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«DAS MODELLPROJEKT SYSTEMAKKREDITIERUNG AN DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Bd. 15 Hrsg.: Zentrum ...»

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Sabine Fähndrich, Uwe Schmidt (Hrsg.)

DAS MODELLPROJEKT SYSTEMAKKREDITIERUNG

AN DER JOHANNES GUTENBERG-UNIVERSITÄT MAINZ

Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Bd. 15

Hrsg.: Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ)

Sabine Fähndrich, Uwe Schmidt (Hrsg.)

Das Modellprojekt Systemakkreditierung

an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Bd. 15

Hrsg.: Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) Mainz 2009 Nachdruck und Verwendung in elektronischen Systemen nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung ISBN 3-935461-14-3 978-3-935461-14-6 ISSN 1616-5799 Das Modellprojekt Systemakkreditierung an der JGUM i Das Modellprojekt Systemakkreditierung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Abschlussbericht Wintersemester 2008/2009 Vorwort 1 I. Das Modellprojekt an der Johannes Gutenberg- 5 Universität Mainz

- Sabine Fähndrich Bundespolitische Prämissen 5

2. Voraussetzungen und Ziele 16

3. Das Modellprojekt auf der Ebene der Studiengän- 23 ge und Fachbereiche

4. Erfahrungen im Zusammenhang mit dem Modell- 30 projekt in Mainz: Die vier Testakkreditierungen II. Theoretische Fundierung der Qualitätssicherung 43

- Uwe Schmidt Qualitätsverständnis 43

2. Qualitätsmodell 47

3. Aspekte guter Lehre 54 ii Das Modellprojekt Systemakkreditierung an der JGUM III. Struktur, Grundsätze und Prozesse der Qualitätssi- 65 cherung an der Johannes Gutenberg-Universität

- Sabine Fähndrich, Tanja Grendel, Daniela Heinze, Elisabeth Springer Konzepte studiengangsbegleitender Qualitätssi- 66 cherung

2. Prozesse der Qualitätssicherung 74

2.1 Prozess der Einrichtung von Studiengängen im 75 Rahmen des Modellprojekts

2.2 Prozess der Entscheidung zur Weiterführung 89 von Studiengängen im Rahmen des Modellprojekts

2.3 Die Kopplung qualitätssichernder Verfahren im 95 Rahmen des Modellprojekts

–  –  –

Das Zentrum für Lehrerbildung – Akkreditierung 133 der lehramtsbezogenen Bachelor- und Masterstudiengänge an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

- Christina Beer Die Systemakkreditierung im Kontext der Studien- 137 gangsreform aus der Sicht der Fachbereiche

- Jan Kusber Archäologische Restaurierung: Ein dualer Studien- 143 gang für die erste Testakkreditierung im Rahmen des Modellversuches – aus der Sicht eines beteiligten Fachvertreters

- Christof Clausing Begleitung des Modellprojekts durch das Akkredi- 149 tierungs-, Certifizierungs- und Qualitätssicherungsinstitut ACQUIN e.V.

- Christoph Affeld

–  –  –

Vorwort Der Bologna-Prozess hat in den vergangenen Jahren zu substanziellen Veränderungen an deutschen Hochschulen geführt. Die Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge ist hierbei der sichtbare Ausdruck einer umfassenden Reform im Bereich von Lehre und Studium.

Der damit verbundene „shift from teaching to learning“, die Modularisierung der Lehre sowie die Orientierung des Curriculums am Workload auf Seiten der Studierenden bringen Veränderungen mit sich, welche die universitäre Lehre vor neue Herausforderungen stellt.

Doch Hochschulen erleben zurzeit nicht nur im Hinblick auf die Neugestaltung von Lehre und Studium einen spürbaren Wandel. Auch die Profilschärfung und Schwerpunktbildung in der Forschung, die ihren Niederschlag unter anderem in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder findet, erzielen eine nachhaltige Wirkung.

