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Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 0

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Einführung in die Thematik

1.2. Motivation

1.3. Relevanz des Themas für die Ergotherapie

1.4. Klärung relevanter Begriffe

1.4.1. Stehgestelle

1.4.2. Infantile Cerebralparese

1.4.3. Bieler Modell

1.5. Zielsetzung und Fragestellung

1.6. Aufbau der Arbeit

2. Hauptteil

2.1. Herleitung der Theorie

2.1.1. Vertikalisierung in der Entwicklung des Menschen

2.2. Das Bieler Modell

2.2.1. Grundsätze des Modells

2.2.2. Komponenten des Bieler Modells

2.2.3. Begründung Modellwahl

2.3. Übersicht grundlegender Stehgestell-Typen

2.4. Methode

2.4.1. Vorgehen

2.4.2. Abgrenzung des Themas

2.4.3. Studienauswahl und -bewertung

2.5. Studienvorstellung und kurze Beurteilung

2.5.1. Zusammenfassende Studienbeurteilung

3. Diskussion

3.1. Zusammenfassung und Besprechung der Ergebnisse

3.1.1. Kurze Zusammenfassung der Ergebnisse

3.2. Besprechung der Ergebnisse in Anlehnung an das Bieler Modell...............36 3.2.1. Verhaltensgrundformen

3.2.2. Lebensbereiche

3.2.3. Materielle, soziale und kulturelle Voraussetzungen

3.2.4. Grundfunktionen

3.2.5. Physische und psychische Voraussetzungen

3.3. Theorie-Praxis-Transfer

3.3.1. Einsatz des Stehgestells aus ergotherapeutischer Sicht

4. Schlussteil

4.1. Zusammenfassung und offene Fragen

5. Verzeichnisse

5.1. Literaturverzeichnis

Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 1

5.2. Abbildungsverzeichnis:

5.3. Tabellenverzeichnis

5.4. Abkürzungsverzeichnis

6. Eigenständigkeitserklärung

7. Anhang

8. Danksagung

Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 2 Im vorliegenden Text wird zur bessern Lesbarkeit immer die maskuline Form verwendet, womit jedoch immer auch die feminine Form gemeint ist.

Der Begriff „Klient“ wird vor dem Hintergrund der klientenzentrierten Arbeit in der Ergotherapie sinngemäss auch für den Begriff „Patient“ verwendet. In der Pädiatrie ist von einem erweiterten Klientenbegriff auszugehen. Eltern und Bezugspersonen gehören ebenfalls zum Klientel, da die ganze Familie des Kindes begleitet werden muss (Frevel & Claussmeyer, 2006).

Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 3 Abstract Ziel: In dieser Literaturarbeit wird untersucht, wie der Einsatz von statischen und dynamischen Stehgestellen bei Kindern mit infantiler Cerebralparese aus ergotherapeutischer Sicht begründet werden kann. Der ergotherapeutischen Praxis in der pädiatrischen Arbeit soll damit bei der Entscheidung und Begründung bezüglich des Einsatzes von Stehgeräten eine Hilfestellung geboten werden.

Methode: Es wurde eine umfangreiche Literaturrecherche durchgeführt, vorwiegend in den Datenbanken CINAHL, MEDLINE, AMED und ERIC. Aus einer auf ihre Qualität hin überprüften engeren Auswahl von zehn Studien, wurden mittels zuvor festgelegten Kriterien, fünf als geeignet bestimmt, wovon keine älter als vierjährig ist. Basierend auf den Studienergebnissen wurde der Einsatz von statischen und dynamischen Stehgestellen aus ergotherapeutischer Sicht, in Anlehnung an das Bieler Modell, kritisch diskutiert.

