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«Wissenschaftliche Arbeit im Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians Universität München Vorgelegt von: Heidrun Siller ...»

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Gewebtes ohne Gewicht?

Elfriede Jelineks „Neid. Privatroman“

und die Arbeit an einer

Geschichtsphilosophie im Angesicht des

Verschwindens

Wissenschaftliche Arbeit im Fach Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der

Ludwig-Maximilians Universität München

Vorgelegt von:

Heidrun Siller

Germeringer Straße 3a

82131 Gauting

Email: heidi_siller@yahoo.de

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 3

2. Vorgehensweise der Untersuchung 8

3. Einordnung in das Oeuvre 13

4. Felder und Konstellationen 17

4.1 Konstellation um Brigitte K. 19

4.2 Konstellation um aktuelle, tagespolitische Ereignisse 20

4.3 Konstellation um die nationalsozialistische Vergangenheit 24

4.4 Konstellation um die Reflexion des Erzählens 28

5. Das Internet als neues Medium oder Neid. Privatroman als 33 littérature électronique mineure

5.1 Der Internetroman als Netzliteratur. 34 Definition und Abgrenzungsversuche

5.2 Heterotopische und ephemere Funktionen des world wide web 36 in Neid. Privatroman

5.3 Die politische Dimension einer littérature mineure 39

6. Literatur als Geschichtsphilosophie 43

6.1 Hayden White und die Fiktion des Faktischen 45

6.2 Geschichtstheoretische Referenzsysteme 48 6.2.1 Über das ‚kollektive‘ und das ‚kulturelle‘ Gedächtnis 48 6.2.2 Neid. Privatroman gelesen mit Walter Benjamin 52

7. Die sprachliche Verhandlung der Jelinekschen Geschichtsphilosophie 56 in Neid. Privatroman

7.1 Montage und Strategien der intertextuellen Vernetzung 56

7.2 Das Entblößen der „schuldigen“ Worte 58

7.3 Allegorische Tendenzen in Neid. Privatroman 61

8. Zusammenfassung der Ergebnisse 63 Literaturverzeichnis

-2Einleitung: Jelineks Roman Neid in der zeitgenössischen Kritik:

Melancholie des Spätwerks oder medialer Bruch?

Das Buch Neid, das gar kein Buch ist.1 Auch fünf Jahre nach der Nobelpreisverleihung der Schwedischen Akademie gilt Elfriede Jelinek als eine der umstrittensten Autorinnen der Gegenwart. Jüngst zeigte sich dies im Anschluss an die Veröffentlichung des letzten Kapitels ihres neuen Romans Neid am 24. April 2008. Den Anlass zu heftigen Polemiken und gefeierten Laudationes bildete diesmal allerdings weniger die Thematik des Textes noch dessen sprachliche Gestaltung, denn „schon nach kürzester Lesestrecke wird niemand diesen Text für etwas anderes halten können als für einen Roman von Elfriede Jelinek.“2 Vielmehr war es diesmal die Publikationsform selbst, welche als interessantes Kuriosum in den meisten Feuilletonartikeln verhandelt wurde, hatte doch Elfriede Jelinek schon zu Beginn ihrer Arbeit an dem Roman angekündigt, diesen ausschließlich im Internet zu verbreiten. Daraus ergäben sich nach Burkard Müller für den Leser vor allem zwei bedeutsame Unterschiede zum gebundenen Buch: Erstens, das Ganze kostet nichts. Das ist gut. Zweitens, man muss es selbst herunterladen und drucken. Das ist schlecht. Denn aus dem Drucken resultiert ein langwieriger Blattsalat (allein das erste Kapitel umfasst 84 Seiten), unter Umständen noch verlängert durch Papierstau oder Tonerversagen, und was man zum Schluss in der Hand hält, schenkt kein handlich sinnliches Vergnügen, sondern ein vollgemülltes Wohnzimmer, jedenfalls dann, wenn der Wind in die Loseblattsammlung fährt, die wohl kaum jemand zum Buchbinder tragen dürfte.

