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«Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur Spielerische Wortschatzarbeit im situativen Kontext Bachelorarbeit Brünn 2014 Verfasserin: Eliška ...»

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MASARYK-UNIVERSITÄT

PÄDAGOGISCHE FAKULTÄT

Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur

Spielerische Wortschatzarbeit im situativen Kontext

Bachelorarbeit

Brünn 2014

Verfasserin: Eliška Zemánková Betreuerin: PhDr. Alice Brychová, Ph.D.

Erklärung

Ich versichere, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig verfasst habe und keine

andere als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe.

Ich bin damit einverstanden, dass meine Arbeit an der Masaryk Universität in Brünn in der Bibliothek der pädagogischen Fakultät aufbewahrt wird und der Öffentlichkeit zugänglich wird.

Brünn, den ………...... 2014 ………………………………… Eliška Zemánková Danksagung Zuerst möchte ich mich bei Frau PhDr. Alice Brychová, Ph.D. für die wertvolle Ratschläge und ihre Hilfe bedanken, die sie mir bei der Verarbeitung geleistet hat.

Ich bedanke mich hier auch bei meiner Familie, die mich während des Studiums unterstützt hat.

Inhaltsverzeichnis Einführung………………………………………………………………………..…6 Der theoretische Teil

1. Unterrichtsmethoden…………………………………………………

1.1 Aktivierende Methoden…………………………………………

2. Funktion der aktivierenden Methoden…………………………………..…………...9

2.1 Motivation…………………………………………………………….……….....9

2.2 Kreativität……………………………………………………………..………....9

2.3 Flexibilität…………………………………………………………….………..10

3. Soziale Domänen……………………………………………………………..…….10

3.1. Rollen…………………………………………………………….……............10

3.2. Kommunikationspartner…………………………………………….…………11

4. Grundcharakteristik der Spiele………………………………………….………….12

4.1 Was ist ein Spiel?

4.2 Spiele im Fremdsprachenunterricht……………………………………..……..13

4.3 Lernziele der Spiele………………………………………………………..…...14

4.4 Spielregeln…………………………………………………………………..….15

5. Auswahl der Spiele………………………………………………………….……...17

5.1 Gesichtspunkten……………………………………………………...………...17

5.2 Kriterien……………………………………………………………...………....17

5.3 Lehrer als Regisseur………………………………………………...……….....18

5.4 Schüler und Spiele……………………………………………………...............18

6. Spielerische Wortschatzarbeit……………………………………………………...19

6.1 Wortschatz………………………………………………………………...…....20

6.2 Themen…………………………………………………………………...…….20

7. Situativer Kontext…………………………………………………………………..22

7.1 Situationsmethoden…………………………………………………………….22

7.2 Phasen der Situationsmethoden………………………………………………...23

7.3 Varianten der der Situationsmethoden……………………………...………….23

7.4 Simulation………………………………………………………………...…….24

Der praktische Teil

8. Übungen zur der Situationsmethode…………………………………………….....25

8.1 Erste Kontakte………………………………………………………………….26 8.1.1 Spielkarten………………………………………………………………..26 8.1.2 Spielvorschlag…………………………………………………………….27

8.2 Hast du Zeit?

8.2.1 Spielkarten………………………………………………………………..29 8.2.2 Spielvorschlag…………………………………………………………….30

8.3 Der verlorene Tourist…………………………………………………………...32 8.3.1 Spielkarten………………………………………………………………..33 8.3.2 Spielvorschlag…………………………………………………………….33

9. Empirische Untersuchung…………………………………………………………..35

9.1 Untersuchungsmethode………………………………………………………...35

9.2 Die Zielgruppe………………………………………………………………….35

9.3 Hypothesen……………………………………………………………………..35

9.4 Verfahren der Untersuchung…………………………………………………...36

9.5 Untersuchungsergebnisse………………………………………………………36





10. Zusammenfassung………………………………………………………………….44

11. Resumé……………………………………………………………………………..46

12. Literaturverzeichnis………………………………………………………………...48

13. Anhang…………………………………………………………………………......50

Einführung

In meiner Bachelorarbeit beschäftige ich mich mit einer von mehreren aktivierenden Methoden im DaF-Unterricht. Zu dieser Entscheidung bin ich nach meinen Praktiken in der Grundschule und im Gymnasium gelangt, weil ich diese Methoden für Belebung des Deutschunterrichts effektiv finde.

