WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 26 |

«Dr. Ben Bachmair, geboren 1943, ist Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Kassel, wo er auch künftige ...»

-- [ Page 1 ] --

Ist es nicht herrlich: gemütlich auf dem Sofa und per Knopfdruck in die Traumwelt der Fernsehbilder und -geschichten eintauchen, mit der »Maus« die vielen spannenden Dinge des Alltags erkunden, mit leisem Schauder die wilden Abenteuer von

Comic-Helden verfolgen? Doch Eltern haben Bedenken, dass

ihr Kind zu viel Zeit vor dem Bildschirm verbringt, dass Gewalt

im Fernsehen die Kinder schädigt, die Hektik von Action sie

verwirrt, die Werbung sie in den Sog des Konsums zieht. Prägen

merkwürdige Fernsehhelden das Weltbild unserer Kinder? Wo findet sich in der Bilderflut der Sender Qualität? Weit davon entfernt, das längst etablierte und alltägliche Medium Fernsehen zu dämonisieren, hat sich Ben Bachmair mit diesen und vielen anderen Fragen zum Thema Kinderfernsehen auseinander gesetzt. Fernsehen ist erlaubt, sagt er, weil es Kinder anregen und ihre Fantasie fördern kann. Entscheidend ist jedoch der richtige Umgang damit. An vielerlei Beispielen aus dem kindlichen Fernsehalltag entwirft er ein umfassendes und fundiertes Begleitprogramm für Eltern und andere Erziehende damit ein guter »Empfang« gewiss ist.

Dr. Ben Bachmair, geboren 1943, ist Professor für Erziehungswissenschaft und Medienpädagogik an der Universität Kassel, wo er auch künftige Lehrer ausbildet. Er arbeitet u. a. auf den Gebieten »Kinder und Fernsehen«, »Medien und Kultur«, »Medienentwicklung in Europa« und ist Autor einer Vielzahl von Fachveröffentlichungen. Ben Bachmair, Vater zweier Kinder und stolzer Großvater einer Enkelin, lebt in Augsburg.

Ben Bachmair Abenteuer Fernsehen Ein Begleitbuch für Eltern Deutscher Taschenbuch Verlag Originalausgabe Oktober 2001 © Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH Et Co. KG, München www.dtv.de Das Werkist urheberrechtlich geschützt.

Sämtliche, auch auszugsweise Verwertungen bleibenvorbehalten.

Umschlagkonzept. Balk Et Brumshagen Umschlagbild: © gettyone Stone/Nick Daly Satz: Offizin Wissenbach, Höchberg bei Würzburg Gesetztaus der Rotis 10/12' Druck und Bindung: Druckerei C.H.Beck, Nördllngen Gedruckt auf säurefreiem, chlorfrei gebleichtem Papier Prlnted in Gcrmany. ISBN 3-423-36243-X Für Julia und Sophia InhaLt Ein Wort vorab............ 11 10 Teil: Erziehen in der Medienwelt Meinungen abwägen, Spuren suchen 13 Schneisen durch den Meinungs-Wirrwar 15 Fakten zur Fernsehnutzung der Kinder.. 17 Macht Fernsehen dumm und gewalttätig? 21 Mit der Droge Fernsehen aus der Wirklichkeit fliehen? 25 Die Lebenswelt wandelt sich zur Medienwelt 33 Das Mosaik des Lebens mit Medien v

–  –  –

Ein Wort vorab Fernsehen ist immer noch Medium Nummer eins der Kinder. An dieser Vorrangstellung ändern Computer, Internet oder Gameboy nur langsam etwas. So bleibt also die tägliche Frage, was, wann und wieviel die kleinen und großen Kinder sehen dürfen.

Auch wenn Kinder normalerweise lieber zum typischen Kinderprogramm der verschiedenen Sender schalten, ist doch zu bedenken, was Fernsehen mit Kindern macht. Ist dann nicht der Ausschalter am Fernseher doch die beste Erziehungshilfe?

