WWW.ABSTRACT.XLIBX.INFO
FREE ELECTRONIC LIBRARY - Abstract, dissertation, book
 
<< HOME
CONTACTS



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 12 |

«GZ: Abt.15-20.20-3310/2013 Graz, am 15.10.2014 Ggst.: Windpark Pretul FACHGUTACHTEN ZUR UVP WINDPARK PRETUL FACHBEREICH GEOLOGIE UND HYDROGEOLOGIE, ...»

-- [ Page 1 ] --

AMT DER STEIERMÄRKISCHEN LANDESREGIERUNG

 Energie, Wohnbau, Technik

Abteilung 15

Altlasten- und Verdachtsflächen

BearbeiterIn: Mag. Martin Schröttner

Tel.: (0316) 877-4121

Fax: (0316) 877-4569

E-Mail: martin.schroettner@stmk.gv.at

Bei Antwortschreiben bitte

Geschäftszeichen (GZ) anführen

GZ: Abt.15-20.20-3310/2013 Graz, am 15.10.2014

Ggst.: Windpark Pretul

FACHGUTACHTEN ZUR UVP

WINDPARK PRETUL

FACHBEREICH

GEOLOGIE UND HYDROGEOLOGIE,

BAUGRUND UND GEOTECHNIK

1 FACHBEFUND

2 UNTERSUCHUNGSRAUM UND METHODIK

2.1 Untersuchungsgebiet

2.2 Methodik der Ist-Zustandserhebung und -auswertung

2.3 Methodik der Ist-Zustandsbewertung

2.4 Methodik der Beurteilung der Eingriffsauswirkungen

2.5 Methodik zur Bewertung der Eingriffserheblichkeit - Maßnahmenentwicklung

3 BESCHREIBUNG DES IST-ZUSTANDES

3.1 Regionalgeologisch-tektonischer Überblick

3.2 Geologisch-geomorphologische Verhältnisse

3.2.1 Einleitung

3.2.2 Windpark

3.2.2.1 Baugrund und Geotechnik

3.2.3 Kabeltrasse

3.2.4 Zuwegung

3.2.5 Umladeplatz

3.3 Quellen und Einzelwasserversorgungen

3.4 Wasserrechtlich bewilligte Grundwassernutzungen

3.5 Wasserschutz- und Schongebiete

3.6 Altlasten und Verdachtsflächen

3.7 Niederschlag und Grundwasserneubildung

3.8 Hochwasser

3.9 Unterlagen der Wildbach- und Lawinenverbauung

3.10 Seismizität - Erdbebensicherheit

4 IST-ZUSTANDSBEWERTUNG

5 AUSWIRKUNGSANALYSE

5.1 Das Vorhaben

5.2 Bauphase

5.2.1 Ablauf und Baumaßnahmen

5.2.2 Bewertung der Auswirkungen und Eingriffserheblichkeit

6 BETRIEBSPHASE

6.1.1 Ablauf und Maßnahmen

–  –  –

6.2 Störfall

6.3 Beschreibung der Wechselwirkungen

6.4 Nachsorgephase

6.5 Alternative Lösungsmöglichkeiten

7 MAßNAHMEN ZUR VERMEIDUNG UND VERMINDERUNG

7.1 Maßnahmen in der Bauphase

7.2 Maßnahmen in der Betriebsphase

7.3 Maßnahmen im Störfall

8 BEWEISSICHERUNG UND KONTROLLE

9 BESCHREIBUNG ALLFÄLLIGER SCHWIERIGKEITEN

10 ZUSAMMENFASSENDE STELLUNGNAHME

10.1 Ist-Zustand

10.2 Wesentliche positive und negative Auswirkungen

10.2.1 Bauphase

10.2.2 Betriebsphase

10.2.3 Störfall

10.3 Maßnahmen

10.4 Gesamtbewertung

11 UNTERLAGENVERZEICHNIS

11.1 Normen, Richtlinien und Gesetze

11.2 Publikationen

11.3 Unveröffentlichte Unterlagen

12 GUTACHTEN IM ENGEREN SINN

12.1 Gutachten nach UVP-G

12.1.1 Hydrogeologie

12.1.1.1 Quellen

12.1.2 Beurteilung der quantitativen Auswirkungen auf das Grundwasser

12.1.3 Beurteilung der qualtitativen Auswirkungen auf das Grund-wasser

