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«GS Ü1 1. In seinem Gedicht „Vergänglichkeit der Schönheit“ (1695) thematisiert Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau wie die Schönheit der ...»

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GS Ü1

1. In seinem Gedicht „Vergänglichkeit der Schönheit“ (1695) thematisiert Christian

Hoffmann von Hoffmannswaldau wie die Schönheit der Frau vergeht und lediglich das Herz

ewig bestehen bleibt.

Das Gedicht ist in den Barock einzuordnen, eine Epoche (1600-1720), in welcher die

Menschen von den Erfahrungen des Dreißigjährigen Kriegs geprägt sind. Die allgegenwärtige

Zerstörung führt die Bevölkerung zu einer starken Religiosität. Gedanken wie vanitas

(Vergänglichkeit), carpe diem (nutze den Tag) und memento mori (gedenke dem Tod) kommen auf und werden in der Lyrik thematisiert. Das durch den Krieg entstandene Chaos der Realität versucht man durch die Formstrenge der Dichtung zu kompensieren.

Das vorliegende Gedicht besteht aus vierzehen Versen, die zu jeweils vier Strophen zusammengefasst werden. Die ersten beiden Strophen sind jeweils zwei Quartette, die letzten beiden Strophen zwei Terzette. Diese Einteilung legt nahe dass es sich um ein italienisches Sonett handelt. Auch Metrum (sechshebiger Jambus mit Zäsur) und Reimschema, in den Quartetten handelt es sich um Umarmende Reime (abba, abba) und bei den Terzetten um einen Schweifreim (ccd eed), entsprechen der Form eines Sonetts.

Das im Zeilenstil geschriebene Sonett erhält durch sein Metrum ein sehr gleichmäßiges Tempo und hell und dunkel klingende Vokale sind in etwa gleichmäßig verteilt. Insgesamt hat das Gedicht eine in sich geschlossene, harmonische Form.

Sonette werden grundsätzlich unterteilt in Auf- und Abgesang. Der Aufgesang, bestehend aus den ersten beiden Quartetten, beschreibt in der Regel die Ausgangssituation, der Abgesang, bestehend aus den letzten beiden Terzetten, beinhaltet ein Fazit oder eine Lehre. Auch in diesem Sonett ist solch ein Aufbau zu erkennen.

Der Sprecher beschreibt wie gealtert die Frau kurz vor ihrem Tod sein wird. All ihre Schönheit wird dann von ihr weichen, sie wird „nichtig werden“ (10) und somit wird auch niemand mehr ihre Schönheit preisen. Die Vergänglichkeit der Schönheit, so betont der Sprecher, ist ein zwangläufiger Prozess, doch Hoffnung besteht dennoch, da das Herz ewig bestehen bleibt. Das Sonett beginnt mit der Personifikation des Todes, welcher mit „kalte[r] Hand“ (1) um die Brüste der Frau streichen wird. Somit ist die Ausgangsituation gesetzt, Die Frau, die am Ende der Zeit dem Tod nicht entkommen kann, so wird es durch die Personifikation impliziert. Der Tod greift aktiv ein und gewinnt somit an Stärke. Dadurch, dass er ihre „Brüste“ (2) streichelt wird zum einen verdeutlicht, dass die Frau noch nicht direkt stirbt sondern lediglich vom Tod „gestreift“ wird, zum anderen zeigt es direkt auf welchem Bereich diese erste Berührung mit dem Tod ihre Auswirkungen hat: die Schönheit.

Die Brust ist ein Symbol weibliche Schönheit und Erotik. Im folgenden werden sieben explizite Beispielegenannt, die die Vergänglichkeit ihrer Schönheit beschreiben. Auffällig ist hierbei jedes Mal die antithetische Struktur.

Der Sprecher beginnt mit der Metapher des „liebliche[n] Korall der Lippen“ (3), welcher verblassen wird. Erneut wird mit roten Lippen das Motiv der weiblichen Schönheit und erotischen Ausstrahlung angesprochen. Als zweites nennt der Sprecher die weiche Haut der Frau, welche mit dem Oxymoron „warmer Schnee“ (4) beschrieben wird. Doch diese wird mit der Zeit so rau wie „kalter Sand“ (4) werden.