Die Situationsmethoden gehören zu den häufig benutzten im Deutschunterricht. Die Schüler arbeiten meistens zu zweit, selten in größeren Gruppen und so sind sie gezwungen, aktiv und spielerisch Wortschatz im Kontext in verschiedenen Simulationssituationen zu verwenden.

Meine Bachelorarbeit besteht aus zwei Teilen. Im ersten-theoretischen Teil beschreibe ich im Allgemein die aktivierenden Methoden und ihre Funktionen. Dann stelle ich soziale Domänen vor, die mit diesem Thema auch ziemlich viel zu tun haben, und ich widme meine Aufmerksamkeit auch der Grundcharakteristik der Spiele. Zum Schluss dieses theoretischen Teils konzentriere ich mich auf Wortschatz, Situationsmethoden und Themen, die zu den häufig simulierenden Kontexten gehören könnten.

Im praktischen Teil meiner Arbeit führe ich drei Übungen ein, die auf Situationsmethoden beziehen, und stelle Ergebnisse meiner kleinen privaten empirischen Untersuchung vor. Das Ziel dieser Untersuchung war Bewertung und Interesse der Schüler an Situationsmethoden festzustellen, bei denen man Wortschatz auf spielerische Lernweise üben und befestigen kann.

Um das Ziel zu erreichen, habe ich die explorative Methode der Forschung verwendet.

Zur Datenerhebung hat mir der Fragebogen gedient. Aus von mir angegebenen Graphen kann man verschiedene ausführliche Informationen ablesen. Zu jedem Ergebnis habe ich meinen Kommentar zugeschrieben.

Mit dieser Arbeit wollte ich die konkrete effektive unterhaltende Unterrichtsmethode – nicht nur für deutsche Sprache, sondern auch für beliebige Fremdsprache – vorstellen und so den oft langweiligen und faden Lernprozess in den Schulen zu vermeiden.

Diese Arbeit leistet wertvolle Motivation auch für meine zukünftige Rolle der Lehrerin.

Der theoretische Teil

1. Unterrichtsmethoden Unterrichtsmethode ist der prinzipielle Weg, den Lehrer und Schüler beschreiten, um die Ziele des Unterrichts zu erreichen. Die Unterrichtsgegenstände zu vermitteln bzw. sich anzueignen. Die Unterrichtsmethode dient dazu, den Unterrichtslehrplan zu organisieren.

Teilung der Unterrichtsmethoden:

–  –  –

1.1 Aktivierende Methoden Die aktivierenden Methoden werden als Prozess definiert, der den Unterricht führt.

Sie beschäftigt sich mit der Frage: Wie kann der Lernende aktiviert und involviert werden? Wie kann die Ausbildung handlungsorientiert organisiert werden? Wie kann selbstständige Arbeiten so organisiert werden, die kontinuierliche Lernerfolge möglich sind? Wie kann der Impuls des Ausbilders möglichst kurz gehalten werden und der Lernende so durch das Handeln seine eigenen Lernerfahrungen sammeln?

Diese aktivierenden Methoden werden vor allem in alternativen Schulen benutzt.

(vgl. Simbartl, Štich 2009:14)

2. Funktion der aktivierenden Methoden

Aktivierende Methoden stellen Arbeitsformen dar, um den Fremdsprachenunterricht zu verbessern, zu beleben und zu bereichern. Dazu werden die Mittel wie Motivation, Kreativität von den Schülern und Flexibilität benutzt. Die Schüler werden zu besseren Leistungen angeregt.

2.1 Motivation

Allgemein stellt Motivation einen wichtigen Faktor dar, der den Lernprozess sehr stark beeinflusst. Motivation beeinflusst die Leistung der Lernenden als auch die Leistung von den Lehrern.

Der Begriff intrinsische Motivation bezeichnet das Bestreben, etwas um seinen selbst Willen zu tun (weil es einfach Spaß macht, Interessen befriedigt oder eine Herausforderung darstellt). Bei der extrinsischen Motivation steht dagegen der Wunsch im Vordergrund, bestimmte Leistungen zu erbringen, weil man sich davon einen Vorteil (Belohnung) verspricht oder Nachteile (Bestrafung) vermeiden möchte. (vgl. Abrapa.org.br, online) Im Deutschunterricht spielt Motivation eine wichtige Rolle. Lehrer sollten eine gute, freundliche und angenehme Atmosphäre schaffen, damit die Schüler größeren Mut zur Kommunikation haben.