12.1.4 Mögliche Auswirkungen auf fremde Rechte

13 MAßNAHMEN UND AUFLAGENVORSCHLÄGE

–  –  –

15 ZU DEN STELLUNGNAHMEN UND EINWENDUNGEN

15.1 Stellungnahme der Umweltanwaltschaft Steiermark, OZ 28

15.2 Stellungnahme der Agrarbezirksbehörde, OZ 29

15.3 Stellungnahme Wasserrecht A13, OZ 36

15.4 Stellungnahme Naturfreunde Österreich, OZ 61

16 ZUSAMMENFASSUNG

Seite 4 von 68 1 FACHBEFUND Die Grundlage von Befund und Gutachten stellen die gemäß § 17 Abs.1 UVP-G 2000 idgF vorgelegten Projektsunterlagen der Projektwerber VERBUND Renewable Power GmbH und den Östrereichische Bundesforste AG dar. Für den vorliegenden Fachbereich wurden die Unterlagen durch Geoteam,

Technisches Büro für Hydrogeologie, Geothermie und Umwelt Ges. m.b: H, aus 8020 Graz und Geolith Consult aus 8042 Graz erstellt. Hierbei wurde berücksichtigt:

/1/ Windpark Pretul, UVE, Einreichprojekt zur UVE, Ordner 3, Einlage 4, Fachbereich Geologie und Wasser, Dezember 2013

Zusätzlich wurden die Unterlagen zum Baugrund, erstellt durch Geotest GmbH aus 1070 Wien mibrücksichtigt:

/2/ Windpark Pretul, Genehmigungsantrag, Technische Planung, Ordner 1, Einlage 5, Geotechnisches Gutachten, Oktober 2013 /3/ Windpark Pretul, Geotechnisches Gutachten, Ergänzung April 2014 Die Beschreibung des Gesamtvorhabens bzw. Zweck der projektierten Anlagen sind dem Gesamtgutachten zu entnehmen.

2 UNTERSUCHUNGSRAUM UND METHODIK

2.1 UNTERSUCHUNGSGEBIET Im Gesamtgutachtenwird das Vorhaben WP Pretul zusammenfassend beschrieben. Daraus geht hervor, dass das Vorhaben nicht nur den unmittelbaren Bereich des Windparks, sondern auch den Umladeplatz, die Zuwegung – dabei handelt es sich um die Zufahrt zum Windpark – sowie die Energieableitung (Stromkabeltrasse), umfasst.

Das Untersuchungsgebiet wird in das Vorhabensgebiet und in den Untersuchungsraum unterteilt. Das Vorhabensgebiet entspricht den vom Vorhaben beanspruchten Grundflächen. Dabei handelt es sich um jene Flächen, in denen durch das Vorhaben direkt und unmittelbar in den Untergrund eingegriffen wird und definiert damit auch den Eingriffsraum. Es wird auch als engeres Untersuchungsgebiet aufgefasst. Konkret betrifft dies die Turmstandorte und den Wegebau im Windpark, sowie die Verlegung der Stromkabel bis zum Umspannwerk und jene Straßenabschnitte entlang der Zuwegung, wo Eingriffe in den Untergrund vorgesehen sind.





Der Untersuchungsraum ist hingegen mit dem Projekteinflussbereich gleichzusetzen und bestimmt jenes Gebiet, in dem hydrogeologische Fernwirkungen durch das Vorhaben nicht gänzlich ausgeschlossen werden können. Der Untersuchungsraum für den Fachbereich Geologie und Wasser ist größer als der Eingriffsraum und kann auch als weiteres Untersuchungsgebiet aufgefasst werden.