Schöne Idee, jedoch zu einfach, denn Barrieren und Schutzmauern ersetzen nicht Erziehung. Viel sinnvoller ist es, nach Spuren des Fernsehens im Leben der Kinder Ausschau zu halten. Das schärft den Blick dafür, wie Kinder Fernseherlebnisse in ihre Spiele einbinden, welche Botschaften sie mit Hilfe von Fernsehzitaten geben, wann sie eines Zuhörers bedürfen, um ihre Fernseherlebnisse zu verarbeiten, wann sie Hilfe brauchen, um zu üppige Fernsehwünsche zu ordnen.

Kindern zuzuschauen, ist der erste Schritt, um ihr Verhältnis zum Fernsehen zu verstehen. Dies unvoreingenommen zu tun, ist gar nicht so leicht, weil es eine Fülle widersprüchlicher Meinungen und Theorien dazu gibt.

1. Teil:Erziehen in der MedienweltMeinungen abwägen, Spuren suchen

Mit dem Fernsehen ist es wie mit Autos, vollen Schaufenstern oder langen Urlaubsreisen: Es ist Teil unseres und unserer Kinder Leben. Dabei meinen wir jedoch, die optimale Welt für Kinder sei ein Bauernhof, wo Oma und Opa gemütlich vor sich hinwerkeln und Zeit haben für die Enkelkinder. Medien und Konsumgüter sind demgegenüber Errungenschaften der Industriegesellschaft, Wir sind davon fasziniert, nutzen sie intensiv, oft auch mit schlechtem Gewissen, wissen wir doch, wie sehr die Glitzerwelt der Waren und Medien unser Leben und das unserer Kinder beeinflusst. Für die Kinder sind Medien und Konsum dagegen selbstverständlich und normal.

Aber was heißt es, in einer Konsumwelt aufzuwachsen, in der scheinbar alles verfügbar ist? Über die Nachrichtensendungen können wir an allen dramatischen Ereignissen dieser Welt teilhaben. Wenn nur ein Moment der Langeweile aufkommt, holen wir uns mit der Fernbedienung Spannung auf den Bildschirm. Und die Werbung sagt uns ständig, womit man »in« ist und wie man dazugehört. Besorgt sind wir dennoch, weil das Medienangebot für Kinder flach und hektisch wirkt und Spielzeug-, Süßigkeiten- und Modefirmen die Kleinen mit Blick auf ihr Taschengeld honigsüß umwerben. Erschreckend sind die Bilder der Gewalt auf dem Bildschirm: Reißen sie unsere Kinder in Verwahrlosung und Aggressivität?

Eltern besitzen viel Erfahrung mit dem Fernsehen, sind sie doch damit ganz selbstverständlich aufgewachsen. Trotzdem haben sie nicht selten Ängste, was ihren Kindern in der Fernseh- und Medienwelt alles passieren könnte. Dabei sollte sich ihr Blick vielmehr auf das richten, was ihren Kindern gelingt.





Erziehung ist wenig erfolgreich, wenn ihr Angst und Misstrauen zugrunde liegen. Sie läuft jedoch gut, wenn die Erwachsenen von der Lebendigkeit und Eigenständigkeit ihrer Kinder fasziniert sind.

Kindern gelingt viel, wenn wir Erwachsenen sie fördern und unterstützen. Voraussetzung ist ihnen zuzuschauen und zu entdecken, was ihnen mit der Konsummaschine Fernsehen so alles gelingt. Lenken Sie Ihren Blick von dem passiven Kind vor dem Bildschirm und suchen Sie danach, wie es die gesehenen Bilder und Geschichten des Fernsehens aktiv in seinen Alltag, in seine Spiele oder kurzen Unterhaltungen hineinnimmt und nutzt. Wichtig ist gerade bei einer passiv machenden Konsummaschine, Kinder als Menschen wahrzunehmen, die ihre Themen leben und die intensiv ausdrücken, was sie erlebt haben und was sie bewegt. Dabei unterscheiden sich Mädchen und Jungen.

Ist es gelungen, den Bildschirm als Teil eines gelingenden Kinderlebens wahrzunehmen, dann ist es in einem zweiten Schritt sinnvoll und auch notwendig, den Befürchtungen darüber nachzugehen, was das Fernsehen mit den Kindern macht.

