge zur Kandidatur machen wollen, senden Sie diesen Wahlvorschlagsbogen ausgefüllt bis zum 01. Mai 2009 an die DRS Bundeszentrale, Bergedorfer Str.

10, 21033 Hamburg.

Bewerbung für das Amt:

3. Fachbereichsvorsitzender/e HANDBIKE Fachbereich Handbike Die Fachbereichsleitung des Fachbereichs Handbike im Deutschen Rollstuhl-Sportverband e.V. ist derzeit vakant.

Es wird im Jahresverlauf eine konstituierende Sitzung im Fachbereich Handbike geben, aus der die Fachbereichsleitung kommissarisch bis zum nächsten Verbandstag besetzt werden soll.

Bericht des DRS – Vorsitzenden zu den Geschäftsjahren 2007 bis 2008 Erstellt zur Vorlage des ordentlichen Verbandstages am 16. Mai 2009 im Namen des DRS – Vorstandes.

Liebe Delegierte, ich darf zu Beginn des Sachberichtes bitte noch einmal die Gedanken auf diejenigen lenken, die in den letzten Jahren von uns gegangen sind und nicht mehr mit uns zusammen sein können. In seiner Funktion als langjähriger Kassenwart des DRS und insbesondere als Mensch fehlt uns Friedrich Baumgarte sehr. Nur zu gut erinnern wir uns gemeinsam daran, wie er in den letzten Jahren auf den Verbandstagen in der ihm eigenen Art sachlich aber doch mit persönlicher Poente über die Kassenlage des Verbandes berichtet hat. Mir persönlich fehlt ein wichtiger Ratgeber und dem Verband ein Motor des Sports für Menschen mit Behinderungen.

Die tragische Nachricht über den Unfall von Rolf Kuhlmann hat uns alle vollkommen unerwartet erreicht.

Rolf Kuhlmann war langjährig als Fachbereichsleiter Handbike für den Vorstand tätig. Seine integrative Art und seine Visionen haben ihn zum einem erfolgreichen Geschäftsmann und zu einem wertvollen Mitstreiter der gemeinsamen Sache gemacht. In unser aller Erinnerung wird es bleiben, dass er derjenige war, der in der Vergangenheit einen „Führerschein“ für den Bereich des Handbiken für den DRS entwickelt und ihn vertrieben hat. Da er nun bei der Ausübung seiner persönlichen Lieblingssportart tödlich verunglückt ist, werden wir in Gedenken an ihn die Umsetzung des Führerscheinvorhabens nachdrücklich vorantreiben.

Der DRS Verbandstag 2009 steht unter dem Motto der DRS – Jahresaktion „MOTIVATION“. Wie in der Vergangenheit auch könnten nicht nur vergangene Verbandstage sondern auch zukünftige Treffen, als auch die tägliche Arbeit in den Gremien, in den Vereinen und Gruppen unter dem gleichen Motto stehen. Die hohe Motivation von Menschen, die dem Verband verbunden sind, ist Motor und belebendes Element jeglicher Tätigkeit im DRS. Mit dem Begriff Motivation ist dabei auch gemeint, dass die Akzentuierung der verschiedenen Aufgabengebiete des Verbandes auch in Zukunft noch deutlicher herausgestellt werden soll.

Die derzeit elementaren Säulen des DRS im Bereich des Wettbewerbssport, im Bereich des Breiten-, Fit- und Funsport, des Rehabilitationssport, der Mobilitätsanbahnung und –förderung sowie den Bereich der Lehre mit seinen Komponenten der Aus–, Weiter- und Fortbildung bedürfen der nachhaltigen und strategischen Koordinierung.

Der Wettbewerbssport hat sicherlich den überaus bedeutungsvollen Charakter der öffentlichen Wahrnehmung in unserer Gesellschaft. Den herausragenden Leistungen unserer Rollstuhlathletinnen und Athleten bei vielen nationalen und internationalen Wettbewerben als auch natürlich im vergangenen Jahr auf den Paralympics in Beijing ist es zu verdanken, dass über die deutlich verbesserte Medienarbeit der Sport für Menschen mit Behinderungen nicht nur wahrgenommen wird, sondern inzwischen verstanden worden ist und begeistert begleitet wird. Der Rollstuhlsport mit seinen Gremien der Fachbereiche und Arbeitsgemeinschaften leisten im Kontext der Struktur des Spitzensports zusammen mit den Abteilungen des Deutschen Behinderten Sportverbandes e.V. hier wertvolle Arbeit. Die Athletinnen und Athleten selber sind Persönlichkeiten und haben Vorbildfunktion in unserer Gesellschaft. Die Politik und seine öffentlichen Einrichtungen und Behörden unterstützen nachhaltig und im erheblichen Umfang diese Entwicklung. Für die tägliche Verbandsarbeit bedeutet das immer wieder Motivation und Ansporn.

