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«ENERGIESTRATEGIE SCHWEIZ Die Kunst der Effizienz Eine Zusammenfassung zur Veranstaltungsreihe ENERGIE SCHWEIZ: GESTERN - HEUTE - MORGEN Welche ...»

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Forum

fürUniversitätundGesellschaft

Universität Bern

ENERGIESTRATEGIE SCHWEIZ

Die Kunst der Effizienz

Eine Zusammenfassung zur Veranstaltungsreihe

ENERGIE SCHWEIZ: GESTERN - HEUTE - MORGEN

Welche Strategie führt in eine gelingende Energiezukunft der Schweiz?

Dieser Frage ging die Einführungsveranstaltung der Forumsreihe «Energiestrategie Schweiz: Die Kunst der Effizienz» nach. Dass es darauf jedoch

nicht nur eine Antwort gibt, wurde schnell deutlich. Brauchen wird es neben technologischen Errungenschaften und politischen Massnahmen auch Veränderungen im Denken.

Die Bürde der billigen Energie «Energie ist neben Arbeit und Kapital ein dritter Produktionsfaktor», führte Prof. Christian Pfister vom Oeschger Zentrum für Klimaforschung der Universität Bern in die Veranstaltung ein und erklärte weiter: «Die Verfügbarkeit von Energie und deren Preis sind somit für den Lebensstil der Bevölkerung mitbestimmend.» Im Zuge des Wirtschaftsbooms der Nachkriegsjahre stiegen der Wohlstand und damit der Energieverbrauch stark an. Bis in die 1950er Jahre hatte sich Europa noch auf einem relativ umweltverträglichen Entwicklungspfad bewegt, die Nutzung fossiler Energieträger beruhte hauptsächlich auf Kohle und stieg nur langsam an. Erst ab 1960 vervielfachte sich der Energieverbrauch um den Faktor 4.5, wobei bis zum Jahr 2000 Erdöl und Erdgas einen Grossteil der Energieträger ausmachten.

Entgegen der Erwartung, dass bei erhöhter Nachfrage auch der Preis steigt, sank zu Beginn der Nachkriegszeit der Ölpreis stetig – dies, weil das Angebot kontinuierlich zunahm. Um 1970 erhöhte sich der Ölpreis zwar wieder, doch im relativen Vergleich blieb Energie nach wie vor günstig. Ein Blick auf die Schweiz zeigt beispielsweise, dass Benzin zwischen 1950 und 1990 an den Löhnen gemessen fünfmal billiger geworden ist. «Die zu günstige Energie und das massenhaft verfügbare Öl während der letzten 60 Jahre ist für die heutige Umweltsituation verantwortlich», ist sich Pfister sicher. Er sieht in den relativen Preisen von Energie und deren Verbrauch eine klare Korrelation. Diese Entwicklungen wirken sich auch negativ auf Innovationsbemühungen im Energiesektor aus, denn laut Pfister ist «die billige Energie der Hauptgrund dafür, dass sich nachhaltige Technologien auf dem Markt nicht durchzusetzen vermögen.»

«Forschung ist, wenn man nicht weiss, was herauskommt»

Welche technischen Innovationen künftig umgesetzt werden könnten, darüber sprach Prof. Ralph Eichler in seinem Referat. Als Präsident der ETH Zürich weiss er, welche Forschung im Energiesektor betrieben wird und welche Innovationen Potenzial haben.

Zu Beginn stellte der Physiker die Mär von der Energieproduktion richtig:

«Man kann Energie weder produzieren, noch verbrauchen – man kann sie lediglich von einer Form in die andere transformieren». So ist es etwa möglich, Wärme in Strom umzuwandeln, wobei noch mit hohen Energieverlusten gerechnet werden muss. Deren Minimierung ist Ziel der oft geforderten Effizienzsteigerung, die vor allem durch CO2-arme Energieträger angestrebt wird. «Die Elektrizität bleibt weiterhin Rückgrat des zukünftigen Energiesystems, denn Strom ist bequem und nützlich», prognostizierte Eichler.