2.2 Kreativität

Kreativität wird ganz allgemein als die Erschaffung neuer und brauchbarer Formen definiert. Bezeichnet in der Regel die Fähigkeit eines Individuums oder einer Gruppe, in phantasievoller und gestaltender Weise zu denken und zu handeln. (vgl.

Zeitzuleben, online)

2.3 Flexibilität

Flexibilität bedeutet wörtlich eine Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Gegebenheiten, Umgebungen, Situationen und Fähigkeiten. Mit der Hilfe von Motivation und Anwendung der Schülerkreativität wird Flexibilität leichter erzielt.

Bei den simulierenden kommunikativen Spielen, denen ich mich in meiner Arbeit widme, erwerben die Kinder Fertigkeiten und Fähigkeiten wie selbstbewusstes Verhalten, Entscheidung selbst zu treffen, Umgang mit Menschen usw. Auf diese Weise lernen die Schüler Offenheit und lernen Situationen kennen, die sie in der Realität antreffen könnten. (vgl. Baldegger, Müller, Schneider 1996:14)

3. Soziale Domänen Soziale Domänen drücken die gesellschaftliche Entwicklung bestimmter Aktivitäten aus, in denen das typische Verhalten und Sprachverhalten verankert sind. (vgl.

Baldegger, Müller, Schneider 1996:18)

3.1 Rollen Bei den Spielen vertreten die Schüler Rollen, in denen sie soziale Beziehungen eingehen müssen, die auch zu den Faktoren von Lernzielbestimmung gehören.

Die Schüler übernehmen während der verschiedenen Aktivitätsfelder unterschiedliche soziale Rollen. Aus der abstrakten Ansicht können sie die Rollen „Bittender oder Gebender“ spielen, wobei Bitten und Geben sich sowohl auf Dinge als auch Informationen beziehen.

–  –  –

(vgl. Baldegger, Müller, Schneider 1996:19)

3.2 Kommunikationspartner Zwischen zwei Kommunikationspartnern kann die Beziehung symmetrisch oder asymmetrisch sein, aufgrund von der Dominanz eines Partners im Status, Berufsrolle, Informationsvorsprung oder Sachkompetenz.

Das Entscheidende ist, was für eine Rolle die beide in der Kommunikation vertreten (z. B. Patient – Arzt).

–  –  –

(vgl. Baldegger, Müller, Schneider 1996:20) Die Sozialformen regieren die Beziehungen in der Klasse während des Unterrichts, dadurch wird die Kommunikation und Interaktion geregelt. (vgl. Janíková 2011:147)

4. Grundcharakteristik der Spiele In diesem Teil widme ich meine Aufmerksamkeit den wichtigen Merkmalen der Spiele. Ich definiere den Begriff „Spiel“ und was für eine Rolle dies im Fremdsprachenunterricht spielt. Ich spezifiziere die Spielziele, die man mit Hilfe von verschiedenen Regeln und durch Spielmaterialen erreichen kann.

4.1 Was ist ein Spiel?

Pädagogische Publikationen bieten abwechslungsreiche Definitionen des Begriffes von Spiel an. Ich verfasse die wichtigsten Punkte, die für alle Spiele charakteristisch sind. Wir können das Spiel als ein Mittel begreifen, das durch interessante Weise die Schüler zum Sprechen bringt. Dies scheint den Unterricht zu beleben. Das Spiel wird von guter Organisation, Disziplin, fester Führung und sprachlicher Vorbereitung begleitet. Das bewusst angewandte Spiel stellt auch einen bestimmten Teil des Lehrplanes dar und ermöglicht durch unterhaltende Wiederholung, dass sich der Lehrstoff festigt. Die Schüler müssen nicht immer bemerken, dass es sich um einen Übungszweck handelt. Im Vordergrund steht das Sachlich-Anregende und Langweile wird im Unterricht vermieden. (vgl. Blaţková 1965:2)

4.2 Spiele im Fremdsprachenunterricht Was stellen die Spiele im Unterrichten dar? Motovieren sie die Lernenden?

Alle Spiele haben eine Gemeinsamkeit, dass sie verschiedene authentische Situationen im Unterricht simulieren. In meiner Arbeit interessiere ich mich für Spiele die als Mittel dazu dienen, den Unterricht als kommunikatives Element zu ergänzen.

Sie bieten den Lernenden Spaß, Abwechslung und die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen.



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