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«Die Ursprünge des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert Sven Schmidtsdorf Straße, Hausnummer PLZ Ort Email-Adresse Studiengang Fachsemester ...»

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Technische Universität Darmstadt

Institut für Sprach- und Literaturwissenschaft

HS Aufklärung kompakt

Prof. Dr. Luserke-Jaqui

SoSe 2008

Die Ursprünge des bürgerlichen Trauerspiels im

18. Jahrhundert

Sven Schmidtsdorf

Straße, Hausnummer

PLZ Ort

Email-Adresse

Studiengang

Fachsemester

Matrikel-Nr.: XXXXXX

Modulnummer: XXXXXX

-1Inhalt

1. Einleitung – Zielsetzung der Arbeit S. 2

2. Darstellungsteil S. 3

2.1 Die Wurzeln der Gattungsbezeichnung „bürgerliches Trauerspiel“ S. 3

2.2 Merkmale und Theorien des bürgerlichen Trauerspiels S. 5

2.3 Die Frage nach dem ersten deutschen bürgerlichen Trauerspiel S. 9

2.4 Das bürgerliche Trauerspiel am Beispiel von Lessings „Miß Sara Sampson“ S.11

3. Schluss – Zusammenfassung der Ergebnisse S.12

4. Literaturverzeichnis S.13

-2Einleitung – Zielsetzung der Arbeit In dieser Arbeit sollen die Ursprünge des bürgerlichen Trauerspiels in Deutschland im 18.

Jahrhundert dargestellt und beleuchtet werden. Hierzu ist zunächst zu klären, was in dieser Zeit unter der Gattungsbezeichnung zu verstehen war und welche ursprüngliche, historische Entwicklung diese durchlaufen hat. Hierbei geht es natürlich nicht um eine sprachwissenschaftliche Analyse der Worte, sondern vielmehr um die inhaltliche Bedeutung der Bezeichnung. Dazu wird es auch notwendig sein, die Inspiration der ersten deutschen bürgerlichen Trauerspiele durch ausländische Werke ihrer Art darzulegen.

Die Untersuchung der Funktion und Wirkung der Gattung „bürgerliches Trauerspiel“ erfolgt mit besonderem Augenmerk auf einen Text mit dem Titel „Vom bürgerlichen Trauerspiele“, welcher 1755 anonym in der Zeitschrift „Neue Erweiterungen der Erkenntnis und des Vergnügens“ veröffentlicht wurde. Als Verfasser des Aufsatzes konnte inzwischen Johann Gottlob Benjamin Pfeil von Alberto Martino ausgemacht werden.1 Die Abhandlung „Vom bürgerlichen Trauerspiele“ wurde als eine Grundlage für diese Arbeit ausgewählt, da sie „die erste systematische Abhandlung über die Theorie des neuen Genres“2 darstellte.

Bei Betrachtung des Themas stellt sich sogleich die Frage nach dem wirklich ersten deutschen Werk der Gattung. Gotthold Ephraim Lessings „Miss Sara Sampson“ wird häufig und gerne als das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel bezeichnet. Bereits auf dem Klappentext der Reclam-Ausgabe ist zu lesen: „es war das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel“3. Diese Aussage soll im Folgenden dieser Arbeit näher geprüft werden. Unabhängig davon, ob sich diese Aussage bewahrheitet oder widerlegt werden kann; zweifelsohne ist Lessings „Miss Sara Sampson“ eines der ersten, populärsten und noch heute weit verbreiteten Trauerspiele in Deutschland.4 Am Beispiel dieses Dramas sollen daher in einem weiteren Teil der Arbeit einige Besonderheiten und typische Merkmale des bürgerlichen Trauerspiels betrachtet und untersucht werden.

Vgl. Luserke: Bändigung der wilden Seele, S.145.

Guthke: Bürgerliche Trauerspiel, S.5.

Lessing: Miss Sara Sampson.

An dieser Stelle soll festgehalten werden, dass sich nach Karl S. Guthke „unter dem Stichwort ‚bgl. Tr.’ eigentlich nur vier Dramen im kollektiven Gedächtnis der Gebildeten erhalten haben: ‚Miß Sara Sampson’, ‚Emilia Galloti’, ‚Kabale und Liebe’ und ‚Maria Magdalena’.“ (Guthke: Bürgerliche Trauerspiel, S.1.)