Aber auch 2100 wird es nicht nur einen Energieträger geben. Eine Mischung aus Elektrizität, Photovoltaik, Wind, Wasser, Kernkraft, Geothermie, Kohle und Gas mit CO2-Abtrennung ist ein wahrscheinliches Szenario. Alternativen muss man jedoch früher finden, denn 2020 wird in der Schweiz durch die vom Netz gehenden Kernkraftwerke eine Stromlücke entstehen. Für Eichler ist es wahrscheinlich, dass dann der Import aus dem Ausland und Gaskraftwerke mit CO2-Kompensation eine Option werden. Ab 2035 können möglicherweise Kernkraftwerke der sogenannten Generation IV in Betrieb genommen werden, die sich durch eine markante Verbesserung bezüglich Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie durch eine Ressourcenschonung

auszeichnen. Vor diesem Hintergrund verteidigte Eichler die Forschungsbemühungen in diesem Gebiet, die zwar zur Zeit nur niederschwellig ausfallen:

«Wir brauchen den Wissenserhalt in der Nukleartechnologie und in der radioaktiven Abfallentsorgung, auch wenn wir keine Kernkraftwerke mehr haben».

Die ETH stellt sich den Herausforderungen der Zukunft mit verschiedenen Strategien und einer breit ausgelegten Energieforschung – und dies zu Recht: Denn «Forschung ist, wenn man nicht weiss, was herauskommt», so Eichler. Man muss auch auf Sackgassen vorbereitet sein und folglich auf mehrere Optionen zurückgreifen können.

Die Forschungsschwerpunkte der ETH liegen in der Speicherung, der Effizienzsteigerung, in der Netzstabilität, der integrativen Risikobetrachtung und in Technologien zu erneuerbaren Energiequellen. Vor allem in der Geothermie sieht Eichler Potenzial und stellte zwei innovative Beispiele für deren Nutzung vor: Wärmepumpen könnten heisses Wasser aus bis zu 5000 Meter Tiefe an die Erdoberfläche bringen, wo es dann genutzt und transformiert werden könnte. Eine weitere Möglichkeit sind Erdspeicher, die unterhalb von Wohnsiedlungen in der Erde angelegt werden und die Wärme des Sommers für den Winter speichern. «Tiefe geothermale Energie ist unlimitiert und könnte somit ein wichtiger Bestandteil in der zukünftigen Energie-Mischung der Schweiz werden.» Da es kein Nullrisiko gibt, plädierte Eichler für eine transparente Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit und für internationale Kooperation. Zu guter Letzt appellierte Eichler mit Blick auf die beschränkten technologischen Möglichkeiten ans Publikum: «Soziale und ökologische Verhaltensänderungen sind aber unbedingt nötig.»





Die Gesellschaft als Mitgestalterin ernst nehmen «Der Wandel ist da, der Wandel ist tiefgreifend». Mit diesen Worten knüpfte Dr. Jürg Minsch an Eichlers Aufruf an und fuhr weiter: «Die Energiefrage ist gesellschaftsrelevant, man kann sie beeinflussen. Es gibt Erfolgshinweise, dass wir die Transformation schaffen und die Problematik zu lösen vermögen». Minsch zeigte in seinen Ausführungen auf, welche gesellschaftlichen Strukturen und konkreten Reformen diese Transformation bestärken können und rückte dabei vor allem die Menschenrechte und die Demokratie ins Zentrum. «Die Gesellschaft muss man als Mitgestalterin ernst nehmen», so Minsch. Man müsse Platz lassen für Reflexivität und Partizipation, wobei letzteres nicht eine passive Teilnahme, sondern eine aktive Teilhabe meine.

Ohne Demokratie sei es schwierig, mit dem Problem der knappen Ressourcen umzugehen.

Auch er sprach die Trümmer einer jahrelangen Politik der billigen Energie an und forderte: «Die Verhätschelung der Wirtschaft muss aufhören, Reformen sind nötig.» Als konkrete Massnahme nannte er die ökologische Steuerreform. Einerseits würde damit eine Lösung für einen sparsamen Umgang mit Energie geliefert, andererseits könnte der Staat von den zusätzlichen finanziellen Mitteln profitieren. Durch einen effizienteren Umgang mit Energie könnte man der Gesellschaft auch die Angst vor der Forderung nach Suffizienz nehmen. Denn Genügsamkeit heisst nicht unbedingt Verzicht: «Da kommt Neues hinzu, neue Geschäftsmodelle, neue Genüsse, neue Lebensweisen und neue Möglichkeiten».