Die Johannes Gutenberg-Universität hat sich diesen Aufgaben gestellt und ist in jüngster Vergangenheit wichtige Schritte gegangen, um entsprechende Reformen anzugehen. Mit dem laufenden Semester wurden nahezu alle Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt. Gleichzeitig greift ab diesem Jahr die Neustrukturierung der Forschung, die sich in der Konstituierung von fünf Forschungszentren und sieben Forschungsschwerpunkten sowie des Gutenberg Forschungskollegs (GFK) manifestiert. Schließlich ist die Universität Mainz mit dem Aufbau strukturierter Promotionskollegs sowie der Gutenberg-Akademie wichtige Schritte im Bereich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gegangen.

Diese Initiativen sind überdies verbunden mit veränderten Steuerungsformen, die sich umschreiben lassen mit einer Entlassung der Hochschulen in die (Teil-)Selbständigkeit. Der partielle Rückzug der HochVorwort schulpolitik aus der Detailsteuerung gibt den Hochschulen Freiräume, die sie lernen müssen zu nutzen. Hochschulen sind der Gesellschaft gegenüber rechenschaftspflichtig und sie sind gleichzeitig auf gesellschaftliches Vertrauen der Gesellschaft in ihre Handlungsfähigkeit angewiesen.

Neben durchaus ambivalenten Erfahrungen mit dem System der Programmakkreditierung lag hierin eine zentrale Motivation der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vor etwas mehr als zwei Jahren einen Modellversuch zur Systemakkreditierung zu starten, der bundesweit Beachtung gefunden und einen Beitrag zur Weiterentwicklung des deutschen Akkreditierungssystems geleistet hat. Die Verantwortung für eine hohe Qualität in Forschung und Lehre als Selbstverpflichtung der Universität zu verstehen, entbindet nicht der externen Rechenschaftspflicht, doch leistet einen wichtigen Beitrag, die vormalige Detailsteuerung durch Ministerien nicht durch eine solche externer Agenturen zu ersetzen. Die Universität Mainz kann hierbei auf eine lange Tradition der Qualitätssicherung zurückblicken, die jüngst ihre Bestätigung im Rahmen des Wettbewerbs des Stifterverbandes zum Qualitätsmanagement an Hochschulen fand.





Neben den internen Kompetenzen wurde der Modellversuch jedoch auch wesentlich durch externe Expertise unterstützt. Der das Projekt begleitende wissenschaftliche Beirat vereinte Kompetenzen aus den Bereichen der Wissenschaft, Hochschulsteuerung und Hochschulpolitik, der Studierendenvertretung, der Berufspraxis und Vertretern der Qualitätssicherung. An dieser Stelle sei den Mitgliedern des Beirates herzlich für ihre konstruktive und in jeder Phase des Projektes äußerst hilfreiche Unterstützung gedankt.

Zu danken ist auch dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft Jugend und Kultur, wie auch allen Akteuren innerhalb der Universität, die bereit waren, neue Wege im Bereich der Akkreditierung zu versuchen und gemeinsam zu gestalten.

Die hier vorliegende Dokumentation soll einen Einblick in die Anlage des Modellversuchs geben und soll die daraus gewonnenen Erfahrungen spiegeln.

Vorwort 3 Für die Universität Mainz lässt sich bereits heute folgern, dass der in den beiden vergangenen Jahren zurückgelegte Weg hin zur Systemakkreditierung äußerst fruchtbar für die interne Weiterentwicklung in Forschung und Lehre war und Ausdruck der Selbstgestaltungsfähigkeit von Hochschulen ist.

Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes GutenbergUniversität Mainz   Das Modellprojekt an der Johannes Gutenberg-Universität 5 I. Das Modellprojekt an der Johannes GutenbergUniversität

- Sabine Fähndrich Die Etablierung des Mainzer Modellprojekts zur Systemakkreditierung lässt sich hinsichtlich seiner Dimensionen nicht ohne einen Abriss zur Genese der Akkreditierungsverfahren in Deutschland sowie ohne eine kritische Betrachtung einzelner bisheriger Schritte erfassen, was an dieser Stelle in Aspekten erfolgen soll. 1

1. Bundespolitische Prämissen Das Akkreditierungssystem der BRD Mit der probeweisen Einführung eines Akkreditierungssystems übertrug die Kultusministerkonferenz (KMK) zum 01.01.2000 die Kompetenzen der fachlich-inhaltlichen Überprüfung neuer Studiengänge auf den Akkreditierungsrat sowie die damals noch zu gründenden Akkreditierungsagenturen. 2 Ein besonderer Akzent lag zu diesem Zeitpunkt darauf, die ehemaligen Rahmenprüfungsordnungen abzulösen und Hochschulen den Weg zu mehr Vielfalt bei der Ausgestaltung von Studiengängen zu ebnen, die Einführung von Qualitätssicherungsverfahren zu initiieren wie auch die Transparenz im Bereich Studium und Lehre zu erhöhen (Schmidt, Horstmeyer 2008, S. 40).

In Deutschland wurde ein Weg beschritten, der mit Blick auf das europäische Ausland durchaus als spezifisch bezeichnet werden kann. Jedoch ist auch hinsichtlich der Qualitätssicherungs- bzw. Akkreditierungssysteme in den verschiedenen europäischen Ländern kein einheitliches System etabliert worden, so dass im Hinblick auf die dortigen Genehmigungssysteme für Studiengänge jeweils abweichende Vorgehensweisen zu beobachten sind (s. hierzu Schmidt, Horstmeyer 2008, S. 41).

Deutscher Bundestag, 16. Wahlperiode, Drucksache 16/5217 vom 04.05.2007.

6 Das Modellprojekt an der Johannes Gutenberg-Universität Mit Beschluss der KMK vom 16.12.2004 fassten die Länder die Aufgaben des Akkreditierungsrates in einer Stiftung zusammen 3, so dass das Akkreditierungssiegel für Studiengänge in Deutschland seit Februar 2005 durch diese geführt wird. Zu den Aufgaben der Stiftung zählen seitdem: die Akkreditierung und Reakkreditierung von Akkreditierungsagenturen, die Zusammenfassung der ländergemeinsamen und landesspezifischen Strukturvorgaben zu verbindlichen Vorgaben für die Agenturen, die Regelung von Mindestvoraussetzungen für Akkreditierungsverfahren sowie die Überwachung der Studiengangsakkreditierungen, welche durch die Agenturen erfolgen (§ 2 Abs. 1 des Stiftungsgesetzes).

Zu Beginn der Entwicklung alternativer Akkreditierungsansätze steht die wachsende Unzufriedenheit mit den bundesweit durchgeführten Programmakkreditierungen durch externe Agenturen: Bereits vor drei Jahren erlässt die KMK einen Beschluss zur „Qualitätssicherung in der Lehre“ 4, in welchem gegenüber dem Deutschen Akkreditierungsrat erste Forderungen erhoben werden, zukunftsweisende Konzepte einer Systemakkreditierung zu entwickeln. Anfang 2007 plädiert die KMK erneut dafür, „neben der derzeitigen Programmakkreditierung probeweise eine System- oder Prozessakkreditierung einzuführen, die nach externer Begutachtung der hochschulinternen Qualitätssicherungsverfahren zu einer zeitlich begrenzten Akkreditierung des Qualitätssicherungssystems und damit der Studiengänge der Hochschule führt. Diese Möglichkeit soll neben die bestehende Programmakkreditierung treten.“ 5 Seit dieser Zeit dominiert die Frage der künftigen Ausrichtung der Studiengangsakkreditierung die hochschulpolitische Debatte.

Zu Beginn der Diskussion besteht in begrifflicher Hinsicht allerdings noch eine gewisse Diversität. In Abgrenzung von der Bezeichnung der Vereinbarung Feb. 2005, Gesetzesbeschluss nordrhein-westfälischer Landtag (Abs. 1).