-3Darstellungsteil:

2.1 Die Wurzeln der Gattungsbezeichnung „bürgerliches Trauerspiel“ Die Bezeichnung „bürgerliches Trauerspiel“ tauchte zum ersten Mal 1750 in einer von Lessing und Christlob Mylius herausgegebenen Zeitschrift mit dem Titel „Beyträge zur Historie und Aufnahme des Theaters“ auf. Darin wurde ein Artikel über Voltaires Tragikomödie „Nanine“ (1749) abgedruckt, welcher selbst eine Übersetzung aus dem Französischen darstellte. Im Original fand der französische Terminus „tragédie bourgeoise“ Verwendung, welcher bereits Jahre zuvor gebraucht wurde. Vermutlich handelte es sich bei dieser frühen französischen Verwendung um eine Bezeichnung für eine Gattung, die Scherz und Ernst vereinte.5 In Deutschland blieb der Begriff „bürgerliches Trauerspiel“ in den folgenden 1750er Jahren noch vielfach unbestimmt und der Bedeutungsinhalt teilweise schwankend und verwirrend, sodass zunächst keine wirklich allgemein gültige Verwendung ausgemacht werden konnte. So wurden mit diesem Namen „Komödie[n] bezeichnet, in der Personen auftreten, die nicht heroisch aber auch nicht pöbelhaft sind“6. Auch wurde der Ausdruck zunächst „bedeutungsidentisch mit dem rührenden Lustspiel“7, als Alternative zu „Tragikomödie“ oder aber als äquivalent zu „comédie larmoyante“ verwendet.

Eine weitere Schwierigkeit mit dem Begriff „bürgerliches Trauerspiel“ tritt in Verbindung mit der Wortbedeutung von „bürgerlich“ auf. So meint „bürgerlich […] also nicht primär den Stand, sondern die Lebensweise, die Gesinnung“8, stellte Karl Guthke fest. „Bürgerlich“ kann demnach soziologisch auf den Stand der Bürgerlichen verweisen, aber auch als allgemeine Bezeichnung für „privat, häuslich, familiär im Gegensatz zum GeschichtlichPolitischen, Öffentlichen und Heroischen“9 verwendet werden. Hierbei muss jedoch zwischen der Herkunft der bürgerlichen Trauerspiele unterschieden werden, um die eigentliche Hauptbedeutung von „bürgerlich“ erkennen zu können. In George Lillos Drama „The London merchant“, welches von Henning Adam von Bassewitz als „Der Kaufmann von London“ übersetzt wurde, hat „bürgerlich“ – aufgrund seines englischen Ursprungs – einen sozialständischen Sinn. Bei Lessings „Sara Sampson“ dagegen spielt der Standesbegriff im „bürgerlichen“ eine deutlich untergeordnete Rolle. Hier bezeichnet dieser vielmehr die Vgl. Guthke: Bürgerliche Trauerspiel, S.5-6.





Wierlacher: Bürgerliche Drama, S.32.

Guthke: Bürgerliche Trauerspiel, S.6.

Ebd., S.13.

Ebd., S.9.

-4Darstellung der Charaktere, also als menschliche Personen mit ihren privaten, häuslichen und familiären Problemen oder Schicksalen. Der „soziologische Sinn [von ‚bürgerlich’ kann] nur auf die Situation in England bezogen werden […], wo die gesellschaftliche und ökonomische Emanzipation entschiedenere Formen angenommen hatte als in den deutschsprachigen Territorien.“10 – Es kann also festgehalten werden, dass nach Guthke das Wort „bürgerlich“ im „bürgerlichen Trauerspiel“ keineswegs zwangsläufig die Standeszugehörigkeit der handelnden Personen widerspiegelt, sondern – besonders im deutsprachigen Raum – vornehmlich die Inhalte der Dramen nach ihrer Qualität beschreibt.