Kann die Autorin diese unbequemen Effekte wünschen? Sie wird, so darf man vermuten, irgendwann und irgendwie auch dieses Buch verkaufen wollen. Und ob sie den Unlustfaktor bei der Lektüre tatsächlich so leichterhand erhöhen möchte, wie sie es hier tut, das sollte sich vielleicht gerade Elfriede Jelinek genau überlegen.3 Ulrich Weinzierl dagegen sieht in der gewählten Publikationsform keinen Affront gegen den Leser, sondern ein Experiment mit dem Medium: „Eintritt gestattet, Benützung verboten: Ihr könnt mich lesen, dürft mich aber nicht zitieren. So, wiewohl anders formuliert, steht es geschrieben im Netz, das ebenfalls vorhanden ist und zugleich auch nicht. Kurzum: Alles existiert Jelinek, Elfriede: Keine Anweisung, keine Auszahlung, kein Betrag, kein Betrug. Ein paar Anmerkungen zu „Neid“. In: http://a-e-m-gmbh.com/wessely/fanmerk.htm, vom 21./26. Juni 2008. Elfriede Jelinek Homepage.

Im folgenden unter der Abkürzung: Keine Anweisung, keine Auszahlung, kein Betrag, kein Betrug.

Müller, Burkard: Der blasse Neid. Von der Kunst, ein Buch nicht zu verkaufen. In: SZ, 17.04.2007.

Ebd.

-3hier nur virtuell. Offenbar gerade diese Zweideutigkeit des Mediums hat Elfriede Jelinek gereizt, ein neues Werk – den sogenannten Privatroman Neid – Stück für Stück ins Internet zu stellen.“ 4 Der Text mit dem Untertitel Privatroman erschien ab dem 3. März 2007 sukzessive unter der Rubrik „Aktuelles“ auf der Homepage der Schriftstellerin und umfasst nach (vorläufiger?) Fertigstellung 936 Druckseiten, aufgeteilt in fünf Kapitel, wobei das vierte drei, das fünfte acht weitere Untergliederungen enthält. Der letzte Nachtrag wurde am 26. Juni 2008 als eine Art Gebrauchsanweisung für den Roman verfasst, der ebenfalls einige Bemerkungen über die Veröffentlichungsform birgt.

Man soll den Text überhaupt nicht ausdrucken. Man kann natürlich, aber man soll nicht. […] Dieser Text mit Namen Neid gehört nicht in ein Buch. Er gehört nicht auf Papier, er gehört in den Computer hinein, dort habe ich ihn hineingestellt, dort habe ich ihn deponiert, dort kann er in Ruhe verderben wie Müll.5 Als Grund nennt Jelinek die Zurückweisung des „Machtmittels Buch und Buchbetrieb“6, denn mit diesem Text wolle sie keine Macht entfalten, diese vielmehr aufheben und die „Vollmacht“7 dem Leser übereignen. Auf die Frage, ob mit dieser Translation auch die Abtretung von Verantwortung über das Geschriebene verbunden sei, lässt sich an dieser Stelle nur flüchtig hinweisen.





Auffällig ist, dass keiner der Kritiker und Rezensenten der Auskunft der Autorin mit Skepsis entgegentritt, sondern aus dem Sachverhalt, dass eine prominente Schriftstellerin ihren neuen Roman zum kostenlosen Lesen ins Internet stellt, nur einen wirtschaftlichen Aspekt herauslesen zu können meint, denn auf Tantiemen sei Jelinek sicher nicht mehr angewiesen8. Eine Untersuchung über eine möglicherweise poetische oder poetologische Funktion des Mediums Internet wurde diesbezüglich bislang nicht geleistet.

Eher wird darauf hingewiesen, dass der Roman schon wohlbekannte Motive aus dem Themenspektrum Jelineks enthalte. Im Text werden Aspekte von Natur, Heimat, Österreich, von Tourismus und Alpinismus, von Nationalsozialismus und dessen Verarbeitung respektive Verdrängung, aber auch aktuelle Ereignisse der Tagespresse wie die Fälle Natascha Kampusch, Amstetten, der Kannibale von Rotenburg und dessen Wiener Pendant verschränkt: Ereignisse, die durch ihrem Weg in den Medien aktuell zu Phrasen und konnotativen Bedeutungsmustern geworden sind. Zugleich wird im Text der Prozess der Erzählung gleichermaßen mitreflektiert als Weinzierl, Ulrich: Jedem das Meine – Elfriede Jelinek online. In: Welt Online, vom 17.04.2007, http://www.welt.de/kultur/article815526/Jedem_das_Meine_Elfriede_Jelinek_online.html.

Keine Anweisung, keine Auszahlung, kein Betrag, kein Betrug.

Ebd.

Ebd.

