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«DISSERTATION Öffnung von Unterricht in der Sekundarstufe I: Eine empirische Untersuchung und ein Praxiskonzept für den Erdkundeunterricht im Land ...»

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Humboldt-Universität zu Berlin

DISSERTATION

Öffnung von Unterricht in der Sekundarstufe I:

Eine empirische Untersuchung und ein Praxiskonzept für den

Erdkundeunterricht im Land Brandenburg

zur Erlangung des akademischen Grades doctor rerum naturalium (Dr. rer. nat.)

im Fach Geographie

eingereicht an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II der

Humboldt-Universität zu Berlin von Ricarda Zagora

OFFENHEIT GESCHLOSSENHEIT

Professor Dr. Elmar Kulke

1. Prof. Dr. Dr. Hans-Dietrich Schultz

2. Prof. Dr. Michael Hemmer

3. Prof. Dr. Gerhard Hard Datum der Promotion: 2. Mai 2002 Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse der Dissertation (Abstrakt) Ziel dieser Arbeit war es, auf der Grundlage einer theoretischen Analyse des Begriffes "Offener Unterricht" eine Begründung der zunehmenden Notwendigkeit einer Öffnung des Unterrichts, speziell in der Sekundarstufe I, zu erarbeiten.

Ausgehend von einer präzisierenden Arbeitsdefinition wurde die Situation im Erdkundeunterricht an Brandenburger Real- und Gesamtschulen empirisch untersucht. Es wurde ein geeigneter Weg der Öffnung von Fachunterricht anhand eines erprobten und ausgewerteten Unterrichtskonzeptes vorgestellt.

Der Begriff "Offener Unterricht" spielt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, der Zeit der Reformpädagogik, bis heute eine Rolle in der pädagogischen Diskussion. Auf der Grundlage der mit Beginn der 1980iger Jahre verstärkten Bemühungen, diesen Begriff neu zu bestimmen bzw. zu konkretisieren, wurde in der vorliegenden Arbeit einer Präzisierung des Begriffs „Öffnung von Unterricht“ entwickelt, die als Arbeitsdefinition die Grundlage für diese Arbeit bildet.

Die Notwendigkeit einer differenzierten und individualisierten Unterrichtsgestaltung für ein produktives Lernen bei Kindern und Jugendlichen führt zu Veränderungen in der organisatorisch-methodischen und inhaltlichen Gestaltung des Unterrichts hin zu mehr Offenheit. Derartige Unterrichtsarrangements sind geprägt von einem größeren Anteil demokratischer Entscheidungsfindungen auf der Grundlage von Kommunikation und Kooperation der am Unterricht Beteiligten. Dabei wird die Verschränkung mit den Begriffen Schlüsselqualifikationen, fächerübergreifendes Arbeiten und neue Medien aufgezeigt.

Ausgehend von der These, dass eine schrittweise Öffnung des Unterrichts sowohl mit fast allen Schülern als auch durch jeden Lehrenden unter den Rahmenbedingungen des staatlichen Schulsystems möglich ist, leiteten sich die Fragestellungen der derzeitigen Verwirklichung und der Bedingungen und Möglichkeiten einerÖffnung von Unterricht unter Berücksichtigung der erreichbaren Ziele und Qualifikationen ab.

Im Rahmen der empirischen Untersuchung konnte gezeigt werden, dass Erdkundelehrerinnen und -lehrer die Bausteine von offenem Unterricht mit ihren Vorstellungen von einem optimalen Unterricht im Fach Erdkunde assoziieren. Diese weichen von ihrem tatsächlich praktizierten Erdkundeunterricht höchst signifikant ab.

Ebenfalls deutlich wurde, dass diese Ergebnisse in keinem deutlichen Zusammenhang zu dem Dienstalter der befragten Lehrkräfte stehen. Entscheidend für die Bereitschaft der Unterrichtenden, ihren Unterricht stärker zu öffnen, ist das Verhältnis von Vorbereitungsaufwand und Unterrichtserfolg.

Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse wurde ein Unterrichtskonzept zur Öffnung von Erdkundeunterricht entworfen und nach der praktischen Erprobung diskutiert. Dabei wurde bestätigt, dass sich die Unterrichtseinheit als ein Praxisbaustein zur Öffnung von Fachunterricht in der Sekundarstufe I eignet.

Schlagworte: Offener Unterricht, empirische Untersuchung an Brandenburger Realund Gesamtschulen, Erdkundeunterricht, Unterrichtskonzept

–  –  –

The idea of this work was based on the necessity for open instruction, especially in secondary scholls based on theoretical analysis from the concept of "open instruction". For this reason, the situation in instruction in geography in the "Realschule" and "Gesamtschule" was empirical investigation, based on a precise definition of "open intruction". It was possible to show a suitable way for more openness in geography lessons with an experienced concept for geography lessons.

The concept of "open instruction" has been of crucial importance in the educational discussion since the end of the 19th centuries, the time of reform-education. At the beginning of the 1980's the idea of open instruction was discussed. This work is based on the unfinished definition discussed at that time.