Auch der aufgeweckte Blick der Augen und und ihre „Kräfte“ (5) werden vergehen. Durch die Alliteration „Goldes Glanz“ (7) betont der Sprecher die Schönheit ihres blonden Haars, welche jedoch wie alles andere vergehen wird, bis nur noch „ein gemeines Band“ (8) bleibt, welches an die frühere Haarpracht erinnert. In diesem Sonett gibt es zwar formal eine klare Trennung zwischen Auf- und Abgesang, inhaltlich jedoch passt das erste Terzett des Abgesangs noch in den Aufgesang hinein. Auch in diesem Terzett werden zwei weitere Beispiele genannt, welche den vanitas-Gedanken weiter ausbauen.

Der „wohlgesetzte Fuß“ (9), stellvertretend für alle zarten Glieder der Frau (pars pro toto), und auch ihre „lieblichen Gebärden“ (9), also generelles Auftreten und ihre Ausstrahlung, all dies wird vergehen mit der Zeit. Die sieben Beispiele umfassen also alle Bereiche der äußeren Schönheit, von den Lippen bis zum Fuß und die Art, wie sie sich bewegt. Die endgültige Vergänglichkeit wird durch den Parallelismus („teils [...] teils“) und die Alliteration [„nichts

und nichtig“ (10)] verdeutlicht und hervorgehoben. Das erste Terzett endet mit einem Fazit:

„Denn opfert keiner mehr der Gottheit deiner Pracht“ (11). Diese Aussage lässt erkennen, dass bis zu diesem Zeitpunkt jeder diese Frau wegen ihrer Schönheit angebet und vergöttert hat. Doch der Sprecher zeigt, dass die Vergötterung ihrer Schönheit im Endeffekt keine Substanz hat, da ihre Schönheit vergeht und damit einhergehend auch die Vergötterung ein Ende findet.

Im letzten Terzett betont der Sprecher nochmals die Zwangsläufigkeit dieses traurigen Prozesses, wie schon zu Beginn des Sonetts durch die Personifikation des Todes.

Doch trotz dieser Zwangsläufigkeit besteht noch Hoffnung. Es gibt einen Ausweg, da nicht alles so vergänglich ist wie die Schönheit. Das Herz kann „zu aller Zeit bestehen“ (13) da es „aus Diamant gemacht“ (14) ist.





Das Herz, welches ewig bestehen kann ist möglicherweise eine Anspielung auf Gott. Im Barock gibt es eine starke Jenseitsausrichtung, und das Herz, setzt man es mit der Seele gleich, kann nach dem Tod in Ewigkeit bestehen. Bei Gott ruht die Seele sorgenfrei, während sie auf Erden voll Qual ist.

Die Tatsache, dass das Herz aus Diamant gemacht ist legt eine Doppeldeutung nahe. Ein Diamant ist ein sehr schöner, aber auch sehr harter Stein. Es könnte einerseits also als Appell dienen, sich nicht zu viel aus Schönheit zu machen, da sie ohnehin vergänglich ist und wahre Schönheit von Innen kommt (Diamant). Andererseits zeigt es auch die Härte und das Robuste des Herzens, was es ihm ermöglicht „zu aller Zeit bestehen“ (13) zu können. Die Frau, die der Sprecher während des gesamten Sonetts direkt anspricht, ist jedoch keine bestimmte, sondern steht für alle Frauen der damaligen Gesellschaft. Durch die Anrede wird jede einzelne Frau direkt angesprochen. Die Hoffnung, die zum Schluss des Sonetts gegeben wird, gibt diesem Sonett eine Finalstruktur, welche durch die Unterteilung in Auf- und Abgesang noch begünstigt wird. Insgesamt erweist sich dieses Sonett als sehr epochentypisch Der VanitasGedanke ist grundsätzliches Motiv des Sonetts, damit verbunden ensteht auch der Appell memento mori.

Die stark antithetische Struktur, in der die sieben Beispiele genannt werden, und die Formstrenge der Sonettdichtung sind erkennbare Merkmale des Barock.

2. Auch das Gedicht „Entdeckung einer jungen Frau“ (1925/ 1926) von Bertolt Brecht thematisiert die Vergänglichkeit der Schönheit einer Frau.