Ergebnisse: Der Einsatz von Stehgestellen kann mit vielen Komponenten des Bieler Modells theoretisch unterlegt werden. Ergebnisse mit einer hohen Evidenz zum statischen Stehen beschränken sich vorwiegend auf physische Auswirkungen. Während bezüglich des statischen Stehens positive Auswirkungen auf die Verhaltensgrundformen nur in der Sekundärliteratur zu finden sind, kommen diese im Bezug auf das dynamische Stehen zahlreich auch in der Primärliteratur vor. Es zeigte sich, dass der Einsatz von dynamischen Stehgestellen Kindern mit ICP die Durchführung von bedeutungsvollen Handlungen ermöglichen und sie in ihrer Handlungsfähigkeit unterstützen kann.

Schlussfolgerung: Vor dem Hintergrund eines betätigungsorientierten Ansatzes lassen sich, aufgrund des aktuellen Forschungsstandes, aus ergotherapeutischer Sicht dynamische Stehgestelle anhand zahlreicher handlungsorientierter Auswirkungen auf psychischer, sozialer und physischer Ebene begründen. Die Indikation eines solchen Gerätes sollte jedoch in jedem Fall individuell abgeklärt werden, unter Berücksichtigung von Kontraindikationen und weiteren personalen, sowie lebensbereichbezogenen Faktoren. Für den Einsatz von statischen Stehgeräten fehlen ergotherapierelevante Ergebnisse auf wissenschaftlicher Basis. Aufgrund eines Mangels an qualitativ hochwertigen Studien, müssen Begründungen und Entscheide für oder gegen den Einsatz eines Stehgerätes weiterhin mit einer gewissen kritischen Haltung erfolgen.

Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 4

1. Einleitung Der Einsatz von Stehgestellen stellt in der pädiatrischen Arbeit eine interdisziplinäre Massnahme dar, über deren Effektivität in der Praxis bisher nur wenige wissenschaftlich fundierte Kenntnisse vorliegen. Die vorwiegend funktionell orientierten Indikationen lassen die Anwendung dieses Hilfsmittels in der Ergotherapie hinterfragen. Besondere Relevanz erhält das Thema durch die Entwicklung der evidenzbasierten Praxis, infolge derer auch Ergotherapeuten dazu angehalten sind, sicherzustellen, dass ihre Verfahren auf Evidenz basieren (Bennet & Bennet, 2000).





In der vorliegenden Arbeit gehen die Autorinnen der Frage nach, wie der Einsatz von Stehgestellen bei Kindern mit infantiler Cerebralparese aus ergotherapeutischer Sicht begründet werden kann. Zur Systematisierung wird das Bieler Modell herbeigezogen.

1.1. Einführung in die Thematik Stehen, sich setzen, aufstehen, gehen – die Möglichkeit des aufrechten Stehens ist für die meisten Menschen selbstverständlich, ohne dass sie sich der Auswirkungen dieser Fähigkeit auf den Alltag bewusst sind. Der physiologische Stand bildet die Grundvoraussetzung zum aufrechten Gang, welcher für eine ungehinderte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben von zentraler Bedeutung ist. Redewendungen, wie „im Stande sein“, „mit beiden Beinen im Leben stehen“, „standhaft sein“ oder „Stehvermögen haben“ verdeutlichen im übertragenen Sinne, dass die Beherrschung dieser Körperposition als Voraussetzung und Befähigung für eine selbstbestimmte, erfolgreiche Bewältigung von Herausforderungen gilt.

Es gibt jedoch viele Kinder und Erwachsene, welche infolge von Erkrankungen oder Verletzungen nicht fähig sind, selbständig aufrecht zu stehen. Ursache können z.B.

Rückenmarks- oder Kopfverletzungen, Cerebralparese, Spina bifida oder Multiple Sklerose sein (Rosen, 2010).

Die Immobilität, welche diese Personen in unterschiedlichem Ausmass erfahren, hat medizinische Folgen auf Körperstruktur und -funktionsebene. Arets, Obex, Ortmans & Wagner (1999) zählen unter anderem Dekubitus, Harnwegsinfektionen, Obstipation, Kontrakturen, Abbau der Muskelmasse und Schwächung der Atemmuskulatur auf. Im psychosozialen Bereich nennen sie sensorische Deprivation, (soziale) Isolation, Störung im Selbstwertgefühl, Einschränkung der kognitiven Funktionen, sowie Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 5 Schamgefühle als mögliche Folgen. Alle diese Faktoren beeinflussen die Handlungsfähigkeit der betroffenen Personen, je nach Beeinträchtigungsgrad in unterschiedlichem Ausmass.