Vgl. hierzu: Elfriede Jelinek im Gespräch mit Rose-Maria Groop: „Habe etwas geschrieben, aber war's gar nicht“. In: FAZ (89), vom 17. 04. 2007, S. 35.

-4auch negiert. Darüber hinaus ist der Text mit Aussagen durchsetzt, die viele Kritiker als Stimme“9 „autobiographische Elfriede Jelineks einschätzen. Die Montage aus Illustriertensprache, Trivial- und Hochliteratur, aus Bibelzitaten, eigenen Texten und gebrochenen Redewendungen, aus unterschiedlichen und nicht unterscheidbaren Erzählerinstanzen verweisen auf den ihr eigenen Sprachfluss aus Wortspielen, Ironie, Alliterationen und vor allem auf das Buchstäblich-nehmen unhinterfragter Metaphern und eingeübten Redewendungen, welches „aus den malträtierten Worthülsen den ideologischen Bodensatz“10 herauszulösen imstande sei. Doch gerade die vermeintlich autobiographischen Versatzstücke der Autorin - „Mein Gott, ich bin so verbittert, so zornig, so neidisch, schrecklich, das müßte ich doch gar nicht sein, ich habe es mir ja freiwillig ausgesucht, nicht zu existieren“11 führen erneut in die Versuchung, den Roman biographisch lesen und verstehen zu wollen, insbesondere da Elfriede Jelinek nicht davor zurückscheut, „ich, E.J.“ als eine Erzählinstanz zu installieren und dem Text den vermeintlich als Lektüreschlüssel dienenden Untertitel Privatroman zu geben. So waren in den Kritiken zu Neid schon die Gattungseinschränkungen persönliche Beichte12, Tagebuch13 und confessiones14 im Stil von Augustinus und Rousseau zu vernehmen. Es muss dabei allerdings erwähnt werden, dass Elfriede Jelinek bereits in einigen früheren Werken Instanzen in ihre Texte eingebracht hat, die einen autobiographischen Rückschluss nahe zu legen scheinen, wie beispielsweise „Elfi Elektra“15 oder die „Autorin“16, und dass eine Verwechslung von Leben und Werk seit Die Klavierspielerin17 von 1983 in die literaturwissenschaftlichen Interpretationen Eingang gefunden hat. Doch das Spiel von Autor-, Erzählerinstanz und öffentlich wirksamer Medienfigur kann als konstitutiv für das Jelineksche Werk angesehen werden, wie schon Sigrid Löffler im Kontext der Nobelpreisverleihung Vgl. hierzu exemplarisch Lücke, Bärbel: Brigitte und Elfriede. Wie man sich zum Gespenst macht und die Erzählkunst verquantelt oder wie man von sich selbst und zugleich vom Erzählen als Beobachten erzählt.

Vorläufig in:

http://www.univie.ac.at/jelinetz/index.php?title=B%C3%A4rbel_L%C3%BCcke:_Brigitte_und_Elfriede.

Löffler, Sigrid: Die Masken der Elfriede Jelinek. In: Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur. Hrsg. von Heinz Ludwig Arnold. Bd. 117 Elfriede Jelinek. 2007, S. 3-14, hier S. 9.

Jelinek, Elfriede: Neid. Privatroman. In: www.elfriedejelinek.com. Nachfolgend nur mehr unter der Abkürzung: Neid. Hier Kap. 3, S.52.

Jandl, Paul: „Ich bin raus.“ Elfriede Jelineks neuer Roman Neid ist fertig greifbar – im Internet. In: NZZ, vom 8.

Mai 2008.

Sokolowski, Andre: Die Reinkarnation von Frau Kohut. Rezension zu Neid.Privatroman von Elfriede Jelinek.

www.andre-sokolowski.de, vom 11. Januar 2009.

Lücke, Bärbel: Erkennen und Erzählen – paradox-performatives Spiel mit Sprache im Spannungsfeld von dekonstruktiver Bedeutungstheorie und analytischer Philosophie der Erkenntnis. Zu Elfriede Jelineks Internetroman Neid.Privatroman (Kapitel 5 d-h): Dritter Teil des Versuchs, das Jelinek’sche Projekt einer Erzähltheorie als Sprachtheorie zu verstehen. Manuskript, S. 2.

Vgl. hierzu: Jelinek, Elfriede: Ein Sportstück. Reinbek bei Hamburg 1998.

Vgl. hierzu: Ebd.