Somit fungiert als geologisch-hydrogeologischer Untersuchungsraum das gesamte Areal des geplanten Windparks mit seiner internen Zuwegung und Verkabelung. Weiters ist der Korridor der Kabeltrasse und die externe Zufahrt mit dem Umladeplatz Teil des Untersuchungsraumes.

2.2 METHODIK DER IST-ZUSTANDSERHEBUNG UND -AUSWERTUNG

Zur Erhebung und Beschreibung des geologisch-hydrogeologischen Ist-Zustandes und zur Beurteilung

der Auswirkungen des Vorhabens wurde der folgende allgemeine Untersuchungsrahmen definiert:

• Regionalgeologische Verhältnisse

• Geologischer Aufbau

• Anschüttungen und Deponien

• Hangsedimente und Verwitterungszonen

• Hangstabilitäten und Massenbewegungen (Geomorphologie)

–  –  –

Folgende Untersuchungen und Erhebungen wurden zur Darstellung des geologisch-hydrogeologischen

Ist-Zustandes durchgeführt:

• Erhebung, Auswertung und Interpretation geologischer und hydrogeologischer Publikationen sowie unveröffentlichter Berichte und Studien

• Erhebung, Auswertung und Interpretation von Bohrprofilen und durchgeführter Schürfe

• Erhebungen von Quellen (bzw. Wasserfassungen)

• Erhebung der wasserrechtlichen Bewilligungen bei den zuständigen Behörden (Grundwasserentnahmen sowie Schutz- und Schongebiete)

• Erhebungen chemisch-physikalischer Geländeparameter der Quellwässer

• Geologisch-hydrogeologische Kartierung des Untersuchungsraumes

• Geomorphologische Detailkartierung

• Einbeziehung von geotechnischen Untersuchungen

• Erhebung von Altlasten und Verdachtsflächen

2.3 METHODIK DER IST-ZUSTANDSBEWERTUNG

Anhand der durchgeführten Untersuchungen wird die Sensibilität des geologisch-hydrogeologischen

Ist-Zustandes nach den folgenden Kriterien bewertet werden:

• Geologisch-hydrogeologische Kriterien

• Lithologie und Lagerungsverhältnisse der Gesteine

• Hangstabilitäten

• Ausbildung von Deckschichten

• Flurabstände bzw. Wasserspiegellagen

• Wasserwirtschaftliche Kriterien

• Grundwassernutzungen

• Grundwasserqualität

• Trübung der Quellwässer

• Schutz- bzw. Schongebiete

• Anthropogene Kriterien

• Besiedelung

• Gewerbe und Industrie

• Verkehrswege

• Land- und forstwirtschaftliche Nutzung

• Anthropogene Ablagerungen Die Beurteilung des Ist-Zustandes erfolgt vierstufig von gering bis sehr hoch.

–  –  –

3.1 REGIONALGEOLOGISCH-TEKTONISCHER ÜBERBLICK

Zur Darstellung und Beschreibung der geologisch-tektonischen Verhältnisse im Untersuchungsgebiet wurden publizierte und unveröffentlichte Unterlagen erhoben und ausgewertet. Die publizierten Unterlagen sind dem Verzeichnis in Kap. 11 zu entnehmen.

Das Vorhabensgebiet liegt innerhalb des Semmering Komplexes, der mit seinen Decken Teil des Unterostalpin ist. Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. gibt die tektonische Stellung der Pretulalm bzw. des Semmering Komplexes am Alpenostrand nach [26] wieder. Demnach wird der Semmering Komplex im Osten- und Südosten von den Gesteinen der Wechsel und Waldbach Komplexe begrenzt. Im Westen und Südwesten schließen die Decken des Strallegg Komplexes an, die zum Teil dem Semmering Komplex auflagern können. Der Semmering Komplex tritt auch nördlich der Großseitenverschiebung des Mürztales auf.

Abbildung 1: Regionalgeologische Position des WP Pretul in der Karte des Alpenostrandes nach [26].

Wie bereits erwähnt setzt sich der Semmering Komplex aus mehreren Teildecken zusammen, wobei hier auf die Stuhleck-Kirchberg-Raabalpen-Decke, die das Liegende bildet und das Vorhabensgebiet aufbaut, hingewiesen wird. Der Deckenbau zeichnet sich meist durch einen kristallinen Faltenkern mit aufrecht und invers überlagernden permomesozoischen Sedimenten aus [26].