Ein therapeutisches Mittel, den betroffenen Menschen eine aufrechte Körperposition zu ermöglichen, stellen Stehgeräte dar. Diese sind in verschiedenen Variationen und Ausführungen auf dem Markt erhältlich (Warner, 2007). Die Argumente, mit welchen der Einsatz von Stehgeräten in der therapeutischen Praxis begründet wird, beruhen meist auf Annahmen, die sich mittels Erfahrungswerten bestätigt haben. Es liegen aber nur wenige wissenschaftlich fundierte Kenntnisse bezüglich der Effektivität solcher Hilfsmittel vor (Pin, 2007; Rosen, 2010; Taylor, 2009; Wright & Jutai, 2006).

Diese Wissenslücke stellt die Ausgangslage der vorliegenden Arbeit dar. Das Ziel der Autorinnen ist es, einen Beitrag zur übersichtlichen Darstellung bereits vorhandener Forschungsergebnisse mit dem Fokus auf die Ergotherapie zu leisten. Die Bedeutung des Themas im ergotherapeutischen Kontext wird in den folgenden zwei Kapiteln erläutert.

1.2. Motivation Die Fragestellung dieser Arbeit stammt aus der pädiatrischen ergotherapeutischen Praxis. Aktualität und Relevanz für die ergotherapeutische Arbeit sind dadurch erwiesen. Diese Tatsache wirkte sich auf die Autorinnen äusserst motivierend aus. Zudem erklärt sich damit auch der pädiatrische Schwerpunkt dieser Arbeit.

Durch Erfahrungen aus Praktika, in welchen Kinder mit unterschiedlichen Krankheitsbildern nur ungern in Stehgeräten standen, erwuchs das Interesse zu erfahren, wie der Einsatz von Stehgestellen mit dem klientenzentrierten Ansatz der Ergotherapie vereinbart werden kann und welchen Einfluss die Position „Stehen“ auf die Handlungsfähigkeit des Menschen hat.

1.3. Relevanz des Themas für die Ergotherapie Wie verschiedene Autoren betonen (u.a. Hedderich, 2006, Kalbe; 1995), ist bei der Arbeit mit körperbehinderten Kindern die Hilfsmittelversorgung ein integrativer Bestandteil des Förderkonzeptes, der einen wichtigen Beitrag zur möglichst selbständigen Lebensführung leistet. Mosthaf (2003) macht auf die zentrale Bedeutung von Hilfsmitteln in der Ergotherapie aufmerksam, indem sie beschreibt, dass der Ergotherapie bereits in ihren Anfängen eine Pionierrolle im Entwickeln von Hilfsmitteln und Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 6 deren professionellen Einsatz, mit dem Ziel einer grösstmöglichen Selbständigkeit (ErgotherapeutInnen-Verband Schweiz, 2004), zukam.

Die Tatsache, dass das Thema aus der ergotherapeutischen Praxis stammt, sowie verschiedene Beschreibungen zum Einsatz von Stehhilfen in ergotherapeutischer Sekundärliteratur, zeigen, dass neben anderen Hilfsmitteln auch Stehgestelle in der Ergotherapie zur praktischen Anwendung kommen. Anhand psychischer und sozialer Auswirkungen des Stehens, welche neben den physischen und medizinischen Auswirkungen eine ganzheitliche Betrachtungsweise dieser interdisziplinären Massnahme ermöglichen, lässt sich die Relevanz des Themas für die Ergotherapie bestätigen. Die unterstützte Stehposition fördert gemäss einer Reihe von Autoren, zitiert nach Colangelo (1999) die Funktion von Kreislauf, Wachstum und Aufmerksamkeit.

Weiter ermöglicht die unterstützte Stehposition schwerer beeinträchtigten Kindern Kopf- und Armkontrolle und stellt zudem eine Alternative zum langen Sitzen dar.