Das lyrische Ich befindet sich in einer Abschiedssituation mit einer Frau nach einer gemeinsam verbrachten Nacht. Die Atmosphäre ist „kühl“ (2) und distanziert, bis das lyrische Ich eine graue Strähne im Haar der Frau entdeckt.

Dieser Anblick, verdeutlicht er dem lyrischen Ich doch den Alterungsprozess der Frau, veranlasst ihn dazu doch noch eine weitere Nacht zu bleiben, um die restliche Zeit besser und intensiver zu nutzen. Die äußere Form der beiden Gedichte scheint zunächst identisch zu sein, da es sich auch bei diesem Gedicht von Brecht um ein Sonett handelt. Auf- und Abgesang bestehen wie bei „Vergänglichkeit der Schönheit“ aus zwei Quartetten, beziehungsweise aus zwei Terzetten.

Metrum und Reimschema sind bei diesem sogenannten Tagelied jedoch anders. Das Reimschema des ersten Quartetts ist ein Kreuzreim (abab), das des zweiten Quartetts ein umarmender Reim (cddc). Die Terzette weisen kein festes Reimschema auf (efg, egf) und ein einheitliches Metrum gibt es nicht.

Das Gedicht ist zwar im Zeilenstil geschrieben, dennoch gibt es aber einige Enjambements, was bei dem Barockgedicht nicht der Fall ist. X

Die beiden Gedichte gleichen sich in der Thematik der Vergänglichkeit:

Zwei Frauen altern und ihre Schönheit vergeht.

Dennoch gibt es offensichtliche Unterschiede bei den Gedichten. Während im Barockgedicht eine Frau exemplarisch für alle steht und der Sprecher die Situation in der nahen Zukunft beschreibt [„Es wird der bleiche Tod“ (1)]. geht es in Brechts Gedicht um die Beziehung des lyrischen Ichs zu einer bestimmten Frau, welche nicht exemplarisch für andere Frauen steht.

Des weiteren hat der Alterungsprozess hier bereits eingesetzt, es existiert bereits eine graue Strähne in ihrem Haar.

Brecht thematisiert die veränderte Haltung des lyrischen Ichs zu der Frau. Anfangs ist es „nüchtern“ (1) und „kühl“ (2), während am Schluss des Sonetts beschrieben wird, wie die „Begierde“ (14) dem lyrischen Ich die Stimme verschlägt. Die Erkenntnis der Vergänglichkeit führt also zu einem Haltungswechsel des lyrischen Ichs (vgl. V.13) In Hoffmann von Hoffmannswaldaus Gedicht gibt es keine solche Beziehung, somit wird selbstverständlich auch keine veränderte Haltung zu der Frau thematisiert. Zentral ist hier die Aufzählung der sieben Beispiele für die Vergänglichkeit der Schönheit. Doch die durch die vielen Beispiele verstärkt auswegslose Situation wird zum Schluss aufgehoben, indem der Sprecher Hoffnung gibt, dass nicht wirklich alles „zu Staub“ (10) wird, sondern das Herz bleiben wird. Brecht verwendet im Gegensatz zu Hoffmann von Hoffmannswaldau nur ein einziges Beispiel um die Vergänglichkeit zu demonstrieren: Das des Haars, welches auch in dem Barockgedicht aufgeführt wird. Doch bei Brecht fehlt das Motiv der Hoffnung im Abgesang gänzlich. Sicher ist, genau wie bei Hoffmann von XXX dass die Vergänglichkeit nicht aufgehalten werden kann, aber Brecht schenkt nicht mehr am Ende die Hoffnung, dass wenigstens das Herz in Ewigkeit bleibt. In Brechts Sonett existiert die Frage nach dem ewigen Leben gar nicht. Es geht lediglich darum, die Zeit zu nutzen bis die Schönheit endgültig verstrichen ist (carpe diem).

Diese verschiedenen Ausrichtungen sind epochal zu erklären.

Bertolt Brecht ist ein Dichter der Moderne, dieses Gedicht ist in der Neuen Sachlichkeit einzuordnen.

In dieser Zeit bricht die Gesellschaft nach und nach mit der Religion, sie spielt keine große Rolle mehr. Besonders Bertold Brecht als Kommunist zeigt keinerlei religiöse Ausrichtungen in seiner Lyrik. Die Sachlichkeit der Sprache, wie sie für diese Epoche typisch ist, findet sich vor allem im Aufgesang des Sonetts von Brecht. Er verwendet nicht viele Metaphern und es findet sich auch keine antithetische Struktur, wie es für Sonette üblich ist.