Das bereits erwähnte Drama „The London merchant“ von George Lillo wurde 1731 in englischer Sprache geschrieben und später zunächst von Clément als „Le Marchand de Londres, ou l’histoire de Georg Barnwell“ in das Französische übersetzt. Henning Adam von Bassewitz übersetzte wiederum das Werk, ausgehend von der französischen Übersetzung, in die deutsche Sprache. Es wurde in Deutschland 1752 als „Der Kaufmann von London, oder Begebenheiten Georg Barnwells“ veröffentlicht.11 Lillos Drama gilt heute „als wichtigster Prototyp des bürgerlichen Trauerspiels“12, da es bereits wichtige und entscheidende Merkmale der neuen Gattung aufweist. Diese galten zur Zeit der Veröffentlichung als ungebräuchlich und neu. Die handelnden Personen stammen allesamt aus dem bürgerlichen Stand, die Sprache ist durchgängig in Prosa gehalten und mit seinen wechselnden Schauplätzen und der mangelnden Zeiteinheit verstößt es gegen die klassische Dramennorm. Die dargestellte Handlung ist lebensnah, wahrscheinlich und realistisch und überrascht mit seiner „strafbaren Handlungen auf dem Hintergrund bürgerlichen Lebens […, welche] ein fast rein kriminalistisches Drama“13 ergibt. „Der Kaufmann von London“ erzielte beim deutschen Publikum eine beeindruckende Wirkung, setzte Gefühle frei und konnte durch die Erzeugung von Mitleid den Zuschauern viele Tränen entlocken.14

2.2 Merkmale und Theorien des bürgerlichen Trauerspiels Kommen wir nun zu der Frage, was das bürgerliche Trauerspiel ausmacht. Was sind die Kennzeichen und Besonderheiten, um eine eigene Gattungsbezeichnung zu erlangen? NaEbd., S.10.

Vgl. Daunicht: Entstehung des bürgerlichen Trauerspiels, S.209-231.

Alt: Aufklärung, S.208.

Daunicht: Entstehung des bürgerlichen Trauerspiels, S.219.

Vgl. Daunicht: Entstehung des bürgerlichen Trauerspiels, S.209-231.

-5türlich kann man nicht davon ausgehen, dass sich die entsprechenden Werke fast selbstständig und intuitiv mit dem Titel schmücken oder aber, dass in ihnen „überall Gesinnung und Lebensgefühl des Bürgertums zum Ausdruck komme“15, so wie es Guthke provokant formulierte. Bereits die damaligen Vertreter und Theoretiker der Gattung beschäftigten sich mit dieser Fragestellung. Nach und nach wurden zu Beginn der 1750er Jahre die ersten Versuche unternommen, die Bezeichnung „bürgerliches Trauerspiel“ genauer zu fassen und theoretisch zu bestimmen.

Lessing konnte in der Vorrede aus der „Theatralischen Bibliothek“ (1754) erstmals dem Terminus eine klarere Bedeutung zuweisen. „Ein ‚bürgerliches Trauerspiel’ ist für Lessing, anders als für Gottsched und Schlegel, keine Fortentwicklung der Komödie, sondern eine modifizierte Variante der alten Tragödie. Seinen Ursprung markiert das tragische Genre, nicht das komische“16.

Johann Gottlob Benjamin Pfeil präsentiert 1755 mit seiner Abhandlung „Vom bürgerlichen Trauerspiele“ erste theoretische Überlegungen zur neuen Gattung. Gleich zu Beginn des Textes bricht der Verfasser mit den Beschreibungen des Trauerspiels nach Aristoteles, wonach nur vornehme und hochgestellte Personen die Hauptrolle in einem solchen ausfüllen könnten. Vielmehr ist für Pfeil das bürgerliche Trauerspiel „die Nachahmung einer Handlung […], wodurch eine Person buergerlichen Standes auf dem Theater als ungluecklich vorgestellt wird.“17 Allgemein erklärt Pfeil weiter, „ist die Hauptabsicht des Trauerspiels […], Schrecken und Mitleid zu erwecken, oder wenn man lieber will, die Tugend auch ungeachtet ihres Ungluecks liebenswuerdig und das Laster allezeit verabscheuungswuerdig vorzustellen.“18 Dies trifft zunächst auf alle Trauerspiele zu; erst im weiteren Verlauf des Textes wird das bürgerliche Trauerspiel gegenüber dem heroischen sowie dem lyrischen Trauerspiel weiter abgegrenzt.