Der Wandel halte noch viele Überraschungen bereit, stimmte Minsch in die Worte von Eichler ein. Davor habe die Gesellschaft Angst und mit diesen Ängsten umzugehen, sei die Herausforderung der Energiediskussion.

«Deswegen müssen wir den Prozess menschenfreundlich, transparent und im Dialog gestalten. Die Anforderung heisst Fairness – dann sind viele Erneuerungen möglich.»

Eine Frage der Suffizienz und der Koordination Dr. René Burkhard hat einen guten Job, findet er. Er ist Leiter der Erneuerbaren Energien bei Swissgrid und kann im Rahmen der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) Gelder verteilen. Die KEV wurde 2008 eingeführt, um die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien finanziell zu fördern. Bis zum 1. Oktober 2012 erhielten 7‘256 der insgesamt 30‘079 angemeldeten Projekte einen positiven Entscheid und werden mit Geldern unterstützt. «Man muss sich aber bewusst sein, dass Energiepolitik nicht Strompolitik ist und dass eine alleinige Steigerung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien das Versorgungsproblem nicht löst.»

Bei der Revision des Energiegesetzes, das seit September 2012 in der Vernehmlassung ist, spielt Strom aber eine zentrale Rolle. Ziel ist es, die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2030 um mindestens 5‘400 GWh zu erhöhen. Vorgesehen ist in der Phase 1 (2015-2020) der KEV mehr Gelder zur Projektförderung zuzugestehen sowie die Bearbeitungsprozesse der eingereichten Anträge zu verbessern. In der Phase 2 (2020-2035) geht es darum, die Energie- und Klimapolitik zu kombinieren und flexibler sowie marktnäher zu agieren. In Phase 3 (2035-2050), wenn alle Schweizer Kernkraftwerke vom Netz genommen worden sind, soll der Stromverbrauch stabilisiert sein.

Doch welche Energieformen haben Zukunft? «Ein Energiemix ist unumgänglich», ist sich auch Burkhard sicher und zählte mit Biomasse, Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik einige Beispiele auf. Vor diesem Hintergrund fielen erneut die bereits vorher genannten Schlagwörter «Suffizienz» und «Koordination». Um sie komme man nicht herum. So gab auch Burkhard zu verstehen: «Die günstigste Energie ist die, die man nicht braucht, die zweitgünstigste die, die man am Vortag ankündigt und die dann im Sinne einer Verbraucherregelung koordiniert wird.»

Er sprach damit eine grosse Herausforderung im Stromdiskurs an, nämlich die Tatsache, dass sich die Produktion und der Endverbrauch von Strom weder örtlich noch zeitlich decken. Eine Lösung für dieses Problem sieht er im Ausbau des Stromnetzes und der Weiterentwicklung der Speichertechnologien. Die Investitionen in solche Infrastrukturprojekte kosten jedoch Milliarden und brauchen daher – einmal mehr – gesellschaftliche Akzeptanz.

Denn, so der Grundtenor der Einführungsveranstaltung: Die Technologie kann nicht alle Probleme für uns lösen. Verhaltensänderungen und sozialer Wandel müssen Teil der Energiestrategie Schweiz sein.

ENERGIEEFFIZIENTES WOHNEN

Rund 10% des CO2-Ausstosses tragen wir Wohnenden zum globalen Gesamtwert bei – ein Wert, der in etwa vergleichbar ist mit demjenigen, welcher durch den Strassenverkehr verursacht wird. Energieeffizientes Wohnen ist einer der ausschlaggebenden Punkte im Kontext der Energiefrage, den das Forum für Universität und Gesellschaft im Rahmen der ersten Schwerpunktveranstaltung in Referaten und einer Podiumsdiskussion in den Fokus gestellt hat.