Gezielt wählt Bertolt Brecht die Form des Sonetts, um einen Kontrast zu den Barocksonetten im Abgesang zu bilden. Er will offensichtlich zeigen, dass in seinem Gedicht die transzendentale Ebene fehlt.

Die Gesellschaft in der Brecht lebte flüchtet sich nicht mehr in die Religiosität, so wie es im Barock der Fall war. Dort waren die Menschen von der Brutalität des Dreißigjährigen Kriegs derartig gequält und geplagt, dass sie sich nur noch am Jenseits orientierten.

Die Sprache des Sonetts „Vergänglichkeit der Schönheit“ weist gar keine Sachlichkeit und Nüchternheit auf. Im Gegenteil, es ist ausgeschmückt mit Metaphern, Personifikationen und Alliterationen, wie der „bleiche Tod“ (1), der „Schultern warmer Schnee“ (4) oder des „Goldes Glanz“ (7). Es zeigt sich also, dass beide Gedichte die gleiche Grundform (Sonnet) und die gleiche Grundthematik haben (Vergänglichkeit der Schönheit), sich aber in ihren feineren Ausrichtungen und Schwerpunkten unterscheiden, wobei der auffälligste Unterschied bei dem fehlen der transzendentalen Ebene in Brechts Sonett liegt.

GS Ü2

1. Analyse Das 1695 veröffentlichte Gedicht „Vergänglichkeit der Schönheit“ von Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau weist, wie die Überschrift bereits aussagt, auf die Vergänglichkeit der Äußerlichkeiten hin und appelliert gleichzeitig an den Leser, nicht an ihnen festzuhalten.

Wie auch Gryphius, Grimmelshausen und Opitz, ist Hoffmann von Hoffmannswaldau ein typischer Vertreter der Epoche des Barock, die sich in etwa von 1600 bis 1700 hinzog. Der Dreißigjährige Krieg prägte die Menschen dieser Zeit, da er ein Drittel der Bevölkerung (ca.) das Leben kostete. Diese Erfahrung von Tod und Verderben, die auch Pest und

Hexenverfolgung mit sich gebracht hatten, wurde von Bevölkerung verschieden verarbeitet:

So konnte man an der adligen Hofkultur eine Gier nach Lebensgenuss erkennen, auch carpe diem genannt, mit dem sie versuchten, den schrecklichen Geschehnissen zu entgehen und ihre Zeit mit Prunk zu vertreiben. Im Volk fand sich ein Gegensatz: Man wandte sich dem Glauben zu, um Trost zu finden und sich auf das Leben nach dem Tod vorzubereiten, da alles auf der Welt vergänglich sei („Vanitas-Gedanke) und man dem Tod sowieso nicht entgehen könne, auch „Memento Mori“ genannt. Die Dichtung hatte einen Zweck: Sie sollte zum einen belehren und zum anderen unterhalten. Auch Form, Motive und Themen waren festgelegt. So findet man, wie auch in dem vorliegenden Gedicht, oft die Sonnett als Gedichtsform wieder.

„Vergänglichkeit der Schönheit“ ist also ein Sonnett mit dem Reimschema abba in den beiden Quartetten und ccd, eed in den Terzetten. Als Versmaß zieht sich ein 6-hebiger Jambus konstant durch das gesamte Gedicht, was die Zugehörigkeit zum Barock in Bezug zum Thema nocheinmal unterstreicht.

Der erste Vers beginnt mit den Worten „Es wird.“ – Mit diesem Anfang macht der Autor deutlich, dass er im Verlaufe des Gedichtes Feststellungen macht und lässt somit keinen Diskussionsraum. Auch in den Versen 3 und 4 wiederholt er dieses Verb „wird“, was seine Aussagen als Tatsache darstellt. Durch die gesamte erste Strophe ziehen sich Adjektive, die das Motiv des Todes unterstreichen: „der bleiche Tod“ (Z.1), „kalten Hand“ (Z.1), „kalter Sand“ (Z.4). „Der bleiche Tod“ ist gleichzeitig eine Verdopplung, da man mit „bleich“ oft Leichen und somit den Tod assoziiert.



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