Vgl. hierzu: Jelinek, Elfriede: Die Klavierspielerin. Reinbek bei Hamburg 1983. Sowie in kritischer Distanz zu biographischen Interpretationen des Werks: Löffler, Sigrid: Die Masken der Elfriede Jelinek. In: Text+Kritik.

Zeitschrift für Literatur. Hrsg. von Heinz Ludwig Arnold. Bd. 117 Elfriede Jelinek. 2007³, S. 3-14.

-5konstatierte: „Sie liefert sich dem Publikum nicht mit Haut und Haar aus – gerade dann nicht, wenn sie scheinbar genau das tut, sich mit Haut und Haar ausliefern. Besonders dann, wenn diese Autorin ‚Ich‘ sagt, ist Vorsicht geboten: Gerade dann liefert sie dem Publikum kalkulierte mediale, […] ikonenhafte Bilder einer mondänen Kunstfigur.“18 Zudem, und das ist neuer Aspekt der Jelinek-Kritik, wurde der Autorin der ihr übliche „Biss“ abgesprochen zugunsten einer tiefen Melancholie, wie Rose-Marie Gropps Kommentar in der FAZ vom 17. April 2007 verdeutlichen

mag:

Dieser Sprachfluss ist wieder das melodische Räsonieren über den unaufhaltsamen Verlust, aber ein anderer Ton schwingt in diesen ersten Stücken eines erst noch abzuschließenden Ganzen. Dünnhäutig ist ein Wort dafür. […] Das ist nicht mehr kokett und auch nicht zynisch, das ist zart.19 Ungeachtet der durchaus feinsinnigen und kreativen Analyseansätze zu Jelineks neuem Roman Neid, scheint mir der Zusammenhang von Medialität, Narrativik und Thematik bislang nicht eng genug gesehen worden zu sein. Wenngleich der Text mehrfach den widerständigen Gestus einer Verweigerung gegenüber der Verlagswelt ins Werk setzt – „Bitte, ich verdiene ja nichts daran“20;

„Und so werden Sie immer dasselbe in immer denselben Worten, nur anders zusammengesetzt hier immer wieder lesen können, freuen Sie sich, denn Sie müssen nicht, und es kostet Sie nichts.“21 – so erschöpft sich die bewusst gewählte Konstellation von Thematik, Erzählung und Medium meines Erachtens weder hierin noch in der Inszenierung einer reinen Erzähltheorie22.

Passagen des Textes, welche die Flüchtigkeit des Geschriebenen thematisieren, lassen sich häufig im Roman finden. „[D]as Aktuelle hier läßt meine Dichtung erbleichen und verfallen und verfaulen, bevor sie überhaupt fertig ist, und genauso will ich es auch haben, alles muß raus, alles muß weg und dann verschwinden, weg!“23 Gleichermaßen finden sich Äußerungen, welche die Machtlosigkeit und Unfähigkeit der Autorin „richtig zu erzählen“24 explizit aufweisen: „[D]as, was passiert ist, hätte ich erzählen sollen, ich kann es nicht, ich kann es nicht beschleunigen, denn das Löffler, Sigrid: Die Masken der Elfriede Jelinek. In: Text+Kritik. Zeitschrift für Literatur. Hrsg. von Heinz Ludwig Arnold. Bd. 117 Elfriede Jelinek. 2007³, S. 3-14, hier S. 3.

Gropp, Rose-Maria: Elfriede Jelineks Netzbaustelle. In: FAZ 89, 17.04.2007, S. 35.

Neid. Privatroman. Kap. 1, S. 1.

Ebd., Kap. 3, S. 51f.

Zur Lektüre von Neid als Konzept einer Erzähltheorie müssen hier die einschlägigen und klugen Arbeiten von Bärbel Lücke genannt werden. Vgl. hierzu: Lücke, Bärbel: (Nicht-)Erzählen im Wurmloch der Zeit. Zu Elfriede Jelineks Internetroman Neid; dies.: Brigitte und Elfriede. Wie man sich zum Gespenst macht und die Erzählkunst

verquantelt oder wie man von sich selbst und zugleich vom Erzählen als Beobachten erzählt (Ein Essay); dies:

Erkennen und Erzählen – paradox-performatives Spiel mit Sprache im Spannungsfeld von dekonstruktiver Bedeutungstheorie und analytischer Philosophie der Erkenntnis. Zu Elfriede Jelineks Internetroman Neid.



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