Die Länder haben hierüber hinaus für die durch Beschluss der KMK festgelegten Studien- und Ausbildungsgänge die Wahrnehmung ihrer Aufgaben nach § 9 Abs. 2 HRG auf die Stiftung übertragen (Abs. 2 der Vereinbarung).

KMK, Beschluss vom 22.09.2005.

KMK, Beschluss vom 01.02.2007.

Das Modellprojekt an der Johannes Gutenberg-Universität 7 bisherigen Verfahren als „Programmakkreditierungen“ treten neben der gelegentlichen Benennung als „Institutionelle Akkreditierung“ 6 später vor allem die Begriffe „Prozessakkreditierung“ wie auch „Systemakkreditierung“ als alternative Terminologien für neue Ansätze auf.

Schließlich setzt sich auf hochschulpolitischer Ebene die Bezeichnung „Systemakkreditierung“ durch. Der entsprechende offizielle Rahmen zu den Verfahren einer Systemakkreditierung deutscher Hochschulen wurde über den Akkreditierungsrat jüngst in folgender Weise

definiert:

„Gegenstand der Systemakkreditierung ist das interne Qualitätssicherungssystem einer Hochschule im Bereich von Studium und Lehre. Die für Lehre und Studium relevanten Strukturen und Prozesse werden darauf überprüft, ob sie das Erreichen der Qualifikationsziele und die hohe Qualität der Studiengänge gewährleisten, wobei die European Standards and Guidelines for Quality Assurance in Higher Education (ESG), die Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und die Kriterien des Akkreditierungsrates Anwendung finden.

Eine positive Systemakkreditierung bescheinigt der Hochschule, dass ihr Qualitätssicherungssystem im Bereich von Studium und Lehre geeignet ist, das Erreichen der Qualifikationsziele und die Qualitätsstandards ihrer Studiengänge zu gewährleisten. Studiengänge, die nach der Systemakkreditierung eingerichtet werden oder bereits Gegenstand der internen Qualitätssicherung nach den Vorgaben des akkreditierten Systems waren, sind somit akkreditiert.“ 7 So ist die allgemeingültige Terminologie „Systemakkreditierung“ für das Verfahren seitdem identisch mit dem Titel des Mainzer Modellprojekts.

Vor allem in anderen Ländern für die Akkreditierung ganzer Hochschulen gebräuchlich, in Deutschland jedoch nur auf die Akkreditierungsverfahren von Hochschulen privater Trägerschaft bezogen.

Drs. AR 11/2008 S. 1.

8 Das Modellprojekt an der Johannes Gutenberg-Universität Modellprojekte Bereits vor dem Start des Mainzer Projekts im Jahre 2006 etablieren sich in der hochschulpolitischen Landschaft erste Projektansätze zu alternativen Akkreditierungsmethoden, wie etwa das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) initiierte sowie von der Akkreditierungsagentur ACQUIN 8 mitgetragene Modellvorhaben „Prozessqualität für Lehre und Studium – Konzeption und Implementierung eines Verfahrens der Prozessakkreditierung“. Dieses an den Universitäten Bremen und Bayreuth sowie den Fachhochschulen Münster und Erfurt 2004-2006 durchgeführte Projekt war dem Ziel gewidmet, die Entstehung einer „Qualitätskultur“ in den Hochschulen zu fördern und darauf aufbauend ein Verfahren zur Akkreditierung der Qualitätssicherungssysteme zu entwickeln (Hochschulrektorenkonferenz, ACQUIN 2007 9 ).

Das Projekt fokussierte zunächst vor allem darauf, jene Prozesse zu strukturieren, mittels derer Hochschulen die Qualität von Studium und Lehre gewährleisten. Hierbei ging man primär von der Voraussetzung aus, dass Prozessqualität die notwendige Programmqualität erzeugt.



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