The necessity of subtly differentiated and individual instruction for productive learning by children and young people leads to change in organisation, method and contents of instruction with the goal of more openness. These instructions show more democratic decisions. This is connected with definitions of key-qualifications, interdisciplinary instruction and new medium.

On the thesis, that more openness in instruction is possible step by step with nearly all pupils and every teacher on the conditions of state-owned schoolsystems, result in the question of realization, conditions, opportunitys, destinations and qualifications of more openness in instruction.





In the empirical research it was possible to show, that geography teachers associate the parts of open instruction with their own ideas from optimal instruction in geography. These ideas are extremely different than the actual real practise instruction. The results are in no way connected with teachers experience. What is important for the teachers willigness for more openness in instrution is to relationship preparationtime and success of intruction.

Based on the results of the elaborate empirical research that was implemented and disscussed in geography lessons, it was possible to show, that the concept of more openness is suitable for instruction in the secondary schools.

Keywords: open instruction, empirical research in Secundary Schools in Brandenburg, geography lessons, conception for geography lesson

–  –  –

Ich versichere, dass ich die vorliegende Dissertation selbständig und ohne unerlaubte Hilfe angefertigt habe.

Ich erkläre hiermit, dass ich mich nicht bereits anderweitig um einen Doktorgrad beworben habe bzw. einen Doktorgrad in dem Promotionsfach besitze.

–  –  –

Für die Betreuung, die Anregungen und konstruktiven Gespräche gilt mein Dank Herrn Prof. Dr. Hans-Dietrich Schultz vom Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin.

Ich danke den Lehrerinnen und Lehrern, den Schülerinnen und Schülern für ihre Mitarbeit am Forschungsprojekt sowie den Schulleiterinnen und Schulleitern und der Schulverwaltung für ihre Unterstützung.

In der vorliegenden Arbeit habe ich verschiedene Formen und Kombinationen der männlich-weiblich-kombinierten Schreibweise verwendet, ohne einer den Vorzug zu geben. Häufig habe ich im Interesse der besseren Lesbarkeit des Textes die männliche Sprachform verwendet, wobei Mädchen und Frauen einbegriffen sind. Ich bitte alle Leserinnen und Leser um Nachsicht und Verständnis für diese Vorgehensweise.

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

0. Einleitung

1. Theoretische Grundlagen

1.1 Lernen in offenen Situationen

1.1.1 Die historischen Wurzeln des Lernens in offenen Situationen................ 10 1.1.2 „Open Education”

1.1.3 Offenheit von Unterricht und Schule in der (jüngeren) fachwissenschaftlichen Diskussion der letzten 20 Jahre

1.2 Der Begriff: Öffnung von Unterricht - Eigener pädagogischer Standpunkt. 24

2. Ziel der Arbeit und Begründung der zunehmenden Notwendigkeit einer Öffnung des Unterrichts

2.1 Ziel und Anliegen der Arbeit

2.2 Welche Ziele und Qualifikationen könnten theoretisch von Lernenden in einem offenen Unterricht erreicht werden? oder der Versuch einer Begründung der zunehmenden Notwendigkeit der Öffnung von Unterricht 30 2.2.1 Jugend heute: Keiner ist wie der andere!

2.2.2 Lernen macht Spaß! oder das Problem, Schülerinnen und Schüler zu motivieren und zu interessieren

Motivationstheorien

Der Interessebegriff

2.2.3 Was versteht man unter Lernen?

2.2.4 Schlüsselqualifikationen oder Faktenwissen?

2.2.5 Fächerübergreifendes Arbeiten setzt das Unterrichtsfach voraus.......... 56 2.2.6 Begriffliche Abgrenzung: Schlüsselqualifikationen und Schlüsselfach sowie fächerübergreifendes Arbeiten im Geographieunterricht und Zentrierungsfach

2.2.6 Computereinsatz im (offenen Erdkunde-) Unterricht

2.3 Zusammenfassung

3. Empirische Untersuchung

3.1 Ziele der empirischen Untersuchung und Hypothesen

3.2 Stand der Forschung

3.3 Einordnung in den Forschungskontext

3.4 Beschreibung des Messinstruments

3.5 Die Gütekriterien

3.6 Die Hauptstudie

3.7 Ergebnisse der Hauptstudie

3.8 Zusammenfassung und Diskussion der Untersuchungsergebnisse......... 128

4. Das Unterrichtskonzept

4.1 Einleitung

4.2 Rahmenplanbezug

4.3 Thema und Gliederung der Einheit

4.4 Planungsbedingungen

4.5 Didaktisch-methodische Entscheidungen

4.5.1 Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler

4.5.2 Sachdarstellung, Begründung für die Inhaltsauswahl und didaktische Reduktion

Themenbereich: Topographie Indiens im Überblick

Themenbereich: Hinduismus und Kastenwesen

Themenbereich: Monsun als bestimmend für die klimatischen Verhältnisse des Landes