Fernseherziehung nimmt also zunächst die Kinder in den Blick.Wie leben sie in ihren Familien und Gruppen? Wie sieht ihr Lebenszusammenhang und Lebenshintergrund aus? Die Rolle der Fernsehbilder in jedem Kinderleben zu entdecken und zu verstehen, ist eine detektivische Aufgabe, die - wie bei einem Puzzle - nur gelingt, wenn man die einzelnen Steinchen anschaut und sich dabei überlegt, wie das gesamte Bild aussehen könnte. Deswegen stellt dieses Buch viele Beispiele aus dem Kinderalltag vor und diskutiert sie: Wie benutzen Kinder die Geschichten des Fernsehens, um eigene Botschaften zu vermitteln? Wie erklären sie sich mit Hilfe von Fernsehbildern ihre Wünsche und Ängste? Wie vermeiden sie Angst vor Fernsehfilmen, die sie überfordern? Wie setzen sie sich in ihrer Kindergruppe mit ihrer Heldin und ihrem Favoriten durch?

Wenn man den Kindern zugesehen hat, fügt sich das Puzzle zu einem konkreten Bild zusammen und zeigt, was praktisch zu tun ist. Dazu finden sich in diesem Buch ebenfalls viele Beispiele aus dem Lebensalltag großer und kleiner Kinder, VOn Jungen und Mädchen. Um den Blick für das Fernsehen zu schärfen, werden viele Programmbeispiele vorgestellt, nicht nur empfehlenswerte Sendungen, sondern ein Querschnitt dessen, was Kinder sich anschauen, also auch banale, hektische und brutale Femsehangebote.

Schneisen durch den Meinungs-Wirrwarr

Wenn die Bilderflut von Pokemon; Turtles oder Sailor Moon durch das Kinderzimmer strömt, die Comic-Helden sich in die Köpfe der Kinder drängen und sie von den zugehörigen Kaufprodukten gar nicht genug bekommen können, dann, ja dann wäre ein Fernseherziehungs-Rezept recht: täglich nur so und so viele Minuten, mindestens jeden zweiten Tag fernsehfrei, mit den Kindern die Sendungen gezielt aus der Programmzeitschrift heraussuchen usw. usw.

Verbieten oder erlauben? Wenn es doch nur so einfach wäre mit der Kindererziehung! Runde und selbstbewusste Persönlichkeiten sollen sie werden, in der Medienflut sollen sie sich zurechtfinden und, je älter sie werden, ihre eigenen Maßstäbe finden, statt sich von Medien etwas aufschwätzen zu lassen.

Dann bleibt aber nur der aufwändige Weg, mit den Kindern das Feld des Fernsehens zu beackern.

Falsch ist es dabei nie, sich erst einmal selbst klar zu machen, wie das eigene Verhältnis zum Fernsehen beschaffen ist, um nicht die Kinder insgeheim damit zu beauftragen, viel bewusster und distanzierter damit umzugehen, als wir Erwachsenen es tun.

In einer Diskussion mit Eltern, wie sich das Weihnachtsfest mit oder trotz Fernsehen gestalten lässt, betont eine Mutter, wie sehr sie sich darum bemühe, Weihnachten traditionell zu gestalten. Das bedeutet, dass sie ihren Kindern im Altervon 12 und 14 Jahren genau vorschreibt, wann sie sich ausnahmsweise vor den Fernseher zurückziehen dürfen. Erlaubt ist das nur einmal pro Festtag und auch nur bei Filmen, die zum weihnachtlichen Charakter passen. Diese einfache Regel wird allerdings nicht gut ankommen, weil diese Mutter, wenn sie allein ist, alles andere als bewusst und kontrolliert fernsieht. Nebenbei erzählt sie nämlich, dass sie an den Vormittagen während der Woche die Fernsehgeräte (es gibt also mehrere) im Haus einschalte. Damit, so erzählt sie, gelinge es ihr, neben dem Aufräumen und der sonstigen Hausarbeit auch das Vormittagsprogramm des Fernsehens mitzunehmen.