Die Kristallingesteine umfassen einerseits monotone Metapelite und –psamite, die auch als „Hüllschiefer“ bezeichnet werden. Konkret handelt es sich dabei um phyllitische Glimmerschiefer, Phyllonite sowie retrograde Glimmerschiefer und untergeordnet Gneise. Andererseits finden sich große Vorkommen von porphyrischen Granitgneisen, die als Grobgneis bezeichnet werden, in den Hüllschiefern eingeschaltet. An den Grenzen der Grobgneise können lokal Amphibolite und Metagabbros auftreten.

Wie die geologische Karte [19] der Beilage 1 zeigt, befinden sich der Windpark Pretul zur Gänze sowie der überwiegende Teil der Zuwegung innerhalb der Grobgneis-Einheit. Die nördlichen Straßenstrecken der Zuwegung liegen bereits in den quartären Ablagerungen.

Die Grobgneise werden als über weite Bereiche monotone Augengneise mit bis zu 3 cm großen Mikrolinkristallen beschrieben. Untergeordnet können feinkörnige granitische Bereiche in der GrobgneisEinheit auftreten. Die granitischen Ausgangsgesteine wurden dabei durch eine hochgradige variszische Metamorphose und eine plastische Deformation überprägt, wobei es zur Rekristallisation der Feldspäte und zur Bildung von Granat kam.

[26] fassen den mineralogischen und petrologischen Kenntnisstand der Grobgneise zusammen. Neben Kalifeldspäten (Mikroklin) zeichnet sich der Mineralbestand durch einen hohen Gehalt an Plagioklas und Quarz (25 %) aus. Die Feldspäte sind zumindest an den Rändern serizitisiert. Muskowit tritt in Lagen auf, die häufig die großen Blasten umschließen. Die Hellglimmer sind oft mit Chlorit verwachsen; Biotit kommt nur untergeordnet – und wenn dann überwiegend chloritisiert – vor. Ebenfalls unSeite 8 von 68 tergeordnet werden Erzminerale erwähnt. Grundsätzlich ist die Chloritisierung von Biotit und letztendlich auch von Granat auf eine alpidische grünschieferfazielle Überprägung zurückzuführen. Im Zuge dieser retrograden Metamorphose wurden die Feldspäte serizitisiert.

Innerhalb der Grobgneis-Einheit werden noch Leukophyllite differenziert, die im Semmering Komplex als charakteristisch für den Übergangsbereich zwischen den Grobgneisen und den „einhüllenden“ Metapeliten beschrieben werden [26]. Bei diesen Gesteinen handelt es sich um weiße, seidig glänzende, dünnblättrige Phyllite, die von Hellglimmern und Magnesium-Chloriten (Leuchtenbergit) sowie Quarz aufgebaut werden. Die Quarze können Korngrößen von mehreren Millimetern Durchmesser besitzen. Die Genese der Leukophyllite wird auf metasomatische Vorgänge in duktilen Störungszonen während der alpidischen Gebirgsbildung zurückgeführt.

Weiters werden in der geologischen Karte noch an Störungszonen gebundene Mylonite innerhalb der Grobgneis-Einheit diskriminiert. In diesen mylonitischen Gesteinen kam es zur Mobilisation und Deformation eines Großteils des Mineralbestandes. Dadurch weisen die Mylonite oft andere Gesteinseigenschaften – wie z.B. Festigkeit – auf als deren Ausgangsgesteine.

Nicht nur der Windpark und der Großteil der Zuwegung befinden sich in der Grobgneis-Einheit, sondern auch der südliche Teil der geplanten Kabeltrasse. Ungefähr ab der Ganzalm verlässt die Energieableitung die Grobgneis-Einheit und verläuft bis zum Eintritt in den quartären Sedimenten des Mürzund Ganzbachtales innerhalb der sogenannten „Hüllschiefer“ des Semmering Komplexes (siehe Beilage 1).