Soester (2006) beschreibt positive Folgen der neuen Perspektive und veränderten Sichthöhe auf Kommunikation und Interaktion, wodurch das Selbstwertgefühl des Klienten gesteigert werden kann. Weiter werden in der Sekundärliteratur Auswirkungen, wie neue sensorische Erfahrungen (Hong, 2005), sowie verbesserte Kognition und Sprache (Paleg, 2001), beschrieben.

Es kann somit vermutet werden, dass diese und weitere Auswirkungen der unterstützten, aufrechten Position, die Ausführung einer Handlung ermöglichen oder verbessern und somit zur Erreichung der ergotherapeutischen Leitziele, die Handlungsfähigkeit des Menschen zu fördern, zu erhalten und/oder wiederherzustellen (Ergotherapeutinnen-Verband Schweiz, 2005), sowie der Befähigung zur Teilhabe an Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL), einen sinnvollen Beitrag leisten (World Federation of Occupational Therapists, 2004).

Über die externe Evidenz der erwähnten Auswirkungen ist wenig bekannt und Tatsache ist, dass in der pädiatrisch therapeutischen Praxis die Entscheidungsfindung bei der Verordnung und der Anwendung von Stehgestellen mehrheitlich aufgrund von klinischem Erfahrungswissen erfolgt (Taylor, 2009). Der Mangel an wissenschaftlich fundierten Kenntnissen erschwert es den Ergotherapeuten, den Einsatz von Stehgestellen gegenüber anderen Parteien, wie z.B. Lehrpersonen, aber auch Eltern und Kindern, zu begründen.

Die Autorinnen haben sich für das Krankheitsbild der infantilen Cerebralparese entschieden, da dieses zu den Krankheitsbildern, welche in der ergotherapeutischen Amacher Rebekka, Steiner Nicole Seite 7 Arbeit von grösserer Relevanz sind, gehört (Mlynczak-Pithan, 2006). Zudem stellt sie die häufigste chronische Bewegungsstörung dar, die im Kindesalter beginnt (Hoon & Johnston, 2002; zit. nach Döderlein, 2007).

In der Ergotherapie werden sowohl statische, als auch dynamische Stehgeräte eingesetzt. Sie beeinflussen die Handlungsfähigkeit eines Menschen auf unterschiedliche Weise. Um einen möglichst vollständigen Überblick über die Auswirkungen des unterstützten Stehens zu erhalten, werden beide Typen behandelt.

Zur Konkretisierung der ergotherapeutischen Sicht wird das ergotherapiespezifische Bieler Modell herbeigezogen.

1.4. Klärung relevanter Begriffe

1.4.1. Stehgestelle Stehgestelle sind Hilfsmittel, welche Kindern und Erwachsenen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen die Erlangung oder Aufrechterhaltung einer stehenden Position ermöglichen (Daniels, Gopsill, Armstrong, Pinnington, & Ward, 2004). Die Begriffe „Stehgestell“ und „Stehgerät“ werden in dieser Arbeit synonym verwendet.

Grundsätzlich gilt es laut Paleg & Mauricio (2000), zwischen zwei Typen von Stehgestellen zu unterscheiden:

• Statische Stehgestelle: Das Kind wird passiv in der aufrechten Position unterstützt und trägt nicht aktiv zur Aufrechterhaltung dieser Position bei.

• Dynamische Stehgestelle: Fussgelenke, Knie und Hüften können im Stehgerät gebeugt und gestreckt werden. Somit hat das Kind die Möglichkeit, sein Gleichgewicht auszubalancieren und seine Position zu verändern.

Zudem existieren bei beiden Typen mobile Varianten. In der vorliegenden Arbeit beinhaltet der Begriff „dynamisches Stehgerät“ immer die Möglichkeit der Fortbewegung, indem das Kind die unteren Extremitäten (UE) geführt bewegen kann; der Begriff „statische Stehgestelle“ schliesst eine selbständige Fortbewegung durch das Kind aus.



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