Diese Mutter vergisst, wie wichtig sie als Modell für ihre Kinder wirkt. Üblicherweise sind es die Väter, die länger vor dem Bildschirm sitzen als alle anderen Familienmitglieder, und sie sind auch weniger bereit, solche Sendungen abzuschalten, die nichts für ihre Kinder sind. Was nutzt die einfache Regel für die Kinder: »Möglichst wenig fernsehen und wenn überhaupt, dann Gutesl«, wenn sich Mama mit Fernsehen die Hausarbeit verschönt und Papa nichts anderes weiß, als nach der Arbeit die Fernbedienung in die Hand zu nehmen.

Die Wirklichkeit ist also nicht selten anders als die Ansprüche, insbesondere die an die Kinder. Vieles davon wird mit Wissenschaft begründet, wenig lässt sich beweisen. Deshalb im Folgenden einige Schneisen durch die Vielfalt der Meinungen.

Vorab jedoch zur Orientierung ausgewählte Fakten zum Fernsehkonsum der Kinder.

Fakten zur Fernsehnutzung der Kinder Keine Altersgruppe sieht so wenig fern wie die Kinder Im Durchschnitt sehen Kinder kaum mehr als 11/ 2 Stunden täglich fern. Die Erwachsenen sitzen dagegen doppelt so lang vor dem Bildschirm. Die Durchschnittsseher unter den Kindern sehen täglich zwischen 30 bis 119 Minuten, schalten im Monat jedoch nur an 18 Tagen ein. 12 Tage bleiben im Schnitt fernsehfrei. Der Mehrzahl der Kinder verbleibt also eine Menge (fernsehfreier) Zeit für Lernen, Spielen mit anderen Kindern, Sport etc, Größere Jungen sehen eherzu viel fern, sicher nicht ohne den Vater als Vorbild Ein Viertel der Kinder sieht im Durchschnitt täglich mehr als 2 Stunden fern, 12 Prozent sogar 3 Stunden. Ein knappes Fünftel davon sind Kinder im Kindergartenalter, diese jedoch mit mehr als 2 Stunden täglicher Fernsehzeit. (Für die Hälfte der Kleinen generell ist Fernsehen aber kaum ein Thema, denn sie schauen gar nicht oder nur bis zu einer 1/2 Stunde täglich.) Etwa die Hälfte der Zweisturiden-Seher ist zwischen 10 und 13 Jahren alt, die Jungen überwiegen dabei.

Ein hohes tägliches Fernsehpensum bei Kindern passt nicht selten in das gesamte Familiensystem und in die Freizeitgestaltung der Eltern. Da Väter tendenziell mehr fernsehen als Mütter, sind die vielsehenden Jungen eine deutliche Erziehungsherausforderung für Väter. Sie sind als Vorbild gefragt, wenn es darum geht, die Fernsehmenge der Söhne zu vermindern.

Am frühen Abend ist Kinderfernsehzeit Alle Kinder, ob sie nun in den Kindergarten oder in die Schule gehen, sitzen zwischen 18 und 21 Uhr vor dem Fernseher.

Es ist auch die Zeit, in der in der Regel alle Familienmitglieder zu Hause sind, so dass auch der Fernseher als Familiengerät laufen kann.

Das Alter der Kinder und die Wochentage bringen Unterschiede in den typischen Fernsehtag. Von den Kleinen (3 bis 5 Jahre alt) schalten unter der Woche etwa 5 Prozent gegen 7 Uhr früh ein. Danach fällt die Einschaltkurve leicht. Nach dem Mittagessen schalten erneut bis zu 10 Prozent der Kleinen ein. Um 18 Uhr sitzt dann unter der Woche die größte Zahl der Kleinen vor dem Bildschirm (bis ca. 18 Prozent). Am Samstag- und Sonntagabend läuft jedoch bei etwas weniger Kindern der Fernseher. Fernsehhauptzeit der Kleinen ist Sonntagvormittag mit einer deutlichen Spitze mittags.

Samstag- und Sonntagvormittag ist auch bei den Grundschulkindern (6 bis 9 Jahre) Fernsehzeit. Unabhängig von den Wochentagen sitzen etwa 10 Prozent dieser Altersgruppe am frühen Nachmittag vor dem Bildschirm, um dann abends erneut einzuschalten (bis zu 20 Prozent) - unter der Woche gegen 18 Uhr, am Wochenende mehr als 2 Stunden später.