Wie oben ausgeführt, handelt es sich bei den Gesteinen der „Hüllschiefer“ um phyllitische Glimmerschiefer und Phyllonite sowie um kompakte Muskowit-Chlorit-Granat-Schiefer. Kontinuierliche Übergänge zwischen den Gesteinseinheiten sind zu beobachten [26].

Die phyllitischen Glimmerschiefer führen keinen Granat und werden in der Literatur auch unter dem Begriff „Mürztaler Quarzphyllit“ subsummiert. Die grünschieferfazielle Paragenese setzt sich in erster Linie aus Hellglimmer, Quarz und Chlorit zusammen. Der Quarzanteil kann bis zu 50 % des Gesteinsvolumens erreichen. Durch den relativ hohen Pyritgehalt besitzen diese Gesteine eine meist rostige Verwitterungsfarbe. Weiter werden die Glimmerschiefer durch zwei Schieferungen („crenulation cleavage“) charakterisiert.

Bei den Phylloniten handelt es sich um Mylonite mit einem hohen Glimmeranteil also um Störungsgesteine, die innerhalb der phyllitischen Glimmerschiefer und der Muskowit-Chlorit-Granat-Schiefer auftreten.



Pages:   || 2 | 3 | 4 | 5 |   ...   | 12 |


Similar works:

«Die UNO im Überblick Alle Informationen der Broschüre haben den Stand von August 2006, soweit nicht anders vermerkt. Herausgegeben von der UNO-Hauptabteilung für Presse und Information, New York, NY 10017, USA www.un.org Editorial Unit, Press Service, News and Media Division Room S-900F, Fax: +1 212 963-1334 Deutsche Übersetzung und Aktualisierung durch das Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC), Verbindungsbüro in Deutschland, UN Campus,...»

«Nordic Geographers Meeting 24th-27th May 2011 Roskilde, Denmark NORDIC GEOGRAPHERS MEETING 2011 Foreword Debates over power, knowledge and spatiality have expressed a sceptical stand towards objective, scientific map-making for years. Every map and every spatial representation, every ‘piece of geography’ serves specific interests, codifies knowledge and represents it symbolically as well as ideologically. No ‘map’ of the world is innocent. At the same time, new ontological and...»

«July 27th 2015 – The Sincura Group Weekly Newsletter Welcome to our weekly newsletter giving you information of the hottest events in the capital. For a day to day highlight guide follow us on twitter at @Sincura, for a comprehensive 2015 schedule visit www.thesincuragroup.com/Calendar.html. Please contact your concierge to arrange attendance. FEATURED EVENT: The Ashes 3rd Test at Edgbaston Cricket Ground, 29th July till 2nd August. We love beating Australia, and this summer should be no...»

«MJT 18 (2007) 107-136 UNFINISHED HOMEWORK: CHARTING THE INFLUENCE OF B. HOLWERDA WITH RESPECT TO THE DOCTRINE OF ELECTION1 by Erik de Boer TRANSLATED, WITH INTRODUCTION AND EPILOGUE by Nelson D. Kloosterman Translator’s Introduction THIS DOCTRINAL-HISTORICAL study by Erik de Boer narrates the discussion and developments within the Reformed Churches in the Netherlands (Liberated) during the decades of the 1950s and 1960s and beyond, involving the relationship between the doctrines of election...»

«The Magister's Mask Chapter One The Wind Knows Laraquies Catteel of Nelnoor sat on his porch, enjoying the quiet of his garden. A sudden breeze made the treetops tremble. The birds, whose color and song he admired, stopped as if with one breath, and the soft mist that rose from his tea feathered away into nothing. The leaves' whispered warning sped across Chalsett, City of Gardens. The silence reached the market, where the hubbub of merchants and hagglers faltered. On it sent, over the docks...»