Mutter Erde hat viel zu bieten Es gibt Energiequellen abseits fossiler Ressourcen, die dem Otto Normalverbraucher kaum bekannt sind. Dies zeigte Dr. Gunter Siddiqi vom Bundesamt für Energie in seinem Referat auf. Denn Mutter Erde ist als direkte Energiequelle nutzbar – beispielsweise durch die Tiefenwärme, in der Dr. Siddiqi und sein Forschungsteam der Sektion Energieforschung beim BFE viel Potenzial sehen. In seinem Referat ging der Geologe der Frage nach: Wie also lässt sich Geothermie nutzen?

Unsere grössten Erdwärmequellen sind laut Siddiqi die Erdkruste und der Erdmantel. Neben der bereits weit verbreiteten Methode, Haushalte mittels Erdsonden und Wärmepumpen zu heizen, setzt die Forschung aktuell auch auf Energiepfähle und Geostrukturen. Bei diesen Prozessen wird Heisswasser mittels speziellen Techniken aus dem tiefen Untergrund gewonnen wie beispielsweise in der Badeanlage Lavey les Bains. Weitere Beispiele zur Nutzung der Tiefengeothermie als Wärme- und Stromquelle sind hydrothermale Geothermiesysteme und Engineered/Enhanced Geothermical Systems (EGS). Erstere dienen dazu, bereits im Erdboden bestehende Heisswasserreservoire mittels Bohrungen anzuzapfen, um dort die Wärme zu entziehen.

Durch die Reinjektion des Wassers entsteht ein Nutzungskreislauf, dessen wirtschaftliche Lebensdauer bis zu 40 Jahre betragen kann. Gleich lang dauert die Regenerierungszeit, um die Wärmequelle erneut nutzen zu können. «Das Potenzial ist also enorm», versicherte Siddiqi. EGS hingegen wird dort angewendet, wo nur wenig Heisswasser vorhanden ist. Es werden Risse im Erdboden erzeugt und unter Hochdruck kaltes Wasser injiziert. Das Wasser entzieht dem Gestein während des Durchflusses die Wärme.

Mittels Bohrungen kann das erwärmte Wasser dann gewonnen werden und sowohl als Heizquelle als auch für die Stromgenerierung genutzt werden.

Das BFE hat sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen der Energiestrategie 2050 10% des Schweizer Strombedarfs durch die Geothermie abdecken zu können. Das ist nicht nur ein ambitioniertes Programm – sondern auch ein kostspieliges. Bis zu 35 Millionen kann eine Bohrung kosten. Im Gegenzug kann mithilfe von geeigneten Technologien die Nutzung der Geothermie als Stromquelle den Kilowattstunden-Preis von heute 40 Rappen auf in Zukunft 10 bis 15 Rappen senken helfen und gleichzeitig die 1,5 Terawattstunden Strom, die heute erneuerbare Energien zu produzieren vermögen, längerfristig auf 25 Terawattstunden steigern. Dafür setzt sich die Vereinigung Geoenergie Suisse mit zahlreichen Mitgliedern wie dem BFE ein.

Sanieren oder neu bauen – auch eine ökologische Frage Es ist der verschwenderische Umgang mit Energie, den es einzudämmen gelte, betonte Severin Lenel, der die Zertifizierungsstelle Minergie-Eco in St.Gallen leitet, gleich zu Beginn seines Referates. Der Energieverbrauch steigt von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Gleichzeitig verdoppelt sich die Weltbevölkerung alle 35 Jahre und entsprechend nimmt die Wohnfläche zu.

Folgendes Szenario ist besorgniserregend: die steigende Nachfrage nach Energie überrollt das Angebot und es fehlen die Ressourcen. Lenel sieht

verschiedene Lösungsansätze:

1. Effizienz: Die Verbraucher müssen lernen, dass ein bestimmter Nutzen auch mit minimalem Energieaufwand erreicht werden kann. Ein Beispiel dafür sind Sparlampen.

2. Konsistenz: Es gilt Besseres zu nützen, um Gleiches zu erhalten. Das bedeutet beispielsweise, anstatt auf Atomkraftwerke auf erneuerbare Energien zu setzen, etwa mit Hilfe von Solaranlagen.

3. Suffizienz: Weniger ist zwar nicht mehr, aber es reicht aus. Egal ob in den eigenen vier Wänden oder in öffentlichen Gebäuden: reduzierter Verbrauch heisst nicht automatisch weniger Komfort.



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