Für ein Drittel der großen Kinder (10 bis 13 Jahre alt) läuft am Freitag und Samstag der Fernseher zwischen 21 und 22 Uhr, unter der Woche und am Sonntag erfordert es die Schule, früher ins Bett zu gehen. Deswegen sitzt an diesen Tagen etwa ein Viertel der Kinder gegen 19 Uhr beim Fernsehen.

Nach der Schule, gegen 14 Uhr, schalten etwa 13 Prozent den Fernsehapparat an, und 3 bis 4 Prozent sehen vor der Schule, kurz vor 7 Uhr, fern. Am Wochenende jedoch schalten von 8 bis 18 Uhr zwischen 10 und 14 Prozent der großen Kinder ein, danach ist sogar für ein Drittel Fernsehzeit.

ALter ist wichtig für die Programmauswahl Wer nicht mehr klein sein will, sieht Programme für Jugendliche und Erwachsene. Deswegen schauen die Größeren (sogar schon s-Jähnge) bei RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten an, Hollywoodstreifen oder ähnliche Filme wie Sister Act, Eine Familie namens Beethoven oder auch Der Clown oder Frühstück mit Einstein. Wetten, dass...? ist dagegen attraktiv für die ganze Familie. Zudem treffen hier die Fans ihre Favoriten der Musik- und Medienbranche. z.B. Mädchen ihre Boy Group.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 26 |


Similar works:

«Course Booklet Spring Semester 2015 16 February – 29 May 2015 Department of English University of Bern Länggassstrasse 49 CH-3000 Bern 9 Tel: 031 631 82 45 Fax: 031 631 36 36 www.ens.unibe.ch Table of Contents Important Information 1 Whom to Ask 2 Staff 3 BACHELOR STUDIES 5 Language Foundation Module 5 Modern English Grammar II 5 Writing Skills II 6-8 Focus Module: New Frontiers in Language Research 9 Lecture: Language and Digital Media 9 Seminar: Analysing English Accents 11 Seminar:...»

«Age Gaps in Opposite Sex Partnering in New Zealand Paul Callister and Robert Didham Callister & Associates www.callister.co.nz Research Note, September 2014 Age gaps in opposite sex partnering in New Zealand ‘The secret to a longer life is to marry someone the same age, at least if you are a woman.’, (Sample, 2010) Introduction There is much international research on age differences between partners in marriages as well as in other relationships. Much of this research has focused on those...»

«UNIVERZITA PALACKÉHO V OLOMOUCI FILOZOFICKÁ FAKULTA Katedra germanistiky Gasthausnamen in Wien und Berlin (Ein Beitrag zur deutschen Namenforschung) Names of Hotels and Restaurants in Vienna and Berlin (A Contribution to German Onomastics) Tereza Hofmanová Prof. PhDr. Libuše Spáčilová, Dr. vedoucí bakalářské práce OLOMOUC 2007 Prohlašuji, že jsem bakalářskou práci vypracovala samostatně a použila jsem přitom jen uvedené prameny a literaturu. V Olomouci, dne 29. 11. 2007...»

«Sharon Salzberg Metta Meditation Das Leben der meisten Menschen ist geprägt von der Angst vor Nähe: Nähe zu sich selbst und Nähe zu anderen. Um die Überwindung dieses Schmerzes – der gleichzeitig Ausdruck tiefer Sehnsucht nach Verbundenheit ist – geht es in der Metta-Meditation, durch die wir lernen, ein von persönlicher Zuneigung unabhängiges Wohlwollen allen Wesen gegenüber zu entwickeln. Metta ist der Pali-Ausdruck für Güte/ Wohlwollen, und ist eine der buddhistischen...»

«In the Matter of Certain Reduced Ignition Proclivity Cigarette Paper Wrappers and Products Containing Same Investigation No. 337-TA-756 Publication 4399 July 2013 U.S. International Trade Commission Washington, DC 20436 U.S. International Trade Commission COMMISSIONERS Deanna Tanner Okun, Chairman Irving A. Williamson, Vice Chairman Daniel R. Pearson, Commissioner Shara L. Aranoff, Commissioner Dean A. Pinkert, Commissioner David S. Johanson, Commissioner Address all communications to Secretary...»