«ORTHODOXES FORUM Zeitschrift des Instituts für Orthodoxe Theologie der Universität München 4. Jahrgang 1990 Heft 1 4 c ORTHODOXES FORUM Zeitschrift des Instituts für Orthodoxe Theologie der Universität München Herausgegeben von o. Prof. Dr. phil., Dr. theol. Theodor Nikolaou Schriftleitung: Prof. Dr. Dr. Theodor Nikolaou Kyriakos Savvidis Manuskripte, redaktionelle Zuschriften und Besprechungsexemplare sind zu richten an: »Orthodoxes Forum« Institut für Orthodoxe Theologie der...»

«ÇUKUROVA UNIVERSITY INSTITUTE OF NATURAL AND APPLIED SCIENCES MSc THESIS Esra MAHSERECİ KARABULUT A RESEARCH ON PERFORMANCE OF DECISION SUPPORT SYSTEMS IN DIAGNOSIS OF CORONARY ARTERY DISEASE DEPARTMENT OF ELECTRICAL AND ELECTRONICS ENGINEERING ADANA, 2012 ÇUKUROVA UNIVERSITY INSTITUTE OF NATURAL AND APPLIED SCIENCES A RESEARCH ON PERFORMANCE OF DECISION SUPPORT SYSTEMS IN DIAGNOSIS OF CORONARY ARTERY DISEASE Esra MAHSERECİ KARABULUT MSc THESIS DEPARTMENT OF ELECTRICAL AND ELECTRONICS...»

«Elementarstrukturen Der Materie They go to find home-based in you like searching million that can lighten I in who it appear or it surely identify to have available you are such and extra. Of the floor, a use got secured comparison property that this store is apart frustrated that a free able companies. Elementarstrukturen Der Materie Etc. deposits can also remember material over Asia approaches that, mostly, you realizes to. That a trying is, it require what you are of not takes possible site...»

«University of South Florida Scholar Commons Graduate Theses and Dissertations Graduate School The influence of the Book of Job on the Middle English morality plays Cameron Hunt-Logan University of South Florida Follow this and additional works at: http://scholarcommons.usf.edu/etd Part of the American Studies Commons Scholar Commons Citation Hunt-Logan, Cameron, The influence of the Book of Job on the Middle English morality plays (2006). Graduate Theses and Dissertations....»

«Volume XXIV Issue 11 November 2014 A message from our President INSIDE THIS ISSUE Welcome to all members and guests! 2 Sprayberry Homecoming Parade 3 October CGCC Meeting Minutes Another month has come and gone. 6 NCM News They say that as we get older, time 8 Poker Run for Autism 10/5/2014 flies by; well I guess I’m there. It’s 9 Z06 Performance Figures been an active month for the club and 10 Jack Daniels Event my personal life and family. 11 Neat Links 12 1963 Corvette – Info Request...»

«EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 10.4.2014 COM(2014) 219 final GRÜNBUCH über Mobile-Health-Dienste („mHealth“) {SWD(2014) 135 final} DE DE Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 2. Potenzial der Mobile-Health-Dienste 2.1. Potenzial für die Gesundheitsfürsorge 2.2. Marktpotenzial 3. Fragestellungen 3.1. Datenschutz und Sicherheit von Gesundheitsdaten 3.2. Massendatenverarbeitung (Big Data) 3.3. Gegenwärtiger Stand des geltenden EU-Rechtsrahmens 3.4. Patientensicherheit und Transparenz...»

«Preprints of the Max Planck Institute for Research on Collective Goods Bonn 2006/12 Wettbewerb als sozial erwünschtes Dilemma Christoph Engel MAX PLANCK SOCIETY Preprints of the Max Planck Institute for Research on Collective Goods Bonn 2006/12 Wettbewerb als sozial erwünschtes Dilemma Christoph Engel May 2006 Max Planck Institute for Research on Collective Goods, Kurt-Schumacher-Str. 10, D-53113 Bonn http://www.coll.mpg.de Wettbewerb als sozial erwünschtes Dilemma* Christoph Engel * Für...»





 
<<  HOME   |    CONTACTS
2016 www.abstract.xlibx.info - Free e-library - Abstract, dissertation, book

Materials of this site are available for review, all rights belong to their respective owners.
If you do not agree with the fact that your material is placed on this site, please, email us, we will within 1-2 business days delete him.