Themenbereich: Landwirtschaft in Indien

Themenbereich: Industrie in Indien

Themenbereich: Kinderarbeit

Themenbereich: Stellung und Rolle von Mädchen und Frauen in Indien............ 152 4.5.3 Didaktisch-methodische Grundkonzeption

4.5.4 Intention und Lernziele der Unterrichtseinheit

4.5.5 Verlaufsplanung zur Unterrichtseinheit

5. SCHLUSS

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1 Geschlossener Unterricht

Abb. 2 Offener Unterricht

Abb. 3 Schlüsselqualifikationen

Abb. 4 Formen der Fächerzusammenarbeit

Abb. 5 Einsatzmöglichkeiten des Computers im Rahmen des Geographieunterrichts

Abb. 7a Rotierte Komponentenmatrix der Pilotstudie vor der Item-Eliminierung...... 91 Abb. 7b Rotierte Komponentenmatrix der Pilotstudie nach der Item-Eliminierung.. 92 Abb. 8 Rotierte Komponentenmatrix der Hauptstudie

Abb. 9 Zuordnung der Items zu den ermittelten Subskalen

Abb. 10 Summe der O-Werte und der P-Werte pro Item

Abb. 11 Einzelitemauswertung: Optimalwerte

Abb. 12 Einzelitemauswertung: Praxiswerte

Abb. 13 Einzelitemauswertung: Maximale und minimale Differenzen

Abb. 14 Differenzlinien-Diagramm

Abb. 15 Stufenabfolge zur Öffnung von Unterricht

Abb. 16: Stellenwerte der Subskalen nach ihren Durchschnittswerten.................. 116 Abb. 17 Hindernisse für die vollständige Umsetzung der Optimalvorstellungen der befragten Lehrkräft

Abb. 18 Offenere Unterrichtsarrangements an Brandenburger Real- und Geamtschulen

Abb. 19 Beteiligung bei der Umsetzung offenerer Unterrichtsarrangements an den Schulen

Abb. 20 Auseinandersetzung mit der Thematik „Öffnung von Unterricht“............... 122 Abb. 21 Erfahrungen mit offenen Unterrichtsarrangements im eigenen Unterricht. 124 Abb. 22 Bereitschaft offene Unterrichtsarrangements zu erproben

Abb. 23 Computereinsatz im (Erdkunde-) Unterricht

Multimedialer Anhang

CD Indien (http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/zagora-ricarda-2002-05-02/MM/CD_Indien/) Diashow (http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/zagora-ricarda-2002-05-02/MM/Diashow.ppt) Download (http://edoc.hu-berlin.de/dissertationen/zagora-ricarda-2002-05-02/MM/)

0. Einleitung

Staatliche Schulen unterliegen bildungspolitischen Zwängen, die damit zu engen Reglementierungen innerhalb der Schule führen. Verstärkt wird das Korsett durch die zur Verfügung stehenden Schulstunden, Stundentafeln, Fachunterricht und die schließlich notwendige Überprüfung des Gelernten. Dazu kommen jährlich neue Sparetats, erhöhte Klassenfrequenzen und mehr Lehrerstunden bei steigenden Schülerzahlen.

Kann man Unterricht dann überhaupt noch öffnen? Ich denke, man sollte dies unbedingt tun. Auch Eltern wird zunehmend klar, dass eine sich rasant verändernde Berufswelt neben Allgemein- und Fachwissen auch Motivation, Teamfähigkeit und Selbständigkeit von den Absolventen verlangt. Nach einer Umfrage des Instituts für Schulentwicklungsforschung, veröffentlicht im FOCUS Nr. 5 vom 1. Februar 1999, wünschen Eltern, dass sich die Schule verstärkt der Vorbereitung auf das Berufsleben annimmt und neben einer guten Allgemeinbildung soziale Kompetenzen und Teamfähigkeit entwickelt (vgl. Borgeest & Esser, 1999, S. 54). Da sind offenere und stärker handlungsorientierte Lehr-Lernformen auch in den Bereichen der Sekundarstufen gefordert. Die Rede ist von Schlüsselqualifikationen und der Förderung von Methoden- und Sozialkompetenzen neben der Fachkompetenz. Nur sechs Prozent der deutschen Schüler besuchen private Schulen, die, so sollte man annehmen, den Wünschen und Interessen der Kinder und Eltern weitestgehend entsprechen (vgl. Borgeest & Esser, 1999, S. 62). Obwohl die Zahl der Privatschüler in den vergangenen 30 Jahren stetig angestiegen ist, bleibt das Bildungsmonopol in Deutschland in staatlicher Hand (vgl. Borgeest & Esser, 1999, S. 62). Also heißt es für 94% aller Schüler „Augen zu und durch“ und für Eltern und Lehrer die Forderungen zu ignorieren und weiterzumachen wie bisher, schließlich sind wir auch „groß“ geworden. Ich meine, wir, die Lehrerinnen und Lehrer, nehmen die Sache selbst in die Hand. Wir reformieren die Schule von innen, indem wir unseren Unterricht verändern, ihn öffnen, Schritt für Schritt, in jedem Schuljahr etwas weiter und dies, weil wir es so wollen.



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