Das Bestreben von uns allen ist es über das Zugpferd des Wettbewerbssport u. a. Menschen zu motivieren, den Weg in unser Vereinsleben auf allen Ebenen noch nicht gefunden haben. Der Schwerpunkt der Mobilitätsanbahnung und -förderung, nicht nur im speziellen Bereich des Kinder- und Jugendsports, soll den Weg für den Eintritt in den Vereinssport bereiten. Hier ist der Sport in der Rehabilitation und natürlich auch die weite Fläche des Breitensports angesprochen. In Kooperation mit allen Bundesländern des Deutschen Behinderten Sportverbandes e.V. bieten sämtliche Vereine ohne Ausnahme unseres Verbandes hoch qualitativ anerkannten Rehabilitationssport an. In der aktuellen Diskussion um ärztlich verordnete Folgeverordnungen gegenüber den Kostenträgern zur Geltung zu bringen, ist der DRS mit seinen Gremien in diesem Bereich im politischen Umfeld besonders gefordert und nimmt die Rolle eines Vermittlers ein. Ziel ist es, in den politischen Gesprächen die nachhaltige Integration des BSG – Urteils 2008 einfließen lassen zu können. Im übrigen arbeiten wir hier eng mit der Fördergemeinschaft über unser Mitglied Herbert Müller (Vorsitzender der RSG – Koblenz) zusammen.

Ihm gilt mein besonderer Dank.

Teamarbeit über eine gemeinsame Motivation für den Bereich des Kinder- und Jungendsports wird überaus groß geschrieben. Das Team um Ute Herzog ist überaus erfolgreich in dem flächendeckenden Angebot seiner Philosophie, um die Mobilitätsanbahnung und Förderung von Kindern und Jungendlichen mit Rollstuhl. Die gemeinsamen Bestrebungen sind da, diesen wertvollen Bereich auch nachhaltig durch Zuführung von Hauptamtlichkeit zu unterstützen. Die hauptamtliche Unterstützung hat der Bereich der Lehre mit seinen Komponenten Aus- und Fortbildung in der Vergangenheit erfahren dürfen. Das DRS - Referat Klinik – und Lehre in der Bundeszentrale des DRS in Hamburg beschäftigt sich mit der Multiplikatorenschulung in Kooperation mit den Bundesländern, verschiedenen Parallelverbänden und deren Einrichtungen. Der Lehrausschuss des DRS unter der bewährten Leitung von Horst Strohkendl und Simone Trimborn hat sich in der Vergangenheit gemäß den Herausforderungen neu aufgestellt. Er wird hauptamtlich betreut durch das DRS – Referat Klinik – und Lehre, welches von Peter Richarz geleitet wird. Hier laufen alle Fäden zusammen um den Anforderungen eines modernen Lehrbetriebes gerecht werden zu können.

In den vergangenen beiden Jahren ist es gelungen, wie in der Vergangenheit mehrfach angestrebt, im Rahmen der Kooperation mit den Berufsgenossenschaften, seinen Trägerschaften und insbesondere dem Verein für Heilbehandlung e.V. in Hamburg zusätzliche Hauptamtlichkeit für unseren Verband zu erzeugen. Sinnvoller Weise ergab sich daraus die Situation, die Bundesgeschäftsstelle mit den Serviceund Verwaltungsaufgaben und die Bundeszentrale mit seinen beiden Referaten, Klinik-, Lehre- und Breitensport, sowie Sport und Öffentlichkeitsarbeit zu installieren. Frau Burmeister und Ihr Team mit Frau Fahlbusch und Herrn Jakel leisten überaus wertvolle Arbeit in der zentralen Steuerung der Service – und Dienstleitungen gegenüber den Vereinen, den Kostenträgern und den Behörden. Hier werden u.

a. weiterführende Projekte koordiniert und gesteuert. Von Duisburg aus wird u. a. auch die Erreichbarkeit der Rechtsberatung im DRS geregelt.

Die enge Kommunikation zwischen Duisburg und Hamburg ist aufgrund von regelmäßigen Treffen auf Referatsleiterebene gewährleistet. Der sachliche und persönliche Austausch stehen hierbei im Vordergrund. Der erweiterte Vorstand ist im Rahmen von Protokollen als auch mit persönlicher Präsenz bei den Sitzungen informiert. Es ist gelungen den Verbandsarzt, Dr. Exner, der Zentrale in Hamburg zuzuführen. Seine wertvolle fachliche und politische Kompetenz, auch in der Steuerung und Moderation von persönlichen Gesprächen in der Begleitung von Projekten, ist inzwischen unentbehrlich geworden. Ergänzt wird dieser Bereich durch Frau Brandt, die dem Bereich Klinik- und Lehre zuarbeitet.

Im Rahmen von weiterführenden Projekten in den nächsten Jahren wird der DRS seinen Mitarbeiterstamm kontinuierlich und behutsam weiter ausbauen.

Die Schwerpunkte der Arbeit des DRS bedürfen der Transparenz und der Kommunikation.



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