«Antibiotika-Forschung: Probleme und Perspektiven Stellungnahme Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Hamburg Band 2 Antibiotika-Forschung: Probleme und Perspektiven Stellungnahme Akademie der Wissenschaften in Hamburg Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften – Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg ist Mitglied in der Die Leopoldina wurde 1652 gegründet und versammelt mit etwa 1500 Mitgliedern hervorragende Wissenschaftlerinnen...»

«Wolfgang Martin Stroh (Oldenburg) „Aus Fehlern wird man klug“ Zum Verhältnis von alltäglichem und schulischem Musiklernen Ausgangssituation 1: PISA-Alarm Uli Stein hat 2003 ein Buch mit dem Titel „PISA-ALARM!“ veröffentlicht. Die in diesem Buch versammelten Witze und Comics beruhen auf einem Schema, das ich an zwei Beispielen erläutern möchte1: In beiden Witzen wird Schulwissen mit der Lebenswelt des Schülers konfrontiert, treffen Lehrerwissen und Schülerwissen aufeinander. Die...»

«VorstellungsKraftWerk Cathrin Langanke/Reinhard Spieler Ein Sprungbrett steht fern vom Wasser inmitten einer Wiese; eine Treppe schwebt unerreichbar im Raum; die Linien eines Fußballfeldes werden zur ornamentalen Zeichnung; Straßenbeläge verwandeln sich in Bildflächen für geometrische Abstraktion; ein skulpturales Objekt auf einem Museumsdach entpuppt sich als mobiles Hotelzimmer. Seit Anfang der 1990er Jahre entwickeln Sabina Lang und Daniel Baumann unter dem Namen Lang/Baumann (oder kurz...»

«MA Tourism and Sustainability Anja Dalton November 2005 Welcome to the Cheap Seats: Air Travel and Climate Change. Acknowledgements This study was completed for the MA in Tourism and Sustainability at the University of the West of England, Bristol. The work is my own. Where the work of others is used or drawn on it is attributed. Anja Dalton 30th November 2005 This dissertation is approximately 19,500 words long, excluding appendices. I would like to thank my supervisor, Tim Gale, for his...»

«Any individual with a disability who requires reasonable accommodation to participate in a Board meeting, may request assistance by contacting the President’s Office, 16007 Crenshaw Blvd., Torrance, CA 90506; telephone, (310) 660-3111; fax, (310) 660-6067. El Camino Community College District Board of Trustees Agenda, Monday, November 15, 2010 Board Room 4:00 p.m. I. Roll Call, Pledge of Allegiance to the Flag II. Approval of Minutes of the Regular Board Meeting of October 18, 2010, Pages 4-6...»

«CURRICULUM VITAE PAOLO CHERUBINI Senior Scientist Research Group Dendroecology WSL Swiss Federal Institute for Forest, Snow and Landscape Research CH-8903 Birmensdorf Switzerland TEL. +41-44-739 2 278; FAX +41-44-739 2 215 e-mail: paolo.cherubini@wsl.ch Birth Pisa, Italy, 29 October 1964. Citizenships Italian and Swiss Education Degree in Forest Sciences, Università di Firenze (Italy), 1989. Ph.D. in Botany, Universität Basel (Switzerland), 1996. Thesis Advisor: Fritz H. Schweingruber...»

«The magazine for members of the 1100 Club www.the1100club.com Idle Chatter November December 2010 YOUR CLUB Your Committee HONORARY PRESIDENT Allan Webb Committee Officials CHAIRMAN GENERAL SECRETARY MEMBERSHIP SECRETARY Chris Bryant David Wilkins Koren Maddison 145 Penmere Drive 61 Ambleside Road,Lightwater 29 Grafton Way, West Molesey Newquay Cornwall TR7 1NS Surrey GU18 5UH Surrey. KT8 2NW chairman@the1100club.com membership@the1100club.com general-secretary@the1100club.com CLUB HISTORIAN...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.