Betrachtet man die gesamte Abhandlung „Vom bürgerlichen Trauerspiele“ fällt auf, dass das bürgerliche Trauerspiel zu dieser Zeit, also um 1755, einem starken Legitimationsdruck ausgesetzt zu sein schien. Gerade Pfeil lässt eine Rechtfertigung des Daseins der neuen Gattungsbezeichnung erkennen und versucht dieser mit seiner Abhandlung gerecht

–  –  –

zu werden.19 Hierzu ist es notwendig, das bürgerliche Trauerspiel weiter von anderen Dramengattungen bzw. der tragischen Dichtkunst abzugrenzen. Dies möchte Pfeil mit der Darstellung zweier besonderer Kennzeichen erzielen. Zum ersten sieht er den Inhalt der bürgerlichen Trauerspiele als frei erfunden an und legt ihnen „die Erdichtung allein zum Grunde“20. Dies wird als großer Vorteil angesehen, da so der Dichter zahlreiche Freiheiten besitzt, seine Charaktere und die Handlung zu gestalten: „seine Personen duerfen nicht wahr, sondern nur moeglich und wahrscheinlich seyn“21. Der Stoff der lyrischen oder heroischen Trauerspiele dagegen stammt aus der wahren Geschichte oder bereits bekannten Fabeln.

Das zweite Merkmal zur Abgrenzung des bürgerlichen Trauerspiels betrachtet den Stand der handelnden Figuren. So schreibt Pfeil: „Das lyrische Trauerspiel erhebt sich bis zu Goettern und Helden, das heroische bis zu den Helden, allein das buergerliche schraenket sich bloß in die Schranken des buergerlichen Standes ein.“22 Wichtig ist ihm weiter, dass dieser Mittelstand sich weiter auf den „gemeinen Adel mit ausdehnet, [sich] von dem Poebel aber […] absondert“23. Aus den Kreisen des Pöbels könnte niemals eine handelnde Person entstehen, so heißt es in der Abhandlung, da die fehlende Erziehung beim bürgerlichen Publikum nicht akzeptiert werden würde.

Zu guter Letzt formuliert Pfeil noch ein drittes Kennzeichen, durch welches sich das bürgerliche Trauerspiel von anderen Gattungen tragischer Dichtkunst unterscheidet: „naemlich dass das buergerliche Trauerspiel jederzeit prosaisch, die andern Gattungen aber poetisch abgefaßt wuerden“24. Er zweifelt jedoch selbst an dieser Aussage als sicheres Merkmal, da bereits vereinzelt heroische Werke in Prosa verfasst wurden und sich im Gegensatz dazu noch kein Dichter an einem bürgerlichen Trauerspiel in poetischer Schreibweise versucht hat. Auf jeden Fall sieht der Verfasser die Prosa als am besten geeignet für das bürgerliche Trauerspiel an, da bereits durch das Altertum die Poesie zur Sprache der Götter und Helden erhoben wurde. Dies wäre für eine handelnde Person in einem bürgerlichen Trauerspiel äußerst ungeeignet, da sie sich möglichst authentisch, realistisch und gemäß ihrer Zugehörigkeit zur Mittelschicht artikulieren sollte. Gleichzeitig gibt Pfeil jedoch zu Diese Beobachtung zeigt sich besonders in §2 und §3 der Abhandlung „Vom bürgerlichen Trauerspiele“ und ist weiter im gesamten Verlauf des Textes zu erkennen.

Pfeil: Vom bürgerlichen Trauerspiele, S.99 (§ 5).

Ebd.

Ebd.

Ebd.

Ebd., S.100 (§ 6).

-7bedenken, die verwendete „Sprache […] allemal noch Poesie seyn [muss]. Es giebt eine gewisse Prose, welche ueber die ordentliche dialogische Prose im gemeinen Leben erhaben ist.“25 Die Kunst des Autors ist es, diese poetische Sprache mit seiner Schreibart zu treffen.



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